Josef Mengele

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Josef Mengele

Josef Mengele ([ˈjoːzɛf ˈmɛŋələ] (listen); 16 March 1911 – 7 February 1979), also known as the Angel of Death (GermanTodesengel),[1] was a German Schutzstaffel (SS) officer and physician during World War II. He is mainly remembered for his actions at the Auschwitz II (Birkenau) concentration camp, where he performed deadly experiments on prisoners, as a member of the team of doctors who selected victims to be killed in the gas chambers[a] and as one of the doctors who administered the gas. With Red Army troops sweeping through German-occupied Poland, Mengele was transferred 280 kilometres (170 mi) from Auschwitz to the Gross-Rosen concentration camp on 17 January 1945, ten days before the arrival of the Soviet forces at Auschwitz.

Before the war, Mengele received doctorates in anthropology and medicine, and began a career as a researcher. He joined the Nazi Party in 1937 and the SS in 1938. He was assigned as a battalion medical officer at the start of World War II, then transferred to the Nazi concentration camps service in early 1943 and assigned to Auschwitz, where he saw the opportunity to conduct genetic research on human subjects. His experiments focused primarily on twins, with no regard for the health or safety of the victims.[3][4]

After the war, Mengele fled to Argentina in July 1949, assisted by a network of former SS members. He initially lived in and around Buenos Aires, then fled to Paraguay in 1959 and Brazil in 1960, all the while being sought by West GermanyIsrael, and Nazi hunters such as Simon Wiesenthal, who wanted to bring him to trial. Mengele eluded capture in spite of extradition requests by the West German government and clandestine operations by the Israeli intelligence agency Mossad. He drowned in 1979 after suffering a stroke while swimming off the coast of Bertioga, and was buried under the false name of Wolfgang Gerhard.[2] His remains were disinterred and positively identified by forensic examination in 1985.

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Angelika Demel

Yes, I would like to join the group of ArtDocs.

I am a word-art-lyric and you can see part of my works at the page of Dr. Herold,
since I am co-author of his work about internal medicine.

As well I am co-author of school books for the subject “German” and I am writing in several Doctors Magazines if I have the time for it besides my practice…..

Cordially

Angelika Demel

liebe

trink
mein
glas
und
gib
mir
die
scherben
zurück
nachdem
dein
herz
es
leise
zerschlagen
hat.
liebesschweigen

das schweigen
und
die liebe
ohne
haus
ohne
hut
nur
die hand
die sie
hält
auf
dem
langen
weg
zu
dir
mund

der lärm der lüfte
in meinem seelengarten

der lärm der autos
die ins leben starten

der lärm meines mundes
lässt
dich
sehnsüchtig
warten.
liebestod

bin zerschellt
am zelt.
kein held
der
mich hielt.
die
einsamkeit
hat mich
gefressen.
mein
geruch
war wohl
zu gut.
ob’s
geschmeckt hat
weiß
ich nicht.
still
ist’s geworden –
die vögel
schrillen
von
den
nestern,
bis
die
hecke
bebt.
rot
rot
rot
war
ihr
blut
habt
ihr’s gesehen!

hässlich
das
grau
der
straße,
als
es
zerfloß.

das
grau
ist
heute
hell –
fast weiß –
unsichtbar.
das
rot
gibt
es nicht
es
ist
gestorben
in
jener
nacht
als
das
gelb
die
schloßallee
passierte.
KIRSCHMUNDKUESSE

Ich lebe solange, bis ich
ein Zicklein finde in deinem Bette,
bis der Schnee meinen Hunger stillt
und wie Milch schmeckt.
Ich lebe, um aus dem Krug zu trinken
der neben deiner Liebe steht
die du zu mir hattest.
Wir werden ihn gemeinsam trinken
und in unser Tal schauen,
das mit seinem Grün blendet –
wie schoen es ist –
und das uns den Wind schickt,
der in den Wäldern wütet, um
uns seine Botschaften zu hinterlassen,
die ihm die Kraniche gaben,
als wir uns noch so sehr liebten
als die Tür noch nicht
zugefallen war.
Ich lebe, weil ich
auf einem holprigen Karren liege
inmitten von Blüten, Heu und Stroh,
ganz warm und ohne Furcht
fahre ich den Weg entlang,
der Sonne,
dem Licht entgegen,
wo die Mutter auf mich wartet
die Mutter des Herzens,
die
mir ihre Hand reicht und mich küsst
auf den blutroten Kirschmund.
lebenswunden

mir sind die finger wund
vom schreiben

der kopf ist wund
vom denken

meine seele
ist
waidwund.
verborgen.

hinten rechts am horizont
neben dem kleinen bär
kann man sie sehen
bei klarer sicht
mit hellem verstand.
a poem about the “Osterhase” from the book “Fränkische Gedichte” (see above)osterhasn

vier hasn stehn vor maaner dür.
a grosser
a mittlerer
und zwaa klaana.

sie friern
und soong:
“des is fei nix
heuer
mit die eier.”

“mir bleim do steh
und beweng uns net.
die leut vergessa des.
mit die eier!”

des hot mer früher gmacht
und hot an die kinnder docht.
aber heut-
do friern die leut,
wecha dem geld
des sie verdeiln in der welt.

und dann homs ka zeit
und sin nimmer bereit
die eier zum suchn
die mir auf uns verbuchn.

“mei eier vom vorletzen johr”,
socht der grosse hos
“lieng nu nebem abflusssrohr.”

“meine eier hob ich in die heckn gstellt.
aber des hot den nachborn verbrellt..”
socht der kla hos.

der hot mich gjoocht
und gsocht:
“ich fang di
und schlacht di morng,
wennst net verschwindst mit
deim gelumb.”

der mittler hot glacht.
“des hob ich mir immer scho docht.
dass kan mer intressiert
und dann hob ich die eier selber probiert.”

“guuut worns die ostereier!
die vom herrn meier
an der eck sind die besten.
des sin halt nu eier ausm westen.”

alla hosen schaun sich o
und song, da mach mer uns jetzt selber dro.
mir machen a barti im gatten
essen eier und spilln dabei kaddn.

ja,
des
wed schö.

soong alla hosen.

She has studied as a teacher and passed the two state exams in Bamberg/Germany.

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Arbeit | work