Category Archives: SchwimmDocs

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Uwe Ochs

1982 Ablegen der C-Prüfung Kirchenmusik (Chorleitung, Orgel, Klavier, Gesang)

1984 – 2000 Organist und Pianist des Daimler-Benz-Chors Stuttgart, des Chors der Polizeidirektion Esslingen u. des Auswahlchores der Schwäbischen Sänger.

1976 – 2000 Aushilfsweise Organist und Chorleiter (St. Ulrich, Maria Königin, Kreuz- und Thomaskirche Kirchheim-Teck )

Gesang, Orgel- und Klavierspielen, klassische Musik, Schwimmen, Wasserball, Radfahren, Badminton, Sammeln von Modellbahnen und altem Blechspielzeug, Modellbau (ferngesteuerte Flugmodelle, Eisenbahn)


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Petra Dallmann

Petra Dallmann (Mitte, neben Sandra Völker, links, und Antje Buschschulte, rechts) wurde neun Jahre von der Sporthilfe gefördert und trat anschließend dem Sporthilfe Alumni-Club bei, heute arbeitet sie als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und hat mit „ATHLETES IN MIND“ ein digitales Angebot zu mentaler Gesundheit für Leistungssportler:innen geschaffen. (Foto: picture alliance)

Petra Dallmann (* 21. November 1978 in Freiburg im Breisgau) ist eine ehemalige deutsche Schwimmerin.

Ihre Schwimmer-Karriere begann beim SV Neptun Umkirch e. V.

Ihre Spezialstrecken waren die 100 Meter und 200 Meter Freistil, deshalb schwamm sie oft für die deutsche Nationalmannschaft in den Freistilstaffeln. 2001 wurde Dallmann Weltmeisterin mit der 4-mal-100-Meter-Staffel (Petra Dallmann, Antje BuschschulteKatrin MeißnerSandra Völker) und 2004 bei den Olympischen Spielen in Athen gewann sie die Bronzemedaille mit der 4-mal-200-Meter-Staffel (Franziska van Almsick, Petra Dallmann, Antje Buschschulte, Hannah Stockbauer).

Dafür erhielt sie, zusammen mit ihrer Staffel, am 16. März 2005 das Silberne Lorbeerblatt.

Außerdem gewann sie vier Europameistertitel und wurde 2005 Deutsche Meisterin über 200 Meter Freistil. Nach den Weltmeisterschaften 2009 in Rom, wo sie noch einmal mit der 4-mal-100-Meter-Staffel Silber gewann, trat sie zurück.

Die 1,84 Meter große Dallmann startete für den SV Nikar Heidelberg. Sie studierte Medizin an der Universität Heidelberg und ist seit 2006 Ärztin. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Chefärztin der Libermenta Klinik Schloss Freudental.

Im März 2023 sprach sie beim Deutschlandfunk gemeinsam mit Ex-Radprofi Dominik Nerz in einem Interview über Essstörungen im (Spitzen)sport.

https://www.libermenta.com/standorte/schloss-freudental/team/dr-petra-dallmann

https://www.sporthilfe.de/athletenfoerderung/foerderbeispiele/schwimmerin-petra-dallmann-im-interview

https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Dallmann

https://www.athletes-in-mind.de/uber-uns/dr-med-petra-dallmann

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mentale-unterstuetzung-bei-den-paralympics-petra-dallmann-begleitet-das-deutsche-team-nach-paris/?fbclid=IwY2xjawJ7_EdleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEckhUU2ZFZzlxdWNvZjBPAR7rfYwRyPwzR5vT67evRYohuUV_8551gw6lcmhjSJpswzuAVp1CF3E6pF4tGQ_aem_aKPFCBxceb6SHOwb0w2RLQ


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Roland Matthes

Roland Matthes (* 17. November 1950 in Pößneck; † 20. Dezember 2019 in Wertheim[1]) war ein deutscher SchwimmerWeltrekordhalter und vierfacher Olympiasieger und gilt als einer der erfolgreichsten und populärsten Sportler der DDR.

Matthes studierte von 1970 bis 1977 Sportwissenschaften und schloss als Diplom-Sportlehrer ab. Von 1978 bis 1984 studierte er in Jena Medizin. Matthes arbeitete in Marktheidenfeld als Orthopäde. Von 1985 bis 1989 gehörte er der medizinischen Kommission des IOC an.

Von 1978 bis 1982 war er mit der Schwimmolympiasiegerin Kornelia Ender verheiratet.

Am 6. April 2011 wurde die Erfurter Südschwimmhalle in seinem Beisein in „Roland-Matthes-Schwimmhalle“ umbenannt.

Roland Matthes starb im Dezember 2019 im Alter von 69 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Matthes

https://www.ovb-heimatzeitungen.de/sport/2019/12/22/abschied-vom-jahrhundert-schwimmer.ovb


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Klaus Steinbach

PER// STEINBACH Klaus Dr. Olympia-Ausscheidung-Deutsche Schwimm-Meisterschaften 1980 in München. Sportart Schwimmen.
Copyright by Sportphoto Laci Perenyi 40667 Meerbusch
Im Kamp 44 Tel.02132 6266 Fax 02132 6254
Stadtsparkasse DŸsseldorf (30050110) Kto.61003810
eMail: laci@sportphoto-perenyi.de

Klaus Steinbach (* 14. Dezember 1953 in Kleve) ist ein ehemaliger deutscher Schwimmsportler und Sportfunktionär.

Personal factsDr. Klaus Steinbach
born 14 December in Kleve, married 2 children
Professional careerStudied at the University of the Saarland
Promotion with Prof. Dr. Wilfried Kindermann
Specialization in Orthopedia, Specialist for physical and rehabilitation medicine
1989 – 1991chief doctor of the Hohenurach Clinics in Bad Urach
since 1992chief doctor and medical director in Weiskirchen/Saar
sport/swimming
25 times: German champion
1972olympic silver
1975world champion
1976olympic bronce
1974-1977five times: Europe champion
1975-1978four times World Vice champion
other activities
since 1981personal member of the NOK (National Olympic Comitee)
since 1989member of „Gutachterausschuss of DSH“
1996team doctor NOK Olympic Games Atlanta
since 1997member of the board of the NOK
1997founder and president of DOG Saarland
2000chief of mission of the german team for Olympic Games Sydney
since 3 November 2002president of the National Olympic Comitee for Germany

Dr. Steinbach about is sports activities now:

Swimming has show events less than other sport disciplines. Otherwise I would make my swimming rounds more often for sure.
But seriously: Of course I do make sport, I do jogging three to five times a week or go riding mountainbike. After a career in top
sport this is a necessity as everybody knows. It is a good compensation for stress in the profession as a medical doctor and thus
gives good support to it.
Apart from that it means living a good example for the patients.

Men’s 50 metre freestyle
world record holder (long course)

July 23, 1979 – February 2, 1980

wikipedia DE

wikipedia EN


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Gunther Philipp

Gunther Philipp (* 8. Juni 1918 in TöplitzÖsterreich-Ungarn; † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg; eigentlich Gunther Placheta) war ein österreichischer SchauspielerSportler und Arzt.

https://www.youtube.com/watch?v=37YfeJ6MoBY

Gunther Philipps Eltern waren der spätere Tierarzt Hugo Placheta und dessen Ehefrau Therese.[1] Gunther wurde im heutigen Rumänien (Siebenbürgen) geboren, wo sein Vater im Ersten Weltkrieg stationiert war. Bald nach der Geburt kehrte die Familie in ihren Heimatort Wien zurück. Seine Schulbildung erhielt Philipp in Wien und in Innsbruck (bei späteren Besuchen in Hötting in Innsbruck bezeichnete er sich gerne selber als halben Höttinger). Philipp war ein erfolgreicher Schwimmer: Er hielt 14 Jahre lang den österreichischen Rekord im 100-Meter-Brustschwimmen. Er war auch im Kader der österreichischen Olympia-Mannschaft 1936 in Berlin, wurde allerdings aus politischen Gründen nicht nominiert, weil er dem nationalsozialistisch dominierten „Ersten Wiener Amateur Sport Club“ nicht beitreten wollte.

Während des Zweiten Weltkriegs studierte Philipp am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel und an der Universität Wien Philosophie mit dem Hauptfach Psychologie sowie anschließend Medizin. Am 11. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.685.137).[2][3] 1943 promovierte Philipp und leistete seinen Kriegsdienst in einem Feldlazarett. Nach dem Krieg betrieb er eine Praxis in Eberstalzell in Oberösterreich und war bis in die 1990er-Jahre an der Wiener Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie tätig. Eine seiner Patientinnen war 1946 die nervenkranke Schauspielerin Paula Wessely.[4]

Im Jahr 1946 gründete er gemeinsam mit Peter Wehle und Fred Kraus die Kabarettgruppe „Die kleinen Vier“. Ende 1949 gab Philipp seinen bürgerlichen Beruf weitgehend auf und arbeitete überwiegend als Schauspieler oder Moderator, behielt jedoch zeitlebens ein starkes Interesse an medizinischen Themen bei und las entsprechende Fachzeitschriften. Nebenher schrieb er auch unzählige Programme für das Radio und Drehbücher für den Film. Erfolge feierte er auch am Theater als Boulevard-Schauspieler. Bekannt wurden seine Filme mit Peter Alexander und Hans Moser, die er durch seine spezifische Komik bereicherte.

In den 1950er-Jahren gründete Philipp einen eigenen Motorsport-Rennstall Ecurie Vienne und startete in der Gran-Turismo-Klasse. Er wurde in den 1960er-Jahren mehrmaliger österreichischer Staatsmeister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn moderierte er zusammen mit Jochen Rindt (nach dessen Tod allein) die ORF-Sendung Motorama.[5]

Gunther Philipp gehörte vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den beliebtesten und meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielern. Er wirkte in 147 Film- und Fernsehrollen mit.

Als Autor verfasste Philipp 21 Drehbücher.

Er war viermal verheiratet, zuletzt mit der wesentlich jüngeren Arzttochter Gisela Kirchberg aus Köln, und war Vater von drei Söhnen.

Am 2. Oktober 2003 starb Gunther Philipp nach langjähriger Krankheit im Alter von 85 Jahren in einer Klinik in Bonn-Bad Godesberg. Sein Grab befindet sich auf dem Melaten-Friedhof in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Schauspielerkollegen Willy BirgelRené Deltgen sowie Gisela Uhlen, deren Ehemann er in der Serie Forsthaus Falkenau bis zu seinem Tod gespielt hatte.[6]

Nachdem er oft in der Wachau Filme gedreht hatte, wurde ihm dort ein Museum eingerichtet – im Hotel Mariandl, dem Drehort des Films Der Hofrat Geiger in Spitz an der Donau in Niederösterreich.[7]

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Johannes Scholl

1965 in Eltville am Rhein geboren, entwickelte Johannes Scholl viele Talente neben der Medizin:

1971 – 1986 Sänger im Knabenchor „Kiedricher Chorbuben“
Gesangsstudium 1988-1996 mit Richard Levitt (Basel) und Mary McSweeney (München) und mit seinem Bruder dem Countertenor Andreas Scholl.

als Sänger in diesem Ensemble hörbar

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Ellen Louise Shulman Baker

Erstaunlich, wie vielseitig alle AstronautInnen der NASA sind!

Bachelor of arts in geology from State University of New York at Buffalo, 1970; doctorate of medicine from Cornell University, 1978; masters in public health from University of Texas School of Public Health, 1994; prior to her selection she served as a physician in the Flight Medicine Clinic at the JSC; recreational interrests include swimming, skiing, running, softball, movies, music, and reading; was Lead Astronaut for Medical Issues, Johnson Space Center.

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work


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Marion Kurzweil

Personal Details

Name: Marion Kurzweil

Date of birth: January 19th, 1975

Place of birth: Berlin, Germany

Gender: female

Languages:

German, English, Spanish, French 

Extracurricular Activities & Interests:

Painting www.marion-kurzweil.de

(exhibitions 2002 EMPAG Berlin Adlershof /
2003-2005 Rechtsanwaltskanzlei K.Zink / T.Hanisch Berlin )

Literature, History, Biking, Swimming