Gunther von Hagen

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Gunther von Hagen

THE pioneer of plastination and a world-wide reception of anatomy!

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Körperwelten

bodyworlds


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Angelika Demel

Yes, I would like to join the group of ArtDocs.

I am a word-art-lyric and you can see part of my works at the page of Dr. Herold,
since I am co-author of his work about internal medicine.

As well I am co-author of school books for the subject “German” and I am writing in several Doctors Magazines if I have the time for it besides my practice…..

Cordially

Angelika Demel

liebe

trink
mein
glas
und
gib
mir
die
scherben
zurück
nachdem
dein
herz
es
leise
zerschlagen
hat.
liebesschweigen

das schweigen
und
die liebe
ohne
haus
ohne
hut
nur
die hand
die sie
hält
auf
dem
langen
weg
zu
dir
mund

der lärm der lüfte
in meinem seelengarten

der lärm der autos
die ins leben starten

der lärm meines mundes
lässt
dich
sehnsüchtig
warten.
liebestod

bin zerschellt
am zelt.
kein held
der
mich hielt.
die
einsamkeit
hat mich
gefressen.
mein
geruch
war wohl
zu gut.
ob’s
geschmeckt hat
weiß
ich nicht.
still
ist’s geworden –
die vögel
schrillen
von
den
nestern,
bis
die
hecke
bebt.
rot
rot
rot
war
ihr
blut
habt
ihr’s gesehen!

hässlich
das
grau
der
straße,
als
es
zerfloß.

das
grau
ist
heute
hell –
fast weiß –
unsichtbar.
das
rot
gibt
es nicht
es
ist
gestorben
in
jener
nacht
als
das
gelb
die
schloßallee
passierte.
KIRSCHMUNDKUESSE

Ich lebe solange, bis ich
ein Zicklein finde in deinem Bette,
bis der Schnee meinen Hunger stillt
und wie Milch schmeckt.
Ich lebe, um aus dem Krug zu trinken
der neben deiner Liebe steht
die du zu mir hattest.
Wir werden ihn gemeinsam trinken
und in unser Tal schauen,
das mit seinem Grün blendet –
wie schoen es ist –
und das uns den Wind schickt,
der in den Wäldern wütet, um
uns seine Botschaften zu hinterlassen,
die ihm die Kraniche gaben,
als wir uns noch so sehr liebten
als die Tür noch nicht
zugefallen war.
Ich lebe, weil ich
auf einem holprigen Karren liege
inmitten von Blüten, Heu und Stroh,
ganz warm und ohne Furcht
fahre ich den Weg entlang,
der Sonne,
dem Licht entgegen,
wo die Mutter auf mich wartet
die Mutter des Herzens,
die
mir ihre Hand reicht und mich küsst
auf den blutroten Kirschmund.
lebenswunden

mir sind die finger wund
vom schreiben

der kopf ist wund
vom denken

meine seele
ist
waidwund.
verborgen.

hinten rechts am horizont
neben dem kleinen bär
kann man sie sehen
bei klarer sicht
mit hellem verstand.
a poem about the “Osterhase” from the book “Fränkische Gedichte” (see above)osterhasn

vier hasn stehn vor maaner dür.
a grosser
a mittlerer
und zwaa klaana.

sie friern
und soong:
“des is fei nix
heuer
mit die eier.”

“mir bleim do steh
und beweng uns net.
die leut vergessa des.
mit die eier!”

des hot mer früher gmacht
und hot an die kinnder docht.
aber heut-
do friern die leut,
wecha dem geld
des sie verdeiln in der welt.

und dann homs ka zeit
und sin nimmer bereit
die eier zum suchn
die mir auf uns verbuchn.

“mei eier vom vorletzen johr”,
socht der grosse hos
“lieng nu nebem abflusssrohr.”

“meine eier hob ich in die heckn gstellt.
aber des hot den nachborn verbrellt..”
socht der kla hos.

der hot mich gjoocht
und gsocht:
“ich fang di
und schlacht di morng,
wennst net verschwindst mit
deim gelumb.”

der mittler hot glacht.
“des hob ich mir immer scho docht.
dass kan mer intressiert
und dann hob ich die eier selber probiert.”

“guuut worns die ostereier!
die vom herrn meier
an der eck sind die besten.
des sin halt nu eier ausm westen.”

alla hosen schaun sich o
und song, da mach mer uns jetzt selber dro.
mir machen a barti im gatten
essen eier und spilln dabei kaddn.

ja,
des
wed schö.

soong alla hosen.

She has studied as a teacher and passed the two state exams in Bamberg/Germany.

web-Präsentation

Arbeit | work


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Carl Gustav Carus

Carl Gustav Carus (3 January 1789 – 28 July 1869) was a German physiologist and painter, born in Leipzig, who played various roles during the Romantic era. A friend of the writer Johann Wolfgang von Goethe, he was a many-sided man: a doctor, a naturalist, a scientist, a psychologist, and a landscape painter who studied under Caspar David Friedrich.

In 1811 he graduated as a doctor of medicine and a doctor of philosophy. In 1814 he was appointed professor of obstetrics and director of the maternity clinic at the teaching institution for medicine and surgery in Dresden. He wrote on art theory. From 1814 to 1817 he taught himself oil painting working under Caspar David Friedrich, a Dresden landscape painter. Subsequently he studied under Julius Schnorr von Carolsfeld at the Oeser drawing academy.

When the King of Saxony, Frederick Augustus II, made an informal tour of Britain in 1844, Carus accompanied him as his personal physician. It was not a state visit, but the King, with Carus, was the guest of Queen Victoria and Prince Albert at Windsor Castle, and Carus was able to visit many of the sights in London and the university cities of Oxford and Cambridge, and meet others active in the field of scientific discoveries. They toured widely in England, Wales and Scotland, and afterwards Carus published, on the basis of his journal, The King of Saxony’s Journey through England and Scotland, 1844.[1]

He developed a theory of landscape painting whose objective was the visualization of the inner workings of geological phenomena, which he called “Erdlebenbildkunst” (pictorial art of the life of the earth).[4]

Carl Jung credited Carus with pointing to the unconscious as the essential basis of the psyche.

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Wolfram Aust

Category : ArtDocs

Wolfram Aust (* 12. August 1932 in Krummhübel (Niederschlesien); † 6. August 2012 in Kassel) was a German MD specialised in Orthoptik, professor at a medical university and chief doctor of an eyes hospital in Kassel.

read German text about his art (and see the picture!):

Axel Alexander Ziese nannte in der Zeitschrift „Aktuelle Kunst“ Austs Arbeiten
„expressive Introversionen“. Jedes Bild, so schreibt er, hat ein singuläres Farbspektrum, das äußerst diffizil angelegt ist und dem Bild eine Emotion vorgibt, die sich dem Betrachter primär mitteilt bevor der Inhalt des Bildes erfasst werden kann. Unwesentliche Elemente des Draußens, so sieht es Wolfgang Halfar in dem „Künstlerportrait Wolfram Aust“, werden in seinen Bildern zugunsten der wesentlichen Grundzüge der Landschaft eleminiert. Zu der Welt der Formen tritt die der Farben, und auch hier sind diese nicht gegenstandsgebunden bzw. begrenzt.

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Biographie | biography


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Marion Kurzweil

Personal Details

Name: Marion Kurzweil

Date of birth: January 19th, 1975

Place of birth: Berlin, Germany

Gender: female

Languages:

German, English, Spanish, French 

Extracurricular Activities & Interests:

Painting www.marion-kurzweil.de

(exhibitions 2002 EMPAG Berlin Adlershof /
2003-2005 Rechtsanwaltskanzlei K.Zink / T.Hanisch Berlin )

Literature, History, Biking, Swimming


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Margot Ende

Category : ArtDocs

Art to be touched: MD and artist Margot Ende created pictures to be touched by blind people and give them access to art.

Von Sabine Schiner

see the German text:

In der Ausstellung liegen die Bilder auf den Tischen, mit den Händen ertasten die Besucher die Konturen und Reliefs. Die Idee von der Kunst zum Anfassen hatte die Kölner Ärztin Margot Ende vor einigen Jahren.

Für ihr Projekt “Malerei als Interaktion zwischen sehenden und Blinden” bekam Dr. Margot Ende den Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung. Fotos: BG-Stiftung

“Der Mensch hat mich so sehr interessiert, deshalb habe ich Medizin studiert”, sagt die aus der Schweiz stammende Künstlerin im Gespräch mit der “Ärzte Zeitung”. Über drei Jahrzehnte hat sie als Ärztin und Kinderchirurgin gearbeitet.

Gezeichnet und gemalt hat sie schon als Kind. Seit 15 Jahren ist nun die Kunst ihre Berufung. In dieser Zeit entstanden Akt- und Blumenbilder, abstrakte Gemälde und sozial engagierte Malereien, die Themen wie Aids und Gentechnik zum Inhalt haben.

Briefwechsel in der Braille-Schrift

Bilder zum Tasten: Eine spezielle Technik macht Kunst für Blinde erfahrbar.

Irgendwann begann sie, sich für das Punktschriftalphabet zu interessieren. “Ich habe in meinem Medizinstudium viel über die Ursachen von Blindheit gelernt, aber nichts über den blinden Menschen.” Sie gab in einer Blindenzeitschrift ein Inserat auf, begann einen Briefwechsel in der Braille-Schrift mit Blinden und Sehbehinderten.

“Es kamen massenhaft Zuschriften”, sagt Ende. “Dabei habe ich erfahren, daß eines der Hauptprobleme der Blinden die Sehenden sind. Viele fühlen sich von den Sehenden unterschätzt, nicht für voll genommen, gegängelt.” Die Schilderungen der Blinden gingen ihr unter die Haut. “Ich wollte etwas unternehmen”, sagt Ende.

Die Malerin machte sich ihr Publikum zu Nutze. “Zuerst versuchte ich, Bilder tastbar zu machen, indem ich mit Nadelstichen die Linien entlang stach”, erinnert sie sich. Später benutzte sie spezielles Papier, das auch im Unterricht von Blinden verwendet wird. “Wenn man auf dieses Papier schwarze Linien und Flächen bringt und das Papier erhitzt, nimmt die Farbe mehr Hitze auf, das Papier quillt auf”, beschreibt Ende.

Damit hatte sie eine geeignete Methode für ihre tastbaren Bilder gefunden. Anfangs entstanden nur schwarzweiß Bilder, später arbeitete sie auch mit Farben.

Seit 1992 stellt Ende ihre Tastbilder aus. In diesem Sommer wurde ihr Projekt “Malerei als Interaktion zwischen Sehenden und Blinden” mit dem Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung in Bad Homburg ausgezeichnet.

Tonbandkassetten für den Ausstellungs-Rundgang

Die Ärztin will sich jedoch nicht auf diese Art von Kunst festlegen, deshalb zeigt sie in jeder Ausstellung auch ganz andere Bilder. “Ich will nicht als Blinden-Malerin abgestempelt werden”, sagt Ende. “Mein Ziel ist, nicht nur Blinden Malerei zugängig zu machen. Ich möchte auch Sehende und Blinde in Kontakt bringen.”

Für die Sehenden liegen Brillen aus, die die unterschiedlichen Grade von Sehbehinderungen simulieren. Und in allen Ausstellungen gibt es Merkblätter und Infos zum Thema. Ende bespricht zudem Tonbandkassetten, die die Besucher von Bild zu Bild führen. Zusammen mit der ertasteten Wahrnehmung können sich Blinde so ein ganz persönliches Bild der Kunstwerke machen. “Es beginnt mit ganz einfachen Bildern und wird dann immer komplexer.”


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Wilhlem Haeberle

Wilhelm Haeberle is artist from Tübingen/Germany


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Ulrich LUDWIG

Hallo  Mr. Ellenberger,

You have asked for a description of my hobbies. Here it is.
The list would be: Computer, drawing, writing, walking, playing piano, creating jewelry,
supporting church music
. (Maybe I forgot some hobbies which I am doing less often).

The most important hobby I have made my profession since 1996 is
programming of computers. And here first of all the application of medical knowledge.

A typical sort of “cross validation” of Laboratory results is:
A patient serum has Measles-IgG positive and Measles-IgM negative;
my program writes a validation: Former measles infection or vaccination.
No sign of an acute infection.

Another example: 
The result is Chlamydia-IgG negative and Chlamydia-IgM positive+:
Suspect of acute Chlamydia infection if also Chlamydia-IgG goes up after control,
otherwise unspecific reaction. Occasionally cross-reaction with Chlamydia pneumoniae and psittaci.

Drawing:
Mostly I am doing it during holidays (not even every time). It makes me forget everything around.
During our holiday in Fuerteventura I made this drawing (pencil and ink.
I also like to combine cole and ink.

See one of his texts “The Tatoo”


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Godula Bornheim

Category : ArtDocs , sculptureDocs

Geboren in Neuenkrug/pomm. lebt in Wiesbaden.

1967-71Ceramic education with Mrs. H. Wildenhof – Dr. Steinbach
1982-83École nationale d’Art décoratif, Centre artistique de rencontres internationales Nizza/F.
1984-85art school of Scaliga, Amerang, sculpture workd with Michel Fuzellier.
1992+97Akademy for Fine Arts in Steffeln – Vulkaneifel
Since 1976Free artistic work
membership in different artists associations
Public sales in Germany and abroad, ordered works.

Literature:
Bildende Künstler Lexikon, Kulturamt Wiesbaden, 1981
Adreßbuch bildender Künstler
FIBK Nürnberg, 1990/91
M.Hiller/G.Kübth (Hgb.), Künstlerbiografien Land-Art Unna, 1995
Kstdb. Meister bildender Künste, Bd 4, 1999
Allg. Lexikon der Kunstschaffenden und gestaltenden Kunst, im Druck

several catalogues, press, radio and television.
More than 40 exhibitions in Germany and abroad.

Godula Bornheim is deceased.