I have received your forwarded message from my hospital’s webmaster. I had been a member of the orchestra in Taipei Medical College (University now) but I have graduated from TMC for about 10 years. Currently, I still played table tennis and played digital cameras but no performance in Clarinet. Hoping that these can be helpful!
Willkommen zur 31. Apotheker Tennismeisterschaft 2025!
2. August 2025 in Ismaning bein München.
Die Apotheker Tennismeisterschaft ist das sportliche Highlight für alle tennisbegeisterten Apothekerinnen und Apotheker, PTA und PKA aus ganz Deutschland. Egal ob passionierte Mannschaftsspieler oder ambitionierte Freizeitspieler: Bei uns steht der Spaß am Spiel, sportlicher Wettkampf und das kollegiale Miteinander im Mittelpunkt. Gespielt wird in verschiedenen Leistungsklassen, ergänzt durch ein geselliges Schleiferlturnier für Begleitpersonen und alle, die lieber locker spielen möchten. Mit großer Freude übernimmt die Sanacorp in 2025 erstmals die Organisation dieses traditionsreichen und etablierten Turniers. Es erwartet Sie ein Turniertag mit spannenden Matches, guter Stimmung, Verpflegung über den ganzen Tag und einem gemeinsamen Abendessen. Die Apotheker Tennismeisterschaft 2025 – wo Tennis und Apotheke aufeinandertreffen.
Die Brauerei Fischerstube AG ist eine SchweizerBierbrauerei mit Hauptsitz in Basel. Sie produziert Bier unter dem Markennamen «Ueli Bier»
1974 erwarb der Arzt Hans-Jakob Nidecker (1919–2005)[4] das Restaurant Fischerstube an der Kleinbasler Rheingasse 45, das mehrere Jahre leergestanden hatte, um die Quartierwirtschaft zu reaktivieren. Nidecker war an der Rebgasse aufgewachsen, fest im Kleinbasel verwurzelt und während mehrerer Jahre Meister der Kleinbasler Ehrengesellschaft zum Rebhaus. Bereits im Jahr 1970 hatte sich Nidecker um die Basler Traditionen verdient gemacht, als er mit einer eigens gegründeten Stiftung die Basler Fähren vor der Kommerzialisierung und einer ungewissen Zukunft rettete. Die ersten Pächter der neueröffneten Fischerstube war das Wirte-Ehepaar Silvia und Mike Künzli.
Sein Sohn, Niklaus Nidecker, geboren 1949, ist Allgemeinmediziner und praktiziert in Erlach am Bielersee. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Seine Hobbys sind Bier und Segeln. In der Brauerei ist er als Präsident des Verwaltungsrats tätig und betreut Kunden und Mitarbeiter. Die Frau eines weiteren Bruders (eine Musikerin) ist Geschäftsführerin.
Der andere Sohn, Dr.med. Andreas Nidecker ist Facharzt für Radiologie in Basel und Mitglied des Brauereirats. Sein Vortrag ist unten auf dieser Seite zu sehen.
Am 13. November 1974 floss das erste eigene Bier aus dem Zapfhahn der Fischerstube. Als Namensgeber für das Bier wählte Nidecker den «Ueli»,[8] eine Figur aus der Tradition der drei Kleinbasler Ehrengesellschaften. Die Brauerei begann zwar klein mit einem Ausstoss von lediglich 475 Hektolitern im Jahr, aber gleich mit drei Sorten.[9] Schnell wurde Nidecker klar, dass er einen qualifizierten Braumeister einstellen musste. Er engagierte den gebürtigen Emmentaler Anton Welti, der damals gerade aus dem westafrikanischen Ghana zurückgekehrt war, wo er während mehreren Jahren als Braumeister für eine Grossbrauerei gearbeitet hatte. Die Wahl erwies sich als ein Glücksgriff, und Welti trug einen grossen Anteil zum Erfolg des Unternehmens bei. Er blieb dem Ueli-Bier 34 Jahre lang als Braumeister treu und entwickelte in dieser Zeit immer wieder neue und originelle Biersorten, bis er 2009 in Pension ging.[10] 2010 wurde Jürgen Pinke Braumeister.
It is a pleasure for me to send you a photo for the DoctorsHobbies.com web. It has been shot in the Wallis Alps in the area of Trento.
My environmental activities consist of two groups, the medical doctors of environmental protection and with energy politics at the medical doctors of social responsibility. We are working against atomic war.
Even if not every colleague can be active politically it seems to be important to be active in one or another form. Since our profession still receives a lot of respect and doors open more easily we can achieve something!
Besides this I play tennis, sometimes also Alp Horn (!), I am singing as bass in the Basel Vocal Ensemble and I go jogging, apart from the mountain climbing. As founder and member of the Basel „association for medical cooperation“ I visit our partner hospitals in Serbia and Zambia on a yearly basis and teach there.
An actual project is to supply 70 egyptian hospitals with x-ray equipment. My special task is to assure not only the correct installation of the machines but also the correct use by the staff!
Hoping that these informations are useful I send my warmest greetings
Andreas Nidecker
Prof. Dr. med. A. Nidecker Universität Basel
Thank you, Prof. Nidecker! This nice e-mail with information about your NON-medical activities is perfectly the spirit of DoctorsHobbies.com
Let us hope many others will think and act the same way! Yours
Lukas Grafenauer hat sich im Tennis in Österreich weit vorne positioniert.
Tenniskarriere und Tennisausbildung
Zusätzlich zu meiner medizinischen Ausbildung absolvierte ich auch die höchste Ausbildungsstufe im ÖTV Tennislehrwesen zum staatlich geprüften Tennislehrer und staatlich geprüften Tennistrainer an der Österreichischen Bundssportakademie. Ich konnte auch selbst sportlich wertvolle Tenniserfolge erzielen und halte mich bis heute als Gegenpol zu meinen medizinischen Aktivitäten sportlich stets fit. Disziplin, Pünktlichkeit, Eigenverantwortung übernehmen, Einsatzbereitschaft, Konsequenz, Ausdauer, Fokussiertheit, Überwindungskraft, Resilienz, Stressresistenz, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, Niederlagen einzustecken, durch Siege nicht arrogant zu werden, sich Ziele zu setzen und konsequent an Zielen zu arbeiten, Teamwork zu leben, lebenslange Freundschaften, in kritischen Situationen Ruhe und Übersicht zu bewahren sind positive Aspekte, die ich auch im Tennissport erlernt habe und die mir im Berufsleben und Privatleben sehr helfen. Unglaubliche 40 Jahre lang spielte ich seit meinem 16. Lebensjahr in der 1. Kampfmannschaft der Tennis Herren / Allgemeine Klasse des SV Sparkasse Leobendorf ( unterbrochen durch 3 Jahre Meisterschaft für den UTC Stockerau ), davon auch mehrere Jahre als Mannschaftsführer und schönen Erfolgen mit Meisterschaftswettkämpfen auch in der Landesliga. Ich bin nach wie vor sportlich sehr aktiv, glücklicherweise topfit mit leidenschaftlichem Schisport, natürlich weiterhin Tennis und ausgedehnten erlebnisreichen Radtouren.
1994 und 1995: Tennis Herren Einzel: Ärzte-Staatsmeister in Schladming und Bad Waltersdorf
2001-2003: Tennis Herren Einzel: Bronzemedaillengewinner bei den Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit in Evian/Frankreich, Tihany/Ungarn und Stirling/Schottland
2001-2003: Tennis Mixed-Doppel: Ärzte-Weltmeister
2005: Tennis Herren-Einzel und Doppel: Turniersieger Ärzte Fontana Oberwaltersdorf
Übungsleiter NÖTV
Staatlich geprüfter Tennisinstruktor
Staatlich geprüfter Tennislehrer mit Auszeichnung
Staatlich geprüfter Tennistrainer mit gutem Erfolg
Vortragender in der Ausbildung zum Tennis Übungsleiter, staatl. Tennsinstruktor und staatl. Tennislehrer
2014: Tennis Herren 1 – Aufstieg in die Landesliga C
2019: Tennis Herren 45 – Aufstieg in die Landesliga A
Jährliche aktuelle ÖTV-Gold Lizenz – derzeit Stand 2025
Tennis Begeisterter Alpinskifahrer Laufen Radtouren Reisen Tauchen Architektur Fotografieren und Filmen Musik – Akkordeon
Gemeinsam mit seinem Bruder Christian Stratmann (* 1951) eröffnete er im Dezember 1994 im Essener Amerikahaus das Stratmanns Theater Europahaus, nachdem sie jahrelang einen geeigneten Ort für eine Kleinkunstbühne gesucht und das marode Gebäude für 2,5 Millionen Euro saniert hatten. Seit Juli 1995 trat Ludger Stratmann auf der eigenen Bühne mit verschiedenen kabarettistischen Programmen unter dem Titel Doktor Stratmanns – Heiteres Medizinisches Kabarett auf.
Seit 1995 schrieb Ludger Stratmann, der in der Kabarettszene als „der Doktor“ bekannt wurde, etwa alle zwei Jahre ein neues Solobühnenprogramm und spielte seine Programme auf der Bühne zunächst gemeinsam mit dem Pianisten Hagen Rether. Ab 2005 trat er solo auf. Die Titel der Programme lauten: Hauptsache, ich werde geholfen! (1995), Heute komm‘ ich mal mit mein‘ Bein! (1997), Hauptsache nich fettich … (1999), Machensichmafrei, bitte! (2005), Kunstfehler (2009) und Pathologisch (2015). Insgesamt besuchten diese Bühnenprogramme bis 2007 ca. 1,2 Millionen Menschen live in seinem Theater sowie auf Bühnen von Flensburg bis München. Stratmann gehörte zu den erfolgreichsten Kabarettisten und Livekomikern Deutschlands. Die ersten drei Programme übertrug der Fernsehsender WDR in voller Länge. Mehrfach füllte Ludger Stratmann die Grugahalle mit bis zu 4500 Zuschauern. Im Jahr 2003 spielte er vor jeweils 1500 Zuschauern in der Stadthalle Hagen an drei aufeinanderfolgenden Abenden die drei verschiedenen Zweistundenprogramme. Er verkörperte hier stets den Hypochonder, Bühnenarbeiter und Kleingartenpräsidenten Josef Kwiatkowski „Jupp“, der über Krankheitsverläufe pseudowissenschaftlich referiert und amüsante Milieubeschreibungen abliefert, wobei sich Stratmann an seinem Arbeitsplatz, im Wartezimmer oder dem Krankenbett befindet.
Doctorate of medicine from Duke University, 1975; Commander, USN; flight surgeon and member of Navy Flight Demonstration Squadron „Blue Angels“; hobbies: Tennis, canoeing, kayaking, biking, amateur radio operator, graduate work for a master of science in Biology at University of Texas-Galveston 1999/2000; then he retired from active duty; died by suicide.
Als Mediziner auch Chemiker, viele Hobbies (siehe englischer Text). Er starb bei einem Flugzeugunfall auf einem Dienstflug.
Bachelor of arts in chemistry from Emory University, 1969; doctorate of medicine from Emory University, 1973; hobbies: Golf, tennis, wrestling, old movies, soccer (he was a professional soccer player from 1970 – 1973, for the Atlanta Chiefs of the NASL); he died in the crash of an Atlantic SE Airlines Flight in Brunswick, Georgia while traveling on NASA business.