Daria Bundina

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Daria Bundina


Kürzlich nahm ich am Businessforum „Intuition“ in Nishni Novgorod teil. Eine der Veranstaltungen war eine Modenschau mit den Teilnehmerinnen – den Geschäftsfrauen unserer Stadt.
Ich besitze noch private Videos und Fotos aus einer Zeit, in der ich total auf Fotoshootings stand. Ich liebte es, ein Team aus Stylisten, Visagisten und Fotografen zu engagieren und genoss das gesamte Studioerlebnis sehr.



keynote speaker


Work


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Klaus Ohlmann

Klaus Ohlmann (* 29. Juni 1952 in Neustadt an der Aisch) ist ein deutscher Zahnarzt und Segelflieger, der in den Alpen und den Anden mehrmals Streckenrekorde aufgestellt hat. 2003 stellte er in Argentinien mit 3008,8 km in 15 Stunden und 17 Minuten[1] die zweitweiteste Strecke im Streckensegelflug über eine frei gewählte Strecke auf. Im Jahr 1996/1997 gewann er in der Offenen Klasse den Barron Hilton Cup.

Er lebt in La Bâtie-Montsaléon im Département Hautes-Alpes, wo er ein Segelflugzentrum betreibt.

Klaus Ohlmann ist vierfacher Weltmeister im Segelfliegen und mit über 60 Weltrekorden der erfolgreichste Segelflieger aller Zeiten. Der längste Segelflug aller Zeiten sowie die jemals erreichte höchste Durchschnittsgeschwindigkeit von 307 km/h auf einem 500 km langen Streckenflug stehen seit über einem Jahrzehnt im Guinness-Buch der Rekorde. Darunter befindet sich auch der Rekord für einen freien Streckenflug mit bis zu drei Wendepunkten: Am 21. Januar 2003 flog er 3.009 km vom Flughafen Chapelco in San Martín de los Andes (Argentinien) in einem Schempp-Hirth Nimbus 4 DM. Bereits am 9. Januar 2003 brach er den über 30 Jahre alten Streckenrekord von Hans-Werner Grosse mit einem Flug von 2.247,6 km in einem Schempp-Hirth Nimbus 4 DM in El Calafate, Argentinien.

Am 1. Februar 2014 überflog er als erster Segelflieger überhaupt den Mount Everest.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Ohlmann

https://en.wikipedia.org/wiki/Klaus_Ohlmann

https://www.klaus-ohlmann.com

https://www.youtube.com/@KlausOhlmannAviator


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Christian Dufour



Segelflieger | gliding pilot


Kunsthandwerker | CraftDoc

Akkordeonspieler | accordion player

work


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Tobias Riether

Tobee (* 24. Juni 1985 in Geislingen an der Steige; eigentlich Tobias Riether[3]) ist ein deutscher Partyschlagersänger, Konzertveranstalter und Zahnarzt.

Tobias Riether lernte in seiner Jugend mehrere Instrumente und nahm Gesangsunterricht. Mit 15 gründete er eine Rock-Coverband, mit 18 gewann er einen Talentwettbewerb in Partymusik und wurde Leadsänger einer baden-württembergischen Showband.

Einen ersten Erfolg hatte er 2006 mit dem selbstgeschriebenen Titel Die Ina. Er fand in Köln bei Xtreme Sound Produzenten, die das Lied auf zahlreichen Partysamplern unterbrachten. Im Jahr darauf hatte er mit Banane, Zitrone einen Hit, der auf dem Ballermannhits-Sampler landete und dazu führte, dass er seitdem fest im Bierkönig auf Mallorca engagiert ist. Es folgten weitere Hits wie die Remakes Lotusblume, im Original von den FlippersWesterland von den Ärzten und Eine weiße Rose von den Kastelruther Spatzen.

2008 nahm der Major EMI Tobee unter Vertrag und produzierte für die Fußball-EM den Song ’72, ’80, ’96, 2008, der zumindest vom Titel her an den Hit ’54, ’74, ’90, 2006 der Sportfreunde Stiller zur Fußball-WM zwei Jahre zuvor erinnerte. Damit hatte Riether erstmals einen Charthit und erreichte Platz 70 der deutschen Singlecharts. Mittlerweile gehört Tobee zu den etablierten Entertainern auf Sommer- wie Winterpartys.

Im Sommer 2009 hatte der Sänger zusammen mit Chris Andrews seinen zweiten Charterfolg. Andrews Hit Pretty Belinda aus dem Jahr 1969 wurde um einen deutschen Refrain und um ein untergehendes Schlauchboot ergänzt und so zum Sommer-Partyhit.

Im Sommer 2014 erschien seine Single Blau wie das Meer, seit deren Erscheinen er sich mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen muss. Die Single weist starke Ähnlichkeiten mit dem gleichnamigen Lied der Gruppe Mr. Hurley & die Pulveraffen auf.

Sein im Dezember 2017 erschienener Song Helikopter 117 (Mach’ den Hub Hub Hub), der am 8. März 2019 in die deutschen Singlecharts einstieg, erhielt im Oktober 2020 eine Goldene Schallplatte für 200.000 verkaufte Einheiten und im Juli 2023 die Platin-Schallplatte. Es ist ein Cover des Songs „Medicopter Mainz17“ (in Anlehnung an die Fernsehserie Medicopter 117 – Jedes Leben zählt), der auf den Medimeisterschaften 2017 bekannt geworden ist und in dem Jahr über längere Zeit den 1. Platz der deutschen Spotify Viral Charts belegte.[5][6][7]

Neben seiner Karriere als Sänger hat Tobee mit „Brainstall“ ein eigenes Label und ist als Produzent für andere Künstler aktiv, wie z. B. DJ Düse, Vroni, Daaan oder Danito Lopez.[8]

https://de.wikipedia.org/wiki/Tobee#:~:text=Tobias%20Riether%20lernte%20in%20seiner,dem%20selbstgeschriebenen%20Titel%20Die%20Ina.

https://www.youtube.com/@TobeeOfficial


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Maria Cristina Piras

Maria Cristina Piras ist Ärztin und Schriftstellerin, sie arbeitet spirituell und gibt Seminare und diverse Veranstaltungen neben der Veröffentlichung ihrer Bücher und CDs.

Maria Cristina Piras, Ärztin, schloss ihr Medizin- und Chirurgiestudium an der Universität Pavia mit Schwerpunkt Klinische Augenheilkunde ab. Nach einer Reise der Selbstreflexion und beruflichen Auseinandersetzung wandte sie sich der ganzheitlichen Medizin, einschließlich der Homöopathie, zu, die sie seit rund 40 Jahren praktiziert. Besonders interessant sind ihre Studien über das Wasser hochschwingender Orte und die harmonischen Harmonien, die sie zur Entwicklung einer einzigartigen Arbeitsmethode zur Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts von Umwelt und Mensch führten. Nach ihrer Begegnung mit Bert Hellinger integrierte sie die Technik der systemischen Aufstellungen in einen einzigartigen Bewusstseinspfad: Den Weg des SELBST®. Als Präsidentin des Kulturvereins Prismablu bietet sie Seminare und Programme zur Wiederverbindung mit dem SELBST an.

Ihr multisensorielles Arrangement „Frei nach Momo“:

web

vimeo


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Militärorchester der Militärmedizinischen Akademie Kirow

Dirigent des Orchesters: Oberstleutnant Michail Borissowitsch Nikolajew.

Das Militärorchester der Militärmedizinischen Akademie ist ein hochprofessionelles, kreatives Team von Militärmusikern mit einem unbegrenzten Repertoire. Das Orchester spielt sowohl angewandte Militärmusik als auch alte, klassische, moderne und Tanzmusik.  
Das Orchester nimmt an vielen Feiertagen der Verwaltungen von St. Petersburg und des Leningrader Gebiets, Tagen militärischen Ruhms und zeremoniellen Veranstaltungen des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation teil: der Parade am 9. Mai, die dem Sieg im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet ist; der Parade am 27. Januar, die der vollständigen Aufhebung der Belagerung Leningrads gewidmet ist, dem Stadttag, dem Tag der Russischen Eisenbahn, dem Tag der Luftlandetruppen, dem Alexander-Newski-Tag, dem Tag der Helden Russlands sowie der Eröffnung von Denkmälern und Gedenkstätten, die großen Persönlichkeiten und großen Ereignissen unseres Landes gewidmet sind.
Die Musiker des Orchesters haben wiederholt an Dreharbeiten zu historischen Filmen und militärhistorischen Rekonstruktionen teilgenommen.

Das Orchester ist regelmäßiger Teilnehmer und Preisträger des Internationalen Festivals der Militärblaskapellen, das am Gründungstag der Stadt St. Petersburg stattfindet, und Teilnehmer und Gewinner der Allrussischen Wettbewerbe der Militärblaskapellen. Im Jahr 2019 wurde das Orchester der S. M. Kirov Militärmedizinischen Akademie beim Allrussischen Wettbewerb der Militärkapellen der Streitkräfte der Russischen Föderation als bestes Orchester unter den Orchestern der militärischen Bildungseinrichtungen der Streitkräfte der Russischen Föderation ausgezeichnet und erreichte den Preisträger 1. Grades. Der Solist des Orchesters Konstantin Andreev (Altsaxophon) wurde bester Solist der russischen Streitkräfte.
Das Orchester der Militärmedizinischen Akademie arbeitet mit musikalischen Bildungseinrichtungen zusammen, darunter Konservatorien und Musikschulen in St. Petersburg, Moskau, Kasan, Nischni Nowgorod, Samara und Saratow.
Studenten dieser Musikeinrichtungen sind wiederholt mit dem Orchester als Solisten und Interpreten verschiedener Instrumente aufgetreten.
Der Militärdirigent und die Musiker des Orchesters sind stets offen für neue kreative Kontakte und Kunstprojekte.

Web

youtube


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Sven Fürst

wurde in Kempten/Allgäu geboren.
Noch während seines Pharmaziestudiums wurde er in die Gesangsklasse von Frau
Prof.Monika Bürgener an der Hochschule für Musik in Würzburg aufgenommen und schloß
dort im März 2002 die Fortbildungsklasse mit Auszeichnung ab. Seitdem ist er freiberuflich
tätig.

Sven Fürst unterhält mittlerweile eine ausgedehnte Konzerttätigkeit im In- und europäischen
Ausland und arbeitete mit Orchestern wie den Nürnberger Symphonikern, den Prager
Philharmonikern oder dem Symphonieorchester Baden-Baden.
Er besuchte u.a. Meisterklassenkurse bei Frau KS Prof.Ingeborg Hallstein, Prof.Richard
Sigmund und Prof.Helmut Deutsch und wirkte bereits bei diversen CD-Produktionen und
Rundfunkaufnahmen mit.
Sven Fürst ist erster Preisträger des Armin-Knab-Wettbewerbs 1999, Finalist des JosephSuder-Wettbewerbs 2000, Preisträger des Wettbewerbs „Debut in Meran“ 2005 und
Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft 2000.
1999 übernahm er außerdem einen Lehrauftrag für Gesang an der Universität Würzburg.
In der Spielzeit 2001/02 war er als Gast am MainfrankentheaterWürzburg engagiert und ist
Mitglied der JungenKammeroperKöln, wo er neben dem Vater in „Hänsel und Gretel“ und
Dr.Falke in „Die Fledermaus“ den Papageno in der „Zauberflöte“sang.
In der Spielzeit 2005/06 war er in Köln als Guglielmo in einer Inszenierung von „Cosi fan
tutte“ zu hören.

Neben dem Meraner Opernsommer 2005, wo er eine der Hauptpartien in einer
Wiederaufführung von Flotows Oper „Der Müller von Meran“sang, gab er im Sommer 2006
schließlich in einer in der Presse viel beachteten Produktion der PasingerFabrik in München
den Dr.Bartolo in W.A.Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“.
Eine Aufzeichnung durch den Bayerischen Rundfunk fand im Januar 2007 statt.

Profile Music Academy Würzburg


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Eric Pearl

In den letzten drei Jahrzehnten hat Dr. Eric Pearl ein neues Licht auf die Essenz der Heilung geworfen. Unbestreitbar haben Reconnective Healing® und die Reconnective Healing Experience™ (RHE) sowohl neu definiert, was Heilung ist als auch wie sie empfangen wird. Durch die Erkenntnisse von Jillian Fleer ist deutlich geworden, dass uns die RHE gezeigt hat, wie unser direktes Bewusstsein uns mit der Essenz der Heilung selbst verbindet. Darüber hinaus ermöglicht sie uns eine Heilungserfahrung, die jedem zur Verfügung steht und nicht auf das Körperliche, Geistige, Emotionale oder Spirituelle beschränkt ist: Sie ist unendlich. Darüber hinaus benötigt sie keine Werkzeuge, Schritte oder Rituale, denen man folgen muss. Kurz gesagt: Reconnective Healing® ist der direkte Weg zur Heilung.

https://DoctorsTalents.com/wp-content/uploads/2025/05/PearlEric-SpiritualDoc.pdf

https://www.youtube.com/@TheReconnectionTV

https://www.thereconnection.com/about-us


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Maya Kokew

2010-2014
Moderatorin der Sendung „vigo TV“

seit 2009
als Expertin im ZDF, RTL, N24, Sat1, HR für „Service:Gesundheit“ und „Einfach gesund!“

2008
„Gesundheit!“, BR, Engagement als Expertin für Ernährungsmedizin

Erklärvideo mit selbstgespielten Klavier-Überleitungen

2006-2007
„Die Sprechstunde“, BR, Engagement: Expertin für Ernährung

2006-2007
„Weck Up“, SAT.1, Engagement als beratende Ärztin

Kokew überzeugt durch Natürlichkeit und Frische sowie eine sehr gute Bildschirmpräsenz …“ (Logo-Institut)
Mitglied der Kabarettgruppe „Comedizyniker“, „KOMM-Kabarett“ der Uniklinik Frankfurt; Schauspielunterricht

Anyma-channel https://www.youtube.com/channel/UC-OkCdkUZ3wPXQawjYuXs2g

Privatpraxis Frankfurt

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