Category Archives: (Wasser-)SkiDocs

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Hans Wolf

Hans Wolf, geb. 31.05.1958 in Braunschweig, ist ein deutscher Arzt und Konzertpianist und multi-medialer Künstler. Von 1977 bis 1985 studierte er Medizin und arbeitete als Stabsarzt. Er gab etliche kabarettistische Shows bei Tagungen der Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb.

Er absolvierte ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Edith Picht-Axenfeld in Freiburg mit Diplomabschluß

  • Uraufführungen eigener Kompositionen bei den Münchner Festivals für zeitgenössische Musik/ Kunst von der MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik) und der Gruppe Echtzeithalle.
  • Mitglied bekannter Ensembles: Haggard: Medieval Metal mit klassischen Einflüssen, gegr. 1993; Tourneen führen quer durch Europa und nach Mexico (2001). Drei CD´s, eine DVD
  • Trio Superstrada, gegr. 1995 (hier neben Klavier auch gel. Akkordeon, Gitarre oder Djembe spielend): polystilistisches Musiktheater mit Stephan Lanius (Kontrabass) und Michaela Götz (Gesang, Flöten). Eine CD, ein Demovideo.
  • Eine kurze Zeit Mitglied des PHREN-Musiktheaters München.
  • Ensembles für freie Improvisation aus Münchner Avantgarde- und Jazzkreisen: Mit der bekannt gewordenen Gruppe N.I.E. (New Improvisors Ensemble), gegr. 1993, nach einem Jahr wieder aufgelöst, trat Wolf in Konzerten auf öffentl. Plätzen und im Jazz- Club Unterfahrt etc. auf. N.I.E. findet in den folgenden Gruppen, denen Wolf angehört, teilweise eine Fortsetzung:
  • Trio Animali (gegr. 1994, Auftritte u. a. im Club 2 und beim Jazzfest München 1995) mit G. Geisse (g) und L. Hahn (vl), Gruppe ECHT (gegr. 2000, Auftritte bei der langen Nacht der Musik ´01, Vertonung Computer-animierter Bilder bei „Echtzeit 2001“, Gruppe Asyl-Art (gegr. 2000, u. a. Gedicht und Bildvertonungen bei den Asylart-Festivals ´00 und ´01).
  • Gründungsmitglied der Jazz-Bigband „Forum 2“ (seit 1993), Kulturverein Olympiadorf München.
  • Duos: Duo Capriccioso mit Andreas Suttner (Violoncello), gegr. 1999: Musik ‚von unterhaltsam bis ernst‘.
  • Duo mit Anne Greve (Mezzosopran), gegr. 2001: A swinging kind of music.
  • Live-Stummfilmvertonungen im Trio (gegr. 1998) mit Thomas Hüter (perc, fl) und Stephan Lanius (b): „Metropolis“, „Nosferatu“, „Dr. Caligari“.
  • Zusammenarbeit mit den Regisseuren Javier Andrade und Martina Veh (München) seit 1995, mit Alexander Schilling (Nürnberg) seit 2001, als Komponist und Pianist bei Musiktheater- und multimedialen Projekten.
  • Zusammenarbeit mit Dieter Trüstedt seit 1999: Mehrere Vorträge bei den von ihm organisierten „Montagsgesprächen“, u. a. über eigenes Komponieren; gemeinsame Gestaltung der Musik für die Performance „Genesis“.
  • Kompositionsaufträge für Theatermusik, Bigbands, Modeschauen, Kunst- und Literatur- Vertonungen.
  • Aufträge als Studiomusiker, insb. für Klaviermusik in Fernsehfilmen.
  • Auftritte als vielseitiger Partypianist bei Feiern aller Art; regelmäßig als Bar- und Cafehauspianist, z. B. im Cafe am Beethovenplatz und Cafe Giesing München.
  • Engagements als Korrepetitor und Keyborder bei tournierenden Musikalproduktionen.
  • Pädagogische Tätigkeiten: Klavierpädagoge mit neuen kreativitätsbetonten Konzepten, Klavierspieltechnik nach der Langenhan- Serkin-Schule, klass. Unterricht auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen, inkl. Theorie und Gehörbildung. Unterricht in Rock-, Pop- u. Jazz-Piano und sonst. Klavierimprovisation; Entwicklung und Leittung von Improvisations- und Kompositionskursen, z. B. mit dem Titel: Entdecke Deine eigene Musik; seit 1995 Dozent an der Musikschule-VHS Grafing; Organisation der Schülerkonzerte für den Pianistenclub München.
  • Aktive Mitgliedschaften: Gesellschaft für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstedt, bayrischer Tonkünstlerverband, Pianistenclub e. V., MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik), Echtzeithalle e.V.

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Thomas Löffler

Klavier spielen ist meine Leidenschaft und ich freue mich, dass ich es, obwohl ich mich für das Medizin- und gegen das Musikstudium entschieden habe, auch heute immer wieder ausüben kann. 


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Arthur Conan Doyle

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (* 22. Mai 1859 in EdinburghSchottland; † 7. Juli 1930 in CrowboroughSussexEngland) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er verfasste die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine Fernsehserie diente.

1880 reiste Doyle als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope in die Arktis, ein Jahr später auf der Mayumba nach Westafrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth. In seiner Freizeit verfasste er auch schon erste literarische Werke. 1883 verfasste er in Portsmouth seinen ersten Roman, The Narrative of John Smith (s. u.), der jedoch unvollendet und unveröffentlicht blieb und erst 2011 publiziert wurde. 1887 veröffentlichte er die erste Geschichte über den Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund Dr. WatsonA Study in Scarlet (dt. Eine Studie in Scharlachrot).

In der folgenden Zeit erschuf Conan Doyle seine zweite sehr populäre Figur, Professor ChallengerDie vergessene Welt, in der sie zum ersten Mal auftaucht, wurde 1912 publiziert und wird als sein bekanntester Roman neben der Sherlock-Holmes-Reihe angesehen. Doyles während des Ersten Weltkriegs veröffentlichte Texte setzen sich teilweise kritisch mit dem Deutschland der damaligen Zeit auseinander. Im Oktober 1918, wenige Monate vor dem offiziellen Kriegsende, starb sein Sohn Kingsley an der Spanischen Grippe. Doyle begann sich daraufhin verstärkt Zukunftsromanen in der Tradition von Jules Verne sowie dem Spiritismus und Mystizismus zu widmen und unternahm dazu auch Vortragsreisen (u. a. in die USA und nach Südafrika).

Unter anderem machte er die sogenannten Feen von Cottingley bekannt, gefälschte Fotos von Feen, an deren Echtheit er fest glaubte, filmisch umgesetzt 1997 in Der Elfengarten. Für Schlagzeilen sorgte seine öffentliche Kontroverse mit dem Zauberkünstler Harry Houdini.[6] Die Freundschaft zwischen Doyle und Houdini zerbrach an zu unterschiedlichen Vorstellungen über den Spiritismus – Doyle akzeptierte diverse Medien als echt und glaubte, Houdini selbst habe übernatürliche Fähigkeiten, während Houdini nach eigener Aussage zeitlebens keine Séance erlebte, deren Effekte er nicht mit Zaubertricks hätte nachmachen können.

Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles. Er, selbst Arzt, dachte sich die Rolle des Dr. Watson zu. Sherlock Holmes stattete er mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, aus. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden der Kriminalistik, beispielsweise die Daktyloskopie, waren den Polizeimethoden ihrer Zeit voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.

1890 erschien sein Roman The Firm of Girdlestone (1890), in dem er ein Bild seiner Heimatstadt Edinburgh im Zeitalter des Imperialismus zeichnete. Vater und Sohn Girdlestone & Co. betreiben einen lukrativen Afrikahandel mit schlecht instandgehaltenen Segelschiffen.

Im gleichen Jahr ging Doyle nach London. Ab 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten, nachdem im selben Jahr die erste Detektiverzählung A Scandal in Bohemia (dt. Ein Skandal in Böhmen) im The Strand Magazine erschienen war.

1893 entschied Conan Doyle, das Leben seines Protagonisten Holmes zu beenden, da das regelmäßige Verfassen neuer Holmes-Geschichten zu viel seiner Zeit in Anspruch nahm und er seine schriftstellerische Arbeit auf andere Werke konzentrieren wollte. Es kam zu Protesten seines Publikums.[1] Die Mutter des Schriftstellers, eine begeisterte Leserin der Geschichten, versuchte vergeblich, ihn von dem Vorhaben abzubringen. In der Erzählung The Final Problem (dt. Das letzte Problem) stürzt Sherlock im Kampf mit seinem Widersacher Professor Moriarty die Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz hinab und wird von Watson für tot erklärt.

Im selben Jahr wurde Doyle Meister in der Freimaurerloge Phoenix No. 257 in Portsmouth.

Im März 1893 war Doyle der erste Brite, der eine Tagestour im Skilanglauf absolvierte. In Erinnerung an diese Leistung benannte das UK Antarctic Place-Names Committee im Jahr 1959 den Doyle-Gletscher in der Antarktis nach ihm.

Am 23. März 1894 überquerte er in einem gewagten Unternehmen auf Skiern die Maienfelder Furgga von Davos nach Arosa, wobei er von zwei Einheimischen, den Brüdern Tobias und Johann Branger, begleitet wurde. Das Ereignis trug dazu bei, den Skisport in England zu popularisieren. Es wurde gut hundert Jahre später vom ORF in einem Fernsehfilm nachgestellt, basierend auf Conan Doyles Artikel An Alpine Pass on ’Ski’, veröffentlicht im Strand Magazine im Dezember 1894.

Doyle spielte Fußball als Torwart für den Amateurverein Portsmouth Association Football Club. Er verwendete hierbei das Pseudonym A.C. Smith. Er war auch ein begeisterter Cricketspieler und wurde zwischen 1899 und 1907 zehnmal vom berühmten Marylebone Cricket Club (MCC) in der ersten Mannschaft eingesetzt. Als Golfspieler war er 1910 Mannschaftskapitän des Crowborough Beacon Golf Club, East Sussex. Er initiierte auch den Bau des Golfplatzes in Davos während seiner Aufenthalte dort 1893–1895.

Bei den Olympischen Spielen 1908 in London berichtete Arthur Conan Doyle für die Zeitung Daily Mail über den MarathonlaufDorando Pietri hatte als erster das Ziel erreicht, doch da Kampfrichter und Ärzte ihm über die Ziellinie halfen, wurde der Läufer disqualifiziert. Doyles ausführlicher und emotionaler Bericht in der Daily Mail vom 25. Juli 1908 über den Zieleinlauf des geschwächten Italieners und ein gleichzeitig mit seinem Artikel veröffentlichter Leserbrief, in dem Doyle zu Spenden für Pietri aufrief, sind die Grundlage eines der bekanntesten Mythen der modernen Olympischen Spiele. Doyles großes Engagement führte zu der weit verbreiteten, aber unwahren Legende, Doyle selbst habe Pietri über die Ziellinie geholfen. Dr. Michael Bulger, der auf einem Foto als Helfer zu sehen ist, wurde hierbei oft für Doyle gehalten.

Seit dem 14. April 2001 steht am Cloke’s Corner in Crowborough ein Denkmal für Sir Conan Doyle. Die Bronzestatue wurde vom Bildhauer David Cornell geschaffen und durch den Conan Doyle Statue Trust mit Zuschüssen des Town Council Crowborough und privaten Spenden finanziert. Zur Finanzierung des Bronzegusses hatte Cornell eine limitierte Serie eines verkleinerten Modells gießen lassen.

2023 wurde die Froschart Caligophryne doylei aus Venezuela nach Conan Doyle benannt.

https://www.arthurconandoyle.com

https://www.youtube.com/@ArthurConanDoyleEncyclopedia/videos


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Elisabeth Brandner

Elisabeth (Lisi) Brandner – her e-mail in german:

Person

Ich hatte das Glück, in einer Gegend aufgewachsen zu sein, in der ich mich meiner größten Leidenschaft fast täglich hingeben konnte. Ab und zu besuche und liebe ich heute noch die vielen kleinen Skilifte und Skigebiete in den Chiemgauer Alpen, wo von gemütlichen Pisten bis zur Hardcore-Freerideabfahrt für Insider alles geboten wird. Für mich werden es immer meine liebsten Berge bleiben.

Ski

Meine Lust am Skifahren entdeckte ich mit zweieinhalb Jahren. Seitdem hat mich die Weiße Pracht und der Rausch auf ihr schnell hinunterzugleiten fasziniert. In meinem ersten Schuljahr ging ich mit meinem Vater auch schon die ersten Skitouren – die ersten acht Jahre mit einfacher Alpinausrüstung, Papa hat die Spur gemacht. Bis zum heutigen Tag ist jedes Aufsteigen und Abfahren in nicht erschlossenen Bergregionen ein ganz besonderes Erlebnis, das mich schnell wieder die wichtigen Dinge im Leben erkenne lässt.

Mein Ski-Hunger brachte mich natürlich in den Skiclub – als Kindergartenkind. Mit 18 Jahren fuhr ich mein erstes Weltcuprennen. Danach ging ich fünf Jahre im Weltcup-Zirkus in den Speed-Disziplinen Super-G und Abfahrt für Deutschland an den Start. Heute bin ich primär wieder privat beim auf Ski unterwegs, manchmal fahre ich noch Einsätze bei der Rennausbildung und Prüfung staatlicher Skilehrer.

Med

Mit 23 verabschiedete ich mich vom Ski-Weltcup, um mein Medizinstudium in München zu beginnen. Ich möchte keinen meiner Tage als Skirennläuferin missen, aber ich bin heute sehr froh über meine Entscheidung, denn meine Arbeit als Ärztin macht mich sehr zufrieden.

Pläne

Hätte ich noch drei Wünsche, dann würde ich gerne gesund alt werden und viel Skifahren, eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin eröffnen und meinen Kindern (noch gibt es keine) das Skifahren beibringen.

Wichtig & gern

Frische Luft ist mein wichtigster Brennstoff. Mit meiner Familie meinen Freunden unterwegs zu sein und mich ab und zu in die vertraute Ruhe der Berge zurück zu ziehen hält mich im Gleichgewicht und gibt mir Kraft für neue Taten.

Eure Lisi

Presse-Zitat:
For 16 days a year assistant doctor of the Engadin hospital in St. Moritz/Switzerland Elisabeth H. is working as a WaiterDoc in the Oktoberfest in Munich, she says she is addicted to that job…. 14 hrs a day carrying beer and serving the guests who are often out of control. Her strategy is permanence, team power among the waiters and strong nerves.
In Switzerland she is doing paragliding and skiing, she has been member of the german national team for skiing even! In 2005 she made the second prize in the ski-teacher world championship in Finland.

https://www.linkedin.com/in/elisabeth-brandner-34485664

https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sector=AL&competitorid=6861&type=result


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Dietmar Thumm

Eigentlich ein Basler, lebt schon über 45 Jahre in der Zentralschweiz, betreibt als diplomierter Augenchirurg die Augenpraxis Zentravis am Bahnhofplatz in Luzern und ist Mitbegründer der Augentagesklinik Sursee. Ausserdem initiierte er eine Optik-Kette mit Integration der augenmedizinischen Diagnostik ins Brillengeschäft und sogenannter Einpreis-Politik, Doctor-Eyepoint. Die Zentralschweiz ist ein Paradies. Hier wohnen und/oder arbeiten zu dürfen ist ein Privileg.

Er baut Modelleisenbahnen in H0 und H0m mit den Themen Göschenen und Disentis (geplant).
Er mag Dämpfer und Dampfschiffe und ist Mitglied der Dampfschifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee.
Er singt im Theaterchor Basel (aus Zeitmangel …).
Er mag Wandern, Skifahren, Radfahren, Konzerte und Kino sowie traditionelles und populäres Schweizer Volkstheater.
Er dreht Videos, schneidet und vertont selbst.
Außerdem kocht er gerne und spielt Spiele wie „Die Siedler von Catan …“.


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Balazs Fabinyi

Mit dem Pianisten Dr.Balazs Fabinyi und dem Bariton Joseph Schlömicher-Thier bei einem Liederabend in St.Pölten

https://www.facebook.com/balazs.fabinyi


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Triathlon-Verein der deutschen Ärzte und Apotheker

Der Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker e.V. (TVDÄ) wurde im Jahr 1985 in Großkrotzenburg gegründet. In dem Verein haben sich Ärzte und Apotheker zusammengeschlossen, um den Triathlonsport zu fördern.

Kompliment an den Verein, diese drei Disziplinen in einer Organisation mit konstanter Webseite zusammenzufassen! Dies ist bei anderen Ärzteverbänden (noch) zu vermissen….

Der Präsident des Ärzte-Triathlon-Verbandes Martin Engelhardt ist seit 2021 Präsident der DTU – Deutschen Triathlon-Union
Triathlon

2024 – 39. Triathlonmeisterschaft Münster
2023 – 38. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg
2019 – 35. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 13./14.07.19
2018 – 34. Triathlonmeisterschaft Dresden 23./24.06.18
2017 – 33. Triathlonmeisterschaft Leipzig 23./24.07.17
2015 – 31. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 12.07.15
2012 – 28. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 29.07.12
2010 – 26. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 25.07.10
2009 – 25. Triathlonmeisterschaft Darmstadt 28.06.09
2008 – 24. Triathlonmeisterschaft Erding 22.06.08

Duathlon

2023 – 26. Duathlonmeisterschaft Alsdorf 30.04.23
2019 – 25. Duathlonmeisterschaft Weyhe 05.05.19
2018 – 24. Duathlonmeisterschaft Weyhe 06.05.18
2017 – 23. Duathlonmeisterschaft Jena 07.05.17
2014 – 21. Duathlonmeisterschaft Falkenstein 18.05.14
2013 – 20. Duathlonmeisterschaft Beerfelden 15.09.13

https://www.tvdae.de


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Deutsche Ski- und Langlauf-Meisterschaften

Die Deutsche Apotheker Ski- und Langlaufmeisterschaft war ein voller Erfolg! Ob Abfahrtsski, Langlauf oder Snowboarden – spannende Wettkämpfe und ein tolles Publikum sorgten für super Stimmung auf und neben der Piste. Außerdem gab es viele Möglichkeiten zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Branchenkennern und Herstellern. Um allen einen Eindruck von der einmaligen Atmosphäre zu geben, haben wir ein Video der letzten Veranstaltung erstellt – voller Action, Emotionen und unvergesslicher Momente!

https://www.sanacorp.de/ski


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Jürgen Reul

Ich bin seit   2014 erkrankt, dass leider an einer selteneren Form der ALS mit extrem viel Spastik und bulbärer Symptomatik.
Ich kann leider nicht mehr sprechen und schlucken. Ich bin tetraplegisch und anarthrisch und kann nichts mehr bewegen. Trotzdem finde ich auch noch Lebens Qualität.

Früher war ich Extremesportler und habe verrückte Sachen wie geht es unternommen.
Ich bin selbst Arzt und Patient gleichzeitig. Ich habe die Diagnose selbst gestellt.
Ich lebe in einer normalen Familie und wir haben eine kleine Tochter.
Meine Frau ist Krankenschwester und übernimmt die Pflege.
Wir versuchen so normal wie möglich zu leben und wohnen.
Ich kann leider nicht mehr arbeiten und schreibe jetzt Bücher. Das schreiben ist mühsam und anstrengend. Ich habe einen guten Computer mit Infrarotlicht Steuerung und schreibe mit den Augen. Zwar nicht mehr so schnell aber besser als gar nicht.
Ich habe einen kleinen Verlag für Literatur und Kunst gegründet und fördere junge Künstler und Autoren.

Das Leben ist anders als früher auch aber immer noch lebenswert.

Ausdauersport seit 10 Jahren:

Mehr als 30 Marathonläufe (Bestzeit 3:09),
5x Ironman,
Marathon des Sables (Ultramarathon 250 Kilometer durch die Sahara),
Besteigung des Kilimandscharo
Race Across America (5000 km langes Nonstop-Radrennen quer durch die USA von West nach Ost);
Transaustralien nonstop mit dem Rad, 4200 km in 7 Tagen

und verschiedene weitere Veranstaltungen

Ironman Klagenfurt
Trans-Europa-Tour
Drachenlauf Siebengebirge/Deutschland
Race Across Germany (mit dem Rad von Flensburg nach Oberammergau in 48 Stunden)

Weitere Sportarten:

Tauchen, Tennis, Paragliding, Segeln, Skifahren (seit einiger Zeit auch Motorradfahren und Taekwondo)

Jürgen Reul absolvierte eine Ausbildung zum Polizisten und arbeitete anschließend bei der Polizei.lice service


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Eric Schendel

Brief Autobiography
Copyright © 1998-2002 by
Eric Schendel, M.D. (Reproduced with permission)

Hallo! Ich bin Eric Schendel, Inhaber von The Lifestyle Doctor. Ich bin persönlicher Technologieberater und zeige Menschen, wie sie erfolgreich von zu Hause aus am Computer ein Unternehmen führen können. Hier ist eine kurze Zusammenfassung meines Werdegangs und meiner Interessen.

Meine Familie zog nach Mexiko, als ich sieben war, und wir lebten dort elf Jahre, die meiste Zeit in der kleinen Stadt San Miguel de Allende. Zurück in den USA ließen wir uns in Texas nieder, wo ich die High School abschloss, studierte und Medizin studierte. 1984 entdeckte ich meine Leidenschaft für Computer und deren Potenzial für die medizinische Praxis. Mein erster Computer war ein KayPro II, mein zweiter ein PC-Klon von Heath. Er wurde als Bausatz geliefert und musste zusammengebaut werden – ich musste sogar die Komponenten auf die Platinen löten! Später arbeitete ich in einer Vertretungsagentur, um in Bioingenieurwesen mit Schwerpunkt computergestützte medizinische Diagnostik zu promovieren. Jetzt bietet mir Big Planet die Möglichkeit, mein Computerwissen und meine Leidenschaft für Technologie mit anderen Menschen zu teilen.

Ich lebe mit meiner Frau Fionnuala und unserem Sohn Keith in Seattle.
Zu meinen Freizeitinteressen zählen Schreiben, Skifahren, Segeln, Wandern und Reisen.

https://www.linkedin.com/in/eric-schendel-md-599667108