Category Archives: AutoDoc

  • -

Simon Heiniger

«Poor man’s E-Type» – very poor man!

Simon Heiniger: Geboren 1962 und aufgewachsen im Emmental. Medizinstudium in Bern. Dank einem
Curriculum der FIAM Bern Ausbildung zum Allgemeinmediziner. Seit 1994 Hausarzt in Olten. Verheiratet mit einer sehr verständnisvollen und geduldigen Frau, 3 erwachsene Kinder. Er schreibt wie ein Schriftsteller:

Ich möchte Ihnen etwas über mein Hobby erklären. Ich restauriere. Aus medizinischer Sicht ist das Problem des Restaurierens noch nicht vollständig geklärt. Man vermutet eine relativ seltene Spontanmutation auf dem Y-Chromosom (die weibliche Leserschaft kann also entspannt aufatmen). Diese Abweichung vom ursprünglichen Genom zwingt die männliche Psyche, sich mit aller Gewalt gegen das natürliche Altern zu stellen. Gelingt dies dem Manne bei sich selbst nicht, so wendet er sich voller Energie zum Beispiel seinem Auto zu.

«Teile und herrsche» – aber vorher unbedingt eine Skizze
machen!

Bei mir traten in untypisch jungen Jahren die ersten Symptome auf, welche ich damals noch nicht eindeutig zu interpretieren wusste: Ich begann während des Studiums Holzmöbel zu restaurieren. Zum mentalen Ausgleich, hatte ich damals allen gesagt, und selber fühlte ich mich absolut sicher, dass damit ich für spätere Krisenzeiten eine Überlebenshilfe und vielleicht sogar ein zweites Standbein gefunden
hatte. Als nach wenigen Jahren unsere Wohnung aussah wie ein Bühnenbild zu einem Gotthelf-Theater, liess ich mich von meiner Frau überzeugen, dass es für die Kinder vielleicht nicht sehr förderlich sei, wenn sie in diesem antiquierten Wohnklima aufwachsen und überhaupt sei doch etwas Modernes auch sehr reizvoll. Ich erkannte die Ernsthaftigkeit dieser Einwände, zog mich ein wenig gekränkt in meine Werkstatt zurück, verschenkte ein Stück ums andere und liess gönnerhaft die Moderne langsam in unseren Haushalt einziehen. Ich hatte Zeit und Gelegenheit, mir ein neues Hobby auszusuchen. Einen kurzen Moment hatte ich sogar an Sport oder Lesen gedacht.

Wie bei vielen chronischen Geschichten (Krankheiten) gibt man sich in der symptomfreien Zeit gerne der Illusion hin, dass man gesund sei. Als ich jedoch kurze Zeit nach der Praxiseröffnung einen Triumph Spitfire sah (für den interessierteren Leser: Mk IV, Jg 72), rechnete ich rasch die Zahl auf dem Preisschild zur Summe der Investitionsausgaben, und weil dies keine beeindruckende Differenz ergab, fuhr ich mit dem Spitfire nach Hause. Diese für mich oftmals typische und für mein Umfeld im gleichen Masse überfordernde Spontaneität fand auch diesmal nicht sehr grosse Akklamation, seither bespreche ich einen Autokauf immer vorgängig mit meiner Frau, oder ich erwähne ein derartiges Projekt wenigstens; manchmal. Der Spitfire war ein guter Kauf. Fast immer sprang der Motor an, nur selten liess er mich unterwegs im Stich. Ab und zu schraubte ich neugierig etwas ab, bestaunte das für mich (noch) namenlose Teil und schraubte es wieder an. Scheinbar war es in Ordnung, es funktionierte ja alles. Der Haken an diesem Auto war, dass es nichts zu restaurieren gab. Bei einer späteren Gelegenheit klagte ich diese Not dem Triumph-Händler. Ich glaube, er hat damals einen Moment mit sich gerungen, bis er mir sagte, anstatt das gute Auto zu verschandeln, hätte er da eine Idee. Sein Vorschlag war ein doch sehr heruntergekommener Triumph GT6 (für den immer noch interessierten Leser: Mk I, Jg 68, auch genannt «poor-man’s E-Type»), vor Jahren hinter der Garage abgestellt und dem rosttriefenden Zahn der Zeit überlassen.

Läuft, aber fährt noch nicht

Mein Restaurationsherz empfand Mitleid, schlug höher und mit viel Mühe (die Details darf ich nicht erwähnen, denn die verschiedenen Gesetzesübertretungen sind möglicherweise noch nicht verjährt) stellte ich das «Fahrzeug» auf unseren Hausplatz. Dem für mich nicht ganz nachvollziehbaren Entsetzen meiner Frau (hatte ich es wirklich vergessen, sie darüber zu informieren?) versuchte ich mit Argumenten entgegenzuhalten wie «bis im Frühling wird das ein tolles Auto» und «sieht schlimm aus, hat aber eine solide Substanz». Zugegeben, es ist mehrmals Frühling geworden und die Substanz war irgendwie doch nicht ganz so toll. Um meiner Entschlossenheit auch gleich eine Prise Glaubhaftigkeit zu verleihen, begann ich noch am gleichen Tag mit der ziemlich hektischen Demontage. Gerade dieser mutige Arbeitsschritt ist zur Nachahmung nicht sehr geeignet: noch heute habe ich eine vorwurfsvolle Kiste mit Kleinteilen, für welche ich beim Zusammensetzen mit aller Phantasie einfach keinen Platz fand. Sehr schnell trat ein unerwartetes Platzproblem auf. Wenn das Auto in fahrbarem Zustand die Ausmasse eines Kleinfahrzeuges hat, ist der Platzbedarf in ausgeschlachtetem Zustand etwa viermal grösser. Ich musste den mittlerweile modernisierten Wohnraum ganz dezent zum Lagerraum einbeziehen und auch bei dieser zweckmässigen Raumumnutzung blieb der Applaus seltsamerweise aus. Heute kann ich darüber sprechen, in dieser Phase bin ich fast verzweifelt. Das halbe Quartier amüsierte sich über den Lärm und das Chaos.

Aufgeben? Wer restauriert, kennt diesen Ausdruck nicht, und überhaupt, es gehört doch zum ureigenen
Wesen des Hausarztes, dran zu bleiben, nicht aufzugeben, auch wenn niemand mehr an ein gutes Ende
glaubt. Ich brauchte Hilfe und Trost, viel Trost. Das Bücherregal füllte sich mit Fachliteratur über englische Fahrzeuge, Rostbehandlung, Motorenbau, Berichten mit Tipps und Tricks von Leidensgenossen. Ich durfte feststellen, ich war nicht alleine. Vielerorts gibt es scheinbar ähnliche Schicksale, mit tapferer Ausdauer leidet so manch selbsternannter Bewahrer von rostigen Autos in einer kleinen, ungeheizten Garage. In kleinen Schritten ging das Projekt voran. Es gab eine Zeit, da waren die verschiedenen Teile in einem
Umkreis von vielen Kilometern verteilt, der Motor beim Kardiologen, das Fahrgestell beim Orthopäden
und die Karosserie beim Dermatologen. Unser Haus war wieder stressfrei bewohnbar geworden. In dieser Situation konnte ich wieder von meiner hausärtzlichen Erfahrung profitieren.

«Barba non facit philosophum», und eine schöne Karosserie
macht noch lange kein Fahrzeug.

Es bedurfte meiner hartnäckigen Aufmerksamkeit, bis mein Patient (halt immer noch zerlegt) endlich wieder zuhause war. Jetzt nur noch zusammenbauen. Mit meiner nun doch schon beachtlichen Erfahrung und dem mit Schmerzen erlernten Umgang mit vielen neuen Werkzeugen sollte das eigentlich doch nur noch den krönenden Abschluss darstellen. Der Abschluss und ganz besonders die Krönung sollten noch einen weiteren Frühling warten müssen. Ich machte Bekanntschaft mit dem englischen Verständnis von Präzision. Die Masse der importieren Neuteile passten selten, wo eine Aussparung sein sollte, war keine
und der Kabelbaum hatte unendlich viele Nervenenden, welche einfach irgendwo unmotiviert endeten (ich hätte vielleicht in der Neurologie besser aufpassen sollen). Improvisation und Mut waren gefragt.
Als auf dem frisch furnierten Armaturenbrett alle Löcher und Aussparungen verdeckt waren, liess ich das Teil in der Praxis röntgen. Mit dem ausgedienten Bronchoskop konnte ich mir auch in den Tiefen des Motors oder der Karosserie manchmal wieder einen Überblick verschaffen. Und all die nützlichen chirurgischen Instrumente, sie wurden kurzzeitig ein wenig zweckentfremdet (und natürlich später
wieder aufsterilisiert).

Einmal im Herbst war dann der Triumph fertig, vorher im «british-racing-green», jetzt in einem versöhnlichen «powder-blue». Es funktionierte alles, und sogar die Motorfahrzeugkontrolle gab den
Veteranen-Segen dazu. Eine kurze Zeit waren die Krankheitssymptome verschwunden, alle freuten
sich an der wundersamen Heilung. Wenn da nicht die Moto Guzzi beim Töffhändler gestanden wäre,
oder der traurig schöne Saab im Internet, oder die alte Vespa in der Scheune des Schwiegervaters …

Mit der Zeit und den Erfahrungen habe ich etwas ganz Wesentliches gelernt. Vor jeder neuen Anschaffung spreche ich zuerst mit meiner Frau. Sie hat gelernt, mit meiner Schwäche zu leben, und geduldig steht immer noch zu mir (manchmal bekommt sie doch noch eine Krise, wenn so viele Fahrzeuge im und ums Haus stehen, dann muss ich halt wieder ein restauriertes Objekt loswerden; macht nichts, ich finde schon wieder ein anderes).

Liebe Leserin und lieber Leser, ich hätte da noch eine Bitte zum Schluss: Wenn Ihnen ein Mann in einem glänzend schönen und alten Auto begegnet, seien Sie nett zu ihm. Er hat viel durchgemacht.

PrimaryCare 2006;6: Nr. 51-52

Dr. med. Simon Heiniger
Ziegelfeldstrasse 25
4600 Olten
heiniger.simon@freesurf.ch


  • -

Karl Kruszelnicki

Karl Sven Woytek Sas Konkovitch Matthew Kruszelnicki AM (geb. 1948), oft als Dr. Karl bezeichnet,[2] ist ein australischer Wissenschaftskommunikator und -popularisierer[2], der als Autor und Wissenschaftskommentator im australischen Radio, Fernsehen und in Podcasts bekannt ist.

Kruszelnicki ist Julius Sumner Miller Fellow der Science Foundation for Physics an der School of Physics der Universität Sydney.

Kruszelnicki erwarb einen Master-Abschluss in Biomedizintechnik an der University of New South Wales. Seinen Bachelor of Medicine und seinen Bachelor of Surgery schloss er 1986 an der Universität Sydney ab.

Nach der Grundschule war Kruszelnickis erster Job die eines Grabenbauers im Wollongong-Vorort Dapto. Er arbeitete auch als Filmemacher, Automechaniker, Wettermann beim Fernsehen und als Roadie für Slim Dusty, Bo Diddley und Chuck Berry.[12] Als er in Sydney als Taxifahrer arbeitete, wurde er bewusstlos geschlagen, nachdem er einen Fahrgast mitgenommen hatte, der versuchte, einer Gruppe von Männern zu entkommen.

Kruszelnicki moderierte 1985 die erste Staffel von Quantum (die später durch Catalyst ersetzt wurde). Als Wissenschaftskommunikator und Moderator tritt er in der Sendung Weekend Sunrise des Seven Network und im Fernsehprogramm ABC auf. Von Anfang 2008 bis 2010 moderierte er gemeinsam mit Adam Spencer die Fernsehserie Sleek Geeks.

Im Januar 2025 moderierte Kruszelnicki die Sendung Dr. Karl’s How Things Work auf ABC.

Kruszelnicki moderiert mehrere wöchentliche Radiosendungen und Podcasts. Seine einstündige Sendung auf dem ABC-Sender Triple J läuft seit 1981 in unterschiedlicher Form. Die wöchentliche Wissenschafts-Talkshow „Science with Dr. Karl“ wird donnerstags von 11:00 bis 12:00 Uhr ausgestrahlt und zieht bis zu 300.000 Hörer an; sie ist auch als Podcast verfügbar.[17]

Kruszelnicki unterstützt auch häufig andere Werbemaßnahmen von Triple J im Bereich Wissenschaft und Bildung, beispielsweise die Roadshow „Sleek Geek Week“ mit Adam Spencer und Caroline Pegram. Gemeinsam mit Adam Spencer veröffentlichte er bis Dezember 2015 regelmäßig den „Sleek Geeks“-Podcast.[18] Seit 2016 moderiert er außerdem den Podcast „Shirtloads of Science“.[19][20]

Viele Jahre lang, bis März 2020, trat Kruszelnicki wöchentlich live in der Late-Night-Sendung „Up All Night“ von BBC Radio 5 Live auf, meist mit Rhod Sharp, und beantwortete wissenschaftliche Fragen.[21] 2017 moderierte er „Dr. Karl’s Outrageous Acts of Science“ auf dem Discovery Channel (Australien).[22]

Kruszelnicki schreibt regelmäßig eine Kolumne für das Magazin Australian Geographic mit dem Titel „Need to Know“, die als Blog auf der Website des Magazins veröffentlicht wird.[23] Er schrieb auch für das Magazin „Good Weekend“ des Sydney Morning Herald.[24]

1981 trat er in einer australischen Radiodokumentation über Tod und Nahtoderfahrungen auf, die auf ABC ausgestrahlt wurde: „And When I Die, Will I Be Dead?“[25]. Die Dokumentation wurde 1987 verfilmt.

Politik
Kruszelnicki kandidierte bei den australischen Bundeswahlen 2007 erfolglos für den australischen Senat. Er landete auf Platz zwei der Liste der Climate Change Coalition in New South Wales.[27]

2015 beteiligte sich Kruszelnicki an einer Werbekampagne der australischen Regierung für den kürzlich veröffentlichten Generationenbericht. Er hatte sich zuvor bereit erklärt, an der Kampagne mitzuwirken, da er glaubte, es handele sich um einen „unpolitischen, überparteilichen und unabhängigen Bericht“. Nach der Veröffentlichung zog er sich jedoch von der Kampagne zurück und bezeichnete sie als „fehlerhaft“. „Wie kann ein Bericht die nächsten 40 Jahre betrachten und den Klimawandel nicht erwähnen? Er hätte anerkennen müssen, dass der Klimawandel real ist, dass wir ihn verursachen und dass er chaotisch sein wird.“

https://www.abc.net.au/news/karl-kruszelnicki/8462002

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Kruszelnicki


  • -

Helmut Hofmann

Mit dem privaten Museum für Historische Maybach-Fahrzeuge hat sich das Neumarkter Sammlerehepaar Anna und Dr. Helmut Hofmann einen Lebenstraum erfüllt – und 2009 eine weltweit einzigartige Sammlung der chromglänzenden Luxusautos der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rund 20 historische Maybach-Fahrzeuge – ein Zehntel des heute noch existierenden Weltbestandes! – sind in dem ansprechenden Museumsbau versammelt. Das Museum erzählt die aufregende Geschichte des „Mythos Maybach“ und der Maybach-Motorenbau GmbH von Wilhelm und Karl Maybach. Gerade mal 1800 der wertvollen Fahrzeuge wurden auf Bestellung in den Jahren 1921 bis 1941 gebaut, rund um den Erdball sind noch etwa 160 erhalten – und fast 20 davon stehen in Neumarkt. Auf etwa 2.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind die Pretiosen in einer chronologisch gegliederten Schau und in den unterschiedlichsten Zuständen zu besichtigen – vom zersägten Scheunenfund bis zum Concours-Klassiker. Kaum weniger spektakulär ist der Baukomplex, erwachsen aus den historischen Industriegebäuden einer ehemaligen Fahrrad- und Motorradfabrik aus der Gründerzeit, der berühmten Neumarkter Expresswerke. In einer kleinen, aber feinen Zusatz-Schau sind einige Exponate aus der Geschichte der Express-Werke zu sehen.

https://www.automuseum-maybach.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_historische_Maybach-Fahrzeuge

https://en.wikipedia.org/wiki/Museum_for_Historical_Maybach_Vehicles

https://www.kurier.de/inhalt.maybach-museum-10-jahre-mythos-maybach-in-der-oberpfalz.3e2a348b-96c1-44f5-9cca-f14a695470c5.html

https://www.fr.de/ratgeber/auto/einmaliges-maybach-museum-11495271.html

https://en.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/museum_fuer_historische_maybac-4533

https://museen.de/maybach-museum-neumarkt.html


  • -

Fabio Colombo

Fabio ist ein Multi-Talent!

http://www.colombofabio.com

https://www.instagram.com/dr.fabiocolombo


  • -

Tom Tarter

A decade out of med school, Tom was confident in his ability to handle any case that came into the emergency department at Bloomington Hospital.

In need of some doctoring

NOVA: Are you glad you became a doctor?

Tom Tarter: I couldn’t imagine myself doing anything else but what I do. Well, that’s not entirely true—I could be a mechanic. But I do love emergency medicine. I just love it.

Q: I can tell. You light up when you talk about it.

Tom: Yeah.

Q: Can you tell me a little bit about your own health?

Tom: Sure. I’ve just been running so hard, trying to get my life together, that my health has really gone to hell in a handbasket. For the last three years, I haven’t had any health insurance. I’ve gained a monstrous amount of weight. And I smoke. So these are issues that I really have to address. I’ve had multiple orthopedic procedures for injuries from when I was involved in weight lifting and motorcycles. So I have quite a bit of pain to deal with. But I think everything will get a lot better when I lose 100 pounds and quit smoking.

Q: Why haven’t you had health insurance?

Tom: I couldn’t afford it.

Q: It seems ironic that you’re a physician and not able to afford health insurance.

Tom: Health insurance would cost my family close to $2,000 a month for the four of us. I just can’t do it. Now, my wife just got a job, and we’re gonna be able to get coverage under her policy at work. But I’m kind of like a freelance worker, so I have no insurance, haven’t had it for years.

Q: You must be able to relate to people you see in the hospitals without insurance.

Tom: Yeah. You’ve gotta do what you gotta do to get by. If it’s a choice between paying your mortgage, or getting your house foreclosed, or doing without health insurance, well, we all have to make those choices. I still am living in my house.

Q: Do you think our health-care system is broken?

Tom: The health-care system in this country is a mess. There’s a horrendous amount of waste and abuse on both sides of the line. I’m pretty familiar with both sides. The answer certainly isn’t as simple as just throwing a bunch of money at it. There has to be fundamental change in the way medicine is structured in this country. Really it would be best to throw the whole system out and start from scratch.

Fighting stereotypes

Q: When you were in medical school, you felt like the odd man out. Do you still feel that way as a doctor now?

Tom: Guys like me aren’t supposed to be in medicine. I’m from a poor family, broken home, and I didn’t go to any special schools. I’ve never fit in, really, for that reason. On top of that, I’m a bit of a freethinker.

Q: Has your tendency to challenge the status quo gotten you into trouble?

Tom: Lots of trouble.

Q: Talk about that.

Tom: I’ve gotten into trouble for all kinds of ridiculous things. For instance, I once had a patient who had bad sleep apnea, and on top of that, he had hay fever. He hadn’t slept for days and was virtually at the point of suicide. Well, I asked this nurse for a medication called Afrin, which you can buy at any drugstore. This would open up his sinuses, and he’d be able to sleep. The nurse said, „We don’t have it, and I’m not gonna even look for it.“

I happened to have an unopened bottle of this stuff in my bag. He tried it. It opened up his nose, and he was real happy. But I got read the riot act for giving home-brewed medications that weren’t approved by the hospital.

Basically, they didn’t want me there. I wasn’t the stereotypical doctor, and they wanted me out of there. I’ve had multiple experiences like that.

Q: It must be depressing at times.

Tom: It’s very depressing. [laughs] It is.

„A lot of people just don’t understand that everybody isn’t stamped out of the same cookie cutter…“

Q: Have you tried to conform to fit in?

Tom: I’ve done everything—I’ve cut my hair, I’ve worn the white coats, cleaned up my act as much as I possibly can. But there’s just something about me—the way I’ve been raised, the story of my life, the way I think, the way I am. It just says, „This guy isn’t your typical doctor.“

Q: Do you think it’s fair that people in management may judge you on superficial things like your tattoos?

Tom: Well, I don’t think people should judge me by my tattoos, by the way I wear my hair. These people have access to my CV. They see that I graduated from Harvard, that I’ve been working for 15 years as a board-certified, high-trauma emergency doctor. I’ve never been sued, never been named in a case. They see this stuff.

I think part of why the medical community, in general, doesn’t communicate well with the public is because most doctors were hand-selected from upper middle class families. They don’t relate to working-class people and don’t acknowledge working-class people as being worthwhile. You know? If you don’t enjoy golf, if you don’t hate tattoos, if you smoke cigarettes, you’re dirt. And if you think that way, well, you’re not going to like me.

Q: Are you angry?

Tom: I don’t think I’m particularly angry, no. I don’t blame anybody. It hurts and it’s depressing, absolutely.

A lot of people just don’t understand that everybody isn’t stamped out of the same cookie cutter, that people are different and that’s okay. It seems to be less so at my current job—in the VA [Veterans Affairs hospitals], soldiers are much more similar to myself. We seem to understand each other better. I think there’s less of a boundary between the socioeconomic classes, and a lot of the other physicians there were ex-soldiers themselves. So I think it’s a better spot for me. But in the private sector, it’s tough. It is tough.

Q: I’ve seen you with patients. You’re amazing with patients. They really respond to you.

Tom: Yeah, it’s funny. Patients seem to really gravitate towards me. It’s just the administrators and other doctors who sometimes have trouble with me.

Q: In the future, would you like to stay with the VA because it’s a better fit?

Tom: That’s pretty much what I’m thinking. I’ll probably continue working at the VA as long as they want me. And we’ll see.

One thing I like about the VA is we get to spend a decent amount of time with patients. The people who work at the VA, at least where I’m working, really care about giving good health care. These are vets who have served their country, and we want to do a good job of taking care of them.

Q: Are there other things you see ahead in your career?

Tom: I’d like to do some kind of activism. I really would. We live in the greatest country in the world, yet we’re falling apart. I’d love to get involved in some kind of activism, whether it’s in the health-care field or just political activism. I’m an old hippie, and I’ve always wanted to make some kind of positive change.

Q: You would make a great activist.

A downward spiral

Q: You were a pretty seasoned doctor when I last saw you here [in Bloomington, Indiana] in 2000.

Tom: Yeah. It took me about 15 years of medical training to really feel comfortable in the emergency department, to feel that I was a competent physician. But I did feel that way, and I do now.

Q: What started to go wrong after I last visited?

Tom: Well, I kind of had two crises going at the same time. My third marriage, of course, did not work out. It was probably a very poorly advised thing for the two of us to get married to start with. And my life in medicine was great in terms of my love of doing it, but it went downhill in other ways.

I had been recruited to what was at the time the only hospital in Bloomington, and after a falling-out with the people who run the emergency department, I no longer was able to work in Bloomington. That put me in a difficult situation, ‚cause I’d bought this house, and I had begun to put down roots here.

„I have a wonderful wife. She’s just absolutely the greatest. I love her like nobody I’ve ever met before.“

Emergency department doctors have to work within the boundaries of a hospital. We don’t have the choice of just opening up a practice. After I left Bloomington Hospital, I took some jobs at hospitals here and there, essentially working for an agency that placed me at different facilities.

Q: So now you are something of an itinerant doctor.

Tom: Right. I’ve been bouncing around, from one job to another, sometimes having to drive four or five hours to get to a job. Currently, I’m taking planes to anywhere from Seattle, Washington to St. Thomas, Virgin Islands just to find work.

Q: Financially, it’s been tough for you. What’s happened to your credit rating?

Tom: Because of some circumstances surrounding the divorce, my credit rating has gone down the toilet, and right now I couldn’t get a credit card from Sears if I wanted to. During the divorce, I was court-ordered by the judge to turn over one of our cars to [my ex-wife]. She was court-ordered to pay the payments on the car and the insurance. Well, she didn’t.

When I heard that the car was impounded, I paid off what was owed and got the car back. I contacted the credit company and said, „Would it be possible to get some kind of forbearance, given that I was court-ordered to give this car to this woman?“ They said, „No, it’s going on your credit score.“ That set up a spiral where my credit has just gone so far down the toilet it’s laughable.

Q: Did you imagine when you were in med school that you might be in this place financially after you became a doctor?

Tom: I never expected that I would be almost as broke as I was before I went to medical school and possibly looking at bankruptcy. It blows my mind completely.

The business of emergency medicine

Q: Do you think that most emergency departments are managed with too much of a business mentality?

Tom: The doctors who run these groups [that have contracts to manage emergency departments] have become businessmen. They’ve adopted models of how medicine should be practiced based on corporate models.

They measure how well their business is doing like McDonald’s would. They issue questionnaires on patient satisfaction. Actually, they stop calling patients „patients.“ They refer to them as customers. They talk about customer satisfaction. Well, unfortunately, medicine doesn’t fit that paradigm. You cannot use the same paradigm for selling hamburgers as for taking care of an ill patient.

You’re not always making people happy when you’re making them healthy. Sometimes you’re pissing them off. So these tools to measure patient satisfaction don’t measure the quality of the health care. Here’s a basic example: Every emergency physician deals with a patient who abuses prescription pain medicines, who is trying to get pain medicine to use or sell. If you say, „We’re not gonna give you narcotics,“ this person blows a fit. When this person gets his exit questionnaire, and it says, „Are you happy with the care you got?“ he’s gonna say no.

So these questionnaires can encourage physicians to do bad things-—give narcotics when they’re not warranted, give unnecessary antibiotics, order too many tests. Ordering lots of tests makes everybody happy, because you can bill more. These are all things that corporate emergency medicine encourages. And if you try to buck that system, you’re gone. You’re toast. You’re history.

Q: Do you think emergency departments are a particularly troubled part of the health-care system?

Tom: What’s happening in emergency medicine is really very dire, and there isn’t much appreciation for it. A lot of people don’t even know how emergency departments are run. They think that doctors from the hospital fill shifts, which hasn’t happened since the 1970s.

Still grateful

Q: Knowing what you do now about emergency medicine, would you go down this path again?

Tom: You bet I’d do it all over again. I love emergency medicine. I love it. I wouldn’t want to do anything else. I know that when somebody walks into my emergency department, no matter what’s wrong with them, I can give them their best shot at getting better. I wouldn’t trade that for the world.

Q: When you can’t save someone, how does it feel to have to tell their loved ones? Have you dealt with death so much by this point in your career that it feels normal?

Tom: It never feels normal or okay to inform someone that their loved one’s died or to inform someone that they have a terminal illness. It’s a horrible thing to do. I empathize with their pain, and I’d rather stick hot pins in my eyes than tell somebody that their life mate has died. Unfortunately, someone has to do it, and often that’s me. So I try to do it in the most compassionate way that I can.

„You take what life gives you. If I had a magic wand that could change it, believe me, I would.“

Q: Given all the difficulties in your life, are there still things for which you’re thankful?

Tom: I have a wonderful wife. She’s just absolutely the greatest. I love her like nobody I’ve ever met before. She’s so hardworking and level-headed and smart. She doesn’t even know how smart she is, how much insight she has. She’s just fantastic.

We live in a beautiful town. We have this beautiful land and beautiful house. I’m very grateful for all those things—I’m just afraid they’re all going to get taken away. Well, they’re not going to take away my wife, but we could end up living in refrigerator boxes. We always kid about that.

Q: How do you feel about participating in this series, our following you for 21 years?

Tom: I really am very happy to have done it. It’s been very therapeutic, allowed me get a lot of things off my chest. It’s almost like analysis or something.

Q: What would you say to a young person who thought he or she wanted to be an emergency-medicine doctor?

Tom: There’s a lot to think about. You can definitely get a better return for less investment working in other fields of medicine. You can do something like become a physician’s assistant or a certified nurse anesthetist. You don’t have to sell your soul for half your life to get there. So I advise people to strongly consider that they’re going to have to work very hard for many, many years for very little pay. They may have to borrow money for a good part of it, come out in debt. It’s a tough road.

Q: If you could do some things in your life differently, what are some of the life lessons you’ve learned?

Tom: Watch out for adjustable-rate mortgages, watch out for cars that don’t get good gas mileage. I don’t know. Try to smell good all the time. That’s about it.

Q: You have been under such stress in the last few years. I can’t even imagine it. It must be exhausting.

Tom: Yeah, but you take what life gives you. If I had a magic wand that could change it, believe me, I would. My wife and I constantly brainstorm to try to think of ways to turn things around. We’re doing the best we can. If anybody has a better idea, write to Tom Tarter, care of WGBH, and let me know. [laughs] I’m open for suggestions.


  • -

Thomas Edwin Ellenberger

Category : AutoDoc

Wolfgang,

Ich habe mir die auf Ihrer Website aufgelisteten Hobbys gerne angesehen. Die meisten sind anspruchsvoller als meine. In den letzten Jahren habe ich ein altes Hobby aus meiner vergeudeten Jugend wieder aufgegriffen, das man treffender als „Schmier-Doc“ bezeichnen könnte. In meiner Freizeit restauriere ich alte Porsche 911 (Fotos im Anhang) und finde die handwerkliche Arbeit sehr entspannend.

Mit freundlichen Grüßen

Tom


  • -

Erik Brandenburg

2007 belegte Brandenburg mit seinem Porsche den 2. Platz der Transsibirien-Rallye.

Er ist auch Falkner und fährt mit seinem Adler im Porsche zu Aus-Flug-Plätzen…..

Dieser Kampfadler ist mein Beifahrer,wenn ich auf Jagd mit Ihm ins Revier fahre…
Beifahrersitz ist ausgebaut,Adler sitzt in einer großen Holz-Box,den halben 911 von innen ausfüllend….“Porno“, oder? Lieben Gruß

Profil Fahrer
Name, Vorname: Dr. Brandenburg, Erik
Alter: 40
Wohnort: Hamburg, Deutschland
Geburtsort: Hamburg, Deutschland
Beruf: Arzt
Fahrzeug: Porsche 911 Safari
Team: Dr. Brandenburg Racing
Beifahrer: Preuss, Stephan
Rallye-Erfahrung: Gewinner des Marlboro Adventure-Teams, USA, 1989
Camel Trophy Syberia, Sieger des ”Best Drivers Awards”,
Zweiter Platz Gesamtklassement 1990
Camel Trophy Malaysia, Urwald, 1993
Zahlreiche nationale Rallyes, Auto und Enduro
Rallye-Erfolge:
Art der Vorbereitung: Zwei Jahre Arbeit am Wagen…!
Grund der Teilnahme: Um das Land und tolle gleichgesinnte Kameraden kennen zu
lernen.
Selbsteinschätzung: Wir beißen…!!! Wir brauchen keinen Schlaf! Adrenalin pur und
Kameradschaft!
Hobbys: Falkenjagd mit Beizvogel und Adler, Rallye-Sport und
Katamaran-Wettbewerbe
Motto: Lasst uns Spaß haben, nette Leute treffen und Natur erleben!
Kommentar: Auf geht’s! Danke an Richard Schalber und seine Crew

youtube collection

Magazine-article

Der Hamburger

work


  • -

Gunther Philipp

Gunther Philipp (* 8. Juni 1918 in TöplitzÖsterreich-Ungarn; † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg; eigentlich Gunther Placheta) war ein österreichischer SchauspielerSportler und Arzt.

https://www.youtube.com/watch?v=37YfeJ6MoBY

Gunther Philipps Eltern waren der spätere Tierarzt Hugo Placheta und dessen Ehefrau Therese.[1] Gunther wurde im heutigen Rumänien (Siebenbürgen) geboren, wo sein Vater im Ersten Weltkrieg stationiert war. Bald nach der Geburt kehrte die Familie in ihren Heimatort Wien zurück. Seine Schulbildung erhielt Philipp in Wien und in Innsbruck (bei späteren Besuchen in Hötting in Innsbruck bezeichnete er sich gerne selber als halben Höttinger). Philipp war ein erfolgreicher Schwimmer: Er hielt 14 Jahre lang den österreichischen Rekord im 100-Meter-Brustschwimmen. Er war auch im Kader der österreichischen Olympia-Mannschaft 1936 in Berlin, wurde allerdings aus politischen Gründen nicht nominiert, weil er dem nationalsozialistisch dominierten „Ersten Wiener Amateur Sport Club“ nicht beitreten wollte.

Während des Zweiten Weltkriegs studierte Philipp am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel und an der Universität Wien Philosophie mit dem Hauptfach Psychologie sowie anschließend Medizin. Am 11. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.685.137).[2][3] 1943 promovierte Philipp und leistete seinen Kriegsdienst in einem Feldlazarett. Nach dem Krieg betrieb er eine Praxis in Eberstalzell in Oberösterreich und war bis in die 1990er-Jahre an der Wiener Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie tätig. Eine seiner Patientinnen war 1946 die nervenkranke Schauspielerin Paula Wessely.[4]

Im Jahr 1946 gründete er gemeinsam mit Peter Wehle und Fred Kraus die Kabarettgruppe „Die kleinen Vier“. Ende 1949 gab Philipp seinen bürgerlichen Beruf weitgehend auf und arbeitete überwiegend als Schauspieler oder Moderator, behielt jedoch zeitlebens ein starkes Interesse an medizinischen Themen bei und las entsprechende Fachzeitschriften. Nebenher schrieb er auch unzählige Programme für das Radio und Drehbücher für den Film. Erfolge feierte er auch am Theater als Boulevard-Schauspieler. Bekannt wurden seine Filme mit Peter Alexander und Hans Moser, die er durch seine spezifische Komik bereicherte.

In den 1950er-Jahren gründete Philipp einen eigenen Motorsport-Rennstall Ecurie Vienne und startete in der Gran-Turismo-Klasse. Er wurde in den 1960er-Jahren mehrmaliger österreichischer Staatsmeister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn moderierte er zusammen mit Jochen Rindt (nach dessen Tod allein) die ORF-Sendung Motorama.[5]

Gunther Philipp gehörte vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den beliebtesten und meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielern. Er wirkte in 147 Film- und Fernsehrollen mit.

Als Autor verfasste Philipp 21 Drehbücher.

Er war viermal verheiratet, zuletzt mit der wesentlich jüngeren Arzttochter Gisela Kirchberg aus Köln, und war Vater von drei Söhnen.

Am 2. Oktober 2003 starb Gunther Philipp nach langjähriger Krankheit im Alter von 85 Jahren in einer Klinik in Bonn-Bad Godesberg. Sein Grab befindet sich auf dem Melaten-Friedhof in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Schauspielerkollegen Willy BirgelRené Deltgen sowie Gisela Uhlen, deren Ehemann er in der Serie Forsthaus Falkenau bis zu seinem Tod gespielt hatte.[6]

Nachdem er oft in der Wachau Filme gedreht hatte, wurde ihm dort ein Museum eingerichtet – im Hotel Mariandl, dem Drehort des Films Der Hofrat Geiger in Spitz an der Donau in Niederösterreich.[7]

wikipedia DE
wikipedia EN
IMDb


  • -

Josef Schlömicher-Thier

Josef Schlömicher-Thier (* 20. März 1954 in Vorau/Steiermark) ist ein österreichischer Politiker der SPÖ. Von 2009 bis 2013 war er Abgeordneter zum Salzburger Landtag.

Josef grew up in a musical farmers family in the Steiermark/Austria.
Later he was a professional beer brewer
and then studied medicine and singing in Graz. He specialized as general practitioner in Graz/Austria and Leoben/Austria.
He studied singing at the conservatory of Graz (Mag. Schmaranz) and at the music academy of Graz (Sologesang with Prof. Suttheimer and Liedgesang with Prof. Zeller). Opera Drama classes with Prof. Pöppelreiter, contracted for Don Carlos at the Graz Opera House.

Master class student of Walter Berry, manager of the cultural platform „Die Kuppel“ in the Graz country hospital from 1987 to 1991. Member of the organisation „artists make music for ill people in the Steiermark“. Regular concerts as Baritone. Then he specialized in ear nose and throat doctor in Salzburg/Austria with Prof. Albegger, later even for occupational medicine in 1996/96.

Since 1996 he is ear nose and throat doctor in Neumarkt on Wallersee/Austria and also the medical doctor of the Salzburg Music festival.

He runs memberships in several important societies around voice and music therapy and founded the Austrian Voice Institute which organises congresses and speeches internationally. His professional focus is working with voice professionals (teachers and singers etc.)

His Hobby: riding farm tractors!

www.Stimme.at (Stimme = Voice!)

wikipedia DE (only)