Anne Pieper war Vizeeuropameisterin im Kitesurfen. Danach erlitt sie einen schweren Unfall mit Sturz auf das betonharte Wasser aus 8 Metern Höhe. Ihre „Wiederauferstehung“ trotz der Prognosen der Ärzte ähnelt der des „Demolition man“ aus dem Film „THe Secret“.
Alexander Fischer ist 1967 in Lindlar / Nordrhein Westfalen geboren. Seit 2008 ist er mit Heike Fischer verheiratet und 2011 kam seine Tochter zur Welt.
Die Gitarre ist neben den Zähnen die zweite große Leidenschaft von Alexander Fischer. Er ist einer von fünf Mitgliedern der Rockband Zenobia, die sich 1993 gründete und zwei CDs veröffentlicht hat.
Er schreibt an Wolfgang: „Außer der Zahnmedizin gehört mein Herz der Musik! Ich spiele seit 34 Jahren Gitarre, komponiere seit ich 10 bin, und habe eine Band, die herrlich altmodische Musik im Stil von Genesis, Yes, King Crimson und Pink Floyd spielt..und das überaus erfolglos! 😉 zu sehen und hören unter: www.zenobia-music.de Darüberhinaus koche ich verdammt gerne, esse und trinke gern, und strampel mir die anfallenden Pfunde im Sportstudio ab… Geld geb ich aus für Musik, Gitarren(bei letzten Schätzungen waren es 22!), Mode, und meinen 17 Jahre alten Sportwagen aus Stuttgart… Ich würde mich freuen auf diese Weise einfach und ungezwungen ein paar nette Leute kennenzulernen, mit denen man sich über Interessen austauschen, feiern, oder in einer fremden Stadt mal auf einen Kaffee oder Wein verabreden kann. Wenn noch eine gute Geschäftsidee dabei herausspringt – um so besser ;-)“
Sein Stil wird als schlicht und innig beschrieben, wobei sich in seinen Werken sowohl Wehmut als auch Humor und echte Herzensfrömmigkeit finden. Einige seiner Gedichte sind sehr bekannt, auch als Lieder, etwa Der reichste Fürst, Wanderlied („Wohlauf! Noch getrunken den funkelnden Wein!“) oder Der Wanderer in der Sägmühle, wenn auch oft nicht bewusst ist, dass es sich um Gedichte Kerners handelt. Der Liedzyklus Zwölf Gedichte von Justinus Kerner für Singstimme und Klavier op. 35 von Robert Schumann aus dem Jahr (1840) wird auch heute noch häufig in den Konzertsälen aufgeführt.
Kerners Freude am Grotesken zeigt sich in seinen „Klecksographien“. Quelle dieser Beschäftigung waren die „Tintensäue“, die zuweilen auf die Briefe und Manuskripte des fast erblindeten Dichters fielen. Durch Faltung des Papiers erzeugte er aus den zerdrückten Tintenklecksen abstrakte Zeichnungen, denen er mit ein paar zusätzlichen Federstrichen eine narrative Darstellung zu geben versuchte. Das von ihm aus Klecksographien zusammengestellte „Hadesbuch“ ist in Urschrift im Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar erhalten. Der Schweizer Psychoanalytiker Hermann Rorschach benutzte zu Beginn des 20. Jahrhunderts solche „Zeichnungen“ seiner Patienten in dem nach ihm benannten und stets umstrittenen Rorschachtest zur Bestimmung von Wahrnehmungsvermögen, Intelligenz und emotionalen Charakteristika.
Die Sopranistin Jana Marie Gropp studierte klassischen Gesang bei Frau Prof. Michaela Krämer an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Schon während ihres Studiums feierte sie große Erfolge als Solistin unter anderem mit der Philharmonie Südwestfalen, dem neuen Kammerorchester Düsseldorf und der rumänischen Staatsphilharmonie und trat in international renommierten Konzerthäusern wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Tonhalle Düsseldorf und der Philharmonie Köln auf. Regelmäßig arbeitete sie als Solistin mit dem WDR Funkhausorchester Köln für Konzerte und Filmaufnahmen unter der Leitung von Wayne Marshall und Josep Vicent zusammen.
Im Frühjahr 2019 war sie als Solistin auf der MS Europa engagiert. Jana Marie Gropps künstlerisches Können spiegelt sich in einer großen Bandbreite ihres Repertoires.
Im klassischen Bereich überzeugte sie in Rollen wie „Mae Jones“ in Kurt Weills „Street Scene“, „Morgana“ in G.F. Händels „Alcina“ und „Clarice“ in J. Haydns „Il mondo della luna“ und „Minerva“ in C. Monteverdis „Il ritorno d’ulisse in patria“.
Leidenschaftlich widmet sie sich zudem dem Konzertfach, so sang sie die Sopran Solo Partien u.a. in G.F.Händels Messias, in der „Petite messe solennelle“ von G. Rossini, in W.A. Mozarts Requiem und dem „Stabat mater“ von G.B. Pergolesi. Auch im Musicalbereich begeisterte sie in zahlreichen Rollen und spielte an der Seite von bedeutenden Musical Stars wie Gino Emnes und Drew Sarich. In den Soloshows des gefeierten Musicalsängers Patrick Stanke tritt sie regelmäßig als Special Guest auf. Ihre Vielfältigkeit zeigt sich auch in der Interpretation von Popmusik. Unter der Leitung von Johannes Klumpp gastierte sie zuletzt für eine Konzertreihe zum Thema Filmmusik bei der Philharmonie Südwestfalen.
Jana Marie studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Humanmedizin und arbeitet als approbierte Ärztin in der Kinder- und Jugendmedizin.
Die in Australien geborene Sopranistin Helena Mamich absolvierte ihr Grundstudium und Masterstudium in Musik des Operngesangs und Kammermusik an der Australian National University, das sie 2015 in der Klasse von Dr. Paul McMahon erfolgreich abschloss. Sie hat auch die School of Medicine an absolviert der Universität Split in Kroatien.
Helena wurde in 2014 die Empfängerin des renommierten Christel-Larko-Stipendiums für einen herausragenden jungen Musiker und des Reisestipendiums von Friends of the School of the Music. Im Jahr 2015 erhielt sie das Kornfled-Postgraduiertenstipendium für Opernsänger und das Fankhauser-Reisestipendium.
Sie nahm an Meisterkursen von David Aronson (Wiener Staatsoper), Anthony Legge (Opera Australia), Prof. Angelika Luz (HKMD Stuttgart) und Pille Lill (Estnische Oper) teil.
Ihr Repertoire umfasst Opernpartien aus Opern von Puccini, Verdi und Berg sowie Kammermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Zahlreiche Auftritte als Konzert- und Opernsängerin führten Helena Mamich nach Australien, Deutschland, Osterreich, Italien, Estland, Kanada, Frankreich, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegovinien. Zuletzt hat sie die Rolle der Soprano Bird aus der Oper CILS (Ken Shakin) im Bethanien Theater Berlin gesungen. Ihr Opernrepertoire reicht von Mozarts Contessa in ”La Nozze di Figaro” über Mimi in Puccinis ”La Bohème” bis zur Leonore in Verdis ”Il Trovatore”.
Im Jahr 2017 wurde sie für ihre akademischen und schauspielerischen Leistungen mit dem Transition Award – Endowment of Excellence der Australian National University ausgezeichnet. 2019 gewann sie Večernjakova Domovnica als erfolgreichste ausländische Musikerin, ausgezeichnet von der kroatischen Tageszeitung Večernji list.
In 2020 erschein ihre erste Solo CD Single “Nocturnal” in Zusammenarbeit mit “Black Needle Noise”.
Helena Mamich, lebt als freischaffende Opern- und Konzertsängerin und Ärztin in Deutschland.
Theresa Pilsl erhielt den ersten Klavierunterricht bereits im Alter von 7 Jahren. 2005 begann sie die Gesangsausbildung in ihrer Heimatstadt Passau bei Miyase Kaptan. Opernerfahrung sammelte die Sopranistin bereits während der Schulzeit am Landestheater Niederbayern u.a. als Barbarina in LE NOZZE DI FIGARO. Theresa absolvierte den Bachelor Gesang/Musiktheater an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Julie Kaufmann. Im Anschluss erfolgte der Master bei Anna Korondi an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie darüber hinaus von Eric Schneider, Wolfram Rieger und Thomas Hampson.
Theresa Pilsl erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Darunter den Bundespreis bei Jugend musiziert und den Jugendmusikförderpreis der Stadt Passau sowie den ersten Preis des Bundeswettbewerbs Gesang Junior. Beim 9. Internationalen Wettbewerb für Barockoper – Pietro Antonio Cesti wurde sie mit dem begehrten Publikumspreis und dem Sonderpreis des Wiener Konzerthauses ausgezeichnet. Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2018 (Sonderpreis der Walter Kaminsky-Stiftung), Preisträgerin des Emmerich-Smola-Förderpreises bei den SWR Junge Opernstars 2020 und Stipendiatin des renommierten Atelier lyrique im Rahmen des Verbier Festivals.
Engagements aus der jüngsten Vergangenheit umfassen ihr Debüt an der Oper Leipzig – als Leonore in der Neuproduktion MASKERADE, Susanna in Mozarts LE NOZZE DI FIGARO im Konzerthaus Blaibach, Genius im DER STEIN DER WEISEN oder DIE ZAUBERINSEL beim Mozartfest Würzburg und das Sopran-Solo in der Welt-Uraufführung von Enjott Schneiders „Ein sinfoniesches Spiel zum Nibelungenlied“ bei den Festspielen Europäische Wochen in Passau.
Neben der Oper gilt Theresas große Leidenschaft dem Konzert- und Liedgesang. Theresa gab Liederabende im Pierre Boulez Saal Berlin, im Konzerthaus Wien, dem Konzerthaus Blaibach, beim Stimmen-Festival in Lörrach, bei der Tauberphilharmonie und sang Haydns Schöpfung mit der Akademie für Alte Musik Berlin und Schuberts Messe As-Dur mit dem Sinfonieorchester Wuppertal. Im Rahmen der Corona-bezogenen Geisterkonzerte gab Theresa im April 2020 einen Liederabend live im Deutschlandfunk Kultur. Im Dezember 2017 führte sie eine Konzertreise als Solistin mit Bachs MAGNIFICAT und Saint-Saëns ORATORIO DE NOEL unter Kent Nagano nach Montreal mit dem dortigen Symphonieorchester. Außerdem war Theresa Pilsl erneut mit der Kammeroper München in der Operette Charleys Tante auf Gastspielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Konzerte umfassen die Wiederaufnahme des inszenierten Liederabends DIA_LOG mit Daniel Gerzenberg bei Neuland.Lied des Heidelberger Frühlings und in der Tauberphilharmonie.
Theresa Pilsl ist Alumna der Liedakademie des Kammermusikfestivals Heidelberger Frühling und der Internationalen Meistersingerakademie Neumarkt, Stipendiatin des Yenudi Menuhin Live Musik Now e.V. Berlin und der Konrad-Adenauer Stiftung.
Parallel zum Gesang studierte die junge Sopranistin Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin-Berlin und ist seit Dezember 2021 approbierte Ärztin.
Die Münchner medizinische Big Band setzt sich aus jungen und jung gebliebenen Jazzmusikern zusammen, die einen unmittelbaren Bezug zum medizinischen Bereich haben, egal ob gesetzlich oder privat versichert.
Das Repertoire reicht von den Klassikern der Swing-Area bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.
Dr. Markus Merk war von 1992 bis 2007 FIFA-Schiedsrichter. Seit 1998 bis 2008 war er zudem Bundesliga-Schiedsrichter. Er hält den Rekord mit über 320 Bundesligaspielen. Merk war neben seiner Zeit als Schiedsrichter auch mit seiner eigenen Praxis als Zahnarzt tätig.
Dr. Merk ist sechsfacher Schiedsrichter des Jahres in Deutschland und wurde von Experten aus über 100 Ländern zweimal (2004 und 2005) zum Weltschiedsrichter gewählt.
Als jüngster Schiedsrichter pfifff er bereits 1993 mit 31 Jahren das deutsche Pokalendspiel, 1997 das Endspiel der Pokalsieger in Rotterdam, Paris St. Germain – FC Barcelona, sowie das Endspiel der Champions League 2003 in Manchester, AC Mailand – Juventus Turin. Als einziger deutscher Referee leitete er bei zwei Europameisterschaften, 2000 in den Niederlanden/ Belgien und 2004 in Portugal, als Höhepunkt mit dem legendären Finale Portugal – Griechenland. Ebenso war er als einziger deutscher Schiedsrichter bei den beiden Weltmeisterschaften in Korea/ Japan und dem deutschen Sommermärchen 2006 aktiv. Die olympischen Spiele 1992 in Barcelona runden seine internationalen Turnierhighlights ab.
Seit 2005 ist er als gefragter Referent unterwegs. Er hält Vorträge und gibt Management-Seminare mit den Schwerpunkten: „Die sichere Entscheidung“, „Mit Leistung und Fairplay zum Erfolg“ und „Persönlichkeit, ein steiniger aber lohnender Weg“.