Category Archives: JournalistDocs

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Karl Kruszelnicki

Karl Sven Woytek Sas Konkovitch Matthew Kruszelnicki AM (geb. 1948), oft als Dr. Karl bezeichnet,[2] ist ein australischer Wissenschaftskommunikator und -popularisierer[2], der als Autor und Wissenschaftskommentator im australischen Radio, Fernsehen und in Podcasts bekannt ist.

Kruszelnicki ist Julius Sumner Miller Fellow der Science Foundation for Physics an der School of Physics der Universität Sydney.

Kruszelnicki erwarb einen Master-Abschluss in Biomedizintechnik an der University of New South Wales. Seinen Bachelor of Medicine und seinen Bachelor of Surgery schloss er 1986 an der Universität Sydney ab.

Nach der Grundschule war Kruszelnickis erster Job die eines Grabenbauers im Wollongong-Vorort Dapto. Er arbeitete auch als Filmemacher, Automechaniker, Wettermann beim Fernsehen und als Roadie für Slim Dusty, Bo Diddley und Chuck Berry.[12] Als er in Sydney als Taxifahrer arbeitete, wurde er bewusstlos geschlagen, nachdem er einen Fahrgast mitgenommen hatte, der versuchte, einer Gruppe von Männern zu entkommen.

Kruszelnicki moderierte 1985 die erste Staffel von Quantum (die später durch Catalyst ersetzt wurde). Als Wissenschaftskommunikator und Moderator tritt er in der Sendung Weekend Sunrise des Seven Network und im Fernsehprogramm ABC auf. Von Anfang 2008 bis 2010 moderierte er gemeinsam mit Adam Spencer die Fernsehserie Sleek Geeks.

Im Januar 2025 moderierte Kruszelnicki die Sendung Dr. Karl’s How Things Work auf ABC.

Kruszelnicki moderiert mehrere wöchentliche Radiosendungen und Podcasts. Seine einstündige Sendung auf dem ABC-Sender Triple J läuft seit 1981 in unterschiedlicher Form. Die wöchentliche Wissenschafts-Talkshow „Science with Dr. Karl“ wird donnerstags von 11:00 bis 12:00 Uhr ausgestrahlt und zieht bis zu 300.000 Hörer an; sie ist auch als Podcast verfügbar.[17]

Kruszelnicki unterstützt auch häufig andere Werbemaßnahmen von Triple J im Bereich Wissenschaft und Bildung, beispielsweise die Roadshow „Sleek Geek Week“ mit Adam Spencer und Caroline Pegram. Gemeinsam mit Adam Spencer veröffentlichte er bis Dezember 2015 regelmäßig den „Sleek Geeks“-Podcast.[18] Seit 2016 moderiert er außerdem den Podcast „Shirtloads of Science“.[19][20]

Viele Jahre lang, bis März 2020, trat Kruszelnicki wöchentlich live in der Late-Night-Sendung „Up All Night“ von BBC Radio 5 Live auf, meist mit Rhod Sharp, und beantwortete wissenschaftliche Fragen.[21] 2017 moderierte er „Dr. Karl’s Outrageous Acts of Science“ auf dem Discovery Channel (Australien).[22]

Kruszelnicki schreibt regelmäßig eine Kolumne für das Magazin Australian Geographic mit dem Titel „Need to Know“, die als Blog auf der Website des Magazins veröffentlicht wird.[23] Er schrieb auch für das Magazin „Good Weekend“ des Sydney Morning Herald.[24]

1981 trat er in einer australischen Radiodokumentation über Tod und Nahtoderfahrungen auf, die auf ABC ausgestrahlt wurde: „And When I Die, Will I Be Dead?“[25]. Die Dokumentation wurde 1987 verfilmt.

Politik
Kruszelnicki kandidierte bei den australischen Bundeswahlen 2007 erfolglos für den australischen Senat. Er landete auf Platz zwei der Liste der Climate Change Coalition in New South Wales.[27]

2015 beteiligte sich Kruszelnicki an einer Werbekampagne der australischen Regierung für den kürzlich veröffentlichten Generationenbericht. Er hatte sich zuvor bereit erklärt, an der Kampagne mitzuwirken, da er glaubte, es handele sich um einen „unpolitischen, überparteilichen und unabhängigen Bericht“. Nach der Veröffentlichung zog er sich jedoch von der Kampagne zurück und bezeichnete sie als „fehlerhaft“. „Wie kann ein Bericht die nächsten 40 Jahre betrachten und den Klimawandel nicht erwähnen? Er hätte anerkennen müssen, dass der Klimawandel real ist, dass wir ihn verursachen und dass er chaotisch sein wird.“

https://www.abc.net.au/news/karl-kruszelnicki/8462002

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Kruszelnicki


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Katja Kessler

Vom humanistischen Gymnasium direkt ins Zahnmedizinstudium, dann der Sprung in den Journalismus, später Bestseller-Autorin und heute gefragte Interior-Designerin – Katja Kessler hat sich mehrfach neu erfunden. Im Podcast „Der Finanz-Gourmet“ spricht sie mit Carolin Tsalkas und Oliver Morath über ihre ungewöhnliche Reise.

Im Podcast gibt sie spannende Einblicke in die Welt des Designs, entlarvt die häufigsten Fehler bei der Raumplanung und verrät ihre drei Erfolgsgeheimnisse. „Die Chance steht irgendwann vor einem“, sagt sie, „aber man muss sie auch ergreifen.“

Statt die Praxis ihres Vaters zu übernehmen, machte Kessler ein Praktikum beim Axel-Springer-Verlag und erregte Aufsehen mit ihren Textbeiträgen über Nacktbilder auf der ersten Seite der BILD-Zeitung. Sie bekam ihre eigene Kolumne und berichtete vier Jahre lang über die High-Society im In- und Ausland. Kessler heiratete 2002 den damaligen BildChefredakteur und späteren Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe Kai Diekmann. Die beiden haben vier Kinder[1] und leben in Potsdam.

„Ich bin in Drachenblut gebadet worden“, sagt Kessler über ihren Weg. Das Zahnmedizinstudium, das sie auf Wunsch ihres Vaters absolvierte, fühlte sich „wie Fasching“ an. Doch der Mut zur Veränderung zahlte sich aus: Als Journalistin bei der Bild-Zeitung traf sie Prominente wie den Dalai Lama und Brad Pitt, verbrachte ein Jahr mit Dieter Bohlen für dessen Biografie (Verkauf: eine Million Exemplare) und erlebte skurrile Momente mit Prinz Albert in Cannes.

Kessler publizierte zudem in der FAZ, der Für Sie sowie in der Welt am Sonntag und schrieb zusammen mit Dieter Bohlen dessen Biografien Nichts als die Wahrheit (2002) und Hinter den Kulissen (2003). Für ihr Wirken wurde sie unter anderem mit dem Champagne-Preis für Lebensfreude[3] sowie – zusammen mit Bohlen – mit der Goldenen Feder ausgezeichnet. Dieser Preis wurde verliehen, da sich durch das Buch „erstmals die Feuilletons namhafter Zeitungen mit dem Phänomen des Boulevard beschäftigt haben“.[4] Im Jahr 2007 erschien ihr erster Roman Herztöne, 2008 folgte Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach, 2009 erschien Frag mich Schatz, ich weiß es besser, ein Roman, in dem sie teilweise autobiografisch über ihre Ehe mit Diekmann schreibt. Am 8. März 2011 erschien Kesslers Lach- und Sachgeschichten Das Schatzi-Experiment oder Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren. 2014 publizierte sie Silicon Wahnsinn: Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte.

Kessler trat ebenfalls als „Erziehungs-Expertin“ bei der RTL-Sendung Erwachsen auf Probe auf.

Seit 2018 ist sie als Innenraumgestalterin selbstständig. Im November 2023 wurden vier ihrer Einrichtungsprojekte – die „Villa Meerestern“ und „Das Kulm“ (beides Ostseebad Heringsdorf), die Berliner „Ullsteinhalle“ sowie das „H1“ in Bielefeld – für den SBID Award in London nominiert, den schließlich die Villa Meeresstern gewann.

Webseite

https://de.wikipedia.org/wiki/Katja_Kessler

Bei Dieter Bohlen


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Oliver Erens

Oliver Erens (* 2. Februar 1967 in Heidelberg) ist ein deutscher ArztPublizistZauberkünstler und Autor.

Sein Hobby, die Zauberkunst, hat er neben Schulzeit und Studium intensiv aktiv ausgeübt. Seither hat er sich zunehmend aufs Schreiben über die Zauberkunst verlegt. Seit 1995 gibt er Fachbücher über die Zauberkunst heraus, wofür er 1996 mit dem Titel Schriftsteller des Jahres geehrt wurde. Von 2004 bis 2011 war er Redakteur der Zeitschrift MAGIE des Magischen Zirkels von Deutschland. Von 1986 bis 2000 war er ständiger Mitarbeiter der Zauberzeitschrift Magische Welt, für die er rund 80 Artikel verfasst hat.

Von 2003–2010 war er mit im Redaktionsteam der Vereinszeitschrift Magie.

https://zauberbuch.webflow.io

Liste der Veröffentlichungen: https://zauberbuch.webflow.io/veroeffentlichungen

https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Erens

https://www.youtube.com/@zimtbaer


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Vera Zylka-Mehnhorn

Auf ihr Lebenswerk kann Dr. med. Vera Zylka-Menhorn zwar noch nicht zurückblicken, sie ist Jahrgang 1954 und hat gewiss noch viel vor. Immerhin ist sie seit genau 20 Jahren Medizinjournalistin. Am 25. April wurde ihr in Anerkennung ihrer Gesamtleistung von der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse die Walter-Trummert-Medaille verliehen. Prof. Dr. med. Peter Sefrin, der Vorsitzende der Vereinigung, überreichte ihr die Auszeichnung in Wiesbaden. Dort tagen anlässlich des Internistenkongresses alljährlich die Medizinjournalisten.

Zylka-Menhorn, geboren am 3. Mai 1954, studierte in Köln Medizin (1972 bis 1979) und bildete sich weiter zur Fachärztin für Anästhesie. An der Anästhesie habe sie „die Atmosphäre im OP“ gereizt. 1986 wechselte sie das Arbeitsfeld und wurde Journalistin, zunächst bei der „Welt“ (1986 bis 1990), dann arbeitete sie erfolgreich „frei“ und kam schließlich 1993 zum Deutschen Ärzteblatt. Dort ist Zylka-Menhorn verantwortlich für den „Medizinreport“, der sich vorwiegend mit der aktuellen medizinischen Berichterstattung und Kommentierung beschäftigt. Zylka-Menhorn setzt sich für eine wahrheitsgemäße Information über neue Produkte und Verfahren ein. Dabei scheut sie keine klaren Worte. Stifter der Walter-Trummert-Medaille, nach einem früheren Chefredakteur der Münchner Medizinischen Wochenschrift benannt, ist Roche Diagnostics.

Gleichzeitig wurde der Europäische Journalistenpreis von Bayer Health Care verliehen. Lobend und ein bisschen ironisch wurde vermerkt, dass zwei konkurrierende Firmen gemeinsam eine solche Veranstaltung bestreiten. Die Teams saßen zwar an getrennten Tischen, hatten jedoch ein Ziel: die Würdigung des kritischen Journalismus.

Sie leitet(e) verschiedene Ressorts des Deutschen Ärzteblattes.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/vera-zylka-menhorn-preiswuerdige-journalistin-a5330ee2-3506-4474-aa93-843da7c8da9a

https://www.aerzteblatt.de/archiv/editorial-760624db-f544-45c8-928f-6656da6db682

https://www.aerzteblatt.de/archiv/editorial-68323c31-a362-49fa-8328-d47492d13c96


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Detlef Strathmann

Detlef Strathmann (1941 – 2001) Sein Medizinstudium finanzierte er sich als Medizinjournalist – unter anderem für die Bild-Zeitung -, und fand damit den Einstieg in die Pharmabranche. Sein weiterer Weg führte ihn dann in die Werbung. 1973 gründete er die Werbeagentur Intramed, die auch heute noch zur Strathmann-Gruppe gehört.

Gleichzeitig empfahl er als Briefkasten-Doktor mehrerer Illustrierten die richtigen Medikamente. Die Leserinnen der Frauenzeitschrift »Petra« beriet er als Hausarzt Detlef Günther. im Fernsehjournal »TV Hören und Sehen« bot er seinen guten Rat als Mediziner Michael Falk an, in der Regenbogen-Gazette »Neue Post« gab er Gesundheitstips unter dem Pseudonym Dr. Bertram.

Den Höhepunkt seines Illustrierten-Doktortums erklomm Strathmann, als er sich im Frauen-Brevier »Brigitte« über die Hautkrankheit Cellulitis verbreitete: Er fand für den häufig auftretenden weiblichen Schönheitsfehler den fruchtigen Namen »Orangenhaut« und verwies dabei auf ein Medikament. das er kurz darauf schon aus eigener Produktion anbieten konnte.

https://strathmann.dermapharm.com/de-de

https://www.spiegel.de/wirtschaft/pillen-tanzen-a-3cc29831-0002-0001-0000-000041871435

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wuh1-42-1996

https://www.welt.de/print-welt/article453948/Detlef-Strathmann-erlag-Herzleiden.html


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Ronny Tekal

Ronny Tekal (* als Ronny Teutscher am 23. Juli 1969 in Wien) ist ein österreichischer Arzt, Kabarettist, Medizinjournalist, Radiomacher, Buchautor und Mitbegründer des Medizinkabaretts Peter & Tekal.

Dr. Ronny Tekal ist Arzt für Allgemeinmedizin, Medizinkabarettist, Radiomacher und Buchautor. Von ihm erscheinen in der »Ärzte-Woche«, im »Ärztemagazin«, der Schweizer „Weltwoche“ und diversen Gesundheitsmagazinen Satire-Kolumnen.
Im Österreichischen Rundfunk ist er Ö1-Radiodoktor. Vielgebuchter Keynote-SpeakerKommunikationstrainer und Moderator bei medizinischen Symposien und Kongressen.

Mit dem, von ihm mitbegründeten Medizinkabarett-Comedy-Duo Peter&Tekal, konnte er schon rund 500.000 Patienten (Verzeihung, Gewohnheit!) Zuseherinnen und Zuseher gesund lachen. Er lebt bei Wien.

Tekal studierte Medizin an der Universität Wien und promovierte 1995 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seit 2000 ist er Arzt für Allgemeinmedizin. Er lebt in Mauerbach bei Wien.

Bereits während des Studiums komponierte er Singspiele für Schulklassen, sowie das Musical Hospital, das 1992 in Wien Premiere hatte. Es folgten Kompositionen für Musicals der Kindertheatergruppe Die Stachelbären am Wiener Theater am Alsergrund, unter der Leitung von Andreas Hutter, sowie für das Stück Coccinella des Theater Impetus.

1995 gründete er gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Norbert Peter das Kabarett-Duo Peter & Teutscher. Seit 2006 hat sich die Formation ausschließlich auf medizinische Themen konzentriert und dafür die Bezeichnung Medizinkabarett gewählt. Ähnlich, wie die deutschen Ärzte und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen, Lüder Wohlenberg oder Ludger Stratmann steht die satirische Auseinandersetzung mit Ärzten, Patienten und dem medizinischen System im Mittelpunkt der Werke. Zudem finden sich auch Elemente des vom Österreichischen Psychologen Bernhard Ludwig kreierten Seminarkabaretts.

2000 waren sie beim Wiener Goldenen Kleinkunstnagel als beste österreichische Teilnehmer Sieger in der Publikumswertung, zweimal erhielten sie den Münchner Kabarett Kaktus. 2013 wurde der Name des Kabarett-Duos auf Peter & Tekal geändert.[2]

Ein Porträt der Künstler mit Auszügen aus ihren Programmen wurde 2001 mehrfach in ORF und 3sat gezeigt, das Programm Seitensprung auch auf Premiere Austria. 2013 folgte auf ORF III im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage die Ausstrahlung des Programms Patientenflüsterer. 2016 war er mit Echt krank! im Rahmen von Kabarett im Turm im ORF zu sehen.

Tekal ist Mitarbeiter der ORF Hörfunk-Wissenschaftsredaktion, Autor, Sprecher und Gestalter von Beiträgen für Ö1, vor allem beim Ö1-Radiodoktor.

Seit 2008 erscheint wöchentlich seine Satire-Kolumne Nebenwirkungen bei der Ärzte-Woche (Springer-Verlag).

Als Gründungsmitglied von PULS – Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes stand Tekal der Organisation zwischen 2008 und 2013 vor. In dieser Zeit wurden im Rahmen dieser Initiative neben Großveranstaltungen zur Ersten-Hilfe in Wien die ersten öffentlich zugänglichen Defibrillatoren für Laien (AED) installiert. Das Ziel, Wien herzsicher zu machen, wurde gemeinsam mit der Stadt Wien und den großen Rettungsverbänden umgesetzt. Im Jahr 2013 waren es über 300 Defibrillatoren, die an U-Bahn-Stationen, in Einkaufszentren, am Flughafen, in öffentlichen Gebäuden oder in Polizeidienststellen im Defi-Netzwerk in Wien registriert waren.[4] Am 4. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress 2013 wurde die Präsentation der PULS-Kampagne Wien wird HERZsicher mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Tekal erhielt gemeinsam mit dem zweiten PULS-Gründer Notfallmediziner Roman Fleischhackl von der Wiener Stadtregierung den Helfer-Wiens-Preis 2013.

https://www.ronnytekal.com

https://www.medizinkabarett.at/peter-tekal

https://www.youtube.com/@petertekal6051/featured

https://www.youtube.com/@peterundtekal

https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Tekal


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Daniela Nicolae

Daniela Nicolae ist Absolventin der Jazzabteilung – Master-Abschluss in Jazz- und Popmusikkulturen an der Musikuniversität Bukarest; Studium bei Marius Popp und Mircea Tiberian. Stipendium des Berklee College of Music, Boston (1995); Konzerte auf Jazzfestivals – Costinești, Brașov, Cluj, Timișoara, Bukarest, Sibiu und in Clubs; Audioaufnahmen bei der Rumänischen Rundfunkgesellschaft; die eingetragene Marke „Jazz Collection“ – seit 2000 wöchentlich ausgestrahlte Radiosendung (in Bukarest, Cluj, Târgu-Mureș und Chișinău); Interviews – Dokument mit großen Jazzmusikern – aufbewahrt in den Archiven der Jazz Collection: Jancy Korossy, Edmond Deda, Johnny Răducanu, Stefan Berindei, Alin Constantiu, Anca Parghel, Marius Popp, Adrian Enescu; Zusammenarbeit bei Konzerten mit Jazzmusikern: Anca Parghel, Teodora Enache, Ozana Barabancea, Tom Smith, Rick Conditt, Jean Louis Rassinfosse, Alin Constanțiu, Garbis Dedeian, Liviu Butoi, Dan Ionescu, Cătălin Răsvan, Eugen Nichiteanu, Lucian Maxim, Pedro Negrescu, Cătălin Rotaru, Sorin Romanescu, Berti Barbera, Vadim Tichișan, Mihai Iordache, Cătălin Milea.

Specialist Physician – Clinical Pharmacology; Medical Journalism.

How Insensitive by Antônio Carlos Jobim. Band: Daniela Nicolae – piano, Cătălin Răsvan – contrabass, Eugen Nichiteanu – drums. Recorded at Art Jazz Club. Video art by Gabi Stamate.
JournalistDoc
Cembalo im Rumänischem Ärzteorchester Vivaldi Doppelkonzert Violine

https://www.facebook.com/daniela.nicolae

wonderful track collection on Soundcloud https://soundcloud.com/daniela-nicolae-2?fbclid=IwY2xjawJ22e5leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEckhUU2ZFZzlxdWNvZjBPAR4PUN8ooxiyN2-7mAxiFnQZYpLpg1JLc2XnnGl-h5UPJt_BkVs3iwG0GB7y1w_aem_RxJ5iInn15Jx3CpeyaAHRg

Jazz Collection for Radio Bucharest https://www.romania-muzical.ro/emisiuni/esp-index.htm?sh=18&fbclid=IwY2xjawJ22e9leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEckhUU2ZFZzlxdWNvZjBPAR4UqSGVrNdvkCY4Tlqex-sWUv1YvaegIMWAtHxt17OdwcH5C9DZYW43m25yJQ_aem_IHZbdv7KWofIPHossHHJEA

https://www.youtube.com/user/DanielaNicolae

https://www.linkedin.com/in/daniela-nicolae-84686227


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Nicole Schuster

Nicole Schuster (* 14. Januar 1985 in Aachen[1][2]) ist eine deutsche Autorin und Pharmazeutin. Vor allem in den Jahren 2007 und 2008 war sie in den Medien präsent, um über das Asperger-Syndrom aufzuklären.

Im November 2005 wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Fortan setzte sie sich für Aufklärung über diese Variante des Autismus ein.

Ihr Debüt in der Medienwelt hatte Nicole Schuster am 24. Juli 2007 in dem ZDF-Fernsehbeitrag: 37 Grad.[3] Am 13. August desselben Jahres folgte ihr zweiter Fernsehauftritt in der SWR-Sendung: Leute. Einen Monat später wurde Schuster in der Reihe des RBB-Kulturradios: Gott und die Welt interviewt. Kurz darauf folgte ein Interview des Magazins Stern, das unter dem Titel Und jeden Mittag gibt es Wirsing im Heft Nr. 44 des Jahres 2007 abgedruckt wurde.

Am 30. November 2007 trat sie in der MDR-Sendung Unter uns auf. Des Weiteren war sie in der SWR-Sendung: Nachtcafé am 7. März 2008 mit dabei. Am 17. August 2008 fand ihr zweiter Radioauftritt in einem Interview der WDR5-Radiosendung Dok 5 – Das Feature: Der blinde Spiegel: Vom autistischen Weg ein Ich zu sein statt.[4] Drei Monate später trat sie in der WDR-Sendung Quarks & Co auf.[5]

Im August 2008 wurde sie für ihre Bemühungen, „autistischen Menschen eine Stimme zu geben“, in Köln mit dem „International Intellectual Benefits Award“ der Mensa Education and Research Foundation ausgezeichnet.

Von Mai 2016 bis Ende 2016 war sie Vorstandsvorsitzende des Vereins Mensa in Deutschland. Als approbierte Apothekerin leitet sie die Herstellung klinischer Prüfpräparate bei einem mittelständischen Pharmaunternehmen.

2016 wurde sie mit der Arbeit Gegen Fieber ist ein Kraut gewachsen an der Philipps-Universität Marburg promoviert

https://www.tagesschau.de/inland/autismus-ts-112.html

Ein schönes Bild mit Wirsingkohl in den Armen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nicole_Schuster

https://www.xing.com/profile/Nicole_Schuster17

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/europas-superhirn-gipfel-invasion-der-intelligenzler-a-569413.html

Zitat aus letztem Artikel: Autorin Nicole Schuster hat das mühsam gelernt. „Als Autistin und Hochbegabte war ich lange verzweifelt, fühlte mich als Kind und Jugendliche abgelehnt und kam mir überall wie ein Fremdkörper vor.“ Erst mit 18 Jahren wurde ihre Veranlagung entdeckt, dann gab sie Vollgas: „Ich habe ein fotografisches Gedächtnis für Details und schreibe leidenschaftlich gern“, erzählt sie. „Während meines Pharmaziestudiums habe ich angefangen, bundesweit Vorträge über Hochbegabung und den richtigen Umgang mit hochintelligenten Kindern zu halten – vor allem für Lehrer, denn die haben bei mir früher vieles falsch gemacht.“


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Keith Ablow

Keith Ablow

Keith Russell Ablow (* 23. November 1961 in MarbleheadMassachusetts, USA) ist ein amerikanischer Psychiater und Schriftsteller.

Während seines Studiums an der Johns Hopkins Medical School in Baltimore arbeitete er nebenbei freiberuflich für die lokale Zeitung sowie für die Washington Post und Newsweek. Ebenso war er als Redakteur und Produzent für Lifetime Medical Television tätig.

Nach Abschluss seiner Ausbildung war er medizinischer Leiter in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen und praktizierte in einer eigenen Klinik in Chelsea (Massachusetts).[1] Daneben schrieb er weiter Artikel für Zeitungen und Zeitschriften und veröffentlichte ab 1989 auch eine Reihe von Sachbüchern zum Thema Psychiatrie.

Größere Bekanntheit erlangte Ablow als psychiatrischer Gutachter bei Gerichtsprozessen, wodurch er auch zum häufigen Gast in Fernsehsendungen wie Oprah und Larry King Live wurde, wo er aktuelle Fälle und Ereignisse kommentiert und analysiert. Seine Popularität verhalf ihm sogar zu einer eigenen Fernsehshow, der Dr. Keith Ablow Show. Die Talkshow, die erstmals am 11. September 2006 gesendet wurde, wurde aber nach wenigen Monaten wieder aus dem Programm genommen, weil die Einschaltquoten die Erwartungen nicht erfüllten.

Neben Fachbüchern schreibt Keith Ablow seit 1997 auch an einer Serie von Kriminalromanen. Protagonist seiner Bücher ist der forensische Psychiater Frank Clevenger aus Massachusetts, der beim Lösen seiner Fälle die forensische Psychiatrie nutzt, die ein Fachgebiet von Ablow ist. Bis 2005 sind sechs Romane erschienen, von denen fünf auch auf Deutsch veröffentlicht wurden.

Keith Ablow ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in der Nähe von Boston.

https://www.youtube.com/@DrKeithAblow1

https://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Ablow

https://en.wikipedia.org/wiki/Keith_Ablow


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Werner Bartens

Werner Bartens (* 11. Juli 1966 in Göttingen) ist ein deutscher ArztHistorikerWissenschaftsjournalist und Sachbuchautor.

Werner Bartens wurde als zweites Kind von Werner Bartens und dessen Frau Luise, geb. Marienhagen, in Göttingen geboren und wuchs in Niedernjesa auf. Er besuchte die Grundschule in Reinhausen und anschließend das Hainberg-Gymnasium in Göttingen, an dem er 1985 das Abitur ablegte. Anschließend studierte Bartens von 1985 bis 1993 MedizinGeschichte und Germanistik an den Universitäten GießenFreiburgMontpellier und Washington D.C. Im Herbst 1988 absolvierte er eine Famulatur in der Notfallambulanz am Royal Infirmary in Cardiff (Wales); 1991 folgten Famulaturen an der Universitätsklinik Freiburg, am Urbankrankenhaus in Berlin und in der Kardiologie am Rehazentrum Bad Krozingen. 1992 legte er das US-amerikanische Staatsexamen in Medizin ab und war anschließend Forschungsstipendiat an den National Institutes of Health in Bethesda (Maryland).

1993 legte er an der Universität Freiburg auch das deutsche Staatsexamen in Medizin ab und wurde dort im selben Jahr bei Christoph Wanner mit einer Arbeit über Fettstoffwechselstörungen bei nephrotischem Syndrom unter besonderer Berücksichtigung des Lipoproteins(a) promoviert. In Freiburg folgte 1995 auch das Magisterexamen in Geschichte und Germanistik mit einer von Gerd Krumeich betreuten Arbeit über Rassentheorien im 19. und 20. Jahrhundert.[1] Nach ärztlichen Tätigkeiten an den Universitätskliniken Freiburg und Würzburg Stipendiat am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in der Arbeitsgruppe des Nobelpreisträgers Georges Köhler. Ab 1997 arbeitete Bartens als Buchautor, Übersetzer, freier Journalist und Redakteur für die Süddeutsche ZeitungDie ZeitFrankfurter Allgemeine Zeitungdie tageszeitung und die Badische Zeitung. Seit 2005 ist er als Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung tätig, seit 2008 als Leitender Redakteur.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte er zahlreiche Bücher mit einer Gesamtauflage von 1 Million Exemplaren, die bisher in 14 Sprachen übersetzt wurden. Einige von ihnen wie z. B. KörperglückDas Ärztehasser-Buch oder Das Lexikon der Medizin-Irrtümer entwickelten sich innerhalb kurzer Zeit zu Bestsellern und standen teilweise monatelang auf den Bestsellerlisten. Für seine Publikationen wurde er mit zahlreichen Journalistenpreisen ausgezeichnet, mehrfach als Wissenschaftsjournalist des Jahres.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er auch durch Auftritte in Talkshows im deutschen und österreichischen Fernsehen bekannt.

Bartens lebt in der Nähe von München.

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