Schon mit fünf Jahren fängt der Sohn eines Architekten und einer Lehrerin an, Klavier zu spielen und überlegt als junger Mann, eine Karriere als Pianist einzuschlagen. Doch das ist ihm letztendlich zu unsicher. Die Musik bleibt darum bis heute ein gern gepflegtes Hobby.
Neben dem Hobby Musik, dem er gern auch zusammen mit seinen Kindern nachgeht, ist er zusammen mit seiner Frau oft in der Natur unterwegs und macht, wann immer es geht, Outdoor-Ausflüge mit seinem Oldtimer-VW-Bus. Dann zeltet er in der Wildnis, kocht auf dem Gaskocher Suppe und andere Leckereien und fährt mit seinem Kanadier-Kanu auf Seen und Flüssen. Schweden ist darum auch eines seiner Lieblingsländer, das er schon oft zusammen mit seiner Familie erkundet hat. Manchmal reicht für einige Tage aber auch die Elbe – oder ein anderes Gewässer in Niedersachsen. Dr. Tom Steinmetz ist eben mit der Region verbunden.
Im Folgenden stellt sich Rüdiger Penthin, Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Musik und im Vorstand, vor:
Jahrgang 1959. Geboren in Köln. Vater von 3 Kindern. Erhielt den ersten Klavierunterricht mit 6 Jahren, mit 17 Jahren Stipendium als Jungstudent an der Musikhochschule Köln im Fach Klavier, mit 18 Jahren jedoch Entschluss zum Medizinstudium 1980-1986 (Universität Köln). Promotion 1989.
Nach der Ausbildung zum Facharzt (Universitätskinderklinik Aachen) und Oberarzttätigkeit in der pulmologisch-allergologischen Kinderfachklinik Satteldüne (Amrum) erfolgte 1993 die Niederlassung als Kinder- und Jugendarzt in eigener Praxis in Schönberg/Holstein, Praxisschwerpunkt: Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. 1992 bis 1996 psychotherapeutische Zusatzausbildung. Autor mehrerer Bücher zum Thema Kinder und Eltern. Mitbegründer der Elternwerkstatt Probstei, einer Einrichtung der Elternbildung.
2000 erfolgte nach langer musikalisch-solistischer Pause sein Solodebüt mit einem Klavierabend bei „Schönberg Kulturell“ mit Werken von Bach, Mozart Beethoven, Schubert, Chopin und Brahms. In den folgenden Jahren wechselnde Kammermusikprogramme, 2004 Mozart Klavierkonzert F-Dur mit dem Kieler Kammerorchester, seit 2006 Liederabende mit Matthias Klein. Gemeinsame Aufführung der großen Schubert- und Schumann-Liederzyklen. 2006 Gründung der Fusion-Jazz-Band „Delicious Date“, welche mit dem Bechstein – Preis 2008 ausgezeichnet wurde. Seit 2018 Mitarbeit im Vorstand des Kulturvereins Probstei e.V.
seit 1994 freischaffender Komponist und Pianist, Vorträge über eigenes Schaffen und Iannis Xenakis-Stochastik-Verbindung naturwissenschaftl. Denken und Komposition, Vorträge über Trad. Chinesische Medizin. seit 1996 Tätigkeit als Arzt 1998 Gründung des Labels „klaviermusik.at“, seither zahlreiche CD Veröffentlichungen. 2000 CD „Vienna Conzert 2000“ bei Extraplatte erschienen seit 2002 eigene Praxis für Trad. Chin. Medizin in Wien
2004 CD „quiet nights“ bei Ö1 erschienen 2009 CD „bright side“ bei Ö1 2011 Buch „Die Heilung der Mitte“ 2013 Praxis nach Wiener Neustadt übersiedelt 2014 Buch „Die tägliche Heilung“, CD „Die Musik zur Heilung der Mitte“ (Ennsthaler) 2015 Buch „Die chinesische Hausapotheke“, Gründung der Österreichischen Gesellschaft für Trad. Chin. Medizin in Wiener Neustadt, Präsident der OGTCM
2016 Eigene Lehrgänge für TCM in Wiener Neustadt, CD „Quiet Moments“ 2017 CD „Bach-Hindemith“, klaviermusik.at; Buch „Der Goldene Weg der Mitte“ (Eigenverlag) 2018 Praxis in Bad Sauerbrunn, CDs „Blüten der Romantik“, „Requiem für Franziska“, Buch „Kochbuch zur Heilung der Mitte“
2019 CD „SONATA“, Buch und CD „Der Klang der Mitte“, CD „Games of Orchestra“, Streichquartett I & II, 1. Sinfonie („DISTROFIA“), Debütroman „LAUFHAUS“ mit Audio-CD „LAUFHAUS-Buchmusik“ 2020 CD „Mozart Plus“, CD „Vienna Calling“, 2. Sinfonie („FANFARA“); Bücher: „Chinesische Medizin gegen Krebs“, „Welt-Yoga“ 2021 CD „Vienna Calling“, Bücher: „Das Wunder Immunsystem“, „Kochbuch zur Heilung der Mitte II“
PREISE UND ANERKENNUNGEN
1995 Preis der „Niederösterreichischen Musikfabrik“ und Auftrag für ein Chor-Orchesterstück 1996 und 1998 Als erster Österreicher Gewinner des Internationalen Kompositionswettbewerbes „Luigi Russolo“, Varese, Italien.
Christos Pantazis (* 9. Oktober1975 in Hannover)[1] ist ein deutscher Arzt und Politiker (SPD). Er ist seit dem 26. Oktober 2021 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Zuvor war er von Februar 2013 bis November 2021 Mitglied des Niedersächsischen Landtages und dort ab November 2017 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.
1998 Eintritt in die SPD 2001 – 04 Wahl in den Ortsrat Seelze (dort Fraktionsvorsitzender) 2003 – 05 Sprecher der Jusos im SPD Bezirk Hannover 2003 – 04 Stellv. Vorsitzender der Jusos Niedersachsen 2009 Mitglied im Vorstand der SPD Braunschweig 2011 – 15 Stellv. Vorsitzender der SPD Braunschweig 2011 Mitglied des Vorstandes der SPD-Fraktion im Rat der Stadt 2012 – 13 Vorsitzender der SPD Bebelhof – Viewegsgarten 2013 – 21 Mitglied des Nds. Landtages für den Wahlkreis 1 | Braunschweig-Nord 2015 Vorsitzender der SPD Braunschweig | Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Braunschweig 2016 – 21 Mitglied der Verbandsversammlung im Regionalverband Großraum Braunschweig 2017 – 21 Stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Nds. Landtag 2017 – 21 Sprecher der Braunschweiger Gruppe auf Landesebene 2019 Stellv. Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis | Braunschweig 2022 Stellv. gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion 2022 Sprecher der Braunschweiger Gruppe auf Bundesebene 2023 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des SPD-Bezirks Braunschweig 2023 Stellv. Vorsitzender der Landesgruppe Nds./HB in der SPD-Bundestagsfraktion
GEORGE POLYRAKIS wurde in Sfakia auf Kreta geboren. Er absolvierte ein Studium der Militärmedizin und der Aristoteles-Universität Thessaloniki, wo er auch promovierte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Chirurgen und spezialisierte sich anschließend auf Gefäßchirurgie am Hammersmith Hospital in London. Derzeit arbeitet er als Chirurg in Thessaloniki, wo er lebt.
Er hat 83 wissenschaftliche Artikel in griechischen und ausländischen medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht, Dutzende von Präsentationen auf medizinischen Konferenzen gehalten und an der Organisation zahlreicher Konferenzen teilgenommen. Er ist Mitglied der Hellenic Surgical Society, der Surgical Society of Northern Greece, der Medical Society of Thessaloniki, der Society of Physician Writers und der Society of Writers of Northern Greece und war Mitglied des International College of Surgeons.
Während seiner Studienzeit war er in Chania als Amateurjournalist tätig und schrieb zwei Theaterstücke, die bei Studentenaufführungen aufgeführt wurden. Während seines Studiums schrieb er ein weiteres Theaterstück, das während der Studentenwoche von Studenten aufgeführt wurde.
Der Künstler Matthias Schrenk (links) und Bernd Salfner vor dem Ölbild „Junger Mann mit Fisch“. Bilder: Rosemarie Tillessen | Bild: Rosemarie Tillessen
Nach dem Abitur am Klettgau Gymnasium in Tiengen war er Stipendiat des Landes Norwegen und begann seine künstlerische Ausbildung an der Ringsaker Folkehögsskole . Während seines Stipendiats in Norwegen beschloss er an Stelle der Wehrpflicht Zivildienst im Psychiatrischen Landeskrankenhaus auf der Reichenau zu leisten. Im Anschluss daran studierte er drei Semester Kunsterziehung an der pädagogischen Hochschule in Freiburg, wechselte dann an die freie Kunstschule in Stuttgart. Nach bestandener Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie Karlsruhe wurde ihm die Möglichkeit gegeben in der Malklasse von Gerd van Dülmen seine künstlerische Ausbildung fort zu setzen.
Seit 1996 ist er Augenarzt in Rheinfelden. Die rund 50 Arbeiten, die 2023 in einer Ausstellung zu sehen waren, entstanden alle – bis auf ein Bild – in den vergangenen zwei Jahren: „Da hatte ich durch Corona erstmalig mehr Zeit, nicht nur nachts oder am Wochenende.“ Im Gespräch mit Salfner erzählt er, wie seine Bilder entstehen – ohne feste Planung, aus dem Unterbewusstsein heraus: „Ich fange einfach an.“ Dann übermalt er sie oft, verändert sie. Übermalte Spuren entdeckt der Betrachter häufig. „Ich bleibe dabei immer im Gegenständlichen: hier ein Kopf, ein Gesicht, eine Figur. Landschaft interessiert mich nicht so.“ Die Frage, ob seine Bilder melancholisch seien, bejaht er: „Da ist immer Melancholie in der Kunst.“
„Ich finde den Klang eines Glockenspiels wunderschön. Es ist eine Freude, so wunderbare Musik zu machen. Mir gefällt auch, dass einen während einer Aufführung niemand oben im Turm sieht. Das Publikum ist draußen, genießt den Tag und lauscht der Musik.“
Minako Uchino began her music studies at age 4 in Tokyo and started playing organ in grade 8. She pursued a medical career, completing her training as a radiation oncologist. In 2009, while studying medical education at the University of Toronto, Dr. Uchino discovered the carillon at Soldiers’ Tower and began studying under Roy Lee.
She has played recitals in Toronto, Ottawa, and Japan, including for the 150th Anniversary of Friendship between Japan and Belgium recital at the Belgian Embassy of Tokyo in 2017. In 2019, she became the first Japanese member of the Guild of Carillonneurs in North America. Since 2022, Dr. Uchino has studied carillon, organ and figured base full-time at Carleton University in Ottawa. She is currently at the Royal Carillon School in Belgium, pursuing her passion for music.
„Flying in the Sky“ komponiert von Koichi Sugiyama. „Flying in the Sky“ ist das Lied, das während der Flugszenen im Spiel „Dragon Quest“ gespielt wird. Dieses Stück wurde für die Aufführung auf einem Glockenspiel und einer Blockflöte arrangiert. Dieses Stück wurde beim Carillon Day (Beiaarddag) im Mai 2024 in Mechelen mit dem japanischen Blockflötenspieler Gosuke Nozaki aufgeführt. Bitte entschuldigen Sie die schlechte Kameraposition, da nur das Glockenspiel erfasst wird … (Es tut mir wirklich leid, Mr. Nozaki.)
Ein Musette-Stück mit dem Titel „Carillon“ wurde von einem Ensemble aus echtem Carillon und Musette aufgeführt. Musette: Gosuke Nozaki Glockenspiel: Minako Uchino
Furusato ist eines der beliebtesten Lieder aus dem japanischen Kinderliederbuch. Aufgeführt von GCNA-Mitglied Minako Uchino in Itami, Japan.
Stephanie Arndt studierte Humanmedizin, Wirtschaftswissenschaften und Kriminalistik. Sie war Offizier bei der Bundeswehr, Hochleistungssportlerin mit sechs Weltmeisterschaftsteilnahmen und lebt seit dem Orkan „Xaver“ im Dezember 2013 mit ihrem Pferd Nasar in einer tierischen Wohngemeinschaft zusammen im Haus. Als Pippi Langstrumpf des 21. Jahrhunderts – unangepasst, querdenkend, autark – verkörpert Stephanie Arndt den Wunschtraum vom unabhängigen Leben, öffnet Herzen und ermöglicht Fantasien und Träume. Für Jung und Alt.
Von Beginn meines Medizinstudiums an hatte ich den Wunsch, mich sowohl der Medizin als auch der Musik zu widmen. Während meines Medizinstudiums fehlte mir allerdings die Zeit für einen regelmäßigen Orgelunterricht. Es blieb mir daher nichts anderes übrig, als mich autodidaktisch fortzubilden. Nach dem medizinischem Staatsexamen und der Promotion begann ich in Köln das Musikstudium und beendete es mit einem Konzertexamen für Orgelspiel.
Dr. Olaf Zenner und seine Frau mit dem Präsidenten der GdO, Prof. Dr. Matthias Schneider, anlässlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der GdO. (Foto: Roland Behrens)