Eigentlich ein Basler, lebt schon über 45 Jahre in der Zentralschweiz, betreibt als diplomierter Augenchirurg die Augenpraxis Zentravis am Bahnhofplatz in Luzern und ist Mitbegründer der Augentagesklinik Sursee. Ausserdem initiierte er eine Optik-Kette mit Integration der augenmedizinischen Diagnostik ins Brillengeschäft und sogenannter Einpreis-Politik, Doctor-Eyepoint. Die Zentralschweiz ist ein Paradies. Hier wohnen und/oder arbeiten zu dürfen ist ein Privileg.
Er baut Modelleisenbahnen in H0 und H0m mit den Themen Göschenen und Disentis (geplant). Er mag Dämpfer und Dampfschiffe und ist Mitglied der Dampfschifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee. Er singt im Theaterchor Basel (aus Zeitmangel …). Er mag Wandern, Skifahren, Radfahren, Konzerte und Kino sowie traditionelles und populäres Schweizer Volkstheater. Er dreht Videos, schneidet und vertont selbst. Außerdem kocht er gerne und spielt Spiele wie „Die Siedler von Catan …“.
Wenn Hans Michael Schulz seinen Rucksack packt, ist der Weg das Ziel: Pilgerwege ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben des ehemaligen Chefarztes von Nordhorn. Mit 30 Menschen zwischen 17 und 77 Jahren wanderte er den Weg der „Schwedischen Birgitta“ durch die mecklenburgische Landschaft, betete, schwieg, sang und arbeitete auch in Projekten mit. Täglich legten sie Strecken von 20 bis 25 Kilometern zurück. Alles begann im Frühjahr 1994, als er sein Krankenhaus für ein halbes Jahr verließ, um nach Santiago de Compostela zu wandern – knapp 3500 Kilometer. Seine Eindrücke hat er in seinem Buch „Fernwechsel“ festgehalten, das mittlerweile vergriffen ist. Ihm gefällt es: Zeiten des Gehens, Schauens, Nachdenkens und Betens – zwischendurch interessante Gespräche mit seinen Mitwanderern.
Am Anfang steht der Abschied und am Ende die Ankunft. Der Autor, Arzt und Leiter einer Abteilung für Innere Medizin, verabschiedet sich in vertrauter Umgebung von seiner Frau. Das erinnert an Abschiedsszenen in der Weltliteratur, an Hektor beispielsweise, der Andromache vor dem Kampf mit Achill zum letzten Mal umarmt, oder an Siegfried, der der ahnungsvollen Kriemhild „mit minneclichen küssen“ Lebewohl sagt. Doch anders als in den Epen, in denen die Helden dem sicheren Tod entgegengehen, offenbart sich dem Autor auf einem siebzehnwöchigen Fußmarsch von Nordhorn nach Santiago de Compostela ein neues Leben.
Das Buch ist ein Bericht über diese 3500 Kilometer lange Pilgerreise, die über Aachen, Trier, Cluny, Lyon, Arles, Toulouse, über die Pyrenäen nach Logroño, Burgos, Leon führt und schließlich in der Jakobsstadt endet. Die christliche Überzeugung, daß die Kirche auch heute noch Wegweiser sein kann für alle, die suchend und entdeckungsbereit unterwegs sind, gibt die Grundstimmung der täglichen Aufzeichnungen an. Den Pilger interessieren weniger die in den üblichen Reiseführern beschriebene Schönheit der Kirchen und Klöster am Jakobsweg; er besucht sie zwar alle, aber nur, um in ihnen „eine Stufe im Aufstieg des menschlichen Bewußtseins“ und Kraft für die Bewältigung der Gegenwart zu suchen. Und es gelingt dem Autor auf seiner mühsamen Pilgerreise, den Weg selbst, die vielfältige Natur und die Kunst in den Gotteshäusern als „Botschaft Christi von der Erlösung“ zu erleben. Der Leser, der sich auf solche Spurensuche einläßt, wird am Ende mit Hans Michael Schulz ausrufen können: „Jedesmal wurde ich aufs neue gepackt. Und dies und alles andere auf dem Weg hierher war weitaus mehr, als ich erwartet hatte. – Basta!“
Hallo! Ich bin Eric Schendel, Inhaber von The Lifestyle Doctor. Ich bin persönlicher Technologieberater und zeige Menschen, wie sie erfolgreich von zu Hause aus am Computer ein Unternehmen führen können. Hier ist eine kurze Zusammenfassung meines Werdegangs und meiner Interessen.
Meine Familie zog nach Mexiko, als ich sieben war, und wir lebten dort elf Jahre, die meiste Zeit in der kleinen Stadt San Miguel de Allende. Zurück in den USA ließen wir uns in Texas nieder, wo ich die High School abschloss, studierte und Medizin studierte. 1984 entdeckte ich meine Leidenschaft für Computer und deren Potenzial für die medizinische Praxis. Mein erster Computer war ein KayPro II, mein zweiter ein PC-Klon von Heath. Er wurde als Bausatz geliefert und musste zusammengebaut werden – ich musste sogar die Komponenten auf die Platinen löten! Später arbeitete ich in einer Vertretungsagentur, um in Bioingenieurwesen mit Schwerpunkt computergestützte medizinische Diagnostik zu promovieren. Jetzt bietet mir Big Planet die Möglichkeit, mein Computerwissen und meine Leidenschaft für Technologie mit anderen Menschen zu teilen.
Ich lebe mit meiner Frau Fionnuala und unserem Sohn Keith in Seattle. Zu meinen Freizeitinteressen zählen Schreiben, Skifahren, Segeln, Wandern und Reisen.
Wolfgang Ellenberger, der Autor dieser Webseite, hat neben dem Medizinstudium auch Klavierdiplom und Konzertexamen absolviert.
1987-1989 arbeitete er am Ballett der Mailänder Scala als Pianist. Debut als Dirigent 1994 mit dem Sibirischen Staatsorchester Kemerovo. Ende der 90-er-Jahre leitete er drei Chöre und in dem Opernprojekt mit Ärzten Zauberflöte. Er hat schon drei Jahre seines Lebens in einem Wohnwagen meist auf einem Campingplatz gelebt. Er erfand und entwickelte verschiedene Dinge: Flügel-Hebe-Hydraulik, Fingersatzsystem beim Klavierspiel. In einer psychosomatischen Klinik führte er die Filmtherapie ein. Seit 1982 leitet er einen Event-Service (siehe Kundenliste). In seiner Jugend spielte er 12 Jahre lang die pneumatische Orgel einer Gemeinde in Hamburg Altona. Seit seinem workshop bei Elisabeth Kübler-Ross beschäftigte er sich intensiv mit Spiritualität und schrieb ein Filmdrehbuch über den Verkehr mit der Geisterwelt (Buch Johannes Greber). Viele hundert Filme produzierte er selbst auf seinem youtube-Account und in anderen Accounts. 2011 zog er mit zwei Unterbrechungsphasen in die Schweiz, wo er gerne in den Bergen wandert.
Texter für Rippenspreizer CartoonsMusikkritiker Main-Post WürzburgSolostatist Eugen Onegin Teatro alla Scala 1986Job als BaristaTanzgruppeJob als Lagerarbeiter12 Jahre Orgel Mennonitengemeinde HH-Altona
Ellenberger arbeitete ein paar Monate fest angestellt als Kellner im Maritim-Hotel Würzburg
Bachelor of science in electrical engineering from Cornell University, 1977; doctorate of medicine from Cornell University Medical College, 1981; Assistant Professor of bioengineering, University of Texas Southwestern; PSP candidate for STS-58; unsuccessful application for NASAastronaut groups 13 and 16; hobbies: Camping, fishing, hiking and avid reader of history; he served as a surgeon at Ambulatory Care Clinic in Dallas, Texas; currently professor of medicine and an adjunct professor of engineering, Dartmouth; in 2008 he has announced his candidacy for the US senate (unsuccessful).
Wie alle NASA-AstronautInnen eine sehr vielseitige Persönlichkeit.
Colonel, USAF; bachelor of arts in biochemistry from San Francisco State University, 1981; doctorate of medicine from University of Washington, 1985; unsuccessful application for NASAastronaut group 15; hobbies: Music, jigsaw puzzling, juggling, skating, hiking, writing, public speaking, historical novels.
Frau Laurel Blair Salton Clark ist Zoologin und Medizinerin. Bei der NASA arbeitete sie als Astronautin. Sie hatte vielerlei Hobbies, siehe englischen Text. Sie Starb in der Columbia-Fähren-Tragödie am 1. Februar 2003.
Bachelor of science in zoology from the University of Wisconsin-Madison, 1983; doctorate of medicine from the same school, 1987; Captain, USN; flight surgeon; unsuccessful application for NASAastronaut group 15; hobbies: Scuba diving, hiking, camping, biking, traveling, flying, parachuting; died in the Columbia tragedy (STS-107) on February 01, 2003.
You have asked for a description of my hobbies. Here it is. The list would be: Computer, drawing, writing, walking, playing piano, creating jewelry, supporting church music. (Maybe I forgot some hobbies which I am doing less often).
The most important hobby I have made my profession since 1996 is programming of computers. And here first of all the application of medical knowledge.
A typical sort of „cross validation“ of Laboratory results is: A patient serum has Measles-IgG positive and Measles-IgM negative; my program writes a validation: Former measles infection or vaccination. No sign of an acute infection.
Another example: The result is Chlamydia-IgG negative and Chlamydia-IgM positive+: Suspect of acute Chlamydia infection if also Chlamydia-IgG goes up after control, otherwise unspecific reaction. Occasionally cross-reaction with Chlamydia pneumoniae and psittaci.
Drawing: Mostly I am doing it during holidays (not even every time). It makes me forget everything around. During our holiday in Fuerteventura I made this drawing (pencil and ink. I also like to combine cole and ink.