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William Somerset Maugham

William Somerset Maugham [ˈsʌməsɪt mɔːm] (* 25. Januar 1874 in Paris; † 16. Dezember 1965 in Saint-Jean-Cap-Ferrat bei Nizza), auch bekannt als W. Somerset Maugham, war ein englischer Erzähler und Dramatiker. Er zählt zu den meistgelesenen englischsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.

William Somerset Maugham war der Sohn eines englischen Anwalts, der in Paris für britische Klienten tätig war. Sein älterer Bruder war der Jurist Frederic Maugham. Die Eltern starben, als er noch ein Kind war. So verbrachte er als Waise seine Jugend unter der Aufsicht eines frömmlerischen Onkels und in Internaten. Er litt unter Stottern. An der Universität Heidelberg studierte er Deutsch, Literatur und Philosophie, später in London am King’s College London Medizin. Trotz seines Drangs zur Literatur beendete Maugham 1898 – vor allem unter dem Druck seines Onkels – das Medizinstudium erfolgreich.

William Somerset Maugham errang mit seinem 1897 veröffentlichten Erstlingswerk Liza of Lambeth frühen literarischen Erfolg und löste zugleich einen Skandal aus. In dem Roman verarbeitete Maugham Erfahrungen, die er als angehender Arzt in den Armenvierteln Londons gemacht hatte. Das Bürgertum sah es als unpassend an, die Welt der Arbeiter derart naturalistisch darzustellen.

Auf das Buch folgten Jahre der Selbstbestimmung als Autor. Zuerst arbeitete er als Dramatiker und schrieb Theaterstücke wie The Circle, Our Betters und The Constant Wife. Im frühen 20. Jahrhundert wurden gleichzeitig vier Theaterstücke von ihm in London aufgeführt. Seine Produktivität war erstaunlich: in der Regel brauchte er nur eine Woche, jeden Aufzug zu schreiben, und eine weitere Woche, das Stück zu redigieren. Später widmete er sich der Prosa und verfasste zahlreiche Romane und Kurzgeschichten.

Als Maughams bedeutendste Arbeit wird meist der Roman Der Menschen Hörigkeit (original: Of Human Bondage) angesehen, eine autobiographische Geschichte, deren Held, Philip Carey, wie Maugham als Waise bei seinem frömmlerischen Onkel aufwächst und durch einen Klumpfuß gehandicapt ist. Maugham selbst stotterte.

Im englischen Sprachraum wird Maughams Werk zur so genannten middlebrow-Literatur gezählt, die bei leichter Lesbarkeit und hohem Unterhaltungswert dennoch ein beachtliches künstlerisches und formales Niveau erreicht.[2] Ein Thema, das Maugham in seinem dramatischen und seine erzählerischen Werk immer wieder beschäftigt hat, ist der Ehebruch.

https://de.wikipedia.org/wiki/W._Somerset_Maugham

https://en.wikipedia.org/wiki/W._Somerset_Maugham


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GEORGE POLYRAKIS

GEORGE POLYRAKIS wurde in Sfakia auf Kreta geboren. Er absolvierte ein Studium der Militärmedizin und der Aristoteles-Universität Thessaloniki, wo er auch promovierte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Chirurgen und spezialisierte sich anschließend auf Gefäßchirurgie am Hammersmith Hospital in London. Derzeit arbeitet er als Chirurg in Thessaloniki, wo er lebt.

Er hat 83 wissenschaftliche Artikel in griechischen und ausländischen medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht, Dutzende von Präsentationen auf medizinischen Konferenzen gehalten und an der Organisation zahlreicher Konferenzen teilgenommen. Er ist Mitglied der Hellenic Surgical Society, der Surgical Society of Northern Greece, der Medical Society of Thessaloniki, der Society of Physician Writers und der Society of Writers of Northern Greece und war Mitglied des International College of Surgeons.

Während seiner Studienzeit war er in Chania als Amateurjournalist tätig und schrieb zwei Theaterstücke, die bei Studentenaufführungen aufgeführt wurden. Während seines Studiums schrieb er ein weiteres Theaterstück, das während der Studentenwoche von Studenten aufgeführt wurde.

https://www.psichogios.gr/el/giwrgos-polyrakhs


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Archibald Joseph Cronin

Archibald Joseph Cronin (* 19. Juli 1896 in CardrossSchottland; † 6. Januar 1981 in GlionSchweiz) war ein schottischer Arzt und Schriftsteller. Einige seiner Romane wurden Welterfolge. Spannendes Geschehen, lebensnahe Charaktere und ausgeprägte Sozialkritik kennzeichnen sein Erzählen. In seiner Autobiographie Abenteuer in zwei Welten bekennt er sich zudem unmissverständlich zum christlichen Glauben. Cronin steht in der Tradition des Bildungsromans und bedient sich der Techniken des viktorianischen Romanrealismus.

Archibald Joseph Cronin wurde als einziges Kind von Patrick Cronin und dessen Ehefrau Jessie Montgomerie geboren. Später besuchte er die Dumbarton Academy und gewann mehrere Schreibwettbewerbe. Für seine hervorragenden Leistungen wurde ihm ein Stipendium der Medizin an der Universität Glasgow gewährt. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau, Agnes Mary Gibson, kennen, die – wie er – Medizin studierte.

Cronin arbeitete zunächst in verschiedenen Krankenhäusern, als Schiffsarzt und während des Ersten Weltkriegs als Chirurg in Diensten der britischen Armee. Nach dem Krieg praktizierte er in einem Bergwerksdistrikt in Südwales. Erfahrungen aus dieser Tätigkeit flossen später in seine Romane The Stars Look Down (1935) und The Citadel (1937) ein. Später zog er nach London und führte eine gut gehende Praxis in der Harley Street. Cronin haderte jedoch mit seinen profanen, auf Gewinn und Eigennutz gerichteten Begierden, wie er in seiner Autobiographie darlegt. Während eines Urlaubsaufenthalts im schottischen Hochland verfasste er seinen ersten Roman, Hatter’s Castle (1930), der auf Anhieb ein Erfolg wurde.[2]

In den 30er Jahren übersiedelte Cronin mit seiner Ehefrau und seinen drei Söhnen in die USA und ließ sich in New CanaanConnecticut, nieder. In späteren Jahren kehrte er wieder nach Europa zurück und lebte in den letzten 25 Jahren in der Schweiz.

A.J. Cronin starb im Alter von 84 Jahren und wurde in La Tour-de-Peilz bestattet, wo sein Grab noch immer besteht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Archibald_Joseph_Cronin

https://en.wikipedia.org/wiki/A._J._Cronin


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Adamantios Korais

Adamantios Korais (griechisch Αδαμάντιος Κοραής – Adamántios Koraís, auch Koraés; * 27. April 1748 in SmyrnaKleinasienOsmanisches Reich; † 6. April 1833 in Paris) war ein griechischer Gelehrter und Schriftsteller. Korais gilt als Reformator der griechischen Literatur.

Korais wurde in Smyrna geboren, sein Vater stammte aber von der Insel Chios, und Korais fühlte sich der Insel sehr verbunden. Korais absolvierte die Evangelische Schule von Smyrna und verbrachte den größten Teil seines Lebens nicht in Griechenland, sondern in Westeuropa. Er beschäftigte sich früh mit dem Studium der alten und neuen Sprachen, lernte dann auf den Wunsch seines Vaters in Amsterdam den Beruf des Kaufmanns. Er studierte ab 1782 in Montpellier die Fächer Medizin und Naturgeschichte. Korais ließ sich im Jahre 1788 in Paris nieder, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er ließ sich zwar in Frankreich einbürgern, blieb aber dennoch seiner griechischen Herkunft treu. Korais beschäftigte sich mit der Kirche, Schule, Wissenschaft und Politik. Von Paris aus kämpfte er mit Wort und Schrift für die geistige Wiedergeburt Griechenlands.

Adamantios Korais – Zante Ferries

Sein Hauptziel war die Heranbildung einer nationalen, griechischen Allgemeinsprache zu einer Schriftsprache; die von ihm hierfür aufgestellten Normen sind noch heute im Wesentlichen die maßgebenden. Korais versuchte das Bewusstsein der Griechen auf ihr geschichtliches Erbe, ihren hellenistischen Ursprung, zu wecken. Er stellte fest, dass die Allgemeinbildung der Schlüssel für das unabhängige Griechenland ist. Vor allem aber ist Korais für seine entscheidende Rolle in der griechischen Sprachfrage bekannt: Er versuchte einen Mittelweg zwischen der antikisierenden Hochsprache und der Volkssprache zu gehen und ging als Erfinder der Katharevousa (= die Reine; die gereinigte Volkssprache) in die griechische Sprachgeschichte ein.

Korais kritisierte in seinen Briefen und Publikationen die griechisch-orthodoxe Kirche, die das Leben seiner Landsleute im Osmanischen Reich beherrschte. Die Kirche lehnte ein unabhängiges Griechenland strikt ab. Das Fachwissen Korais über das klassische Altertum entstand durch das Studium der Ausgaben altgriechischer Schriftsteller. Seine Marmorbüste schmückt das Lykeion auf der griechischen Insel Chios, dem Korais seine wertvolle Bibliothek vermacht hat, die heutige, nach ihm benannte, Korais-Bibliothek (Δημόσια Κεντρική Ιστορική Bιβλιοθήκη Χίου Κοραή).

Adamantios Korais starb am 6. April 1833 in Paris und wurde auf dem Cimetière Montparnasse (Division 2) beerdigt. 1877 wurde er auf Wunsch des griechischen Königs Georg I. umgebettet und hat jetzt ein Ehrengrab auf dem Ersten Friedhof von Athen. 1895 wurde ihm zu Ehren an Stelle seines Grabes auf dem Friedhof Montparnasse ein Kenotaph errichtet.

Nach ihm benannt ist der Lehrstuhl für Byzantinistik und Neogräzistik am King’s College London, der Koraes Professor of Modern Greek and Byzantine History, Language and Literature.


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Arthur Conan Doyle

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (* 22. Mai 1859 in EdinburghSchottland; † 7. Juli 1930 in CrowboroughSussexEngland) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er verfasste die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine Fernsehserie diente.

1880 reiste Doyle als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope in die Arktis, ein Jahr später auf der Mayumba nach Westafrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth. In seiner Freizeit verfasste er auch schon erste literarische Werke. 1883 verfasste er in Portsmouth seinen ersten Roman, The Narrative of John Smith (s. u.), der jedoch unvollendet und unveröffentlicht blieb und erst 2011 publiziert wurde. 1887 veröffentlichte er die erste Geschichte über den Detektiv Sherlock Holmes und seinen Freund Dr. WatsonA Study in Scarlet (dt. Eine Studie in Scharlachrot).

In der folgenden Zeit erschuf Conan Doyle seine zweite sehr populäre Figur, Professor ChallengerDie vergessene Welt, in der sie zum ersten Mal auftaucht, wurde 1912 publiziert und wird als sein bekanntester Roman neben der Sherlock-Holmes-Reihe angesehen. Doyles während des Ersten Weltkriegs veröffentlichte Texte setzen sich teilweise kritisch mit dem Deutschland der damaligen Zeit auseinander. Im Oktober 1918, wenige Monate vor dem offiziellen Kriegsende, starb sein Sohn Kingsley an der Spanischen Grippe. Doyle begann sich daraufhin verstärkt Zukunftsromanen in der Tradition von Jules Verne sowie dem Spiritismus und Mystizismus zu widmen und unternahm dazu auch Vortragsreisen (u. a. in die USA und nach Südafrika).

Unter anderem machte er die sogenannten Feen von Cottingley bekannt, gefälschte Fotos von Feen, an deren Echtheit er fest glaubte, filmisch umgesetzt 1997 in Der Elfengarten. Für Schlagzeilen sorgte seine öffentliche Kontroverse mit dem Zauberkünstler Harry Houdini.[6] Die Freundschaft zwischen Doyle und Houdini zerbrach an zu unterschiedlichen Vorstellungen über den Spiritismus – Doyle akzeptierte diverse Medien als echt und glaubte, Houdini selbst habe übernatürliche Fähigkeiten, während Houdini nach eigener Aussage zeitlebens keine Séance erlebte, deren Effekte er nicht mit Zaubertricks hätte nachmachen können.

Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles. Er, selbst Arzt, dachte sich die Rolle des Dr. Watson zu. Sherlock Holmes stattete er mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, aus. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden der Kriminalistik, beispielsweise die Daktyloskopie, waren den Polizeimethoden ihrer Zeit voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.

1890 erschien sein Roman The Firm of Girdlestone (1890), in dem er ein Bild seiner Heimatstadt Edinburgh im Zeitalter des Imperialismus zeichnete. Vater und Sohn Girdlestone & Co. betreiben einen lukrativen Afrikahandel mit schlecht instandgehaltenen Segelschiffen.

Im gleichen Jahr ging Doyle nach London. Ab 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten, nachdem im selben Jahr die erste Detektiverzählung A Scandal in Bohemia (dt. Ein Skandal in Böhmen) im The Strand Magazine erschienen war.

1893 entschied Conan Doyle, das Leben seines Protagonisten Holmes zu beenden, da das regelmäßige Verfassen neuer Holmes-Geschichten zu viel seiner Zeit in Anspruch nahm und er seine schriftstellerische Arbeit auf andere Werke konzentrieren wollte. Es kam zu Protesten seines Publikums.[1] Die Mutter des Schriftstellers, eine begeisterte Leserin der Geschichten, versuchte vergeblich, ihn von dem Vorhaben abzubringen. In der Erzählung The Final Problem (dt. Das letzte Problem) stürzt Sherlock im Kampf mit seinem Widersacher Professor Moriarty die Reichenbachfälle bei Meiringen in der Schweiz hinab und wird von Watson für tot erklärt.

Im selben Jahr wurde Doyle Meister in der Freimaurerloge Phoenix No. 257 in Portsmouth.

Im März 1893 war Doyle der erste Brite, der eine Tagestour im Skilanglauf absolvierte. In Erinnerung an diese Leistung benannte das UK Antarctic Place-Names Committee im Jahr 1959 den Doyle-Gletscher in der Antarktis nach ihm.

Am 23. März 1894 überquerte er in einem gewagten Unternehmen auf Skiern die Maienfelder Furgga von Davos nach Arosa, wobei er von zwei Einheimischen, den Brüdern Tobias und Johann Branger, begleitet wurde. Das Ereignis trug dazu bei, den Skisport in England zu popularisieren. Es wurde gut hundert Jahre später vom ORF in einem Fernsehfilm nachgestellt, basierend auf Conan Doyles Artikel An Alpine Pass on ’Ski’, veröffentlicht im Strand Magazine im Dezember 1894.

Doyle spielte Fußball als Torwart für den Amateurverein Portsmouth Association Football Club. Er verwendete hierbei das Pseudonym A.C. Smith. Er war auch ein begeisterter Cricketspieler und wurde zwischen 1899 und 1907 zehnmal vom berühmten Marylebone Cricket Club (MCC) in der ersten Mannschaft eingesetzt. Als Golfspieler war er 1910 Mannschaftskapitän des Crowborough Beacon Golf Club, East Sussex. Er initiierte auch den Bau des Golfplatzes in Davos während seiner Aufenthalte dort 1893–1895.

Bei den Olympischen Spielen 1908 in London berichtete Arthur Conan Doyle für die Zeitung Daily Mail über den MarathonlaufDorando Pietri hatte als erster das Ziel erreicht, doch da Kampfrichter und Ärzte ihm über die Ziellinie halfen, wurde der Läufer disqualifiziert. Doyles ausführlicher und emotionaler Bericht in der Daily Mail vom 25. Juli 1908 über den Zieleinlauf des geschwächten Italieners und ein gleichzeitig mit seinem Artikel veröffentlichter Leserbrief, in dem Doyle zu Spenden für Pietri aufrief, sind die Grundlage eines der bekanntesten Mythen der modernen Olympischen Spiele. Doyles großes Engagement führte zu der weit verbreiteten, aber unwahren Legende, Doyle selbst habe Pietri über die Ziellinie geholfen. Dr. Michael Bulger, der auf einem Foto als Helfer zu sehen ist, wurde hierbei oft für Doyle gehalten.

Seit dem 14. April 2001 steht am Cloke’s Corner in Crowborough ein Denkmal für Sir Conan Doyle. Die Bronzestatue wurde vom Bildhauer David Cornell geschaffen und durch den Conan Doyle Statue Trust mit Zuschüssen des Town Council Crowborough und privaten Spenden finanziert. Zur Finanzierung des Bronzegusses hatte Cornell eine limitierte Serie eines verkleinerten Modells gießen lassen.

2023 wurde die Froschart Caligophryne doylei aus Venezuela nach Conan Doyle benannt.

https://www.arthurconandoyle.com

https://www.youtube.com/@ArthurConanDoyleEncyclopedia/videos


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Andreas Karkavitsas

Andreas Karkavitsas oder Carcavitsas (griechisch: Ανδρέας Καρκαβίτσας; Lechaina, 1866 – Marousi, 10. Oktober 1922) war ein griechischer Romanautor. Wie Alexandros Papadiamantis war er Naturforscher.

Er wurde 1866 im Nordwesten des Peloponnes in der Stadt Lechaina in Elis geboren. Er studierte Medizin. Als Militärarzt bereiste er zahlreiche Dörfer und Siedlungen, deren Überlieferungen und Legenden er aufzeichnete. Er starb am 10. Oktober 1922 an Kehlkopfkrebs. Mehrere Straßen in Griechenland wurden nach ihm benannt, zum Beispiel in Pyrgos.

Karkavitsas schrieb in der europäischen Tradition des Naturalismus (vorbildlich vertreten durch Émile Zola), der nicht davor zurückschreckt, die Schattenseiten des Lebens einfacher Leute darzustellen, anstatt die Wirklichkeit zu romantisieren oder zu beschönigen. Er war ein Folklorist mit einer Gabe, Geschichten voller authentischer Einzelheiten aus dem Leben einfacher Leute, lokaler Bräuche, Dialekte und Volksmärchen sowie psychologischer Erkenntnisse darüber zu spinnen. Als Autor von Kurzgeschichten und Novellen war er erfolgreicher. „Der Bettler“ ist eine Novelle über Betrüger, Gewalt und die grotesken Praktiken professioneller Bettler (darunter das absichtliche Verstümmeln von Kindern, um sie in gewinnbringende Objekte des Mitleids zu verwandeln). „Worte vom Bug“ handelt vom Leben von Seeleuten, Fischern und Schwammtauchern und ist voller geheimnisvoller Einzelheiten ihres Handwerks sowie märchenhaft angehauchter Handlungsstränge voller Tragödien, Schiffbruch, auf See verlorener Hände, Mord, Aberglaube und Übernatürlichem sowie den Freuden, vom Meer zu leben.

YearTitleEnglish meaningPublished in
1892Διηγήματα (Diiyimata)StoriesAthens
1896Η Λυγερή (I Liyeri)The willowy girlAthens
1897Θεσσαλικές εικόνες. Ο ζητιάνος (Thessalikes eikones. O zitianos)Thessalian images. The beggarAthens
1899Λόγια της πλώρης. θαλασσινά διηγήματα (Logia tis ploris. Thalassina diiyimata)Words from the prow. Sea storiesAthens
1900Παλιές αγάπες 1885-1897 (Palies agapes)Old loves 1885-1897Athens
1904Ο αρχαιολόγος (O arheologos)The archeologistAthens
1922Διηγήματα του γυλιού(Diiyimata tou yiliou)Stories from the backpackAthens
1922Διηγήματα για τα παληκάρια μας (Diiyimata ya ta palikaria mas)Stories about our ladsAthens

https://www.searchculture.gr/aggregator/persons/-2028989646?language=en

https://en.wikipedia.org/wiki/Andreas_Karkavitsas


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William Carlos Williams

William Carlos Williams (* 17. September 1883 in RutherfordNew Jersey; † 4. März 1963 ebenda), oft abgekürzt WCW, war ein US-amerikanischer Arzt und Lyriker.

Williams’ Leben konzentrierte sich fast vollständig – sieht man von seinen Europa-Reisen ab – auf seine Heimatstadt Rutherford in New Jersey, wo er seit 1910 als Arzt (M.D.) praktizierte.

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit war Williams lange als Arzt tätig und praktizierte sowohl Kinderheilkunde als auch Allgemeinmedizin. Er war dem Passaic General Hospital angeschlossen, wo er von 1924 bis zu seinem Tod als Chefarzt der Kinderheilkunde fungierte. Das Krankenhaus, das heute St. Mary’s General Hospital heißt, würdigte Williams mit einer Gedenktafel mit der Aufschrift „Wir gehen die Stationen, die Williams ging“.

Im Gegensatz zu Pound, der sich nach europäischen Vorbildern richtete, forderte William Williams in seiner Essaysammlung In the American Grain (1925) eine einfache, aber dennoch avantgardistische Poesie, die sich an der gesprochenen Sprache und der amerikanischen Alltagswelt orientieren sollte.

Williams schreibt in seiner bereits 1951 veröffentlichten[5] Autobiografie: „Ezra war immer sehr darauf bedacht, die Kluft zwischen meinen Bildungslücken und seiner souveränen Gelehrtheit zu überbrücken. Da er mich hierbei keineswegs gönnerhaft behandelt, lasse ich es mir gefallen. Es macht mir aufrichtig Kummer, dass meine literarischen Kenntnisse den seinigen so weit unterlegen sind. Ich respektiere sein Unbehagen und versuche mein Bestes, mich auf seine gutgemeinten Bemühungen einzustellen.“[6] Wenn Williams sich in der europäischen Literatur weniger gut auskannte als Pound, so bemühte er sich auf seiner Europareise, diesen Mangel zu beheben, da er sich vor allem in Paris mit namhaften europäischen Schriftstellern, Intellektuellen und Malern traf. 

Seine frühen Gedichte sind noch stark vom europäischen Dadaismus und Surrealismus geprägt. 1923 schrieb er sein bis heute wohl bekanntestes Gedicht This is Just to Say.[10] Zusammen mit Pound und Eliot schloss er sich um 1912 den Imagisten an, einer anglo-amerikanischen literarischen Bewegung. Seine Freundschaft zu Pound zerbrach später an künstlerischen Meinungsverschiedenheiten und an Pounds Unterstützung für den italienischen Faschismus, was ihn jedoch nicht daran hinderte, den in den USA internierten Pound zu besuchen (siehe Autobiografie).

Infolge seines dritten Schlaganfalls (den ersten hatte er 1951) im Oktober 1955 erlitt er eine Lähmung, wodurch sich sein Arbeitstempo verlangsamte. Dennoch brachte er sich selbst bei, mit seiner nicht-gelähmten Hand auf einer elektrischen Schreibmaschine zu tippen.

Im Alter von 79 Jahren starb der Dichterarzt William Carlos Williams im März 1963 in Rutherford, New Jersey, nach einer weiteren Serie schwerer Schlaganfälle.

Audio William Carlos Williams https://writing.upenn.edu/pennsound/x/Williams-WC.php

https://de.wikipedia.org/wiki/William_Carlos_Williams

https://en.wikipedia.org/wiki/William_Carlos_Williams


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Matthias Schrenk

Der Künstler Matthias Schrenk (links) und Bernd Salfner vor dem Ölbild „Junger Mann mit Fisch“. Bilder: Rosemarie Tillessen | Bild: Rosemarie Tillessen

Nach dem Abitur am Klettgau Gymnasium in Tiengen war er Stipendiat des Landes Norwegen und begann seine künstlerische Ausbildung an der Ringsaker Folkehögsskole . Während seines Stipendiats in Norwegen beschloss er an Stelle der Wehrpflicht Zivildienst im Psychiatrischen Landeskrankenhaus auf der Reichenau zu leisten. Im Anschluss daran studierte er drei Semester Kunsterziehung an der pädagogischen Hochschule in Freiburg, wechselte dann an die freie Kunstschule in Stuttgart. Nach bestandener Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie Karlsruhe wurde ihm die Möglichkeit gegeben in der Malklasse von Gerd van Dülmen seine künstlerische Ausbildung fort zu setzen. 

Seit 1996 ist er Augenarzt in Rheinfelden. Die rund 50 Arbeiten, die 2023 in einer Ausstellung zu sehen waren, entstanden alle – bis auf ein Bild – in den vergangenen zwei Jahren: „Da hatte ich durch Corona erstmalig mehr Zeit, nicht nur nachts oder am Wochenende.“ Im Gespräch mit Salfner erzählt er, wie seine Bilder entstehen – ohne feste Planung, aus dem Unterbewusstsein heraus: „Ich fange einfach an.“ Dann übermalt er sie oft, verändert sie. Übermalte Spuren entdeckt der Betrachter häufig. „Ich bleibe dabei immer im Gegenständlichen: hier ein Kopf, ein Gesicht, eine Figur. Landschaft interessiert mich nicht so.“ Die Frage, ob seine Bilder melancholisch seien, bejaht er: „Da ist immer Melancholie in der Kunst.“

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/wanderer-zwischen-zwei-welten;art372623,11803113

Praxis


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Irvin D. Yalom

Irvin David Yalom (* 13. Juni 1931 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer PsychoanalytikerPsychotherapeutPsychiater und Schriftsteller. Er ist emeritierter Professor für Psychiatrie an der Universität Stanford und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Bücher und Romane. Yalom gilt als bedeutendster lebender Vertreter der existenziellen Psychotherapie. Er ist Träger des Internationalen Sigmund-Freud-Preises für Psychotherapie 2009.

Das Buch Jeden Tag ein bißchen näher, das er 1974 zusammen mit Ginny Elkins [Pseudonym seiner ehemaligen Klientin] in Form eines Briefromans veröffentlichte, beruht auf einem ungewöhnlichen Experiment. Die Klientin war Schriftstellerin und ihre einjährige Teilnahme an einer seiner Therapiegruppen war relativ erfolglos gewesen. Er schlug ihr deshalb eine Einzeltherapie unter der Bedingung vor, dass sie, statt ihn zu bezahlen, eine frei fließende, unzensierte Zusammenfassung jeder Therapiestunde schrieb, in der sie all die Gefühle und Gedanken äußerte, die sie während der Sitzung nicht verbalisiert hatte. Er tat genau das gleiche. Der Austausch der Notizen alle paar Monate brachte zu Tage, wie sehr Empfindungen und Erinnerungen in Bezug auf dieselben Sitzungen auseinanderklafften. Zunächst verwendete er die Notizen in der therapeutischen Lehre, dann wurden sie als Buch publiziert. Die Ratschläge in seinem Buch Der Panama-Hut gehen auf Notizen aus fünfundvierzig Jahren klinischer Praxis zurück.

Romane und Geschichten

  • Denn alles ist vergänglich. Geschichten aus der Psychotherapie (Creatures of a Day And Other Tales of Psychotherapy, 2014). Übersetzt von Liselotte Prugger. Btb, München 2015, ISBN 3-442-75457-7.
  • Das Spinoza-Problem. Übersetzt von Liselotte Prugger. Btb, München 2012, ISBN 978-3-442-75285-0.
  • Ein menschliches Herz (I’m calling the police, 2011). Übersetzt von Lisa Jannach. Btb, München 2009, ISBN 978-3-442-75247-8.
  • Die Schopenhauer-Kur. Übersetzt von Almuth Carstens. Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-75126-8.
  • Die Reise mit Paula. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. Goldmann, München 2000, ISBN 3-442-72640-9.
  • Die rote Couch. Übersetzt von Michaela Link. Goldmann, München 1998, ISBN 3-442-72330-2 (Originaltitel „Lying on the Couch“, ein mögliches Wortspiel, das man mit „Auf der Couch liegen/lügen“ wiedergeben könnte).
  • Und Nietzsche weinte (When Nietzsche Wept, 1992). Übersetzt von Uda Strätling. Kabel, Hamburg 1994, ISBN 3-8225-0294-4. Btb, Taschenbuch ISBN 978-3-442-73728-4
  • Die Liebe und ihr Henker und andere Geschichten aus der Psychotherapie. Übersetzt von Hans J. Heckler. Knaus, München 1990, ISBN 3-8135-6979-9.
  • Mit Ginny Elkin (Pseudonym): Chronik einer Therapie. Geschrieben vom Psychotherapeuten und seiner Patientin (Every Day Gets a Little Closer. A Twice-Told Therapy Basic Books, New York 1974) ISBN 3-10-095801-2ISBN 978-3-10-095801-3, 2. Auflage als Btb Taschenbuch übersetzt von Lutz-W. Wolff: 2014, ISBN 978-3-641-18850-4 V001

Sachbücher

  • Mit Marylin YalomUnzertrennlich. Über den Tod und das Leben (A matter of death and life, 2021). Übersetzt und mit einem Nachwort von Regina Kammerer. btb, München 2021, ISBN 978-3-442-75921-7.
  • Wie man wird, was man ist: Memoiren eines Psychotherapeuten (Becoming myself, 2017). Übersetzt von Barbara von Bechtolsheim. Btb, München 2017, ISBN 978-3-442-75662-9.
  • In die Sonne schauen: Wie man die Angst vor dem Tod überwindet (Staring at the sun). Übersetzt von Barbara Linner. Btb, München 2008, ISBN 978-3-442-75201-0.
  • Liebe, Hoffnung, Psychotherapie. Übersetzt von Gabriele Zelisko. Btb, München 2004, ISBN 3-442-73173-9.
  • Was Hemingway von Freud hätte lernen können. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. Goldmann, München 2003, ISBN 3-442-73097-X.

Filme

Auszeichnungen und Ehrungen

https://www.yalom.com

https://de.wikipedia.org/wiki/Irvin_D._Yalom


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Marcos Aguinis

Marcos Aguinis (* 15. Januar 1935 in CórdobaArgentinien) ist ein argentinischer Neurochirurg und Schriftsteller.

Aguinis‘ Vater wanderte 1928 aus Bessarabien nach Buenos Aires ein und zog alsbald zu Verwandten, die in Cruz del Eje in der Provinz Córdoba lebten. Als Schulkind litt Marcos Aguinis wegen seiner jüdischen Herkunft unter der Diskriminierung durch Klassenkameraden und einzelne Lehrer. Bei der Judenverfolgung in Deutschland wurden all seine in Europa verbliebenen Familienmitglieder umgebracht. Nach seiner Bar Mitzwa begann er sich intensiv mit Literatur und Religion zu beschäftigen. Er lieh sich Bücher über die Bibel und über Israel in der öffentlichen Bücherei aus. Unter anderem las er Stefan Zweig, die „History of the Religion of Israel“ von Julio Nin y SilvaEmil Ludwigs Buch „Der Menschensohn“, „Muhammad and the Koran“ des Spaniers Rafael Cansinos Assens und „Das Leben Jesu“ von Ernest Renan. Die Lektüre von Renans Buch war der Anfang seiner Glaubenszweifel. Heute ist Aguini Agnostiker.

Schon während seiner Schulzeit begann er Erzählungen zu schreiben. Nach Beendigung der Schulausbildung studierte er zunächst PsychiatrieNeurologie und Psychoanalyse. Als Dreiundzwanzigjähriger erhielt er ein Stipendium für ein Studium der Neurochirurgie in Buenos Aires. Sein Medizin- und Psychiatriestudium setzte er am Hôpital de la Salpêtrière in Frankreich sowie in Freiburg i. Br. und Köln mit Hilfe eines Stipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung fort. Nach seiner Rückkehr aus Europa promovierte er an der Universität Córdoba und arbeitete zunächst als Neurochirurg an der „Southern Regional Clinic“. Während dieser Zeit publizierte er seine ersten Erzählungen.

Aguinis veröffentlichte sein erstes Buch im Jahr 1963. Seitdem hat er zahlreiche Romane, Essaybände, Kurzgeschichtensammlungen und zwei Biographien veröffentlicht. Seine Artikel in Zeitungen und Zeitschriften in Lateinamerika, den USA und Europa umfassen ein breites Spektrum von unterschiedlichen Themen. Er hielt zahlreiche Vorträge und bot Kurse in DeutschlandSpanien, den USAFrankreichIsraelRusslandItalien und in fast allen lateinamerikanischen Ländern an.

Während der Diktaturzeit in Argentinien war die Verbreitung von Aguinis’ Werken Beschränkungen unterworfen. Einige seiner Werke konnten nur im Ausland erscheinen und illegal ins Land gebracht werden.

Als Argentinien im Dezember 1983 zur Demokratie zurückkehrte, wurde Aguinis zum Staatssekretär ernannt und dann zum Kultursekretär des Landes. Er organisierte die PRONDEC, ein nationales Programm für die Demokratisierung der Kultur, das von der UNESCO und der UNO unterstützt wurde. Er startete damit intensive Aktivitäten zur Sensibilisierung der Bevölkerung für ihre Rechte, Pflichten und Möglichkeiten, eine echte Demokratie zu entwickeln. Für seine Arbeit wurde er von der UNESCO für den „Peace Education Prize“ nominiert.

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