Category Archives: FlötenDocs

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Claudia Spahn

Claudia Spahn (* 1963) ist eine deutsche Musikermedizinerin und Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin. In der Entwicklung des Faches Musikphysiologie und Musikermedizin ist sie eine führende Forscherin, insbesondere im Bereich Lampenfieber und Auftrittsangst.

Claudia Spahn erhielt seit ihrer Kindheit eine künstlerische Ausbildung in Blockflöte als Soloinstrument, Klavier und Violine. Mit den Instrumenten Blockflöte und Klavier war sie mehrmals Preisträgerin beim Landeswettbewerb Jugend musiziert. Außerdem absolvierte sie Ausbildungen im klassischen BallettModern Dance und Stepptanz. Spahn studierte Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sowie in Paris und in der Schweiz. Seit 1986 betrieb sie parallel ein Musikstudium an der Hochschule für Musik Freiburg im Studiengang Musiklehrer mit Hauptfach Blockflöte. Dieses Studium beendete sie 1991 als Dipl.-Musiklehrerin. Seit 1992 hatte Claudia Spahn zahlreiche Auftritte als Pianistin im Musik-Cabaret-Duo Die schönen Baritons – gemeinsam mit dem Bariton Bernhard Richter. Von 1994 bis 2004 konzertierte sie als Pianistin und Blockflötistin in Musiktheatern in Frankreich.

1992 begann Spahn ihre medizinische Weiterbildung in den Fächern Psychosomatische MedizinInnere Medizin und Psychiatrie. 1993 wurde sie zur Dr. med. promoviert und 1999 wurde sie Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin. 2004 folgte zum Thema Prävention in der Hochschulausbildung von Musikern die Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Zum Wintersemester 2005/2006 erhielt Claudia Spahn die Professur für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg. Seitdem leitet sie – gemeinsam mit Bernhard Richter – das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) – eine Einrichtung der Hochschule für Musik und der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2017 wurde Claudia Spahn Prorektorin für Forschung und Internationale Beziehungen der Hochschule für Musik Freiburg. 2020 wurde sie im Fach Systematische Musikwissenschaft zur Dr. phil. promoviert.

Claudia Spahn hat das Fach Musikphysiologie und Musikermedizin strukturell und inhaltlich maßgeblich weiterentwickelt. Sie hat eine Reihe von Standardlehrbüchern geschrieben und herausgegeben. In der Lehre unterrichtet sie Musikstudierende in den körperlichen und psychischen Grundlagen des Musizierens, in präventiven körperorientierten Ansätzen und im Umgang mit Lampenfieber. Im Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik kann das Fach Musikphysiologie als eigenständiges Nebenfach studiert werden. Sie unterrichtet ebenfalls Medizinstudierende im vorklinischen und klinischen Studienabschnitt an der Medizinischen Fakultät Freiburg.

In der Ambulanz des Freiburger Instituts für Musikermedizin am Universitätsklinikum Freiburg behandelt Spahn Musiker und Musikerinnen mit der gesamten Bandbreite musikermedizinischer Beschwerden, insbesondere mit Schmerz- und Überlastungssyndromen. Sie bietet eine Spezialsprechstunde an für Patienten mit psychischen Problemen, insbesondere Auftrittsangst.

https://www.mh-freiburg.de/personen/details/prof-dr-med-dr-phil-claudia-spahn

https://www.uniklinik-freiburg.de/musikermedizin/mitarbeiter/prof-dr-claudia-spahn.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Spahn

https://www.aerzteblatt.de/archiv/interview-mit-prof-dr-med-claudia-spahn-musikermedizinerin-lampenfieber-ist-ein-positives-phaenomen-ad161952-9c89-4068-91f4-536cb689f027


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Ian Brunt

Das 49-Glocken-Glockenspiel der St. Colman’s Cathedral in Cobh ist das größte derartige Instrument in Irland und Großbritannien.

Dr. Ian Brunt war Leiter des Lanchester Early Music Festival und Stadtcarilloneur von Newcastle upon Tyne. Er gab regelmäßig Konzerte und Rezitale mit Orgel, Glockenspiel, Cembalo und Fortepiano. Von 1979 bis 1981 war er Mitglied des National Youth Orchestra of Great Britain als Flötist, Komponist und Musiker und hat sich seit über dreißig Jahren auf die Barockflöte spezialisiert. Er tritt unter anderem mit dem Hexham Collegium Musicum, der Anglia Concertante, der Durham Sinfonietta, den Tyneside Baroque Players, Durham Baroque und dem Hallgate Ensemble auf, spielt Kammermusik und gibt Konzerte. Außerdem hat er sechs kommerzielle Soloalben mit Cembalo, Orgel und Glockenspiel aufgenommen. Zu seinen jüngsten Kompositionen gehören zwei Notturni für klassische Gitarre, eine Vertonung von George Herberts „My Words and Thoughts“ und ein Solo-Orgelkonzertstück „Fantazia on a Melody from the Scottish Psalter“ (1615). 2007 wurde er für das Projekt „The North East Passion Archive“ fotografiert. Die Bilder werden von den Tyne and Wear Museums im Discovery Museum am Blandford Square in Newcastle aufbewahrt und sind auch im Internet verfügbar.

In einer Hommage an Dr. Brunt schrieb Michael Boyd von der British Carillon Society: „Ian war stolz auf sein Erbe aus Northumberland – er war ein außergewöhnlich kompetenter Spieler der northumbrischen kleinen Pfeifen.

Ich glaube, er wollte ein Gefühl des Gemeinschaftsstolzes auf das Edith Adamson Memorial Carillon wecken, das erste und einzige Carillon, das in einem städtischen Zentrum einer britischen Großstadt installiert wurde. Sein Repertoire spiegelte auch seine tiefe persönliche Verbundenheit mit Nordengland wider.

Dr. Brunt setzte sich für die Musik des Newcastler Komponisten des 18. Jahrhunderts, Charles Avison, ein und war ein Verfechter der Volksmusik auf dem Glockenspiel.

2021: Heute Morgen wurde der Tod von Ian Brunt, Glockenspielmeister des Newcastle Civic Centre, im Alter von 58 Jahren bekannt. Trotz seiner hohen Arbeitsbelastung als Hausarzt und anhaltender gesundheitlicher Probleme widmete sich Ian auch seiner geliebten Glockenspielkunst. Er beschrieb einmal, wie er fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwamm, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was seiner Meinung nach „wie ein Acht-Kilometer-Lauf“ war! Im Juli 2007, als dieses Foto entstand, gab er ein denkwürdiges Gastkonzert in Cobh. Dieser sanfte und kultivierte Mann wird seinen Kollegen und Freunden schmerzlich fehlen und lange in Erinnerung bleiben. Requiescat in pace.

https://www.newcastle.gov.uk/our-city/edith-adamson-carillon-newcastle-civic-centre

https://www.facebook.com/Cobh49bellcarillon

https://www.discogs.com/de/release/7117467-Dr-Ian-Brunt-High-Baroque

https://www.sunderlandecho.com/news/people/two-church-organs-among-instruments-found-in-gps-living-room-going-under-auction-3173179

Doch er war nicht nur Arzt, sondern auch Komponist und ein versierter Musiker auf verschiedenen Instrumenten, darunter Klavier und Flöte.

https://www.musicdurham.co.uk/reviews/organ-recital-dr-ian-brunt

The Edith Adamson Memorial Carillon, Newcastle Civic Centre
Das Edith Adamson Memorial Carillon, Newcastle Civic Centre
Das Edith Adamson Memorial Carillon, 1966 von J. Taylor and Co. erbaut und 1967 installiert, wurde der Stadt von James Wilfred Adamson zum Gedenken an seine Frau geschenkt. James („Jimmy“) Adamson begann sein Farbengeschäft mit einem Pferdewagen und war später eine treibende Kraft bei der Gründung von British Paints Ltd, siehe Link. Das Glockenspiel, siehe Link, hat 25 Glocken, von denen die größte 71 Zentner, 1 Quadratzoll und 13 Pfund wiegt – was, wenn ich richtig gerechnet habe, 825 Pfund oder 374,214 kg entspricht – und ist auf A-Dur gestimmt. Die Konzerte finden samstags um 14 Uhr und gelegentlich donnerstags um 19 Uhr statt. Der Glockenspieler ist Dr. Ian Brunt, der fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwimmt, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was so viel körperliche Energie erfordert, dass er es als „wie einen Acht-Kilometer-Lauf“ beschreibt, siehe Link . Der Glockenturm hat zwölf Seepferdchen und wird von den drei Burgen des Wappens von Newcastle gekrönt, siehe Link .

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Massimo Peroni

Massimo Peroni ist BluesDoc und ein Multitalent

https://www.facebook.com/StudioDottMassimoPeroni

https://www.facebook.com/massimo.peroni.73

Italien Blues Band https://www.facebook.com/groups/420997709580852

https://www.youtube.com/@MaxSaxDoc

http://web.tiscali.it/reumhome/amioweb/curriculum.html


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Jacalyn M. Duffin

Jacalyn Duffin, MD, PhD, ist Hämatologin und Historikerin und hatte von 1988 bis 2017 den Hannah-Lehrstuhl für Medizingeschichte an der Queen’s University inne.

Als ehemalige Präsidentin der American Association for the History of Medicine und der Canadian Society for the History of Medicine ist sie Autorin von elf Büchern und zahlreichen Artikeln und erhielt mehrere Auszeichnungen für ihre Lehre und Forschung. Sie ist Mitglied des Order of Canada (2020) und Fellow der Royal Society of Canada (2012) und der Canadian Academy of Health Sciences (2013). Im Mai 2019 erhielt sie den Lifetime Achievement Award der AAHM (von Historikern) und wurde in die Canadian Medical Hall of Fame (von Ärzten) aufgenommen. Als Unterstützerin der Medical Humanities war sie von 1995 bis 2024 Mitherausgeberin der Online-Datenbank „Literature, Arts and Medicine“.

Ihre Forschung konzentriert sich auf Krankheit, Technologie, Religion und Gesundheitspolitik. Sie betreibt eine Aktivisten-Website zum aktuellen Problem des Medikamentenmangels und ein kollaboratives Übersetzungsprojekt für den lateinischen Autor Paolo Zacchia aus dem 17. Jahrhundert. Ihr Buch „Stanley’s Dream“ (2019) handelt von der Geschichte der medizinischen Expedition zur Osterinsel, die 1964–65 von Kanada geleitet wurde. Ihr „COVID-19: A History“ erschien im Herbst 2022. Seit 2023 ist sie Chefredakteurin des kommenden Moduls „Geschichte der Medizin“ für Oxford Bibliographies online.

https://www.cdnmedhall.ca/laureates/jacalynduffin

https://en.wikipedia.org/wiki/Jacalyn_Duffin


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Alexander Heisler

Alexander Heisler (* 21. Juni 1949 in Königsfeld im Schwarzwald) ist ein deutscher Konzertveranstalter, Begründer des Zelt-Musik-Festivals in Freiburg und Arzt.

Heisler stammt aus einer Familie von Landärzten und ist ein Enkel von August Heisler.[1] Nach dem Abitur 1969 studierte er JuraJournalistik und Verhaltensforschung an der Universität München. 1970 nahm er das Studium der Medizin an der Universität Freiburg auf. In dieser Zeit war er auch Filmassistent bei Walter Frentz, dem Kameramann von Leni Riefenstahl. Zudem war er bei den Olympischen Sommerspielen in München 1972 persönlicher Assistent des damaligen IOC-Vizepräsidenten und Präsidenten des Organisationskomitees, David Cecil, 6. Marquess of Exeter.

In Freiburg gründete er 1972 die Audimax Klassik- und Jazzkonzerte Freiburg, bevor er 1983 das Zelt-Musik-Festival ins Leben rief, für das ihm von Roncalli-Chef Bernhard Paul Zelte geliehen wurden und das mit internationalen Stars (u. a. Chuck BerryBob GeldofChris de Burgh oder Ben Harper) in den folgenden Jahren hunderttausende Besucher anzog. Er leitete das Zelt-Musik-Festival bis 2006, als wegen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nur 36.000 Besucher kamen, was zu hohen finanziellen Verlusten und letztlich zur Insolvenz des Trägervereins führte.[2] Das Festival fand jedoch auch in den Folgejahren weiter statt und Heisler ist nach wie vor Gesellschafter und Berater des ZMF.

Alexander Heisler mit Perry Robinson 2013

Heisler pflegt Freundschaften mit zahlreichen Künstlern, die er meist auch bei seinem Zelt-Musik-Festival in Freiburg begrüßen durfte, so mit Perry Robinson[3]Konstantin WeckerCab Calloway oder Chick Corea. Sein Sohn ist der Freiburger Schlagzeuger Frederik Heisler.[4]

Seit 1986 bis 2021 praktizierte Heisler als Arzt für Allgemeinmedizin in Teningen.

wikipedia DE

www.ZMF.de


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Jany Renz

1946 in Basel geboren, studierte Jany Renz Klavier bei Ivan Engel (Freund und Schüler von Bela Bartok), außerdem Flöte und alte Musik mit Hans Martin Linde und Orgel mit Adolf Schlegel.

EN:

During his international career as Lied accompanist and chamber musician he was partner of leading Lied singers and leading instrumentalists.

He studied conducting with Wilfried Boettcher in Basel. Master classes with Leonard Bernstein and Sergiu Celibidache completed his studies.

He was chief conductor of the symphony orchestra Dornach/Switzerland. His career began in Italy where he became first maestro and artistic vice director. Later he spent a long time in South Korea as director of the Masan Symphony Orchestra and guest conductor of the Seoul Philharmonic Orchestra. In Finland he got in touch with the contemporary music scene and took up several works in his repertoire. He conducted „Aida“ on the Opera Festival of Savonlinna and gave master classes of Lied and chamber music. He regularly worked with finnish orchestras. He also was guest conductor of the Budapest philhamronic orchestra and of the Opera Budapest.

In 1991 a recording of the 9th symphony of Bruckner was published with the Budapest Philharmonic Orchestra (ODE 764-2 www.ondine.fi ) which became the best sold version of this work in the USA in that year (and the best sold classical CD at all in August).

From 1990 to 1994 he was general music director in Freiberg/germany. As guest conductor he worked in other theaters, like in Darmstadt with „Falstaff“ of Giuseppe Verdi. The success of his CD produced him invitations in the USA as in Portland, Pittsburgh, Philadelphia and New York.

PRESS

Jany Renz heißt der Dirigent, der das Kunststück fertiggebracht hat, das Orchester zu einer so mitreissenden Leistung zu führen. Es gelang ihm eine packende Wiedergabe von Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“, emphatisch, spontan, vital und dennoch präzise, beherrscht und kontrolliert, von hohem Ernst und starkem interpretatorischem Willen.

(Basler Zeitung, Switzerland)

In Mozart´s last piano concerto KV 595, Jany Renz figured not only as soloist but also as conductor. In this he performed a double task which has sometimes proved too exacting for many othe rinternational celebrities. But with the swiss Jany Renz it was a sheer joy to hear and see. His sovereign virtuosity and natural zest in playing did not stand in the way of a Mozart performance marked by the lucidity and delicacy of chamber music and crowned by a slow movement that was touchingly beautiful in its humility and unworldliness.

(Portland Press Herald, USA)

With a clear and quite unassuming baton, and with a punctilious constancy of tempo, Jany Renz gave a performance of convincing unity, lending an abundance of sound and dynamics to the strictly maintained great lines while shaping them with a lot of fince nuances, in which the orchestra followed him with astonishing precision and remarkable culture of sound.

(The New York Times, USA)

Jany Renz´s creative impulse, which found compelling expression in the extreme prescicion of baton technique, afforded him ideal scope with the orchestra and Anton Bruckner´s „Seventh“ received an overpowering performance.

(Pittsburgh Press, USA)

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Alexander Borodin

Alexander Porfirjewitsch Borodin (russisch Алекса́ндр Порфи́рьевич Бороди́н, TransliterationAleksandr Porfir’evič BorodinAussprache [ɐlʲɪkˈsaˑndr parˈfʲiˑrʲjɪvʲɪʧʲ bɐraˈdʲiˑn]; * 31. Oktoberjul. / 12. November1833greg. in Sankt Petersburg; † 15.jul. / 27. Februar1887greg. ebenda) war ein russischerKomponist, der auch Professor für organische Chemie sowie promovierter Mediziner war. Die Polowetzer Tänze aus seiner Oper Fürst Igor gingen in den Kanon der klassischen Musik ein.[1]

Mount Borodin ist ein größtenteils vereister und 694 m (nach Angaben des UK Antarctic Place-Names Committee rund 300 m) hoher Berg mit einem Felsvorsprung an der Ostflanke im Südwesten der Alexander-I.-Insel westlich der Antarktischen Halbinsel. Auf der Beethoven-Halbinsel ragt er 11 km nordnordöstlich des Gluck Peak und nördlich des Boccherini Inlet auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Borodin

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Volker Leiss

Der Musiker und Komponist Dr. Volker LeiB wurde 1966 in Birkenfeld an der Nahe geboren. Seit 1971 lebt er In Steinfurt. Im Hauptberuf ist er Mediziner, doch mit der Musik kam er schon als Fünfjahriger in Berührung. Er besuchte die allgemeine musikalische Früherziehung der Musikschule Steinfurt. 1974 erhielt er Einzelunter­richt an derselben Schule. Er erlernte die Blockflöte, die bis heute sein Instrument geblieben ist. Mehrfach war er Preisträger des Wettbewerbs ,,Jugend musiziert“. Mit 10 Jahren war er schon an der Aufnahme von Lang­spielplatten beteiligt, war Mitglied in mehreren Symphonischen Blasorchestern und beteiligte sich weiterhin an Musikwettbewerben. Ab 1982 erhielt er Einzelunterricht bei Professor Konrad Hünteler an der Musikhochschule in Munster. In dieser Zeit begann Volker LeiB mit den ersten Eigen­kompositionen.

Seit 1983 veröffentlichte Volker Leiß 17 CDs und wirkte als Studiomusiker bei weiteren 18 Produktionen mit. Er spielt regelmäßig in verschiedenen Formationen, u.a. in seiner Volker Leiß Band und nahm an über 600 Livekonzerten als Blockflötist teil. 

Volker Leiß ist verheiratet und hat vier  Kinder. In den Jahren 1986–1993 studierte er Humanmedizin an der WWU Münster und ist seit 1998 als Allgemeinmediziner in Steinfurt niedergelassen.

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Livio Claudio Bressan

Livio Claudio Bressan aus Mailand ist Flötist und Gitarrist.
Er schreibt:
I am a 53-year-old Milanese hospital Neurologist, specialized in Internal medicine, Nephrology and Neuropathology.
MUSIC CV:
I have a degree in classical guitar from the Conservatory.
I’ve also studied the Piano and Composition in Conservatory . My compositions have been performed by important musical ensembles.
I have taught Classical Guitar for 15 years for Municipal Music Schools and Academies.
Some of my Students have won awards on the National and International Levels.
I’ve been studying the flute for eight years and I currently play flute in a chamber sextet (first flute, second flute, violin, viola, guitar, cello).
Our programme includes pieces I have composed and transcribed, as well as pieces by Astor Piazzolla, Ligeti, Berio, Morton Feldman, Hindemit, Smith Brindle.
In addition to executing pieces on the flute, I also orchestrate, transcribe and compose.
I would like to be a part of The Philharmonic Doctors Orchestra
Thank you, Livio Bressan

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Eckart Altenmüller

Eckart Altenmüller (* 19. Dezember 1955 in Rottweil) ist ein deutscher Arzt, Musiker, und Forscher auf dem Gebiet der Neurophysiologie und Neuropsychologie von Musikern. Altenmüller studierte von 1974 bis 1981 Medizin in Tübingen und Paris und von 1979 bis 1985 Musik an der Musikhochschule Freiburg (Hauptfach Querflöte). Seither fortgesetzte Konzerttätigkeit. He is fairly good also at the piano….

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