Jacques Rogge

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Jacques Rogge

Jacques, Graf Rogge KCMG (* 2. Mai 1942 in Gent; † 29. August 2021[1] in Deinze) war ein belgischer Sportfunktionär. Von 2001 bis 2013 war er Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne (Schweiz).

Nach seiner schulischen Ausbildung am Sint-Barbaracollege, einem Genter Jesuitenkolleg, studierte Jacques Rogge an der Universität Gent, wo er in orthopädischer Chirurgie promovierte. Er nahm in den Jahren 19681972 und 1976 im Segeln an Olympischen Sommerspielen teil. Dabei erreichte er als beste Platzierung 1972 im Finn Dinghy einen 14. Platz. Außerdem spielte er für die belgische Rugby-Nationalmannschaft.

1991 wurde er Mitglied des IOC und Präsident des belgischen Nationalen Olympischen Komitees. Am 16. Juli 2001 wurde er bei der 112. Vollversammlung des IOC in Moskau als Nachfolger von Juan Antonio Samaranch für zunächst acht Jahre zum achten Präsidenten des IOC gewählt. Die Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City waren seine ersten als IOC-Präsident, und in jenem Jahr wurde er auch durch den belgischen König Albert II. in den Adelsstand erhoben; sein Titel war der eines Comte (französisch) oder Graaf (niederländisch).

Einer der Kernpunkte seiner Politik war die Beschränkung der Anzahl der Olympiateilnehmer auf 10.000. Zudem setzte er sich gegen den fortschreitenden Gigantismus bei Bauvorhaben und gegen die Kommerzialisierung ein.

Am 9. Oktober 2009 wurde Jacques Rogge bei der 121. Vollversammlung des IOC in Kopenhagen für eine vierjährige zweite Amtsperiode wiedergewählt. Eine erneute Kandidatur im Jahr 2013 war nach den Statuten des IOC nicht vorgesehen. Der Deutsche Thomas Bach wurde zu Rogges Nachfolger gewählt.

Jacques Rogge war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er starb Ende August 2021 im Alter von 79 Jahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Rogge

https://en.wikipedia.org/wiki/Jacques_Rogge


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Vincenzo Costigliola

Der Gründer und Präsident der EMA – European Medical Association war als Tenor professionell tätig.


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Ursula von der Leyen

Ursula Gertrud von der Leyen (anhören/? geborene Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/ElseneBelgien) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Seit Dezember 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie wurde im Juli 2019 und erneut im Juli 2024 auf Vorschlag des Europäischen Rates durch das Europäische Parlament gewählt.

Zuvor war von der Leyen von 2003 bis 2005 niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, von 2005 bis 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von 2013 bis 2019 Bundesministerin der Verteidigung. Von November 2010 bis November 2019 war sie zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

She was Minister for family, seniors, women and youth since November 2005.
Now (2024) president of the EU European Union.

born 8. October 1958 in Brussels
now living in Sehnde/Ilten /Germany

husband: Prof. Dr. med. Heiko E. von der Leyen
children: David, Sophie, Donata, Victoria, Johanna, Egmont und Gracia

education:
Europäische Schule in Brüssel 1964 – 1971
Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, Lehrte 1971 – 1976
Studium der Volkswirtschaft (Göttingen, Münster) 1977 – 1980
London School of Economics 1978
Studium der Medizin (Medizinische Hochschule Hannover; MHH) 1980 – 1987
Staatsexamen und Approbation 1987
Promotion 1991
Magister Public Health (M.P.H.) 2001

professional experiences:
Assistenzärztin, Frauenklinik der MHH 1988 – 1992
Aufenthalt in Stanford, Californien/USA 1992 – 1996
Auditing guest: Stanford University, Graduate School of Business 1993
Marktanalyse, Stanford Health Services Hospital Administration 1995
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Epidemiol 1998 – 2002
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (MHH)

Political career:
CDU-member since 1990
Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen 1999
Kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover 2001 – 2004
Mitglied der CDU im Niedersächsischen Landtag seit März 2003
März 2003 bis November 2005 Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
seit Dezember 2004 Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschland
seit November 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

U.S. Acting Secretary of Defense Patrick M. Shanahan hosts German Defense Minister Ursula von der Leyen, at the Pentagon, Washington, D.C., April 12, 2019. (DoD photo by Lisa Ferdinando)

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Julius Levin

Julius Levin (* 21. Januar 1862 in Elbing; † 29. Januar 1935 in Brüssel) war ein deutscher MedizinerSchriftsteller und Geigenbauer.

  • Moderne Modemaler, Berlin 1887
  • Die Hygiene und Diätetik des Wochenbettes, Berlin 1892
  • Was tut der deutschen Kunst not?, Berlin 1912
  • Das Lächeln des Herrn von Golubice-Golubicki, Berlin 1915
  • Zweie und der Liebe Gott, Berlin 1919
  • Wehrmann Ismer, Berlin 1920
  • Die singende Dame, Berlin 1921
  • Die Großfürstin, Berlin 1922
  • Der Panzer, Trier 1922
  • Johann Sebastian Bach, Berlin 1930
  • Gedichte, Berlin 1936

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