Monat: April 2025

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Paul Schuh

Sein humorvoller Lebenslauf:
Er begann 1971 bei einem Gesangswettbewerb an seinem Gymnasium: Mit „Anuschka“ von Udo Jürgens gewann er den dritten Preis.
Im darauffolgenden Jahr gewann er mit „Mathilda“, ebenfalls von Udo Jürgens, den Preis als bester Schüler.

Später belegte er Theaterkurse im Stehgreif-Theater, bei dem er das Publikum in humorvolle Interaktion einbezieht.


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Ronny Tekal

Ronny Tekal (* als Ronny Teutscher am 23. Juli 1969 in Wien) ist ein österreichischer Arzt, Kabarettist, Medizinjournalist, Radiomacher, Buchautor und Mitbegründer des Medizinkabaretts Peter & Tekal.

Dr. Ronny Tekal ist Arzt für Allgemeinmedizin, Medizinkabarettist, Radiomacher und Buchautor. Von ihm erscheinen in der »Ärzte-Woche«, im »Ärztemagazin«, der Schweizer „Weltwoche“ und diversen Gesundheitsmagazinen Satire-Kolumnen.
Im Österreichischen Rundfunk ist er Ö1-Radiodoktor. Vielgebuchter Keynote-SpeakerKommunikationstrainer und Moderator bei medizinischen Symposien und Kongressen.

Mit dem, von ihm mitbegründeten Medizinkabarett-Comedy-Duo Peter&Tekal, konnte er schon rund 500.000 Patienten (Verzeihung, Gewohnheit!) Zuseherinnen und Zuseher gesund lachen. Er lebt bei Wien.

Tekal studierte Medizin an der Universität Wien und promovierte 1995 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Seit 2000 ist er Arzt für Allgemeinmedizin. Er lebt in Mauerbach bei Wien.

Bereits während des Studiums komponierte er Singspiele für Schulklassen, sowie das Musical Hospital, das 1992 in Wien Premiere hatte. Es folgten Kompositionen für Musicals der Kindertheatergruppe Die Stachelbären am Wiener Theater am Alsergrund, unter der Leitung von Andreas Hutter, sowie für das Stück Coccinella des Theater Impetus.

1995 gründete er gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Norbert Peter das Kabarett-Duo Peter & Teutscher. Seit 2006 hat sich die Formation ausschließlich auf medizinische Themen konzentriert und dafür die Bezeichnung Medizinkabarett gewählt. Ähnlich, wie die deutschen Ärzte und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen, Lüder Wohlenberg oder Ludger Stratmann steht die satirische Auseinandersetzung mit Ärzten, Patienten und dem medizinischen System im Mittelpunkt der Werke. Zudem finden sich auch Elemente des vom Österreichischen Psychologen Bernhard Ludwig kreierten Seminarkabaretts.

2000 waren sie beim Wiener Goldenen Kleinkunstnagel als beste österreichische Teilnehmer Sieger in der Publikumswertung, zweimal erhielten sie den Münchner Kabarett Kaktus. 2013 wurde der Name des Kabarett-Duos auf Peter & Tekal geändert.[2]

Ein Porträt der Künstler mit Auszügen aus ihren Programmen wurde 2001 mehrfach in ORF und 3sat gezeigt, das Programm Seitensprung auch auf Premiere Austria. 2013 folgte auf ORF III im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage die Ausstrahlung des Programms Patientenflüsterer. 2016 war er mit Echt krank! im Rahmen von Kabarett im Turm im ORF zu sehen.

Tekal ist Mitarbeiter der ORF Hörfunk-Wissenschaftsredaktion, Autor, Sprecher und Gestalter von Beiträgen für Ö1, vor allem beim Ö1-Radiodoktor.

Seit 2008 erscheint wöchentlich seine Satire-Kolumne Nebenwirkungen bei der Ärzte-Woche (Springer-Verlag).

Als Gründungsmitglied von PULS – Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes stand Tekal der Organisation zwischen 2008 und 2013 vor. In dieser Zeit wurden im Rahmen dieser Initiative neben Großveranstaltungen zur Ersten-Hilfe in Wien die ersten öffentlich zugänglichen Defibrillatoren für Laien (AED) installiert. Das Ziel, Wien herzsicher zu machen, wurde gemeinsam mit der Stadt Wien und den großen Rettungsverbänden umgesetzt. Im Jahr 2013 waren es über 300 Defibrillatoren, die an U-Bahn-Stationen, in Einkaufszentren, am Flughafen, in öffentlichen Gebäuden oder in Polizeidienststellen im Defi-Netzwerk in Wien registriert waren.[4] Am 4. Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress 2013 wurde die Präsentation der PULS-Kampagne Wien wird HERZsicher mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Tekal erhielt gemeinsam mit dem zweiten PULS-Gründer Notfallmediziner Roman Fleischhackl von der Wiener Stadtregierung den Helfer-Wiens-Preis 2013.

https://www.ronnytekal.com

https://www.medizinkabarett.at/peter-tekal

https://www.youtube.com/@petertekal6051/featured

https://www.youtube.com/@peterundtekal

https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Tekal


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Lüder Wohlenberg

Lüder Wohlenberg überzeugt seit vielen Jahren als Kabarettist. Er hat derzeit zwei abendfüllende Kabarettprogramme im Repertoire. Der Hanseat, mit rheinischer Sozialisation, ist im Erstberuf Arzt, genauer gesagt Facharzt für Radiologie.

Geboren in Hamburg, Schule in Neuss, Medizinstudium in Köln. Ausbildung zum Radiologen in Düren und Mönchengladbach. Dort war er auch als zertifizierter Notarzt im Einsatz bis er sich, nicht zuletzt auch wegen des Erfolges seines Alter Egos „Herrn Raderscheid„, entschloss, vorrangig als Kabarettist und Moderator tätig zu werden.

Wohlenberg und der von ihm verkörperte Profipatient Herr Raderscheid sind immer wieder gern gesehene Gäste in Rundfunk und Fernsehen. Unter anderem hat er über mehrere Jahre als Herr Raderscheid in seiner wöchentlichen Radio-Kolumne im SWR-Hörfunk viele neue Fans gewinnen können.

Zahlreiche Gesundheitsreformen, zwei Verkehrsunfälle und eine Schultereckgelenksprengung haben ihn, den über zwei Meter großen Bühnenhünen, nicht klein gekriegt. Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt.

Heute lebt er zusammen mit seiner Hausärztin, seinen zwei Kindern und einigen Fischen in Köln. Wohlenberg ist darüber hinaus ausgewiesener Fachmann für Fußball. Als Trainer einer Jugendfußballmannschaft hat er eine weitere echte Passion gefunden. Er analysiert, philosophiert und prognostiziert oder kommentiert gerne, auch in diesem thematischen Umfeld, unterhaltsam und gewohnt kompetent und zuverlässig.

Mehr über ihn und seine Programme sowie über seine Arbeit als Kabarettist und Moderator bzw. als Referent finden Sie hier auf seiner Homepage.

www.luederwohlenberg.de

Video-Kolumne bei MEDICAL Tribune https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/wohlenbergs-heile-welt

https://www.youtube.com/results?search_query=l%C3%BCder+wohlenberg

https://www.youtube.com/@profipatient2269


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Werner Schunk

Prof. Dr. Werner Schunk hat in seinem Leben bereits mehr als hundert Länder bereist. Die Neugier auf die Menschen in anderen Kulturen, auf ihre Lebensweise und ihre Kunst hat ihn immer wieder in Züge, Autos, Busse, Flugzeuge, klapprige Helikopter und verdächtig leichte Boote der Einheimischen steigen lassen. Er wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Ureinwohner auf Papua-Neuguinea, am Amazonas oder auf Madagaskar leben und ist stets eine Zeit lang geblieben. Reich an Eindrücken, Erkenntnissen und dem Dank der Menschen ist er wieder gegangen und hat seltene Kunstwerke zur Erinnerung mitgebracht. Einen Teil dieser außergewöhnlichen Andenken stellt er vom 2. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 im KunstForum Gotha aus und verbindet diese mit interessanten Anekdoten und Tipps aus seiner Arbeit als Arzt und Gehirnforscher.

Das erstaunlich universelle Lebenswerk von Professor Doktor Werner Schunk hat als Anker seine Heimatstadt Gotha. In Sundhausen wurde er geboren, lernte Schlosser im Waggonbau und wurde nach seinem Medizinstudium nur wenige Jahre später Betriebsarzt. Als die Praxisräume knapp wurden, behandelte er Menschen aus Gotha Ost in seiner Wohnung. Für das Gummikombinat systematisierte er Gifte, deren Wirkung und Behandlung. Die Erkenntnisse seiner Arbeit teilte Schunk mit anderen Forschern aus Schweden, Großbritannien und Amerika. Später reiste er nach Japan und Indien, um mit seiner Behandlungsmethode „Way of Schunk“ an Parkinson leidenden Menschen zu helfen. Dank seines umfassenden Wissens und seiner Erfahrung wurde er Direktor des Instituts für Arbeitsmedizin und Prorektor der Medizinischen Akademie in Erfurt und war nebenher im Stadtrat Gotha und für das Perthesforum in Gotha tätig.

Der Kern der Forschung von Professor Doktor Werner Schunk ist das Wunder Gehirn. Er kennt es bis in die kompliziertesten Prozesse der Biochemie unglaublich genau und hat doch das Staunen nicht verlernt. Er nennt das geheimnisvolle Organ ein Kunstwerk zum Denken, Fühlen und Bewegen. Er hat es so weit und hartnäckig erkundet, bis er als einer der ersten Menschen dieser Welt wusste, dass der eigene Stoffwechsel des Gehirns vom Mangan empfindlich gestört werden kann. Von da an hätte er sich nur auf Empfängen tummeln können und hat etliche Preise und Ehrungen angenommen. Doch dann tauschte er den feinen Anzug gegen den Arztkittel und die Tropenkleidung, um da zu sein, wo die wahre Kunst entsteht: bei den Menschen.

Er veröffentlichte 800 wissenschaftliche Publikationen und Vorträge sowie zehn wissenschaftliche Bücher. Er hält 68 Patente, u.a. auf Biomaterialien.

Wandlung des Lächelns

Jetzt huscht es über dein Gesicht,
ein Lächeln, das die Starre bricht.
Zeigt an die innere Verspannung,
löst Körper, Geist aus der Verbannung.

Das Lächeln ist auf bestem Wege
zur wundersamen Körperpflege.
Verschenke es mit deinem Blick,
es kommt in andrer Form zurück.

Diese äußerliche Handlung
zeugt von innerer Verwandlung.

https://werner-schunk.de

https://www.kultourstadt.de/kunstforum/ausstellungen/werner-schunk


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Gerhard Uhlenbruck

Uhlenbrucks Familie sollte nicht wissen, dass ihr Gerd lief, denn für sie war er krank (Sarkoidose). So wählte er als seinen Verein Urbachs GSV Porz, der etwas außerhalb lag. 36 Marathons und einen Hunderter, den er in seinen Geburtstag hinein lief, hat er bestritten. Zweimal finishte er die 42,195 km noch in der AK 70. Seine persönliche Bestzeit von 3:18 Stunden ist angesichts der Lungenvorgeschichte erstaunlich. Einmal (1984) wurde er sogar Deutscher Marathon-Meister der langlaufenden Ärzte und Apotheker. Sportliche Vielseitigkeit bewies er mit der Vizemeisterschaft der Rad fahrenden Ärzte, und zwar sowohl im Straßen- als auch im Zeitfahren.

Vom Leser zum Schriftsteller

„Der Aphorismus verdichtet die Quintessenz einer
Erfahrung in der Sentenz einer Erkenntnis.“

Sich eine Aufgabe gegen das Aufgeben zu geben, wollte Gerhard Uhlenbruck in der Zeit seines Klinikaufenthaltes nicht nur körperlich verstanden wissen; er suchte eine Herausforderung für Körper und Geist. Während er mit seiner „Therapie der kleinen Schritte“ physische Fitness erwarb, hielt er sich mit einer „Therapie der kleinen Sätze“ mental fit. Er begann Gedichte zu schreiben und sich dabei „mit dem Leben, der Liebe und der Liebe zum Leben“ auseinanderzusetzen. Veröffentlicht wurden sie 1975 noch unter dem Pseudonym Gerhard Günther („Nicht für immer“).

In der Folge präsentierte er sich ganz als Aphoristiker. Die Zahl seiner „inhaltsreichen Gedankensplitter“ ist über die Jahrzehnte ins Astronomische gestiegen. Ob medizinische Aphorismen oder Sportaphorismen, mit denen er ein neues Genre aus der Taufe hob – Uhlenbruck war nicht nur der produktivste Schriftsteller dieser Gattung, sondern überzeugte in Qualität und Originalität. „Überall kommt eine verständnisvolle Menschenkenntnis zum Vorschein, die bei aller Gesellschaftskritik nicht in Zynismus oder Pessimismus mündet, sondern Hoffnung auf eine bessere Einrichtung der gebrechlichen Welt zum Ausdruck bringt“ (Prof. Dr. Wolfgang Mieder).

Dutzende Aphorismenbände liegen seit 1977 von ihm vor, ob „Ein gebildeter Kranker“, „Nächstenhiebe“ oder „Der Klügere gibt nicht nach“. Ab- bzw. nachgedruckt finden sich seine Geistesblitze, Denkanstöße und Feststellungen in Satire- und Fachzeitschriften, auf Kalenderblättern und in Bildbänden. Allein in H.-H. Skupys‘ „Das große Handbuch der Zitate von A bis Z“ (2004) wurden über 300 seiner Bonmots aufgenommen. Anerkennend verlieh ihm die Narrenakademie in Dülken in 2001 den Titel „Dr. humoris causa“. Das Deutsche Aphorismus Archiv in Hattingen wählte ihn zu seinem Ehrenvorsitzenden. Zu guter Letzt wurde ihm 2017 der Lehrer-Welsch-Sprachpreis für Literatur in Köln verliehen.

In unzähligen Aphorismen thematisierte Uhlenbruck auch das Laufen. Es fällt schwer hier eine Auswahl zu treffen. „Am Ende zieht sich ein Marathon immer mehr in die Länge“, mag Marathonläufer besonders ansprechen. Lauftherapeuten könnten an folgenden Aussagen Gefallen finden: „Laufen als Therapie: Was einen innerlich bewegt, kann man durch äußere Bewegung verarbeiten.“ „Laufen ist Psychotherapie ohne Psychotherapeuten – unter Zuhilfenahme der Beine.“ Oder: „Laufen ist die einzige Therapie, die nichts kostet, außer Zeit! Eine Ich-AG als AOK: Alles Ohne Kosten!“

Wie das Laufen, so war für Uhlenbruck auch das Lachen Medizin, Abbau von Stress, Verbesserung der Immunfitness. Und weil sein humoristisches Interesse keine Grenzen kannte, wirkte er, wenn seine Zeit es erlaubte, in einer Laienspielgruppe der VHS mit wie auch beim Buchprojekt „Humor als Kölsche Philosophie“ (Köln 2003). Zudem sprach er perfekt „Kölsch“.

Sportliche Auszeichnungen

Seine sportliche Karriere begann Uhlenbruck in der Gymnasialzeit erst als Boxer, dann als Läufer. Er war:

  • Deutscher Marathonmeister der Ärzte
  • Deutscher Vizemeister bei den Radfahrenden Ärzten (Straßenrennen & Zeitfahren).

Zitate seiner Aphorismen:

  • Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.
  • Zeitungsenten bringen die Leser zum Schnattern.
  • Die ungeschminkte Wahrheit bringt immer Farbe ins Gesicht.
  • Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.
  • Frisch gesagt ist halb gewonnen.
  • Wir sind alles Nichtsnutze, das heißt, wir tun nichts, was uns nichts nützt.
  • Neidhammel = Ehrgeizige Schafe.
  • Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
  • Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht – nämlich immer weniger!
  • Das wirklich Rührende an der Liebe ist der Kochlöffel.
  • Karrieristen = Leute, welche andere vor ihren Karren spannen.
  • Auf dem Gipfel des Erfolgs steht auch ein Kreuz: für die Leichen, über die man gegangen ist. (Als Betriebsrat/Sozialpolitiker/Manager wissen Sie, wovon ich rede. Von der Rücksichtslosigkeit. Vom Egoismus. Als Christ sage ich: Wer sich so verhält, kann kein Christ sein. Denn das Christentum kreist im Kern um den einen Satz, der da lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“)
  • An Karneval maskiert man sich, damit man die Maske fallen lassen kann.
  • Unsere Leistungsgesellschaft ist nicht eine Gesellschaft, in der nur Leistung gilt, sondern eine, welche bestimmt, was Leistung ist und wer sie leisten darf.
  • Manches wäre anders in der Welt, wenn man an manchen Dingen nichts verdienen würde.
  • Fanatiker lassen sich schon aus Überzeugung nicht überzeugen.
  • Ehrgeiz schafft viel, sogar einen selbst.
  • Sein Pferdefuß bestand darin, daß er nicht beschlagen war.
  • Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer daran, was andere wohl von uns denken.
  • Eine Änderung des Bewußtseins verändert unbewußt auch das Sein.
  • Guter Rat ist teuer, schlechter Rat kann teuer zu stehen kommen.
  • Man muß sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.
  • Das Geheimnis des Autos: Man ist in seinen eigenen vier Wänden.
  • Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.
  • Aller Anfang ist leicht – wenn man ihn mit dem Ende vergleicht.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen sind „mit Abstand“ die besten.

Tolles Portrait https://www.laufreport.de/portraits/personen/uhlenbruck/uhlenbruck.htm

Portrait https://www.aphorismen.de/autoren/person/3833/Gerhard%20Uhlenbruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Uhlenbruck

>1.000 Aphorismen https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3833_Gerhard+Uhlenbruck


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Thomas Wessinghage

Thomas Wessinghage (* 22. Februar 1952 in Hagen) ist ein deutscher Mediziner und ehemaliger Leichtathlet. Er stellte am 27. August 1980 in Koblenz den ältesten immer noch gültigen deutschen Rekord bei olympischen Laufdisziplinen der Männer über 1500 Meter (3:31,58 min) auf[1] und wurde 1982 in Athen Europameister über 5000 Meter Video.

Seine Karriere als Mittel- und Langstreckenläufer erstreckte sich über 20 Jahre. Im Jahre 1981 wurde er Leichtathlet des Jahres, 1985 erhielt er den Rudolf-Harbig-Gedächtnispreis. Zeitweise war er mit der Mittelstreckenläuferin Ellen Wessinghage verheiratet.

Er erlief sich 22-mal den Titel Deutscher Meister. Die Europameisterschaft über 5000 Meter, die er 1982 gewann, war sein größter Erfolg. 1979 gewann er den Weltcup über 1500 Meter in Montreal, 1975 den Europacup über 1500 Meter in Nizza, 1983 über 5000 Meter in London. Er erzielte deutsche und Europarekorde, von denen die deutschen Rekorde über 1500 und 2000 Meter (4:52,20 min) noch immer Bestand haben.

Bei seinem Marathondebüt in Berlin 1989 lief Wessinghage 2:26 h.

Thomas Wessinghage wurde 22-mal Deutscher Meister, insbesondere über die 1500 Meter. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch über die 5000 Meter. Bei den Europameisterschaften 1982 in Athen gewann er in dieser Disziplin Gold. Außerdem ging Wessinghage bei den Olympischen Spielen 1972 in München und den Olympischen Spielen 1976 in Montreal an den Start.

Alle Erfolge im Überblick:

  • 22-maliger Deutscher Meister
  • 1972: Olympiateilnehmer
  • 1975: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1976: Olympiateilnehmer
  • 1977: Weltrekord mit der deutschen 4-mal-1500-Meter-Staffel (Wessinghage, Harald HudakMichael Lederer und Karl Fleschen), bis zum 4. September 2009 gültig
  • 1979: Weltcupsieger (1500 m)
  • 1980: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1981: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1982: Halleneuropameister (1500 m)
  • 1982: Europameister (5000 m)

https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wessinghage

https://www.dhfpg.de/newsroom/aktuelles/details/thomas-wessinghage-rekordhalter-und-prorektor-der-dhfpg


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Detlef Fastré

Detlef Fastré ist gern Arzt. Aber wenn der Kölner Anästhesist nicht im Dienst ist, dann hat er noch eine andere Leidenschaft: das Radfahren. Dabei fährt er mit seinem Rennrad nicht nur die zehn Kilometer zur Arbeit. Wenn er am Wochenende unterwegs ist, legt er an einem Tag schon mal 100 Kilometer zurück. Am liebsten fährt er ins Bergische Land. „Radfahren ist ein wunderbarer Ausgleich zum Arztberuf“, sagt er. Das Arbeitspensum in der anästhesiologischen Praxis, in der er tätig sei, betrage derzeit etwa 50 Wochenstunden. „Auf dem Rad kann ich wunderbar mental entspannen und mich dabei körperlich fit halten.“

Für Fastré ist Sport aber auch ein Gemeinschaftserlebnis. Und so wurde er 2002 Mitglied in der „Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker“ (RVDÄ). (mittlerweile aufgelöst) Der Verband hatte etwa 200 Mitglieder. Sie alle verbindet die Freude am Radsport. Fastré ist Vorstandsmitglied und fungiert als Kassenwart. Die Motivation für sein Engagement: der freundschaftliche Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen anderer Fachrichtungen. Der Verein organisiert Touren mit dem Rennrad oder dem Mountainbike und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Medizin und Radsport.

https://www.aerzteblatt.de/search/result/77188b58-8250-41cd-ab21-e492872b35f2?q=Radsportvereinigung+Deutscher+%C3%84rzte+und+Apotheker

https://www.links-vom-rhein.de/anaesthesiologie-koeln/team/biographie-hans-detlef-fastre


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Fritz Baars

Fritz Baars ist RadfahrerDoc. Auf seiner Webseite berichtet er ausführlich über die Radsport-Vereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker.

Ab  01.01.2013 genieße  ich nun meinen beruflichen Ruhestand. Es war anfangs eine enorme Umstellung nach einem arbeitsreichen, inter-essanten Berufsleben. Doch nun habe ich endlich  genügend Zeit für meine Hobbies! Der aktive Radsport nahm und nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Aber auch die Pflege meiner Homepage und das Zusammentragen von Fakten und Informationen erfordert viel Zeit. Und dann ist da natürlich auch unser Bungalow mit dem Gartengrundstück darum, welcher über das gesamte Jahr meinen Einsatz verlangt. In den Wintermonaten sichte und sortiere ich das viele Bild- und Filmmaterial, welches sich über die vielen Jahere angesammelt hat. Das meiste kann man getrost entsorgen. Von den interessantesten Ereignissen schneide ich kurze Videos mit Musikuntermalung und Textinformationen zusammen. Da das Fernseprogramm meistens langweilig ist und offenbar nur noch von Wiederholungen lebt, können wir ersatzweise  schöne Erinnerung von Urlaub, Familienfesten  usw. aus dem gespeicherten Fundus ansehen.

Andere  Interessengebiete sind auch: Geschichte, Musik, Reisen, gelegentlich Angeln, Ornithologie im Bereich unseres Bungalows. Lieblingsmusik: Oldies, Rock. Lieblingsfilme: Historische und Naturfilme. Sprachen:  Umgangsenglisch, Schulrussisch (ein bisschen Arabisch durch einen über einjährigen Aufenthalt in Libyen).

Mitgliedschaft: Bis zu seiner Auflösung RVDÄ (Radsportvereinigung deutscher Ärzte und Apotheker), der sich inzwischen leider nach über 30 Jahren seines Bestehens aufgelöst hat. (Berichte im Deutschen Ärzteblatt)

Außerdem tanze ich gern. Meine Frau und ich haben nach der Wende an mehreren Tanzkursen teilgenommen, was uns großen Spaß bereitet hat. Tanzen ist übrigens sportlich gesehen eine körperlich anspruchsvolle  Betätigung. Unser  damaliger Tanzlehrer  erzählte uns, dass Spitzentänzer/innen im Leistungssport bei sportmedizinischen Leistungstests oft bessere Werte aufweisen, als Sportler aus andere kraftraubenden Disziplinen.

Da wir uns von März bis Oktober häufig in unserem Bungalow aufhalten, ergibt  sich die Hobbyornitholgie automatisch. Von morgens bis abends hört man überall Vogelstimmen und sieht unterschiedliche Vögel auf dem Rasen, in den Bäumen, Büschen und in der Luft. So etwa 50 Arten zählen wir im Laufe des Jahres. Auch seltenere Exemplare kommen vor. Ein Grünspecht-Pärchen konnten wir 2004  ca. 10 Min bei der Futter-suche auf unserem Rasen beobachten, an einer Stelle, wo viele Ameisen zu finden waren.

https://www.fritzbaars.de/mein-hobby-radsport/bungalow-und-garten

Haupt-Webseite https://www.fritzbaars.de/


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Triathlon-Verein der deutschen Ärzte und Apotheker

Der Triathlon-Verein Deutscher Ärzte und Apotheker e.V. (TVDÄ) wurde im Jahr 1985 in Großkrotzenburg gegründet. In dem Verein haben sich Ärzte und Apotheker zusammengeschlossen, um den Triathlonsport zu fördern.

Kompliment an den Verein, diese drei Disziplinen in einer Organisation mit konstanter Webseite zusammenzufassen! Dies ist bei anderen Ärzteverbänden (noch) zu vermissen….

Der Präsident des Ärzte-Triathlon-Verbandes Martin Engelhardt ist seit 2021 Präsident der DTU – Deutschen Triathlon-Union
Triathlon

2024 – 39. Triathlonmeisterschaft Münster
2023 – 38. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg
2019 – 35. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 13./14.07.19
2018 – 34. Triathlonmeisterschaft Dresden 23./24.06.18
2017 – 33. Triathlonmeisterschaft Leipzig 23./24.07.17
2015 – 31. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 12.07.15
2012 – 28. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 29.07.12
2010 – 26. Triathlonmeisterschaft Aschaffenburg, Niedernberg 25.07.10
2009 – 25. Triathlonmeisterschaft Darmstadt 28.06.09
2008 – 24. Triathlonmeisterschaft Erding 22.06.08

Duathlon

2023 – 26. Duathlonmeisterschaft Alsdorf 30.04.23
2019 – 25. Duathlonmeisterschaft Weyhe 05.05.19
2018 – 24. Duathlonmeisterschaft Weyhe 06.05.18
2017 – 23. Duathlonmeisterschaft Jena 07.05.17
2014 – 21. Duathlonmeisterschaft Falkenstein 18.05.14
2013 – 20. Duathlonmeisterschaft Beerfelden 15.09.13

https://www.tvdae.de


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Daniela Nicolae

Daniela Nicolae ist Absolventin der Jazzabteilung – Master-Abschluss in Jazz- und Popmusikkulturen an der Musikuniversität Bukarest; Studium bei Marius Popp und Mircea Tiberian. Stipendium des Berklee College of Music, Boston (1995); Konzerte auf Jazzfestivals – Costinești, Brașov, Cluj, Timișoara, Bukarest, Sibiu und in Clubs; Audioaufnahmen bei der Rumänischen Rundfunkgesellschaft; die eingetragene Marke „Jazz Collection“ – seit 2000 wöchentlich ausgestrahlte Radiosendung (in Bukarest, Cluj, Târgu-Mureș und Chișinău); Interviews – Dokument mit großen Jazzmusikern – aufbewahrt in den Archiven der Jazz Collection: Jancy Korossy, Edmond Deda, Johnny Răducanu, Stefan Berindei, Alin Constantiu, Anca Parghel, Marius Popp, Adrian Enescu; Zusammenarbeit bei Konzerten mit Jazzmusikern: Anca Parghel, Teodora Enache, Ozana Barabancea, Tom Smith, Rick Conditt, Jean Louis Rassinfosse, Alin Constanțiu, Garbis Dedeian, Liviu Butoi, Dan Ionescu, Cătălin Răsvan, Eugen Nichiteanu, Lucian Maxim, Pedro Negrescu, Cătălin Rotaru, Sorin Romanescu, Berti Barbera, Vadim Tichișan, Mihai Iordache, Cătălin Milea.

Specialist Physician – Clinical Pharmacology; Medical Journalism.

How Insensitive by Antônio Carlos Jobim. Band: Daniela Nicolae – piano, Cătălin Răsvan – contrabass, Eugen Nichiteanu – drums. Recorded at Art Jazz Club. Video art by Gabi Stamate.
JournalistDoc
Cembalo im Rumänischem Ärzteorchester Vivaldi Doppelkonzert Violine

https://www.facebook.com/daniela.nicolae

wonderful track collection on Soundcloud https://soundcloud.com/daniela-nicolae-2?fbclid=IwY2xjawJ22e5leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEckhUU2ZFZzlxdWNvZjBPAR4PUN8ooxiyN2-7mAxiFnQZYpLpg1JLc2XnnGl-h5UPJt_BkVs3iwG0GB7y1w_aem_RxJ5iInn15Jx3CpeyaAHRg

Jazz Collection for Radio Bucharest https://www.romania-muzical.ro/emisiuni/esp-index.htm?sh=18&fbclid=IwY2xjawJ22e9leHRuA2FlbQIxMABicmlkETBEckhUU2ZFZzlxdWNvZjBPAR4UqSGVrNdvkCY4Tlqex-sWUv1YvaegIMWAtHxt17OdwcH5C9DZYW43m25yJQ_aem_IHZbdv7KWofIPHossHHJEA

https://www.youtube.com/user/DanielaNicolae

https://www.linkedin.com/in/daniela-nicolae-84686227