André Hieronymus

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André Hieronymus

Keiner soll hinterher behaupten, er wurde nicht gewarnt:
Die Zaubershows vom Zahnarzt Franz alias André Hieronymus sind nichts für Menschen mit sonnigem Gemüt.
Kein Glitzervorhang, keine leicht geschürzte Assistentin, kein halbstündiges Getue um einen einzigen Kaninchen-Trick.


Hieronymus’ Magie ist kurz und schmerzhaft, ohne Wohlfühlgarantie, aber garantiert komisch!

Über Risiken und Nebenwirkungen sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Psychologen.

https://hieronymus.biz

https://www.youtube.com/@andrehieronymus4237


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Oliver Erens

Oliver Erens (* 2. Februar 1967 in Heidelberg) ist ein deutscher ArztPublizistZauberkünstler und Autor.

Sein Hobby, die Zauberkunst, hat er neben Schulzeit und Studium intensiv aktiv ausgeübt. Seither hat er sich zunehmend aufs Schreiben über die Zauberkunst verlegt. Seit 1995 gibt er Fachbücher über die Zauberkunst heraus, wofür er 1996 mit dem Titel Schriftsteller des Jahres geehrt wurde. Von 2004 bis 2011 war er Redakteur der Zeitschrift MAGIE des Magischen Zirkels von Deutschland. Von 1986 bis 2000 war er ständiger Mitarbeiter der Zauberzeitschrift Magische Welt, für die er rund 80 Artikel verfasst hat.

Von 2003–2010 war er mit im Redaktionsteam der Vereinszeitschrift Magie.

https://zauberbuch.webflow.io

Liste der Veröffentlichungen: https://zauberbuch.webflow.io/veroeffentlichungen

https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Erens

https://www.youtube.com/@zimtbaer


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Jos Zsombor Gal

  • 1992 – 2005   Zauberkünstler Robinson Club, Mercedes-Benz, IKEA u.a.
  • 2001   Tennis-Weltmeister der Ärzte/Evian, Frankreich
  • 2011   3. Platz Snow-Golf-Euromeisterschaften Vulpera/St. Moritz, Schweiz
  • 2012   Deutscher Meister Golf-MIDS-Team GC St. Leon-Rot
  • 2012   Erster Deutscher Privat-Astronaut XCOR Space Expeditions
  • 2013   Schach-Show-Partie vs. Anatoli Karpow (Russland), mehrfacher Schachweltmeister
  • 2017   Finisher TCS New York City-Marathon
  • 2019   Golf – Hungarian Open MidAm 2. Platz
  • 2020   Golf – Hungarian Open MidAm 1. Platz
  • 2022   Golf – Romanian Open MidAm 3. Platz
  • 2022   Golf – BW-Meister AK50 Team St. Leon-Rot
  • 2023   Finisher Triathlon Zürich
  • 2023   Golf-Nationalmannschaft Hungary MidAm
  • 2024   Co-Kapitän der Deutschen Golf-Nationalmannschaft AK50 bei der Team-Europameisterschaft
  • 2024   Winner der SeniorGolfTourEurope Tegernsee Open Amateur-Kategorie
  • Verheiratet, 3 Kinder

https://www.drgal.de/team/dr-jos-z-gal

https://www.youtube.com/@5SternePraxisDrGal

https://www.facebook.com/drgalsworld/?locale=de_DE

https://text-ur.de/blog/blogdetail/Persoenlichkeitsmarketing-Interview-mit-Vortragsredner-Astronaut-Zahnarzt-Visionaer-Dr-Jos-Gal


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Vera Zylka-Mehnhorn

Auf ihr Lebenswerk kann Dr. med. Vera Zylka-Menhorn zwar noch nicht zurückblicken, sie ist Jahrgang 1954 und hat gewiss noch viel vor. Immerhin ist sie seit genau 20 Jahren Medizinjournalistin. Am 25. April wurde ihr in Anerkennung ihrer Gesamtleistung von der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse die Walter-Trummert-Medaille verliehen. Prof. Dr. med. Peter Sefrin, der Vorsitzende der Vereinigung, überreichte ihr die Auszeichnung in Wiesbaden. Dort tagen anlässlich des Internistenkongresses alljährlich die Medizinjournalisten.

Zylka-Menhorn, geboren am 3. Mai 1954, studierte in Köln Medizin (1972 bis 1979) und bildete sich weiter zur Fachärztin für Anästhesie. An der Anästhesie habe sie „die Atmosphäre im OP“ gereizt. 1986 wechselte sie das Arbeitsfeld und wurde Journalistin, zunächst bei der „Welt“ (1986 bis 1990), dann arbeitete sie erfolgreich „frei“ und kam schließlich 1993 zum Deutschen Ärzteblatt. Dort ist Zylka-Menhorn verantwortlich für den „Medizinreport“, der sich vorwiegend mit der aktuellen medizinischen Berichterstattung und Kommentierung beschäftigt. Zylka-Menhorn setzt sich für eine wahrheitsgemäße Information über neue Produkte und Verfahren ein. Dabei scheut sie keine klaren Worte. Stifter der Walter-Trummert-Medaille, nach einem früheren Chefredakteur der Münchner Medizinischen Wochenschrift benannt, ist Roche Diagnostics.

Gleichzeitig wurde der Europäische Journalistenpreis von Bayer Health Care verliehen. Lobend und ein bisschen ironisch wurde vermerkt, dass zwei konkurrierende Firmen gemeinsam eine solche Veranstaltung bestreiten. Die Teams saßen zwar an getrennten Tischen, hatten jedoch ein Ziel: die Würdigung des kritischen Journalismus.

Sie leitet(e) verschiedene Ressorts des Deutschen Ärzteblattes.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/vera-zylka-menhorn-preiswuerdige-journalistin-a5330ee2-3506-4474-aa93-843da7c8da9a

https://www.aerzteblatt.de/archiv/editorial-760624db-f544-45c8-928f-6656da6db682

https://www.aerzteblatt.de/archiv/editorial-68323c31-a362-49fa-8328-d47492d13c96


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Detlef Strathmann

Detlef Strathmann (1941 – 2001) Sein Medizinstudium finanzierte er sich als Medizinjournalist – unter anderem für die Bild-Zeitung -, und fand damit den Einstieg in die Pharmabranche. Sein weiterer Weg führte ihn dann in die Werbung. 1973 gründete er die Werbeagentur Intramed, die auch heute noch zur Strathmann-Gruppe gehört.

Gleichzeitig empfahl er als Briefkasten-Doktor mehrerer Illustrierten die richtigen Medikamente. Die Leserinnen der Frauenzeitschrift »Petra« beriet er als Hausarzt Detlef Günther. im Fernsehjournal »TV Hören und Sehen« bot er seinen guten Rat als Mediziner Michael Falk an, in der Regenbogen-Gazette »Neue Post« gab er Gesundheitstips unter dem Pseudonym Dr. Bertram.

Den Höhepunkt seines Illustrierten-Doktortums erklomm Strathmann, als er sich im Frauen-Brevier »Brigitte« über die Hautkrankheit Cellulitis verbreitete: Er fand für den häufig auftretenden weiblichen Schönheitsfehler den fruchtigen Namen »Orangenhaut« und verwies dabei auf ein Medikament. das er kurz darauf schon aus eigener Produktion anbieten konnte.

https://strathmann.dermapharm.com/de-de

https://www.spiegel.de/wirtschaft/pillen-tanzen-a-3cc29831-0002-0001-0000-000041871435

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wuh1-42-1996

https://www.welt.de/print-welt/article453948/Detlef-Strathmann-erlag-Herzleiden.html


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Paul Schuh

Sein humorvoller Lebenslauf:
Er begann 1971 bei einem Gesangswettbewerb an seinem Gymnasium: Mit „Anuschka“ von Udo Jürgens gewann er den dritten Preis.
Im darauffolgenden Jahr gewann er mit „Mathilda“, ebenfalls von Udo Jürgens, den Preis als bester Schüler.

Später belegte er Theaterkurse im Stehgreif-Theater, bei dem er das Publikum in humorvolle Interaktion einbezieht.


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Lüder Wohlenberg

Lüder Wohlenberg überzeugt seit vielen Jahren als Kabarettist. Er hat derzeit zwei abendfüllende Kabarettprogramme im Repertoire. Der Hanseat, mit rheinischer Sozialisation, ist im Erstberuf Arzt, genauer gesagt Facharzt für Radiologie.

Geboren in Hamburg, Schule in Neuss, Medizinstudium in Köln. Ausbildung zum Radiologen in Düren und Mönchengladbach. Dort war er auch als zertifizierter Notarzt im Einsatz bis er sich, nicht zuletzt auch wegen des Erfolges seines Alter Egos „Herrn Raderscheid„, entschloss, vorrangig als Kabarettist und Moderator tätig zu werden.

Wohlenberg und der von ihm verkörperte Profipatient Herr Raderscheid sind immer wieder gern gesehene Gäste in Rundfunk und Fernsehen. Unter anderem hat er über mehrere Jahre als Herr Raderscheid in seiner wöchentlichen Radio-Kolumne im SWR-Hörfunk viele neue Fans gewinnen können.

Zahlreiche Gesundheitsreformen, zwei Verkehrsunfälle und eine Schultereckgelenksprengung haben ihn, den über zwei Meter großen Bühnenhünen, nicht klein gekriegt. Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt.

Heute lebt er zusammen mit seiner Hausärztin, seinen zwei Kindern und einigen Fischen in Köln. Wohlenberg ist darüber hinaus ausgewiesener Fachmann für Fußball. Als Trainer einer Jugendfußballmannschaft hat er eine weitere echte Passion gefunden. Er analysiert, philosophiert und prognostiziert oder kommentiert gerne, auch in diesem thematischen Umfeld, unterhaltsam und gewohnt kompetent und zuverlässig.

Mehr über ihn und seine Programme sowie über seine Arbeit als Kabarettist und Moderator bzw. als Referent finden Sie hier auf seiner Homepage.

www.luederwohlenberg.de

Video-Kolumne bei MEDICAL Tribune https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/wohlenbergs-heile-welt

https://www.youtube.com/results?search_query=l%C3%BCder+wohlenberg

https://www.youtube.com/@profipatient2269


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Werner Schunk

Prof. Dr. Werner Schunk hat in seinem Leben bereits mehr als hundert Länder bereist. Die Neugier auf die Menschen in anderen Kulturen, auf ihre Lebensweise und ihre Kunst hat ihn immer wieder in Züge, Autos, Busse, Flugzeuge, klapprige Helikopter und verdächtig leichte Boote der Einheimischen steigen lassen. Er wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Ureinwohner auf Papua-Neuguinea, am Amazonas oder auf Madagaskar leben und ist stets eine Zeit lang geblieben. Reich an Eindrücken, Erkenntnissen und dem Dank der Menschen ist er wieder gegangen und hat seltene Kunstwerke zur Erinnerung mitgebracht. Einen Teil dieser außergewöhnlichen Andenken stellt er vom 2. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 im KunstForum Gotha aus und verbindet diese mit interessanten Anekdoten und Tipps aus seiner Arbeit als Arzt und Gehirnforscher.

Das erstaunlich universelle Lebenswerk von Professor Doktor Werner Schunk hat als Anker seine Heimatstadt Gotha. In Sundhausen wurde er geboren, lernte Schlosser im Waggonbau und wurde nach seinem Medizinstudium nur wenige Jahre später Betriebsarzt. Als die Praxisräume knapp wurden, behandelte er Menschen aus Gotha Ost in seiner Wohnung. Für das Gummikombinat systematisierte er Gifte, deren Wirkung und Behandlung. Die Erkenntnisse seiner Arbeit teilte Schunk mit anderen Forschern aus Schweden, Großbritannien und Amerika. Später reiste er nach Japan und Indien, um mit seiner Behandlungsmethode „Way of Schunk“ an Parkinson leidenden Menschen zu helfen. Dank seines umfassenden Wissens und seiner Erfahrung wurde er Direktor des Instituts für Arbeitsmedizin und Prorektor der Medizinischen Akademie in Erfurt und war nebenher im Stadtrat Gotha und für das Perthesforum in Gotha tätig.

Der Kern der Forschung von Professor Doktor Werner Schunk ist das Wunder Gehirn. Er kennt es bis in die kompliziertesten Prozesse der Biochemie unglaublich genau und hat doch das Staunen nicht verlernt. Er nennt das geheimnisvolle Organ ein Kunstwerk zum Denken, Fühlen und Bewegen. Er hat es so weit und hartnäckig erkundet, bis er als einer der ersten Menschen dieser Welt wusste, dass der eigene Stoffwechsel des Gehirns vom Mangan empfindlich gestört werden kann. Von da an hätte er sich nur auf Empfängen tummeln können und hat etliche Preise und Ehrungen angenommen. Doch dann tauschte er den feinen Anzug gegen den Arztkittel und die Tropenkleidung, um da zu sein, wo die wahre Kunst entsteht: bei den Menschen.

Er veröffentlichte 800 wissenschaftliche Publikationen und Vorträge sowie zehn wissenschaftliche Bücher. Er hält 68 Patente, u.a. auf Biomaterialien.

Wandlung des Lächelns

Jetzt huscht es über dein Gesicht,
ein Lächeln, das die Starre bricht.
Zeigt an die innere Verspannung,
löst Körper, Geist aus der Verbannung.

Das Lächeln ist auf bestem Wege
zur wundersamen Körperpflege.
Verschenke es mit deinem Blick,
es kommt in andrer Form zurück.

Diese äußerliche Handlung
zeugt von innerer Verwandlung.

https://werner-schunk.de

https://www.kultourstadt.de/kunstforum/ausstellungen/werner-schunk


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Gerhard Uhlenbruck

Uhlenbrucks Familie sollte nicht wissen, dass ihr Gerd lief, denn für sie war er krank (Sarkoidose). So wählte er als seinen Verein Urbachs GSV Porz, der etwas außerhalb lag. 36 Marathons und einen Hunderter, den er in seinen Geburtstag hinein lief, hat er bestritten. Zweimal finishte er die 42,195 km noch in der AK 70. Seine persönliche Bestzeit von 3:18 Stunden ist angesichts der Lungenvorgeschichte erstaunlich. Einmal (1984) wurde er sogar Deutscher Marathon-Meister der langlaufenden Ärzte und Apotheker. Sportliche Vielseitigkeit bewies er mit der Vizemeisterschaft der Rad fahrenden Ärzte, und zwar sowohl im Straßen- als auch im Zeitfahren.

Vom Leser zum Schriftsteller

„Der Aphorismus verdichtet die Quintessenz einer
Erfahrung in der Sentenz einer Erkenntnis.“

Sich eine Aufgabe gegen das Aufgeben zu geben, wollte Gerhard Uhlenbruck in der Zeit seines Klinikaufenthaltes nicht nur körperlich verstanden wissen; er suchte eine Herausforderung für Körper und Geist. Während er mit seiner „Therapie der kleinen Schritte“ physische Fitness erwarb, hielt er sich mit einer „Therapie der kleinen Sätze“ mental fit. Er begann Gedichte zu schreiben und sich dabei „mit dem Leben, der Liebe und der Liebe zum Leben“ auseinanderzusetzen. Veröffentlicht wurden sie 1975 noch unter dem Pseudonym Gerhard Günther („Nicht für immer“).

In der Folge präsentierte er sich ganz als Aphoristiker. Die Zahl seiner „inhaltsreichen Gedankensplitter“ ist über die Jahrzehnte ins Astronomische gestiegen. Ob medizinische Aphorismen oder Sportaphorismen, mit denen er ein neues Genre aus der Taufe hob – Uhlenbruck war nicht nur der produktivste Schriftsteller dieser Gattung, sondern überzeugte in Qualität und Originalität. „Überall kommt eine verständnisvolle Menschenkenntnis zum Vorschein, die bei aller Gesellschaftskritik nicht in Zynismus oder Pessimismus mündet, sondern Hoffnung auf eine bessere Einrichtung der gebrechlichen Welt zum Ausdruck bringt“ (Prof. Dr. Wolfgang Mieder).

Dutzende Aphorismenbände liegen seit 1977 von ihm vor, ob „Ein gebildeter Kranker“, „Nächstenhiebe“ oder „Der Klügere gibt nicht nach“. Ab- bzw. nachgedruckt finden sich seine Geistesblitze, Denkanstöße und Feststellungen in Satire- und Fachzeitschriften, auf Kalenderblättern und in Bildbänden. Allein in H.-H. Skupys‘ „Das große Handbuch der Zitate von A bis Z“ (2004) wurden über 300 seiner Bonmots aufgenommen. Anerkennend verlieh ihm die Narrenakademie in Dülken in 2001 den Titel „Dr. humoris causa“. Das Deutsche Aphorismus Archiv in Hattingen wählte ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden. Zu guter Letzt wurde ihm 2017 der Lehrer-Welsch-Sprachpreis für Literatur in Köln verliehen.

In unzähligen Aphorismen thematisierte Uhlenbruck auch das Laufen. Es fällt schwer hier eine Auswahl zu treffen. „Am Ende zieht sich ein Marathon immer mehr in die Länge“, mag Marathonläufer besonders ansprechen. Lauftherapeuten könnten an folgenden Aussagen Gefallen finden: „Laufen als Therapie: Was einen innerlich bewegt, kann man durch äußere Bewegung verarbeiten.“ „Laufen ist Psychotherapie ohne Psychotherapeuten – unter Zuhilfenahme der Beine.“ Oder: „Laufen ist die einzige Therapie, die nichts kostet, außer Zeit! Eine Ich-AG als AOK: Alles Ohne Kosten!“

Wie das Laufen, so war für Uhlenbruck auch das Lachen Medizin, Abbau von Stress, Verbesserung der Immunfitness. Und weil sein humoristisches Interesse keine Grenzen kannte, wirkte er, wenn seine Zeit es erlaubte, in einer Laienspielgruppe der VHS mit wie auch beim Buchprojekt „Humor als Kölsche Philosophie“ (Köln 2003). Zudem sprach er perfekt „Kölsch“.

Sportliche Auszeichnungen

Seine sportliche Karriere begann Uhlenbruck in der Gymnasialzeit erst als Boxer, dann als Läufer. Er war:

  • Deutscher Marathonmeister der Ärzte
  • Deutscher Vizemeister bei den Radfahrenden Ärzten (Straßenrennen & Zeitfahren).

Zitate seiner Aphorismen:

  • Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.
  • Zeitungsenten bringen die Leser zum Schnattern.
  • Die ungeschminkte Wahrheit bringt immer Farbe ins Gesicht.
  • Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.
  • Frisch gesagt ist halb gewonnen.
  • Wir sind alles Nichtsnutze, das heißt, wir tun nichts, was uns nichts nützt.
  • Neidhammel = Ehrgeizige Schafe.
  • Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
  • Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht – nämlich immer weniger!
  • Das wirklich Rührende an der Liebe ist der Kochlöffel.
  • Karrieristen = Leute, welche andere vor ihren Karren spannen.
  • Auf dem Gipfel des Erfolgs steht auch ein Kreuz: für die Leichen, über die man gegangen ist. (Als Betriebsrat/Sozialpolitiker/Manager wissen Sie, wovon ich rede. Von der Rücksichtslosigkeit. Vom Egoismus. Als Christ sage ich: Wer sich so verhält, kann kein Christ sein. Denn das Christentum kreist im Kern um den einen Satz, der da lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“)
  • An Karneval maskiert man sich, damit man die Maske fallen lassen kann.
  • Unsere Leistungsgesellschaft ist nicht eine Gesellschaft, in der nur Leistung gilt, sondern eine, welche bestimmt, was Leistung ist und wer sie leisten darf.
  • Manches wäre anders in der Welt, wenn man an manchen Dingen nichts verdienen würde.
  • Fanatiker lassen sich schon aus Überzeugung nicht überzeugen.
  • Ehrgeiz schafft viel, sogar einen selbst.
  • Sein Pferdefuß bestand darin, daß er nicht beschlagen war.
  • Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer daran, was andere wohl von uns denken.
  • Eine Änderung des Bewußtseins verändert unbewußt auch das Sein.
  • Guter Rat ist teuer, schlechter Rat kann teuer zu stehen kommen.
  • Man muß sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.
  • Das Geheimnis des Autos: Man ist in seinen eigenen vier Wänden.
  • Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.
  • Aller Anfang ist leicht – wenn man ihn mit dem Ende vergleicht.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen sind „mit Abstand“ die besten.

Tolles Portrait https://www.laufreport.de/portraits/personen/uhlenbruck/uhlenbruck.htm

Portrait https://www.aphorismen.de/autoren/person/3833/Gerhard%20Uhlenbruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Uhlenbruck

>1.000 Aphorismen https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3833_Gerhard+Uhlenbruck


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Thomas Wessinghage

Thomas Wessinghage (* 22. Februar 1952 in Hagen) ist ein deutscher Mediziner und ehemaliger Leichtathlet. Er stellte am 27. August 1980 in Koblenz den ältesten immer noch gültigen deutschen Rekord bei olympischen Laufdisziplinen der Männer über 1500 Meter (3:31,58 min) auf[1] und wurde 1982 in Athen Europameister über 5000 Meter Video.

Seine Karriere als Mittel- und Langstreckenläufer erstreckte sich über 20 Jahre. Im Jahre 1981 wurde er Leichtathlet des Jahres, 1985 erhielt er den Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis. Zeitweise war er mit der Mittelstreckenläuferin Ellen Wessinghage verheiratet.

Er erlief sich 22-mal den Titel Deutscher Meister. Die Europameisterschaft über 5000 Meter, die er 1982 gewann, war sein größter Erfolg. 1979 gewann er den Weltcup über 1500 Meter in Montreal, 1975 den Europacup über 1500 Meter in Nizza, 1983 über 5000 Meter in London. Er erzielte deutsche und Europarekorde, von denen die deutschen Rekorde über 1500 und 2000 Meter (4:52,20 min) noch immer Bestand haben.

Bei seinem Marathondebüt in Berlin 1989 lief Wessinghage 2:26 h.

Thomas Wessinghage wurde 22-mal Deutscher Meister, insbesondere über die 1500 Meter. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch über die 5000 Meter. Bei den Europameisterschaften 1982 in Athen gewann er in dieser Disziplin Gold. Außerdem ging Wessinghage bei den Olympischen Spielen 1972 in München und den Olympischen Spielen 1976 in Montreal an den Start.

Alle Erfolge im Überblick:

  • 22-maliger Deutscher Meister
  • 1972: Olympiateilnehmer
  • 1975: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1976: Olympiateilnehmer
  • 1977: Weltrekord mit der deutschen 4-mal-1500-Meter-Staffel (Wessinghage, Harald HudakMichael Lederer und Karl Fleschen), bis zum 4. September 2009 gültig
  • 1979: Weltcupsieger (1500 m)
  • 1980: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1981: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1982: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1982: Europameister (5000 m)

https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wessinghage

https://www.dhfpg.de/newsroom/aktuelles/details/thomas-wessinghage-rekordhalter-und-prorektor-der-dhfpg