Lüder Wohlenberg überzeugt seit vielen Jahren als Kabarettist. Er hat derzeit zwei abendfüllende Kabarettprogramme im Repertoire. Der Hanseat, mit rheinischer Sozialisation, ist im Erstberuf Arzt, genauer gesagt Facharzt für Radiologie.
Geboren in Hamburg, Schule in Neuss, Medizinstudium in Köln. Ausbildung zum Radiologen in Düren und Mönchengladbach. Dort war er auch als zertifizierter Notarzt im Einsatz bis er sich, nicht zuletzt auch wegen des Erfolges seines Alter Egos „Herrn Raderscheid„, entschloss, vorrangig als Kabarettist und Moderator tätig zu werden.
Wohlenberg und der von ihm verkörperte Profipatient Herr Raderscheid sind immer wieder gern gesehene Gäste in Rundfunk und Fernsehen. Unter anderem hat er über mehrere Jahre als Herr Raderscheid in seiner wöchentlichen Radio-Kolumne im SWR-Hörfunk viele neue Fans gewinnen können.
Zahlreiche Gesundheitsreformen, zwei Verkehrsunfälle und eine Schultereckgelenksprengung haben ihn, den über zwei Meter großen Bühnenhünen, nicht klein gekriegt. Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt.
Heute lebt er zusammen mit seiner Hausärztin, seinen zwei Kindern und einigen Fischen in Köln. Wohlenberg ist darüber hinaus ausgewiesener Fachmann für Fußball. Als Trainer einer Jugendfußballmannschaft hat er eine weitere echte Passion gefunden. Er analysiert, philosophiert und prognostiziert oder kommentiert gerne, auch in diesem thematischen Umfeld, unterhaltsam und gewohnt kompetent und zuverlässig.
Mehr über ihn und seine Programme sowie über seine Arbeit als Kabarettist und Moderator bzw. als Referent finden Sie hier auf seiner Homepage.
Prof. Dr. Werner Schunk hat in seinem Leben bereits mehr als hundert Länder bereist. Die Neugier auf die Menschen in anderen Kulturen, auf ihre Lebensweise und ihre Kunst hat ihn immer wieder in Züge, Autos, Busse, Flugzeuge, klapprige Helikopter und verdächtig leichte Boote der Einheimischen steigen lassen. Er wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Ureinwohner auf Papua-Neuguinea, am Amazonas oder auf Madagaskar leben und ist stets eine Zeit lang geblieben. Reich an Eindrücken, Erkenntnissen und dem Dank der Menschen ist er wieder gegangen und hat seltene Kunstwerke zur Erinnerung mitgebracht. Einen Teil dieser außergewöhnlichen Andenken stellt er vom 2. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 im KunstForum Gotha aus und verbindet diese mit interessanten Anekdoten und Tipps aus seiner Arbeit als Arzt und Gehirnforscher.
Das erstaunlich universelle Lebenswerk von Professor Doktor Werner Schunk hat als Anker seine Heimatstadt Gotha. In Sundhausen wurde er geboren, lernte Schlosser im Waggonbau und wurde nach seinem Medizinstudium nur wenige Jahre später Betriebsarzt. Als die Praxisräume knapp wurden, behandelte er Menschen aus Gotha Ost in seiner Wohnung. Für das Gummikombinat systematisierte er Gifte, deren Wirkung und Behandlung. Die Erkenntnisse seiner Arbeit teilte Schunk mit anderen Forschern aus Schweden, Großbritannien und Amerika. Später reiste er nach Japan und Indien, um mit seiner Behandlungsmethode „Way of Schunk“ an Parkinson leidenden Menschen zu helfen. Dank seines umfassenden Wissens und seiner Erfahrung wurde er Direktor des Instituts für Arbeitsmedizin und Prorektor der Medizinischen Akademie in Erfurt und war nebenher im Stadtrat Gotha und für das Perthesforum in Gotha tätig.
Der Kern der Forschung von Professor Doktor Werner Schunk ist das Wunder Gehirn. Er kennt es bis in die kompliziertesten Prozesse der Biochemie unglaublich genau und hat doch das Staunen nicht verlernt. Er nennt das geheimnisvolle Organ ein Kunstwerk zum Denken, Fühlen und Bewegen. Er hat es so weit und hartnäckig erkundet, bis er als einer der ersten Menschen dieser Welt wusste, dass der eigene Stoffwechsel des Gehirns vom Mangan empfindlich gestört werden kann. Von da an hätte er sich nur auf Empfängen tummeln können und hat etliche Preise und Ehrungen angenommen. Doch dann tauschte er den feinen Anzug gegen den Arztkittel und die Tropenkleidung, um da zu sein, wo die wahre Kunst entsteht: bei den Menschen.
Er veröffentlichte 800 wissenschaftliche Publikationen und Vorträge sowie zehn wissenschaftliche Bücher. Er hält 68 Patente, u.a. auf Biomaterialien.
Wandlung des Lächelns
Jetzt huscht es über dein Gesicht, ein Lächeln, das die Starre bricht. Zeigt an die innere Verspannung, löst Körper, Geist aus der Verbannung.
Das Lächeln ist auf bestem Wege zur wundersamen Körperpflege. Verschenke es mit deinem Blick, es kommt in andrer Form zurück.
Diese äußerliche Handlung zeugt von innerer Verwandlung.
Uhlenbrucks Familie sollte nicht wissen, dass ihr Gerd lief, denn für sie war er krank (Sarkoidose). So wählte er als seinen Verein Urbachs GSV Porz, der etwas außerhalb lag. 36 Marathons und einen Hunderter, den er in seinen Geburtstag hinein lief, hat er bestritten. Zweimal finishte er die 42,195 km noch in der AK 70. Seine persönliche Bestzeit von 3:18 Stunden ist angesichts der Lungenvorgeschichte erstaunlich. Einmal (1984) wurde er sogar Deutscher Marathon-Meister der langlaufenden Ärzte und Apotheker. Sportliche Vielseitigkeit bewies er mit der Vizemeisterschaft der Rad fahrenden Ärzte, und zwar sowohl im Straßen- als auch im Zeitfahren.
Vom Leser zum Schriftsteller
„Der Aphorismus verdichtet die Quintessenz einer Erfahrung in der Sentenz einer Erkenntnis.“
Sich eine Aufgabe gegen das Aufgeben zu geben, wollte Gerhard Uhlenbruck in der Zeit seines Klinikaufenthaltes nicht nur körperlich verstanden wissen; er suchte eine Herausforderung für Körper und Geist. Während er mit seiner „Therapie der kleinen Schritte“ physische Fitness erwarb, hielt er sich mit einer „Therapie der kleinen Sätze“ mental fit. Er begann Gedichte zu schreiben und sich dabei „mit dem Leben, der Liebe und der Liebe zum Leben“ auseinanderzusetzen. Veröffentlicht wurden sie 1975 noch unter dem Pseudonym Gerhard Günther („Nicht für immer“).
In der Folge präsentierte er sich ganz als Aphoristiker. Die Zahl seiner „inhaltsreichen Gedankensplitter“ ist über die Jahrzehnte ins Astronomische gestiegen. Ob medizinische Aphorismen oder Sportaphorismen, mit denen er ein neues Genre aus der Taufe hob – Uhlenbruck war nicht nur der produktivste Schriftsteller dieser Gattung, sondern überzeugte in Qualität und Originalität. „Überall kommt eine verständnisvolle Menschenkenntnis zum Vorschein, die bei aller Gesellschaftskritik nicht in Zynismus oder Pessimismus mündet, sondern Hoffnung auf eine bessere Einrichtung der gebrechlichen Welt zum Ausdruck bringt“ (Prof. Dr. Wolfgang Mieder).
Dutzende Aphorismenbände liegen seit 1977 von ihm vor, ob „Ein gebildeter Kranker“, „Nächstenhiebe“ oder „Der Klügere gibt nicht nach“. Ab- bzw. nachgedruckt finden sich seine Geistesblitze, Denkanstöße und Feststellungen in Satire- und Fachzeitschriften, auf Kalenderblättern und in Bildbänden. Allein in H.-H. Skupys‘ „Das große Handbuch der Zitate von A bis Z“ (2004) wurden über 300 seiner Bonmots aufgenommen. Anerkennend verlieh ihm die Narrenakademie in Dülken in 2001 den Titel „Dr. humoris causa“. Das Deutsche Aphorismus Archiv in Hattingen wählte ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden. Zu guter Letzt wurde ihm 2017 der Lehrer-Welsch-Sprachpreis für Literatur in Köln verliehen.
In unzähligen Aphorismen thematisierte Uhlenbruck auch das Laufen. Es fällt schwer hier eine Auswahl zu treffen. „Am Ende zieht sich ein Marathon immer mehr in die Länge“, mag Marathonläufer besonders ansprechen. Lauftherapeuten könnten an folgenden Aussagen Gefallen finden: „Laufen als Therapie: Was einen innerlich bewegt, kann man durch äußere Bewegung verarbeiten.“ „Laufen ist Psychotherapie ohne Psychotherapeuten – unter Zuhilfenahme der Beine.“ Oder: „Laufen ist die einzige Therapie, die nichts kostet, außer Zeit! Eine Ich-AG als AOK: Alles Ohne Kosten!“
Wie das Laufen, so war für Uhlenbruck auch das Lachen Medizin, Abbau von Stress, Verbesserung der Immunfitness. Und weil sein humoristisches Interesse keine Grenzen kannte, wirkte er, wenn seine Zeit es erlaubte, in einer Laienspielgruppe der VHS mit wie auch beim Buchprojekt „Humor als Kölsche Philosophie“ (Köln 2003). Zudem sprach er perfekt „Kölsch“.
Sportliche Auszeichnungen
Seine sportliche Karriere begann Uhlenbruck in der Gymnasialzeit erst als Boxer, dann als Läufer. Er war:
Deutscher Vizemeister bei den Radfahrenden Ärzten (Straßenrennen & Zeitfahren).
Zitate seiner Aphorismen:
Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.
Zeitungsenten bringen die Leser zum Schnattern.
Die ungeschminkte Wahrheit bringt immer Farbe ins Gesicht.
Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.
Frisch gesagt ist halb gewonnen.
Wir sind alles Nichtsnutze, das heißt, wir tun nichts, was uns nichts nützt.
Neidhammel = Ehrgeizige Schafe.
Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht – nämlich immer weniger!
Das wirklich Rührende an der Liebe ist der Kochlöffel.
Karrieristen = Leute, welche andere vor ihren Karren spannen.
Auf dem Gipfel des Erfolgs steht auch ein Kreuz: für die Leichen, über die man gegangen ist. (Als Betriebsrat/Sozialpolitiker/Manager wissen Sie, wovon ich rede. Von der Rücksichtslosigkeit. Vom Egoismus. Als Christ sage ich: Wer sich so verhält, kann kein Christ sein. Denn das Christentum kreist im Kern um den einen Satz, der da lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“)
An Karneval maskiert man sich, damit man die Maske fallen lassen kann.
Unsere Leistungsgesellschaft ist nicht eine Gesellschaft, in der nur Leistung gilt, sondern eine, welche bestimmt, was Leistung ist und wer sie leisten darf.
Manches wäre anders in der Welt, wenn man an manchen Dingen nichts verdienen würde.
Fanatiker lassen sich schon aus Überzeugung nicht überzeugen.
Ehrgeiz schafft viel, sogar einen selbst.
Sein Pferdefuß bestand darin, daß er nicht beschlagen war.
Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer daran, was andere wohl von uns denken.
Eine Änderung des Bewußtseins verändert unbewußt auch das Sein.
Guter Rat ist teuer, schlechter Rat kann teuer zu stehen kommen.
Man muß sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.
Das Geheimnis des Autos: Man ist in seinen eigenen vier Wänden.
Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.
Aller Anfang ist leicht – wenn man ihn mit dem Ende vergleicht.
Zwischenmenschliche Beziehungen sind „mit Abstand“ die besten.
Er erlief sich 22-mal den Titel Deutscher Meister. Die Europameisterschaft über 5000 Meter, die er 1982 gewann, war sein größter Erfolg. 1979 gewann er den Weltcup über 1500 Meter in Montreal, 1975 den Europacup über 1500 Meter in Nizza, 1983 über 5000 Meter in London. Er erzielte deutsche und Europarekorde, von denen die deutschen Rekorde über 1500 und 2000 Meter (4:52,20 min) noch immer Bestand haben.
Bei seinem Marathondebüt in Berlin 1989 lief Wessinghage 2:26 h.
Nicole Schuster (* 14. Januar1985 in Aachen[1][2]) ist eine deutsche Autorin und Pharmazeutin. Vor allem in den Jahren 2007 und 2008 war sie in den Medien präsent, um über das Asperger-Syndrom aufzuklären.
Im November 2005 wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Fortan setzte sie sich für Aufklärung über diese Variante des Autismus ein.
Ihr Debüt in der Medienwelt hatte Nicole Schuster am 24. Juli 2007 in dem ZDF-Fernsehbeitrag: 37 Grad.[3] Am 13. August desselben Jahres folgte ihr zweiter Fernsehauftritt in der SWR-Sendung: Leute. Einen Monat später wurde Schuster in der Reihe des RBB-Kulturradios: Gott und die Welt interviewt. Kurz darauf folgte ein Interview des Magazins Stern, das unter dem Titel Und jeden Mittag gibt es Wirsing im Heft Nr. 44 des Jahres 2007 abgedruckt wurde.
Am 30. November 2007 trat sie in der MDR-Sendung Unter uns auf. Des Weiteren war sie in der SWR-Sendung: Nachtcafé am 7. März 2008 mit dabei. Am 17. August 2008 fand ihr zweiter Radioauftritt in einem Interview der WDR5-Radiosendung Dok 5 – Das Feature: Der blinde Spiegel: Vom autistischen Weg ein Ich zu sein statt.[4] Drei Monate später trat sie in der WDR-Sendung Quarks & Co auf.[5]
Im August 2008 wurde sie für ihre Bemühungen, „autistischen Menschen eine Stimme zu geben“, in Köln mit dem „International Intellectual Benefits Award“ der Mensa Education and Research Foundation ausgezeichnet.
Von Mai 2016 bis Ende 2016 war sie Vorstandsvorsitzende des Vereins Mensa in Deutschland. Als approbierte Apothekerin leitet sie die Herstellung klinischer Prüfpräparate bei einem mittelständischen Pharmaunternehmen.
2016 wurde sie mit der Arbeit Gegen Fieber ist ein Kraut gewachsen an der Philipps-Universität Marburg promoviert
Zitat aus letztem Artikel: Autorin Nicole Schuster hat das mühsam gelernt. „Als Autistin und Hochbegabte war ich lange verzweifelt, fühlte mich als Kind und Jugendliche abgelehnt und kam mir überall wie ein Fremdkörper vor.“ Erst mit 18 Jahren wurde ihre Veranlagung entdeckt, dann gab sie Vollgas: „Ich habe ein fotografisches Gedächtnis für Details und schreibe leidenschaftlich gern“, erzählt sie. „Während meines Pharmaziestudiums habe ich angefangen, bundesweit Vorträge über Hochbegabung und den richtigen Umgang mit hochintelligenten Kindern zu halten – vor allem für Lehrer, denn die haben bei mir früher vieles falsch gemacht.“
Dr. Nina Psenicka ist eine renommierte Oralchirurgin, Bestsellerautorin und Erfolgscoach mit internationaler Lehrtätigkeit. Bekannt aus Wirtschaft TV und als Titelstory im Founder-Magazin, setzt sie sich mit ihrer Expertise für langfristigen Erfolg, mentale Stärke und gesundes High Performance ein.
Als Dozentin an 15 europäischen Ärzte- und Zahnärztekammern sowie an Universitäten gibt sie ihr Wissen an Fachkräfte weiter. In über 1.000 Vorträgen, Seminaren und Kursen hat sie bewährte Methoden vermittelt, die Menschen helfen, ihre Ängste zu überwinden, ihr Potenzial zu entfalten und Spitzenleistungen gesund zu erreichen.
Neben ihrer medizinischen und wissenschaftlichen Karriere ist Dr. Psenicka Europameisterin der Ärzte und Apotheker im Fechten und war als Fechttrainerin an der Universität tätig.
Cecil Helman (4. Januar 1944 – 15. Juni 2009) war ein südafrikanischer Arzt, Autor und medizinischer Anthropologe.[1][2][3][4][5] Er veröffentlichte Gedichte, Essays und Kurzgeschichten sowie wissenschaftliche Bücher und Aufsätze.
Adam Kuper, zeitweiliger Professor für Anthropologie an der Brunel University, hielt zu diesem Thema Vorlesungen an der UCL, als er Helman kennenlernte. „Damals war es für einen Mediziner sehr ungewöhnlich, einen sozialwissenschaftlichen Kurs zu belegen“, erinnert er sich. „Aber Cecil war immer mehr als nur ein Arzt. Er wollte seinem Leben verschiedene Facetten verleihen.“ Dazu gehörten Malerei sowie das Schreiben von Gedichten und Prosa. Es war Kuper, der Helman Ende der 1980er Jahre an der Brunel University anstellte, um den ersten Kurs für medizinische Anthropologie in England zu leiten. „Er war ein sehr guter Dozent an der Brunel University. Der Kurs zog ursprünglich vor allem Menschen mit medizinischem Hintergrund an, da die Gesundheitsbehörden begonnen hatten, mit den Problemen und Vorstellungen von Einwanderergruppen zu kämpfen, für die sie nicht gut gerüstet waren. Cecil war besonders erfolgreich im sokratischen Unterricht in kleinen Gruppen. Er brachte die Studenten dazu, Dinge zu lesen, darüber zu sprechen und dann die Diskussion zu gestalten.“
Dear Dr Ellenberger, I am a doctor as well as a writer. You might be interested in my recent memoir: Suburban Shaman: Tales freom Medicine’s Frontline (see: www.hammersmithpress.co.uk/suburbanshaman ), which in March was selected for broadcast by the BBC as a ‚Book of the Week‘. Best wishes, Cecil Helman
John Diamond (9. August 1934 – 25. April 2021) war Arzt und Autor zum Thema ganzheitliche Gesundheit und Kreativität
Diamond war dreimal verheiratet. Seine erste Frau war Suzanne Gurvich, mit der er drei Kinder hatte: Ian, Kathie und Peter. In den 1970er Jahren heiratete er Betty Peele und 1994 die Opernsängerin Susan Burghardt.[2] Viele Jahre lang spielte Diamond Schlagzeug in einer von ihm gegründeten Jazzband namens „Diamond Jubilators“. Die Band trat in Krankenhäusern und Pflegeheimen auf.[2][1] In seinen letzten Lebensjahren widmete er sich der Fotografie und Malerei.
ohne John Diamond, aber sicher ähnlich hat es MIT ihm geklungen!
Garve, geboren und aufgewachsen in Boizenburg/Elbe, besuchte von 1962 bis 1972 die Polytechnische Oberschule und anschließend die erweiterte Oberschule Boizenburg, wo er 1974 das Abitur erhielt. Nach dem Wehrdienst studierte er ab 1976 Zahnmedizin an der Universität Greifswald und erhielt 1981 die Approbation. Von 1981 bis 1983 wurde er wegen Vorbereitungen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ aus der DDR in Brandenburg-Görden inhaftiert. Während seiner Haft behandelte er als ausgebildeter Zahnarzt die Mithäftlinge. Schließlich reiste er, 1984 ausgewiesen, aus der DDR aus und promovierte 1986 an der Universität Hamburg. Garve betrieb, nach seiner Zeit als Assistent in einer Jesteburger Zahnarztpraxis, von 1985 bis 2010 in Geesthacht in Schleswig-Holstein eine Zahnarztpraxis. Anschließend beendete er seine zahnärztliche Tätigkeit. Er unternahm viele Forschungsreisen (u. a. Afrika, Brasilien, Thailand, Venezuela, Papua-Neuguinea) zu indigenen Völkern in Zusammenarbeit mit den Völkerkundemuseen Dresden und Leipzig. Dabei hält Garve auch Vorträge über Ethnozahnmedizin und Völkerkunde. Über seine Erlebnisse hat er als Autor mehrere Bücher verfasst. Des Weiteren ist Garve nebenberuflich als Kameramann, Fotograf und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.
Seit 2011 arbeitet Roland Garve als Dozent am Zentrum für Kultur- u. Naturgeschichte des Menschen der Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin Krems (Österreich).[1]
2014 erfolgte die Ernennung zum assoziierten Professor und zum Leiter der Abteilung für Ethno-Zahnheilkunde an der DPU Krems. Garve gilt als der Begründer des interdisziplinären Forschungsgebietes Ethnozahnmedizin.
Ich bin seit 2014 erkrankt, dass leider an einer selteneren Form der ALS mit extrem viel Spastik und bulbärer Symptomatik. Ich kann leider nicht mehr sprechen und schlucken. Ich bin tetraplegisch und anarthrisch und kann nichts mehr bewegen. Trotzdem finde ich auch noch Lebens Qualität.
Früher war ich Extremesportler und habe verrückte Sachen wie geht es unternommen. Ich bin selbst Arzt und Patient gleichzeitig. Ich habe die Diagnose selbst gestellt. Ich lebe in einer normalen Familie und wir haben eine kleine Tochter. Meine Frau ist Krankenschwester und übernimmt die Pflege. Wir versuchen so normal wie möglich zu leben und wohnen. Ich kann leider nicht mehr arbeiten und schreibe jetzt Bücher. Das schreiben ist mühsam und anstrengend. Ich habe einen guten Computer mit Infrarotlicht Steuerung und schreibe mit den Augen. Zwar nicht mehr so schnell aber besser als gar nicht. Ich habe einen kleinen Verlag für Literatur und Kunst gegründet und fördere junge Künstler und Autoren.
Das Leben ist anders als früher auch aber immer noch lebenswert.
Ausdauersport seit 10 Jahren:
Mehr als 30 Marathonläufe (Bestzeit 3:09), 5x Ironman, Marathon des Sables (Ultramarathon 250 Kilometer durch die Sahara), Besteigung des Kilimandscharo Race Across America (5000 km langes Nonstop-Radrennen quer durch die USA von West nach Ost); Transaustralien nonstop mit dem Rad, 4200 km in 7 Tagen
und verschiedene weitere Veranstaltungen
Ironman Klagenfurt Trans-Europa-Tour Drachenlauf Siebengebirge/Deutschland Race Across Germany (mit dem Rad von Flensburg nach Oberammergau in 48 Stunden)
Weitere Sportarten:
Tauchen, Tennis, Paragliding, Segeln, Skifahren (seit einiger Zeit auch Motorradfahren und Taekwondo)
Jürgen Reul absolvierte eine Ausbildung zum Polizisten und arbeitete anschließend bei der Polizei.lice service