Category Archives: KinofilmDocs

  • -

Hans Wolf

Hans Wolf, geb. 31.05.1958 in Braunschweig, ist ein deutscher Arzt und Konzertpianist und multi-medialer Künstler. Von 1977 bis 1985 studierte er Medizin und arbeitete als Stabsarzt. Er gab etliche kabarettistische Shows bei Tagungen der Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb.

Er absolvierte ein klassisches Klavierstudium bei Prof. Edith Picht-Axenfeld in Freiburg mit Diplomabschluß

  • Uraufführungen eigener Kompositionen bei den Münchner Festivals für zeitgenössische Musik/ Kunst von der MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik) und der Gruppe Echtzeithalle.
  • Mitglied bekannter Ensembles: Haggard: Medieval Metal mit klassischen Einflüssen, gegr. 1993; Tourneen führen quer durch Europa und nach Mexico (2001). Drei CD´s, eine DVD
  • Trio Superstrada, gegr. 1995 (hier neben Klavier auch gel. Akkordeon, Gitarre oder Djembe spielend): polystilistisches Musiktheater mit Stephan Lanius (Kontrabass) und Michaela Götz (Gesang, Flöten). Eine CD, ein Demovideo.
  • Eine kurze Zeit Mitglied des PHREN-Musiktheaters München.
  • Ensembles für freie Improvisation aus Münchner Avantgarde- und Jazzkreisen: Mit der bekannt gewordenen Gruppe N.I.E. (New Improvisors Ensemble), gegr. 1993, nach einem Jahr wieder aufgelöst, trat Wolf in Konzerten auf öffentl. Plätzen und im Jazz- Club Unterfahrt etc. auf. N.I.E. findet in den folgenden Gruppen, denen Wolf angehört, teilweise eine Fortsetzung:
  • Trio Animali (gegr. 1994, Auftritte u. a. im Club 2 und beim Jazzfest München 1995) mit G. Geisse (g) und L. Hahn (vl), Gruppe ECHT (gegr. 2000, Auftritte bei der langen Nacht der Musik ´01, Vertonung Computer-animierter Bilder bei „Echtzeit 2001“, Gruppe Asyl-Art (gegr. 2000, u. a. Gedicht und Bildvertonungen bei den Asylart-Festivals ´00 und ´01).
  • Gründungsmitglied der Jazz-Bigband „Forum 2“ (seit 1993), Kulturverein Olympiadorf München.
  • Duos: Duo Capriccioso mit Andreas Suttner (Violoncello), gegr. 1999: Musik ‚von unterhaltsam bis ernst‘.
  • Duo mit Anne Greve (Mezzosopran), gegr. 2001: A swinging kind of music.
  • Live-Stummfilmvertonungen im Trio (gegr. 1998) mit Thomas Hüter (perc, fl) und Stephan Lanius (b): „Metropolis“, „Nosferatu“, „Dr. Caligari“.
  • Zusammenarbeit mit den Regisseuren Javier Andrade und Martina Veh (München) seit 1995, mit Alexander Schilling (Nürnberg) seit 2001, als Komponist und Pianist bei Musiktheater- und multimedialen Projekten.
  • Zusammenarbeit mit Dieter Trüstedt seit 1999: Mehrere Vorträge bei den von ihm organisierten „Montagsgesprächen“, u. a. über eigenes Komponieren; gemeinsame Gestaltung der Musik für die Performance „Genesis“.
  • Kompositionsaufträge für Theatermusik, Bigbands, Modeschauen, Kunst- und Literatur- Vertonungen.
  • Aufträge als Studiomusiker, insb. für Klaviermusik in Fernsehfilmen.
  • Auftritte als vielseitiger Partypianist bei Feiern aller Art; regelmäßig als Bar- und Cafehauspianist, z. B. im Cafe am Beethovenplatz und Cafe Giesing München.
  • Engagements als Korrepetitor und Keyborder bei tournierenden Musikalproduktionen.
  • Pädagogische Tätigkeiten: Klavierpädagoge mit neuen kreativitätsbetonten Konzepten, Klavierspieltechnik nach der Langenhan- Serkin-Schule, klass. Unterricht auch als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen, inkl. Theorie und Gehörbildung. Unterricht in Rock-, Pop- u. Jazz-Piano und sonst. Klavierimprovisation; Entwicklung und Leittung von Improvisations- und Kompositionskursen, z. B. mit dem Titel: Entdecke Deine eigene Musik; seit 1995 Dozent an der Musikschule-VHS Grafing; Organisation der Schülerkonzerte für den Pianistenclub München.
  • Aktive Mitgliedschaften: Gesellschaft für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstedt, bayrischer Tonkünstlerverband, Pianistenclub e. V., MGNM (Münchner Gesellschaft für Neue Musik), Echtzeithalle e.V.

web

youtube


  • -

Krzysztof Komeda

Krzysztof Komeda (gebürtig: Krzysztof Trzciński; * 27. April 1931 in Posen; † 23. April 1969 in Warschau) war ein polnischer Jazz-Pianist und Komponist von Jazz- und Filmmusik von internationaler Bedeutung. Nach Angaben von Jan Wróblewski nimmt Komeda in Polen einen ähnlichen musikalischen Rang wie Chopin ein.

In seinen Jugendjahren erhielt er Klavierunterricht in Ostrów Wielkopolski (deutsch: Ostrowo), wo er von 1946 bis 1951 lebte. Später wurde er Schüler am Konservatorium in Posen (Klavierunterricht und Musiktheorie). Danach entschied er sich für ein Studium der Medizin. Sein Vater Mieczysław Trzciński war Bankkaufmann und übernahm im Dezember 1952 die Position eines Filial-Direktors der Polnischen Nationalbank in Poznań (Posen). Während seines Studiums wohnte er hier ab 1952 bis 1956[2] bei seinen Eltern und hatte ein eigenes Klavier.[3] Als Student knüpfte er Kontakte mit der Krakauer Untergrund-Jazz-Szene. Man traf sich in Privatwohnungen oder Nachtclubs, den „Katakomben des Jazz“.[3] Sein Interesse für Unterhaltungsmusik und Tanzmusik verschob sich von Dixieland über Bebop bis schließlich zu zeitgenössischem Jazz.

Den ersten nationalen Erfolg feierte Komeda-Trzciński im August 1956 auf dem ersten Jazz-Festival in Sopot mit dem Komeda-Sextett. Die Nachricht von einem Jazzfestival verbreitete sich zuvor wie ein Lauffeuer in ganz Polen. Die vollständig improvisierte Veranstaltung zog etwa 30 bis 50.000 junge Polen an, die auf Rasenflächen, in Parks oder in Badekörben am Strand übernachteten.

Zum Festivalbeginn fand ein Umzug statt nach Art der Paraden der New-Orleans-Orchester am Mardi Gras. Symbolisch trug das Komeda-Sextett in zwei Kästen den üblichen Jazz à la Dixieland und Tanzmusik zu Grabe. Da über das erste freie Jazzfestival alle Zeitungen berichteten, konnte danach die Jazzmusik in der Öffentlichkeit nicht mehr so einfach wie bisher verboten werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Krzysztof_Komeda

https://en.wikipedia.org/wiki/Krzysztof_Komeda


  • -

Hiester Richard Hornberger Jr. 

Hiester Richard Hornberger Jr. (1. Februar 1924 – 4. November 1997) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Chirurg, der unter dem Pseudonym Richard Hooker schrieb. Hornbergers bekanntestes Werk ist sein Roman MASH (1968), der auf seinen Erfahrungen als Chirurg der US-Armee während des Koreakriegs basiert und in Zusammenarbeit mit W. C. Heinz geschrieben wurde. Der Roman diente als Grundlage für den preisgekrönten, von Kritikern und an den Kinokassen erfolgreichen Film MAS*H (1970) – und zwei Jahre später für die gefeierte, langjährige gleichnamige Fernsehserie.

Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er in den Koreakrieg eingezogen und dem 8055 Mobile Army Surgical Hospital (M.A.S.H.) zugeteilt. Laut einem der Einheit zugeteilten Arzt waren die M.A.S.H.-Einheiten „nicht an der Front, aber nah dran. Sie lebten und arbeiteten in Zelten. Im Sommer war es heiß und im Winter eiskalt.“[3] Der Operationssaal bestand aus Tragen, die auf Zimmermanns-Sägeböcken balancierten.

Viele der M.A.S.H.-Ärzte waren in ihren Zwanzigern und nur wenige hatten eine fortgeschrittene chirurgische Ausbildung.[5] Während der Kampfeinsätze konnten die Einheiten „bis zu 1.000 Opfer pro Tag“ verzeichnen. „Kennzeichnend für die Kämpfe in Korea“ erinnerte sich einer von Hornbergers Offizierskameraden, „war, dass es Phasen von einer Woche oder zehn Tagen gab, in denen nicht viel passierte, und dann gab es einen Angriff. Wenn es einen Angriff gab, gab es plötzlich eine Masse an Opfern, die uns einfach überwältigten.“ Es gab, so erinnerte sich ein anderer Chirurg, „‚lange Phasen, in denen nicht viel passierte‘ in einer Atmosphäre scheinbarer Sicherheit – jede Menge Zeit zum Spielen … Wenn es ruhig war, saßen wir herum und lasen. Manchmal tanzten die Krankenschwestern ein bisschen.“ Hornbergers spätere Einschätzung des Verhaltens seiner Einheit lautete: „Einige flippten aus, aber die meisten machten auf unterschiedlichste Art und Weise und in unterschiedlichem Ausmaß einen Höllenlärm.“

Ein Kollege beschrieb Hornberger als „einen sehr guten Chirurgen mit einem großartigen Sinn für Humor“. Hornberger beschriftete sein Zelt „Der Sumpf“, wie auch die Figuren im Roman.

Nach dem Erfolg seines Buches und dessen Verfilmungen praktizierte Hornberger bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1988 weiterhin als Chirurg in Waterville. In seinen späteren Praxisjahren betrieb Hornberger medizinische Forschung und veröffentlichte seine Forschungsergebnisse in von Experten begutachteten medizinischen Fachzeitschriften. Er starb am 4. November 1997 im Alter von 73 Jahren an Leukämie.

https://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Hooker_(author)

https://www.saturdayeveningpost.com/2020/01/five-things-you-didnt-know-about-the-4077th-mash


  • -

Perikles Sphyridis

Periklis Sfyridis (geboren am 5. Oktober 1933 in Thessaloniki) ist ein zeitgenössischer griechischer Dichter, Prosaschriftsteller, Essayist, Kritiker und Anthologe. Seine Prosa wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht.

Periklis Sfyridis wurde 1933 in Thessaloniki geboren, wo er lebt. Absolvent des American College „Anatolia“, Abschlussjahrgang 1952. Er studierte Medizin an der Universität Thessaloniki (als Student der Militärmedizinischen Fakultät) und arbeitete bis 1994 als Kardiologe. Von 1975 bis 1981 war er Präsident der Ärztekammer von Thessaloniki.

Er erschien 1974 in Briefen und arbeitete eng mit der Literaturzeitschrift Diagonios zusammen . Von 1985 bis 1990 gab er die jährliche Publikation mit unveröffentlichten anekdotischen Texten von Prosaautoren aus Thessaloniki heraus, Parafyada . Von 1987 bis 1996 war er Verlagsberater (Content Manager) der Zeitschrift To Tram . 1996 organisierte er die Konferenz Paramythia Thessaloniki über die Prosa der Stadt von 1912 bis 1995 und gab deren Tagungsband heraus. Im Jahr 2001 war er gemeinsam mit der Abteilung für Mittelalter- und Neugräzistik der Fakultät für Philologie der Philosophischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki Mitorganisator. toter Link ] und die Stadtbibliothek Thessaloniki haben die Konferenz „Poesie in Thessaloniki im 20. Jahrhundert“ organisiert und deren Tagungsband herausgegeben. Im Jahr 2005 organisierte er die Konferenz Literary Nurseries in Thessaloniki. Die literarischen Zeitschriften der Stadt im 20. Jahrhundert und ihre Herausgeberschaften. Im Jahr 2008 organisierte er in der Stadtbibliothek von Thessaloniki, im Rahmen des „ Demetrios “-Festivals, die vierte Konferenz Kritik und Kritiker von Thessaloniki im 20. Jahrhundert und gab deren Proceedings heraus (gemeinsam mit Sotiria Stavrakopoulou ). 

Seine Kurzgeschichte „Das Geheimnis“ ist die Grundlage für Tasos Psarras‘ Film „Die andere Seite“, dessen Drehbuch er gemeinsam mit dem Regisseur schrieb. Zwei weitere seiner Kurzgeschichten wurden als Fernsehfilme verfilmt. Er schrieb auch die Texte für die Dokumentarserie „Literatur und soziale Wirklichkeit in Thessaloniki“ von Tasos Psarras, die 1997 von ET-3 ausgestrahlt wurde, und vom gleichen Regisseur „Literarische Spaziergänge in Nordgriechenland“ (das sind die Fernseh-/Literaturporträts folgender Schriftsteller: Thanasis Markopoulos / Veria, Vasilis Karagiannis / Kozani, Lazaros Pavlidis / Kilkis, Sakis Totlis / Edessa, Vasilis Tsiambousis / Drama), eine Serie, die 1995 wiederholt von den staatlichen Fernsehsendern ausgestrahlt wurde .

Er hat zwei Gedichtsammlungen, vierzehn Kurzgeschichtensammlungen, zwei Romane und eine Abhandlung über seine spirituelle Reise veröffentlicht. Er veröffentlichte Studien über Schriftsteller, Maler und drei Anthologien über die Prosaschriftsteller von Thessaloniki, von denen eine ins Deutsche und eine andere ins Englische übersetzt wurde. Er arbeitete mit den meisten griechischen Literaturzeitschriften zusammen. Seine Kurzgeschichten wurden ins Deutsche, Englische und Niederländische übersetzt, ebenso wie zwei seiner Bücher in derselben Sprache (Niederländisch): die Kurzgeschichtensammlung First Hand und sein Roman Kidney Transplant . Über sein Prosawerk sind über hundert seriöse Rezensionen und Studien in Einzelbänden erschienen. Im November 2007 wurde er von der Stadt Thessaloniki für seine Prosa und sein kritisches Werk geehrt. Von 2009 bis 2010 war er Mitglied des Wahlausschusses des Vafopoulio-Kulturzentrums von Thessaloniki und verantwortlich für Redeveranstaltungen. Dort schuf er auch die literarische Reihe der Vafopoulio-Veröffentlichungen.

https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%A0%CE%B5%CF%81%CE%B9%CE%BA%CE%BB%CE%AE%CF%82_%CE%A3%CF%86%CF%85%CF%81%CE%AF%CE%B4%CE%B7%CF%82


  • -

Oswald Oelz

Oswald «Bulle» Oelz (* 6. Februar 1943 in RankweilVorarlberg) ist ein österreichischschweizerischer Arzt und Bergsteiger. Von 1991 bis 2006 war er Chefarzt am Stadtspital Triemli in Zürich. Der Internist und Höhenmediziner betrieb neben seiner Tätigkeit als Mediziner Extrembergsteigen, war Teilnehmer zahlreicher Expeditionen im Himalaya und hielt Dia-Vorträge über seine Klettertouren.
er züchtet Schafe.

Als Expeditionsarzt begleitete Oswald Oelz zahlreiche Expeditionen im Himalaya und dabei Bergsteiger wie Reinhold MessnerPeter Habeler und Hans Kammerlander. Im Jahr 1972 reiste Oelz zur Besteigung des Manaslu (8163 m) in den Himalaya, welche aber nicht gelang.

1978 war er einer der beiden Ärzte der in der Medizinwelt umstrittenen Expedition zum Mount Everest (8848 m), bei der Messner und Habeler den Berg erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen. Oelz und sechs weitere Expeditionsmitglieder waren mit Sauerstoffflaschen erfolgreich. Er war damit der erste Vorarlberger, dem die Besteigung des Mount Everest gelang.

Im Rahmen einer Expedition im Jahr 1979 versuchte er eine Begehung des Ama-Dablam-Nordostgrates (6856 m). Den Gipfel zu erreichen gelang auf Grund einer Rettungsaktion nicht. 1981 begleitete er eine Expedition zum Shishapangma (8027 m), 1982 scheiterte er am Cho Oyu (8188 m) wegen eines Hirnödems. Am Glacier Dome (7193 m) im Annapurna-Massiv überlebte er 1983 eine Lawinenverschüttung. Mit dem Shishapangma bestieg Oelz 1985 seinen zweiten Achttausender. Ein erneuter Versuch, den Makalu (8485 m) zu besteigen, scheiterte 1986.

Als dritter Mensch erreichte Oswald Oelz 1990 alle Gipfel der Seven Summits nach der Carstensz-VersionAconcagua (6961 m, 1974 & 1986), Mount McKinley (6190 m, 1976), Mount Everest (1978), Mount Vinson (4892 m, 1986), Kibo (5895 m, 1987), Mount Kosciuszko (2228 m, 1989), Elbrus (5642 m, 1989) und Carstensz-Pyramide (4884 m, 1990).[3]

Den Gipfel der Ama Dablam erreichte er 1995. In den Alpen durchstieg er mit der Matterhorn-Nordwand, der Eiger-Nordwand (1995), sowie dem Walkerpfeiler der Grandes Jorasses die drei großen Nordwände der Alpen.

Im Dokumentarfilm Höhenrausch: Die Entwicklung der Höhenmedizin (2022) gibt Oelz an „insgesamt 29 Freunde und Freundinnen mit denen [er] auf hohe Gipfel geklettert [ist] verloren“ zu haben. 1978 reduzierte er in einem Eigenexperiment bei der Mount Everest Besteigung seinen Hämatokrit von 58 auf 52 % um die Viskosität zu vermindern, aber erkrankte daraufhin schwer. Nach einer Woche erholte er sich und bestieg den Gipfel mit Sauerstoff. 1986 erlitt er auf dem Aconcagua ein Höhenlungenödem und therapierte sich mit Nifedipin, mit rascher Verbesserung nach 10 Minuten.

Dokumentarfilm ServusTV https://www.servustv.com/natur/v/aa8178k0h5ydbviqch56/

https://www.tagesanzeiger.ch/ich-will-klettern-bis-ich-tot-bin-853567372558

https://www.facebook.com/OswaldOelzSchweiz?locale=de_DE

https://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_Oelz

http://www.bergfieber.de/berge/bergsteiger/bios/oelz.htm


  • -

Karl Kruszelnicki

Karl Sven Woytek Sas Konkovitch Matthew Kruszelnicki AM (geb. 1948), oft als Dr. Karl bezeichnet,[2] ist ein australischer Wissenschaftskommunikator und -popularisierer[2], der als Autor und Wissenschaftskommentator im australischen Radio, Fernsehen und in Podcasts bekannt ist.

Kruszelnicki ist Julius Sumner Miller Fellow der Science Foundation for Physics an der School of Physics der Universität Sydney.

Kruszelnicki erwarb einen Master-Abschluss in Biomedizintechnik an der University of New South Wales. Seinen Bachelor of Medicine und seinen Bachelor of Surgery schloss er 1986 an der Universität Sydney ab.

Nach der Grundschule war Kruszelnickis erster Job die eines Grabenbauers im Wollongong-Vorort Dapto. Er arbeitete auch als Filmemacher, Automechaniker, Wettermann beim Fernsehen und als Roadie für Slim Dusty, Bo Diddley und Chuck Berry.[12] Als er in Sydney als Taxifahrer arbeitete, wurde er bewusstlos geschlagen, nachdem er einen Fahrgast mitgenommen hatte, der versuchte, einer Gruppe von Männern zu entkommen.

Kruszelnicki moderierte 1985 die erste Staffel von Quantum (die später durch Catalyst ersetzt wurde). Als Wissenschaftskommunikator und Moderator tritt er in der Sendung Weekend Sunrise des Seven Network und im Fernsehprogramm ABC auf. Von Anfang 2008 bis 2010 moderierte er gemeinsam mit Adam Spencer die Fernsehserie Sleek Geeks.

Im Januar 2025 moderierte Kruszelnicki die Sendung Dr. Karl’s How Things Work auf ABC.

Kruszelnicki moderiert mehrere wöchentliche Radiosendungen und Podcasts. Seine einstündige Sendung auf dem ABC-Sender Triple J läuft seit 1981 in unterschiedlicher Form. Die wöchentliche Wissenschafts-Talkshow „Science with Dr. Karl“ wird donnerstags von 11:00 bis 12:00 Uhr ausgestrahlt und zieht bis zu 300.000 Hörer an; sie ist auch als Podcast verfügbar.[17]

Kruszelnicki unterstützt auch häufig andere Werbemaßnahmen von Triple J im Bereich Wissenschaft und Bildung, beispielsweise die Roadshow „Sleek Geek Week“ mit Adam Spencer und Caroline Pegram. Gemeinsam mit Adam Spencer veröffentlichte er bis Dezember 2015 regelmäßig den „Sleek Geeks“-Podcast.[18] Seit 2016 moderiert er außerdem den Podcast „Shirtloads of Science“.[19][20]

Viele Jahre lang, bis März 2020, trat Kruszelnicki wöchentlich live in der Late-Night-Sendung „Up All Night“ von BBC Radio 5 Live auf, meist mit Rhod Sharp, und beantwortete wissenschaftliche Fragen.[21] 2017 moderierte er „Dr. Karl’s Outrageous Acts of Science“ auf dem Discovery Channel (Australien).[22]

Kruszelnicki schreibt regelmäßig eine Kolumne für das Magazin Australian Geographic mit dem Titel „Need to Know“, die als Blog auf der Website des Magazins veröffentlicht wird.[23] Er schrieb auch für das Magazin „Good Weekend“ des Sydney Morning Herald.[24]

1981 trat er in einer australischen Radiodokumentation über Tod und Nahtoderfahrungen auf, die auf ABC ausgestrahlt wurde: „And When I Die, Will I Be Dead?“[25]. Die Dokumentation wurde 1987 verfilmt.

Politik
Kruszelnicki kandidierte bei den australischen Bundeswahlen 2007 erfolglos für den australischen Senat. Er landete auf Platz zwei der Liste der Climate Change Coalition in New South Wales.[27]

2015 beteiligte sich Kruszelnicki an einer Werbekampagne der australischen Regierung für den kürzlich veröffentlichten Generationenbericht. Er hatte sich zuvor bereit erklärt, an der Kampagne mitzuwirken, da er glaubte, es handele sich um einen „unpolitischen, überparteilichen und unabhängigen Bericht“. Nach der Veröffentlichung zog er sich jedoch von der Kampagne zurück und bezeichnete sie als „fehlerhaft“. „Wie kann ein Bericht die nächsten 40 Jahre betrachten und den Klimawandel nicht erwähnen? Er hätte anerkennen müssen, dass der Klimawandel real ist, dass wir ihn verursachen und dass er chaotisch sein wird.“

https://www.abc.net.au/news/karl-kruszelnicki/8462002

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Kruszelnicki


  • -

Roland Garve

Roland Garve (* 9. Dezember 1955 in Boizenburg/Elbe) ist ein deutscher Zahnarzt und Ethnomediziner.

Garve, geboren und aufgewachsen in Boizenburg/Elbe, besuchte von 1962 bis 1972 die Polytechnische Oberschule und anschließend die erweiterte Oberschule Boizenburg, wo er 1974 das Abitur erhielt. Nach dem Wehrdienst studierte er ab 1976 Zahnmedizin an der Universität Greifswald und erhielt 1981 die Approbation. Von 1981 bis 1983 wurde er wegen Vorbereitungen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ aus der DDR in Brandenburg-Görden inhaftiert. Während seiner Haft behandelte er als ausgebildeter Zahnarzt die Mithäftlinge. Schließlich reiste er, 1984 ausgewiesen, aus der DDR aus und promovierte 1986 an der Universität Hamburg. Garve betrieb, nach seiner Zeit als Assistent in einer Jesteburger Zahnarztpraxis, von 1985 bis 2010 in Geesthacht in Schleswig-Holstein eine Zahnarztpraxis. Anschließend beendete er seine zahnärztliche Tätigkeit. Er unternahm viele Forschungsreisen (u. a. Afrika, BrasilienThailandVenezuelaPapua-Neuguinea) zu indigenen Völkern in Zusammenarbeit mit den Völkerkundemuseen Dresden und Leipzig. Dabei hält Garve auch Vorträge über Ethnozahnmedizin und Völkerkunde. Über seine Erlebnisse hat er als Autor mehrere Bücher verfasst. Des Weiteren ist Garve nebenberuflich als Kameramann, Fotograf und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.

Seit 2011 arbeitet Roland Garve als Dozent am Zentrum für Kultur- u. Naturgeschichte des Menschen der Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin Krems (Österreich).[1]

2012 Diplomabschluss im Fach Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin der Universität Hamburg.

2014 erfolgte die Ernennung zum assoziierten Professor und zum Leiter der Abteilung für Ethno-Zahnheilkunde an der DPU Krems. Garve gilt als der Begründer des interdisziplinären Forschungsgebietes Ethnozahnmedizin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Garve

https://www.imdb.com/de/name/nm2672181

https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/roland-garve

https://gutelehre.at/projekt/ethnozahnmedizin-ein-interdisziplinaeres-seminar-zur-bereicherung-der-zahnmedizinischen-forschung-und-lehre-um-ethnologische-und-kulturelle-aspekte


  • -

Tess Gerritsen

Tess Gerritsen (* 12. Juni 1953 in San DiegoKalifornien) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Ihren internationalen Durchbruch erreichte sie 1996 mit dem Thriller Kalte Herzen.[1] Die Fernsehserie Rizzoli & Isles auf TNT und VOX basiert auf der Reihe Maura Isles & Jane Rizzoli von Gerritsen.

Tess Gerritsen wuchs in San Diego (Kalifornien) auf und studierte Medizin an der Stanford University und University of California in San Francisco.[3] 1979 legte sie ihr Examen ab und war anschließend als Internistin in Honolulu (Hawaii) tätig.[4] Während der ersten Schwangerschaft entschied sich Gerritsen, zunächst nicht mehr als Ärztin zu arbeiten, sondern sich um die Erziehung der Kinder zu kümmern.[5] Gleichzeitig begann sie mit dem Schreiben und reichte eine Kurzgeschichte für einen Literaturwettbewerb ein, für die sie mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.[4] Unter dem Titel Call after Midnight erschien 1987 ihr erstes Buch, anschließend folgten acht weitere romantische Thriller.[6] Außerdem schrieb Gerritsen das Drehbuch für Adrift, das 1993 vom Fernsehsender CBS als Movie of the Week vorgestellt wurde.

In den folgenden Jahren wechselte Gerritsen in das Medizin-Genre, was eine Verbindung zu ihrer früheren Tätigkeit darstellt.[8] Ihren internationalen Durchbruch erreichte Tess Gerritsen mit Harvest (deutscher Titel: Kalte Herzen) im Jahr 1996.[1] Der Thriller handelt von der Ärztin Abby, die bei ihrer Tätigkeit in der Klinik erkennen muss, dass transplantierte Organe aus dubiosen Quellen stammen.[9] Nach eigener Aussage waren die Erzählungen eines pensionierten Polizisten über den Organhandel in Russland maßgeblicher Anlass für die Geschichte.[10] Harvest erreichte eine Platzierung auf der Bestseller­liste der New York Times,[11] Gerritsen verkaufte die Filmrechte an Paramount Pictures beziehungsweise Dreamworks.[4] Beobachter stuften das Buch und die folgenden Werke als Pathologenkrimi ein, in denen insbesondere die Rolle der Gerichtsmedizin betont werde.[12] Nach Harvest veröffentlichte Tess Gerritsen diverse weitere Werke dieses Genres wie zum Beispiel Life Support (deutsch Roter Engel) oder Bloodstream (deutsch Trügerische Ruhe), von denen bis Frühjahr 2014 insgesamt über 25 Millionen Exemplare in 40 Ländern verkauft wurden.

2004 begründete Gerritsen mit Die Chirurgin (englischer Originaltitel: The Surgeon) die sogenannte Rizzoli & Isles-Reihe. Der erste Band handelt von einem Triebtäter, der seine Opfer vor der Ermordung einem gynäkologischen Eingriff unterzieht.[13] Der Thriller wurde wie ihre vorhergehenden Bücher ebenfalls zum Bestseller.[14] Im Zentrum der Handlung der Reihe stehen die Kriminalbeamtin Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles,[5] wobei die Werke von Gerritsen Grundlage für die Fernsehserie Rizzoli & Isles von Warner Bros. Television waren.[15] Im Frühjahr 2014 wurde bekannt, dass Gerritsen vom US-amerikanischen Studio Warner Bros. weitere Einnahmen aus dem Kinofilm Gravity forderte. Sie hatte die Rechte an ihrem Buch Gravity bereits 1999 an eine Produktionsgesellschaft von Warner abgetreten. Allerdings wurden öffentlich Zweifel geäußert, ob der Film wirklich auf dem Buch von Gerritsen basierte.[16] Gerritsen hat dennoch Klage vor dem US-Bezirksgericht in Los Angeles eingereicht.[17]

Gerritsen lebt heute in Camden (Maine) und hat zwei Kinder.[1] Eigenen Angaben von 2011 nach möchte sie nicht mehr in ihren früheren Beruf als Ärztin zurückkehren.

web

wikipedia DE

wikipedia EN

youtube


  • -

Jussi Adler-Olsen

Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen (* 2. August 1950 in Kopenhagen) ist ein dänischer Autor von Kriminalromanen. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt mit einer Gesamtauflage von über 23 Millionen Exemplaren

Jussi Adler-Olsen, Sohn eines Psychiaters, studierte zunächst MedizinSoziologiePolitische Geschichte und Filmwissenschaft und war in verschiedenen Berufen tätig, unter anderem als Geschäftsführer in Verlagen, als Redakteur und Komponist. Weiter wirkte er als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, im Vorstand von DK Technologies A/S in Kopenhagen und der Solarstocc AG in Kempten.

1997 erschien sein erster Thriller Alfabethuset, der in die Niederlande (Het Alfabethuis, Uniboek, 2000) sowie nach Schweden (Alfabethuset, Bra Böcker, 2000), Finnland (Aakkostalo, 2000), Spanien (La casa del alfabeto, Planeta, 2004), SüdamerikaNorwegen und Deutschland (Das Alphabet-Haus, 2012) verkauft wurde und dort viele Bestsellerlisten eroberte. Dasselbe gilt für seine beiden international ausgerichteten Thriller And She Thanked the Gods und The Washington Decree.

Den Durchbruch in seinem Heimatland Dänemark erzielte er 2007 mit dem Roman Kvinden i buret (deutscher Titel: Erbarmen), dem ersten Fall für Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Der deutschen Ausgabe gelang der Sprung bis auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste (Stand: 13. September 2010). Seit dem Erscheinen des Bestsellers Fasandræberne (dt. Schändung), dem zweiten Teil der Serie um Mørck, gilt Adler-Olsen als bestverkaufter dänischer Krimiautor. Der deutschen Hardcover-Ausgabe gelang der Sprung bis an die Spitze der Spiegel-Bestsellerliste (Stand: 6. September 2010).

Adler-Olsen ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Die Familie lebte bis 2016 in Allerød, seitdem in Kopenhagen–Valby.[2] In seiner Freizeit renoviert er mit Vorliebe alte Gebäude und spielt seine eigene Musik.

2018 erschien die erste Biografie über Jussi Adler-Olsen: Die vielen Leben des Jussi Adler-Olsen (dtv), verfasst von dem dänischen Journalisten Jonas Langvad Nilsson.

Anfang Februar 2025 gab Adler-Olsen bekannt, unheilbar an Knochenmarkkrebs erkrankt zu sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jussi_Adler-Olsen

https://en.wikipedia.org/wiki/Jussi_Adler-Olsen


  • -

George & Gwendolyn Roberts

George Roberts ist Pianist und Arrangeur und produziert mit seiner Frau Gwendolyn Fevrier-Roberts als Filmerin schöne Videos auf youtube.

Eine Komposition von George mit Kinderchor

youtube

work

work Gwendolyn Fevrier-Roberts