Georg Weidinger

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Georg Weidinger

seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und
Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad.
Chinesische Medizin.
seit 1996 Tätigkeit als Arzt
1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen.
2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen
seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien

2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen
2009 CD „bright side“ bei Ö1
2011 Buch „Die Heilung der Mitte“
2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt
2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler)
2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM

2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“
2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag)
2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“

2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“
2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“
2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“

PREISE UND ANERKENNUNGEN

1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück
1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.

https://www.dieweidingers.com

https://www.youtube.com/@georgweidinger/featured

http://www.georgweidinger.com

http://www.klaviermusik.at

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weidinger


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Arthur Schnitzler

Arthur Schnitzler (* 15. Mai 1862 in Wien,[1] Kaisertum Österreich; † 21. Oktober 1931 ebenda) war ein österreichischer ArztErzähler und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne.

Von 1871 bis 1879 besuchte Arthur Schnitzler das Akademische Gymnasium im 1. Bezirk und legte am 8. Juli 1879 die Matura mit Auszeichnung ab.[2] Danach studierte er auf Wunsch seines Vaters an der Universität Wien Medizin. Am 30. Mai 1885 wurde er zum Dr. med. promoviert. Sein jüngerer Bruder Julius (1865–1939) wurde ebenfalls Arzt.

1885 bis 1888 arbeitete er als Assistenz- und Sekundararzt am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien in der Inneren Medizin und auf dem Gebiet der Psychiatrie und Dermatologie.[3] Danach war er bis 1893 Assistent seines Vaters an der laryngologischen Abteilung der Poliklinik in Wien. Von 1886 bis 1893 publizierte Schnitzler zu medizinischen Themen und verfasste mehr als 70 Beiträge, meist Rezensionen von Fachbüchern, unter anderem als Redakteur der von seinem Vater gegründeten Internationalen Klinischen Rundschau.[4] Er verfasste eine (einzige) wissenschaftliche Buchveröffentlichung: Über funktionelle Aphonie und deren Behandlung durch Hypnose und Suggestion (1889).

Obgleich Schnitzler seit Kindertagen literarische Texte verfasste und 1880 sein literarisches Debüt gab (Liebeslied der Ballerine in der Zeitschrift Der freie Landbote.), begann sich seine öffentliche literarische Tätigkeit erst ab 1888, als er über Mitte 20 war, zu intensivieren. Er veröffentlichte Gedichte, Einakter und Erzählungen in der von Fedor Mamroth und Paul Goldmann herausgegebenen Zeitschrift An der Schönen Blauen Donau.[5] Rund um dieses Blatt, aber auch in den Wiener Kaffeehäusern, die Schnitzler frequentierte, darunter das Café Griensteidl, begannen sich zunehmend Gleichgesinnte zusammenzufinden, die eine neue, österreichische Literaturströmung schaffen wollten. Dafür setzte sich bald der Begriff Jung Wien durch, wenngleich damit kein einheitliches Programm und nur bedingt gemeinsame ästhetische Ziele bezeichnet waren. Zentrale Personen, mit denen sich Schnitzler um 1890/1891 befreundete, waren Hugo von HofmannsthalHermann Bahr und Richard Beer-Hofmann.

Neben diesem Skandal kam mit der Publikation von Reigen ein weiterer Aufreger. Zuerst im Jahr 1900 als Privatdruck in wenigen Exemplaren erstellt, wurde es 1903 im Wiener Verlag von Fritz Freund frei publiziert. Die darin geschilderten Gespräche vor und nach dem Geschlechtsverkehr zwischen Frauen und Männern unterschiedlicher Gesellschaftsschichten wurden von den Gegnern Schnitzlers als Pornografie beschimpft. Die beiden Themen Heereskritik und Erotik, zusammen mit dem offensichtlichen Erfolg Schnitzlers, machten ihn zu einem beliebten Angriffsziel bei Antisemiten.

Privat dokumentierte Schnitzler in seinem Tagebuch für die Zeit bis zu seinem 40. Lebensjahr mehrere Beziehungen zu Frauen, die oft gleichzeitig geführt wurden, ohne dass die Partnerinnen das wussten. Besonders die weitgehend platonische Beziehung zur verheirateten Wirtin des Thalhofs (Reichenau an der Rax), Olga Waissnix, sowie die zu Marie Glümer und zu Maria Reinhard waren tiefergehende Partnerschaften. Beide Maria (im Tagebuch oft als „Mizi I“ und „Mizi II“ unterschieden), aber auch andere, machten sich Hoffnungen auf eine Legitimierung der Beziehung durch Heirat. Bei Maria Reinhard wurde das zusätzlich drängend, weil sie zweimal von ihm schwanger war. Das erste Kind kam tot zur Welt, während der zweiten Schwangerschaft starb sie an einer Blinddarmentzündung.

Die Beziehung zur Schauspielerin Olga Gussmann (1882–1970) führte zu einer Stabilisierung seines Lebenswandels. Am 9. August 1902 brachte sie den gemeinsamen Sohn Heinrich Schnitzler zur Welt. Am 26. August 1903 heiratete das Paar. Am 13. September 1909 wurde Tochter Lili geboren.[11] Schnitzler blieb für die Dauer der Ehe treu und stellte seinen promiskuitiven Lebenswandel ein.

Von Anfang des 20. Jahrhunderts an gehörte der Literat zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges ging das Interesse an seinen Werken zurück. Dies hing auch damit zusammen, dass er sich als einer von wenigen österreichischen Intellektuellen nicht für die Kriegstreiberei begeistern konnte und keine bellizistischen Äußerungen von sich gab.

Reigen ist das seit mehreren Jahrzehnten erfolgreichste Bühnenstück von Arthur Schnitzler. Zu Lebzeiten auf Wunsch des Autors weitgehend unaufgeführt, schildert es in zehn Dialogen, wie jeweils ein Mann und eine Frau sich vor und nach dem Geschlechtsverkehr miteinander unterhalten. 1921 wurde ihm anlässlich der Uraufführung des Bühnenstücks Reigen, die 1920/1921 in Berlin und dann in Wien zu einem inszenierten Theaterskandal führte, ein Prozess wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses gemacht, der letztlich beim Wiener Verfassungsgerichtshof zu Gunsten des Autors ausging. Nach weiteren Aufführungen in Wien bat Schnitzler aber 1922 seinen Theaterverlag, weitere Aufführungen nicht mehr zuzulassen. Das Aufführungsverbot ließ sein Sohn erst 1982 aufheben.

Während Schnitzler als jüdischer Autor in der Zeit des Nationalsozialismus verpönt war, setzte in der Nachkriegszeit eine langsame Institutionalisierung zum Klassiker ein.[38]

  • 1959/1960 wurde der Arthur-Schnitzler-Hof in Wien-Döbling (19. Bezirk) nach ihm benannt.
  • 1971 wurde eine Schnitzler-Büste von Sandor Jaray im Burgtheater in Wien enthüllt.
  • Am 13. Mai 1982 fand die Enthüllung einer Büste von Paul Peschke im Wiener Türkenschanzpark (18. Bezirk) statt.[39] Initiiert wurde das Denkmal von Viktor Anninger (1911–2004), der mit Lili Schnitzler befreundet war und in Schnitzlers Haus in der Sternwartestraße 71 verkehrte. Peschke wiederum war der Schwiegersohn von Ferdinand Schmutzer und wohnte, als er das Denkmal erstellte, genau gegenüber von Schnitzlers ehemaligem Wohnhaus im vormaligen Haus seines Schwiegervaters.
  • April 2012: Der kleine Park gegenüber dem Bahnhof in Baden (Niederösterreich) wird „Arthur-Schnitzler-Park“ benannt.[40]
  • 6. Mai 2017: Einem Gemeinderatsbeschluss vom September 2016 folgend wird im 7. Wiener Gemeindebezirk, Neubau, der Vorplatz des Volkstheaters zwischen Burggasse, Museumstraße und Neustiftgasse „Arthur-Schnitzler-Platz“ benannt. Das Theater verwendet nun die Adresse 1070 Wien, Arthur-Schnitzler-Platz 1.

Von der Arthur-Schnitzler-Gesellschaft wird alle vier Jahre der Arthur-Schnitzler-Preis vergeben. Dieser wird vom österreichischen Unterrichtsministerium und der Kulturabteilung der Stadt Wien mit 10.000 Euro dotiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Schnitzler

https://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Schnitzler


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Dagmar Rabensteiner

Dagmar Rabensteiner (* 15. Juni 1963 in Innsbruck) ist eine ehemalige österreichische Langstreckenläuferin.

Als Grundschülerin lief sie täglich die sieben Kilometer lange Strecke von Sadrach, einem Innsbrucker Stadtteil, zu Fuß zur Schule in die Innenstadt. Als Gymnasiastin unternahm sie Klettertouren und Skitouren, und später mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn mehrwöchige Reisen und Trekkingtouren durch Dschungelgebiete in Indonesien oder ins Hochland von Kaschmir bis zum Fuß des Mount Everest. Erst mit 27 Jahren begann sie mit dem Laufen.

Mit 30 Jahren lief die promovierte Medizinerin ihren ersten Marathon in 3:28 h. Nachdem sie ihr Talent für diesen Sport erkannt hatte, verbesserte sie sich kontinuierlich und blieb 1997 als Sechste des Florenz-Marathons mit 2:55:19 h erstmals unter drei Stunden.

Ein leistungssportliches Training führte zu weiteren Steigerungen. 1999 wurde sie Sechste beim Vienna City Marathon in 2:49:33 h und gewann den Graz-Marathon in 2:41:46 h. 2000 wurde sie als Gesamt-Sechste des Vienna City Marathons in 2:39:08 h Österreichische Marathonmeisterin, gewann den Halbmarathon-Bewerb des Wachau-Marathons und brach dann als Dritte des Amsterdam-Marathons mit 2:35:42 h den fast 17 Jahre alten nationalen Rekord von Carina Lilge-Leutner. Eine Woche später wurde sie in Salzburg österreichische Meisterin im Halbmarathon.

Ihren Rekord stellte sie als Dritte des Vienna City Marathons 2002 in 2:35:42 h auf die Sekunde genau ein und unterbot damit das Limit für den Marathon der Leichtathletik-Europameisterschaften in München, bei dem sie den 15. Platz belegte.

2003 lief sie als Zehnte des Berlin-Marathons mit 2:34:35 h ihren dritten Marathon-Landesrekord. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 verfehlte sie dabei jedoch um 1:35 Minuten, und so zog sie sich nach diesem Rennen aus dem Hochleistungssport zurück. Sie läuft jedoch weiterhin bis zu 150 Kilometer pro Woche und erringt sportliche Erfolge wie den Sieg auf der Halbmarathonstrecke des Regensburg-Marathons 2004 oder den 14. Platz (den zweiten in der Altersklasse 40–49) beim Comrades Marathon 2005 über 89 km.

Dagmar Rabensteiner ist seit 1983 mit dem Juristen und Unternehmer Peter Rabensteiner verheiratet, mit dem sie einen im selben Jahr geborenen Sohn hat. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin und Sportärztin, betreibt eine Praxis in Wien und war von 2004 bis 2008 offizielle Rennärztin beim Vienna City Marathon und beim Österreichischen Frauenlauf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Rabensteiner

https://www.privatklinik-doebling.at/de/arzt/dagmar-rabensteiner


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Anton Neumayr

Hofrat Universitätsprofessor Dr. Anton Neumayr junior (* 6. Dezember 1920 in Hallein; † 18. März 2017 in Wien) war Facharzt für Interne Medizin, Kammermusiker und Forscher.

Als Historiker beschäftigte er sich mit der Krankengeschichte berühmter Musiker. Außerdem moderierte er von 1987 bis 1994 die Fernsehsendung „Diagnose“ und veröffentlichte zahlreiche Fachpublikationen.

1920 als Sohn von Bürgermeister Anton Neumayer geboren zeichnete ihn von früher Jugend an hohe Intelligenz und musikalische Begabung aus. Sein Leben war geprägt von der Liebe zur Musik und der Faszination zur Medizin. Nach seiner Matura im Jahr 1938 entschied er sich gegen seinen ersten Berufswunsch Pianist und begann ein Medizinstudium, das er während seienr Stationierung als Marinesoldat im Jahr 1944 in Berlin abschloss. Während seienr Studienzeit gelang es ihm, seinen Vater, der in Dachau interniert worden war, zu befreien.

Seine erfolgreiche Arztkarriere führte Neumayer an das Krankenhaus Rudolfsstiftung in Wien, wo er von 1975 bis 1991 die 1. Medizinische Klinik führte. Ab 1963 beretis wirkte Neumayer als Universitätsprofessor mit Spezialgebiet Gastroenterologie in Wien. 1985 bis 2000 leitete er die Ludwig Boltzmann-Forschungsstelle für klinische Geriatrie. Sein Ruf als Internist reichte weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

Daneben pflegte Anton Neumayer immer seine musikalische Begabung und wurde Pianist mit Ausbildung am Mozarteum Salzburg, Kammermusiker und Musikhistoriker.

Seit den Neunzigerjahren publizierte Prof. Neumayer auch zahlreiche Bücher, in denen er die Welt der Kunst und der Medizin verknüpfte. Etwa in seinem dreibändigen Hauptwerk „Musik und Medizin“ oder „Literatur und Medizin“. In dem Buch „Diktatoren im Spiegel der Medizin“ setzte er sich u.a. mit Hitler, Stalin und Napoleon auseinander, in „Hitler – Wahnideen, Kranbkheiten, Perversionen“ schuf er eine Biografie aus der perspektive eines Arztes.
Mit Salzburg blieb Neumayer immer eng verbunden – etwa als Präsident des „Vereins der Salzburger in Wien“.

Sein persönlicher Lebenslauf:
Für meinen Lebensweg war es vorteilhaft, daß ich mich schon seit meiner frühesten Jugend mit Musik beschäftigte. Wie man erst heute weiß, werden durch Musik schon im präpubertäten Alter im Gehirn zusätzliche Nervenbahnen entwickelt, und solche Kinder tun sich auch in der Schule deutlich leichter. Seit meinem vierten Lebensjahr lernte ich Musizieren und genoß vom siebenten bis 17. Lebensjahr am Mozarteum eine Pianistenausbildung. Bis heute spiele ich noch mit den Philharmonikern und so ergaben sich viele nützliche Sozialkontakte, die mir auch im Arztberuf hilfreich waren (unter anderem spielte ich vor Breschnjew im Kreml und an der Musikakademie in Albanien. Dadurch vernetzten sich viele meiner Kontakte). Aufgrund der politischen Umstände war es mir nicht möglich die Musikerlaufbahn weiter zu verfolgen und so begann ich mit dem Medizin-Studium, das ich 1944 an der Charité in Berlin mit dem Doktorat abschloß. Anschließend war ich Militärarzt und trat im Herbst 1945 an der 2. Medizinischen Universitätsklinik ein, wo ich (als Dozent, Professor) bis 1964 tätig war. Im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit war es nicht nur wichtig im Inland, sondern auch im Ausland durch Vorträge und wissenschaftliche Publikationen bekannt zu werden, wozu es nötig ist, daß man komplizierte Sachverhalte klar verständlich darstellen kann. Das heißt, es ist wesentlich, daß man sich rhetorische Fähigkeiten erwirbt. Bereits in den 50er Jahren war ich Gründungsmitglied der Leberforschungsgesellschaft EASL und 1963 der erste Europäer, der in Chicago die SEARL Lecture (Veranstaltung der Hepatologen) abhielt. Diese Auszeichnung machte mich schlagartig weltweit zu einem Begriff. Meine zahlreichen Referate, die ich im Ausland hielt, brachten es mit sich, daß ich in Deutschland fast bekannter war als in Wien. 1964 wurde ich Leiter der Inneren Abteilung des Elisabeth-Spitals, 1965 zusätzlich Leiter der Inneren Abteilung des Sophien-Spitals und übernahm 1975 die Erste Medizinische Klinik im neu erbauten Rudolfs-Spital, wo ich bis 1988 Klinik-Chef war. Seit 1980 bin ich Leiter des Ludwig Boltzmann-Institut (Forschungsstelle für klinische Geriatrie). Erfolg besteht aber nicht nur darin, daß man innerhalb der (internationalen) Kollegenschaft ein anerkannter Arzt ist. Viel wichtiger ist es, daß man von den Patienten positiv angenommen wird. Dazu ist es nötig, sich den Patienten gegenüber richtig und kameradschaftlich zu verhalten. Das spricht sich unter den Patienten herum, zuletzt kommen auch die prominenten Patienten und das Einkommen ergibt sich daraus automatisch. Ich war viereinhalb Jahre der Leibarzt Kreisky’s und betreute eine Reihe von berühmten Persönlichkeiten aus Politik, (aus der man sich als Arzt heraushalten muß – ich betreute Bischöfe ebenso wie den KPÖ-Führer) Wirtschaft, Kultur, etc. Zu meinen bekanntesten Patienten zählten unter anderem Franz Jonas, Curd Jürgens, Hans Albers, Oskar Werner oder Helene Thimig. Diese Reputation strahlte auch ins Ausland aus und neben Ibn Saud und seiner Familie konsultierten mich auch zahlreiche arabische Scheichs und superreiche griechische Clans.

https://www.stadt-salzburg.at/presseaussendungen/2006/stadtsiegel-in-gold-fuer-prof-dr-anton-neumayer

https://www.club-carriere.com/index.php/cb-profile/30993

https://wien.orf.at/v2/news/stories/2831941


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Elisabeth Brandner

Elisabeth (Lisi) Brandner – her e-mail in german:

Person

Ich hatte das Glück, in einer Gegend aufgewachsen zu sein, in der ich mich meiner größten Leidenschaft fast täglich hingeben konnte. Ab und zu besuche und liebe ich heute noch die vielen kleinen Skilifte und Skigebiete in den Chiemgauer Alpen, wo von gemütlichen Pisten bis zur Hardcore-Freerideabfahrt für Insider alles geboten wird. Für mich werden es immer meine liebsten Berge bleiben.

Ski

Meine Lust am Skifahren entdeckte ich mit zweieinhalb Jahren. Seitdem hat mich die Weiße Pracht und der Rausch auf ihr schnell hinunterzugleiten fasziniert. In meinem ersten Schuljahr ging ich mit meinem Vater auch schon die ersten Skitouren – die ersten acht Jahre mit einfacher Alpinausrüstung, Papa hat die Spur gemacht. Bis zum heutigen Tag ist jedes Aufsteigen und Abfahren in nicht erschlossenen Bergregionen ein ganz besonderes Erlebnis, das mich schnell wieder die wichtigen Dinge im Leben erkenne lässt.

Mein Ski-Hunger brachte mich natürlich in den Skiclub – als Kindergartenkind. Mit 18 Jahren fuhr ich mein erstes Weltcuprennen. Danach ging ich fünf Jahre im Weltcup-Zirkus in den Speed-Disziplinen Super-G und Abfahrt für Deutschland an den Start. Heute bin ich primär wieder privat beim auf Ski unterwegs, manchmal fahre ich noch Einsätze bei der Rennausbildung und Prüfung staatlicher Skilehrer.

Med

Mit 23 verabschiedete ich mich vom Ski-Weltcup, um mein Medizinstudium in München zu beginnen. Ich möchte keinen meiner Tage als Skirennläuferin missen, aber ich bin heute sehr froh über meine Entscheidung, denn meine Arbeit als Ärztin macht mich sehr zufrieden.

Pläne

Hätte ich noch drei Wünsche, dann würde ich gerne gesund alt werden und viel Skifahren, eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin eröffnen und meinen Kindern (noch gibt es keine) das Skifahren beibringen.

Wichtig & gern

Frische Luft ist mein wichtigster Brennstoff. Mit meiner Familie meinen Freunden unterwegs zu sein und mich ab und zu in die vertraute Ruhe der Berge zurück zu ziehen hält mich im Gleichgewicht und gibt mir Kraft für neue Taten.

Eure Lisi

Presse-Zitat:
For 16 days a year assistant doctor of the Engadin hospital in St. Moritz/Switzerland Elisabeth H. is working as a WaiterDoc in the Oktoberfest in Munich, she says she is addicted to that job…. 14 hrs a day carrying beer and serving the guests who are often out of control. Her strategy is permanence, team power among the waiters and strong nerves.
In Switzerland she is doing paragliding and skiing, she has been member of the german national team for skiing even! In 2005 she made the second prize in the ski-teacher world championship in Finland.

https://www.linkedin.com/in/elisabeth-brandner-34485664

https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sector=AL&competitorid=6861&type=result


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Viktor Weichbold

Komisch, dass so viele Ärzte Romane oder Gedichte schreiben … Ich auch! Ich bin Ärztin (Schwerpunkt Hörstörungen), Psychologin, Statistikerin und Theologin (Sie werden es sicher nicht glauben, aber es ist wahr). – Ich habe mehrere Romane geschrieben, allerdings alle auf Deutsch. Unter den veröffentlichten ist einer, der sich mit einem spezifisch medizinischen Thema beschäftigt: „Der Sezierkurs“ – eine Art Thriller.

Grüße! Viktor Weichbold, Innsbruck/Austria 

https://hss.tirol-kliniken.at/page.cfm?vpath=team/forschung


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Balazs Fabinyi

Mit dem Pianisten Dr.Balazs Fabinyi und dem Bariton Joseph Schlömicher-Thier bei einem Liederabend in St.Pölten

https://www.facebook.com/balazs.fabinyi


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Ronny Tekal

Ronny Tekal (* als Ronny Teutscher am 23. Juli 1969 in Wien) ist ein österreichischer Arzt, Kabarettist, Medizinjournalist, Radiomacher, Buchautor und Mitbegründer des Medizinkabaretts Peter & Tekal.

Dr. Ronny Tekal ist Arzt für Allgemeinmedizin, Medizinkabarettist, Radiomacher und Buchautor. Von ihm erscheinen in der »Ärzte-Woche«, im »Ärztemagazin«, der Schweizer „Weltwoche“ und diversen Gesundheitsmagazinen Satire-Kolumnen.
Im Österreichischen Rundfunk ist er Ö1-Radiodoktor. Vielgebuchter Keynote-SpeakerKommunikationstrainer und Moderator bei medizinischen Symposien und Kongressen.

Mit dem, von ihm mitbegründeten Medizinkabarett-Comedy-Duo Peter&Tekal, konnte er schon rund 500.000 Patienten (Verzeihung, Gewohnheit!) Zuseherinnen und Zuseher gesund lachen. Er lebt bei Wien.

Tekal studierte Medizin an der Universität Wien und promovierte 1995 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seit 2000 ist er Arzt für Allgemeinmedizin. Er lebt in Mauerbach bei Wien.

Bereits während des Studiums komponierte er Singspiele für Schulklassen, sowie das Musical Hospital, das 1992 in Wien Premiere hatte. Es folgten Kompositionen für Musicals der Kindertheatergruppe Die Stachelbären am Wiener Theater am Alsergrund, unter der Leitung von Andreas Hutter, sowie für das Stück Coccinella des Theater Impetus.

1995 gründete er gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Norbert Peter das Kabarett-Duo Peter & Teutscher. Seit 2006 hat sich die Formation ausschließlich auf medizinische Themen konzentriert und dafür die Bezeichnung Medizinkabarett gewählt. Ähnlich, wie die deutschen Ärzte und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen, Lüder Wohlenberg oder Ludger Stratmann steht die satirische Auseinandersetzung mit Ärzten, Patienten und dem medizinischen System im Mittelpunkt der Werke. Zudem finden sich auch Elemente des vom Österreichischen Psychologen Bernhard Ludwig kreierten Seminarkabaretts.

2000 waren sie beim Wiener Goldenen Kleinkunstnagel als beste österreichische Teilnehmer Sieger in der Publikumswertung, zweimal erhielten sie den Münchner Kabarett Kaktus. 2013 wurde der Name des Kabarett-Duos auf Peter & Tekal geändert.[2]

Ein Porträt der Künstler mit Auszügen aus ihren Programmen wurde 2001 mehrfach in ORF und 3sat gezeigt, das Programm Seitensprung auch auf Premiere Austria. 2013 folgte auf ORF III im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage die Ausstrahlung des Programms Patientenflüsterer. 2016 war er mit Echt krank! im Rahmen von Kabarett im Turm im ORF zu sehen.

Tekal ist Mitarbeiter der ORF Hörfunk-Wissenschaftsredaktion, Autor, Sprecher und Gestalter von Beiträgen für Ö1, vor allem beim Ö1-Radiodoktor.

Seit 2008 erscheint wöchentlich seine Satire-Kolumne Nebenwirkungen bei der Ärzte-Woche (Springer-Verlag).

Als Gründungsmitglied von PULS – Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes stand Tekal der Organisation zwischen 2008 und 2013 vor. In dieser Zeit wurden im Rahmen dieser Initiative neben Großveranstaltungen zur Ersten-Hilfe in Wien die ersten öffentlich zugänglichen Defibrillatoren für Laien (AED) installiert. Das Ziel, Wien herzsicher zu machen, wurde gemeinsam mit der Stadt Wien und den großen Rettungsverbänden umgesetzt. Im Jahr 2013 waren es über 300 Defibrillatoren, die an U-Bahn-Stationen, in Einkaufszentren, am Flughafen, in öffentlichen Gebäuden oder in Polizeidienststellen im Defi-Netzwerk in Wien registriert waren.[4] Am 4. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress 2013 wurde die Präsentation der PULS-Kampagne Wien wird HERZsicher mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Tekal erhielt gemeinsam mit dem zweiten PULS-Gründer Notfallmediziner Roman Fleischhackl von der Wiener Stadtregierung den Helfer-Wiens-Preis 2013.

https://www.ronnytekal.com

https://www.medizinkabarett.at/peter-tekal

https://www.youtube.com/@petertekal6051/featured

https://www.youtube.com/@peterundtekal

https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Tekal


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Franz Anton Mesmer

Franz Anton Mesmer – in Publikationen manchmal auch Friedrich Anton Mesmer – (* 23. Mai 1734 in Iznang; † 5. März 1815 in Meersburg) war ein deutscher Arzt. Er führte „magnetische“ Kuren durch und begründete den animalischen Magnetismus, auch Mesmerismus genannt.

Anton Mesmer hingegen spielte im Jahr 1773 auf der Glasharmonika der Marianne Davies (in Leopold Mozarts Brief: Miss Devis).

Glassharfe | glassharp in Film „Mesmer“

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Anton_Mesmer

https://en.wikipedia.org/wiki/Franz_Mesmer


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Lukas Grafenauer

Lukas Grafenauer hat sich im Tennis in Österreich weit vorne positioniert.

Tenniskarriere und Tennisausbildung

Zusätzlich zu meiner medizinischen Ausbildung absolvierte ich auch die höchste Ausbildungsstufe im ÖTV Tennislehrwesen zum staatlich geprüften Tennislehrer und staatlich geprüften Tennistrainer an der Österreichischen Bundssportakademie. Ich konnte auch selbst sportlich wertvolle Tenniserfolge erzielen und halte mich bis heute als Gegenpol zu meinen medizinischen Aktivitäten sportlich stets fit. Disziplin, Pünktlichkeit, Eigenverantwortung übernehmen, Einsatzbereitschaft, Konsequenz, Ausdauer,  Fokussiertheit, Überwindungskraft, Resilienz, Stressresistenz, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, Niederlagen einzustecken, durch Siege nicht arrogant zu werden, sich Ziele zu setzen und konsequent an Zielen zu arbeiten, Teamwork zu leben, lebenslange Freundschaften, in kritischen Situationen Ruhe und Übersicht zu bewahren sind positive Aspekte, die ich auch im Tennissport erlernt habe und die mir im Berufsleben und Privatleben sehr helfen. Unglaubliche  40 Jahre lang spielte ich seit meinem 16. Lebensjahr in der 1. Kampfmannschaft der Tennis Herren / Allgemeine Klasse des SV Sparkasse Leobendorf ( unterbrochen durch 3 Jahre Meisterschaft für den UTC Stockerau ),  davon auch mehrere Jahre als Mannschaftsführer und schönen Erfolgen mit Meisterschaftswettkämpfen auch in der Landesliga. Ich bin nach wie vor sportlich sehr aktiv, glücklicherweise topfit mit leidenschaftlichem Schisport, natürlich weiterhin Tennis und ausgedehnten erlebnisreichen Radtouren.

  • 1994 und 1995: Tennis Herren Einzel: Ärzte-Staatsmeister in Schladming und Bad Waltersdorf
  • 2001-2003: Tennis Herren Einzel: Bronzemedaillengewinner bei den Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit in Evian/Frankreich, Tihany/Ungarn und Stirling/Schottland
  • 2001-2003: Tennis Mixed-Doppel: Ärzte-Weltmeister
  • 2005: Tennis Herren-Einzel und Doppel: Turniersieger Ärzte Fontana Oberwaltersdorf
  • Übungsleiter NÖTV
  • Staatlich geprüfter Tennisinstruktor
  • Staatlich geprüfter Tennislehrer mit Auszeichnung
  • Staatlich geprüfter Tennistrainer mit gutem Erfolg
  • Vortragender in der Ausbildung zum Tennis Übungsleiter, staatl. Tennsinstruktor und staatl. Tennislehrer
  • 2014:  Tennis Herren 1 –   Aufstieg in die Landesliga C
  • 2019:  Tennis Herren 45 –  Aufstieg in die Landesliga A
  • Jährliche aktuelle ÖTV-Gold Lizenz – derzeit Stand 2025

Tennis
Begeisterter Alpinskifahrer
Laufen
Radtouren
Reisen
Tauchen
Architektur
Fotografieren und Filmen
Musik – Akkordeon

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