Category Archives: FotografieDocs

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Dietmar Thumm

Eigentlich ein Basler, lebt schon über 45 Jahre in der Zentralschweiz, betreibt als diplomierter Augenchirurg die Augenpraxis Zentravis am Bahnhofplatz in Luzern und ist Mitbegründer der Augentagesklinik Sursee. Ausserdem initiierte er eine Optik-Kette mit Integration der augenmedizinischen Diagnostik ins Brillengeschäft und sogenannter Einpreis-Politik, Doctor-Eyepoint. Die Zentralschweiz ist ein Paradies. Hier wohnen und/oder arbeiten zu dürfen ist ein Privileg.

Er baut Modelleisenbahnen in H0 und H0m mit den Themen Göschenen und Disentis (geplant).
Er mag Dämpfer und Dampfschiffe und ist Mitglied der Dampfschifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee.
Er singt im Theaterchor Basel (aus Zeitmangel …).
Er mag Wandern, Skifahren, Radfahren, Konzerte und Kino sowie traditionelles und populäres Schweizer Volkstheater.
Er dreht Videos, schneidet und vertont selbst.
Außerdem kocht er gerne und spielt Spiele wie „Die Siedler von Catan …“.


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Udo Remmes

Karl Maria Udo Remmes (* 2. Juli 1954 in Tübingen; † 25. November 2014[1]) war ein deutscher Fotograf und Arzt. Er wurde bekannt durch seine stilistisch neue Fotografie, vor allem Backstage-Fotografie im Bereich OperBallett und Musical. Die Idee in Remmes’ Arbeiten war nicht die Dokumentation – er wollte den Moment einfangen, in dem die harte Arbeit der Schauspieler, Sänger und Tänzer in Kunst umschlägt.

Er studierte zunächst Biologie und Medizin, promovierte 1984–1986 in Neuroradiologie und absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Diagnostische Radiologie.[3] Anschließend graduierte er in Professional Photography am New York Institute of Photography.[3] 1995 wurde Remmes zum Fellow der Royal Society of Medicine ernannt, 2002 zum Fellow der Royal Society of Arts, beide mit Sitz in London.

Im Jahr 2000 wurde die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf auf seine fotografische Arbeit aufmerksam. Die Ausstellung „Operaria“ zeigte ein Porträt des Backstage-Betriebes der Deutschen Oper am Rhein. Es folgten Aufnahmeserien an verschiedenen europäischen Opern- und Ballett-Bühnen wie beispielsweise dem Teatro Regio Turin, der Oper Graz, der English National Opera London, den Savonlinna-Opernfestspielen in Finnland. 2005 fotografierte er am Chang’an Grand Theater in Peking. Im Jahr 2002 kaufte das Theatermuseum Düsseldorf 200 seiner Arbeiten und begründete damit die „Sammlung Remmes“. Ebenfalls 2002 wurde er von der Royal Photographic Society zum Accredited Senior Imaging Scientist & Fellow ernannt (ASIS FRPS). Im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai repräsentierte Remmes künstlerische Fotografie aus Düsseldorf mit einer Ausstellung über die Schnittstelle zwischen Theaterarbeit und Bühnenkunst im Liu Haisu Art Museum Shanghai.

Remmes’ fotografischer Stil orientiert sich am Piktorialismus. Seine intrinsische Fotografie steht konträr zur Neuen Sachlichkeit der Düsseldorfer Becher-Schule. Udo Remmes bringt das Kunstwerk Theater, das im Augenblick seiner Entstehung auch wieder vergeht, nahe, ohne das Geheimnis zu verletzen. Udo Remmes’ Fotografien führen von den Werkstätten über die Garderoben und Hinterbühnen bis an die Rampe und vor den Vorhang. Sie zeigen die technischen Leistungen und die Anstrengungen aller Beteiligten, wenn das Theaterkunstwerk „über die Rampe“ zum Zuschauer gelangt. Sein Interesse gilt dabei nicht der Dokumentation. Udo Remmes hält Augenblicke fest, in denen Theaterarbeit in Theaterkunst umschlägt. Er lässt an Momenten von Konzentration und Versenkung, aber auch von Erschöpfung und Glück teilhaben, und zeigt die Theaterkunst als Ergebnis eines gestalteten Schöpfungsprozesses. Er bewahrt als Betrachter Distanz, und sein sensibler Blick hinter die Kulissen zerstört den Zauber des Theaters nicht, sondern steigert den Genuss daran. Der distanzierte Blick des Fotografen fängt auch die spannungsreichen Widersprüche einer Szenerie ein, ebenso wie der Blick des Theaterliebhabers, der um das empfindliche Gleichgewicht von Theaterarbeit und Theaterkunst weiß. Die Bilder erzählen die Geschichte der vielfach vertrauten Theaterabende neu, verführen zum genauen Hinschauen und lassen einen neuen Zugang zum Geheimnis Theater finden.

Photographical CV

Exhibits

2000Library Heinrich-Heine-University Dusseldorf, Germany

2001        – Pfalzbau Ludwisghafen, Germany
– In Memoriam 9/11 Johannes Kirche / City Church Dusseldorf

2002        – 105th Joint Meeting of German Physicians, Rostock, Germany
– Serenissima Serenata, Venice goes Charity, Dusseldorf
– Leica Gallery Solms, Leica Headquarters Solms, Germany

2003        – Leica Gallery Tokyo, Japan
– Theatrical Museum Dusseldorf
– Foundation „Collection Remmes“ related to Dumont-Lindemann-Archive
  by the City of Dusseldorf
– Photo-Art Setting new foyer of the Dusseldorf Theatrical Museum

2004        Rathaus (Cityhall) Schoeneberg, Berlin, Germany

2005        – Goethe Institiute, Beijing, China
– He Xiang Ning Art Museum, Shenzhen, China

2006        Gallery Dr Petra Lange, Berlin, Germany

2007        Photo-Art Tour „Tracing C.C.“, Howard E. Lewis Events, Florida / USA

Publications

2002      Sabrina Ceccherini – Die Rock-Lady von LTU, Cover & Photos, UFO No.6

2003      – Moments of Art. Remmes U, Meiszies W (Edt), ISBN 3-929945-19-3

– The Art of Seeing. Remmes U, Sadler R; Cont.Photogr./RPS No.27
– On Stage / Backstage. Remmes U, Matzigkeit R; Schwarzweiss 37

2004      Nô-Images, The Art of Japanese Nô-Costumes, Remmes U

2005      b_fity!, Hommage to Birgit Wessely, Remmes U

2006      Traditional Excellence by Digital Design, Remmes U, RPS-Journal Vol. 146 

2007      Tracing C.C., Photos on the Traces of Christopher Columbus, Remmes U

 Distinctions and Affiliations:

  • Accredited Senior Imaging Scientist (ASIS) and
    Fellow of The Royal Photographic Society (FRPS) of Great Britain.
  • Graduation in „Professional Photography“ by the New York Institute of Photography – NYIP, New York / NY, USA.
  • Marquis Who´s Who in The World, New Providence, USA
  • Hübners Who is Who Bundesrepublik Deutschland, Zurich, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Remmes


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Frank Rawer

Frank Rawer, Arzt und Künstler, wurde in Straßburg geboren. Aufgewachsen im Saarland und im Odenwald; in der Odenwaldschule (bei Heppenheim, Bergstrasse) u. a. Präsident des Schulparlamentes. Reisestipendium der Fondation des Bourses de Zellidja. Abitur mit Auszeichnung. Studium der Medizin in Frankfurt/M., u. a. Auslandsfamulatur in New York, USA. Staatsexamen („sehr gut“), Promotion zum Dr. med. („magna cum laude“) und ECFMG-Examen 1971. Aus- und Weiterbildung im Arztberuf (Kinderklinik, Chirurgie, Innere Medizin, Pathologie, Anaesthesiologie m. Hubschrauber-rettungsdienst, Radiologie). Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Radiologie und  Fachkunde Nuklearmedizin. Langjährige Tätigkeit als radiologischer Oberarzt.

Seit langer Zeit aber (mehr als 40 Jahren) arbeitet er stets auch als Künstler mit einem inzwischen umfangreichen Werk, über viele Jahre weitgehend abseits vom Kunstbetrieb.

Außerdem hat Frank Rawer bei mehreren Photowettbewerben Preise gewonnen und war an entsprechenden Ausstellungen beteiligt (u.a. Int. Buchmesse Frankfurt 2000, Photokina Köln 2004) Frank Rawer ist zudem Autor des Gedichtbandes „Limericks für Reisende“ (R.G.Fischer Verlag)

Anläßlich einer Ausstellung schrieb die Journalistin und Kunsthistorikerin Ingrid Zehnder (St. Gallen): „… er hat als Autodidakt nicht nur im Handwerklichen eine erstaunliche Präzision und Perfektion erreicht, sondern auch in der Erfindung und Ausdruckskraft eine unverwechselbare, eigenständige Handschrift entwickelt.

Frank Rawer arbeitet mit den verschiedensten Materialien: Holz und Gips, Marmor aus Carrara und Federn, Gold und Blech, Edelhölzern und Fundstücken aus der Natur, Leinwand und Papier. Dabei handelt es sich aber nicht um beliebige Assemblagen, sondern es spielt immer auch die dem Material eigene Qualität eine Rolle.

Frank Rawers Werke sind originell und phantasievoll, sie machen Anspielungen, setzen Ideenketten in Gang. Manchmal sind sie heiter und witzig, ironisch und spielerisch, manchmal ernst und kritisch, vieldeutig und hintersinnig.“

https://www.frank-rawer.de


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Michael Lobisch-Delija

Der 1952 im hessischen Dannenrod geborene Michael Lobisch-Delija, der in Darmstadt das Gymnasium besucht hat, studierte von 1970 bis 1976 Medizin an der Giessener Justus-Liebig-Universität, bevor er nach seinem Wehrdienst als Truppenarzt und einer Facharztweiterbildung 1984 eine Oberarzttätigkeit im Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Darmstadt aufnahm. Im Jahre 1986 erfolgte der Wechsel in die klinische Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln für Schmerzen und andere chronische Krankheiten.

Erste eigene Gedichte entstanden im Jahre 1995. Diese wurden zunächst online auf verschiedenen Gastseiten veröffentlicht, worauf seit 2005 auch Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien erschienen sind. MLD lebt und arbeitet in der Wetterau.

Sein lyrisches Werk ist derzeit untergliedert in fünf Zyklen mit den Titeln „Emphasis“, „Gaja“, „Kronos“, „Blut“ und „Eros“, die sich mit den zentralen Bereichen des menschlichen Daseins beschäftigen.

Im Februar 2011 erschien sein Lyrikband NACHTWENDE (ISBN: 978-3-942384-05-6, triboox Verlag)

NACHTWENDE

Eigenständige Veröffentlichung

Die Gedichte aus den Jahren 1995 bis 2010 sind thematisch in fünf Zyklen (Vita, Gaja, Kronos, Blut und Eros) unterteilt.  Es handelt sich um schnörkellose Lyrik, die beim Leser gerade deshalb starke bildhafte Assoziationen weckt und trotz ihrer relativen Geschmeidigkeit nicht frei von beklemmenden Elementen ist.  Nach gelegentlich lakonischem Beginn im vertrauten Hier und Jetzt  kann unvermittelt der Umschlag in eine andere Welt  erfolgen und betroffen machen oder durch eine gekonnte Pointe am Schluss einen besonderen Reiz entfalten.  Manchmal muss zwischen den Zeilen gelesen und verstanden werden, was scheinbar harmlos daherkommt; stilistische Elemente wie Enjambements und sprachspielerisches „gegen den Strich bürsten“ werden unterstützend, aber zwanglos eingesetzt.  Übertriebene Verklausulierungen werden zugunsten bildhafter Metaphern bewusst vermieden, da hierunter die Verständlichkeit leiden würde; Klarheit und Tiefe sollten Vorrang haben.

Fotografiere seit meinem 14. LJ. Hauptthemen: Der Mensch in seiner Umgebung; Symmetrien; Architektur & andere Geometrien; Meeresfrüchte; Reisefotografie. Arbeite mit SLR (Contax), 2/28mm & 2/100mm, vorzugsweise unter available light Bedingungen.
Digitalisiere meine Filme/Negative mit dem Microtek FilmScan (2700 dpi), Nachbearbeitung mit Photoshop Elements bzw. Photomatix Pro (HDRI-Bilder).
Weitere Aufnahmen mit der Digitalkamera Panasonic Lumix FZ28 bzw. Sony Alpha 77V.

Ausstellungen/Awards:

1971 Auszeichnung auf der Landesfotoschau des VDAV
Zwei Auszeichnungen bei Deutscher Jugend-Fotopreis in Bad Godesberg (veranstaltet vom Bundesminister f. Jugend, Familie und Gesundheit)
Urkunde der IFAM (Internationale Fotoamateur-Meisterschaft), veranstaltet von der Zeitschrift hobby.
1972 Zwei Bilder gehängt in der Ausstellung Gesellschaft 1972 auf der Photokina in Köln
1973 Ausgestellt beim 5. FIAP Foto Forum Jugend 1973 der Federation Internationale de l’Art Photographique (FIAP)
1976 Silbermedaille beim 5. intern. Europ. Jugendfotowettbewerb 1976
Bedingt durch Studium und Facharztweiterbildung längere Pause bei Wettbewerbungen und Ausstellungen, jedoch nicht in der Fotografie
2003 Fotoausstellung im Weißen Turm in Darmstadt
2004 Teilnahme an der Fotoausstellung der Fotocommunity zum Thema Menschen in Europa in Wien
2009 Fotoausstellung in der Orthopädischen Universitätsklinik Gießen
2011 Fotoausstellung im Galerie-Restaurant PAPARAZZO in Friedberg

Buchveröffentlichungen:
2011 „Paris ohne Eiffelturm“ http://www.blurb.de/user/FotoPoesie
2014 „Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos“ ISBN 978-3-8266-9694-7, mitp-Verlag, Reihe FotoHits

https://www.lobisch-delija.eu

https://www.youtube.com/@MichaelLobischDelija

https://www.facebook.com/lobischdelija?locale=de_DE

https://www.fotocommunity.de/fotograf/michael-lobisch-delija/418367

https://www.autorenwelt.de/person/dr-michael-lobisch-delija


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John Diamond

John Diamond (9. August 1934 – 25. April 2021) war Arzt und Autor zum Thema ganzheitliche Gesundheit und Kreativität

Diamond war dreimal verheiratet. Seine erste Frau war Suzanne Gurvich, mit der er drei Kinder hatte: Ian, Kathie und Peter. In den 1970er Jahren heiratete er Betty Peele und 1994 die Opernsängerin Susan Burghardt.[2] Viele Jahre lang spielte Diamond Schlagzeug in einer von ihm gegründeten Jazzband namens „Diamond Jubilators“. Die Band trat in Krankenhäusern und Pflegeheimen auf.[2][1]  In seinen letzten Lebensjahren widmete er sich der Fotografie und Malerei.

ohne John Diamond, aber sicher ähnlich hat es MIT ihm geklungen!

Website

https://www.youtube.com/@JohnDiamondMD

https://en.wikipedia.org/wiki/John_Diamond_(doctor)


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Roland Garve

Roland Garve (* 9. Dezember 1955 in Boizenburg/Elbe) ist ein deutscher Zahnarzt und Ethnomediziner.

Garve, geboren und aufgewachsen in Boizenburg/Elbe, besuchte von 1962 bis 1972 die Polytechnische Oberschule und anschließend die erweiterte Oberschule Boizenburg, wo er 1974 das Abitur erhielt. Nach dem Wehrdienst studierte er ab 1976 Zahnmedizin an der Universität Greifswald und erhielt 1981 die Approbation. Von 1981 bis 1983 wurde er wegen Vorbereitungen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ aus der DDR in Brandenburg-Görden inhaftiert. Während seiner Haft behandelte er als ausgebildeter Zahnarzt die Mithäftlinge. Schließlich reiste er, 1984 ausgewiesen, aus der DDR aus und promovierte 1986 an der Universität Hamburg. Garve betrieb, nach seiner Zeit als Assistent in einer Jesteburger Zahnarztpraxis, von 1985 bis 2010 in Geesthacht in Schleswig-Holstein eine Zahnarztpraxis. Anschließend beendete er seine zahnärztliche Tätigkeit. Er unternahm viele Forschungsreisen (u. a. Afrika, BrasilienThailandVenezuelaPapua-Neuguinea) zu indigenen Völkern in Zusammenarbeit mit den Völkerkundemuseen Dresden und Leipzig. Dabei hält Garve auch Vorträge über Ethnozahnmedizin und Völkerkunde. Über seine Erlebnisse hat er als Autor mehrere Bücher verfasst. Des Weiteren ist Garve nebenberuflich als Kameramann, Fotograf und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.

Seit 2011 arbeitet Roland Garve als Dozent am Zentrum für Kultur- u. Naturgeschichte des Menschen der Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin Krems (Österreich).[1]

2012 Diplomabschluss im Fach Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin der Universität Hamburg.

2014 erfolgte die Ernennung zum assoziierten Professor und zum Leiter der Abteilung für Ethno-Zahnheilkunde an der DPU Krems. Garve gilt als der Begründer des interdisziplinären Forschungsgebietes Ethnozahnmedizin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Garve

https://www.imdb.com/de/name/nm2672181

https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/roland-garve

https://gutelehre.at/projekt/ethnozahnmedizin-ein-interdisziplinaeres-seminar-zur-bereicherung-der-zahnmedizinischen-forschung-und-lehre-um-ethnologische-und-kulturelle-aspekte


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Michael Haisermann

geboren 1949 in Heilbronn

Auf zahlreichen Reisen durch Amerika Auseinandersetzung mit praekolumbianischer Kunst, sowie der Kunst derAzteken, Inkas und Mayas in Mexiko, Peru und Guatemala.
Auf den Reisen durch die Vereinigten Staaten und Europa Studium Moderner Plastik und Skulptur z.B. im Getty-Museum Los Angeles, Museum of Modern Art New York, Guggenheim Museum Bilbao oder Tate Gallery of Modern Art London.

1990 Schweisskurs
1993 erste Aussenplastik
2006 Ausstellung „Szene Bühl 2006“ Volksbank Bühl
2008 Ausstellung Galerie CUBUS Bühl
2009 Ausstellung Kunst und Kultur im Landgericht Baden-Baden

seit 2005 Gemeinschafts-Atelier mit Christine Faust im Hasengarten (Bühl)

Die Eisenarbeiten des Künstlers überzeugen durch klare Formsprache, Reduktion auf die wesentlichen Elemente und Hervorhebung des organischen Materials Eisen und seiner Wechselwirkung zwischen Masse und Raum.

Eisenholz-Art

Praxis | work


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Lukas Grafenauer

Lukas Grafenauer hat sich im Tennis in Österreich weit vorne positioniert.

Tenniskarriere und Tennisausbildung

Zusätzlich zu meiner medizinischen Ausbildung absolvierte ich auch die höchste Ausbildungsstufe im ÖTV Tennislehrwesen zum staatlich geprüften Tennislehrer und staatlich geprüften Tennistrainer an der Österreichischen Bundssportakademie. Ich konnte auch selbst sportlich wertvolle Tenniserfolge erzielen und halte mich bis heute als Gegenpol zu meinen medizinischen Aktivitäten sportlich stets fit. Disziplin, Pünktlichkeit, Eigenverantwortung übernehmen, Einsatzbereitschaft, Konsequenz, Ausdauer,  Fokussiertheit, Überwindungskraft, Resilienz, Stressresistenz, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, Niederlagen einzustecken, durch Siege nicht arrogant zu werden, sich Ziele zu setzen und konsequent an Zielen zu arbeiten, Teamwork zu leben, lebenslange Freundschaften, in kritischen Situationen Ruhe und Übersicht zu bewahren sind positive Aspekte, die ich auch im Tennissport erlernt habe und die mir im Berufsleben und Privatleben sehr helfen. Unglaubliche  40 Jahre lang spielte ich seit meinem 16. Lebensjahr in der 1. Kampfmannschaft der Tennis Herren / Allgemeine Klasse des SV Sparkasse Leobendorf ( unterbrochen durch 3 Jahre Meisterschaft für den UTC Stockerau ),  davon auch mehrere Jahre als Mannschaftsführer und schönen Erfolgen mit Meisterschaftswettkämpfen auch in der Landesliga. Ich bin nach wie vor sportlich sehr aktiv, glücklicherweise topfit mit leidenschaftlichem Schisport, natürlich weiterhin Tennis und ausgedehnten erlebnisreichen Radtouren.

  • 1994 und 1995: Tennis Herren Einzel: Ärzte-Staatsmeister in Schladming und Bad Waltersdorf
  • 2001-2003: Tennis Herren Einzel: Bronzemedaillengewinner bei den Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit in Evian/Frankreich, Tihany/Ungarn und Stirling/Schottland
  • 2001-2003: Tennis Mixed-Doppel: Ärzte-Weltmeister
  • 2005: Tennis Herren-Einzel und Doppel: Turniersieger Ärzte Fontana Oberwaltersdorf
  • Übungsleiter NÖTV
  • Staatlich geprüfter Tennisinstruktor
  • Staatlich geprüfter Tennislehrer mit Auszeichnung
  • Staatlich geprüfter Tennistrainer mit gutem Erfolg
  • Vortragender in der Ausbildung zum Tennis Übungsleiter, staatl. Tennsinstruktor und staatl. Tennislehrer
  • 2014:  Tennis Herren 1 –   Aufstieg in die Landesliga C
  • 2019:  Tennis Herren 45 –  Aufstieg in die Landesliga A
  • Jährliche aktuelle ÖTV-Gold Lizenz – derzeit Stand 2025

Tennis
Begeisterter Alpinskifahrer
Laufen
Radtouren
Reisen
Tauchen
Architektur
Fotografieren und Filmen
Musik – Akkordeon

work


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Jan Behrens

Jan Behrens is Jazz-PianoDoc aus Braunschweig, der seine eigenen Titel komponiert und international auftritt.

Fotos by Jan Behrens Galerie!

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Abe Kōbō

Abe Kōbō (japanisch 安部 公房; * 7. März 1924 im Landkreis Nord-Toshima (heute Bezirk Nord), Tokio; † 22. Januar 1993 in der Stadt Tama, Tokio), bürgerlich Abe Kimifusa bei gleicher japanischer Schreibweise, war ein japanischer Schriftsteller und studierter Arzt.

Abe wurde in Tokio geboren, wuchs aber in Mukden (Mandschurei) auf, wo sein Vater als Arzt tätig war. Im Jahr 1941 kehrte er nach Tokio zurück und studierte ab 1943 Medizin. 1947 veröffentlichte er erste Gedichte in rilkescher Manier. Später folgten EssaysRomane, gesellschaftskritische Schriften sowie Dramen. Er zeigte Interesse an Edgar Allan PoeFjodor DostojewskiFriedrich NietzscheMartin HeideggerKarl Jaspers und Franz Kafka. 1948 heiratete er seine Frau Machi (真知, † 28. September 1993), legte sein Abschlussexamen ab, praktizierte aber nie als Arzt. Im selben Jahr erschien sein erster Roman Das Schild am Ende der Straße.

1949 trat Kōbō in die kommunistische Partei ein, in der er bis 1962 Mitglied blieb. Zwei Jahre später (1951) wurde Kōbō für Das Verbrechen des Herrn S. Karuma mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet. Er fand Anschluss an prominente Schriftstellergruppen. Auf einer Europareise 1956 besuchte er Deutschland und Frankreich.

Im Jahr 1962 gelang ihm der internationale Durchbruch mit dem Roman Die Frau in den Dünen, seinem ersten in andere Sprachen übersetzten Roman,[1] dessen preisgekrönte Verfilmung 1964 erschien. Die Romane Das Gesicht des anderen und Der verbrannte Stadtplan wurden ebenfalls für die Leinwand adaptiert. Die Drehbücher zu den Filmen schrieb Abe Kōbō selbst.

https://www.youtube.com/watch?v=MXPDlRLTSpg
screenplay and adaptation: Kobo Abe

Wie seine Vorbilder Hanada Kiyoteru und Ishikawa Jun gibt er allegorischer Darstellung psychologischer Vorgänge den Vorzug vor bloßer realistischer Umweltschilderung. Er schilderte, an Kafka und Sartre geschult, in seinen Romanen unter anderem den Menschen in der Massengesellschaft. Manfred Osten schreibt in seinem Porträt, das nach einem Treffen mit Abe entstand: „Für ihn als Autor sei allein wichtig, der Fabel ein Höchstmaß an Ambivalenz zu sichern, um sie auf diese Weise dem vorschnellen Zugriff der Logik zu entziehen. Literatur sei nur dort faszinierend, wo sie, der Logik des Traums folgend, eine Gegenwelt schaffe gegenüber den feinsinnig-hochmütigen Forderungen der Ratio und ihrer zielstrebigen Dynamik.“[2] Wiederkehrende Topoi seiner Werke sind Themen wie Entfremdung, Isolation, Identitätsverlust und Metamorphose.

1973 gründete er das „Abe-Kōbō-Studio“ (japanisch 安部公房スタジオ, Abe Kōbō sutajio),[1] das im selben Jahr sein Stück Der Mann, der zum Stock wurde aufführte. Abe bereiste ab 1979 mit dieser Theatertruppe die Vereinigten Staaten.

wikipedia DE
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