Sabine Weber-Frömmel (left) studied medicine in Munich/Germany and Marburg and is part-time in a hospital and in her studio as doctor and psychotherapist. She is mother of two daughters. Member of the Bavarian Doctors orchestra and several other chamber music groups in the area of Allgäu.
Dr.med. Franziska Roelcke Neurologist and psychiatrist as well as mother of three daughters. She studied with E. Triner in Würzburg/Germany, H. Wagner (Cologne), Prof. Profit (Conservatoire superieur de musique, Paris), J. Sutil (munich). She gave violin lessons at the pedagocical academy Göttingen 1981/82, she is member of diverse chamber music formations and of the Chamber Orchestra Regensburg and the Bavarian Doctors Orchestra.
Cello: Simon Lindner (studies chemistry) Viola: Christina Triebener (music professional in several orchestras) Clarinet: Isa Bittel MD
Es ist sicherlich ungewöhnlich, wenn ein Arzt, Inhaber eines Lehrstuhls für Innere Medizin und Kardiologie und Direktor einer Deutschen Universitätsklinik nicht nur in Gottesdiensten tätig ist, sondern auch Orgelkonzerte gibt und viele CDs eingespielt hat.
In den aufgeführten Rubriken erfahren Sie Wissenswertes über mich und über meine Tätigkeit als nebenberuflicher Organist.
Es würde mich freuen, Sie in einem meiner Konzerte begrüßen zu dürfen und Ihnen über meine musikalische Tätigkeit außerhalb von Klinik, Wissenschaft und Forschung einen Überblick gegeben zu haben.
Bereits im Alter von 9 Jahren Klavierunterricht bei Gertrud Brodmann, Duderstadt, seit 1966 mehrjährige Orgelausbildung durch Josef Jung, Kantor und Organist an St. Cyriakus in Duderstadt. Weitere massgebliche musikalische Prägung durch die Domorganisten Fritz Soddemann, Hildesheim, und Prof. Clemens Ganz, Köln. Seit 1969 nebenberufliche Tätigkeit als Organist u.a. an der St. Cyriakus-Propsteikirche Duderstadt, am Mariendom Hildesheim, am St. Paulus-Dom Münster und an der Benediktinerabtei St. Joseph in Gerleve. Orgelkonzerte im In- und Ausland, u.a. im Kölner Dom, im Salzburger Dom, in der Basilika „Onze lieve vrouwe“ in Maastricht, in der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin, im Ulmer Münster und in der Frankfurter Paulskirche. Fernsehgottesdienste bei ARD und ZDF, Orgelbeiträge bei NDR und WDR. Zahlreiche CD-Einspielungen, u.a. an der Klais-Orgel im Hildesheimer Dom, an den Silbermann-Orgeln in Dom und Petrikirche zu Freiberg, der Arp Schnitger-Orgel der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg und den Riepp-Orgeln der Basilika Ottobeuren. Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Orgel-Gesellschaften. Hans-Joachim Trappe ist verheiratet und hat drei Kinder.
Irmtraud Tarr ist eine international gefragte Konzertorganistin und hat zahlreiche Aufnahmen für Tonträger, Funk und Fernsehen gemacht, meist auf historischen Orgeln. Sie liebt insbesondere Raritäten abseits der ausgetretenen Pfade. Die Berliner Morgenpost nannte sie „eine ungewöhnlich temperamentvolle Orgelinterpretin“. CDs, meist auf historischen Orgeln, hat sie in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Deutschland und Lettland gemacht.Unter ihren mehrfachen Auszeichnungen und Preisen sind die Verdienstmedaille in Silber der Stadt Rheinfelden für kulturelle Verdienste (2003), sowie weitere aus Bayern und Czechien zu nennen. Wegen ihrer Verdienste um die spanische Musik hat sie am Nationalfeiertag 2009 – erstmalig als Deutsche – ein Konzert in der Kathedrale von Barcelona gespielt, wo gleichzeitig die Vernissage ihres ersten spanischen Buches gefeiert wurde. Ihr neuestes Buch: Das Leben macht Sinn (Kreuz/Herder).Irmtraud Tarr ist auch Psychotherapeutin und Musiktherapeutin (Dr. phil., Universität Hamburg 1987 mit anschließender Habilitation) mit eigener Praxis in Rheinfelden. Sie ist außerdem wissenschaftliche Leiterin der Musiktherapieausbildung in der medizinischen Fakultät der Universität Krems (Österreich).Sie ist Autorin von mehreren Artikeln und bisher 33 Büchern aus ihren verschiedenen Interessensgebieten. Darunter erwähnenswert sind ein Buch über Lampenfieber (Kreuz/Herder); Die magische Kraft der Beachtung (Herder), worin Licht auf ein fundamentales Bedürfnis, das in der Literatur bisher wenig beleuchtet wurde, geworfen wird; So zähmen Sie einen Stachelschwein – Vom Umgang mit schwierigen Menschen (Herder) und Das Donald Duck-Prinzip – Scheitern als Chance für ein neues Leben (Gütersloher Verlagshaus). Irmtraud Tarr ist regelmäßig in allen Medien zu sehen und hören. Nebenberuflich ist sie als Kontrabassistin und Käserin tätig.Am 17. Oktober 2000 spielte sie in der Kathedrale von St. Paul (Minnesota) die aufsehenerregende Uraufführung des ihr gewidmeten Stückes Variationen über ein Thema, das gerade noch rechtzeitig dem Müll entrissen wurde (Variations on a Theme that Somebody Threw Away, and No Wonder …) für Kontrabass und Orgel (in einer Person) von Peter Schickele alias P. D. Q. Bach.Oktober 2014: Berufung auf eine Professur für Performance Science an der Universität Mozarteum in Salzburg.
Jochen Ludwig spielte in seiner Heimatstadt Pforzheim jahrelang die Orgel in seiner Gemeinde. Außerdem ist er einer der wenigen DiscoDocs und kann für Parties gebucht werden.
Dear Mr. Ellenberger! Thank you for your activity to bring together the right people. TO support your work and simplify it herewith you get my permission to use any material from my homepage ( www.desch-musicproduction.de ). I feel you have the right touch to present colleagues at DoctorsTalents.com (now THIS site).
There is little to say about my professional career. Music, piano and composition studies were runing parallel with the medical studies….. [remark from Wolfgang Ellenberger: Right, Otmar, nothing easier than that!] After my medical exam I was working at the theatre in Münster/Germany for 15 years (my parents were frightened), then I went to Berlin to have an own office as a general practitioner (and NOT give up to compose and give recitals in the Berlin area). As I had planned I sold the office at age 60 and from end of 2001 I am musical director, pianist and composer at the theatre in Stendal/Germany.
Focus of my composition style (just besides the oratorium and many many stage music pieces exposed n my homepage) is concert music between twelve tone music and jazz, as it can be found in my two concerts for piano and orchestra (a sample will be sent…). Since 2007 I finally have the time to concentrate on marketing of these products since I make only contracts with the theatre about single productions. By the way I am looking for prominent editors … see what happens…. this much for today! Desch
Jahrgang 1942 Komponist, Pianist, Facharzt für Allgemeinmedizin (Schwerpunkt: Psychosomatik) pianistische Ausbildung: zuletzt bei Prof. Klaus Hellwig (Münster / Berlin, UdK) Kompositionsstudium bei Prof. Harry Höfer (Münster) Kompositionskurse bei Mauricio Kagel (Köln / WDR)
1960 begann er 18-jährig an den städtischen Bühnen Münster im Ballett zu korrepetieren und wurde dann nach Abschluß seines Studiums als Solokorrepetitor (Oper, Operette, Musical) fest engagiert. Er komponierte parallel zum Korrepetieren zahlreiche Bühnenmusiken und übernahm nach zwei weiteren Jahren die Leitung der Schauspielmusik an den städt. Bühnen und am Zimmertheater Münster (Wolfgang-Borchert-Theater).
Es folgten Gast-Engagements an diversen deutschen Bühnen (u.a. an der Landesbühne Niedersachsen / Wilhelmshaven) mit Kompositionsaufträgen für weitere Bühnenmusiken, Arrangements und Musikalischen Leitung von Musicals, Bühnenmusiken und Revuen (u.a. Hallo Dolly, Kiss Me Kate, Irma-La-Douce, Happy End, Dreigroschenoper, Tanz auf dem Vulkan, Schwarzer Jahrmarkt, The Romantics, Charlys Tante, Wirtshaus im Spessart, Puntila und sein Knecht Matti, Der Kaukasische Kreidekreis, Im Weißen Rößl, Sekretärinnen, Männer).
Mit dem „Otmar-Desch-Jazztrio“ (jetzt „1-stein-jazztrio“) konzertierte er bundesweit, komponierte und begleitete (bei Konzerten in Hamburg, München, Bremen, Detmold, Münster, Marburg) Chansonsprogramme des Sängers und Schauspielers Thomas Kylau (mit Liveauftritten im WDR / NDR und Teilnahme am Norddeutschen Chansons-Festival in Hamburg) und produzierte die Chanson-Schallplatte „Lieder statt Kakteen“ (GERMAN PROGRESSIVE / (KRAUT-) ROCK – Record Price Guide).
Als Pianist der norddeutschen Rockjazz-Formation „HUMUS“ konzertierte er ebenso bundesweit und spielte im Pläne-Verlag Dortmund 1976 seine erste Schallplatte „OFFSHORE“ ein (The JAZZ-Discography – by Tom Lord).
Zu den ersten deutschen Komponisten darf er sich zählen, die „E“-Musik mit „U“-Musik verbanden und in Sinfonie-Konzertprogrammen einführte (Komposition und spektakuläre UA seines „Requiem For Elvis Presley“ mit der Rockjazzgruppe „Humus“ und Mitgliedern des Städt. Symphonieorchesters Münster, u.a.).
Mehrsemestrig dozierte er als Pianist an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe. An der Westfälischen Schule für Musik (Münster – Direktor Prof. Vetter) baute er leitend die Jazzabteilung der jetzigen Hochschule für Musik auf. Zudem war er mehrjährig in der Landesarbeitsgemeinschaft für Musik (Westf.-Lippe) verantwortlicher Leiter überregionaler Jazz- und Popmusikkurse.
Er leitete mehrere regionale Chöre (gemischte Chöre, Männerchöre, Frauenchöre) und führte erfolgreich im Raum Westfalen erstmals „Chorshows“ auf.
Er komponierte zahlreiche „oekumenische Lieder“ für evangelische und katholische Gemeinden im Raum Westfalen und spielte im oekumenischen Bereich (u.a. mit „Pit“ Janssens auftretend) diverse eigene Jazzmessen.
Bekannte Künstler wie der Schauspieler Mario Adorf und der Pantomime Prof. Sammy Molcho (Wien) zählen ebenso zu seinen künstlerischen Weggefährten wie die Schauspielerinnen Anja Kruse, Ute Lemper, Marie-Luise Marjan, wie auch Udo Lindenberg (drums / „modern jazz“) und der TV-Moderator Götz Alsmann. Ebenso spielte er als Pianist auf Talkshows u.a. mit Alfred Biolek.
1980 eröffnete er parallel zu seinen künstlerischen Aktivitäten in Berlin-Lichtenrade eine Praxis für Allgemeinmedizin, setzte seine Studien als Hypnosetherapeut am I.H.Schultz-Institut-Berlin (Ltg. Dr. Dr. med. Thomas) fort.
Mit der Uraufführung seiner Orchestersuite („Pick-Up-Suite“) erregte er bereits 1976 Aufsehen: „so eine Energiebombe! Otmar Desch haut sein selbstkomponiertes Musical in die Tasten, daß es den Zuschauer vom Sitz reißt…“ – Berliner Zeitung
Als Ergebnis medizinisch-hypnotherapeutischer Erfahrungen komponierte er das abendfüllende Oratorium „Fried‘, süßer Vogel“ für Orgel, Solisten und kleines Orchester (Uraufführung 1999 in Berlin-Britz).
Mit seiner Frau Ines Desch (geb. Irmer) – ehemals Solo-Oboistin des Berliner Radio-Symphonie-Orchesters – begann er 2001 den Aufbau der „INESSA-Musikproduktion“ und produziert nunmehr vorwiegend – neben Musik zur therapeutischen Anwendung – diverse CD’s.
Derzeitige Tätigkeit: seit 2001 engagiert als Musikalischer Leiter der Schauspielmusik am Theater der Altmark (TdA), Stendal für einige Jahre.