Bodo Schertel
- 2025-04-30
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- 2025-04-29
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Peter R. Berry IV
Category : CarillonDocs , FliegerDocs
Peter Berry ist CarillonDoc der besonderen Art: er restaurierte ein historisches Carillon, das einst Willem Mengelberg errichten ließ bei St. Moritz in den Bergen:


Er spielt auch selbst einige Lieder, betätigt natürlich auch die Elektronik des Carillons!
CV mit seiner Eigenschaft als Notfallpilot, der im Oberengadin ein Flugrettungssystem aufgebaut hat.

Von 1978 bis 1986 Assistenzarzt in Zürich, Chur, New York
und St. Moritz
Zwischen 1986 und 2002 selbständige ärztliche Tätigkeit, Reha Klinik
St. Moritz, Aufbau des Rettungsdienstes in der Region Oberengadin
Seit 1991 unternehmerische Tätigkeit im Immobilienbereich
In den Jahren 2003/2004 Konzeption und Bauleitung Umbau Berry
Museum St. Moritz
Mitgliedschaft in der Schweiz Gesellschaften für innere Medizin, Notärzte,
Ernährungswissenschaften
Mitgliedschaft im Jäger- und Fischer Verband
Mitgliedschaft Pro Natura
Mitgliedschaft Tierschutzverein Schweiz
AOPA-Piloten/Flugzeugeigner
Privatpilot seit 2001
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Ian Brunt
Category : CarillonDocs , CembaloDocs , FlötenDocs , KomponistenDocs , OrgelDocs , SammelDocs , VeranstalterDocs

Das 49-Glocken-Glockenspiel der St. Colman’s Cathedral in Cobh ist das größte derartige Instrument in Irland und Großbritannien.
Dr. Ian Brunt war Leiter des Lanchester Early Music Festival und Stadtcarilloneur von Newcastle upon Tyne. Er gab regelmäßig Konzerte und Rezitale mit Orgel, Glockenspiel, Cembalo und Fortepiano. Von 1979 bis 1981 war er Mitglied des National Youth Orchestra of Great Britain als Flötist, Komponist und Musiker und hat sich seit über dreißig Jahren auf die Barockflöte spezialisiert. Er tritt unter anderem mit dem Hexham Collegium Musicum, der Anglia Concertante, der Durham Sinfonietta, den Tyneside Baroque Players, Durham Baroque und dem Hallgate Ensemble auf, spielt Kammermusik und gibt Konzerte. Außerdem hat er sechs kommerzielle Soloalben mit Cembalo, Orgel und Glockenspiel aufgenommen. Zu seinen jüngsten Kompositionen gehören zwei Notturni für klassische Gitarre, eine Vertonung von George Herberts „My Words and Thoughts“ und ein Solo-Orgelkonzertstück „Fantazia on a Melody from the Scottish Psalter“ (1615). 2007 wurde er für das Projekt „The North East Passion Archive“ fotografiert. Die Bilder werden von den Tyne and Wear Museums im Discovery Museum am Blandford Square in Newcastle aufbewahrt und sind auch im Internet verfügbar.
In einer Hommage an Dr. Brunt schrieb Michael Boyd von der British Carillon Society: „Ian war stolz auf sein Erbe aus Northumberland – er war ein außergewöhnlich kompetenter Spieler der northumbrischen kleinen Pfeifen.
Ich glaube, er wollte ein Gefühl des Gemeinschaftsstolzes auf das Edith Adamson Memorial Carillon wecken, das erste und einzige Carillon, das in einem städtischen Zentrum einer britischen Großstadt installiert wurde. Sein Repertoire spiegelte auch seine tiefe persönliche Verbundenheit mit Nordengland wider.
Dr. Brunt setzte sich für die Musik des Newcastler Komponisten des 18. Jahrhunderts, Charles Avison, ein und war ein Verfechter der Volksmusik auf dem Glockenspiel.
2021: Heute Morgen wurde der Tod von Ian Brunt, Glockenspielmeister des Newcastle Civic Centre, im Alter von 58 Jahren bekannt. Trotz seiner hohen Arbeitsbelastung als Hausarzt und anhaltender gesundheitlicher Probleme widmete sich Ian auch seiner geliebten Glockenspielkunst. Er beschrieb einmal, wie er fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwamm, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was seiner Meinung nach „wie ein Acht-Kilometer-Lauf“ war! Im Juli 2007, als dieses Foto entstand, gab er ein denkwürdiges Gastkonzert in Cobh. Dieser sanfte und kultivierte Mann wird seinen Kollegen und Freunden schmerzlich fehlen und lange in Erinnerung bleiben. Requiescat in pace.

https://www.facebook.com/Cobh49bellcarillon
https://www.discogs.com/de/release/7117467-Dr-Ian-Brunt-High-Baroque

Doch er war nicht nur Arzt, sondern auch Komponist und ein versierter Musiker auf verschiedenen Instrumenten, darunter Klavier und Flöte.

https://www.musicdurham.co.uk/reviews/organ-recital-dr-ian-brunt
Das Edith Adamson Memorial Carillon, 1966 von J. Taylor and Co. erbaut und 1967 installiert, wurde der Stadt von James Wilfred Adamson zum Gedenken an seine Frau geschenkt. James („Jimmy“) Adamson begann sein Farbengeschäft mit einem Pferdewagen und war später eine treibende Kraft bei der Gründung von British Paints Ltd, siehe Link. Das Glockenspiel, siehe Link, hat 25 Glocken, von denen die größte 71 Zentner, 1 Quadratzoll und 13 Pfund wiegt – was, wenn ich richtig gerechnet habe, 825 Pfund oder 374,214 kg entspricht – und ist auf A-Dur gestimmt. Die Konzerte finden samstags um 14 Uhr und gelegentlich donnerstags um 19 Uhr statt. Der Glockenspieler ist Dr. Ian Brunt, der fünfmal pro Woche 70 Bahnen schwimmt, um fit genug für das Glockenspiel zu bleiben, was so viel körperliche Energie erfordert, dass er es als „wie einen Acht-Kilometer-Lauf“ beschreibt, siehe Link . Der Glockenturm hat zwölf Seepferdchen und wird von den drei Burgen des Wappens von Newcastle gekrönt, siehe Link .
- 2025-04-28
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Dagmar Rabensteiner
Category : LäuferDocs , MarathonDocs
Dagmar Rabensteiner (* 15. Juni 1963 in Innsbruck) ist eine ehemalige österreichische Langstreckenläuferin.
Als Grundschülerin lief sie täglich die sieben Kilometer lange Strecke von Sadrach, einem Innsbrucker Stadtteil, zu Fuß zur Schule in die Innenstadt. Als Gymnasiastin unternahm sie Klettertouren und Skitouren, und später mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn mehrwöchige Reisen und Trekkingtouren durch Dschungelgebiete in Indonesien oder ins Hochland von Kaschmir bis zum Fuß des Mount Everest. Erst mit 27 Jahren begann sie mit dem Laufen.

Mit 30 Jahren lief die promovierte Medizinerin ihren ersten Marathon in 3:28 h. Nachdem sie ihr Talent für diesen Sport erkannt hatte, verbesserte sie sich kontinuierlich und blieb 1997 als Sechste des Florenz-Marathons mit 2:55:19 h erstmals unter drei Stunden.
Ein leistungssportliches Training führte zu weiteren Steigerungen. 1999 wurde sie Sechste beim Vienna City Marathon in 2:49:33 h und gewann den Graz-Marathon in 2:41:46 h. 2000 wurde sie als Gesamt-Sechste des Vienna City Marathons in 2:39:08 h Österreichische Marathonmeisterin, gewann den Halbmarathon-Bewerb des Wachau-Marathons und brach dann als Dritte des Amsterdam-Marathons mit 2:35:42 h den fast 17 Jahre alten nationalen Rekord von Carina Lilge-Leutner. Eine Woche später wurde sie in Salzburg österreichische Meisterin im Halbmarathon.

Ihren Rekord stellte sie als Dritte des Vienna City Marathons 2002 in 2:35:42 h auf die Sekunde genau ein und unterbot damit das Limit für den Marathon der Leichtathletik-Europameisterschaften in München, bei dem sie den 15. Platz belegte.
2003 lief sie als Zehnte des Berlin-Marathons mit 2:34:35 h ihren dritten Marathon-Landesrekord. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 verfehlte sie dabei jedoch um 1:35 Minuten, und so zog sie sich nach diesem Rennen aus dem Hochleistungssport zurück. Sie läuft jedoch weiterhin bis zu 150 Kilometer pro Woche und erringt sportliche Erfolge wie den Sieg auf der Halbmarathonstrecke des Regensburg-Marathons 2004 oder den 14. Platz (den zweiten in der Altersklasse 40–49) beim Comrades Marathon 2005 über 89 km.

Dagmar Rabensteiner ist seit 1983 mit dem Juristen und Unternehmer Peter Rabensteiner verheiratet, mit dem sie einen im selben Jahr geborenen Sohn hat. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin und Sportärztin, betreibt eine Praxis in Wien und war von 2004 bis 2008 offizielle Rennärztin beim Vienna City Marathon und beim Österreichischen Frauenlauf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Rabensteiner
https://www.privatklinik-doebling.at/de/arzt/dagmar-rabensteiner
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Christiane Moersel-Zimmermann
Category : ComedyDocs , LehrerDocs , SchriftstellerDocs , SprecherDocs , TanzDocs
Sie arbeitet als Coach und Trainerin seit vielen Jahren und hat dazu Kommunikationspsychologie, Klärungshilfe, Coachin studiert. Sie hat Auftritte als Rednerin und als Komödiantin und macht Supervisionen.
Dazu hat sie Bücher geschrieben

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Taslima Nasrin
Category : SchriftstellerDocs , SpirituelleDocs

Taslima Nasrin (bengalisch তসলিমা নাসরিন IAST Tasalimā Nāsarin, anglisiert: Taslima Nasreen; * 25. August 1962 in Maimansingh) ist eine bangladeschische Ärztin und Schriftstellerin.
Taslima Nasrin tritt für die Gleichberechtigung der Frau ein und wendet sich gegen die Unterdrückung religiöser Minderheiten in islamisch geprägten Gesellschaften wie ihrer Heimat Bangladesch. Von islamischen Fundamentalisten mit dem Tode bedroht, vor allem wegen ihres in Bengali verfassten und 1993 erschienenen dokumentarischen Romans Lajja (Bengali: Scham) über die Verfolgung einer Familie der Hindu-Minderheit in Bangladesch.[1] Das Buch wurde in Bangladesch sogleich verboten. 1994 war sie gezwungen, aus ihrem Lande zu fliehen.[2] Sie wandte sich zunächst nach Schweden. Nasrin lebt seitdem immer wieder im Exil. Im Jahr 1995 lebte sie zunächst in Berlin.
Taslima Nasrins schriftstellerisches Werk wurde in dreißig Sprachen übersetzt.[3] Von ihrem Buch Lajja (Scham) wurden innerhalb von fünf Monaten sechzigtausend Exemplare verkauft, aber dann wurde das Buch verboten und ihr Pass eingezogen.[4] Ebenso wurden weitere Werke in Bangladesch und in Westbengalen verboten.
Sie gehört zu den Unterzeichnern des Manifestes der 12 gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung.
2004 bot ein indischer islamischer Geistlicher 20.000 Rupien Belohnung für jeden, der „ihr Gesicht schwärzen“ würde, eine als schwere Beleidigung angesehene Handlung. Im März 2007 setzte der All India Ibtehad Council 500.000 Rupien für ihre Enthauptung aus. Der Präsident der Gruppe, Taqi Raza Khan, sagte, dass das Kopfgeld nur zurückgenommen werden würde, wenn sie sich entschuldigen, ihre Bücher verbrennen und Indien verlassen würde.
Nasrin wurde aufgrund ihrer Überzeugungen bereits Opfer von Gewaltakten. So wurde sie im August 2007 bei einer Lesung im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh von radikalen Muslimen angegriffen.[7] Nasrin beabsichtigte, sich im Exil in Westbengalen niederzulassen. Nach gewaltsamen Protesten bengalischer Muslimen in Kalkutta (Kolkata) im November 2007, die zum Ausrücken der Armee und zur Verhängung einer nächtlichen Ausgangssperre über die Stadt führten, zog Nasrin zunächst nach Jaipur und von dort nach Delhi. Die indische Zentralregierung hat sie darauf hingewiesen, dass ihre Sicherheit nur in Delhi gewährleistet werden könne und ihr Visum möglicherweise nicht verlängert würde, sofern sie darauf bestehe, nach Kalkutta zu ziehen.[8] Nach weiteren Morddrohungen ist sie Mitte März 2008 nach Europa ausgereist. Anfang 2009 wurde bekannt, dass sie in Frankreich Zuflucht finden werde. Die Stadt Paris werde ihrer Ehrenbürgerin zum 1. Februar eine Wohnung zur Verfügung stellen.
Kritiker werfen Taslima Nasrin vor, sie habe für Änderungen am Koran plädiert, um mehr Rechte für Frauen zu erwirken. Sie bestreitet dies jedoch.[10] Im Jahre 1994 erklärte sie zu Vorwürfen dieser Art, nicht den Koran, sondern die Scharia habe sie zugunsten von Frauen zu ändern gefordert.
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Christoph Kalbermatten
Category : WeinDocs

Christoph Kalbermatten betreibt mit seinem Bruder einen Weinberg

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Elisabeth Brandner
Category : (Wasser-)SkiDocs , GleitschirmfliegerDocs , KellnerDocs



Elisabeth (Lisi) Brandner – her e-mail in german:
Person
Ich hatte das Glück, in einer Gegend aufgewachsen zu sein, in der ich mich meiner größten Leidenschaft fast täglich hingeben konnte. Ab und zu besuche und liebe ich heute noch die vielen kleinen Skilifte und Skigebiete in den Chiemgauer Alpen, wo von gemütlichen Pisten bis zur Hardcore-Freerideabfahrt für Insider alles geboten wird. Für mich werden es immer meine liebsten Berge bleiben.
Ski
Meine Lust am Skifahren entdeckte ich mit zweieinhalb Jahren. Seitdem hat mich die Weiße Pracht und der Rausch auf ihr schnell hinunterzugleiten fasziniert. In meinem ersten Schuljahr ging ich mit meinem Vater auch schon die ersten Skitouren – die ersten acht Jahre mit einfacher Alpinausrüstung, Papa hat die Spur gemacht. Bis zum heutigen Tag ist jedes Aufsteigen und Abfahren in nicht erschlossenen Bergregionen ein ganz besonderes Erlebnis, das mich schnell wieder die wichtigen Dinge im Leben erkenne lässt.
Mein Ski-Hunger brachte mich natürlich in den Skiclub – als Kindergartenkind. Mit 18 Jahren fuhr ich mein erstes Weltcuprennen. Danach ging ich fünf Jahre im Weltcup-Zirkus in den Speed-Disziplinen Super-G und Abfahrt für Deutschland an den Start. Heute bin ich primär wieder privat beim auf Ski unterwegs, manchmal fahre ich noch Einsätze bei der Rennausbildung und Prüfung staatlicher Skilehrer.
Med
Mit 23 verabschiedete ich mich vom Ski-Weltcup, um mein Medizinstudium in München zu beginnen. Ich möchte keinen meiner Tage als Skirennläuferin missen, aber ich bin heute sehr froh über meine Entscheidung, denn meine Arbeit als Ärztin macht mich sehr zufrieden.
Pläne
Hätte ich noch drei Wünsche, dann würde ich gerne gesund alt werden und viel Skifahren, eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin eröffnen und meinen Kindern (noch gibt es keine) das Skifahren beibringen.
Wichtig & gern
Frische Luft ist mein wichtigster Brennstoff. Mit meiner Familie meinen Freunden unterwegs zu sein und mich ab und zu in die vertraute Ruhe der Berge zurück zu ziehen hält mich im Gleichgewicht und gibt mir Kraft für neue Taten.
Eure Lisi
Presse-Zitat:
For 16 days a year assistant doctor of the Engadin hospital in St. Moritz/Switzerland Elisabeth H. is working as a WaiterDoc in the Oktoberfest in Munich, she says she is addicted to that job…. 14 hrs a day carrying beer and serving the guests who are often out of control. Her strategy is permanence, team power among the waiters and strong nerves.
In Switzerland she is doing paragliding and skiing, she has been member of the german national team for skiing even! In 2005 she made the second prize in the ski-teacher world championship in Finland.
https://www.linkedin.com/in/elisabeth-brandner-34485664
https://www.fis-ski.com/DB/general/athlete-biography.html?sector=AL&competitorid=6861&type=result
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Christian Wilhelm Schenk
Category : SchriftstellerDocs , ÜbersetzerDocs

Christian Wilhelm Schenk (* 11. November 1951 in Brașov, Volksrepublik Rumänien) ist ein deutscher Arzt, Lyriker, Essayist, Übersetzer und Verleger aus der Gruppe der Siebenbürger Sachsen.
Christian W. Schenk wuchs in einer kleinen Bergwerkssiedlung nahe Brașov auf und wurde dreisprachig (deutsch, ungarisch und rumänisch) erzogen. Sein Vater ist Deutscher, seine Mutter Ungarin.
Ende der 1950er Jahre wagte er erste lyrische Versuche, denen 1961 die erste Veröffentlichung folgte: ein Gedicht in der Kinderzeitschrift Luminița (Bukarest) unter der Obhut des rumänischen Dichters Tudor Arghezi. Dieser war von 1959 bis 1965 sein Mentor. Sein zweiter Mentor war von 1964 bis 1969 der siebenbürgische Dichter Vasile Copilu-Cheatră.
Die Grundschule besuchte er in seiner Heimatsiedlung von 1958 bis 1962 und in Wolkendorf von 1962 bis 1966. Das Gymnasium absolvierte Schenk in Zeiden mit Unterbrechungen von 1971 bis 1973. Zwischenzeitlich schlug er sich mit Gelegenheitsarbeiten wie Filmvorführer, Weber oder Lohnarbeiter durch. 1974 holte er das Abitur nach.
1976 verließ Schenk Rumänien und wanderte nach Deutschland aus. Hier musste er in Wiehl im Oberbergischen Land erneut das Abitur ablegen, um die Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland zu erlangen. Von 1977 bis 1980 absolvierte er zunächst in Koblenz eine Ausbildung als Zahntechniker und studierte anschließend von 1980 bis 1986 Medizin/Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1985 promovierte als Doktor in Medizin, an der gleichen Universität mit dem Thema „Zur Situation der Schwerbehinderten im Erwerbsleben“. Von 1986 bis 1988 absolvierte Schenk die Pflichtjahre für die Kassenzulassung in Lünen, ab 1988 war er in eigener Praxis, in Kastellaun tätig. Heute lebt Schenk in Boppard.
1986 protestierte Schenk als Chefredakteur der viersprachigen Zeitschrift „Rumänische Konvergenzen“, deren Chefredakteur er von 1984 bis 1986 war, gegen die als „Urbanisierungspläne“ bezeichneten Demolierungen ganzer Städte und Kulturobjekte unter dem Diktator Nicolae Ceaușescu. Daraufhin wurde er in Rumänien zur „persona non grata“ erklärt, verbunden mit dem lebenslangen Verbot, das Land zu betreten. Er schrieb und übersetzte weiter, fand allerdings nur im Westen und in der Diaspora Resonanz. Nach 1989 wurde er rehabilitiert. Er erhielt verschiedene Auszeichnungen von der damaligen Regierung, beispielsweise die Präsidentialurkunde.
Durch seine Mitgliedschaften im Verband deutscher Schriftsteller, im Rumänischen Schriftstellerverband, in der Union Mondiale des Écrivains Médecins, der American Romanian Academy of Arts and Sciences (ARA), im Rumänischen Schriftstellerverband der Ärzte, an der Akademie der Wissenschaften, Literatur und Kultur im Bihor, in der Hesperus-Gesellschaft, im Balkanromanisten-Verband und in der Süd-Ost-Europa-Gesellschaft bemüht sich Schenk seit Jahrzehnten, die Ost-West-Kulturbeziehungen zu vertiefen. Dieser Aufgabe widmet sich auch der von ihm gegründete Dionysos Literatur- und Theaterverlag (Kastellaun).
Für besondere Verdienste um die Ost-West-Kulturbeziehungen und für das eigene Schaffen wurde Schenk im Jahr 2000 von der Universitätsstadt Cluj-Napoca (Klausenburg) als Ehrenbürger und 2006 als „Ritter des danubischen Ordens“ in Galați an der Donau vorgeschlagen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_W._Schenk
https://www.youtube.com/@dr.christianw.schenk9101/featured
https://www.linkedin.com/in/dr-christian-w-schenk-9921182b/?originalSubdomain=de
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Gilberto Lacchia
Category : ÜbersetzerDocs

Gilberto Lacchia ist professioneller ÜbersetzerDoc
Mai 2010 – Prüfung in Chinesisch (neu HSK Stufe 4 – European CEF level B2) Punkte 201
Mai 2009 – Prüfung in Chinesisch – Elementarstufe HSK (HSK Basic) Punkte 173 (B)
2009-2010 Chinesisch-Sprachkurs (elementary), www.guavatalk.com)
2008-2009 Chinesisch-Sprachkurs (basic)German Language Study (Deutsch Institut, Via Cerino Zegna, 14 BIELLA (BI) Tel/Fax +39-015-20.307) Deutsch Zertifikat (Deutsch Institut)
Deutsch Diplom (Deutsch Institut)
Zertifikat Deutsch (Goethe Institut) – 292/300
1992 – Test of English as Foreign Language – TOEFL (593/677)
1992 – Foreign Medical Graduates Examination in Medical Sciences (FMGEMS) (it includes an English language examination)
1992 – GMC Full Registration as a Medical Practitioner
1989 – Medical Degree at the University of Turin
1981 – Scientific High School Diploma (56/60) (English language and literature being subject of the examination)


