Category Archives: SportDocs

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Georg Weidinger

seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und
Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad.
Chinesische Medizin.
seit 1996 Tätigkeit als Arzt
1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen.
2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen
seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien

2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen
2009 CD „bright side“ bei Ö1
2011 Buch „Die Heilung der Mitte“
2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt
2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler)
2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM

2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“
2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag)
2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“

2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“
2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“
2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“

PREISE UND ANERKENNUNGEN

1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück
1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.

https://www.dieweidingers.com

https://www.youtube.com/@georgweidinger/featured

http://www.georgweidinger.com

http://www.klaviermusik.at

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Weidinger


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Arthur Conan Doyle

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (* 22. Mai 1859 in EdinburghSchottland; † 7. Juli 1930 in CrowboroughSussexEngland) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er verfasste die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine Fernsehserie diente.

1880 reiste Doyle als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope in die Arktis, ein Jahr später auf der Mayumba nach Westafrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth. In seiner Freizeit verfasste er auch schon erste literarische Werke. 1883 verfasste er in Portsmouth seinen ersten Roman, The Narrative of John Smith (s. u.), der jedoch unvollendet und unveröffentlicht blieb und erst 2011 publiziert wurde. 1887 veröffentlichte er die erste Geschichte über den Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund Dr. WatsonA Study in Scarlet (dt. Eine Studie in Scharlachrot).

In der folgenden Zeit erschuf Conan Doyle seine zweite sehr populäre Figur, Professor ChallengerDie vergessene Welt, in der sie zum ersten Mal auftaucht, wurde 1912 publiziert und wird als sein bekanntester Roman neben der Sherlock-Holmes-Reihe angesehen. Doyles während des Ersten Weltkriegs veröffentlichte Texte setzen sich teilweise kritisch mit dem Deutschland der damaligen Zeit auseinander. Im Oktober 1918, wenige Monate vor dem offiziellen Kriegsende, starb sein Sohn Kingsley an der Spanischen Grippe. Doyle begann sich daraufhin verstärkt Zukunftsromanen in der Tradition von Jules Verne sowie dem Spiritismus und Mystizismus zu widmen und unternahm dazu auch Vortragsreisen (u. a. in die USA und nach Südafrika).

Unter anderem machte er die sogenannten Feen von Cottingley bekannt, gefälschte Fotos von Feen, an deren Echtheit er fest glaubte, filmisch umgesetzt 1997 in Der Elfengarten. Für Schlagzeilen sorgte seine öffentliche Kontroverse mit dem Zauberkünstler Harry Houdini.[6] Die Freundschaft zwischen Doyle und Houdini zerbrach an zu unterschiedlichen Vorstellungen über den Spiritismus – Doyle akzeptierte diverse Medien als echt und glaubte, Houdini selbst habe übernatürliche Fähigkeiten, während Houdini nach eigener Aussage zeitlebens keine Séance erlebte, deren Effekte er nicht mit Zaubertricks hätte nachmachen können.

Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles. Er, selbst Arzt, dachte sich die Rolle des Dr. Watson zu. Sherlock Holmes stattete er mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, aus. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden der Kriminalistik, beispielsweise die Daktyloskopie, waren den Polizeimethoden ihrer Zeit voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.

1890 erschien sein Roman The Firm of Girdlestone (1890), in dem er ein Bild seiner Heimatstadt Edinburgh im Zeitalter des Imperialismus zeichnete. Vater und Sohn Girdlestone & Co. betreiben einen lukrativen Afrikahandel mit schlecht instandgehaltenen Segelschiffen.

Im gleichen Jahr ging Doyle nach London. Ab 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten, nachdem im selben Jahr die erste Detektiverzählung A Scandal in Bohemia (dt. Ein Skandal in Böhmen) im The Strand Magazine erschienen war.

1893 entschied Conan Doyle, das Leben seines Protagonisten Holmes zu beenden, da das regelmäßige Verfassen neuer Holmes-Geschichten zu viel seiner Zeit in Anspruch nahm und er seine schriftstellerische Arbeit auf andere Werke konzentrieren wollte. Es kam zu Protesten seines Publikums.[1] Die Mutter des Schriftstellers, eine begeisterte Leserin der Geschichten, versuchte vergeblich, ihn von dem Vorhaben abzubringen. In der Erzählung The Final Problem (dt. Das letzte Problem) stürzt Sherlock im Kampf mit seinem Widersacher Professor Moriarty die Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz hinab und wird von Watson für tot erklärt.

Im selben Jahr wurde Doyle Meister in der Freimaurerloge Phoenix No. 257 in Portsmouth.

Im März 1893 war Doyle der erste Brite, der eine Tagestour im Skilanglauf absolvierte. In Erinnerung an diese Leistung benannte das UK Antarctic Place-Names Committee im Jahr 1959 den Doyle-Gletscher in der Antarktis nach ihm.

Am 23. März 1894 überquerte er in einem gewagten Unternehmen auf Skiern die Maienfelder Furgga von Davos nach Arosa, wobei er von zwei Einheimischen, den Brüdern Tobias und Johann Branger, begleitet wurde. Das Ereignis trug dazu bei, den Skisport in England zu popularisieren. Es wurde gut hundert Jahre später vom ORF in einem Fernsehfilm nachgestellt, basierend auf Conan Doyles Artikel An Alpine Pass on ’Ski’, veröffentlicht im Strand Magazine im Dezember 1894.

Doyle spielte Fußball als Torwart für den Amateurverein Portsmouth Association Football Club. Er verwendete hierbei das Pseudonym A.C. Smith. Er war auch ein begeisterter Cricketspieler und wurde zwischen 1899 und 1907 zehnmal vom berühmten Marylebone Cricket Club (MCC) in der ersten Mannschaft eingesetzt. Als Golfspieler war er 1910 Mannschaftskapitän des Crowborough Beacon Golf Club, East Sussex. Er initiierte auch den Bau des Golfplatzes in Davos während seiner Aufenthalte dort 1893–1895.

Bei den Olympischen Spielen 1908 in London berichtete Arthur Conan Doyle für die Zeitung Daily Mail über den MarathonlaufDorando Pietri hatte als erster das Ziel erreicht, doch da Kampfrichter und Ärzte ihm über die Ziellinie halfen, wurde der Läufer disqualifiziert. Doyles ausführlicher und emotionaler Bericht in der Daily Mail vom 25. Juli 1908 über den Zieleinlauf des geschwächten Italieners und ein gleichzeitig mit seinem Artikel veröffentlichter Leserbrief, in dem Doyle zu Spenden für Pietri aufrief, sind die Grundlage eines der bekanntesten Mythen der modernen Olympischen Spiele. Doyles großes Engagement führte zu der weit verbreiteten, aber unwahren Legende, Doyle selbst habe Pietri über die Ziellinie geholfen. Dr. Michael Bulger, der auf einem Foto als Helfer zu sehen ist, wurde hierbei oft für Doyle gehalten.

Seit dem 14. April 2001 steht am Cloke’s Corner in Crowborough ein Denkmal für Sir Conan Doyle. Die Bronzestatue wurde vom Bildhauer David Cornell geschaffen und durch den Conan Doyle Statue Trust mit Zuschüssen des Town Council Crowborough und privaten Spenden finanziert. Zur Finanzierung des Bronzegusses hatte Cornell eine limitierte Serie eines verkleinerten Modells gießen lassen.

2023 wurde die Froschart Caligophryne doylei aus Venezuela nach Conan Doyle benannt.

https://www.arthurconandoyle.com

https://www.youtube.com/@ArthurConanDoyleEncyclopedia/videos


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Fabian Unteregger

Fabian Unteregger (* 28. März 1977 in Zürich) ist ein Schweizer Komiker und Moderator.

Fabian Unteregger schloss 2003 an der ETH Zürich das Studium der Lebensmittelwissenschaften ab (MSc. ETH) und erlangte 2004 den didaktischen Ausweis ETH. 2008–2014 studierte er an der Uni Zürich Humanmedizin. 2017 folgte die Promotion zum Doktor der Medizin.

Unteregger ist beim Theatersport, als Imitator oder als Moderator auf diversen Bühnen anzutreffen. Er imitiert bekannte Schweizer Persönlichkeiten aus Politik und Sport. 2007 beantwortete er auf Radio Top einmal pro Woche als Nationalrat Christoph Mörgeli Zuschauerfragen. 2008 wurde er mit Auftritten in der Schweizer TV-Satire-Sendung Giacobbo/Müller auf SF 1 einem breiten nationalen Publikum bekannt. Neben Mörgeli parodiert er auch weitere Schweizer Persönlichkeiten wie Roger FedererKöbi Kuhn oder Moritz Leuenberger, letzteren etwa in seiner wöchentlichen Radio-Kolumne Moritz erklärt deutsch auf Radio 24 und Capital FM. Ab 2009 war er mit seinem ersten Soloprogramm Showbiss auf Deutschschweizer Kleinkunst-Bühnen unterwegs. Seit 4. Juli 2013 ist er zudem wöchentlich auf SRF 1 als Moderator der TV-Comedy-Show Metzgete – Heiteres Prominentenraten zu sehen. Sein zweites Bühnenprogramm feierte am 7. Oktober 2015 Premiere.

  • 2005, 2007: Zweiter bei den Schweizermeisterschaften im Theatersport (mit Improvenös)
  • 2008: Europameister im Theatersport[2]
  • 2008: Gewinner Best of Swiss Web Gold, beste Fussball-Marketing-Site (für Natifans.ch)[3]
  • 2016: Prix Walo in der Kategorie Comedy

Fabian Unteregger organisierte im Dezember 2010 die erste «Weihnachtsvorlesung Medizin» an der Uni Zürich zu Gunsten der ALS-Vereinigung Schweiz und ist darauf zu deren Botschafter ernannt worden.

web

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Gerhard Trabert

Gerhard Trabert (* 3. Juli 1956 in Mainz) ist ein deutscher Arzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie sowie Buchautor.

Gerhard Trabert ist Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland sowie des Vereins Flüsterpost. Außerdem ist er Inhaber des G. Trabert Verlags. Im Bundestagswahlkreis Mainz 2021 und bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2022 war Trabert parteiloser Kandidat für Die Linke.

https://www.youtube.com/watch?v=KVENfQOIfp0

Gerhard Trabert wurde im Juli 1956 in Mainz geboren. Während seiner Kindheit verbrachte er viel Zeit in dem Waisenhaus, in dem sein Vater als Erzieher tätig war. Dies sensibilisierte ihn schon früh für das Schicksal benachteiligter Menschen.

Trabert studierte von 1975 bis 1979 Sozialarbeit an der Fachhochschule Wiesbaden mit dem Abschluss Diplom-Sozialpädagoge. Nach der Beendigung seines Studiums war Trabert im Krankenhaussozialdienst tätig. 1983 begann er das Studium der Humanmedizin, das er 1989 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz abschloss. Während des Studiums erhielt Trabert ein Begabtenstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst. Mit seiner Dissertationsschrift Gesundheitssituation und medizinische Versorgung von wohnungslosen Menschen wurde Trabert nach seinem Studium von der medizinischen Fakultät der Universität Mainz zum Dr. med. promoviert. Trabert war zehn Jahre an Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz und Hessen klinisch tätig. Sein Schwerpunkt war die Innere Medizin, speziell die medizinische und psychosoziale Versorgung onkologischer Patienten. Er bildete sich zum Arzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin weiter. Von Beginn seiner ärztlichen Tätigkeit an absolvierte er zahlreiche Auslandseinsätze unter anderem in IndienBangladesch und den USA.

https://www.youtube.com/watch?v=JciFBxKZ7Nc

Bei seiner Reise durch Indien lernte Trabert das „aufsuchende Gesundheitsversorgungskonzept“ Medical-Streetwork kennen, bei dem vorwiegend Leprapatienten behandelt wurden. Der Leitsatz, dem dieses Konzept folgt, lautet: „Wenn der Patient nicht zum Arzt kommt, kommt der Arzt zum Patienten.“ Inspiriert von dieser Arbeit und seinen Erfahrungen dort, übertrug er diesen medizinischen Ansatz auf die Gesundheitsversorgung von wohnungslosen Menschen. Im jahr 1994 gründete er das Mainzer Modell,[1] eine medizinische Versorgungseinrichtung für wohnungslose Menschen. Mit einem „Arztmobil“ suchen Trabert und seine Kollegen bestimmte Standorte auf und bieten kostenlos ärztliche Hilfe an. Trabert bekam als erster Arzt in Deutschland für diese Form der mobilen Praxis eine kassenärztliche Zulassung.

Er ist Verfasser zahlreicher Fachartikel zum Thema Armut und Gesundheit, Kinderarmut, Armut und Suizidalität, Kinder krebskranker Eltern. Ebenfalls ist Trabert Autor von Kinderbüchern zum Thema Krebs. Im Jahr 1998 gründete er den Verein Armut und Gesundheit in Deutschland, Mitglied der Nationalen Armutskonferenz. Von 1999 bis 2009 hatte er eine Professur für Medizin und Sozialmedizin an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, seit 2009 eine Professur für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain inne.

Im Jahr 2013 richtete Trabert in Räumlichkeiten der Stadt Mainz die „Ambulanz ohne Grenzen“ ein. Dort sind 20 Ärzte, Krankenschwestern/Krankenpfleger und Sozialarbeiter tätig. Wohnungslose Menschen und Patienten ohne Versicherungsschutz werden kostenfrei medizinisch behandelt.

Gerhard Trabert befand sich vor und während seines Studiums im Leichtathletikkader der deutschen Junioren- und Studentennationalmannschaft. Zu seinen sportlichen Erfolgen gehören unter anderem die Silbermedaille im 4-mal-400-Meter-Lauf bei den Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 1975 sowie die Bronzemedaille im 4-mal-400-Meter-Lauf bei der Universiade 1977. Seine Bestlaufzeit von 1:49,26 min auf 800 Meter, die Trabert 1981 aufstellte, ist auch heute noch in der Liste der „Ewigen Top Ten“ des USC Mainz vertreten.

Bei der Bundestagswahl 2021 trat Trabert als parteiloser Direktkandidat für die Partei Die Linke für den Wahlkreis 205 (Mainz) an. Er stand nicht auf der Landesliste der Partei.[3] Bei der Wahl am 26. September erreichte er mit 12,7 Prozent die viertmeisten Erststimmen, verpasste damit jedoch den Einzug in den Bundestag.[4] Damit erreichte er bei der Bundestagswahl 2021 das beste Erststimmenergebnis eines Kandidaten der Partei Die Linke in Westdeutschland.

Der wiedergewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach Trabert in seiner Rede am 13. Februar 2022 direkt an:

„Gestatten Sie mir, sehr geehrter Professor Trabert, noch ein zusätzliches Wort. Sie haben mit Ihrer Kandidatur auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mehr Aufmerksamkeit verdient: die Lage der Ärmsten und Verwundbarsten in unserem Land. Dafür gebührt Ihnen nicht nur Respekt, sondern ich hoffe, dass Ihr Impuls erhalten bleibt.“

– Frank-Walter Steinmeier

Report Moria / Griechenland | Greece

Trabert has a long list of international charity travels:

  • Gesundheitsambulanz für bosnische Flüchtlinge in Ljubljana Slowenien
  • Gesundheitsversorgungsprogramm in den Slums von Dhaka Bangladesch
  • 2001 nach den Terroranschlägen vom 11. September in Afghanistan
  • 2005 nach dem Tsunami in Sri Lanka
  • 2009 Gesundheitsversorgung in der SüdseeCook-Inseln
  • 2010 nach dem Erdbeben in Haiti
  • 2010 Pakistan nach der Flutkatastrophe
  • 2011 Ostgrönland
  • 2012 Gefangenenversorgung in Äthiopien
  • 2013 Versorgung psychisch Kranker in Indonesien (Bali)
  • 2013 Versorgung syrischer Flüchtlinge im Libanon
  • 2014 Ostgrönland
  • 2014 Versorgung psychisch Kranker in Indonesien
  • 2014 Versorgung von Straßenkindern in Kisumu
  • 2015 Sea-Watch – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden, Lampedusa, Italien
  • 2015 Versorgung von Flüchtlingen in Kilis, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Sea-Watch – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden, Malta
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Idomeni, Griechenland
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Kilis, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Reyhanli, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Unterstützung des Akrabat-Hospital in Idlib, Syrien
  • 2017 Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen in der Rojava-Region, Nordsyrien (u. a. in Kobane)
  • 2017 Mitarbeit im Flüchtlingslager Ayn Issa in der Raqqa-Region, Nordsyrien
  • 2017 Unterstützung der Hilfsorganisation CADUS – Mitarbeit in TSP (Trauma Stabilisation Point) in Mosul, Irak
  • 2017 Versorgung von Flüchtlingen auf der Insel Lesbos, Griechenland
  • 2018 Versorgung von Flüchtlingen in Kobane, Raqqa und Manbidsch, Nordsyrien
  • 2019 humanitärer, ärztlicher Einsatz in einem Waisenhaus in Benin, Westafrika
  • 2019 Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus in Kobané, Nordsyrien
  • 2019 ResQship – Zivile Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer
  • 2019 Versorgung von Straßenkindern in Kisumu, Kenia
  • 2020 Versorgung von Flüchtlingen in Kara Tepe Refugee Camp und Camp Moria auf Lesbos, Griechenland[21]
  • 2021 Versorgung von Flüchtlingen in Bihac, Bosnien-Herzegowina
  • 2021 Versorgung von Flüchtlingen in Kara Tepe Refugee Camp auf Lesbos, Griechenland (im Juni und Oktober 2021)
  • 2021 Hilfseinsatz bei der Flutkatastrophe im Ahrtal[22]
  • 2021 ResQship – Zivile Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer

web

web Armut+Gesundheit

personal youtube account
youtube Armut + Gesundheit

wikipedia DE

report


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Melanie Aalburg

ihr eigener Bericht (EN):

Date of birth: 07.04.1974
Place of birth: Berlin (Germany)
Place of living: Berlin

Between school and university I worked for several months as a volunteer for the Missionaries of Charity (Mother Teresa) in the slums of Calcutta (India) . The strong impressions encouraged me to study Medicine…

1993: I started studying medicine at the Humboldt University of Berlin (Germany)
2003: Specialization in Sports Medicine
2004: Specialization in Nutritional Medicine
2004: PhD thesis under Prof. Dr. M. Obladen
Department of Neonatology, Rudolph-Virchow Klinikum Berlin
Study of minerals and trace elements in 10 infants with extremely low birth weight of less than 1000g
2006: Certification for Travel-and Tropical Medicine
2007: Specialization in General Medicine

My main hobby is sailing:

Since my early childhood I have been sailing on the river Havel in Berlin. My passion for sailing has been passed on to me by my parents and grandparents.
Since 1985: Member of „Segler-Verein Stößensee Berlin“

My highlights in offshore sailing:

1985: Hamburg – Reykjavik (Island)- Faeroe Islands – Shetlands – Hamburg
1989: Hamburg – North-Cape (Norway) – Hamburg
(I did single-handed nightshifts in the age of 15)
1992: My twin sister and I celebrated our 18th birthday together in a heavy storm on the Atlantic Ocean on our way to Madeira
(my parents and a few dolphins were our guests…)
1999: Crossed the South Atlantic in 29 days from
Buenos Aires – Cape Town as a crewmember on board the 18m sailing yacht of the famous German sailor „Manfred Kerstan“
2006: Became member of the first German ladies-only team for the transatlantic race „HSH Nordbank blue-race“ from
Newport (USA) – Hamburg (Germany)
My Job: helmsman, navigation, medicine on board,
fitness trainer of the team

My highlights in racing:

2000: 10th place, European Championship, Laser-II, Travemünde (Germany)
2003: 17th place, World Championship, Laser-II class, Hoorn, (Netherlands)
2003/ 2005: 1st place, German open, Laser-II class, Warnemünder Woche
2006: HSH Nordbank pre blue race, X-482 class, as Co-Skipper in a ladies-only team
2006: 1st place, Berlin Yardstick Masters, Esse class, Berlin

….and I also have some other Hobbies:

Music
1987: I started playing Violin in a school orchestra
since 2002: Member in the „Junges Sinfonie-Orchester Berlin-Spandau“
Running
1996, 2003 and 2005: Ran the Berlin Marathon [Aalburg, Dr. Melanie 04:16:32 Berlin Marathon]

web

wikipedia

youtube – vimeo

facebook – twitter – instagram

work


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Die Medigames

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Category : SportDocs

sind eine Sportolympiade für Docs

  • mit ca. 20 Sportarten
  • jedes Jahr in einer anderen europäischen Stadt
  • parallel ein Medizinkongress (…für die Steuererklärung)
  • Medaillen wie bei Olympia!
  • Dabeisein ist alles!

web DE

web EN + other languages

wikipedia DE

wikipedia FR

youtube – vimeo

facebook – twitter – instagram

work


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Ulf Wittenberg

Hobbies:
Sport: allgemeines Fitness-Training. Musik: Singen, Mundharmonika, Gitarre etc., Wein und gutes Essen.

Gitarrensolo – guitar solo
mouth organ – Mundharmonika in Korfu
Saxophon(e)

youtube