Category Archives: RennfahrerDocs

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Erik Brandenburg

2007 belegte Brandenburg mit seinem Porsche den 2. Platz der Transsibirien-Rallye.

Er ist auch Falkner und fährt mit seinem Adler im Porsche zu Aus-Flug-Plätzen…..

Dieser Kampfadler ist mein Beifahrer,wenn ich auf Jagd mit Ihm ins Revier fahre…
Beifahrersitz ist ausgebaut,Adler sitzt in einer großen Holz-Box,den halben 911 von innen ausfüllend….“Porno“, oder? Lieben Gruß

Profil Fahrer
Name, Vorname: Dr. Brandenburg, Erik
Alter: 40
Wohnort: Hamburg, Deutschland
Geburtsort: Hamburg, Deutschland
Beruf: Arzt
Fahrzeug: Porsche 911 Safari
Team: Dr. Brandenburg Racing
Beifahrer: Preuss, Stephan
Rallye-Erfahrung: Gewinner des Marlboro Adventure-Teams, USA, 1989
Camel Trophy Syberia, Sieger des ”Best Drivers Awards”,
Zweiter Platz Gesamtklassement 1990
Camel Trophy Malaysia, Urwald, 1993
Zahlreiche nationale Rallyes, Auto und Enduro
Rallye-Erfolge:
Art der Vorbereitung: Zwei Jahre Arbeit am Wagen…!
Grund der Teilnahme: Um das Land und tolle gleichgesinnte Kameraden kennen zu
lernen.
Selbsteinschätzung: Wir beißen…!!! Wir brauchen keinen Schlaf! Adrenalin pur und
Kameradschaft!
Hobbys: Falkenjagd mit Beizvogel und Adler, Rallye-Sport und
Katamaran-Wettbewerbe
Motto: Lasst uns Spaß haben, nette Leute treffen und Natur erleben!
Kommentar: Auf geht’s! Danke an Richard Schalber und seine Crew

youtube collection

Magazine-article

Der Hamburger

work


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Jonathan Palmer

Jonathan Charles Palmer (* 7. November 1956 in London) ist ein Unternehmer und ehemaliger britischer Automobilrennfahrer. Er ist der Vater des Rennfahrers Jolyon Palmer.

Nach seinem Studium an der Hochschule in Brighton und seiner Promotion arbeitete Dr. Jonathan Palmer zunächst als Arzt in London. Etwa zur gleichen Zeit stieg er in den Motorsport ein. Er gewann 1981 die Britische Formel-3-Meisterschaft und 1983 die Europameisterschaft in der Formel 2 neben Mike Thackwell im Team mit einem RaltHonda.

Zwischen 1983 und 1989 war er für insgesamt 88 Rennen in der Formel 1 genannt, konnte sich bei vier Rennen jedoch nicht qualifizieren und nahm am Grand Prix von San Marino 1985 nicht teil. Er errang 14 WM-Punkte und als beste Platzierung einen 4. Rang. 1985 wechselte er von RAM zu Zakspeed. Sein letztes Formel-1-Rennen fuhr er 1989 in Japan. Danach bestritt er unter anderem noch einige Rallycross-Rennen mit einem Ford RS200.

Nach seiner Rennfahrerkarriere arbeitete er ab Mitte 1993 für einige Jahre bei der BBC als Fernsehkommentator, wo er den kurz zuvor verstorbenen James Hunt ersetzte.

1998 gründete Palmer die Rennserie Formula Palmer Audi, auch bekannt als Palmer Audi oder FPA, in der Monoposto-Fahrzeuge mit 1,8-Liter-Turbomotoren von Audi und einer Leistung von rund 300 PS zum Einsatz kommen. Bekanntester FPA-Eleve ist der frühere Formel-1- und Champ-Car-Pilot Justin Wilson, aber auch Fahrer wie Gary Paffett und Andy Priaulx sammelten in dieser Rennserie Erfahrungen.

MotorSport Vision, eine Firma unter der Leitung von Palmer, ist heute Eigentümerin und Betreiberin mehrerer Rennstrecken im Vereinigten Königreich, wie beispielsweise Brands HatchSnetterton CircuitCadwell ParkOulton Park und das Bedford Autodrome.

Schau die Ergebnistabellen auf Wikipedia an!

Web Palmer Sport

audio report Palmer

wikipedia DE
wikipedia EN


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Iain Corness

Iain Corness (1941-11 – 30.01.2023) war ein führender MGB Rennfahrer aus den 1960-ern.

Er wurde in Nordirland geboren und kam mit 10 Jahren nach Australien, wo er in Brisbane seinen Medizinabschluss machte und dort praktizierte.

Schon als Kind wollte er Rennfahrer werden, nachdem er begonnen hatte, entwickelte er einen MGB zum schnellsten seiner Klasse weltweit.

Er kooperierte mit verschiedenen Marken im Laufe seines Lebens.

1997 zog er ganz nach Thailand, nach Pattaya an der Thailändischen Westküste. Am Bangkok Pattaya Hospital praktizierte er.

Bis zum Alter von 80 fuhr er Rennen, siehe Video.

Auch schrieb er Bestseller-Bücher, die beispielsweise bei Amazon zu finden sind.

Pattaya’s Dr. Iain – Racing cars throughout his Life! – YouTube

Hier ein Artikel von Shannons:
MGA and MGB: Aussie doctor and the world’s fastest ‘Super Bee’ – Shannons Club

Iain war ein einzigartiger Charakter und wohl größer, als das Leben.

report on MGA club website


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Falk Guddat

Falk Guddat is RacingDoc

Seit der Saison 2021 ist Falk Guddat auch im Motorsport aktiv. In der Rundstrecken-Challange-Nürburgring (RCN) tritt Guddat in einem BMW 325i im Team www.monkeystateracing.com an.

presentation in his web

web work


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Gunther Philipp

Gunther Philipp (* 8. Juni 1918 in TöplitzÖsterreich-Ungarn; † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg; eigentlich Gunther Placheta) war ein österreichischer SchauspielerSportler und Arzt.

https://www.youtube.com/watch?v=37YfeJ6MoBY

Gunther Philipps Eltern waren der spätere Tierarzt Hugo Placheta und dessen Ehefrau Therese.[1] Gunther wurde im heutigen Rumänien (Siebenbürgen) geboren, wo sein Vater im Ersten Weltkrieg stationiert war. Bald nach der Geburt kehrte die Familie in ihren Heimatort Wien zurück. Seine Schulbildung erhielt Philipp in Wien und in Innsbruck (bei späteren Besuchen in Hötting in Innsbruck bezeichnete er sich gerne selber als halben Höttinger). Philipp war ein erfolgreicher Schwimmer: Er hielt 14 Jahre lang den österreichischen Rekord im 100-Meter-Brustschwimmen. Er war auch im Kader der österreichischen Olympia-Mannschaft 1936 in Berlin, wurde allerdings aus politischen Gründen nicht nominiert, weil er dem nationalsozialistisch dominierten „Ersten Wiener Amateur Sport Club“ nicht beitreten wollte.

Während des Zweiten Weltkriegs studierte Philipp am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel und an der Universität Wien Philosophie mit dem Hauptfach Psychologie sowie anschließend Medizin. Am 11. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.685.137).[2][3] 1943 promovierte Philipp und leistete seinen Kriegsdienst in einem Feldlazarett. Nach dem Krieg betrieb er eine Praxis in Eberstalzell in Oberösterreich und war bis in die 1990er-Jahre an der Wiener Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie tätig. Eine seiner Patientinnen war 1946 die nervenkranke Schauspielerin Paula Wessely.[4]

Im Jahr 1946 gründete er gemeinsam mit Peter Wehle und Fred Kraus die Kabarettgruppe „Die kleinen Vier“. Ende 1949 gab Philipp seinen bürgerlichen Beruf weitgehend auf und arbeitete überwiegend als Schauspieler oder Moderator, behielt jedoch zeitlebens ein starkes Interesse an medizinischen Themen bei und las entsprechende Fachzeitschriften. Nebenher schrieb er auch unzählige Programme für das Radio und Drehbücher für den Film. Erfolge feierte er auch am Theater als Boulevard-Schauspieler. Bekannt wurden seine Filme mit Peter Alexander und Hans Moser, die er durch seine spezifische Komik bereicherte.

In den 1950er-Jahren gründete Philipp einen eigenen Motorsport-Rennstall Ecurie Vienne und startete in der Gran-Turismo-Klasse. Er wurde in den 1960er-Jahren mehrmaliger österreichischer Staatsmeister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn moderierte er zusammen mit Jochen Rindt (nach dessen Tod allein) die ORF-Sendung Motorama.[5]

Gunther Philipp gehörte vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den beliebtesten und meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielern. Er wirkte in 147 Film- und Fernsehrollen mit.

Als Autor verfasste Philipp 21 Drehbücher.

Er war viermal verheiratet, zuletzt mit der wesentlich jüngeren Arzttochter Gisela Kirchberg aus Köln, und war Vater von drei Söhnen.

Am 2. Oktober 2003 starb Gunther Philipp nach langjähriger Krankheit im Alter von 85 Jahren in einer Klinik in Bonn-Bad Godesberg. Sein Grab befindet sich auf dem Melaten-Friedhof in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Schauspielerkollegen Willy BirgelRené Deltgen sowie Gisela Uhlen, deren Ehemann er in der Serie Forsthaus Falkenau bis zu seinem Tod gespielt hatte.[6]

Nachdem er oft in der Wachau Filme gedreht hatte, wurde ihm dort ein Museum eingerichtet – im Hotel Mariandl, dem Drehort des Films Der Hofrat Geiger in Spitz an der Donau in Niederösterreich.[7]

wikipedia DE
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