Ulrich LUDWIG

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Ulrich LUDWIG

Hallo  Mr. Ellenberger,

You have asked for a description of my hobbies. Here it is.
The list would be: Computer, drawing, writing, walking, playing piano, creating jewelry,
supporting church music
. (Maybe I forgot some hobbies which I am doing less often).

The most important hobby I have made my profession since 1996 is
programming of computers. And here first of all the application of medical knowledge.

A typical sort of „cross validation“ of Laboratory results is:
A patient serum has Measles-IgG positive and Measles-IgM negative;
my program writes a validation: Former measles infection or vaccination.
No sign of an acute infection.

Another example: 
The result is Chlamydia-IgG negative and Chlamydia-IgM positive+:
Suspect of acute Chlamydia infection if also Chlamydia-IgG goes up after control,
otherwise unspecific reaction. Occasionally cross-reaction with Chlamydia pneumoniae and psittaci.

Drawing:
Mostly I am doing it during holidays (not even every time). It makes me forget everything around.
During our holiday in Fuerteventura I made this drawing (pencil and ink.
I also like to combine cole and ink.

Lies einen seiner texte „Die Tätowierung“


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Godula Bornheim

Geboren in Neuenkrug/pomm. lebt in Wiesbaden.

1967-71Ceramic education with Mrs. H. Wildenhof – Dr. Steinbach
1982-83École nationale d’Art décoratif, Centre artistique de rencontres internationales Nizza/F.
1984-85art school of Scaliga, Amerang, sculpture workd with Michel Fuzellier.
1992+97Akademy for Fine Arts in Steffeln – Vulkaneifel
Since 1976Free artistic work
membership in different artists associations
Public sales in Germany and abroad, ordered works.

Literature:
Bildende Künstler Lexikon, Kulturamt Wiesbaden, 1981
Adreßbuch bildender Künstler
FIBK Nürnberg, 1990/91
M.Hiller/G.Kübth (Hgb.), Künstlerbiografien Land-Art Unna, 1995
Kstdb. Meister bildender Künste, Bd 4, 1999
Allg. Lexikon der Kunstschaffenden und gestaltenden Kunst, im Druck

several catalogues, press, radio and television.
More than 40 exhibitions in Germany and abroad.

Godula Bornheim ist hinübergegangen.


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Gerd Herold

Gerd Harald Herold (* 1945 in Oberlungwitz) ist ein deutscher Internist und Arbeitsmediziner. Bekannt ist Herold durch sein Skript-artiges Lehrbuch Innere Medizin – Eine vorlesungsorientierte Darstellung (unter Medizinern: „Der Herold“), das seit 1981[1] (im Selbstverlag, anfangs ohne ISBN) jährlich neu aufgelegt wird und in 15 Sprachen übersetzt wurde (Stand 2020).

Dr. med. Gerd Herold, 1945 in Oberlungwitz in Sachsen geboren und seit 1974 approbierter Arzt, begann seine berufliche Laufbahn 1974 als Stationsarzt in der Inneren Medizin an einem Kölner Krankenhaus.
1975 arbeitete er an der Universitätsklinik Leiden/Holland auf der Station für Knochenmarktransplantation von Prof. J. van Rood.
1976 war er in der Medizinischen Universitätsklinik Köln-Lindenthal bei Prof. Dr. R. Gross tätig.
1977 nahm er am St. Agatha-Krankenhaus Köln-Niehl eine Stelle als Oberarzt an.
Von 1981 bis 2003 arbeitete er in Köln als Leiter des Gesundheitsdienstes der Ford-Werke AG. Seitdem ist er als freiberuflicher Gesundheitsberater tätig.
Dr. Herold verfügt seit 1979 über die Gebietsbezeichnung Innere Medizin, seit 1983 über die Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin und seit 1996 über die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin.

In seiner Freizeit arbeitet er an den den jährlichen Aktualisierungen seines Lehrbuches. Dr. Herold reist in seinen Ferien am liebsten nach Ostpreußen und an die Kurische Nehrung. Gemeinsam mit seiner Frau fotografiert, filmt und malt er, um die Schönheiten von Land und Leuten in Bild und Wort festzuhalten:

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wikipedie DE


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Jens-M. Bathke

Category : KunstDocs

Dr.med. Jens-M. Bathke hatte eine Kunstausstellung im November 2000 in der Kreuzkirche in D-31832 Springe mit Motven aus afrikanischen Portraits und skandinavischen Landschaften und der Notre Dame in Paris:


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Marion Uhlig

KünstlerinDoc, Dichterin, Töpferin.

Sie liebt Kunst als Freude des Augenblicks im Alltag.
Seit 1973 ist sie in der Kunst aktiv mit Ölbildern, Seidenbildern, Wach und Glasbildern.

Ihre Werke wurden in vielen Ausstellungen gezeigt. Seit 1998 töpfert sie auch. Ihc Kinderbuch Zweckineck schrieb sie für ihre damals 12-jährige Tochter, es ist nur direkt bei ihr erhältlich.

Einige Gedichte wurden vom Verleger Herchen veröffentlicht, der auch für andere Schriftstellerärzte Werke herausgibt.

Arbeit | work


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Kunst in der Mensa

Die Universität Homburg/Saar führt seit 2000 jährlich eine Kunstausstellung in der Mensa durch!

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Milan Linhart

Milan Linhart wurde am 30. Dezember 1951 in Pribam geboren. Durch die Gäste seiner Mutter, Kaffeehaus-Besitzerin, kam er schon frühzeitig in Berührung mit künstlerischen Gedanken und schon in früher Kindheit entdeckte er das Malen und Werken mit allen greifbaren Materialien. Der Aufforderung gehorchend, doch „einen anständigen Beruf zu erlernen“, absolvierte er alle schulischen Stufen bis zum Abschluß „Abitur“.

Nach einer mehrjährigen Wartezeit, die er zur Weiterentwicklung seiner künstlerischen Ambitionen nutzte, begann er 1974 mit einem Medizinstudium.

Doch auch während seiner studentischen Zeit griff Milan Linhart zu Staffelei, Leinwand und Pinsel und malte vielzählige Gemälde in Öl und Aquarell. Unterstützt wurde er in seinem Tatendrang durch Professor Fiala, der ihm auch zu mehreren Ausstellungen an den von ihm besuchten Universitäten Prag und Pilsen verhalf. Von dort zog es ihn weiter nach Eger (Cheb), wo er seine medizinische Weiterbildung in Geburtshilfe und Gynäkologie fortsetzte und seinen gestalterischen Fähigkeiten neue Impulse verleihen konnte.

1982 nutzte er die Gelegenheit zur Flucht nach Deutschland. Hier stellte er verständlicherweise zunächst nur seine fachärztlichen Ambitionen in den Vordergrund.

1993, nach bestandener Prüfung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe investierte er sein gesamtes Fachwissen in die Eröffnung einer eigenen Praxis im südpfälzischen Kandel.

Weil ihn die Kunst niemals los gelassen hatte und er schon immer nach Veränderungen, nach Neuem strebte, experimentierte er seit 1984 zunächst mit quadratisch geschnittenen Edelsteinen als Werkstoff, nach einer künstlerischen Schaffenskrise mit polierten Trommeledelsteinen, die er zu Mosaiken zusammenfügte. Die Farbgestaltung der Renaissance, die Gedanken des französischen Impressionisms und die Eigenschaften der Werkstoffe polierte Edelsteine und Bernstein faszinierte den Künstler zusehends. Noch erschien ihm diese Kombination als zu gewagt, mit seinen neu erschaffenen Werken an die Öffentlichkeit zu treten. Intuitiv spürte er, das seinen Mosaiken noch das i-Tüpfelchen fehlte. Auf seiner Suche entdeckte er im zu Ende gehenden zweiten Jahrtausend dann die Mordantvergoldung für sich. In intensiven Selbststudien entwickelte er dann auch hier seine eigene Ausprägung.

Seit 1999 umrahmt eine Mordantvergoldung aus 24 karätigem Gold seine Kunstwerke.

Mit großem Lampenfieber lud er dann im Frühjahr 2001 erstmals zu einer Ausstellung in das Hauptstadt-Hotel „Brandenburger Hof“ ein und wurde prompt mit hochrangigem Besuch aus Politik und Wirtschaft belohnt.

Mit den sich daran anschließenden Expositionen am Starnberger See und München sowie einer Wanderausstellung quer durch Deutschland und internationalen Stationen in verschiedenen Hotels und Galerien in Luxemburg und Belgien, verfolgt Milan Linhart einzig sein großes Ziel:

Die Anerkennung der Edelstein-Mosaiken als eigenständige Kunstrichtung.

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Mariko Mitsuyu

Mariko Mitsuyu, geboren in Osaka/Japan, erhielt mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht, den sie während ihres Medizinstudiums an der Kyoto Universität und während ihrer Tätigkeit als Ophthalmologin bei Prof. Ruriko Fujimura und bei Prof. Max Egger fortsetzte. Seit 1980 lebt sie in Deutschland. Zunächst war sie als Alexander von Humboldt-Stipendiatin in der augenphysiologischen Forschung des Max-Planck-Institutes Bad Nauheim tätig (Direktor: Prof. E. Dodt). 1983-1988 studierte sie an der Musikhochschule Frankfurt am Main Klavier bei Prof. Joachim Volkmann und legte dort 1988 ihr Konzertexamen ab.

1996-97 absolvierte sie das Ersatzstudium für Kammermusik bei Prof. Norbert Brainin (Amadeus-Quartett) in Weimar. Außerdem nahm sie mehrmals an den Meisterklassen von Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio) teil. Sie war Preisträgerin des 5. Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Trapani (Italien). Neben vielen Konzerten in Deutschland führten sie Tourneen nach USA, Großbritannien, Japan, Italien, Ägypten, Slowenien und Tschechien.

Als Kammermusikspielerin trat sie mit mehreren namenhaften Musikern, wie Mariana Sirbu (Violine), Alto Noras (Violoncello), Phillipe Boucly (Flöte), Roger Bobo (Tuba) auf.  Sie machte mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen.

Von 1988 bis 1995 hatte sie einen Lehrauftrag an der Frankfurter Musikhochschule. 1994 ist sie nach Leipzig übersiedelt und hat dort einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn-Bartholdy”. Seit 2001 ist sie  Honorarprofessorin für Korrepetition.

Reisen:
nach Afrika: Ghana 2000, 2002; Tansania (u.a. Sansibar, Kilimandscharo 2003)

Architektur:

Renovierung des Dreiseithof Polenz

Lesen:
Autoren und Medien: Achebe, Greene, Hardy, Lodge, Rowling, Tolkien, Guardian Weekly

Wein:
Mariko ist WeinDoc und produziert mehr als 30 Sorten Wein: Apfel, Birne, Brennessel, Brombeere, Eberesche, Gelbe Rute, Goldlack, Hagebutte, Holunder, Holunderblüte, Johannisbeere, Löwenzahn, Petersilie-Zwergvogelbeer, Pfefferminze, Preiselbeer, Quitte, Rhabarber, Rhabarber-Ingwer, Ringelblume, Salbei, Sauerkirsch, Süßkirsche, Viktoriapflaume, Waldmeister, Weinblätter, Weißdorn, Zitronenmelisse, Zwetschge!!!
Hier eine Verkostung mit ihren Studenten……

web


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Rainer Erlinger

Rainer Erlinger (* 1965 in Deggendorf) ist ein deutscher ArztJuristKolumnist und Autor.

Nach dem Abitur studierte Erlinger zunächst Rechtswissenschaften, unterbrach dieses jedoch, um ein Medizinstudium zu beginnen; er wurde 1992 approbiert. Nach dem Studium in München war er zunächst in der Forschung tätig, dann arbeitete er ein Jahr lang in einer Notaufnahme, bevor er sein Jurastudium fortsetzte und beendete.

1995 beendete Erlinger die Arbeit als Mediziner, um sich intensiver auf sein erstes juristisches Staatsexamen vorbereiten zu können. Er arbeitet seit 1999 als Rechtsanwalt in München mit Schwerpunkt Medizinrecht. Er wurde in den Disziplinen Humanmedizin und Rechtswissenschaften promoviert.

Bekannt wurde Erlinger durch die wöchentlich erscheinende Kolumne Die Gewissensfrage, die er von 2002 bis 2018 für das Süddeutsche Zeitung Magazin schrieb. Hier beantwortete er Fragen von Lesern, die sich in einem moralischen Konflikt sehen. Aus der Kolumne entstanden seit 2005 fünf Bücher.

2006 moderierte er die Sendung richtig leben?! im WDR Fernsehen. Hier diskutierte er mit Gästen über moralische Alltagsfragen.

Gemeinsam mit dem Kolumnisten Harald Martenstein (Die Zeit) trat Erlinger 2008 und 2009 regelmäßig im Berliner Deutschen Theater auf. In ihrer Moral-Show diskutierten beide moralische Alltagsfragen und stellten sie dem Publikum zur Abstimmung.

Im Wintersemester 2008/2009 hatte Rainer Erlinger eine Gastprofessur an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg. Die Vorlesungen erschienen unter dem Titel Nachdenken über Moral als Buch.

Erlinger lebt und arbeitet in Berlin.

wikipedia DE

Arbeit | work


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Eckart Feifel

Dozent der Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung der Universität Freiburg, Kontaktstudium Gesundheitsmanagement
Vortragstätigkeit im Bereich Risikomanagement

| Vita
Geboren 1964 in Schwäbisch Gmünd.
Medizinstudium an den Universitäten Freiburg und Leeds (GB), Auslandsaufenthalt in Portland (Oregon).

1993 Dissertation im Bereich der Neuroradiologie an der Universität Freiburg. Tätigkeit als Arzt an der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg. Erstes Juristisches Staatsexamen 2000 in Freiburg, Zweites Jur. Staatsexamen 2002 in Stuttgart.

Bundesweite medizinrechtliche Tätigkeit als Rechtsanwalt seit 2002 in Dortmund, München und Sindelfingen. Bis 2010 Partner in einer Medizinrechtskanzlei in Sindelfingen.

Fachanwalt für Medizinrecht 2010.

Mitglied im Berufsverband deutscher Nervenärzte BDN e.V. Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.

Seit 1992 Mitarbeit in der Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Arbeit