Category Archives: SpirituelleDocs

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Rhazes

Abū Bakr Muḥammad bin Zakaryā ar-Rāzī (arabisch أبو بکر محمد بن زکریا الرازی;[1] kurz ar-Rāzī, in der westlichen Welt bekannt unter dem gräzisierten Namen Rhazes (auch Razes und Rhases) oder Rasis; * um 865 in Rey; † um 925 ebenda)[2] war ein persischer Arzt, arabisch publizierender Verfasser eines umfangreichen Sammelwerks der klinischen Medizin, Naturwissenschaftler, Übersetzer, Philosophislamischer Religionskritiker und Alchemist.

Bevor er Arzt wurde, hatte sich Rhazes mit Musiktheorie und Chemie beschäftigt. Außerdem hatte er Medizin, wahrscheinlich auch Philosophie, bei Raban al-Tabri studiert. Er leitete ein Krankenhaus in Rey und übernahm später eine entsprechende Stelle in Bagdad.

Anders als der ebenfalls als Arzt tätige Philosoph al-Kindī, dessen naturphilosophische Schriften er studiert hatte, war Rhazes auch Alchemist, während ihn mathematischlogische Fragen weniger interessierten.

Er wurde als Autor zahlreicher medizinischer Bücher bekannt, die sehr lange zum Medizinstudium benutzt wurden. Als einer der ersten konzentrierte er sich auf die psychischen Seiten der Medizin und der Heilung und dachte sich das Verhältnis von Leib und Seele als von der Seele bestimmt. Ein Mediziner sollte seiner Meinung nach auch ein guter „Seelenarzt“ sein.

al-Razi in his laboratory (orientalist painting by Ernest Board, c. 1912)

Außerdem schätzte er das „tausendjährige Wissen der Bücher“ weit mehr als vergleichsweise kurzfristige Schlüsse erfahrungsarmer Logiker und eine darauf aufbauende Philosophie. Da er sehr viele Experimente machte und fast alle seine Aussagen, vor allem in der Medizin, selbst erprobte, gilt er als großer Empiriker.

Rhazes beschrieb eine Methode zur Leichenkonservierung, die im Mittelalter auch in Europa bekannt wurde und die sich, mit nachträglichen Verbesserungen, bis Ende des 18. Jahrhunderts halten konnte. Seine Methode beruhte im Wesentlichen auf der Entfernung der Eingeweide, dem Waschen der Körperhöhlen mit Essig und Weingeist sowie dem Ausfüllen des Leichnams mit aromatischen Pulvern und konservierenden Salzen.[3]

Depiction of al-Razi in a 13th-century manuscript of a work by Gerard of Cremona

Sein Leben verbrachte er in Rey, wo er geboren wurde und auch starb, und zeitweise in Bagdad. Als Arzt war er sehr gefragt. Er wirkte unter anderem am samanidischen Fürstenhof.[4] Auf dem Gebiet der Philosophie war er zwar viel rezipiert, aber fast nur abgelehnt worden, weshalb seine Schriften kaum erhalten sind und nur durch die polemischen Antworten seiner Konkurrenten rekonstruiert werden können. Sein philosophisches Interesse galt drei Dingen: der Metaphysik, der Erkenntnislehre und der Ethik.

al-Razi examining a patient (miniature painting by Hossein Behzad, 1894–1968)

Er predigte zwar ein mehr oder weniger asketisches Leben, lebte es aber selbst wenig. Dies wurde ihm meist als Kritik vorgeworfen; er rechtfertigte sich aber in seinem Werk „Die philosophische Lebensweise“ kurz vor Ende seines Lebens dafür. Abgelehnt wurde er von anderen Philosophen, vor allem aber von den islamischen Gelehrten. Rhazes war ein Kritiker der Offenbarungsreligionen. Er hatte daher viele Feinde unter den konservativen Religionsgelehrten, was dazu führte, dass er seine Position in Bagdad aufgab.

Rhazes war danach der Direktor des Krankenhauses in Rey; diesen Posten sollte er schließlich wegen seiner theologie- und prophetenkritischen Werke verlieren. Er starb vermutlich 925 (nach anderen Quellen 932[5]) als verarmter Mann in der Wohnung seiner Schwester in Rey.

Namensgebung:

Das heutige Razi-Institut in Karadsch und die Razi-Universität in Kermanschah wurden nach ihm benannt. Jedes Jahr am 27. August wird im Iran ein „Razi-Tag“ („Apothekertag“) begangen.[72]

Im Juni 2009 schenkte der Iran dem Büro der Vereinten Nationen in Wien einen „Gelehrtenpavillon“ (Chartagi), der sich heute auf dem zentralen Gedenkplatz des Vienna International Center befindet.[73] Der Pavillon zeigt die Statuen von al-Razi, Avicenna, Abu Rayhan Biruni und Omar Khayyam.[74][75]

George Sarton bezeichnete ihn als „größten Arzt des Islam und des Mittelalters“.

Stained-glass window depicting al-Razi (Princeton University Chapel, c. 1924–1928)
Statue in Teheran

https://de.wikipedia.org/wiki/Rhazes

https://en.wikipedia.org/wiki/Abu_Bakr_al-Razi


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Brenda Davies

Dr. Brenda Davies – Psychiaterin, Psychotherapeutin, Medium, Autorin, Rundfunksprecherin und spirituelle Lehrerin, Apothekerin – ist in der Grafschaft Durham (Großbritannien) geboren und aufgewachsen und ist eine sehr glückliche Mutter, Großmutter und Urgroßmutter. Sie hat ein faszinierendes Leben geführt, das sie viele Male um die Welt geführt hat. Als Direktorin der Brenda Davies International School of Healing and Spiritual Development unterrichtete sie in England, Irland, Deutschland, Australien, Neuseeland, Japan, den USA, der Türkei, Zypern, Bali, Sambia, Simbabwe, Südafrika und anderswo. Sie hat ihre Friedens- und Konfliktlösungsarbeit in vielen vom Krieg verwüsteten Ländern mit großer Freude geleistet. Ihre große Liebe gilt Sambia, wo sie viele glückliche und aufregende Jahre verbrachte. Jetzt lebt sie glücklich in Wales.

Ihren ersten Versuch als Belletristik verfasste sie mit Anfang zwanzig, als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger war. Das Manuskript lagert noch immer zu Hause in einem Schrank. Ihre eigentliche Karriere als Schriftstellerin begann mit 55 mit der Veröffentlichung von „The Rainbow Journey“. Es folgten mehrere Sachbücher über Spiritualität und Gesundheit, darunter „Journey of the Soul“, das für den Kindred Spirit Award nominiert wurde. Mit 78 Jahren wandte sie sich der Belletristik zu und veröffentlichte ihren Debütroman „The Girl behind the Gates“, der hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft verfilmt wird. Mit 82 Jahren lebt sie glücklich in Wales, wo sie immer noch Vollzeit arbeitet – mittlerweile hauptsächlich online – und in jeder freien Minute schreibt. Sie liebt das Leben, die Menschen und die Natur und ist mit ihrem Schicksal sehr zufrieden. Sie hofft, dass Ihnen ihre Bücher gefallen werden, auch wenn sie noch einige davon schreiben muss. Hoffentlich wird ihr zweiter Roman bald veröffentlicht.

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Irish Independent


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Bernhard Ehlen

Bernhard Ehlen SJ (* 5. März 1939 in Berlin) ist ein deutscher Jesuit und Gründer der „Ärzte für die Dritte Welt“ (heute German Doctors).

Im Jahr 1958 trat Ehlen in den Jesuitenorden ein. Nach dem Abitur am Canisius-Kolleg Berlin studierte er PhilosophieTheologie und Pädagogik. Nach der Priesterweihe 1968 war er von 1970 bis 1971 Religionslehrer am Canisius-Kolleg. Danach war er bis 1975 Jugendseelsorger in Hannover sowie Religionslehrer an den Gymnasien Bismarckschule und Tellkampfschule[2] sowie bis 1981 Lehrer und tätig in der Jugendarbeit in Berlin. Von 1982 bis 1983 war er Lehrer und Jugendseelsorger an der Sankt-Ansgar-Schule in Hamburg.

Im Jahr 1981 schloss er sich zudem dem Komitee Cap Anamur an und arbeitete als Projektkoordinator in Flüchtlingslagern in Somalia. Aus diesen Erfahrungen entstand seine Idee zu der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“, die er 1983 gründete. Er war bis 2006 in deren Geschäftsführung tätig. Für diese Aufgabe stellte ihn sein Orden im Sinne der Option für die Armen frei. Von 1986 bis 2010 (Rücktritt) war er Mitglied im vierköpfigen Vorstand der „Ärzte für die Dritte Welt“.

Er wohnte von 1984 bis 2010 im Ignatiushaus in Frankfurt am Main[3] und lebt heute im Caritas-Altenzentrum der Jesuiten in Köln-Mülheim, seit 2022 in der Kommunität Rupert Mayer in München.

Jesuiten-Portal

Deutsches Ärzteblatt

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Ehlen


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Judith Orloff

Judith Orloff (geboren am 25. Juni 1951) ist eine amerikanische staatlich anerkannte Psychiaterin, selbsternannte Hellseherin (Übersinnliches) und Autorin von fünf Büchern.

Judith Orloff MD ist die New York Times-Bestsellerautorin von „The Genius of Empathy“ und „The Empath’s Survival Guide“. Ihr demnächst erscheinendes Kinderbuch „The Highly Sensitive Rabbit“ hilft sensiblen Kindern, ihre empathischen Gaben als Stärke zu begreifen. Dr. Orloff ist Psychiaterin, Empathin und intuitive Heilerin und Mitglied der Fakultät für Psychiatrie und Klinische Medizin der UCLA. Sie verbindet die Perlen der traditionellen Medizin mit modernstem Wissen über Intuition, Energie und Spiritualität und glaubt leidenschaftlich an die Kraft, die die Integration dieser Weisheit für umfassendes Wohlbefinden bringt.

https://www.youtube.com/watch?v=KqBmJe5KMQI

Dr. Orloff wird als „Patin der Empathie-Bewegung“ bezeichnet. In ihrer Privatpraxis ist sie auf die Behandlung von Empathen und hochsensiblen Menschen spezialisiert. Über Dr. Orloffs Arbeit wurde in der Today Show, bei CNN, im Oprah Magazine, in der New York Times und in USA Today berichtet. Sie hielt Vorträge bei der American Psychiatric Association, beim Most Powerful Women‘s Summit des Fortune Magazine, bei Google, TEDx U.S. und TEDx Gateway Asia. Das New England Journal of Medicine schreibt: „Dr. Judith Orloff berät Ärzte dabei, ihre intuitiven Fähigkeiten zu verbessern. Ihre einfache, aber kraftvolle Botschaft lautet: ‚Hören Sie Ihren Patienten zu.‘“

https://drjudithorloff.com/about-dr-orloff

https://en.wikipedia.org/wiki/Judith_Orloff

https://www.youtube.com/@JudithOrloffMD

Amazon

https://www.instagram.com/judith.orloff.md/?hl=de


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Stanislav Grof

Stanislav Grof (* 1. Juli 1931 in Prag) ist ein tschechischer PsychiaterPsychotherapeut und Vertreter der psycholytischen Psychotherapie. Er rief 1978 zusammen mit den Gründern des Esalen-InstitutsMichael Murphy und Dick Price, die ITA (International Transpersonal Association) ins Leben und gilt als einer der Begründer der transpersonalen Psychologie. In ihr werden neben humanistischen Aspekten auch religiöse und spirituelle Erfahrungen berücksichtigt.

Stanislav Grof studierte an der Karls-Universität in Prag Medizin und Medizinphilosophie.[1] Bei seiner Arbeit am psychiatrischen Forschungszentrum in Prag erforschte er die Wirkung psychedelischer Substanzen (unter anderem LSD) bei Patienten und an sich selbst. Im Rahmen des wissenschaftlichen Interesses in den 1950er und 1960er Jahren verwendete Grof LSD in seiner Forschung als Mittel zum Hervorrufen so genannter Modellpsychosen in der Absicht, auf diese Weise Erkenntnisse über Psychosen im Allgemeinen zu finden. Nachdem die Einnahme von LSD auch zu Forschungszwecken in vielen Ländern verboten wurde, entwickelte Grof zusammen mit seiner zweiten Frau, Christina Grof, geborene Horner (1941–2014) die Technik des holotropen Atmens zur Therapie von psychischen, psychosomatischen und psychiatrischen Störungen.

Im Jahr 1967 nahm er ein zweijähriges Forschungsstipendium an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore an und blieb anschließend in den USA. Er war Leiter des Psychiatrischen Forschungszentrums in Maryland und Assistenzprofessor für Psychiatrie an der Universitätsklinik der Johns-Hopkins-Universität.[1] 1972 schloss er eine kurze Ehe mit der Anthropologin Joan Halifax. Von 1972 bis 1975 arbeitete er mit ihr am Maryland Psychiatric Research Center mit sterbenden Krebspatienten. Sie veröffentlichten 1977 das Buch The Human Encounter With Death.[3]

Von 1973 bis 1987 unterrichtete und forschte er am Esalen-Institut in Big Sur in Kalifornien. Grof hat sich immer wieder als Befürworter der Legalisierung psychedelischer Substanzen ausgesprochen und ist ein Gegner der Prohibition von Drogen. Als Mitbegründer war er von 1978 bis 1982 auch der Vorsitzende der International Transpersonal Association.

2016 heiratete Stanislav Grof erneut. Er wohnt mit seiner Frau seitdem abwechselnd in Mill Valley (Kalifornien) und Wiesbaden, wo er zunächst weiterhin an Vorlesungen und Seminaren arbeitete.[4] Im Jahr 2018 erlitt er einen, u. a. sein Sprachzentrum beeinträchtigenden Schlaganfall, in dessen Folge er seine berufliche Tätigkeit nahezu vollständig einstellte

Bilder | Pictures Stanislav Grof

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https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislav_Grof

https://en.wikipedia.org/wiki/Stanislav_Grof


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DVD Alberto Villoldo

DVD Die Heilung des Lichtkörpers | Alberto Villoldo

Mit Mitte 20 war Alberto Villoldo der jüngste klinische Professor an der San Francisco State University. Er leitete das Labor für biologische Selbstregulierung und untersuchte, wie die Energiemedizin die Chemie des Gehirns verändern kann. Eines Tages erkannte Alberto in seinem Labor, dass seine Forschung nicht kleiner, sondern größer werden musste, dass er durch das falsche Ende des Mikroskops schaute. Er musste ein System finden, das größer ist als die neuronalen Netze des Gehirns. Viele andere studierten bereits die Hardware – Alberto wollte lernen, den Geist zu programmieren, um psychosomatische Gesundheit zu schaffen

Anthropologische Geschichten wiesen darauf hin, dass es überall auf der Welt Menschen gab, die behaupteten, solche Dinge zu wissen, einschließlich der wenigen verbliebenen „Schamanen“ in der heutigen modernen Welt.

Alberto tauschte sein Labor gegen ein Paar Wanderstiefel und ein Ticket zum Amazonas – entschlossen, von Forschern zu lernen, deren Blick nicht auf die Linse eines Mikroskops beschränkt war, von Menschen, deren Wissen mehr umfasste als die messbare, materielle Welt, von der er gelernt hatte, dass sie die EINZIGE Realität sei. Er wollte die Menschen treffen, die die Räume zwischen den Dingen spüren und die leuchtenden Stränge wahrnehmen, die alles Leben beleben. In den Anden und im Amazonasgebiet gab es eine Reihe von Weisen oder „Erdwächtern“, die sich an die alten Bräuche erinnerten. Alberto reiste durch unzählige Dörfer und Weiler und traf sich mit zahlreichen Medizinmännern und -frauen. Das Fehlen eines schriftlichen Wissensbestandes bedeutete, dass jedes Dorf seine eigene Note und seinen eigenen Stil in die Heilpraktiken einbrachte, die noch erhalten sind.

Mehr als 10 Jahre lang trainierte Alberto mit den Medizinmännern des Dschungels. Bei der Heilung seiner eigenen seelischen Wunden ging Alberto den Weg des verwundeten Heilers und lernte, alten Schmerz, Trauer, Wut und Scham in Quellen der Kraft und des Mitgefühls zu verwandeln.

Vom Amazonas aus wanderte Alberto entlang der Küste Perus, von Nazca, dem Ort gigantischer Markierungen auf dem Wüstenboden, die Krafttiere und geometrische Figuren darstellen, bis zu den sagenumwobenen Shimbe-Lagunen im Norden, der Heimat der berühmtesten Schamanen des Landes. Am Titicacasee – dem Meer auf dem Dach der Welt – sammelte Alberto dann die Geschichten und Heilpraktiken des Volkes, aus dem der Legende nach die Inka entstanden sind.

Dabei entdeckte Alberto eine Reihe von Technologien, die den Körper verändern, die Seele heilen und die Art, wie wir leben und sterben, verändern können.

Diese alten Lehren erklären, dass uns ein Luminous Energy Field (LEF) umgibt und als Matrix oder Blaupause fungiert, die die Gesundheit und Lebendigkeit des physischen Körpers aufrechterhält.

Alberto ist Gründer der weltberühmten Four Winds Society und der Light Body School. In seinen Lehren und Schriften teilt er die Erfahrung der Unendlichkeit und ihre Fähigkeit, uns zu heilen und zu transformieren, um uns von den zeitlichen Ketten zu befreien, die uns an Krankheit, Alter und Gebrechen fesseln.

https://www.youtube.com/@TheFourWindsSociety


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Juan-José Lopera

1964geboren in Kolumbien. Zunächst absolvierte Juan José Lopera ein vollständiges Medizinstudium und arbeitete nach der Promotion drei Jahre lang als Arzt in seiner Heimat.
1990Beginn der Gesangsausbildung.
1993Aufnahme ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper in München, wo er u.a. beiAstrid Varnay Partien aus dem italienischen und deutschen Repertoire erarbeitete.
1994Dritter Preis beim ARD-Wettbewerb in München.
1995Engagement ans Tiroler Landestheater in Innsbruck als Nemorino (L’elisir d’amore).
1995/1996Ab der Saison 1995/1996 gehörte er diesem Haus als festes Mitglied an und war dort u.a. als Conte Belfiore (La finta giardiniera), Ernesto (Don Pasquale), Don Ramiro (La cenerentola), Lindoro (L’italiana in Algeri), Tonio (La Fille du Régiment), Ferrando (Così fan tutte) und als Elias in Herbert Willis „Schlafes Bruder“ zu hören. Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Paris, London, Rom und Zürich.
1997An der Wiener Staatsoper debütierte er im 30. Januar als Graf Almaviva in Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ und war in der gleichen Oper auch als Lindoro zu hören. In der Saison 2004/05 wird er im Haus am Ring wieder als Graf Almaviva zu erleben sein.
1998Engagements an die Stuttgarter Oper, wo er den Fenton in Verdis „Falstaff“, den Ferrando in Mozarts „Così fan tutte“ und wiederum den Conte Almaviva in Rossinis „Barbiere di Siviglia“ sang.
2000/2001In dieser Spielzeit gastierte er als Henry in einer Neuproduktion von „Die schweigsame Frau“ unter der Leitung von Christoph von Dohnanyi am Theâtre du Châtelet in Paris.
2004/2005Wiedereinladung an die Wiener Staatsoper als Graf Almaviva in Rossinis „Barbiere“.
2008Juan José Lopera übernimmt die kurfristig Partie des Grafen Almaviva anstelle von Francesco Meli in Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ am 8. September 2008 an der Wiener Staatsoper. In dieser Vorstellung geben zwei Künstler ihr Debüt an der Wiener Staatsoper: Karel Mark Chichon am Dirigentenpult, Aleksandra Kurzak als Rosina. Adrian Eröd singt den Figaro, Wolfgang Bankl den Bartolo.

Seit ca 2010 ist Juan-José in Kolumbien als spiritueller Arzt und Yoga-Lehrer tätig.

Als brillianter Redner auch bei TED (spanisch)

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Sintergetica


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Ludger Iske

Ludger Iske führt 2024 eine internistische Praxis und konzertiert in diversen Wartezimmern im kammermusikalischen Rahmen.

Mit der letzten Strophe des Songs: „Wir wünschen wunderbare Jahre, die besten Zeiten, die ihr haben wollt – von allen Lieben nur die Wahre, den Bauch voll Freude und ein Herz aus Gold; und wenn es läuft bei euch und leuchtet – dann haben wir ja nicht alles falsch gemacht: so stehts im großen Buch verzeichnet – wir haben euch schließlich auf den Weg gebracht!“ Oder ganz prosaisch ausgedrückt: Ich habe großes Vertrauen, dass sie genügend Energie und Kreativität haben, diese Zukunft zu gestalten!

Mit seinen Texten und Liedern verarbeitet er ein vielschichtiges Leben.

Seit 30 Jahren ist er ordinierter Zen-Mönch.

Die 3 großen M: Medizin, Musik und Meditation!

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Interview Nordlicht

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Madan Kataria

Dr. Madan Kataria ist der Begründer der Lachyoga Bewegung, der Initiator des Weltlachtags der Lachclub-Bewegung, wird auch als Lach-Guru und auch der Guru des Kicherns bezeichnet. Madan Kataria ist ein Arzt aus Mumbai (Bombay) in Indien, der 1995 die Lachyoga Bewegung initiert hat. Aus einer Gruppe von nur fünf Menschen, mit denen alles in einem öffentlichen Park in Mumbai begonnen hat, hat sich eine weltweite Bewegung mit tausenden Lachyoga-Clubs in mehr als 65 Ländern entwickelt.

Madan Katarias Lachen ist unverkennbar

Madan Kataria reist durch die ganze Welt, um in Vorträgen, Seminaren, Kongressen, Menschen zum Lachyoga zu inspirieren. Er tritt auf in Firmen, Konzernen, Unternehmen, auch in Parlamenten, auf. Durch Auftritte in Fernsehen und Radio verbreitet er die Botschaft des Lachyoga.

Lachyoga ist das bedingungslose Lachen. Grundlos, ohne äußeren Anlass, oft auf Verabredung, lachen Menschen. Es gibt bestimmte Lachyoga Übungen, um das Lachen zu initieren. Nachdem zunächst durch Huhu Hahaha und andere Laute ein Lachen imitiert wird, kommt das Lachen immer natürlicher und authentischer rüber. Schließlich lachen alle zusammen, kringeln sich vor Lachen und Freude.

web laughter-yoga | Lachyoga

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Carl Wickland

Carl August Wickland (* 1. Februar 1861 in Schweden; † 13. November 1945) war Psychiater und Forscher des Paranormalen. Er wanderte früh in die Vereinigten Staaten aus, wo er Allgemeinmedizin studierte und sich auf Geisteskrankheiten spezialisierte. Nach der Leitung des National Psychopathic Institute von Chicago gründete er 1918 das National Psychological Institute. Seit 1924 veröffentlicht er Bücher zum Thema „Paranormale Psychologie“.

In seinem Buch „30 Jahre unter den Toten“ (DOWNLOAD siehe unten!) berichtet er über die Dialoge mit verstorbenen Seelen, die in ein Medium (die Frau Wicklands!) eingetreten waren. Sein Werk sollte Standardliteratur für Medizinstudenten sein. Insbesondere die in den 1950-er Jahren entstandene Elektro“Konvulsions“Therapie wäre überflüssig, würde man wie Wickland vorgehen.

Wickland wanderte 1880 in die USA aus und heiratete 1896 Anna W. Anderson. 1900 schloss er sein Studium am Durham Medical College in Chicago ab und wurde ein Allgemeinmediziner, der sich auf die Erforschung von Geisteskrankheiten spezialisierte.

1909 wurde Dr. Wickland leitender Psychiater des National Psychopathic Institute von Chicago. 1918 zog er nach Los Angeles und gründete das National Psychological Institute, eine gemeinnützige Körperschaft für psychologische Forschung. Das Institut verfügte über eine Heilanstalt, in der bis zu zehn Patienten behandelt werden konnten.

1924 schrieb Wickland in Zusammenarbeit mit seinen Assistenten Nelle Watts, Celia und Orlando Goerz das Buch Thirty Years Among the Dead (deutsch Dreißig Jahre unter den Toten), worin er seine Erfahrungen mit paranormaler Psychologie detailliert beschreibt.

1934 publizierte Wickland ein weiteres Buch namens Gateway of Understanding (deutsch Das Tor des Verstehens).

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wikipedia EN

DOWNLOAD 30 Jahre unter den Toten DE!
DOWNLOAD 30 years among the dead EN!