1991 wurde er Mitglied des IOC und Präsident des belgischen Nationalen Olympischen Komitees. Am 16. Juli 2001 wurde er bei der 112. Vollversammlung des IOC in Moskau als Nachfolger von Juan Antonio Samaranch für zunächst acht Jahre zum achten Präsidenten des IOC gewählt. Die Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City waren seine ersten als IOC-Präsident, und in jenem Jahr wurde er auch durch den belgischen König Albert II. in den Adelsstand erhoben; sein Titel war der eines Comte (französisch) oder Graaf (niederländisch).
Einer der Kernpunkte seiner Politik war die Beschränkung der Anzahl der Olympiateilnehmer auf 10.000. Zudem setzte er sich gegen den fortschreitenden Gigantismus bei Bauvorhaben und gegen die Kommerzialisierung ein.
Am 9. Oktober 2009 wurde Jacques Rogge bei der 121. Vollversammlung des IOC in Kopenhagen für eine vierjährige zweite Amtsperiode wiedergewählt. Eine erneute Kandidatur im Jahr 2013 war nach den Statuten des IOC nicht vorgesehen. Der Deutsche Thomas Bach wurde zu Rogges Nachfolger gewählt.
Jacques Rogge war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er starb Ende August 2021 im Alter von 79 Jahren.
Nachdem das „United Internet Team Germany“ beim Louis Vuitton Act 6 um den 32. America’s Cup im schwedischen Malmö sein erstes Match Race gegen das „China Team“ gewonnen hatte, ereignete sich an Bord der „GER-72“ ein Unfall. Crewmitglied Christian Buck befand sich im Masttop, um das Großsegel zu setzen. Beim Herunterlassen verlor der 27-Jährige aufgrund des starken Wellengangs die Kontrolle und wurde gegen den Springer geschleudert.
Unmittelbar nach dem Unfall wurde Christian Buck an Bord von einem mitsegelnden Arzt des Teams medizinisch versorgt und anschließend per Tender und Rettungswagen in die Universitätsklinik nach Lund gebracht.
Erfreulicherweise scheinen die Verletzungen nach der ersten ärztlichen Untersuchung weniger schwerwiegend zu sein als erwartet. Inwieweit eine weitere medizinische Behandlung erforderlich ist, ist derzeit noch unklar. Christian Buck ist bei Bewusstsein, sein Zustand stabil.
Der Segler aus Rostock schwebt nicht in Lebensgefahr, wird aber zur weiteren medizinischen Beobachtung über Nacht auf der Intensivstation bleiben.
Skipper Jesper Bank und Syndikatschef Uwe Sasse wurden nach dem Unfall von zwei Crewmitgliedern an Bucks Seite ins Krankenhaus begleitet.
Die Familie wurde ebenfalls unmittelbar nach dem Unfall informiert. Sein Bruder, der sich derzeit in Malmö aufhält, liegt ebenfalls im Krankenhaus.
Interview WDR5 zum 90. Geburtstag 2012 und Bericht.
Er testete von 1955 an in mehreren Selbstversuchen die Möglichkeiten, die ein Schiffbrüchiger hat, unter extremer psychischer und physischer Belastung auf hoher See zu überleben. 1955 befuhr er in einem 7,70 m × 0,70 m großen und etwa 600 kg schweren, eigens in Liberia gefertigten Einbaum, der Liberia, und im folgenden Jahr mit einem noch kleineren Faltboot (5,20 m × 0,87 m, 27 kg), der Liberia III, den Atlantik.
Lindemann rüstete dazu ein handelsübliches zweisitziges Klepper-Faltboot vom Typ Aerius II mit 60 Lebensmittel-Konserven, 96 Milch- und 72 Bierdosen sowie 3 Litern Wasser aus und überquerte den Atlantik von den Kanarischen Inseln bis St. Martin auf den Niederländischen Antillen. Da er zwar zur Navigation einen Sextanten, für Ruhepausen einen Treibanker und zum Fischfang Angelzubehör mitführte, auf einen Kocher jedoch verzichtete, verzehrte er die gefangenen Fische roh. Lindemann weckte Zweifel an der seinerzeit diskutierten These Alain Bombards, Schiffbrüchige könnten ihren Trinkwasserbedarf allein aus dem Salzwasser oder dem Fleisch gefangener Fische decken: Er überlebte nur durch die Zufuhr von zusätzlich aufgefangenem Regenwasser. In den 72 Tagen der Atlantiküberquerung verlor er 25 Kilogramm Körpergewicht und überstand mehrere Orkane und zweimaliges Kentern. Er führte seinen Erfolg auf die sorgfältige mentale Vorbereitung seiner Reise durch autogenes Training und Autosuggestion zurück.
Lindemann war anschließend als Buchautor erfolgreich: Allein über den Ozean ist die logbuchartige Reportage seiner ersten Fahrten, Ein Mann, ein Boot, zwei Kontinente beschreibt die Erfahrungen einer dritten Atlantikquerung 1960 und resümiert dabei Gespräche mit afrikanischen Staatsmännern und mit Albert Schweitzer, mit dem er eine Zeit lang in Lambaréné (Gabun) als Arzt zusammenarbeitete. Er verfasste mehrere Werke zum Thema Autogenes Training, arbeitete als Gesundheitspädagoge für das Deutsche Rote Kreuz und hatte einen Lehrauftrag an der Universität Bonn zu den Themen Autogenes Training und Psychohygiene. Seine Ratgeber erschienen in zahlreichen Auflagen.
Hannes Lindemann lebte zuletzt in Bonn–Bad Godesberg Wolfgang Ellenberger hat einmal ein Telefonat mit ihm geführt.
Ich bin seit 2014 erkrankt, dass leider an einer selteneren Form der ALS mit extrem viel Spastik und bulbärer Symptomatik. Ich kann leider nicht mehr sprechen und schlucken. Ich bin tetraplegisch und anarthrisch und kann nichts mehr bewegen. Trotzdem finde ich auch noch Lebens Qualität.
Früher war ich Extremesportler und habe verrückte Sachen wie geht es unternommen. Ich bin selbst Arzt und Patient gleichzeitig. Ich habe die Diagnose selbst gestellt. Ich lebe in einer normalen Familie und wir haben eine kleine Tochter. Meine Frau ist Krankenschwester und übernimmt die Pflege. Wir versuchen so normal wie möglich zu leben und wohnen. Ich kann leider nicht mehr arbeiten und schreibe jetzt Bücher. Das schreiben ist mühsam und anstrengend. Ich habe einen guten Computer mit Infrarotlicht Steuerung und schreibe mit den Augen. Zwar nicht mehr so schnell aber besser als gar nicht. Ich habe einen kleinen Verlag für Literatur und Kunst gegründet und fördere junge Künstler und Autoren.
Das Leben ist anders als früher auch aber immer noch lebenswert.
Ausdauersport seit 10 Jahren:
Mehr als 30 Marathonläufe (Bestzeit 3:09), 5x Ironman, Marathon des Sables (Ultramarathon 250 Kilometer durch die Sahara), Besteigung des Kilimandscharo Race Across America (5000 km langes Nonstop-Radrennen quer durch die USA von West nach Ost); Transaustralien nonstop mit dem Rad, 4200 km in 7 Tagen
und verschiedene weitere Veranstaltungen
Ironman Klagenfurt Trans-Europa-Tour Drachenlauf Siebengebirge/Deutschland Race Across Germany (mit dem Rad von Flensburg nach Oberammergau in 48 Stunden)
Weitere Sportarten:
Tauchen, Tennis, Paragliding, Segeln, Skifahren (seit einiger Zeit auch Motorradfahren und Taekwondo)
Jürgen Reul absolvierte eine Ausbildung zum Polizisten und arbeitete anschließend bei der Polizei.lice service
Hallo! Ich bin Eric Schendel, Inhaber von The Lifestyle Doctor. Ich bin persönlicher Technologieberater und zeige Menschen, wie sie erfolgreich von zu Hause aus am Computer ein Unternehmen führen können. Hier ist eine kurze Zusammenfassung meines Werdegangs und meiner Interessen.
Meine Familie zog nach Mexiko, als ich sieben war, und wir lebten dort elf Jahre, die meiste Zeit in der kleinen Stadt San Miguel de Allende. Zurück in den USA ließen wir uns in Texas nieder, wo ich die High School abschloss, studierte und Medizin studierte. 1984 entdeckte ich meine Leidenschaft für Computer und deren Potenzial für die medizinische Praxis. Mein erster Computer war ein KayPro II, mein zweiter ein PC-Klon von Heath. Er wurde als Bausatz geliefert und musste zusammengebaut werden – ich musste sogar die Komponenten auf die Platinen löten! Später arbeitete ich in einer Vertretungsagentur, um in Bioingenieurwesen mit Schwerpunkt computergestützte medizinische Diagnostik zu promovieren. Jetzt bietet mir Big Planet die Möglichkeit, mein Computerwissen und meine Leidenschaft für Technologie mit anderen Menschen zu teilen.
Ich lebe mit meiner Frau Fionnuala und unserem Sohn Keith in Seattle. Zu meinen Freizeitinteressen zählen Schreiben, Skifahren, Segeln, Wandern und Reisen.
Die Brauerei Fischerstube AG ist eine SchweizerBierbrauerei mit Hauptsitz in Basel. Sie produziert Bier unter dem Markennamen «Ueli Bier»
1974 erwarb der Arzt Hans-Jakob Nidecker (1919–2005)[4] das Restaurant Fischerstube an der Kleinbasler Rheingasse 45, das mehrere Jahre leergestanden hatte, um die Quartierwirtschaft zu reaktivieren. Nidecker war an der Rebgasse aufgewachsen, fest im Kleinbasel verwurzelt und während mehrerer Jahre Meister der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Rebhaus. Bereits im Jahr 1970 hatte sich Nidecker um die Basler Traditionen verdient gemacht, als er mit einer eigens gegründeten Stiftung die Basler Fähren vor der Kommerzialisierung und einer ungewissen Zukunft rettete. Die ersten Pächter der neueröffneten Fischerstube war das Wirte-Ehepaar Silvia und Mike Künzli.
Sein Sohn, Niklaus Nidecker, geboren 1949, ist Allgemeinmediziner und praktiziert in Erlach am Bielersee. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Seine Hobbys sind Bier und Segeln. In der Brauerei ist er als Präsident des Verwaltungsrats tätig und betreut Kunden und Mitarbeiter. Die Frau eines weiteren Bruders (eine Musikerin) ist Geschäftsführerin.
Der andere Sohn, Dr.med. Andreas Nidecker ist Facharzt für Radiologie in Basel und Mitglied des Brauereirats. Sein Vortrag ist unten auf dieser Seite zu sehen.
Am 13. November 1974 floss das erste eigene Bier aus dem Zapfhahn der Fischerstube. Als Namensgeber für das Bier wählte Nidecker den «Ueli»,[8] eine Figur aus der Tradition der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften. Die Brauerei begann zwar klein mit einem Ausstoss von lediglich 475 Hektolitern im Jahr, aber gleich mit drei Sorten.[9] Schnell wurde Nidecker klar, dass er einen qualifizierten Braumeister einstellen musste. Er engagierte den gebürtigen Emmentaler Anton Welti, der damals gerade aus dem westafrikanischen Ghana zurückgekehrt war, wo er während mehreren Jahren als Braumeister für eine Grossbrauerei gearbeitet hatte. Die Wahl erwies sich als ein Glücksgriff, und Welti trug einen grossen Anteil zum Erfolg des Unternehmens bei. Er blieb dem Ueli-Bier 34 Jahre lang als Braumeister treu und entwickelte in dieser Zeit immer wieder neue und originelle Biersorten, bis er 2009 in Pension ging.[10] 2010 wurde Jürgen Pinke Braumeister.
It is a pleasure for me to send you a photo for the DoctorsHobbies.com web. It has been shot in the Wallis Alps in the area of Trento.
My environmental activities consist of two groups, the medical doctors of environmental protection and with energy politics at the medical doctors of social responsibility. We are working against atomic war.
Even if not every colleague can be active politically it seems to be important to be active in one or another form. Since our profession still receives a lot of respect and doors open more easily we can achieve something!
Besides this I play tennis, sometimes also Alp Horn (!), I am singing as bass in the Basel Vocal Ensemble and I go jogging, apart from the mountain climbing. As founder and member of the Basel „association for medical cooperation“ I visit our partner hospitals in Serbia and Zambia on a yearly basis and teach there.
An actual project is to supply 70 egyptian hospitals with x-ray equipment. My special task is to assure not only the correct installation of the machines but also the correct use by the staff!
Hoping that these informations are useful I send my warmest greetings
Andreas Nidecker
Prof. Dr. med. A. Nidecker Universität Basel
Thank you, Prof. Nidecker! This nice e-mail with information about your NON-medical activities is perfectly the spirit of DoctorsHobbies.com
Let us hope many others will think and act the same way! Yours
Georg Forster jr. beteiligte sich – zumeist als Zeichner und zunächst noch unter Anleitung seines Vaters – an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt der Südsee. Beide haben auf dem Gebiet der Botanik viele neue Erkenntnisse gewonnen und eine Vielzahl bis dahin in Europa unbekannter Pflanzen beschrieben, darunter eine Gattung aus der Familie der Phyllanthaceae.[4] Die Pflanzengattung der Forstera aus der Familie der Stylidiaceae wurde nach ihnen benannt. Georg Forsters offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „G.Forst.“.