Minako Uchino

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Minako Uchino

Minako Uchino began her music studies at age 4 in Tokyo and started playing organ in grade 8. She
pursued a medical career, completing her training as a radiation oncologist. In 2009, while studying
medical education at the University of Toronto, Dr. Uchino discovered the carillon at Soldiers’ Tower
and began studying under Roy Lee.

She has played recitals in Toronto, Ottawa, and Japan, including for the 150th Anniversary of Friendship between Japan and Belgium recital at the Belgian Embassy of Tokyo in 2017. In 2019, she became the first Japanese member of the Guild of Carillonneurs in North America. Since 2022, Dr. Uchino has studied carillon, organ and figured base full-time at Carleton University in Ottawa. She is currently at the Royal Carillon School in Belgium, pursuing her passion for music.

„Flying in the Sky“ komponiert von Koichi Sugiyama.
„Flying in the Sky“ ist das Lied, das während der Flugszenen im Spiel „Dragon Quest“ gespielt wird.
Dieses Stück wurde für die Aufführung auf einem Glockenspiel und einer Blockflöte arrangiert.
Dieses Stück wurde beim Carillon Day (Beiaarddag) im Mai 2024 in Mechelen mit dem japanischen Blockflötenspieler Gosuke Nozaki aufgeführt.
Bitte entschuldigen Sie die schlechte Kameraposition, da nur das Glockenspiel erfasst wird …
(Es tut mir wirklich leid, Mr. Nozaki.)
Ein Musette-Stück mit dem Titel „Carillon“ wurde von einem Ensemble aus echtem Carillon und Musette aufgeführt.
Musette: Gosuke Nozaki Glockenspiel: Minako Uchino
Furusato ist eines der beliebtesten Lieder aus dem japanischen Kinderliederbuch. Aufgeführt von GCNA-Mitglied Minako Uchino in Itami, Japan.

https://www.facebook.com/minako.uchino.3

https://www.linkedin.com/in/minakouchinomd

https://www.youtube.com/@beiaard_jp/featured

https://www.theglobeandmail.com/news/national/for-remembrance-day-a-tower-of-song/article4182456


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CD Mozart+Beethoven | Amadeo String Quartet

CD Mozart+Beethoven | Amadeo String Quartet


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Abe Kōbō

Abe Kōbō (japanisch 安部 公房; * 7. März 1924 im Landkreis Nord-Toshima (heute Bezirk Nord), Tokio; † 22. Januar 1993 in der Stadt Tama, Tokio), bürgerlich Abe Kimifusa bei gleicher japanischer Schreibweise, war ein japanischer Schriftsteller und studierter Arzt.

Abe wurde in Tokio geboren, wuchs aber in Mukden (Mandschurei) auf, wo sein Vater als Arzt tätig war. Im Jahr 1941 kehrte er nach Tokio zurück und studierte ab 1943 Medizin. 1947 veröffentlichte er erste Gedichte in rilkescher Manier. Später folgten EssaysRomane, gesellschaftskritische Schriften sowie Dramen. Er zeigte Interesse an Edgar Allan PoeFjodor DostojewskiFriedrich NietzscheMartin HeideggerKarl Jaspers und Franz Kafka. 1948 heiratete er seine Frau Machi (真知, † 28. September 1993), legte sein Abschlussexamen ab, praktizierte aber nie als Arzt. Im selben Jahr erschien sein erster Roman Das Schild am Ende der Straße.

1949 trat Kōbō in die kommunistische Partei ein, in der er bis 1962 Mitglied blieb. Zwei Jahre später (1951) wurde Kōbō für Das Verbrechen des Herrn S. Karuma mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet. Er fand Anschluss an prominente Schriftstellergruppen. Auf einer Europareise 1956 besuchte er Deutschland und Frankreich.

Im Jahr 1962 gelang ihm der internationale Durchbruch mit dem Roman Die Frau in den Dünen, seinem ersten in andere Sprachen übersetzten Roman,[1] dessen preisgekrönte Verfilmung 1964 erschien. Die Romane Das Gesicht des anderen und Der verbrannte Stadtplan wurden ebenfalls für die Leinwand adaptiert. Die Drehbücher zu den Filmen schrieb Abe Kōbō selbst.

https://www.youtube.com/watch?v=MXPDlRLTSpg
screenplay and adaptation: Kobo Abe

Wie seine Vorbilder Hanada Kiyoteru und Ishikawa Jun gibt er allegorischer Darstellung psychologischer Vorgänge den Vorzug vor bloßer realistischer Umweltschilderung. Er schilderte, an Kafka und Sartre geschult, in seinen Romanen unter anderem den Menschen in der Massengesellschaft. Manfred Osten schreibt in seinem Porträt, das nach einem Treffen mit Abe entstand: „Für ihn als Autor sei allein wichtig, der Fabel ein Höchstmaß an Ambivalenz zu sichern, um sie auf diese Weise dem vorschnellen Zugriff der Logik zu entziehen. Literatur sei nur dort faszinierend, wo sie, der Logik des Traums folgend, eine Gegenwelt schaffe gegenüber den feinsinnig-hochmütigen Forderungen der Ratio und ihrer zielstrebigen Dynamik.“[2] Wiederkehrende Topoi seiner Werke sind Themen wie Entfremdung, Isolation, Identitätsverlust und Metamorphose.

1973 gründete er das „Abe-Kōbō-Studio“ (japanisch 安部公房スタジオ, Abe Kōbō sutajio),[1] das im selben Jahr sein Stück Der Mann, der zum Stock wurde aufführte. Abe bereiste ab 1979 mit dieser Theatertruppe die Vereinigten Staaten.

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Osamu Tezuka

Osamu Tezuka (japanisch 手塚 治虫, eigentlich: 手塚 治, Tezuka Osamu; * 3. November 1928 in Toyonaka; † 9. Februar 1989) war ein japanischer Arzt, Regisseur und Manga-Zeichner. Er war so maßgeblich in die Entwicklung des Mangas und des Animes der Nachkriegszeit involviert, dass er teilweise als „Manga no Kami-sama“ (漫画の神様, deutsch „Gott des Manga“) bezeichnet wurde.

Berühmte Figuren seines produktiven Schaffens sind beispielsweise Astro BoyBlack JackPrinzessin Saphir und Kimba.

Osamu Tezuka wird als Gott des Manga bezeichnet. Er war es, der das Medium Manga popularisierte und die ersten kommerziell erfolgreichen Animes ermöglichte. Er zeichnete für viele Zielgruppen, von Vorschülern zu Erwachsenen, Jungs sowie für Mädchen (Ribbon no Kishi ist der allererste Shōjo-Manga!), in den verschiedensten Genres. Er …

  • wurde am 3. November 1928 in Osaka geboren
  • fand schon früh an Filmen von Chaplin, Disney und Fleische gefallen (das war die Stummfilm Ära wer das nicht weiß)
  • hatte sein Mangadebüt 1946 mit einem Yonkoma-Manga (Vier-Bilder-Manga = Comic Strip) in der Zeitschrift „Shokokumin Shinbun“
  • 1947 wurde sein Manga „Shin Takarajima“ (Die neue Schatzinsel) zu einem riesigen Erfolg
  • schrieb sich trotz seines Erfolges für ein Medizinstudium ein und fand weiterhin Zeit zum Zeichnen
  • graduierte 1952 mit einer Arbeit über das Sperma von Teichschnecken (Irre der Kerl ^^)
  • 1954 lockten ihn einflußreiche Verläge nach Tokyo
  • gründete Tokiwaso – sein eigenes Zeichenstudio, welches zum Mekka für Nachkriegszeichner wurde.
  • kam 1959, von Toei Douga geworben, und engagierte sich als Co-Regisseur für den Film „Saiyuki“
  • gründete 1961 seine eigene Produktionsfirma mit dem Namen Moshi (= Hallo) und begann mit der Produktion von Zeichentrickserien
  • produzierte die erste Animeserie (damals noch S/W), welche ab dem 2. Januar 1963 im japanischen TV lief (Astro Boy)
about | über AstroBoy https://tezukaosamu.net/en/anime/30.html
  • ging 1973 mit seiner Firma Moshi pleite
  • gründete noch im selben Jahr Tezuka Productions
  • stirbt am 9. Februar 1989 in Tokyo und hinterlässt über 700 veröffentlichte Mangas, mehr als 150 000 gezeichnete Seiten und mehr als 60 TV Serien und Filme
  • bekommt 1994 als bisher einziger Zeichner sein eigenes Museum

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Taro Hakase and Jounetsu Tairiko

Zwei Helikopter-Notärzte spielen im Hangar Violine und Klavier.

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Amedeo String Quartet Japan

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Category : StreicherDocs

Violino I : H. MIMURA, Mr. ———— Medical doctor, surgeon
Violino II : M. KAWAMURA, Ms. ——- Violin instructor
Viola : T. NAITOH, Mr. ————– Medical doctor, general practice
Violoncello : M. TANABE, Mr. ——– Kurashiki Symphony (Director)

You must visit their excellent WebPresence! They have really been busy for a long time and have made a thorough research on Mozart´s String Quartetts and about his Travelling.

Listen to their wonderful policy:

Playing music does not mean to imitate the performances of the other players. It means „direct expression of all of ourselves“. That is true not only for professional but non-professional performance.

Fundamentally, music does not exist for small number of professional musicians. Most audience is non-professional music lovers. Some people says „I can not understand classic music“. However music is not the matter of understandable or not understandable. It is essentially pleasant or enjoyable thing and everyone could play their own music with no licenses. Professional musicians make money from their skillful playing technique, while non-professional musician makes money by other socially beneficial ways and could enjoy music purely. Which do you think can enjoy music really? However amateurs are short of the playing technique.

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Doctors Orchestra Japan

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Category : OrchesterDocs

Das japanische Ärzteorchester Orchestra Medicus Japan wurde 1990 gegründet und gibt jährlich Konzerte. Einmal kooperierten sie mit dem WDO – World Doctors Orchestra.

Doctors’ Orchestra of Japan is an amateur orchestra consisting of medical doctors and medical professionals. Since being formed in 1990, we have regular concerts at annual pace.

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Kei Oide

Für Japan sehr überraschend: Ein Arzt absolviert ein Klavierdiplom in seinem Land und studiert dann in Hamburg und Lübeck weiter Klavier. Wolfgang Ellenberger hat mit ihm an der Liszt-Ballade gearbeitet.

Very surprising Kei Oide is medical doctor in Japan and he managed to make a piano diploma in his country.
After this he studied piano in the ICOM Hamburg/Germany and I had the occasion to work with him a bit on his Liszt Ballade which is shown below. We met in Berlin some time ago. Bravo Kei!!

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Chiaki Mukai

Category : AstronautenDocs

Chiaki Mukai (jap. 向井 千秋, Mukai Chiaki; * 6. Mai 1952 in TatebayashiJapan) ist eine japanische Astronautin. Sie wurde als Chiaki Naitō (内藤千秋, Naitō Chiaki) geboren.

Mukai machte ihren Schulabschluss 1971 an der Keiō-Mädchenoberschule in Mita, Minato. Anschließend studierte sie an der Keiō-Universität, promovierte 1977 in Medizin und 1988 ebendort in Physiologie. Von 1977 bis 1985 arbeitete sie an verschiedenen japanischen Kliniken als Ärztin. 1989 wurde sie von der Japan Surgical Society als Herz- und Gefäßchirurgin zertifiziert.[1]

1985 wurde sie als erste Frau als japanische Astronautin ausgewählt. Sie ist als Nutzlastspezialistin im Johnson Space Center von 1987 bis 1989 ausgebildet worden. Außerdem war sie eine von drei japanischen Kandidaten für die Mission STS-47, sie war Ersatznutzlastspezialisten für STS-90 und stellvertretende Missionsspezialistin für STS-107. Ihren ersten und auch längsten Raumflug erlebte Mukai mit dem Space Shuttle Columbia im Jahre 1994.

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JAXA