Monat: Mai 2025

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Horst Hildebrandt

Horst Hildebrandt, geboren in Marburg (D), abgeschlossenes Violinstudium in Freiburg (D) und London sowie Medizinstudium in Freiburg. Weiterbildungen in Bewegungs-Therapie, Dispokinesis, Mentaltraining und Schmerztherapie. Mitglied des Bundesjugendorchesters und der Jungen Deutschen Philharmonie. Tätigkeit als Geiger in Opern- und Rundfunkorchestern. Primarius des Hilaros-Quartetts, des Ensemble Aisthesis und verschiedener Orchester. Ab 1988 für über 30 Jahre Geiger und Bratschist des Ensemble Aventure Freiburg. Langjährige Lehrtätigkeit an Musikschulen sowie als Dozent an Musikhochschulen und bei Berufsorchestern. Leiter des Bereichs Musikphysiologie/Musik- und Präventivmedizin an der Zürcher Hochschule der Künste (seit 1997) und an der Hochschule für Musik Basel (seit 1999). Tätigkeits-Schwerpunkte: Lehre und Forschung bezüglich Psycho-Physiologie, Prävention und Gesundheitsförderung. Leiter des MAS-Weiterbildungsstudiums Musikphysiologie an der Zürcher Hochschule der Künste. Gründer und Leitungsteammitglied des Zürcher Zentrum Musikerhand (ZZM) und des Schweizerischen Hochschulzentrums für Musikphysiologie (SHZM).

https://www.zhdk.ch/person/prof-dr-horst-hildebrandt-150695


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André Lee

Seit seinem 6. Lebensjahr spielt er Geige, hatte Unterricht u.a. bei Prof. Michael Goldstein (Musikhochschule Hamburg, Erster Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg), Prof. Wilfried Laatz (Musikhochschule Lübeck) und Prof. Ingolf Turban (Musikhochschule München) und ist weiterhin in verschiedenen Orchestern und kammermusikalisch aktiv.
Seit November 2020 ist er als Juniorprofessor mit Tenure Track wieder am IMMM tätig.

https://dgfmm.org/die-gesellschaft/vorstand-beirat/dr-andre-lee

https://www.akademie-fuer-handrehabilitation.de/handtherapeut/das-team/prof-dr-andre-lee.php#reloaded

https://iabnetz.de/?author=48407

https://www.bundesakademie.de/akademie/dozent-innen/details/dozent/andre-lee

https://www.immm.hmtm-hannover.de/de/institut/personen/andre-lee


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Jean Faber

Die einzige Quelle in der Gegenwart | The only source of the presence

ca. 1870 – 1948

Jean Faber wurde höchstwahrscheinlich in den 1870er Jahren geboren. Er studierte Medizin und arbeitete als praktizierender Chirurg, der sich aber auch für Musik interessierte und u. a. informative Vorträge über Musiker hielt: so z. B. über Beethoven. Auf einer Beethovenfeier wirkte er zudem noch als Pianist mit: und zwar in dem Trio in Es-Dur von Beethoven für Violine, Violoncello und Klavier.3 Des Weiteren war er auch bei anderen Konzerten als Klavierbegleiter tätig. Verheiratet war er mit Marie-Marguerite Bandermann (1864-24.10.1918).

Dr. Jean Faber war ein vielseitiger und auch im Vereinsleben engagierter Mensch. So war er Präsident in der Luxemburger medizinischen Gesellschaft (bis 1947) und Mitglied in der Société Belge de Chirurgie.

Des Weiteren war er Präsident der Aufsichtskommission des Musikkonservatoriums  und der Harmonie d´Eich. Er war im Vorstand der im Oktober 1928 gegründeten Gesellschaft Les Amis de la Musique 9 und auch im Exekutivausschuss des Roten Kreuzes. Im Jahre 1939 wurde im Schloss Siebenbrunnen10 ein Krankenhaus errichtet, dessen Leitung er übernehmen sollte.

1947 trat er aus gesundheitlichen Gründen von seinen Präsidentschaften zurück.

Der vielseitige Arzt Jean Faber hat sich auch als Komponist betätigt.

Das Institut national de Luxembourg, das die literarische Abteilung der überpolitischen Union nationale luxembourgeoise ist, hat gerade 30 alte und moderne Lieder unter dem Titel Vun den He’chten an aus den De’ften mit Texten vor allem von Siggy vu Lëtzebuerg (Pseudonym von Lucien Koenig) publiziert. Komponisten wie Jean Pierre Beicht, Gustav Kahnt, Goldschmit, Jean Faber und andere anonyme Tonsetzer haben ihren Beitrag zu diesem Werk geliefert.

Auf der Generalversammlung der Medizinischen Gesellschaft trat der ehemalige Präsident der Gesellschaft Dr. Jean Faber auch als Pianist auf: In einer Rezension, deren Verfasser nicht angegeben ist, steht, er habe das Klavier meisterhaft beherrscht.

Werkverzeichnis (musikalische Quellen)

1. Weltliche Vokalwerke (Chorwerke, Kantaten)

  • Aux Armes (mit Pistonsolo)
  • Berceuse (Td.: Paul Palgen)

2. Klavierlieder/Melodien

  • Chanson d´Amour (Td.: Paul Palgen), Melodie
  • De Lëtzebuerger Stodent (Td.: Putty Stein), Klavierlied
  • De Mouer (Td.: Putty Stein), Melodie
  • De Musti (Td.: Putty Stein), Klavierlied , 1918 ersch.
  • Dem Wirsch seng Wuoden (Td.: Putty Stein), Melodie (UA: 1920 op der Fo’er; von August Donnen gesungen)
  • De Roosnewupp vum Foussballklub (Td.: Putty Stein, 31.12.1916 gedichtet), Melodie
  • Fuesend (Td.: Guillaume Lauff, 9.3.1918 gedichtet,) Melodie (UA: August Donnen)
  • Gräfin Elsa (Td.: Putty Stein), Melodie
  • Lidd fir den Héil opzehänken (Td.: Putty Stein), Melodie von Jean Faber/Louis Beicht
  • Nu looss mer eent sangen (Td.: Putty Stein, 1916 gedichtet), Melodie
  • Prozessionslied
  • Wann et Feierowend schléit (Td.: Putty Stein), Melodie

3. Orchesterwerke

  • D’Fuesent, arr. für Orch. von Jean-Pierre Kemmer

4. Blasorchesterwerke

  • An Amerika (ein Fox-Blues über das gleichnamige Luxemburger Lied: Text von Michel Lentz und Musik von Edmond Lentz)

5. Sammlungen (von Liedern oder Chorwerken)

  • Vun den He´chten an aus den De´ften (= Sammlung von ca. 30 luxemburgischen alten und modernen Liedern von u. a. Gustav Kahnt, Victor Goldschmit und Jean Faber)

6. Werke mit unbekannter Besetzung

  • De Lëtzeburger Stodent (Td.: Putty Stei), als Beiheft zu La Voix des Jeunes

https://www.melusinapress.lu/read/jb2m-xj52-fjxx/section/40809ae8-630a-4c5e-9595-01655acf10a7

https://cover.info/en/artist/Jean-Faber


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Lukas Nowak

Lukas Nowak begann als 6-jähriger mit dem Klavierspiel. Mit 14 erfolgte der Wechsel auf die Orgel, und er erhielt eine kirchenmusikalische Ausbildung bei Helmut Kickton. Darüber hinaus erlernte er Piccoloflöte und Gitarre und erwarb Grundkenntnisse im Horn- und Schlagzeugspiel. Als Schüler schrieb er u. a. Choral- und Gedichtvertonungen, eine viersätzige Sinfonie sowie eine Tondichtung für Orgel und großes Orchester („Die Prophezeiung des Messias“, 2004 uraufgeführt). Darüber hinaus war er bis zu seinem Arbeitsbeginn als Chorleiter tätig. Seit dem Wechsel in die Niederlassung musiziert er wieder regelmäßig.

Neben dem allgemeinen Lehrangebot für das Fach Musikphysiologie und Musikermedizin bietet Dr. Nowak nach Terminvereinbarung eine spezielle Musikersprechstunde an, die allen Studierenden und Dozierenden der HfM offensteht.

https://www.musik.uni-mainz.de/studium/abteilungen/musikergesundheit


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Christoph Schreiber

Der 1998 gegründete Piano Salon Christophori in den denkmalgeschützten Uferhallen im Berliner Gesundbrunnen ist ein Kleinod für Klavierliebhaber und solche, die es noch werden wollen: Nahezu täglich finden Solo-, Kammer- oder Jazzkonzerte mit exquisitem Programm in dem ehemaligen Straßenbahndepot statt, das Salongründer Christoph Schreiber zugleich als Werkstatt für die Restaurierung historischer Flügel nutzt. Zahlreiche Einzelteile aus den Instrumenten schmücken die Wände der 600 Quadratmeter großen Halle, in der 199 Zuschauer Platz finden. Etwa 120 Exemplare aus zwei Jahrhunderten des Klavierbaus umfasst Schreibers Sammlung, ein knappes Dutzend stehen den Künstlern spielbereit zur Verfügung. Als Namenspatron der Spielstätte und Werkhalle dient Bartolomeo Cristofori, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts das erste Hammerklavier entwickelt hat.

So arbeitet Christoph Schreiber nicht mehr als Mediziner. Er spricht über diese Profession in einem Tonfall, dass deutlich wird, den weißen Kittel würde er nur äußerst ungern wieder anlegen. Nun hat er Zeit für seine Leidenschaft. Doch das heißt auch, sich Zeit für seine Leidenschaft nehmen zu müssen. Musikveranstalter zu sein, das sei ein Twentyfourseven-Job. Er telefoniere unglaublich viel, habe Musik und Musiker zu managen. Und die Familie ist natürlich auch noch da, sagt der dreifache Vater.

Christoph Schreibers Leidenschaft gilt in Wahrheit nicht der Organisation von Konzerten. Seine Begeisterung gilt historischen Instrumenten. Aus dem Arzt für Menschen ist ein Ganztags-Arzt für Pianos geworden. Sprich: Christoph Schreiber restauriert alte Flügel, Pianos, Klaviere. “Ich würde gern mehr handwerklich arbeiten”, sagt er. Das klingt ein Hauch bedauernd. Aber unzufrieden, wirkt er auch nicht. Offenbar hat das Leben ihn jetzt auf den richtigen Fleck gestellt. Irgendwo in einen Salon mit über 100 historischen Pianos. Wo er es sich leisten kann, Auftragsrestaurierungen abzulehnen. Weil das “zu viel Aufwand bedeutet, um es vernünftig zu machen”.

Also restauriert er historische Flügel für eigene Zwecke – spricht für das Konzert, für die Aufführung. Konzertfähig halten, nennt er diesen Teil seines Tagewerks. Er überlege sich, welches Instrument für einen Auftritt eines Gastmusikers in seinem Salon das richtige ist und setzt es instand. Aber angewiesen ist er auf das Publikum. Und das hat seine Gewohnheiten in den Lockdown-Jahren geändert. Im Pianosalon habe er das Glück, ein gemischtes Publikum anzuziehen, “auch wenn die Mischung weniger als vor Corona geworden ist”.

Es ist zu spüren, dieser Satz soll nicht wehklagend klingen, nur beschreibend. Deshalb spricht Christoph Schreiber im nächsten Satz von Verantwortung und von der Aufgabe für Musikveranstalter. Als wolle er sage, man müsse die Leute eben zurückholen. Wieder überzeugen. Neu ansprechen. Sein Beitrag: Im Pianosalon zahlen Studenten 15 Euro für den Eintritt (Normalpreis meist 25 Euro). Das Getränk ist immer inklusive. Und er ermutige dazu, Kinder mitzubringen. Die meisten von ihnen würden konzentriert zuhören, so seine Erfahrung.

160 Stühle hat der Musik-Ermöglicher in der Lagerhalle aufgestellt. Früher waren es 199. Die Leute würden heute nicht mehr so eng sitzen wollen, wie es vor wenigen Jahren normal war. Und er organisiert seltener Konzerte auf Spendenbasis, setzt heute in der Regel feste Preise an. Hat Corona auch an der Bereitschaft genagt, eine gute Leistung auch unaufgefordert finanziell zu belohnen? Eine Frage, die sich jeder selbst vorlegen muss, um sie zu beantworten. Gut 5000 Euro im Monat muss Christoph Schreiber für die Miete aufbringen. Am System Raum gegen Mietzahlungen, daran hat Covid nichts geändert.

https://www.konzertfluegel.com

https://de.wikipedia.org/wiki/Piano_Salon_Christophori

https://www.instagram.com/pianosalon_christophori/?hl=de

Artikel 2023


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Carl Firle

Neben regelmäßigen Benefizkonzerten mit Klavier-Solo-Programmen widme ich mich der Musikermedizin. Seit 2019 bin ich Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin.

https://www.youtube.com/@carlf3940


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Thomas Löffler

Klavier spielen ist meine Leidenschaft und ich freue mich, dass ich es, obwohl ich mich für das Medizin- und gegen das Musikstudium entschieden habe, auch heute immer wieder ausüben kann. 


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Alexander Schmidt

Alexander Schmidt (* 15. Januar 1977 in Kiel) ist ein deutscher Neurologe und Musiker. Er ist seit 2014 Professor für Musikermedizin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, wo er das „Kurt-Singer-Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin“ (KSI) leitet, und seit 2015 Leiter des „Berliner Centrums für Musikermedizin“ (BCMM) an der Charité. Er ist seit 2017 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) und seit November 2019 deren Präsident.

Alexander Schmidt absolvierte ein Klavierstudium bei Wladimir Krainew an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit der Diplomprüfung im Studiengang Musikerziehung und studierte anschließend Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er verfasste seine Dissertation über das Thema Pathophysiologie der Musikerdystonie: Neuroplastizität und klinische Genetik am Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin Hannover bei Eckart Altenmüller und absolvierte nach der Promotion im Jahre 2009 eine neurologische Facharztausbildung an der Klinik für Neurologie der Universität Lübeck und der Ameos-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Lübeck. Gleichzeitig leitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Neurogenetik die Forschungsgruppe Endophänotypen von Bewegungsstörungen. 2016 habilitierte er sich im Fach „Experimentelle Neurologie“ an der Universität Lübeck zum Thema Genetische und umweltbedingte Ursachen der Musikerdystonie und anderer Dystoniesyndrome.

Schmidt forscht auf dem Gebiet der Neurophysiologie von Musikern sowie über neurologische Bewegungsstörungen mit einem Schwerpunkt auf der fokalen Dystonie bei Musikern. Er ist mit der Pianistin Saskia M. Schmidt-Enders verheiratet und hat sechs Kinder.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Schmidt_(Mediziner)

https://www.ln-online.de/kultur/regional/wenn-musik-krank-macht-JWGYNT36EK46PZ7IRXFQR3QWNQ.html

http://ksi-berlin.de/KSI_Team.html


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Tom Steinmetz

Schon mit fünf Jahren fängt der Sohn eines Architekten und einer Lehrerin an, Klavier zu spielen und überlegt als junger Mann, eine Karriere als Pianist einzuschlagen. Doch das ist ihm letztendlich zu unsicher. Die Musik bleibt darum bis heute ein gern gepflegtes Hobby. 

Neben dem Hobby Musik, dem er gern auch zusammen mit seinen Kindern nachgeht, ist er zusammen mit seiner Frau oft in der Natur unterwegs und macht, wann immer es geht, Outdoor-Ausflüge mit seinem Oldtimer-VW-Bus. Dann zeltet er in der Wildnis, kocht auf dem Gaskocher Suppe und andere Leckereien und fährt mit seinem Kanadier-Kanu auf Seen und Flüssen. Schweden ist darum auch eines seiner Lieblingsländer, das er schon oft zusammen mit seiner Familie erkundet hat. Manchmal reicht für einige Tage aber auch die Elbe – oder ein anderes Gewässer in Niedersachsen. Dr. Tom Steinmetz ist eben mit der Region verbunden.


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Rüdiger Penthin

Im Folgenden stellt sich Rüdiger Penthin, Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Musik und im Vorstand, vor:

Jahrgang 1959. Geboren in Köln. Vater von 3 Kindern. Erhielt den ersten Klavierunterricht mit 6 Jahren, mit 17 Jahren Stipendium als Jungstudent an der Musikhochschule Köln im Fach Klavier, mit 18 Jahren jedoch Entschluss zum Medizinstudium 1980-1986 (Universität Köln). Promotion 1989.

Nach der Ausbildung zum Facharzt (Universitätskinderklinik Aachen) und Oberarzttätigkeit in der pulmologisch-allergologischen Kinderfachklinik Satteldüne (Amrum) erfolgte 1993 die Niederlassung als Kinder- und Jugendarzt in eigener Praxis in Schönberg/Holstein, Praxisschwerpunkt: Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. 1992 bis 1996 psychotherapeutische Zusatzausbildung. Autor mehrerer Bücher zum Thema Kinder und Eltern. Mitbegründer der Elternwerkstatt Probstei, einer Einrichtung der Elternbildung. 

2000 erfolgte nach langer musikalisch-solistischer Pause sein Solodebüt mit einem Klavierabend bei „Schönberg Kulturell“ mit Werken von Bach, Mozart Beethoven, Schubert, Chopin und Brahms.  In den folgenden Jahren wechselnde Kammermusikprogramme, 2004 Mozart Klavierkonzert F-Dur mit dem Kieler Kammerorchester, seit 2006 Liederabende mit Matthias Klein. Gemeinsame Aufführung der großen Schubert- und Schumann-Liederzyklen. 2006 Gründung der Fusion-Jazz-Band „Delicious Date“, welche mit dem Bechstein – Preis 2008 ausgezeichnet wurde. Seit 2018 Mitarbeit im Vorstand des Kulturvereins Probstei e.V.

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/sch%C3%B6nberg/drsleupen/hauptseite.html

https://www.kiae-probstei.com/team