Olaf Zenner

  • -

Olaf Zenner

Von Beginn meines Medizinstudiums
an hatte ich den Wunsch, mich sowohl der
Medizin als auch der Musik zu widmen. Während meines
Medizinstudiums fehlte mir allerdings die Zeit für einen
regelmäßigen Orgelunterricht. Es blieb mir daher nichts
anderes übrig, als mich autodidaktisch fortzubilden. Nach
dem medizinischem Staatsexamen und der Promotion begann
ich in Köln das Musikstudium und beendete es mit einem
Konzertexamen für Orgelspiel.

Artikel über sein Orgelspiel und seine Kurse.

Dr. Olaf Zenner und seine Frau mit dem Präsidenten der GdO, Prof. Dr. Matthias Schneider, anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der GdO. (Foto: Roland Behrens)

https://www.gdo.de/aktuelles/aktuelles-detail/dr-olaf-zenner-zum-ehrenmitglied-der-gdo-ernannt

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12310006/dr-olaf-zenner-zeigt-umwerfende-spielfreude.html

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12290763/bach-werke-erklingen-auf-sauer-orgel.html

http://www.operapoint.com/?page_id=5949


  • -

Nadeem Elyas

Nadeem Elyas (arabisch نديم إلياس, DMG Nadīm Ilyās; * 1. September 1945 in Mekka) ist ein saudi-arabischer Islamwissenschaftler und Mediziner. Er war in den Jahren von 1994 bis 2006 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Elyas ist sunnitischer Muslim hanafitischer Ausrichtung. Elyas verließ 1964 Saudi-Arabien, studierte in Deutschland Medizin und Islamwissenschaft und praktizierte als Gynäkologe. Er lebt in Eschweiler (Nordrhein-Westfalen), ist verheiratet und hat vier Kinder, darunter den Comedian Ususmango, der bekannt wurde als Teil des Comedy-Ensembles RebellComedy.

Er war Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa und Sprecher des vom Verfassungsschutz beobachteten[2][3] Islamischen Zentrums Aachen, ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Islamischen Kooperationsrats in Europa und Partner in Arbeitskreisen und Beiräten, wie dem Islamisch-christlichen Arbeitskreis, dem Interkulturellen Rat oder dem Runden Tisch der Religionen. Zwischen 1993 und 1996 bildete er seinen späteren Nachfolger Aiman Mazyek bei dessen Islamstudien aus.[4] Die „Islamische Charta“[5] – eine Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft – wurde unter seinem Vorsitz der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Entführungsfall um die deutsche Archäologin Susanne Osthoff bot sich Elyas 2005 für einen Austausch gegen die Geisel an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nadeem_Elyas

https://zentralrat.de/3873.php

Dr. Nadeem Elyas

Geboren 1945 in Mekka, Saudi Arabien, seit 1964 in Deutschland
Medizinstudium in Frankfurt, Facharztausbildung in Frauenheilkunde,
Geburtshilfe und Zytologie in Bad Soden, Krefeld und Aachen
Parallelstudien in Islamwissenschaften

Funktionen:
Ehemaliger Vorsitzender des “Zentralrat der Muslime in Deutschland” (ZMD) seit 1995 und langjähriger Sprecher des Vorgremiums “Islamischer Arbeitskreis in Deutschland”
Ehemaliger Generalsekretär der “Union Muslimischer Studenten Organisation in Europa” (UMSO)
Ratsmitglied des Islamischen Zentrums Aachen (IZA)
Gründungs- und Vorstandsmitglied des “Islamischen Kooperationsrates in Europa”
Initiator vom bundesweiten “Tag der offenen Moschee”
Generalkommissar des ISLAMPAVILLONs auf der EXPO 2000 in Hannover

Mitglied des Interkulturellen Rates in Deutschland
Mitglied des Unterstützerkreises vom “Bündnis für Demokratie und Toleranz” und Mitglied im “Bündnis für Toleranz und Zivilcourage”
Mitglied im “Forum gegen Rassismus” und “Netz gegen Rassismus”

Mitglied des Beirates zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt – Arbeitsgemeinschaft (Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK)
Mitglied des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Woche der ausländischen Mitbürger
Mitinitiator und Mitglied des Mainzer “Runden Tisches der Religionen”
Mitglied des Gesprächskreises “Christen und Muslime” beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Mitbegründer der “Abrahamischen Foren in Deutschland”


  • -

Udo Remmes

Karl Maria Udo Remmes (* 2. Juli 1954 in Tübingen; † 25. November 2014[1]) war ein deutscher Fotograf und Arzt. Er wurde bekannt durch seine stilistisch neue Fotografie, vor allem Backstage-Fotografie im Bereich OperBallett und Musical. Die Idee in Remmes’ Arbeiten war nicht die Dokumentation – er wollte den Moment einfangen, in dem die harte Arbeit der Schauspieler, Sänger und Tänzer in Kunst umschlägt.

Er studierte zunächst Biologie und Medizin, promovierte 1984–1986 in Neuroradiologie und absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Diagnostische Radiologie.[3] Anschließend graduierte er in Professional Photography am New York Institute of Photography.[3] 1995 wurde Remmes zum Fellow der Royal Society of Medicine ernannt, 2002 zum Fellow der Royal Society of Arts, beide mit Sitz in London.

Im Jahr 2000 wurde die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf auf seine fotografische Arbeit aufmerksam. Die Ausstellung „Operaria“ zeigte ein Porträt des Backstage-Betriebes der Deutschen Oper am Rhein. Es folgten Aufnahmeserien an verschiedenen europäischen Opern- und Ballett-Bühnen wie beispielsweise dem Teatro Regio Turin, der Oper Graz, der English National Opera London, den Savonlinna-Opernfestspielen in Finnland. 2005 fotografierte er am Chang’an Grand Theater in Peking. Im Jahr 2002 kaufte das Theatermuseum Düsseldorf 200 seiner Arbeiten und begründete damit die „Sammlung Remmes“. Ebenfalls 2002 wurde er von der Royal Photographic Society zum Accredited Senior Imaging Scientist & Fellow ernannt (ASIS FRPS). Im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai repräsentierte Remmes künstlerische Fotografie aus Düsseldorf mit einer Ausstellung über die Schnittstelle zwischen Theaterarbeit und Bühnenkunst im Liu Haisu Art Museum Shanghai.

Remmes’ fotografischer Stil orientiert sich am Piktorialismus. Seine intrinsische Fotografie steht konträr zur Neuen Sachlichkeit der Düsseldorfer Becher-Schule. Udo Remmes bringt das Kunstwerk Theater, das im Augenblick seiner Entstehung auch wieder vergeht, nahe, ohne das Geheimnis zu verletzen. Udo Remmes’ Fotografien führen von den Werkstätten über die Garderoben und Hinterbühnen bis an die Rampe und vor den Vorhang. Sie zeigen die technischen Leistungen und die Anstrengungen aller Beteiligten, wenn das Theaterkunstwerk „über die Rampe“ zum Zuschauer gelangt. Sein Interesse gilt dabei nicht der Dokumentation. Udo Remmes hält Augenblicke fest, in denen Theaterarbeit in Theaterkunst umschlägt. Er lässt an Momenten von Konzentration und Versenkung, aber auch von Erschöpfung und Glück teilhaben, und zeigt die Theaterkunst als Ergebnis eines gestalteten Schöpfungsprozesses. Er bewahrt als Betrachter Distanz, und sein sensibler Blick hinter die Kulissen zerstört den Zauber des Theaters nicht, sondern steigert den Genuss daran. Der distanzierte Blick des Fotografen fängt auch die spannungsreichen Widersprüche einer Szenerie ein, ebenso wie der Blick des Theaterliebhabers, der um das empfindliche Gleichgewicht von Theaterarbeit und Theaterkunst weiß. Die Bilder erzählen die Geschichte der vielfach vertrauten Theaterabende neu, verführen zum genauen Hinschauen und lassen einen neuen Zugang zum Geheimnis Theater finden.

Photographical CV

Exhibits

2000Library Heinrich-Heine-University Dusseldorf, Germany

2001        – Pfalzbau Ludwisghafen, Germany
– In Memoriam 9/11 Johannes Kirche / City Church Dusseldorf

2002        – 105th Joint Meeting of German Physicians, Rostock, Germany
– Serenissima Serenata, Venice goes Charity, Dusseldorf
– Leica Gallery Solms, Leica Headquarters Solms, Germany

2003        – Leica Gallery Tokyo, Japan
– Theatrical Museum Dusseldorf
– Foundation „Collection Remmes“ related to Dumont-Lindemann-Archive
  by the City of Dusseldorf
– Photo-Art Setting new foyer of the Dusseldorf Theatrical Museum

2004        Rathaus (Cityhall) Schoeneberg, Berlin, Germany

2005        – Goethe Institiute, Beijing, China
– He Xiang Ning Art Museum, Shenzhen, China

2006        Gallery Dr Petra Lange, Berlin, Germany

2007        Photo-Art Tour „Tracing C.C.“, Howard E. Lewis Events, Florida / USA

Publications

2002      Sabrina Ceccherini – Die Rock-Lady von LTU, Cover & Photos, UFO No.6

2003      – Moments of Art. Remmes U, Meiszies W (Edt), ISBN 3-929945-19-3

– The Art of Seeing. Remmes U, Sadler R; Cont.Photogr./RPS No.27
– On Stage / Backstage. Remmes U, Matzigkeit R; Schwarzweiss 37

2004      Nô-Images, The Art of Japanese Nô-Costumes, Remmes U

2005      b_fity!, Hommage to Birgit Wessely, Remmes U

2006      Traditional Excellence by Digital Design, Remmes U, RPS-Journal Vol. 146 

2007      Tracing C.C., Photos on the Traces of Christopher Columbus, Remmes U

 Distinctions and Affiliations:

  • Accredited Senior Imaging Scientist (ASIS) and
    Fellow of The Royal Photographic Society (FRPS) of Great Britain.
  • Graduation in „Professional Photography“ by the New York Institute of Photography – NYIP, New York / NY, USA.
  • Marquis Who´s Who in The World, New Providence, USA
  • Hübners Who is Who Bundesrepublik Deutschland, Zurich, Switzerland

https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Remmes


  • -

Lüder Wohlenberg

Lüder Wohlenberg überzeugt seit vielen Jahren als Kabarettist. Er hat derzeit zwei abendfüllende Kabarettprogramme im Repertoire. Der Hanseat, mit rheinischer Sozialisation, ist im Erstberuf Arzt, genauer gesagt Facharzt für Radiologie.

Geboren in Hamburg, Schule in Neuss, Medizinstudium in Köln. Ausbildung zum Radiologen in Düren und Mönchengladbach. Dort war er auch als zertifizierter Notarzt im Einsatz bis er sich, nicht zuletzt auch wegen des Erfolges seines Alter Egos „Herrn Raderscheid„, entschloss, vorrangig als Kabarettist und Moderator tätig zu werden.

Wohlenberg und der von ihm verkörperte Profipatient Herr Raderscheid sind immer wieder gern gesehene Gäste in Rundfunk und Fernsehen. Unter anderem hat er über mehrere Jahre als Herr Raderscheid in seiner wöchentlichen Radio-Kolumne im SWR-Hörfunk viele neue Fans gewinnen können.

Zahlreiche Gesundheitsreformen, zwei Verkehrsunfälle und eine Schultereckgelenksprengung haben ihn, den über zwei Meter großen Bühnenhünen, nicht klein gekriegt. Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt.

Heute lebt er zusammen mit seiner Hausärztin, seinen zwei Kindern und einigen Fischen in Köln. Wohlenberg ist darüber hinaus ausgewiesener Fachmann für Fußball. Als Trainer einer Jugendfußballmannschaft hat er eine weitere echte Passion gefunden. Er analysiert, philosophiert und prognostiziert oder kommentiert gerne, auch in diesem thematischen Umfeld, unterhaltsam und gewohnt kompetent und zuverlässig.

Mehr über ihn und seine Programme sowie über seine Arbeit als Kabarettist und Moderator bzw. als Referent finden Sie hier auf seiner Homepage.

www.luederwohlenberg.de

Video-Kolumne bei MEDICAL Tribune https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/wohlenbergs-heile-welt

https://www.youtube.com/results?search_query=l%C3%BCder+wohlenberg

https://www.youtube.com/@profipatient2269


  • -

Gerhard Uhlenbruck

Uhlenbrucks Familie sollte nicht wissen, dass ihr Gerd lief, denn für sie war er krank (Sarkoidose). So wählte er als seinen Verein Urbachs GSV Porz, der etwas außerhalb lag. 36 Marathons und einen Hunderter, den er in seinen Geburtstag hinein lief, hat er bestritten. Zweimal finishte er die 42,195 km noch in der AK 70. Seine persönliche Bestzeit von 3:18 Stunden ist angesichts der Lungenvorgeschichte erstaunlich. Einmal (1984) wurde er sogar Deutscher Marathon-Meister der langlaufenden Ärzte und Apotheker. Sportliche Vielseitigkeit bewies er mit der Vizemeisterschaft der Rad fahrenden Ärzte, und zwar sowohl im Straßen- als auch im Zeitfahren.

Vom Leser zum Schriftsteller

„Der Aphorismus verdichtet die Quintessenz einer
Erfahrung in der Sentenz einer Erkenntnis.“

Sich eine Aufgabe gegen das Aufgeben zu geben, wollte Gerhard Uhlenbruck in der Zeit seines Klinikaufenthaltes nicht nur körperlich verstanden wissen; er suchte eine Herausforderung für Körper und Geist. Während er mit seiner „Therapie der kleinen Schritte“ physische Fitness erwarb, hielt er sich mit einer „Therapie der kleinen Sätze“ mental fit. Er begann Gedichte zu schreiben und sich dabei „mit dem Leben, der Liebe und der Liebe zum Leben“ auseinanderzusetzen. Veröffentlicht wurden sie 1975 noch unter dem Pseudonym Gerhard Günther („Nicht für immer“).

In der Folge präsentierte er sich ganz als Aphoristiker. Die Zahl seiner „inhaltsreichen Gedankensplitter“ ist über die Jahrzehnte ins Astronomische gestiegen. Ob medizinische Aphorismen oder Sportaphorismen, mit denen er ein neues Genre aus der Taufe hob – Uhlenbruck war nicht nur der produktivste Schriftsteller dieser Gattung, sondern überzeugte in Qualität und Originalität. „Überall kommt eine verständnisvolle Menschenkenntnis zum Vorschein, die bei aller Gesellschaftskritik nicht in Zynismus oder Pessimismus mündet, sondern Hoffnung auf eine bessere Einrichtung der gebrechlichen Welt zum Ausdruck bringt“ (Prof. Dr. Wolfgang Mieder).

Dutzende Aphorismenbände liegen seit 1977 von ihm vor, ob „Ein gebildeter Kranker“, „Nächstenhiebe“ oder „Der Klügere gibt nicht nach“. Ab- bzw. nachgedruckt finden sich seine Geistesblitze, Denkanstöße und Feststellungen in Satire- und Fachzeitschriften, auf Kalenderblättern und in Bildbänden. Allein in H.-H. Skupys‘ „Das große Handbuch der Zitate von A bis Z“ (2004) wurden über 300 seiner Bonmots aufgenommen. Anerkennend verlieh ihm die Narrenakademie in Dülken in 2001 den Titel „Dr. humoris causa“. Das Deutsche Aphorismus Archiv in Hattingen wählte ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden. Zu guter Letzt wurde ihm 2017 der Lehrer-Welsch-Sprachpreis für Literatur in Köln verliehen.

In unzähligen Aphorismen thematisierte Uhlenbruck auch das Laufen. Es fällt schwer hier eine Auswahl zu treffen. „Am Ende zieht sich ein Marathon immer mehr in die Länge“, mag Marathonläufer besonders ansprechen. Lauftherapeuten könnten an folgenden Aussagen Gefallen finden: „Laufen als Therapie: Was einen innerlich bewegt, kann man durch äußere Bewegung verarbeiten.“ „Laufen ist Psychotherapie ohne Psychotherapeuten – unter Zuhilfenahme der Beine.“ Oder: „Laufen ist die einzige Therapie, die nichts kostet, außer Zeit! Eine Ich-AG als AOK: Alles Ohne Kosten!“

Wie das Laufen, so war für Uhlenbruck auch das Lachen Medizin, Abbau von Stress, Verbesserung der Immunfitness. Und weil sein humoristisches Interesse keine Grenzen kannte, wirkte er, wenn seine Zeit es erlaubte, in einer Laienspielgruppe der VHS mit wie auch beim Buchprojekt „Humor als Kölsche Philosophie“ (Köln 2003). Zudem sprach er perfekt „Kölsch“.

Sportliche Auszeichnungen

Seine sportliche Karriere begann Uhlenbruck in der Gymnasialzeit erst als Boxer, dann als Läufer. Er war:

  • Deutscher Marathonmeister der Ärzte
  • Deutscher Vizemeister bei den Radfahrenden Ärzten (Straßenrennen & Zeitfahren).

Zitate seiner Aphorismen:

  • Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.
  • Zeitungsenten bringen die Leser zum Schnattern.
  • Die ungeschminkte Wahrheit bringt immer Farbe ins Gesicht.
  • Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.
  • Frisch gesagt ist halb gewonnen.
  • Wir sind alles Nichtsnutze, das heißt, wir tun nichts, was uns nichts nützt.
  • Neidhammel = Ehrgeizige Schafe.
  • Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
  • Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht – nämlich immer weniger!
  • Das wirklich Rührende an der Liebe ist der Kochlöffel.
  • Karrieristen = Leute, welche andere vor ihren Karren spannen.
  • Auf dem Gipfel des Erfolgs steht auch ein Kreuz: für die Leichen, über die man gegangen ist. (Als Betriebsrat/Sozialpolitiker/Manager wissen Sie, wovon ich rede. Von der Rücksichtslosigkeit. Vom Egoismus. Als Christ sage ich: Wer sich so verhält, kann kein Christ sein. Denn das Christentum kreist im Kern um den einen Satz, der da lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“)
  • An Karneval maskiert man sich, damit man die Maske fallen lassen kann.
  • Unsere Leistungsgesellschaft ist nicht eine Gesellschaft, in der nur Leistung gilt, sondern eine, welche bestimmt, was Leistung ist und wer sie leisten darf.
  • Manches wäre anders in der Welt, wenn man an manchen Dingen nichts verdienen würde.
  • Fanatiker lassen sich schon aus Überzeugung nicht überzeugen.
  • Ehrgeiz schafft viel, sogar einen selbst.
  • Sein Pferdefuß bestand darin, daß er nicht beschlagen war.
  • Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer daran, was andere wohl von uns denken.
  • Eine Änderung des Bewußtseins verändert unbewußt auch das Sein.
  • Guter Rat ist teuer, schlechter Rat kann teuer zu stehen kommen.
  • Man muß sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.
  • Das Geheimnis des Autos: Man ist in seinen eigenen vier Wänden.
  • Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.
  • Aller Anfang ist leicht – wenn man ihn mit dem Ende vergleicht.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen sind „mit Abstand“ die besten.

Tolles Portrait https://www.laufreport.de/portraits/personen/uhlenbruck/uhlenbruck.htm

Portrait https://www.aphorismen.de/autoren/person/3833/Gerhard%20Uhlenbruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Uhlenbruck

>1.000 Aphorismen https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3833_Gerhard+Uhlenbruck


  • -

Detlef Fastré

Detlef Fastré ist gern Arzt. Aber wenn der Kölner Anästhesist nicht im Dienst ist, dann hat er noch eine andere Leidenschaft: das Radfahren. Dabei fährt er mit seinem Rennrad nicht nur die zehn Kilometer zur Arbeit. Wenn er am Wochenende unterwegs ist, legt er an einem Tag schon mal 100 Kilometer zurück. Am liebsten fährt er ins Bergische Land. „Radfahren ist ein wunderbarer Ausgleich zum Arztberuf“, sagt er. Das Arbeitspensum in der anästhesiologischen Praxis, in der er tätig sei, betrage derzeit etwa 50 Wochenstunden. „Auf dem Rad kann ich wunderbar mental entspannen und mich dabei körperlich fit halten.“

Für Fastré ist Sport aber auch ein Gemeinschaftserlebnis. Und so wurde er 2002 Mitglied in der „Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker“ (RVDÄ). (mittlerweile aufgelöst) Der Verband hatte etwa 200 Mitglieder. Sie alle verbindet die Freude am Radsport. Fastré ist Vorstandsmitglied und fungiert als Kassenwart. Die Motivation für sein Engagement: der freundschaftliche Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fachrichtungen. Der Verein organisiert Touren mit dem Rennrad oder dem Mountainbike und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Medizin und Radsport.

https://www.aerzteblatt.de/search/result/77188b58-8250-41cd-ab21-e492872b35f2?q=Radsportvereinigung+Deutscher+%C3%84rzte+und+Apotheker

https://www.links-vom-rhein.de/anaesthesiologie-koeln/team/biographie-hans-detlef-fastre


  • -

Claudia Czerwinski

Claudia Czerwinski ist Allgemeinmedizinerin engagiert sich auf verschiedenen Ebenen für frauenorientierte Gesundheitsversorgung. Sie arbeitete lange als Ärztin bei pro familia und hat verschiedene Bücher zur Frauengesundheit veröffentlicht. Sie war Geschäftsführerin der Medusana Stiftung (Bünde), die im Bildungsbereich und mit Vertretern von Gemeinden und Kommunen Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen Gesundheitsförderung, Sexualität und Suchtprävention durchgeführt hat und inzwischen nur noch fördernd tätig ist. Ihr Schwerpunkt ist Gesundheitsförderung, insbesondere für Kinder und Jugendliche, in fachübergreifender und geschlechtsdifferenzierter Arbeit. Claudia Czerwinski hat den Projektausschuss Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF) im AKF geleitet. Sie war auch im Vorstand von www.medicamondiale.org

https://www.foerdersuche.org/foerderung/medusana-stiftung

https://www.linkedin.com/in/claudia-czerwinski-29b839155


  • -

CD Loewe-Balladen | Mettenbörger+Marks

CD Loewe-Balladen | Mettenbörger+Marks

Dirk Mettenbörter und Hans-Joachim Marks mit Liedern und Balladen von Carl Loewe


  • -

Ulrike Kaltenbrunner

Ulrike Kaltenbrunner ist studierte Sängerin.

im Raum Köln, wo auch ihre Praxis liegt, wirkt sie häufig in Konzerten und Kirchengesangsauftritten.

web Elfengesang

youtube

facebook

X

work


  • -

Jana Marie Gropp

Die Sopranistin Jana Marie Gropp studierte klassischen Gesang bei Frau Prof. Michaela Krämer an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Schon während ihres Studiums feierte sie große Erfolge als Solistin unter anderem mit der Philharmonie Südwestfalen, dem neuen Kammerorchester Düsseldorf und der rumänischen Staatsphilharmonie und trat in international renommierten Konzerthäusern wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Tonhalle Düsseldorf und der Philharmonie Köln auf. Regelmäßig arbeitete sie als Solistin mit dem WDR Funkhausorchester Köln für Konzerte und Filmaufnahmen unter der Leitung von Wayne Marshall und Josep Vicent zusammen.

Im Frühjahr 2019 war sie als Solistin auf der MS Europa engagiert. Jana Marie Gropps künstlerisches Können spiegelt sich in einer großen Bandbreite ihres Repertoires.

Im klassischen Bereich überzeugte sie in Rollen wie „Mae Jones“ in Kurt Weills „Street Scene“, „Morgana“ in G.F. Händels „Alcina“ und „Clarice“ in J. Haydns „Il mondo della luna“ und „Minerva“ in C. Monteverdis „Il ritorno d’ulisse in patria“.

Leidenschaftlich widmet sie sich zudem dem Konzertfach, so sang sie die Sopran Solo Partien u.a. in G.F.Händels Messias, in der „Petite messe solennelle“ von G. Rossini, in W.A. Mozarts Requiem und dem „Stabat mater“ von G.B. Pergolesi. Auch im Musicalbereich begeisterte sie in zahlreichen Rollen und spielte an der Seite von bedeutenden Musical Stars wie Gino Emnes und Drew Sarich. In den Soloshows des gefeierten Musicalsängers Patrick Stanke tritt sie regelmäßig als Special Guest auf. Ihre Vielfältigkeit zeigt sich auch in der Interpretation von Popmusik. Unter der Leitung von Johannes Klumpp gastierte sie zuletzt für eine Konzertreihe zum Thema Filmmusik bei der Philharmonie Südwestfalen.

Jana Marie studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Humanmedizin und arbeitet als approbierte Ärztin in der Kinder- und Jugendmedizin.

web

mesdames musicales

facebook

youtube