Volker Glatz

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Volker Glatz

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Biography:

Volker Glatz
1942 in Mannheim geboren

Abitur in Mannheim mit dem Wunsch, Kunstlehrerin zu werden
1950 Kunstunterricht an der Kunsthalle Mannheim (Ursula Krebs)
1951 Kunstunterricht an der Volkshochschule Mannheim (Walter Stallwitz)
1960–1961 Freie Akademie Mannheim, Klasse Paul Berger-Bergner
1983 Medizinstudium mit Promotion

Fachrichtung Geburtshilfe
1975–2005 Tätigkeit in eigener Praxis in Neckargemünd
Kunstunterricht bei Glyn Forster in Dossenheim
Jährliche Kurse an der Europäischen Kunstakademie Trier und dem Künstlerverein Artefact in Bonn

1998 eigenes Atelier in Langenzell
Freiberuflich tätig seit Januar 2006

Langenzeller Hofgut 5A
D-69257 Wiesenbach-Langenzell

Atelier: Tel: 06223-862248
Privat: Tel: 06223-74062
Cell: 0172-6416777

www.atelierglatz.de

Expositions:
1984 im „Backstübel“ (Gasthaus Barbarossa) Bad Wimpfen 1985 Galerie Schick Sinsheim
1990 Volksbank Neckargemünd
1997 Sigmund Weil Klinik Bad Mingolsheim 2002 Museum der Stadt Neckargemünd 2002 Josefskrankenhaus Heidelberg
2003 Stadtbücherei Eppelheim
2003 Landsmannschaft Zaringia Heidelberg 2003 Kulturzentrum Oberfell (Mosel)
2004 Schloßgalerie Heidelberg
2005 Altes Schloß Neckarbischofsheim
2006 Gemeinschaftsausstellung mit dem Rhein Neckar Kreis Atelier und Künstler Band 6
2007 Gemeinschaftdsausstellung Galerie Melnikow Heidelberg (Unendlichkeit und Ewigkeit )
2007 Schloßgalerie Heidelberg (der Salon, Aktmalerei )
2007 Peterskirche Heidelberg (gemalte Predigten)
 

See his original homepage
www.atelierglatz.de    


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Edith Micansky

1956 geboren in Wehbach/Sieg 


1974 Studium der Biologie, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
1976 Studium der Medizin, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität mit Examen 1981
1982 Beginn der Assistenzarzt-Tätigkeit in den Fächern Innere Medizin und Chirurgie
1982 Promotion im Fachbereich Medizin, Medizinische Mikrobiologie
1985 Niederlassung als Ärztin in einer Gemeinschaftspraxis
1999 – 2005 Studium im Studiengang freie Kunst an der Kunstakademie Münster, bei Paul Isenrath und Guillaume Bijl
2015 Beendigung der ärztlichen Praxistätigkeit

lebt und arbeitet in Reken

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Gunther von Hagen

DER Pionier der Plastination und einer weltweiten Rezeption der Anatomie!

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Körperwelten

bodyworlds


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Angelika Demel

Ja, ich möchte bei den ArtDocs dabei sein.
Ich bin eine Wortkunst-Lyrikerin und bin auch Co-Autorin von Deutsch-Schulbüchern und schreibe für einige Ärzte-Zeitschriften, wenn ich neben meiner Praxis Zeit dafür habe.

Herzlich

Angelika Demel

liebe

trink
mein
glas
und
gib
mir
die
scherben
zurück
nachdem
dein
herz
es
leise
zerschlagen
hat.
liebesschweigen

das schweigen
und
die liebe
ohne
haus
ohne
hut
nur
die hand
die sie
hält
auf
dem
langen
weg
zu
dir
mund

der lärm der lüfte
in meinem seelengarten

der lärm der autos
die ins leben starten

der lärm meines mundes
lässt
dich
sehnsüchtig
warten.
liebestod

bin zerschellt
am zelt.
kein held
der
mich hielt.
die
einsamkeit
hat mich
gefressen.
mein
geruch
war wohl
zu gut.
ob’s
geschmeckt hat
weiß
ich nicht.
still
ist’s geworden –
die vögel
schrillen
von
den
nestern,
bis
die
hecke
bebt.
rot
rot
rot
war
ihr
blut
habt
ihr’s gesehen!

hässlich
das
grau
der
straße,
als
es
zerfloß.

das
grau
ist
heute
hell –
fast weiß –
unsichtbar.
das
rot
gibt
es nicht
es
ist
gestorben
in
jener
nacht
als
das
gelb
die
schloßallee
passierte.
KIRSCHMUNDKUESSE

Ich lebe solange, bis ich
ein Zicklein finde in deinem Bette,
bis der Schnee meinen Hunger stillt
und wie Milch schmeckt.
Ich lebe, um aus dem Krug zu trinken
der neben deiner Liebe steht
die du zu mir hattest.
Wir werden ihn gemeinsam trinken
und in unser Tal schauen,
das mit seinem Grün blendet –
wie schoen es ist –
und das uns den Wind schickt,
der in den Wäldern wütet, um
uns seine Botschaften zu hinterlassen,
die ihm die Kraniche gaben,
als wir uns noch so sehr liebten
als die Tür noch nicht
zugefallen war.
Ich lebe, weil ich
auf einem holprigen Karren liege
inmitten von Blüten, Heu und Stroh,
ganz warm und ohne Furcht
fahre ich den Weg entlang,
der Sonne,
dem Licht entgegen,
wo die Mutter auf mich wartet
die Mutter des Herzens,
die
mir ihre Hand reicht und mich küsst
auf den blutroten Kirschmund.
lebenswunden

mir sind die finger wund
vom schreiben

der kopf ist wund
vom denken

meine seele
ist
waidwund.
verborgen.

hinten rechts am horizont
neben dem kleinen bär
kann man sie sehen
bei klarer sicht
mit hellem verstand.
a poem about the „Osterhase“ from the book „Fränkische Gedichte“ (see above)osterhasn

vier hasn stehn vor maaner dür.
a grosser
a mittlerer
und zwaa klaana.

sie friern
und soong:
„des is fei nix
heuer
mit die eier.“

„mir bleim do steh
und beweng uns net.
die leut vergessa des.
mit die eier!“

des hot mer früher gmacht
und hot an die kinnder docht.
aber heut-
do friern die leut,
wecha dem geld
des sie verdeiln in der welt.

und dann homs ka zeit
und sin nimmer bereit
die eier zum suchn
die mir auf uns verbuchn.

„mei eier vom vorletzen johr“,
socht der grosse hos
„lieng nu nebem abflusssrohr.“

„meine eier hob ich in die heckn gstellt.
aber des hot den nachborn verbrellt..“
socht der kla hos.

der hot mich gjoocht
und gsocht:
„ich fang di
und schlacht di morng,
wennst net verschwindst mit
deim gelumb.“

der mittler hot glacht.
„des hob ich mir immer scho docht.
dass kan mer intressiert
und dann hob ich die eier selber probiert.“

„guuut worns die ostereier!
die vom herrn meier
an der eck sind die besten.
des sin halt nu eier ausm westen.“

alla hosen schaun sich o
und song, da mach mer uns jetzt selber dro.
mir machen a barti im gatten
essen eier und spilln dabei kaddn.

ja,
des
wed schö.

soong alla hosen.

Nach dem Abitur am Dossenberger Gymnasium Günzburg studierte Frau Dr. Angelika Demel zunächst an der Universität Bamberg Lehramt und beendete das Studium mit dem  1. und 2. Staatsexamen.

web-Präsentation

Arbeit | work


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Carl Gustav Carus

Carl Gustav Carus, auch Karl Gustav Carus (* 3. Januar 1789 in LeipzigKurfürstentum Sachsen; † 28. Juli 1869 in DresdenKönigreich Sachsen) war ein deutscher Arzt (GynäkologeAnatom und Pathologe sowie königlicher Hofarzt), Maler und Naturphilosoph sowie Psychologe.

In seiner Philosophie fasste er den Kosmos als von Leben durchsetztes Ganzes auf, seine Malerei verband das im Traum zugängliche Seelenleben mit der Landschaftskunst nach dem Ideal von Goethe. Er gilt als einer der vielseitigsten Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Carus war 13. Präsident der 1652 in der Reichsstadt Schweinfurt gegründeten Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt wurde.

Sein Gesamtwerk wurde 2009/2010 in zwei von wissenschaftlichen Publikationen begleiteten Ausstellungen in Dresden (Staatliche KunstsammlungenGalerie Neue Meister) und Berlin (Staatliche Museen zu BerlinAlte Nationalgalerie) umfassend gewürdigt.

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Wolfram Aust

Wolfram Aust (* 12. August 1932 in Krummhübel (Niederschlesien); † 6. August 2012 in Kassel) war ein deutscher Mediziner im Fachgebiet Orthoptik, Hochschullehrer und Leiter der Augenklinik Kassel.

Axel Alexander Ziese nannte in der Zeitschrift „Aktuelle Kunst“ Austs Arbeiten
„expressive Introversionen“. Jedes Bild, so schreibt er, hat ein singuläres Farbspektrum, das äußerst diffizil angelegt ist und dem Bild eine Emotion vorgibt, die sich dem Betrachter primär mitteilt bevor der Inhalt des Bildes erfasst werden kann. Unwesentliche Elemente des Draußens, so sieht es Wolfgang Halfar in dem „Künstlerportrait Wolfram Aust“, werden in seinen Bildern zugunsten der wesentlichen Grundzüge der Landschaft eleminiert. Zu der Welt der Formen tritt die der Farben, und auch hier sind diese nicht gegenstandsgebunden bzw. begrenzt.

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Biographie | biography


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Marion Kurzweil

Personal Details

Name: Marion Kurzweil

Date of birth: January 19th, 1975

Place of birth: Berlin, Germany

Gender: female

Languages:

German, English, Spanish, French 

Extracurricular Activities & Interests:

Painting www.marion-kurzweil.de

(exhibitions 2002 EMPAG Berlin Adlershof /
2003-2005 Rechtsanwaltskanzlei K.Zink / T.Hanisch Berlin )

Literature, History, Biking, Swimming


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Margot Ende

Category : KunstDocs

Kunst zum Anfassen: Die Ärztin und Künstlerin Margot Ende ermöglicht mit ihren Tastbildern Blinden und Sehbehinderten einen Zugang zur Kunst

Von Sabine Schiner

In der Ausstellung liegen die Bilder auf den Tischen, mit den Händen ertasten die Besucher die Konturen und Reliefs. Die Idee von der Kunst zum Anfassen hatte die Kölner Ärztin Margot Ende vor einigen Jahren.

Für ihr Projekt „Malerei als Interaktion zwischen sehenden und Blinden“ bekam Dr. Margot Ende den Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung. Fotos: BG-Stiftung

„Der Mensch hat mich so sehr interessiert, deshalb habe ich Medizin studiert“, sagt die aus der Schweiz stammende Künstlerin im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“. Über drei Jahrzehnte hat sie als Ärztin und Kinderchirurgin gearbeitet.

Gezeichnet und gemalt hat sie schon als Kind. Seit 15 Jahren ist nun die Kunst ihre Berufung. In dieser Zeit entstanden Akt- und Blumenbilder, abstrakte Gemälde und sozial engagierte Malereien, die Themen wie Aids und Gentechnik zum Inhalt haben.

Briefwechsel in der Braille-Schrift

Bilder zum Tasten: Eine spezielle Technik macht Kunst für Blinde erfahrbar.

Irgendwann begann sie, sich für das Punktschriftalphabet zu interessieren. „Ich habe in meinem Medizinstudium viel über die Ursachen von Blindheit gelernt, aber nichts über den blinden Menschen.“ Sie gab in einer Blindenzeitschrift ein Inserat auf, begann einen Briefwechsel in der Braille-Schrift mit Blinden und Sehbehinderten.

„Es kamen massenhaft Zuschriften“, sagt Ende. „Dabei habe ich erfahren, daß eines der Hauptprobleme der Blinden die Sehenden sind. Viele fühlen sich von den Sehenden unterschätzt, nicht für voll genommen, gegängelt.“ Die Schilderungen der Blinden gingen ihr unter die Haut. „Ich wollte etwas unternehmen“, sagt Ende.

Die Malerin machte sich ihr Publikum zu Nutze. „Zuerst versuchte ich, Bilder tastbar zu machen, indem ich mit Nadelstichen die Linien entlang stach“, erinnert sie sich. Später benutzte sie spezielles Papier, das auch im Unterricht von Blinden verwendet wird. „Wenn man auf dieses Papier schwarze Linien und Flächen bringt und das Papier erhitzt, nimmt die Farbe mehr Hitze auf, das Papier quillt auf“, beschreibt Ende.

Damit hatte sie eine geeignete Methode für ihre tastbaren Bilder gefunden. Anfangs entstanden nur schwarzweiß Bilder, später arbeitete sie auch mit Farben.

Seit 1992 stellt Ende ihre Tastbilder aus. In diesem Sommer wurde ihr Projekt „Malerei als Interaktion zwischen Sehenden und Blinden“ mit dem Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung in Bad Homburg ausgezeichnet.

Tonbandkassetten für den Ausstellungs-Rundgang

Die Ärztin will sich jedoch nicht auf diese Art von Kunst festlegen, deshalb zeigt sie in jeder Ausstellung auch ganz andere Bilder. „Ich will nicht als Blinden-Malerin abgestempelt werden“, sagt Ende. „Mein Ziel ist, nicht nur Blinden Malerei zugängig zu machen. Ich möchte auch Sehende und Blinde in Kontakt bringen.“

Für die Sehenden liegen Brillen aus, die die unterschiedlichen Grade von Sehbehinderungen simulieren. Und in allen Ausstellungen gibt es Merkblätter und Infos zum Thema. Ende bespricht zudem Tonbandkassetten, die die Besucher von Bild zu Bild führen. Zusammen mit der ertasteten Wahrnehmung können sich Blinde so ein ganz persönliches Bild der Kunstwerke machen. „Es beginnt mit ganz einfachen Bildern und wird dann immer komplexer.“


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Wilhelm Haeberle

Wilhelm Haeberle ist Künstler von Tübingen