Category Archives: EthnologieDocs

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Vasos Ilias Vogiatzoglou

Vasos Vogiatzoglou , Sohn von Elias, wurde 1935 in Nea Ionia, Attika , geboren . Er ist Kinderarzt und Mitglied der Organisation Ärzte der Welt , Forscher der Geschichte und Volkskultur der Griechen Kleinasiens , Dichter, Onomatologe und Essayist.

Seine Eltern waren kleinasiatische Flüchtlinge aus Sparta (Isparta) in Pisidien . Er studierte Medizin an der Universität Athen und spezialisierte sich auf Pädiatrie. Sie übernimmt auf freiwilliger Basis die pädiatrische Betreuung von Kindern in den Frauengefängnissen von Korydallos und Theben. 

Vasos Ilias Vogiatzoglou wurde 1935 in Nea Ionia, Attika, geboren. Er kommt aus Sparta, Griechenland. Asien. Er ist Kinderarzt und aktives Mitglied der humanitären Organisation „Ärzte der Welt“. Sie übernimmt auf freiwilliger Basis die pädiatrische Betreuung von Kindern in den Frauengefängnissen von Korydallos und Theben. Als Forscher der Geschichte und Populärkultur der Griechen Kleinasiens, Dichter, Onomatologe und Essayist interessiert er sich besonders für den philosophischen Essay. Er hat 37 Bücher veröffentlicht und mit vielen Zeitungen und Zeitschriften in Griechenland und Zypern zusammengearbeitet.

Seit 2006 ist er Direktor der Schule für philosophische und sozialwissenschaftliche Forschung „Kyklos“ in seiner Heimatstadt. Für seine schriftstellerische und humanitäre Arbeit wurde er mit zahlreichen Ehrungen und Preisen geehrt, unter anderem 1986 von der Akademie von Athen für seinen Beitrag zur Erforschung des kleinasiatischen Hellenismus. Er ist ordentliches Mitglied der National Society of Greek Writers, der Greek Onomatological Society, der Society of Medical Writers und der Greek Society of Christian Letters.

Neben der Poesie studiert er die Geschichte und Folklore des kleinasiatischen Hellenismus und veröffentlicht die Studien Pisidien in Kleinasien (1978), Präsenzen (1979), Nachbarschaften der Ungläubigen (1981), Sparta in Kleinasien (1986), Nachnamen in Kleinasien: Türkische und türkische Nachnamen in Griechenland (1992), Giannis und Giorgis (1994), Alaya in Kleinasien (1995) und Pisidische Tauf- und Nachnamen (1998).

Weitere Projekte

Er hat außerdem die ästhetische Studie The Faces of Janus (1991), die Übersetzung der Psalmen Davids The Book of Psalms (1992), den Reisebericht über den Berg Athos The Bells of Pantocrator (1992) und The Book of Job (2007) veröffentlicht; Seine Kurzgeschichten, Chroniken, Studien und Essays wurden in Zeitschriften in Athen und Nikosia veröffentlicht und seine Gedichte ins Rumänische und Polnische übersetzt .

https://www.vogiatzogloucollection.gr

https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%92%CE%AC%CF%83%CE%BF%CF%82_%CE%97._%CE%92%CE%BF%CE%B3%CE%B9%CE%B1%CF%84%CE%B6%CF%8C%CE%B3%CE%BB%CE%BF%CF%85

https://www.liberal.gr/politismos/i-poreia-pros-fos


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Roland Garve

Roland Garve (* 9. Dezember 1955 in Boizenburg/Elbe) ist ein deutscher Zahnarzt und Ethnomediziner.

Garve, geboren und aufgewachsen in Boizenburg/Elbe, besuchte von 1962 bis 1972 die Polytechnische Oberschule und anschließend die erweiterte Oberschule Boizenburg, wo er 1974 das Abitur erhielt. Nach dem Wehrdienst studierte er ab 1976 Zahnmedizin an der Universität Greifswald und erhielt 1981 die Approbation. Von 1981 bis 1983 wurde er wegen Vorbereitungen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ aus der DDR in Brandenburg-Görden inhaftiert. Während seiner Haft behandelte er als ausgebildeter Zahnarzt die Mithäftlinge. Schließlich reiste er, 1984 ausgewiesen, aus der DDR aus und promovierte 1986 an der Universität Hamburg. Garve betrieb, nach seiner Zeit als Assistent in einer Jesteburger Zahnarztpraxis, von 1985 bis 2010 in Geesthacht in Schleswig-Holstein eine Zahnarztpraxis. Anschließend beendete er seine zahnärztliche Tätigkeit. Er unternahm viele Forschungsreisen (u. a. Afrika, BrasilienThailandVenezuelaPapua-Neuguinea) zu indigenen Völkern in Zusammenarbeit mit den Völkerkundemuseen Dresden und Leipzig. Dabei hält Garve auch Vorträge über Ethnozahnmedizin und Völkerkunde. Über seine Erlebnisse hat er als Autor mehrere Bücher verfasst. Des Weiteren ist Garve nebenberuflich als Kameramann, Fotograf und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.

Seit 2011 arbeitet Roland Garve als Dozent am Zentrum für Kultur- u. Naturgeschichte des Menschen der Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin Krems (Österreich).[1]

2012 Diplomabschluss im Fach Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin der Universität Hamburg.

2014 erfolgte die Ernennung zum assoziierten Professor und zum Leiter der Abteilung für Ethno-Zahnheilkunde an der DPU Krems. Garve gilt als der Begründer des interdisziplinären Forschungsgebietes Ethnozahnmedizin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Garve

https://www.imdb.com/de/name/nm2672181

https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/roland-garve

https://gutelehre.at/projekt/ethnozahnmedizin-ein-interdisziplinaeres-seminar-zur-bereicherung-der-zahnmedizinischen-forschung-und-lehre-um-ethnologische-und-kulturelle-aspekte


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Antti Hernesniemi

Antti Samuli Hernesniemi (geb. 1950 Kannus) ist Doktor der Medizin (Med. Universität Helsinki, Fakultät für Medizin 1978; M.D. Universität Oulu, Abteilung für öffentliche Gesundheit und Allgemeinmedizin 1999) und Master of Music (Åbo Akademi, Institut för musikvetenskap 2016) sowie Komponist und Pianist.

Er ist bildender Künstler

Er ist Ethnologe

https://personal.fimnet.fi/laakari/antti.hernesniemi/Antti_Hernesniemi/science-ethnomedicine.html

und last-not-least Komponist

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Johann Georg Adam Forster

Johann Georg Adam Forster (* 27. November 1754 in NassenhubenPreußen; † 10. Januar 1794 in Paris) war ein deutscher NaturforscherEthnologeReiseschriftsteller und Revolutionär in der Zeit der Aufklärung. Forster gilt als einer der ersten Vertreter der wissenschaftlichen Reiseliteratur. Daneben trat er auch als ÜbersetzerJournalist und Essayist hervor.

Forster nahm an der zweiten Weltumsegelung James Cooks teil und lieferte wichtige Beiträge zur vergleichenden Länder- und Völkerkunde der Südsee. An Hochschulen in Kassel und Wilna lehrte er Naturgeschichte. Als deutscher Jakobiner und Mitglied des Mainzer Jakobinerklubs gehörte er zu den Protagonisten der kurzlebigen Mainzer Republik. In der englischen Wikipedia-Ausgabe steht, dass er in Halle einen Medizin-Abschluss erworben hat.

Georg Forster jr. beteiligte sich – zumeist als Zeichner und zunächst noch unter Anleitung seines Vaters – an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt der Südsee. Beide haben auf dem Gebiet der Botanik viele neue Erkenntnisse gewonnen und eine Vielzahl bis dahin in Europa unbekannter Pflanzen beschrieben, darunter eine Gattung aus der Familie der Phyllanthaceae.[4] Die Pflanzengattung der Forstera aus der Familie der Stylidiaceae wurde nach ihnen benannt. Georg Forsters offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „G.Forst.“.

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