Joachim Fischer war Präsident der DTU Deutsche Triathlon-Union, ist engagiert im Heinatverein seines Ortes und in der Sterkel-Gesellschaft.
Dr. Fischer at the IronMan in Frankfurt! photo: Prof. Neumann from LeipzigTriathlon start in Regensburg august 12, 2001In Bangkog Dr. Fischer played in a Mendelssohn Piano Quartet with his colleagues during a nice festivity!https://hug-heigenbruecken.de/#ueber-uns
Philosophiegeschichtlich wichtig ist er – neben eigenen Beiträgen – auch wegen seiner Übersetzungstätigkeit. Im Haus der Weisheit in Bagdad ließ er zahlreiche Schriften u. a. von Aristoteles, Platon, Alexander von Aphrodisias und Johannes Philoponos ins Arabische übersetzen. Besonders Aristoteles’ naturphilosophische Schriften wurden von ihm rezipiert. Seine Abhandlung Über den Intellekt wurde über Jahrhunderte von arabischen und lateinischen Intellektuellen breit rezipiert. Auch theologische Debatten wurden von seinen Konzepten beeinflusst.
Die erste Seite al-Kindīs Manuskript über die Kryptanalyse
Abū Yaʿqūb ibn Ishāq al-Kindī (vom Stamme der Kinda) war arabischer Abstammung und wurde von seinen vielen nichtarabischen Genossen und Kollegen deshalb „der arabische Philosoph“ genannt. Er selbst führt seinen Stammbaum auf die alten Kinda-Fürsten zurück, was nicht nachweisbar ist, aber darauf hindeutet, dass er aus einer wohlhabenden Familie stammte. Er wurde um 800 in Kufa geboren, wo sein Vater Statthalter war. Der erwähnte Reichtum seiner Ahnen führte einerseits zu einem sehr gebildeten und bewanderten Stamm, wovon al-Kindī in seiner Ausbildung profitierte, als auch später zu der Möglichkeit, sehr viele Übersetzer beschäftigen zu können. Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in Bagdad, das damals das kulturelle Zentrum der islamischen Welt war und es ihm ermöglichte, sich mit den verschiedensten Kulturen und Lehren auseinanderzusetzen. So gilt er auch als einer der ersten großen „Übersetzer“, da er einen Großteil des Werkes von Aristoteles, Platon und des Neuplatonismus übersetzen ließ. Al-Kindī selbst baute darauf seine eigenen Werke auf. Er hatte Zugang zum Hof des Kalifen, auch wenn nicht überliefert ist, in welcher Stellung. Zeitweise dürfte er auch in Ungnade gefallen sein, seine Bibliothek war eine Zeit lang konfisziert und das Fehlen seiner genauen Geburts- und Todesjahre deutet darauf hin, dass er in untergeordneter Stellung gestorben sein dürfte.
Bekannt war er aber nicht nur als Philosoph, sondern auch als Arzt, medizinischer Schriftsteller[2] und Pharmakologe[3] (von Alchemie hingegen hielt er wenig), Astrologe, Mathematiker, Physiker, Geograph und Prinzenerzieher am Hofe al-Ma’mūns. Lange Zeit galt er auch als Theologe, vor allem wegen seiner Versuche, Philosophie und Religion zu einen. Tatsächlich stand er der mu’tazilistischen Schule sehr nahe – oder eher diese ihm, da sie als rationalistisch orientierte Islam-Schule bekannt ist. Al-Kindī starb vermutlich um das Jahr 870 herum. In der Forschung variieren die entsprechenden Annahmen von 866 über „nach 870“ bis 873.[4]
Fälschlicherweise wurde al-Kindī auch der von Petrus von Toledo übersetzte, dem 9. Jh. entstammende fiktive Dialog „Apologie des al-Kindī“ zugeschrieben, in dem der Christ ʿAbd al-Masīḥ ibn Isḥāq al-Kindī in polemisch-apologetischem Stil das Christentum verteidigt. Aufgrund dieser Zuschreibung stand dieser Dialog in hohem Ansehen
Wolfgang Ellenberger, der Autor dieser Webseite, hat neben dem Medizinstudium auch Klavierdiplom und Konzertexamen absolviert.
1987-1989 arbeitete er am Ballett der Mailänder Scala als Pianist. Debut als Dirigent 1994 mit dem Sibirischen Staatsorchester Kemerovo. Ende der 90-er-Jahre leitete er drei Chöre und in dem Opernprojekt mit Ärzten Zauberflöte. Er hat schon drei Jahre seines Lebens in einem Wohnwagen meist auf einem Campingplatz gelebt. Er erfand und entwickelte verschiedene Dinge: Flügel-Hebe-Hydraulik, Fingersatzsystem beim Klavierspiel. In einer psychosomatischen Klinik führte er die Filmtherapie ein. Seit 1982 leitet er einen Event-Service (siehe Kundenliste). In seiner Jugend spielte er 12 Jahre lang die pneumatische Orgel einer Gemeinde in Hamburg Altona. Seit seinem workshop bei Elisabeth Kübler-Ross beschäftigte er sich intensiv mit Spiritualität und schrieb ein Filmdrehbuch über den Verkehr mit der Geisterwelt (Buch Johannes Greber). Viele hundert Filme produzierte er selbst auf seinem youtube-Account und in anderen Accounts. 2011 zog er mit zwei Unterbrechungsphasen in die Schweiz, wo er gerne in den Bergen wandert.
Texter für Rippenspreizer CartoonsMusikkritiker Main-Post WürzburgSolostatist Eugen Onegin Teatro alla Scala 1986Job als BaristaTanzgruppeJob als Lagerarbeiter12 Jahre Orgel Mennonitengemeinde HH-Altona
Ellenberger arbeitete ein paar Monate fest angestellt als Kellner im Maritim-Hotel Würzburg
Erstaunlich, wie vielseitig alle AstronautInnen der NASA sind!
Bachelor of arts in geology from State University of New York at Buffalo, 1970; doctorate of medicine from Cornell University, 1978; masters in public health from University of Texas School of Public Health, 1994; prior to her selection she served as a physician in the Flight Medicine Clinic at the JSC; recreational interrests include swimming, skiing, running, softball, movies, music, and reading; was Lead Astronaut for Medical Issues, Johnson Space Center.
Wie alle NASA-AstronautInnen eine sehr vielseitige Persönlichkeit.
Colonel, USAF; bachelor of arts in biochemistry from San Francisco State University, 1981; doctorate of medicine from University of Washington, 1985; unsuccessful application for NASAastronaut group 15; hobbies: Music, jigsaw puzzling, juggling, skating, hiking, writing, public speaking, historical novels.