Kürzlich nahm ich am Businessforum „Intuition“ in Nishni Novgorod teil. Eine der Veranstaltungen war eine Modenschau mit den Teilnehmerinnen – den Geschäftsfrauen unserer Stadt. Ich besitze noch private Videos und Fotos aus einer Zeit, in der ich total auf Fotoshootings stand. Ich liebte es, ein Team aus Stylisten, Visagisten und Fotografen zu engagieren und genoss das gesamte Studioerlebnis sehr.
seit 2009 als Expertin im ZDF, RTL, N24, Sat1, HR für „Service:Gesundheit“ und „Einfach gesund!“
2008 „Gesundheit!“, BR, Engagement als Expertin für Ernährungsmedizin
Erklärvideo mit selbstgespielten Klavier-Überleitungen
2006-2007 „Die Sprechstunde“, BR, Engagement: Expertin für Ernährung
2006-2007 „Weck Up“, SAT.1, Engagement als beratende Ärztin
Kokew überzeugt durch Natürlichkeit und Frische sowie eine sehr gute Bildschirmpräsenz …“ (Logo-Institut) Mitglied der Kabarettgruppe „Comedizyniker“, „KOMM-Kabarett“ der Uniklinik Frankfurt; Schauspielunterricht
Mein Name ist Elisa, benannt nach Beethovens „Für Elise“, einem Stück, das meine Mutter liebte. Mit 6 Jahren begann ich mit dem Klavierunterricht, unterstützt von meiner koreanischen Mutter und meinem sizilianischen Vater, und Musik war schon immer ein großer Teil meines Lebens. Nach meinem Zahnmedizinstudium 🦷 und meiner Tätigkeit als Zahnärztin kehrte ich 2020 nach 21 Jahren Pause zum Klavier zurück.🎹🎵
Elisa Kafritsas spielte bereits als 7-Jährige ihr erstes Debütklavierkonzert, gewann Preise bei „Jugend musiziert“ und spielte mit Orchestern wie der Jungen Süddeutschen Philharmonie Esslingen. Während ihrer Zahnarztkarriere pausierte die Pianistin mit koreanischen und sizilianischen Wurzeln 21 Jahre lang, reaktivierte sodann jedoch ihr schlummerndes Talent und wurde vom Dekan für Klavier der Musikhochschule Stuttgart, Professor Friedemann Rieger, persönlich unterrichtet. Es folgte ihr viral laufender Instagram Kanal „Pianotaste“, auf dem sie internationale Klavierwettbewerbe austrägt und ihre eigenen neoklassischen Kompositionen präsentiert. Die Premiere ihrer ersten Komposition „Starlight“ fand 2023 zu Gunsten der Stelp e.V. Gala statt.
Sprecherin | Speaker
Im Jahr 2023 begann ich zu komponieren, um die Gefühle während der Krankheit eines Familienmitglieds zu verarbeiten. 💉Musik war schon immer meine Art, meiner Seele Ausdruck zu verleihen. Als Kind nahm ich meine Lieblingslieder auf Kassetten auf, spielte sie nach Gehör und veränderte sie, indem ich neue Klavierläufe hinzufügte.
Sie können meine Musik unter Elisa Kafritsas auf allen Musikplattformen hören und Noten zu meinen Kompositionen auf meiner Website finden.
Chopin
Als Piano-Influencerin hat sie aber nicht nur Menschen weltweit, sondern auch ihre Familie angesteckt: ihre kleine Tochter übt mittlerweile freiwillig und auch ihr Mann haut wieder öfter in die Tasten. „Wir sind wirklich total im Klavierfieber und das tut uns allen total gut.
Seit seinem 6. Lebensjahr spielt er Geige, hatte Unterricht u.a. bei Prof. Michael Goldstein (Musikhochschule Hamburg, Erster Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg), Prof. Wilfried Laatz (Musikhochschule Lübeck) und Prof. Ingolf Turban (Musikhochschule München) und ist weiterhin in verschiedenen Orchestern und kammermusikalisch aktiv. Seit November 2020 ist er als Juniorprofessor mit Tenure Track wieder am IMMM tätig.
Als Expeditionsarzt begleitete Oswald Oelz zahlreiche Expeditionen im Himalaya und dabei Bergsteiger wie Reinhold Messner, Peter Habeler und Hans Kammerlander. Im Jahr 1972 reiste Oelz zur Besteigung des Manaslu (8163 m) in den Himalaya, welche aber nicht gelang.
1978 war er einer der beiden Ärzte der in der Medizinwelt umstrittenen Expedition zum Mount Everest (8848 m), bei der Messner und Habeler den Berg erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen. Oelz und sechs weitere Expeditionsmitglieder waren mit Sauerstoffflaschen erfolgreich. Er war damit der erste Vorarlberger, dem die Besteigung des Mount Everest gelang.
Im Rahmen einer Expedition im Jahr 1979 versuchte er eine Begehung des Ama-Dablam-Nordostgrates (6856 m). Den Gipfel zu erreichen gelang auf Grund einer Rettungsaktion nicht. 1981 begleitete er eine Expedition zum Shishapangma (8027 m), 1982 scheiterte er am Cho Oyu (8188 m) wegen eines Hirnödems. Am Glacier Dome (7193 m) im Annapurna-Massiv überlebte er 1983 eine Lawinenverschüttung. Mit dem Shishapangma bestieg Oelz 1985 seinen zweiten Achttausender. Ein erneuter Versuch, den Makalu (8485 m) zu besteigen, scheiterte 1986.
Im Dokumentarfilm Höhenrausch: Die Entwicklung der Höhenmedizin (2022) gibt Oelz an „insgesamt 29 Freunde und Freundinnen mit denen [er] auf hohe Gipfel geklettert [ist] verloren“ zu haben. 1978 reduzierte er in einem Eigenexperiment bei der Mount Everest Besteigung seinen Hämatokrit von 58 auf 52 % um die Viskosität zu vermindern, aber erkrankte daraufhin schwer. Nach einer Woche erholte er sich und bestieg den Gipfel mit Sauerstoff. 1986 erlitt er auf dem Aconcagua ein Höhenlungenödem und therapierte sich mit Nifedipin, mit rascher Verbesserung nach 10 Minuten.
Sie arbeitet als Coach und Trainerin seit vielen Jahren und hat dazu Kommunikationspsychologie, Klärungshilfe, Coachin studiert. Sie hat Auftritte als Rednerin und als Komödiantin und macht Supervisionen.
Er war als Studentenpfarrer in Berlin und als Klinikpfarrer in Marburg tätig, später als Arzt und Psychotherapeut in Berlin, als Oberstudienrat am Berliner Schadow-Gymnasium und als Dozent an der Lessing-Hochschule, an der Akademie für ärztliche Fortbildung[4] und von 1956 bis zum Mauerbau am 13. August 1961 am Paulinum. Studien- und Vortragsreisen haben Klaus Thomas in über 100 Länder geführt.
Darüber hinaus war er Landespfarrer des Lukas-Ordens für Deutschland, einer internationalen ökumenischen Arbeitsgemeinschaft von Seelsorgern, Ärzten, Psychologen und Laien. Ziel des Ordens ist die Krankenseelsorge durch Wort und Tat.[5] Im Vereinsregister Berlin firmiert dieser Orden seit 1956 als Lukas-Gemeinschaft (Lebensmüdenbetreuung) und nach der Spaltung der Telefonseelsorge Berlin seit 1961 als Lukas-Orden für Krankenseelsorge und Lebensmüdenbetreuung – Freundeskreis
Klaus Thomas war der Hauptverbreiter des Autogenen Trainings nach Johannes Heinrich Schultz[10] und gilt als dessen bedeutendster Schüler.[11] Seit 1972 hat er das von ihm gegründete I. H. Schultz-Institut für Psychotherapie, Autogenes Training und Hypnose in Berlin geleitet, das heute nicht mehr existiert.
Am 21. März 2018 wurde sie von Markus Söder als bayerische Wissenschaftsministerin in sein Kabinett berufen. Kiechle ist Vorsitzende der Bayerischen Bioethik-Kommission und stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Ethikkommission zur Stammzellforschung. Zunächst parteilos, trat sie im April 2018 der CSU bei und wurde am 21. desselben Monats auf den aussichtslosen Platz 5 der Bezirksliste Oberbayern für die Landtagswahl in Bayern 2018 gesetzt. Nach dem Ablauf der Legislaturperiode im November 2018 schied sie aus der Regierung aus und kehrte an die TUM zurück.
Engagement
Seit 2021 ist Marion Kiechle Vorsitzende des Kuratoriums für das Projekt Hospiz-Haus des Lebens in München. Seit Februar 2023 ist sie Mitglied des Verwaltungsbeirats des FC Bayern München.
Privates
Seit April 2010 ist sie in vierter Ehe mit dem Fernsehjournalisten und Sportkommentator Marcel Reif verheiratet. Davor war sie mit einem Sonderschullehrer und zwei Ärzten verheiratet
Rupa Marya ist Ärztin, Aktivistin, Musikerin und Schriftstellerin und lebt in San Francisco. Sie ist Professorin für Medizin an der UCSF School of Medicine[1] und Co-Autorin des Buches Inflamed: Deep Medicine and the Anatomy of Injustice (gemeinsam mit Raj Patel).[2] Sie ist derzeit von der Lehrtätigkeit suspendiert und hat Hausverbot auf dem Campus der UCSF, nachdem die Universität in einem Social-Media-Beitrag einen Erstsemesterstudenten aus Israel als „ins Visier genommen“ bezeichnete. Der Beitrag zitierte Spekulationen von Kommilitonen des israelischen Studenten über einen möglichen Dienst in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und eine mögliche Beteiligung an israelischen Kriegsverbrechen.
Marya wurde in Kalifornien als Tochter indischer Einwanderer geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in den USA, Frankreich und Indien.[3] Sie besuchte die University of California in San Diego und erwarb Abschlüsse in Theaterwissenschaften und Molekularbiologie, bevor sie an der Georgetown University Medizin studierte. Während ihrer Assistenzzeit an der UCSF begann sie, Musik zu schreiben und aufzuführen.
Marya ist Komponistin und Frontfrau der Band Rupa & the April Fishes[20] und war Hauptklägerin im Prozess, durch den das Lied „Happy Birthday to You“ wieder gemeinfrei wurde.
Das Debütalbum von Rupa & the April Fishes, „Extraordinary Rendition“, reflektiert die gesellschaftlichen Auswirkungen der Anschläge vom 11. September, während ihr darauffolgendes Album „Este Mundo“ von ihren Interaktionen mit Einwanderern ohne Papiere handelt, die mit schweren gesundheitlichen Problemen konfrontiert sind.[23] In „Este Mundo“ behandeln Rupas Texte Themen wie Sehnsucht, Verlust und Liebe und behalten dabei eine nachdenkliche und intime Perspektive bei.[24] Ihre Musik enthält Einflüsse aus Jazz, Tango, Klezmer, lateinamerikanischer und Balkanmusik.
Marya sagte, ihr Gerechtigkeitssinn sei in ihrer Kindheit geweckt worden, als sie in Indien Klassenunterschiede miterlebte und von der Kolonisierung und dem Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern in den USA erfuhr.[5] Sie engagiert sich in zahlreichen Organisationen, die an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit und Gesundheit arbeiten, darunter die Do No Harm Coalition[6] und der Deep Medicine Circle.[7] 2021 wurde sie von der American Medical Student Association mit dem Women Leaders in Medicine Award ausgezeichnet. Sie war Gutachterin des organisatorischen strategischen Plans der American Medical Association zur Verankerung von Rassengerechtigkeit und Förderung der Gesundheitsgerechtigkeit. Im Jahr 2019 gehörte Marya zu den Ärzten, die von Gouverneur Newsom in die Healthy California for All Commission berufen wurden.
Marya hat sich in den sozialen Medien und in ihrer Funktion als Ärztin offen zu Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser geäußert. Nachdem Dr. Avromi Kanal eine E-Mail an das Krankenhauspersonal geschickt hatte, in der er sich gegen eine Waffenstillstandsresolution aussprach, bezeichnete Marya diese E-Mail öffentlich als „Ausdruck antiarabischen Hasses“, der Ärzte südasiatischer und nordafrikanischer Abstammung dazu veranlasst habe, „zu sagen, dass sie sich in seiner Gegenwart nicht sicher fühlen“.