Category Archives: SchlagzeugDocs

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Thomas Löffler

Klavier spielen ist meine Leidenschaft und ich freue mich, dass ich es, obwohl ich mich für das Medizin- und gegen das Musikstudium entschieden habe, auch heute immer wieder ausüben kann. 


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John Diamond

John Diamond (9. August 1934 – 25. April 2021) war Arzt und Autor zum Thema ganzheitliche Gesundheit und Kreativität

Diamond war dreimal verheiratet. Seine erste Frau war Suzanne Gurvich, mit der er drei Kinder hatte: Ian, Kathie und Peter. In den 1970er Jahren heiratete er Betty Peele und 1994 die Opernsängerin Susan Burghardt.[2] Viele Jahre lang spielte Diamond Schlagzeug in einer von ihm gegründeten Jazzband namens „Diamond Jubilators“. Die Band trat in Krankenhäusern und Pflegeheimen auf.[2][1]  In seinen letzten Lebensjahren widmete er sich der Fotografie und Malerei.

ohne John Diamond, aber sicher ähnlich hat es MIT ihm geklungen!

Website

https://www.youtube.com/@JohnDiamondMD

https://en.wikipedia.org/wiki/John_Diamond_(doctor)


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Manfred Reininger

Manfred Reininger ist Schlagzeuger und Komponist. Mit dem Akunkturärzteorchester spielte er einige Stücke:

Manfred Reininger (work GP acupuncture) vibraphon.

youtube


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Alexander Speiser

Alexander Speiser Ist Mister Baden-Württemberg. Er lebt in Karlsruhe, ist 20 Jahre alt und 1,81 Meter groß. Der Zahnmedizinstudent spielt Schlagzeug und Gitarre. Verbringt er seine Freizeit nicht mit Musik, powert er sich beim Sport aus.

Alexander Speiser ist 20, studiert Zahnmedizin in Krems/Österreich – und hat den dritten Platz bei der „Mister Germany“-Wahl belegt. „Die Bewerbung war Zufall“, wie er uns am Telefon sagte.

Sie setzten sich am 8. Dezember in Linstow in Mecklenburg-Vorpommern gegen 15 Konkurrenten und insgesamt gegen mehr als tausend Bewerber durch: Der schönste Mann Deutschlands ist für die Jury der „Miss Germany Corporation“ (MGC) der Leipziger Sport- und Fitnesskaufmann Sasha Sasse, der zweitschönste der Lübecker Koch Soabre Ouattara – und der drittschönste der Karlsruher Zahnmedizinstudent Alexander Speiser. Wir haben ihn gefragt, wie es dazu kam und wie seine Pläne aussehen.

Haben Sie sich für die Wahl beworben oder wurden Sie entdeckt?

Alexander Speiser

: Das war Zufall. Ich habe letztes Jahr mit meinen Eltern in einer Clubanlage Urlaub gemacht, in dem parallel das MGC-Camp stattfand. Dort kam ich mit Ines Klemmer, der Moderatorin der Wettbewerbe, in Kontakt. Sie hat mir dann geraten, mich erstmal für „Mister Heidelberg“ anzumelden. Danach wurde ich zum „Mister Baden-Württemberg“ gewählt und durfte jetzt im Dezember mein Bundesland beim „Mister Germany“-Ausscheid vertreten.

Wie waren denn die Reaktionen in der Familie und im Freundeskreis auf Ihren Erfolg?

Es haben sich alle mit mir gefreut. Missgunst oder so habe ich nicht erlebt. Ich habe viele Anrufe bekommen, und meine Eltern waren ganz stolz und gerührt. Sie hatten mich auch sehr stark unterstützt und gesagt: „Du hast nichts zu verlieren!“

Sie studieren Zahnmedizin. Wo genau, und wie finanzieren Sie Ihr Studium?

Ich studiere im dritten Semester an der Danube Private University, also in Krems an der Donau. Das Studium finanziert mein Papa. Er ist auch Zahnarzt und hat in Karlsruhe eine Gemeinschaftspraxis mit seinem Bruder. 

Wie sehen Ihre Pläne aus: Wollen Sie weiter studieren oder sich lieber aufs Modeln verlegen?

Vielleicht werde ich ein Jahr aussetzen, aber ich will auf jeden Fall mein Studium beenden. Mein Ziel ist, mit 25 damit fertig zu sein. Zum Glück hat man als Drittplatzierter keine großen Verpflichtungen von der MGC, ich kann mir die Auftritte selber legen. Natürlich in Absprache mit der Corporation. Wer weiß, vielleicht bucht man mich für die Jury des nächsten „Mister Baden-Württemberg“. Es ist ja Tradition, dass der Vorjahressieger in die Jury eingeladen wird.

Nachdem ich jetzt bei „Mister Germany“ Dritter geworden bin, kamen einige Agenturvertreter zu mir und gaben mir ihre Visitenkarten. Aber ich will mich erstmal schlaumachen und recherchieren, wer davon wirklich seriös ist und zu mir passt. Dabei berät mich auch die MGC.

Wenn Sie nicht an Schönheitswettbewerben teilnehmen – womit beschäftigen Sie sich sonst in Ihrer Freizeit?

Ich mache Musik, spiele Schlagzeug und Gitarre. Und ich spreche neben Deutsch noch vier Sprachen: Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch. Niederländisch, weil ich zweisprachig aufgewachsen bin, denn meine Mama kommt aus Belgien. Und Italienisch, weil ich das in der Schule hatte und ich auch an einem Austausch teilgenommen habe.


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Suvrat Arya 

Suvrat Arya spielt auch zusammen mit zwei anderen indischen Ärzten in einem Jazz-Trio.

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Kai Peter Schuster

Seit er fünf ist, spielt er Klavier, seit er neun ist, klassisches Schlagzeug. Aus einer besonders musikalischen Familie komme er nicht, räumt der gebürtige Pulheimer ein. Aber noch bevor er sprechen konnte, konnte er den Kassettenrekorder bedienen: Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew lief als Dauerschleife. „Da meinte meine Mutter: «Der Junge muss was mit Musik machen«“, erzählt Kai Schuster lachend. Und irgendwie war das dann ein Omen: Bereits in der Schule wurde er als Jungstudent an der Kölner Musikhochschule aufgenommen, die Musikerkarriere schien vorgezeichnet. Dann nach dem Abi 2006 die Kehrtwende. Ob er jemals davon leben könne, habe er sich gefragt, angesichts so vieler ausgebildeter Musiker und so weniger Orchester. Also dann: Medizin statt Musik.

Er ist einer der Dirigenten der JungenSinfonie Köln.

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Rolf Schindler

Hallo Wolfgang,

vor ein paar Monaten hast Du mich um einen Bericht meiner Hobbies gebeten, das ist riskant, weil dadurch Vorurteile genährt werden….

Neben meinen Berufen Apotheker, Kunsthändler und Spielautomatenaufsteller bin ich in der berufsständischen Politik aktiv als Delegierter der Bayerischen Pharmazeutenkammer und Regionalpräsident der bundesweiten Vereinigung „aktiver Pharmazeuten“.

Vereinspräsident bin ich bei Vereinen wie „Weinbrüder“ und „Flugclub“.

Das reicht eigentlich, aber der Tag hat 24 Stunden! Also gehe ich angeln und jagen, mit dem Boot und ich fahre Ballon, fliege Flugzeuge und betreibe als Sport Vorderladerschießen, Fahradfahren und Golf. Glücklicherweise teilt meine Frau Hanne alle Hobbies außer Fliegen.

Mein Lieblingshobby ist aber die Musik! Ich versuche mich auf Jagdhorn, Posaune, Trompete, Klarinette, Saxophon, Hackbrett, Zither, Kontrabass, Dudelsack, Schlagzeug, Geige, auf einer selbstgebauten Harmonika, E-Orgel und last-not-least Klavier.

Regelmäßige Höhepunkte meines Lebens sind Schachspiele mit meinem Sohn Michael und Vierhändigspielen mit ihm am Klavier.

Viele Grüße

Rolf

www.eulen-apo.de