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Hans Wolf

Hans Wolf, geb. 31.05.1958 in Braunschweig, ist ein deutscher Arzt und Konzertpianist und multi-medialer Künstler. Von 1977 bis 1985 studierte er Medizin und arbeitete als Stabsarzt. Er gab etliche kabarettistische Shows bei Tagungen der Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb.

Er absolvierte ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Edith Picht-Axenfeld in Freiburg mit Diplomabschluß

  • Uraufführungen eigener Kompositionen bei den Münchner Festivals für zeitgenössische Musik/ Kunst von der MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik) und der Gruppe Echtzeithalle.
  • Mitglied bekannter Ensembles: Haggard: Medieval Metal mit klassischen Einflüssen, gegr. 1993; Tourneen führen quer durch Europa und nach Mexico (2001). Drei CD´s, eine DVD
  • Trio Superstrada, gegr. 1995 (hier neben Klavier auch gel. Akkordeon, Gitarre oder Djembe spielend): polystilistisches Musiktheater mit Stephan Lanius (Kontrabass) und Michaela Götz (Gesang, Flöten). Eine CD, ein Demovideo.
  • Eine kurze Zeit Mitglied des PHREN-Musiktheaters München.
  • Ensembles für freie Improvisation aus Münchner Avantgarde- und Jazzkreisen: Mit der bekannt gewordenen Gruppe N.I.E. (New Improvisors Ensemble), gegr. 1993, nach einem Jahr wieder aufgelöst, trat Wolf in Konzerten auf öffentl. Plätzen und im Jazz- Club Unterfahrt etc. auf. N.I.E. findet in den folgenden Gruppen, denen Wolf angehört, teilweise eine Fortsetzung:
  • Trio Animali (gegr. 1994, Auftritte u. a. im Club 2 und beim Jazzfest München 1995) mit G. Geisse (g) und L. Hahn (vl), Gruppe ECHT (gegr. 2000, Auftritte bei der langen Nacht der Musik ´01, Vertonung Computer-animierter Bilder bei „Echtzeit 2001“, Gruppe Asyl-Art (gegr. 2000, u. a. Gedicht und Bildvertonungen bei den Asylart-Festivals ´00 und ´01).
  • Gründungsmitglied der Jazz-Bigband „Forum 2“ (seit 1993), Kulturverein Olympiadorf München.
  • Duos: Duo Capriccioso mit Andreas Suttner (Violoncello), gegr. 1999: Musik ‚von unterhaltsam bis ernst‘.
  • Duo mit Anne Greve (Mezzosopran), gegr. 2001: A swinging kind of music.
  • Live-Stummfilmvertonungen im Trio (gegr. 1998) mit Thomas Hüter (perc, fl) und Stephan Lanius (b): „Metropolis“, „Nosferatu“, „Dr. Caligari“.
  • Zusammenarbeit mit den Regisseuren Javier Andrade und Martina Veh (München) seit 1995, mit Alexander Schilling (Nürnberg) seit 2001, als Komponist und Pianist bei Musiktheater- und multimedialen Projekten.
  • Zusammenarbeit mit Dieter Trüstedt seit 1999: Mehrere Vorträge bei den von ihm organisierten „Montagsgesprächen“, u. a. über eigenes Komponieren; gemeinsame Gestaltung der Musik für die Performance „Genesis“.
  • Kompositionsaufträge für Theatermusik, Bigbands, Modeschauen, Kunst- und Literatur- Vertonungen.
  • Aufträge als Studiomusiker, insb. für Klaviermusik in Fernsehfilmen.
  • Auftritte als vielseitiger Partypianist bei Feiern aller Art; regelmäßig als Bar- und Cafehauspianist, z. B. im Cafe am Beethovenplatz und Cafe Giesing München.
  • Engagements als Korrepetitor und Keyborder bei tournierenden Musikalproduktionen.
  • Pädagogische Tätigkeiten: Klavierpädagoge mit neuen kreativitätsbetonten Konzepten, Klavierspieltechnik nach der Langenhan- Serkin-Schule, klass. Unterricht auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen, inkl. Theorie und Gehörbildung. Unterricht in Rock-, Pop- u. Jazz-Piano und sonst. Klavierimprovisation; Entwicklung und Leittung von Improvisations- und Kompositionskursen, z. B. mit dem Titel: Entdecke Deine eigene Musik; seit 1995 Dozent an der Musikschule-VHS Grafing; Organisation der Schülerkonzerte für den Pianistenclub München.
  • Aktive Mitgliedschaften: Gesellschaft für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstedt, bayrischer Tonkünstlerverband, Pianistenclub e. V., MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik), Echtzeithalle e.V.

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Claudia Spahn

Claudia Spahn (* 1963) ist eine deutsche Musikermedizinerin und Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin. In der Entwicklung des Faches Musikphysiologie und Musikermedizin ist sie eine führende Forscherin, insbesondere im Bereich Lampenfieber und Auftrittsangst.

Claudia Spahn erhielt seit ihrer Kindheit eine künstlerische Ausbildung in Blockflöte als Soloinstrument, Klavier und Violine. Mit den Instrumenten Blockflöte und Klavier war sie mehrmals Preisträgerin beim Landeswettbewerb Jugend musiziert. Außerdem absolvierte sie Ausbildungen im klassischen BallettModern Dance und Stepptanz. Spahn studierte Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sowie in Paris und in der Schweiz. Seit 1986 betrieb sie parallel ein Musikstudium an der Hochschule für Musik Freiburg im Studiengang Musiklehrer mit Hauptfach Blockflöte. Dieses Studium beendete sie 1991 als Dipl.-Musiklehrerin. Seit 1992 hatte Claudia Spahn zahlreiche Auftritte als Pianistin im Musik-Cabaret-Duo Die schönen Baritons – gemeinsam mit dem Bariton Bernhard Richter. Von 1994 bis 2004 konzertierte sie als Pianistin und Blockflötistin in Musiktheatern in Frankreich.

1992 begann Spahn ihre medizinische Weiterbildung in den Fächern Psychosomatische MedizinInnere Medizin und Psychiatrie. 1993 wurde sie zur Dr. med. promoviert und 1999 wurde sie Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin. 2004 folgte zum Thema Prävention in der Hochschulausbildung von Musikern die Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Zum Wintersemester 2005/2006 erhielt Claudia Spahn die Professur für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg. Seitdem leitet sie – gemeinsam mit Bernhard Richter – das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) – eine Einrichtung der Hochschule für Musik und der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2017 wurde Claudia Spahn Prorektorin für Forschung und Internationale Beziehungen der Hochschule für Musik Freiburg. 2020 wurde sie im Fach Systematische Musikwissenschaft zur Dr. phil. promoviert.

Claudia Spahn hat das Fach Musikphysiologie und Musikermedizin strukturell und inhaltlich maßgeblich weiterentwickelt. Sie hat eine Reihe von Standardlehrbüchern geschrieben und herausgegeben. In der Lehre unterrichtet sie Musikstudierende in den körperlichen und psychischen Grundlagen des Musizierens, in präventiven körperorientierten Ansätzen und im Umgang mit Lampenfieber. Im Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik kann das Fach Musikphysiologie als eigenständiges Nebenfach studiert werden. Sie unterrichtet ebenfalls Medizinstudierende im vorklinischen und klinischen Studienabschnitt an der Medizinischen Fakultät Freiburg.

In der Ambulanz des Freiburger Instituts für Musikermedizin am Universitätsklinikum Freiburg behandelt Spahn Musiker und Musikerinnen mit der gesamten Bandbreite musikermedizinischer Beschwerden, insbesondere mit Schmerz- und Überlastungssyndromen. Sie bietet eine Spezialsprechstunde an für Patienten mit psychischen Problemen, insbesondere Auftrittsangst.

https://www.mh-freiburg.de/personen/details/prof-dr-med-dr-phil-claudia-spahn

https://www.uniklinik-freiburg.de/musikermedizin/mitarbeiter/prof-dr-claudia-spahn.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Spahn

https://www.aerzteblatt.de/archiv/interview-mit-prof-dr-med-claudia-spahn-musikermedizinerin-lampenfieber-ist-ein-positives-phaenomen-ad161952-9c89-4068-91f4-536cb689f027


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Reinhold Merten

Reinhold Merten dirigiert 1926 bei einer Radio-Liveübetragung Bild © hr-Archiv

Reinhold Adolf Merten (* 6. Juni 1894 in Wiesbaden; † 19. August 1943 in München[1][2]) war ein deutscher Dirigent und Arzt.

Der aus einer Musikerfamilie stammende Merten besuchte zunächst das Konservatorium in Wiesbaden, studierte dann aber Medizin an der Philipps-Universität Marburg und Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und war im Ersten Weltkrieg Sanitätsoffizier. Nach dem Krieg promovierte ihn die Universität Frankfurt mit einer Dissertation über Die säurefesten, tuberkelbazillenähnlichen Bazillen in Blasinstrumenten (1933) zum Dr. med.

Merten arbeitet jedoch nicht als Arzt, sondern wurde 1920 Solorepetitor an der Oper Frankfurt. Gemeinsam mit Paul Hindemith gründete er 1922 die Frankfurter Gemeinschaft für Musik. Nachdem im April 1924 die Südwestdeutsche Rundfunkdienst AG in Frankfurt am Main (Radio Frankfurt) den Betrieb aufgenommen hatte, sammelten sich unter Mertens Leitung einige Musiker im Studio des Senders im alten Postscheckamt in der Stephanstraße und machten Ensemblemusik. Ab 1926 arbeitete er in Frankfurt als Organist und Pianist. Im Jahr 1927 trat er der SPD bei, der er bis 1931 angehörte. Am 1. Oktober 1929 erfolgte die Gründung des Frankfurter Rundfunk-Symphonie-Orchesters mit Hans Rosbaud als ersten und Reinhold Merten als zweiten Kapellmeister.

Neben seiner musikalischen Tätigkeit war er „Musikfunktionär“ beim Rundfunk. Zum 1. April 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 1.795.051). 1934 war er in Berlin mit dem Aufbau einer Tonmeisterschule betraut. 1938 wurde er Leiter der Abteilung akustisch-musikalische Grenzgebiete der Zentralleitung Technik innerhalb der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft in Dresden. 1939 wechselte er als Chefdirigent zum Großen Orchester des Reichssenders Leipzig. Dort blieb er, bis der Sender 1940 kriegsbedingt stillgelegt wurde. Außerdem war er Lehrbeauftragter für angewandte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg.

1941 ging er als erster Kapellmeister zum Reichssender München. Nach schwerer Krankheit verstarb er 1943 in München.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Merten

https://www.hr-sinfonieorchester.de/orchester/historie/90-jahre-special/die-anfaenge-19261929-reinhold-merten,chefdirigent-anfaenge-102.html


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Alexander Schmidt

Alexander Schmidt (* 15. Januar 1977 in Kiel) ist ein deutscher Neurologe und Musiker. Er ist seit 2014 Professor für Musikermedizin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, wo er das „Kurt-Singer-Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin“ (KSI) leitet, und seit 2015 Leiter des „Berliner Centrums für Musikermedizin“ (BCMM) an der Charité. Er ist seit 2017 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) und seit November 2019 deren Präsident.

Alexander Schmidt absolvierte ein Klavierstudium bei Wladimir Krainew an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit der Diplomprüfung im Studiengang Musikerziehung und studierte anschließend Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er verfasste seine Dissertation über das Thema Pathophysiologie der Musikerdystonie: Neuroplastizität und klinische Genetik am Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin Hannover bei Eckart Altenmüller und absolvierte nach der Promotion im Jahre 2009 eine neurologische Facharztausbildung an der Klinik für Neurologie der Universität Lübeck und der Ameos-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Lübeck. Gleichzeitig leitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Neurogenetik die Forschungsgruppe Endophänotypen von Bewegungsstörungen. 2016 habilitierte er sich im Fach „Experimentelle Neurologie“ an der Universität Lübeck zum Thema Genetische und umweltbedingte Ursachen der Musikerdystonie und anderer Dystoniesyndrome.

Schmidt forscht auf dem Gebiet der Neurophysiologie von Musikern sowie über neurologische Bewegungsstörungen mit einem Schwerpunkt auf der fokalen Dystonie bei Musikern. Er ist mit der Pianistin Saskia M. Schmidt-Enders verheiratet und hat sechs Kinder.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Schmidt_(Mediziner)

https://www.ln-online.de/kultur/regional/wenn-musik-krank-macht-JWGYNT36EK46PZ7IRXFQR3QWNQ.html

http://ksi-berlin.de/KSI_Team.html


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Georg Weidinger

seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und
Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad.
Chinesische Medizin.
seit 1996 Tätigkeit als Arzt
1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen.
2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen
seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien

2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen
2009 CD „bright side“ bei Ö1
2011 Buch „Die Heilung der Mitte“
2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt
2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler)
2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM

2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“
2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag)
2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“

2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“
2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“
2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“

PREISE UND ANERKENNUNGEN

1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück
1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.

https://www.dieweidingers.com

https://www.youtube.com/@georgweidinger/featured

http://www.georgweidinger.com

http://www.klaviermusik.at

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weidinger


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Vasos Ilias Vogiatzoglou

Vasos Vogiatzoglou , Sohn von Elias, wurde 1935 in Nea Ionia, Attika , geboren . Er ist Kinderarzt und Mitglied der Organisation Ärzte der Welt , Forscher der Geschichte und Volkskultur der Griechen Kleinasiens , Dichter, Onomatologe und Essayist.

Seine Eltern waren kleinasiatische Flüchtlinge aus Sparta (Isparta) in Pisidien . Er studierte Medizin an der Universität Athen und spezialisierte sich auf Pädiatrie. Sie übernimmt auf freiwilliger Basis die pädiatrische Betreuung von Kindern in den Frauengefängnissen von Korydallos und Theben. 

Vasos Ilias Vogiatzoglou wurde 1935 in Nea Ionia, Attika, geboren. Er kommt aus Sparta, Griechenland. Asien. Er ist Kinderarzt und aktives Mitglied der humanitären Organisation „Ärzte der Welt“. Sie übernimmt auf freiwilliger Basis die pädiatrische Betreuung von Kindern in den Frauengefängnissen von Korydallos und Theben. Als Forscher der Geschichte und Populärkultur der Griechen Kleinasiens, Dichter, Onomatologe und Essayist interessiert er sich besonders für den philosophischen Essay. Er hat 37 Bücher veröffentlicht und mit vielen Zeitungen und Zeitschriften in Griechenland und Zypern zusammengearbeitet.

Seit 2006 ist er Direktor der Schule für philosophische und sozialwissenschaftliche Forschung „Kyklos“ in seiner Heimatstadt. Für seine schriftstellerische und humanitäre Arbeit wurde er mit zahlreichen Ehrungen und Preisen geehrt, unter anderem 1986 von der Akademie von Athen für seinen Beitrag zur Erforschung des kleinasiatischen Hellenismus. Er ist ordentliches Mitglied der National Society of Greek Writers, der Greek Onomatological Society, der Society of Medical Writers und der Greek Society of Christian Letters.

Neben der Poesie studiert er die Geschichte und Folklore des kleinasiatischen Hellenismus und veröffentlicht die Studien Pisidien in Kleinasien (1978), Präsenzen (1979), Nachbarschaften der Ungläubigen (1981), Sparta in Kleinasien (1986), Nachnamen in Kleinasien: Türkische und türkische Nachnamen in Griechenland (1992), Giannis und Giorgis (1994), Alaya in Kleinasien (1995) und Pisidische Tauf- und Nachnamen (1998).

Weitere Projekte

Er hat außerdem die ästhetische Studie The Faces of Janus (1991), die Übersetzung der Psalmen Davids The Book of Psalms (1992), den Reisebericht über den Berg Athos The Bells of Pantocrator (1992) und The Book of Job (2007) veröffentlicht; Seine Kurzgeschichten, Chroniken, Studien und Essays wurden in Zeitschriften in Athen und Nikosia veröffentlicht und seine Gedichte ins Rumänische und Polnische übersetzt .

https://www.vogiatzogloucollection.gr

https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%92%CE%AC%CF%83%CE%BF%CF%82_%CE%97._%CE%92%CE%BF%CE%B3%CE%B9%CE%B1%CF%84%CE%B6%CF%8C%CE%B3%CE%BB%CE%BF%CF%85

https://www.liberal.gr/politismos/i-poreia-pros-fos


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François Rabelais

François Rabelais [fʁɑ̃.swa ʁa.blɛ] (* um 1494, vielleicht 1483 in La Devinière bei Chinon/Touraine; † 9. April 1553 in Paris) war ein französischer Schriftsteller der RenaissanceHumaniströmisch-katholischer Ordensbruder und Weltpriester, als Mediziner praktizierender Arzt sowie Dozent. Er gehört zu den bedeutendsten Prosaschriftstellern der französischen Literatur; von seinen Werken ist vor allem der Romanzyklus Gargantua und Pantagruel bekanntgeblieben.

Rabelais-Museum

Rabelais trat sein Noviziat zum Ordenspriester im franziskanischen Kloster La Baumette, Couvent des Cordeliers de la Baumette nahe Angers an. Um das Jahr 1511 empfing er seine Weihesakramente. Für 1520 ist er als Ordenspater im Couvent des Puy-Saint-Martin in Fontenay-le-Comte (Département Vendée) belegt.[5] Hier kam er durch einen älteren Mitbruder in Berührung mit dem von Italien her ausstrahlenden Humanismus und begann Altgriechisch zu lernen.

Ab dem Jahr 1528 findet man ihn in Paris, vermutlich nach Zwischenstationen an den Universitäten BordeauxToulouse und Orléans. Anscheinend hatte er den Status eines Diözesanpriesters angenommen, als der er freier war, seine Medizinstudien fortzusetzen und gelehrte Kontakte zu pflegen. Aus der Verbindung mit einer Witwe gingen zwei uneheliche Kinder hervor, François und Junine. Dies hielt ihn nicht in Paris, vielmehr schrieb er sich im September 1530 an der berühmten medizinischen Fakultät von Montpellier ein, wo Rabelais dann schon am 1. November einen akademischen Grad als Baccalaureus erwarb.

Im Sommer 1532 lebte Rabelais in Lyon, wo er als Arzt praktizierte und zugleich bei dem Drucker und Verleger Sebastian Gryphius diverse gelehrte Werke herausgab. Daneben verfasste er auch einen Roman, der Ende 1532 ebenfalls in Lyon erschien: Les horribles et épouvantables faits et prouesses du très renommé Pantagruel, Roi des Dipsodes, fils du grand Gargantua. Composés nouvellement par maître Alcofrybas Nasier. Schon am Titel war das Werk als Parodie, vor allem der Gattung Ritterroman, erkennbar.

La très excellente et divertissante histoire de François Rabelais – 1ère partie https://www.youtube.com/watch?v=pGbh2q1lohE

Als Anfang 1552, nunmehr in Paris, das Quart livre als Ganzes herauskam, wandelte sich die Einstellung der Herrschenden. König und Papst hatten sich arrangiert, Kritik an Letzteren war nicht mehr erwünscht. Entsprechend zögerte die Sorbonne nicht, das Buch zu verurteilen. In der Folge verbot auch das Parlement de Paris das Werk. Hierbei half nicht, dass der Kardinal Odet de Châtillon, die Widmung von Rabelais zuvor angenommen hatte. Dem Erfolg des Buches tat das Verbot keinen Abbruch. Rabelais selbst musste allerdings Anfang 1553 eine Pfründe in Meudon bei Paris und eine weitere im Bistum Le Mans aufgeben, die er über Jean Du Bellay erhalten hatte. Hiernach ist nichts mehr von ihm bekannt. Offenbar aber hatte er noch bis kurz vor seinem Tod im April 1553 an einem weiteren Fortsetzungsband gearbeitet. Dieser wurde, vermutlich auf Initiative seines Druckers, von unbekannter Hand zu einem Abschluss gebracht. Er kam 1563 unter dem Titel Le cinquième livre heraus und wurde in die Gesamtausgaben des Zyklus aufgenommen, die kurz nach dem Tod des Autors zu erscheinen begannen und weiterhin in großer Regelmäßigkeit erschienen.

La très excellente et divertissante histoire de François Rabelais – 2ème partie https://www.youtube.com/watch?v=L-7nRjqe-dQ

Die Universität François Rabelais Tours[14] (französisch: Université François Rabelais de Tours oder nur Université de Tours) ist eine staatliche Universität in der französischen Stadt Tours und wurde nach ihrer Gründung am 27. März 1969 nach François Rabelais benannt. Nach Rabelais benannt ist auch eine Pflanzengattung Rabelaisia Planch. aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae).

Museum Rabelais


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Wassili Pawlowitsch Aksjonow

Wassili Pawlowitsch Aksjonow (russisch Василий Павлович Аксёнов, wissenschaftliche Transliteration Vasilij Pavlovič Aksënov, * 20. August 1932 in Kasan; † 6. Juli 2009 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller. Er begann seine Laufbahn in der Sowjetunion und musste später in die USA emigrieren.

Wassili Aksjonow (links) mit Wiktor Nekrassow (vor der Reiterstatue von Jeanne d’Arc, Place du Martroi, Orléans, 1983)

Von 1956 bis 1960 arbeitete er als Arzt, hatte jedoch schon während des Studiums begonnen, Skizzen und Erzählungen zu schreiben. Seine ersten Erzählungen veröffentlichte er in den 1960er Jahren, die vor allem bei jungen Lesern bald sehr beliebt waren. 1979 geriet er wegen seiner Mitarbeit am Untergrund-Literaturalmanach Metropol gemeinsam mit Andrei BitowFasil IskanderWiktor Jerofejew und Jewgeni Popow unter Druck.

1980 folgte Aksjonow der Einladung einer amerikanischen Universität und nahm seinen ständigen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten, wo er seine schriftstellerische Tätigkeit fortsetzte. Bis 2003 lehrte er als Professor für Russisch an der George Mason University in Fairfax (Virginia). 2004 übersiedelte er nach Biarritz. Die weiteren Jahre verbrachte er wechselweise in Frankreich und Moskau, wo er im Juli 2009 starb.[2] Sein Grab befindet sich auf dem Wagankowoer Friedhof in Moskau.

1980 folgte Aksjonow der Einladung einer amerikanischen Universität und nahm seinen ständigen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten, wo er seine schriftstellerische Tätigkeit fortsetzte. Bis 2003 lehrte er als Professor für Russisch an der George Mason University in Fairfax (Virginia). 2004 übersiedelte er nach Biarritz. Die weiteren Jahre verbrachte er wechselweise in Frankreich und Moskau, wo er im Juli 2009 starb.[2] Sein Grab befindet sich auf dem Wagankowoer Friedhof in Moskau.

Erste Erzählungen Aksjonows erschienen in der Zeitschrift Junost, deren Redaktionskollegium er angehörte.

In seinen Werken verarbeitete Aksjonow die Erfahrungen seiner Familie in der Stalin-Zeit. Die im politischen und geistigen Leben der UdSSR einsetzende Tauwetter-Periode der 1960er-Jahre erlaubte es ihm, sich dieses Themas anzunehmen.

1981 erschien im Exil in englischer Übersetzung erstmals der 1979 verfasste Roman The Island of Crimea (Остров Крым), der u. a. erzählt, wie die Krim von der Moskauer Regierung durch eine Invasion „befreit“ wird. Im englischsprachigen Westen wurde Aksjonow mit dem Roman „The Burn“ (russisch: „Ожог“, 1975; deutsch: „Gebrannt“, 1986) und der Trilogie „Generations of Winter“ (russisch: Московская сага, 1989–1993) bekannt, Werken, in denen er sich mit dem Tabuthema der stalinistischen Verfolgungen auseinandersetzt. „Generations of Winter“ erzählt die Geschichte der Arztfamilie Gradow in den Jahren 1925–1953. Der Roman wurde in Russland 2004 als mehrteilige Fernsehserie aufwändig verfilmt.

Für seinen 2004 erschienenen Roman „Voltarianer und Voltarianerinnen“ erhielt Aksjonow den mit 15.000 US-Dollar dotierten Literaturpreis Booker – Offenes Russland. Aksjonows Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Verfilmungen seiner Bücher entstanden in Russland und Frankreich. Außerdem schrieb er Theaterstücke.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wassili_Pawlowitsch_Aksjonow

https://en.wikipedia.org/wiki/Vasily_Aksyonov

Grave of Vasily Aksyonov in Moscow


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Olaf Zenner

Von Beginn meines Medizinstudiums
an hatte ich den Wunsch, mich sowohl der
Medizin als auch der Musik zu widmen. Während meines
Medizinstudiums fehlte mir allerdings die Zeit für einen
regelmäßigen Orgelunterricht. Es blieb mir daher nichts
anderes übrig, als mich autodidaktisch fortzubilden. Nach
dem medizinischem Staatsexamen und der Promotion begann
ich in Köln das Musikstudium und beendete es mit einem
Konzertexamen für Orgelspiel.

Artikel über sein Orgelspiel und seine Kurse.

Dr. Olaf Zenner und seine Frau mit dem Präsidenten der GdO, Prof. Dr. Matthias Schneider, anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der GdO. (Foto: Roland Behrens)

https://www.gdo.de/aktuelles/aktuelles-detail/dr-olaf-zenner-zum-ehrenmitglied-der-gdo-ernannt

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12310006/dr-olaf-zenner-zeigt-umwerfende-spielfreude.html

https://www.wp.de/staedte/sundern/article12290763/bach-werke-erklingen-auf-sauer-orgel.html

http://www.operapoint.com/?page_id=5949


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Christiane Moersel-Zimmermann

Sie arbeitet als Coach und Trainerin seit vielen Jahren und hat dazu Kommunikationspsychologie, Klärungshilfe, Coachin studiert. Sie hat Auftritte als Rednerin und als Komödiantin und macht Supervisionen.

Dazu hat sie Bücher geschrieben

https://www.dr-moersel-zimmermann.de

http://www.dr-moersel.de

https://dr-moersel-events.de

https://www.facebook.com/drmoerselzimmermann