Category Archives: SprecherDocs

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Madan Kataria

Dr. Madan Kataria ist der Begründer der Lachyoga Bewegung, der Initiator des Weltlachtags der Lachclub-Bewegung, wird auch als Lach-Guru und auch der Guru des Kicherns bezeichnet. Madan Kataria ist ein Arzt aus Mumbai (Bombay) in Indien, der 1995 die Lachyoga Bewegung initiert hat. Aus einer Gruppe von nur fünf Menschen, mit denen alles in einem öffentlichen Park in Mumbai begonnen hat, hat sich eine weltweite Bewegung mit tausenden Lachyoga-Clubs in mehr als 65 Ländern entwickelt.

Madan Katarias Lachen ist unverkennbar

Madan Kataria reist durch die ganze Welt, um in Vorträgen, Seminaren, Kongressen, Menschen zum Lachyoga zu inspirieren. Er tritt auf in Firmen, Konzernen, Unternehmen, auch in Parlamenten, auf. Durch Auftritte in Fernsehen und Radio verbreitet er die Botschaft des Lachyoga.

Lachyoga ist das bedingungslose Lachen. Grundlos, ohne äußeren Anlass, oft auf Verabredung, lachen Menschen. Es gibt bestimmte Lachyoga Übungen, um das Lachen zu initieren. Nachdem zunächst durch Huhu Hahaha und andere Laute ein Lachen imitiert wird, kommt das Lachen immer natürlicher und authentischer rüber. Schließlich lachen alle zusammen, kringeln sich vor Lachen und Freude.

web laughter-yoga | Lachyoga

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Günter Gerhardt

Günter Gerhardt (*1947) ist ein Deutscher Fernseharzt, der außerdem Chef der KV – Kassenärztlichen Bundesvereinigung war. Er betreibt ein Videoportal für Senioren in RLP – Rheinland-Pfalz.

Er ist im Verlauf seiner Medienkarriere auf vielen Fernsehsendern, darunter im ZDF, 3sat, WDR und RTL, zu sehen gewesen – Dr. med. Günter Gerhardt. Zurzeit moderiert er unter anderem bei SWR4 den „Gesundheitstipp“, im ZDF „PRAXIS täglich“ und in 3sat die „Teletipps vom Hausarzt“. In der Regel sind es kleinere Beiträge von jeweils drei bis fünf Minuten, etwa im „Fernsehgarten“ oder bei „PRAXIS mobil“, wobei man stets die „Quote“ im Blick behalten müsse. Diese generiert sich aus einem überwiegend weiblichen Zuschauerpublikum mit dem Schwerpunkt auf den mittleren und älteren Jahrgängen.

Er hat auch Humor und singt mit einer Mainzer Karnevalsband….
He also has humour and sings with the Mainz carneval band…..

Deutsches Ärzteblatt

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Joe Bausch

Tatort Köln: Freddy Schenk (Dietmar Bär), Joseph Roth (Josef Bausch-Hölterhoff) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, von links) sind ein eingespieltes Team. Foto:WDR

Joe Bausch (eigentl. Hermann-Joseph Bernhard Anton Maria Bausch-Hölterhoff; * 19. April 1953 in Ellar) ist ein deutscher ArztAutorSchauspieler und Hörbuchsprecher.

Bausch-Hölterhoff wurde in Ellar (heute Gemeinde Waldbrunn (Westerwald)) als ältester Sohn eines Landwirtsehepaares geboren.[1] In seiner Kindheit war er Messdiener.[2] Im Jahr 1975 leistete er seinen Grundwehrdienst ab.[3] Er studierte an der Universität zu Köln und an der Philipps-Universität Marburg TheaterwissenschaftPolitikwissenschaftGermanistik und Rechtswissenschaften. Es folgte ein Studium der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum, das er 1985 mit dem Examen abschloss.[4] Bausch ist seit 1986 verheiratet und hat eine Tochter.

Joe Bausch sammelte seine ersten Schauspielerfahrungen in der Theatergruppe um Roland Rebers Theaterpathologisches Institut (TPI) zu Beginn der 1980er Jahre. Zum Ensemble gehörte auch Jochen Nickel. In der Schulenburg in Hattingen und zuletzt im Hilpert Theater in Lünen fanden Stücke wie Mister Buffo nach Dario FoMein Traum …Hotel der verlorenen TräumeUnd sie legten den Blumen Handschellen an nach Fernando Arrabal ein breites, überregionales Publikum. Auf der Bühne war Bausch zuletzt 1993 im Prinzregenttheater Bochum zu sehen. Gemeinsam mit Ingo Naujoks trat er in der Wiederaufnahme des Zweipersonenstücks Oui nach Gabriel Arout (Premiere 1986) auf, das die letzte Nacht von zwei Gefangenen in einem Gestapo-Gefängnis erzählt.

Joes erster „Tatort“-Einsatz ist legendär und hat bis heute Folgen. Die viel beachtete Folge „Manila“ lenkte den Blick von Joe Bausch und seinen Kommissar-Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär auf das Schicksal philippinischer Straßenkinder. Das „Tatort“-Trio gründete den Verein „Tatort – Straßen der Welt“, der sich weltweit für Kinderrechte einsetzt.

In dieser Zeit blickte er in seelische Abgründe, erlebte Suizide, Selbstverstümmelungen und Tragödien. Über diese Erfahrungen berichtet er in seinem Buch „Knast“. Im August 2021 soll sein neues Buch „Wieder frei“ veröffentlicht werden. Mit der Psyche von Menschen, die zu Mördern werden, beschäftigt Joe Bausch sich auch in seinem spannenden Podcast „Im Kopf des Verbrechers“.

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Artikel | article Deutsches Ärzteblatt

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Würth-Media


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Michael Crichton

4/11/02 Michael Crichton ’64, HMS ’69 speaks on „The Media and Medicine“ at Harvard Medical School in Boston, MA on Thursday, April 11, 2002. staff photo by Jon Chase/Harvard University News Office

John Michael Crichton [ˈkɹaɪtn̩] (* 23. Oktober1942 in ChicagoIllinois; † 4. November2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanischerSchriftstellerDrehbuchautorRegisseurArzt und Filmproduzent. Besonders bekannt wurde sein Roman Jurassic Park aus dem Jahre 1990.

youtube collection Jurassic Parc

Michael Crichton war das erste von vier Kindern des Journalisten John Henderson Crichton und dessen Ehefrau Zula Miller Crichton. Er wuchs in Roslyn auf Long Island auf und hatte zwei Schwestern, Kimberly und Catherine, und einen jüngeren Bruder, Douglas. Er studierte am Harvard College (Abschluss, Bachelor of Arts B.A., 1964) und Medizin an der Harvard Medical School (Abschluss M.D., Doctor of Medicine, 1969). Nachfolgend war er als Dozent am Salk Institute for Biological Studies in La JollaKalifornien tätig. 1988 war er Gastdozent am Massachusetts Institute of Technology.

Crichton begann schon als Student unter dem Pseudonym John Lange erste Romane zu veröffentlichen – eine Anspielung auf seine Körpergröße von 2,06 Metern. Ein weiteres (ironisches) Pseudonym ist Jeffery Hudson – Jeffrey Hudson war im siebzehnten Jahrhundert der Lieblingszwerg von Königin Henrietta Maria von Frankreich.[1] Unter dem Pseudonym Jeffery Hudson erschien 1968 sein erster als Hardcover veröffentlichter Roman A Case of Need (deutsch: Die Intrige), in dem er sich mit dem Thema der illegalen Abtreibung befasste.

1971 hatte er in dem nach seinem Roman gedrehten Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All einen Kurzauftritt als Chirurg. 1990 erwarb Warner Bros. im Auftrag von Steven Spielberg die Rechte an einem Drehbuch, in dem Crichton bereits 1974 Erfahrungen aus seiner ärztlichen Tätigkeit verarbeitet hatte. Daraus wurde als Emergency Room – Die Notaufnahme eine der erfolgreichsten Fernsehserien überhaupt.

Im Jahr 1999 gründete er das ComputerspielEntwicklungsstudio Timeline Studios, um seine eigenen Spiele-Ideen zu verwirklichen. Wegen mangelnden Erfolgs des einzigen veröffentlichten Spiels, des Adventures Timeline (eine Umsetzung seines gleichnamigen Romans) wurde das Unternehmen jedoch bereits 2001 wieder geschlossen. 2002 wurde eine in China neu entdeckte Dinosaurierspezies zu Ehren Crichtons Crichtonsaurus genannt. Begründet wurde dies mit der Popularität, die die Dinosaurier durch Crichtons Roman Jurassic Park und die entsprechenden Filme erlangt haben.

2004 kam sein umstrittener Roman Welt in Angst heraus. Darin geht es um Ökoterroristen, die ein künstliches Seebeben auslösen wollen, um die Welt in Angst vor dem Klimawandel zu halten. Der Roman kritisiert die nach Meinung des Autors ideologisierte Wissenschaft. Crichton hielt die Thesen vom weltweiten Klimawandel für falsch; wenn es überhaupt eine Erwärmung gebe, dann sei sie Teil eines natürlichen Zyklus, da sich die Erde seit der letzten Eiszeit erwärme.[2] In der Wissenschaft werden diese Thesen abgelehnt. Zwar seien die vorgebrachten Argumente auf den ersten Blick plausibel, tatsächlich seien sie jedoch Scheinargumente, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhielten. Oft seien sie auch einfach nur falsch. Tatsächlich zeige die Lektüre deutlich, dass Crichton auf gängige Pseudoargumente von Klimaskeptikern hereingefallen sei.[3] Umweltschützer warfen ihm zudem Missverständnis von Fakten sowie Fehlinformationen und die Leugnung der anthropogenen Ursachen der Klimaerwärmung vor.

Kurz nach Erscheinen des Romans ereignete sich im Dezember 2004 ein Seebeben in Südasien mit verheerenden Tsunamis, was die Aktualität des Themas unterstrich und dem Roman zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte. Obwohl ein fiktionales Werk, wurde ihm von der ölindustrienahen American Association of Petroleum Geologists ein Journalismuspreis verliehen.

Crichton verfasste 26 Romane und 11 Drehbücher.[4] Viele seiner Bücher wurden auch als Filme Kassenschlager, allen voran Jurassic Park, bei dem er ebenfalls das Drehbuch verfasste. Als Regisseur hat er u. a. WestworldComa und Runaway – Spinnen des Todes gedreht. Er war Mitglied des PEN America.[5]

Michael Crichton war fünfmal verheiratet, viermal geschieden und Vater einer Tochter. Eine seiner Ehefrauen war die kanadische Schauspielerin Anne-Marie Martin. Er erlag am 4. November 2008 im Alter von 66 Jahren in Los Angeles einem Krebsleiden (malignes Lymphom).

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Ian Williams

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Category : CartoonDocs , SprecherDocs

In seinem einfachen nüchternen Zeichenstil gelingt es dem Arzt und Comic-Künstler, ein kunstvolles Psychogramm zu entwerfen.

Großen Anteil an dieser wachsenden Szene und auch der zunehmenden öffentlichen Wahrnehmung dieser Szene hat Ian Williams. Ian Williams ist Arzt, Comic-Zeichner, Grafiker und Schriftsteller. 2007 gründete Williams die Webseite graphicmedicine.org, die umfassend über Comics und Graphic Novels mit einem Fokus auf medizinische Themen berichtet. Im gleichen Jahr, noch während seiner Arbeit in einer ländlichen walisischen Arztpraxis, fing Williams unter dem Pseudonym Thom Ferrier an, seine eigenen Werke zu veröffentlichen. Im Juni erschien Ian Williams neueste Graphic Novel „The Bad Doctor“ (erschienen im britischen Verlag Myriad Editions). In der Graphic Novel begleitet man Iwan James, Ian Williamsʼ Alter Ego, durch dessen Alltag als Radfahrer, Psychotherapeut, Liebhaber, ehemaliger Metal-Fan und letztlich als menschliches Wesen mit all seinen Stärken und Schwächen. Besonders letzteres bildet Williams behutsam ab und macht dies besonders an der Verantwortung des Arztberufes und der damit verbundenen Fallhöhe fest.

Fragt man Williams danach, was für ihn der spannende Moment in der Verbindung von Kunst und Medizin sei, antwortet er wiederum biografisch. Er habe sich schon früh zu seiner medizinischen Karriere ein zweites Bein im Bereich der Malerei und Grafik aufgebaut. Dennoch fühlte er sich zwischen Medizin und Kunst zerrissen. „Ich fühlte, dass eine Sprache fehlte, die Medizin und Kunst verbindet“, so Williams weiter. Erst als er ein Zusatzstudium in den Medical Humanities absolvierte und Williams auf der Suche nach einem geeigneten Abschlussthema war, wurde ihm klar, dass die Verbindung beider Welten im Comic lag. Ihm fiel auf, dass viele Cartoonisten grafische Krankheitserinnerungen erschufen. Infolge dieser Vorarbeit rief er 2007 die Webseite graphicmedicine.org ins Leben.

Nach seinem Lebenslauf ist er auch als keynote speaker unterwegs.

wikipedia EN graphics medicine

web GraphicMedicine.org

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article | Artikel Deutsches Ärzteblatt

article | Artikel BMJ British Medical Journal

blog BMJ

Lebenslauf | c.v.


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Richard Kogan

Richard Kogan hat sowohl als Psychiater, als auch als Konzertpianist Karriere gemacht. Als Professor am Weill Cornell Medical College ist er gleichzeitig der Direktor des Weill Cornell Musik-Medizin-Programms.

Er ist bekannt für seine Themenkonzerte, in denen er die heilende Funktion von Musik erklärt und deren Wirkung auf psychiatrische Erkrankungen, und er bespricht gerne die Psychologie in den Gedanken von bekannten Musikern und Komponisten. Er lebt in New York.

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Markus Merk

Markus Merk (* 15. März 1962 in Kaiserslautern) ist ein ehemaliger deutscher Fußballschiedsrichter. Von 1988 bis 2008 leitete er Spiele in der Fußball-Bundesliga, zwischen 1992 und 2007 war er auch als FIFA-Schiedsrichter im Einsatz. Dreimal wurde er zum „Weltschiedsrichter des Jahres“ gewählt.

Dr. Markus Merk war von 1992 bis 2007 FIFA-Schiedsrichter. Seit 1998 bis 2008 war er zudem Bundesliga-Schiedsrichter. Er hält den Rekord mit über 320 Bundesligaspielen. Merk war neben seiner Zeit als Schiedsrichter auch mit seiner eigenen Praxis als Zahnarzt tätig.

Dr. Merk ist sechsfacher Schiedsrichter des Jahres in Deutschland und wurde von Experten aus über 100 Ländern zweimal (2004 und 2005) zum Weltschiedsrichter gewählt.

Als jüngster Schiedsrichter pfifff er bereits 1993 mit 31 Jahren das deutsche Pokalendspiel, 1997 das Endspiel der Pokalsieger in Rotterdam, Paris St. Germain – FC Barcelona, sowie das Endspiel der Champions League 2003 in Manchester, AC Mailand – Juventus Turin. Als einziger deutscher Referee leitete er bei zwei Europameisterschaften, 2000 in den Niederlanden/ Belgien und 2004 in Portugal, als Höhepunkt mit dem legendären Finale Portugal – Griechenland. Ebenso war er als einziger deutscher Schiedsrichter bei den beiden Weltmeisterschaften in Korea/ Japan und dem deutschen Sommermärchen 2006 aktiv. Die olympischen Spiele 1992 in Barcelona runden seine internationalen Turnierhighlights ab.

Seit 2005 ist er als gefragter Referent unterwegs. Er hält Vorträge und gibt Management-Seminare mit den Schwerpunkten: „Die sichere Entscheidung“, „Mit Leistung und Fairplay zum Erfolg“ und „Persönlichkeit, ein steiniger aber lohnender Weg“.

Dental Magazine 2002


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Carsten Petermann

Carsten Petermann war mit dem „Paganini-Duo“ mit einem Geiger in ganz Deutschland unterwegs, bis er durch einen Muskelkrampf zurück zur Medizin ging. Nun arbeitet er als Psychiater in Rotenburg.
Er schrieb ein Buch „Kann man einem Psychiater trauen?“.

Auf seiner Webseite stellt er sich mit seinem Comedyprogramm oder als Sprecher vor.

Auf der Webseite seines Duo-Partners können Sie in einige CD-tracks hineinhören

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article Ärztezeitung

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