Maria Cristina Piras ist Ärztin und Schriftstellerin, sie arbeitet spirituell und gibt Seminare und diverse Veranstaltungen neben der Veröffentlichung ihrer Bücher und CDs.
Maria Cristina Piras, Ärztin, schloss ihr Medizin- und Chirurgiestudium an der Universität Pavia mit Schwerpunkt Klinische Augenheilkunde ab. Nach einer Reise der Selbstreflexion und beruflichen Auseinandersetzung wandte sie sich der ganzheitlichen Medizin, einschließlich der Homöopathie, zu, die sie seit rund 40 Jahren praktiziert. Besonders interessant sind ihre Studien über das Wasser hochschwingender Orte und die harmonischen Harmonien, die sie zur Entwicklung einer einzigartigen Arbeitsmethode zur Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts von Umwelt und Mensch führten. Nach ihrer Begegnung mit Bert Hellinger integrierte sie die Technik der systemischen Aufstellungen in einen einzigartigen Bewusstseinspfad: Den Weg des SELBST®. Als Präsidentin des Kulturvereins Prismablu bietet sie Seminare und Programme zur Wiederverbindung mit dem SELBST an.
Ihr multisensorielles Arrangement „Frei nach Momo“:
In den letzten drei Jahrzehnten hat Dr. Eric Pearl ein neues Licht auf die Essenz der Heilung geworfen. Unbestreitbar haben Reconnective Healing® und die Reconnective Healing Experience™ (RHE) sowohl neu definiert, was Heilung ist als auch wie sie empfangen wird. Durch die Erkenntnisse von Jillian Fleer ist deutlich geworden, dass uns die RHE gezeigt hat, wie unser direktes Bewusstsein uns mit der Essenz der Heilung selbst verbindet. Darüber hinaus ermöglicht sie uns eine Heilungserfahrung, die jedem zur Verfügung steht und nicht auf das Körperliche, Geistige, Emotionale oder Spirituelle beschränkt ist: Sie ist unendlich. Darüber hinaus benötigt sie keine Werkzeuge, Schritte oder Rituale, denen man folgen muss. Kurz gesagt: Reconnective Healing® ist der direkte Weg zur Heilung.
seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad. Chinesische Medizin. seit 1996 Tätigkeit als Arzt 1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen. 2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien
2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen 2009 CD „bright side“ bei Ö1 2011 Buch „Die Heilung der Mitte“ 2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt 2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler) 2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM
2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“ 2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag) 2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“
2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“ 2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“ 2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“
PREISE UND ANERKENNUNGEN
1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück 1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.
Periklis Sfyridis (geboren am 5. Oktober 1933 in Thessaloniki) ist ein zeitgenössischer griechischer Dichter, Prosaschriftsteller, Essayist, Kritiker und Anthologe. Seine Prosa wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht.
Periklis Sfyridis wurde 1933 in Thessaloniki geboren, wo er lebt. Absolvent des American College „Anatolia“, Abschlussjahrgang 1952. Er studierte Medizin an der Universität Thessaloniki (als Student der Militärmedizinischen Fakultät) und arbeitete bis 1994 als Kardiologe. Von 1975 bis 1981 war er Präsident der Ärztekammer von Thessaloniki.
Er erschien 1974 in Briefen und arbeitete eng mit der Literaturzeitschrift Diagonios zusammen . Von 1985 bis 1990 gab er die jährliche Publikation mit unveröffentlichten anekdotischen Texten von Prosaautoren aus Thessaloniki heraus, Parafyada . Von 1987 bis 1996 war er Verlagsberater (Content Manager) der Zeitschrift To Tram . 1996 organisierte er die Konferenz Paramythia Thessaloniki über die Prosa der Stadt von 1912 bis 1995 und gab deren Tagungsband heraus. Im Jahr 2001 war er gemeinsam mit der Abteilung für Mittelalter- und Neugräzistik der Fakultät für Philologie der Philosophischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki Mitorganisator. [ toter Link ] und die Stadtbibliothek Thessaloniki haben die Konferenz „Poesie in Thessaloniki im 20. Jahrhundert“ organisiert und deren Tagungsband herausgegeben. Im Jahr 2005 organisierte er die Konferenz Literary Nurseries in Thessaloniki. Die literarischen Zeitschriften der Stadt im 20. Jahrhundert und ihre Herausgeberschaften. Im Jahr 2008 organisierte er in der Stadtbibliothek von Thessaloniki, im Rahmen des „ Demetrios “-Festivals, die vierte Konferenz Kritik und Kritiker von Thessaloniki im 20. Jahrhundert und gab deren Proceedings heraus (gemeinsam mit Sotiria Stavrakopoulou ).
Seine Kurzgeschichte „Das Geheimnis“ ist die Grundlage für Tasos Psarras‘ Film „Die andere Seite“, dessen Drehbuch er gemeinsam mit dem Regisseur schrieb. Zwei weitere seiner Kurzgeschichten wurden als Fernsehfilme verfilmt. Er schrieb auch die Texte für die Dokumentarserie „Literatur und soziale Wirklichkeit in Thessaloniki“ von Tasos Psarras, die 1997 von ET-3 ausgestrahlt wurde, und vom gleichen Regisseur „Literarische Spaziergänge in Nordgriechenland“ (das sind die Fernseh-/Literaturporträts folgender Schriftsteller: Thanasis Markopoulos / Veria, Vasilis Karagiannis / Kozani, Lazaros Pavlidis / Kilkis, Sakis Totlis / Edessa, Vasilis Tsiambousis / Drama), eine Serie, die 1995 wiederholt von den staatlichen Fernsehsendern ausgestrahlt wurde .
Er hat zwei Gedichtsammlungen, vierzehn Kurzgeschichtensammlungen, zwei Romane und eine Abhandlung über seine spirituelle Reise veröffentlicht. Er veröffentlichte Studien über Schriftsteller, Maler und drei Anthologien über die Prosaschriftsteller von Thessaloniki, von denen eine ins Deutsche und eine andere ins Englische übersetzt wurde. Er arbeitete mit den meisten griechischen Literaturzeitschriften zusammen. Seine Kurzgeschichten wurden ins Deutsche, Englische und Niederländische übersetzt, ebenso wie zwei seiner Bücher in derselben Sprache (Niederländisch): die Kurzgeschichtensammlung First Hand und sein Roman Kidney Transplant . Über sein Prosawerk sind über hundert seriöse Rezensionen und Studien in Einzelbänden erschienen. Im November 2007 wurde er von der Stadt Thessaloniki für seine Prosa und sein kritisches Werk geehrt. Von 2009 bis 2010 war er Mitglied des Wahlausschusses des Vafopoulio-Kulturzentrums von Thessaloniki und verantwortlich für Redeveranstaltungen. Dort schuf er auch die literarische Reihe der Vafopoulio-Veröffentlichungen.
1880 reiste Doyle als Schiffsarzt auf dem WalfängerHope in die Arktis, ein Jahr später auf der Mayumba nach Westafrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth. In seiner Freizeit verfasste er auch schon erste literarische Werke. 1883 verfasste er in Portsmouth seinen ersten Roman, The Narrative of John Smith (s. u.), der jedoch unvollendet und unveröffentlicht blieb und erst 2011 publiziert wurde. 1887 veröffentlichte er die erste Geschichte über den DetektivSherlock Holmes und seinen Freund Dr. Watson: A Study in Scarlet (dt.Eine Studie in Scharlachrot).
In der folgenden Zeit erschuf Conan Doyle seine zweite sehr populäre Figur, Professor Challenger. Die vergessene Welt, in der sie zum ersten Mal auftaucht, wurde 1912 publiziert und wird als sein bekanntester Roman neben der Sherlock-Holmes-Reihe angesehen. Doyles während des Ersten Weltkriegs veröffentlichte Texte setzen sich teilweise kritisch mit dem Deutschland der damaligen Zeit auseinander. Im Oktober 1918, wenige Monate vor dem offiziellen Kriegsende, starb sein Sohn Kingsley an der Spanischen Grippe. Doyle begann sich daraufhin verstärkt Zukunftsromanen in der Tradition von Jules Verne sowie dem Spiritismus und Mystizismus zu widmen und unternahm dazu auch Vortragsreisen (u. a. in die USA und nach Südafrika).
Unter anderem machte er die sogenannten Feen von Cottingley bekannt, gefälschte Fotos von Feen, an deren Echtheit er fest glaubte, filmisch umgesetzt 1997 in Der Elfengarten. Für Schlagzeilen sorgte seine öffentliche Kontroverse mit dem Zauberkünstler Harry Houdini.[6] Die Freundschaft zwischen Doyle und Houdini zerbrach an zu unterschiedlichen Vorstellungen über den Spiritismus – Doyle akzeptierte diverse Medien als echt und glaubte, Houdini selbst habe übernatürliche Fähigkeiten, während Houdini nach eigener Aussage zeitlebens keine Séance erlebte, deren Effekte er nicht mit Zaubertricks hätte nachmachen können.
Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles. Er, selbst Arzt, dachte sich die Rolle des Dr. Watson zu. Sherlock Holmes stattete er mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, aus. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden der Kriminalistik, beispielsweise die Daktyloskopie, waren den Polizeimethoden ihrer Zeit voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.
1890 erschien sein Roman The Firm of Girdlestone (1890), in dem er ein Bild seiner Heimatstadt Edinburgh im Zeitalter des Imperialismus zeichnete. Vater und Sohn Girdlestone & Co. betreiben einen lukrativen Afrikahandel mit schlecht instandgehaltenen Segelschiffen.
Im gleichen Jahr ging Doyle nach London. Ab 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten, nachdem im selben Jahr die erste Detektiverzählung A Scandal in Bohemia (dt. Ein Skandal in Böhmen) im The Strand Magazine erschienen war.
1893 entschied Conan Doyle, das Leben seines Protagonisten Holmes zu beenden, da das regelmäßige Verfassen neuer Holmes-Geschichten zu viel seiner Zeit in Anspruch nahm und er seine schriftstellerische Arbeit auf andere Werke konzentrieren wollte. Es kam zu Protesten seines Publikums.[1] Die Mutter des Schriftstellers, eine begeisterte Leserin der Geschichten, versuchte vergeblich, ihn von dem Vorhaben abzubringen. In der Erzählung The Final Problem (dt. Das letzte Problem) stürzt Sherlock im Kampf mit seinem Widersacher Professor Moriarty die Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz hinab und wird von Watson für tot erklärt.
Im selben Jahr wurde Doyle Meister in der FreimaurerlogePhoenix No. 257 in Portsmouth.
Am 23. März 1894 überquerte er in einem gewagten Unternehmen auf Skiern die Maienfelder Furgga von Davos nach Arosa, wobei er von zwei Einheimischen, den Brüdern Tobias und Johann Branger, begleitet wurde. Das Ereignis trug dazu bei, den Skisport in England zu popularisieren. Es wurde gut hundert Jahre später vom ORF in einem Fernsehfilm nachgestellt, basierend auf Conan Doyles Artikel An Alpine Pass on ’Ski’, veröffentlicht im Strand Magazine im Dezember 1894.
Doyle spielte Fußball als Torwart für den Amateurverein Portsmouth Association Football Club. Er verwendete hierbei das PseudonymA.C. Smith. Er war auch ein begeisterter Cricketspieler und wurde zwischen 1899 und 1907 zehnmal vom berühmten Marylebone Cricket Club (MCC) in der ersten Mannschaft eingesetzt. Als Golfspieler war er 1910 Mannschaftskapitän des Crowborough Beacon Golf Club, East Sussex. Er initiierte auch den Bau des Golfplatzes in Davos während seiner Aufenthalte dort 1893–1895.
Bei den Olympischen Spielen 1908 in London berichtete Arthur Conan Doyle für die Zeitung Daily Mail über den Marathonlauf. Dorando Pietri hatte als erster das Ziel erreicht, doch da Kampfrichter und Ärzte ihm über die Ziellinie halfen, wurde der Läufer disqualifiziert. Doyles ausführlicher und emotionaler Bericht in der Daily Mail vom 25. Juli 1908 über den Zieleinlauf des geschwächten Italieners und ein gleichzeitig mit seinem Artikel veröffentlichter Leserbrief, in dem Doyle zu Spenden für Pietri aufrief, sind die Grundlage eines der bekanntesten Mythen der modernen Olympischen Spiele. Doyles großes Engagement führte zu der weit verbreiteten, aber unwahren Legende, Doyle selbst habe Pietri über die Ziellinie geholfen. Dr. Michael Bulger, der auf einem Foto als Helfer zu sehen ist, wurde hierbei oft für Doyle gehalten.
Seit dem 14. April 2001 steht am Cloke’s Corner in Crowborough ein Denkmal für Sir Conan Doyle. Die Bronzestatue wurde vom Bildhauer David Cornell geschaffen und durch den Conan Doyle Statue Trust mit Zuschüssen des Town Council Crowborough und privaten Spenden finanziert. Zur Finanzierung des Bronzegusses hatte Cornell eine limitierte Serie eines verkleinerten Modells gießen lassen.
2023 wurde die Froschart Caligophryne doylei aus Venezuela nach Conan Doyle benannt.
Seine Kindheit verbrachte Hippolytus in Trient, später übersiedelte er mit dem Vater nach Wien und schließlich folgte er ihm 1583 an Hof Kaiser Rudolfs II. in Prag, wo er im dortigen Jesuiten-Gymnasium eine sorgfältige und umfassende Bildung erhielt. Der Unterricht bei den Jesuiten war für den wissbegierigen jungen Mann prägend für das ganze Leben. Von 1593 bis 1597 studierte Guarinoni an der Universität Padua Medizin; darüber hinaus besuchte er Vorlesungen in Theologie und Philosophie.
Äußeres Zeichen des religiösen Eifers Guarinonis ist die Karlskirche in Volders, die er nach seinen Plänen von seinem beträchtlichen Vermögen errichten ließ. Die fast orientalisch anmutende Kirche – Kunsthistoriker beschreiben den Stil als „venetianisches Barock“ – ist eines der merkwürdigsten sakralen Bauwerke Tirols. Der Bau, dessen Grundriss dem Petersdom in Rom nachempfunden ist, musste wegen finanzieller Schwierigkeiten Guarinonis wiederholt unterbrochen werden und konnte deshalb erst am 25. Juli 1654, somit 34 Jahre nach der Grundsteinlegung am 2. April 1620 eingeweiht werden. Guarinoni hat diesen Freudentag nicht mehr erlebt, er starb zwei Monate vor der Einweihung in Hall. Die Karlskirche ist auch zu seiner Begräbnisstätte geworden. Vor den Stufen des Dreikönigsaltars zeigt eine weiße Marmorplatte mit dem Wappen des Stifters, dass hier Guarinoni mit seiner Gattin und zweien seiner Söhne nach seiner letzten Verfügung zur Ruhe gebettet wurde.
Guarinoni veranlasste auch den Bau der Kapelle auf der Stiftsalm im Voldertal und der Borgiaskapelle in Volderwald (Tulfes). Die Kapelle zum Volderer Wildbad ist mehrmals abgebrannt, der jetzige Bau geht also nur indirekt auf Guarinoni zurück. Gegenüber im Inntal entwarf er den Plan fürs Annenkirchlein in Bad Baumkirchen.
Guarinoni ist in Tirol nicht nur durch seine Bautätigkeit, sondern mehr noch durch seine medizinischen, religiösen und rhetorischen Schriften bekannt.
Seine bedeutendste Arbeit ist das 1610 in Ingolstadt erschienene Werk Grewel der Verwüstung menschlichen Geschlechts, ein voluminöser Foliant, der sich durch sein Ausufern in Form und Inhalt einer klaren Gattungszuordnung entzieht. Unter anderem behandelt Guarinoni in diesem Werk folgende Gegenstände: „Doctor und Apodecker, Dück der Weiber. Dawung (Verdauung), Ebenen und Birg (Berge), Fresser und Sauffer, Engelländische Comedianten, Calendarische Narrheiten, Anekdoten vom Eulenspiegel, Fuchsschwänzer, Die Fechtschulen. Hundsrecht bei den Teutschen, Juden und Ketzer fressen gerne Fleisch. Lob der alten Weiber. Lobgesang der Gerhaben (Vormünder), Marx- und Lucasbrüder, Mühl- und Müllerbetrug. Natur der Gäns und Weiber. Nudel und Plenten der Bauern Speiß. Predicanten Freßdeckanten etc.“ Guarinionis Grewel sind aber auch eine Fundgrube für die deutsche Sprachkunde, insbesondere für ungewöhnliche provinzielle Ausdrücke, wie es überhaupt eine nicht zu verachtende Quelle provinzieller Bezüge jeder Art, reich sowohl an ächt deutschen Sprichwörtern als an Redensarten, Anspielungen und Vergleichen.
Der Botaniker
Ein von Guarinoni angelegtes Herbarium, seit 1876 mittels Schenkung des Stiftes Wilten im Besitz des Landesmuseums Ferdinandeum, ist eines der ältesten Sammlungen dieser Art in Mitteleuropa. Das zwischen 1610 und 1630 in Buchform mit Holzdeckel und abgeschrägten Kanten angelegte Sammlung beginnt mit einem 13-seitigen lateinisch-deutschen Index und enthält auf 106 Seiten 633 aufgeklebte Pflanzen, die in der näheren Umgebung von Innsbruck gesammelt wurden.
Taslima Nasrin tritt für die Gleichberechtigung der Frau ein und wendet sich gegen die Unterdrückung religiöser Minderheiten in islamisch geprägten Gesellschaften wie ihrer Heimat Bangladesch. Von islamischen Fundamentalisten mit dem Tode bedroht, vor allem wegen ihres in Bengali verfassten und 1993 erschienenen dokumentarischen Romans Lajja (Bengali: Scham) über die Verfolgung einer Familie der Hindu-Minderheit in Bangladesch.[1] Das Buch wurde in Bangladesch sogleich verboten. 1994 war sie gezwungen, aus ihrem Lande zu fliehen.[2] Sie wandte sich zunächst nach Schweden. Nasrin lebt seitdem immer wieder im Exil. Im Jahr 1995 lebte sie zunächst in Berlin.
Taslima Nasrins schriftstellerisches Werk wurde in dreißig Sprachen übersetzt.[3] Von ihrem Buch Lajja (Scham) wurden innerhalb von fünf Monaten sechzigtausend Exemplare verkauft, aber dann wurde das Buch verboten und ihr Pass eingezogen.[4] Ebenso wurden weitere Werke in Bangladesch und in Westbengalen verboten.
Sie gehört zu den Unterzeichnern des Manifestes der 12 gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung.
2004 bot ein indischer islamischer Geistlicher 20.000 Rupien Belohnung für jeden, der „ihr Gesicht schwärzen“ würde, eine als schwere Beleidigung angesehene Handlung. Im März 2007 setzte der All India Ibtehad Council 500.000 Rupien für ihre Enthauptung aus. Der Präsident der Gruppe, Taqi Raza Khan, sagte, dass das Kopfgeld nur zurückgenommen werden würde, wenn sie sich entschuldigen, ihre Bücher verbrennen und Indien verlassen würde.
Nasrin wurde aufgrund ihrer Überzeugungen bereits Opfer von Gewaltakten. So wurde sie im August 2007 bei einer Lesung im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh von radikalen Muslimen angegriffen.[7] Nasrin beabsichtigte, sich im Exil in Westbengalen niederzulassen. Nach gewaltsamen Protesten bengalischer Muslimen in Kalkutta (Kolkata) im November 2007, die zum Ausrücken der Armee und zur Verhängung einer nächtlichen Ausgangssperre über die Stadt führten, zog Nasrin zunächst nach Jaipur und von dort nach Delhi. Die indische Zentralregierung hat sie darauf hingewiesen, dass ihre Sicherheit nur in Delhi gewährleistet werden könne und ihr Visum möglicherweise nicht verlängert würde, sofern sie darauf bestehe, nach Kalkutta zu ziehen.[8] Nach weiteren Morddrohungen ist sie Mitte März 2008 nach Europa ausgereist. Anfang 2009 wurde bekannt, dass sie in Frankreich Zuflucht finden werde. Die Stadt Paris werde ihrer Ehrenbürgerin zum 1. Februar eine Wohnung zur Verfügung stellen.
Kritiker werfen Taslima Nasrin vor, sie habe für Änderungen am Koran plädiert, um mehr Rechte für Frauen zu erwirken. Sie bestreitet dies jedoch.[10] Im Jahre 1994 erklärte sie zu Vorwürfen dieser Art, nicht den Koran, sondern die Scharia habe sie zugunsten von Frauen zu ändern gefordert.
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Virginia Marginean studiert seit 1993 Integrales Yoga – in Kursen in Rumänien.
Sie unterrichtet Yoga seit 2005. MISA-zertifizierte Yogalehrerin – Rumänische Yogaschule 2007.
Sie ist außerdem Ärztin der weltberühmten Carol Davila School of Medicine in Bukarest, Rumänien.
Lieblingszitate „Die überwältigende und sich gegenseitig verklärende Liebe gibt den Menschen das Gefühl, göttlich und gleich zu sein.“ – Yogaprofessor Gregorian Bivolaru
„Selig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden!“ – Matthäusevangelium, Kapitel 5
„Dieses manifestierte Universum ist in Wirklichkeit Bewusstsein, und seine Struktur drückt stets die Gestalt des Höchsten Göttlichen Selbst – PARAMATMAN – aus.“ – Yogi-Traktat YOGINIHRIDAYA, 50. SUTRA
„Was hier (im Mikrokosmos unseres Seins) ist, ist überall (im Universum); was nicht hier (im Mikrokosmos unseres Seins) ist, kann nirgendwo (im Universum oder Makrokosmos) gefunden werden.“ – Yogi-Traktat TANTRA SARA
„Wenn wir unsere spirituelle Praxis nach den Methoden des HATHA YOGA ausrichten, führt uns dies unabhängig von unseren Überzeugungen immer mit außergewöhnlicher Präzision zu denselben Ergebnissen.“ – Yogi-Traktat „TANTRA TATTVA YOGA“, 132. Sutra
Versprechen an die Schüler Ich begleite dich in deiner Yogapraxis und deinem Studium und helfe dir, auf überraschende Weise die geheimnisvolle Berufung tief in deinem Herzen (wieder)zuentdecken – den Ruf zu einer Beziehung mit Gott. Indem ich dich schrittweise in den Yogi-Lebensstil einführe, helfe ich dir, gesund und glücklich zu bleiben. Indem wir Ihnen dabei helfen zu verstehen, dass Yogi-Werte universelle Werte sind, werden Sie die Welt wieder mit den Augen eines Kindes sehen und Ihre Prioritäten im Leben überdenken.
Vergangene Tätigkeit Praktikum im Universitätskrankenhaus Bukarest
Ausbildung Arzt (medizinisch); Yoga und Tantra – Philosophie und Praxis; Esoterische Kunst
Erfahrung mit verschiedenen Yogarichtungen Hatha Yoga, Tantra Yoga, Karma Yoga, Laya Yoga, Raja Yoga, Maha Vidya Yoga, Kundalini Yoga, Jnana Yoga, Kriya Yoga, Yoga Nidra, Svara Yoga, Kaschmirischer Shivaismus und Ayurveda
Beste Yoga-Erfahrungen Nach meinem ersten Yoga-Jahr öffnete ich zum ersten Mal in meinem Leben mein Herz für Gott. Seitdem ist mein Glaube an Gott immer stärker geworden und gipfelte in direkten Erfahrungen spiritueller Gemeinschaft mit ihm. Yoga hat mich nicht nur gläubig gemacht, sondern mir auch geholfen, die wahre Spiritualität des Christentums und anderer spiritueller Traditionen zu verstehen und zu spüren. Meine Yoga-Erfahrung hat mich zu dem Schluss gebracht, dass unser Leben eigentlich unser spiritueller Weg ist, aber ein einfaches Leben bedeutet nicht unbedingt eine einfache spirituelle Transformation und Entwicklung.
Josef Moscati (1880-1927) entstammte einer italienischen Adelsfamilie und war ein renommierter Arzt – das klingt nach einem serienreifen Leben voll Luxus, Geld und schönen Frauen. Doch dieser Heilige entschied sich schon früh für einen ganz anderen Lebensweg und gelobte noch vor Beginn seines Medizinstudiums in Neapel ewige Keuschheit. 1903 schloss Josef seine Promotion ab und musste sein humanitäres Engagement bereits kurz darauf unter Beweis stellen: 1906 brach der Vulkan Vesuv aus. Der junge Arzt organisierte die Räumung eines Krankenhauses und leistete Nothilfe. Nur fünf Jahre später wurde Neapel von einer Cholera-Epidemie heimgesucht und Josef rieb sich rund um die Uhr für die Versorgung der Kranken auf. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus, in dessen Verlauf Josef etwa 3000 Soldaten behandelte. Jenseits der großen Katastrophen des Weltgeschehens kümmerte er sich besonders um die Armen. Josef nahm nicht nur kaum oder gar kein Honorar von ihnen an, sondern bezahlte oftmals Medikamente aus der eigenen Tasche. Der populäre Arzt starb nach kurzer Krankheit am 12. April 1927 in Neapel. Papst Johannes Paul II. sprach Josef Moscati 1987 heilig.
Er war Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa und Sprecher des vom Verfassungsschutz beobachteten[2][3]Islamischen Zentrums Aachen, ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Islamischen Kooperationsrats in Europa und Partner in Arbeitskreisen und Beiräten, wie dem Islamisch-christlichen Arbeitskreis, dem Interkulturellen Rat oder dem Runden Tisch der Religionen. Zwischen 1993 und 1996 bildete er seinen späteren Nachfolger Aiman Mazyek bei dessen Islamstudien aus.[4] Die „Islamische Charta“[5] – eine Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft – wurde unter seinem Vorsitz der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Entführungsfall um die deutsche Archäologin Susanne Osthoff bot sich Elyas 2005 für einen Austausch gegen die Geisel an.
Geboren 1945 in Mekka, Saudi Arabien, seit 1964 in Deutschland Medizinstudium in Frankfurt, Facharztausbildung in Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Zytologie in Bad Soden, Krefeld und Aachen Parallelstudien in Islamwissenschaften
Funktionen: Ehemaliger Vorsitzender des “Zentralrat der Muslime in Deutschland” (ZMD) seit 1995 und langjähriger Sprecher des Vorgremiums “Islamischer Arbeitskreis in Deutschland” Ehemaliger Generalsekretär der “Union Muslimischer Studenten Organisation in Europa” (UMSO) Ratsmitglied des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) Gründungs- und Vorstandsmitglied des “Islamischen Kooperationsrates in Europa” Initiator vom bundesweiten “Tag der offenen Moschee” Generalkommissar des ISLAMPAVILLONs auf der EXPO 2000 in Hannover
Mitglied des Interkulturellen Rates in Deutschland Mitglied des Unterstützerkreises vom “Bündnis für Demokratie und Toleranz” und Mitglied im “Bündnis für Toleranz und Zivilcourage” Mitglied im “Forum gegen Rassismus” und “Netz gegen Rassismus”
Mitglied des Beirates zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt – Arbeitsgemeinschaft (Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) Mitglied des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Woche der ausländischen Mitbürger Mitinitiator und Mitglied des Mainzer “Runden Tisches der Religionen” Mitglied des Gesprächskreises “Christen und Muslime” beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken Mitbegründer der “Abrahamischen Foren in Deutschland”