CD Winterreise
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Reinhard Lehninger (†) Tenor
Ilse Schumann piano
Franz Schubert – Liederzyklus – Die Winterreise

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Reinhard Lehninger (†) Tenor
Ilse Schumann piano
Franz Schubert – Liederzyklus – Die Winterreise

Category : AutoDoc , ComedyDocs , MuseumDocs , PhilosophieDocs , PsychologieDocs , RennfahrerDocs , SchauspielerDocs , SchriftstellerDocs , SchwimmDocs , TheaterDocs

Gunther Philipp (* 8. Juni 1918 in Töplitz, Österreich-Ungarn; † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg; eigentlich Gunther Placheta) war ein österreichischer Schauspieler, Sportler und Arzt.
Gunther Philipps Eltern waren der spätere Tierarzt Hugo Placheta und dessen Ehefrau Therese.[1] Gunther wurde im heutigen Rumänien (Siebenbürgen) geboren, wo sein Vater im Ersten Weltkrieg stationiert war. Bald nach der Geburt kehrte die Familie in ihren Heimatort Wien zurück. Seine Schulbildung erhielt Philipp in Wien und in Innsbruck (bei späteren Besuchen in Hötting in Innsbruck bezeichnete er sich gerne selber als halben Höttinger). Philipp war ein erfolgreicher Schwimmer: Er hielt 14 Jahre lang den österreichischen Rekord im 100-Meter-Brustschwimmen. Er war auch im Kader der österreichischen Olympia-Mannschaft 1936 in Berlin, wurde allerdings aus politischen Gründen nicht nominiert, weil er dem nationalsozialistisch dominierten „Ersten Wiener Amateur Sport Club“ nicht beitreten wollte.











Während des Zweiten Weltkriegs studierte Philipp am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel und an der Universität Wien Philosophie mit dem Hauptfach Psychologie sowie anschließend Medizin. Am 11. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.685.137).[2][3] 1943 promovierte Philipp und leistete seinen Kriegsdienst in einem Feldlazarett. Nach dem Krieg betrieb er eine Praxis in Eberstalzell in Oberösterreich und war bis in die 1990er-Jahre an der Wiener Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie tätig. Eine seiner Patientinnen war 1946 die nervenkranke Schauspielerin Paula Wessely.[4]
Im Jahr 1946 gründete er gemeinsam mit Peter Wehle und Fred Kraus die Kabarettgruppe „Die kleinen Vier“. Ende 1949 gab Philipp seinen bürgerlichen Beruf weitgehend auf und arbeitete überwiegend als Schauspieler oder Moderator, behielt jedoch zeitlebens ein starkes Interesse an medizinischen Themen bei und las entsprechende Fachzeitschriften. Nebenher schrieb er auch unzählige Programme für das Radio und Drehbücher für den Film. Erfolge feierte er auch am Theater als Boulevard-Schauspieler. Bekannt wurden seine Filme mit Peter Alexander und Hans Moser, die er durch seine spezifische Komik bereicherte.
In den 1950er-Jahren gründete Philipp einen eigenen Motorsport-Rennstall Ecurie Vienne und startete in der Gran-Turismo-Klasse. Er wurde in den 1960er-Jahren mehrmaliger österreichischer Staatsmeister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn moderierte er zusammen mit Jochen Rindt (nach dessen Tod allein) die ORF-Sendung Motorama.[5]
Gunther Philipp gehörte vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den beliebtesten und meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielern. Er wirkte in 147 Film- und Fernsehrollen mit.
Als Autor verfasste Philipp 21 Drehbücher.
Er war viermal verheiratet, zuletzt mit der wesentlich jüngeren Arzttochter Gisela Kirchberg aus Köln, und war Vater von drei Söhnen.
Am 2. Oktober 2003 starb Gunther Philipp nach langjähriger Krankheit im Alter von 85 Jahren in einer Klinik in Bonn-Bad Godesberg. Sein Grab befindet sich auf dem Melaten-Friedhof in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Schauspielerkollegen Willy Birgel, René Deltgen sowie Gisela Uhlen, deren Ehemann er in der Serie Forsthaus Falkenau bis zu seinem Tod gespielt hatte.[6]
Nachdem er oft in der Wachau Filme gedreht hatte, wurde ihm dort ein Museum eingerichtet – im Hotel Mariandl, dem Drehort des Films Der Hofrat Geiger in Spitz an der Donau in Niederösterreich.[7]
Category : KochDocs

Simon Xie Hong arbeitete als Arzt in China, kam dann nach Wien und eröffnete drei Restaurants der gehobenen chinesischen Kochkunst.
2013 und 2014 gingen die Teilnehmer der PianoDoc master-class in Vienna durch die Restaurants und genossen die Kreationen der Speisekarte!
Das ON bekam einen Gault-Millhaud-Star viele andere Preise:

Category : Bratsche , StreicherDocs

Glehr spielt im Kammerorchester Hartberg, im Streichquartett Streich4Hartberg, aber auch als Gast in der Sing- und Spielgruppe Hartberg, hat bei einigen Produktionen der Musical-Festspiele im Schloss Hartberg mitgemacht – und nicht zu vergessen: Sie musiziert auch in der familieneigenen Jazzformation. Der Vater, von dem sie die Leidenschaft für die Allgemeinmedizin vorgelebt bekommen hat, aber auch die Schattenseiten des Berufes kennengelernt, am Saxophon oder an der Klarinette. Die Mutter, eine pensionierte Musiklehrerin, an der Bassgeige. Glehrs Partner spielt Schlagzeug, ihre beiden Brüder, der eine Orthopäde, der andere Filmproduzent, vervollständigen den Klangkörper mit Gesang Gitarre und Klavierspiel. In Zeiten, in denen so etwas wie Gastronomie noch zum Alltagsleben gehörte, trat die Familiencombo in einigen regionalen Lokalen gemeinsam auf.
Reingard Glehr beherrscht nicht nur die Violine, sondern auch die Viola – was sie im Orchester und im Streichquartett zu einer gefragten Frau macht. „Aber mein Hauptinstrument ist schon die Geige“, betont sie.
Category : BusfahrerDocs , SchauspielerDocs , TruckerDocs

Merten Gareiß fährt LKW – beispielsweise zusammen tmi Herzchirurg Markus Studer.
In einer Mail an Wolfgang Ellenberger schreibt er:
Mit Markus war es nur eine Woche, dann gab es ein terminliches Missverständnis (Unicef-Kalender zählt die Wochen anders als andere Kalender) und ich noch 4x mit der Fa. Spitzbart gefahren (3x mit Lisi Rott, einmal – innerhalb Österreichs- nur mit meiner – nicht fahrenden – Frau als Kopilotin. Zusätzlich mehrere Fahrten mit Linien- und Ausflugsbus der Fa. Wachter. Nach Schulter-OP habe ich die Tätigkeit eingestellt.
Jetzt ist – abseits der med. Tätigkeit – nur noch Theater angesagt, Amateurschauspieler seit 2003 www.spielfeld.org


Category : PianistenDocs , StreicherDocs

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Category : DenkmalDocs , InstrumentenbauerDocs

Kresnik, Franjo (1869-1943), Geigenbauer und Mediziner
Kresnik Franjo, Mediziner und Geigenbauer. * Wien, 16. 12. 1869; † Fiume (Rijeka, kroat. Küstenland), 3. 6. 1943. Stammte aus kroat. Familie und verbrachte seine Jugend in Fiume. Stud. Med. an den Univ. Graz und Innsbruck und war ab 1900 (Dr. med.) als prakt. Arzt in Fiume tätig. Als begeisterter Geiger von Jugend an, widmete sich K. schon sehr früh dem theoret. Stud. des Geigenbaues; durch zwei Jahrzehnte stud. er alte italien. Geigen in Cremona und begann nach dieser Vorbereitung mit dem Bau von Geigen. Zuerst kopierte er die Geigen A. Stradivaris, dann G. A. Guarneris; ab 1933 baute er seinen eigenen Geigentypus, mit Anlehnung an Guarneri. Große Erfolge hatte K. auf den internationalen Ausst. in Rom (1926) und Berlin (1938). Er baute insgesamt 52 Violinen, zwei Violen und zwei Violoncellos, die – nach dem Urteil vieler ausländ. Fachleute – mit alten italien. Streichinstrumenten wetteifern können.
W.: Vijesti iz umjetničke radionice za klasičnu izradbu gusala (Berr. aus der Kunstwerkstätte für den Bau klass. Geigen), 1926; Der altitalien. Geigenlack und seine Eigenschaften mit Rücksicht auf die Rolle der Harze und äther. Öle, 1932; Starotalijansko umijeće gradjenja gudačkih instrumenata (Die altitalien. Kunst des Streichinstrumentenbaues), 1952.
L.: Sv. Cecilija, 1933, n. 5; Primorske nóvine, 1936, n. 139; Riječka revija, 1955, n. 5–6; Muzička Enc. 2.






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Category : FotografieDocs , SängerDocs

Reinhard Lehninger ist Tenor und Fotograf. Er wirkte bei der Ärzte-Zauberflöte als Tamino mit und seine Foto-Galerie auf facebook ist sehenswert!
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Category : FlötenDocs , OrchesterDocs

Die Camerata Medica Wien ist ein aus mehr als 60 MusikerInnen bestehender gemeinnütziger Orchesterverein, dessen Mitglieder überwiegend aus medizinischen und pharmazeutischen Berufen stammen, viele davon mit professioneller musikalischer Ausbildung. Eines der Ziele des Vereines ist es, die ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichende Tradition eines „Wiener Ärzteorchesters“ zu neuem Leben zu erwecken. Das Wiener Ärzteorchester war damals schon wegen seines künstlerischen Niveaus sehr geschätzt. Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit unterbrachen diese Tradition jedoch für mehr als 50 Jahre.

Im Frühjahr 2004 ließ der Wiener Orthopäde Dr. Martin Donner – während seines Medizinstudiums am Konservatorium Wien zum Flötisten ausgebildet – diese Tradition mit der Gründung der Camerata Medica Wien wieder aufleben.
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Category : KunstDocs , PhilosophieDocs , PsychologieDocs , RegisseurDoc , SchauspielerDocs , SkulpturenDocs , TheaterDocs , TöpferDocs

Eine Scanner-Persönlichkeit, wie viele hier!
Michelle hat Philosophy, Psychology und Theaterwissenschaften studiert.
An der Wiener Kunstschule hat sie Malerei, Skulpturen und Keramik studiert (2. Preis für Keramik beim 10-Jahres-Fest der Schule).
Darüberhinaus ging sie in die Schauspielschule von Prof. Krauss und studierte Schauspiel und Regie.
Medizinstudium an der Wiener Universität mit Dissertation 1984.
Zuletzt arbeitet sie als Coach und channelt hohe spirituelle Kraft zu Gunsten ihrer Patienten.
Auf ihrer Seelenbilder-Webseite werden entsprechende mediale Bilder gezeigt.




