CD Der Hirt auf dem Felsen

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CD Der Hirt auf dem Felsen

01SchubertDer Hirt auf dem FelsenD. 965 (1828)10:54
02SchubertDie ForelleD. 550 (T: Christian Friedrich Daniel Schubart)01:57
03SchubertGretchen am SpinnradeD. 118, op. 2 (T: Johann Wolfgang von Goethe)03:19
04SchubertDer Tod und das MädchenD. 531, op. 7 no. 3, (T: Matthias Claudius)02:23
05SchubertDu bist die RuhD. 776, op. 59 no. 3, (T: Friedrich Rückert)03:37
06SchubertErlkönigD. 328, op. 1 (T: Johann Wolfgang von Goethe)04:28
07SchumannFantasiestückeop. 73 1. Zart und mit Ausdruck03:09
08SchumannFantasiestückeop. 73 2. Lebhaft leicht03:25
09SchumannFantasiestückeop. 73 3. Rasch und mit Feuer04:17
10SpohrSehnsucht6 Deutsche Gesänge op.154 (T: Emanuel Geiberl)04:04
11SpohrDas heimliche Lied6 Deutsche Gesänge op.154 (T: E. Koch)05:14
12SpohrZwiegesang6 Deutsche Gesänge op.154 (T: R. Reinick)02:35
Evelyn Holzschuh-Bulin – soprano, Isa Bittel – clarinet, Wolfgang Ellenberger – piano Details and © www.Ellenberger.me
Trackliste
https://DoctorsTalents.com/wolfgang-ellenberger
https://DoctorsTalents.com/isa-bittel

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CD Herzschlag

Der Titel Herzschlag soll die Intention der CD unterstreichen:
Entspannende Musik mit etwa 60 Schlägen pro Minute als Grundschlag, ein ecompilation aus verschiedenen Aufnahmen.
Als Aufwecker der BabyRap von Marc, der mit 5 Monaten sicherlich der jüngste Rapper aller Zeiten ist.
Das gibt es auch als Video-Arrangement: BabyRap of five-month-old baby!

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Gute Entspannung!


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CD Inclination

Die CD ist meinem geehrten Lehrer Conrad Hansen gewidmet, der mit seiner gelegentlich dem Schüler geäußerten Bemerkung „Inclinieren Sie doch!“ die Verinnerlichung beim pianistischen Lernprozess stimulierte.

Auch ist sie meinen ebenfalls verstorbenen Freund Anders Tinsbo gewidmet, dessen Plastik „Tulip“ auf dem cover abgebildet ist.

Das Haydn Klavierkonzert wurde in der Friedrich-Ebert-Halle Hamburg-Harburg mit dem Sibirischen Staatsorchester unter Dmitri Liss aufgenommen. Die Halle ist für ihre perfekte Akustik bekannt.

Alle wollen wissen, wer die Dame auf dem cover ist: Olga Hirschmann aus Weißenstadt, die die Kultureinrichtung www.Wilsbergensis.de mit trägt.

Künstler: E l l e n b e r g e r, Wolfgang in DIESEM Web präsentiert:

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Inclination-tracks


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CD Klavierabend?!

Klassisch-romantische Klaviermusik vom Arzt und Konzertpianisten Wolfgang Ellenberger auf einem Bösendorfer 275 SE live gespielt, nach ein paar Korrekturen auf einem Bösendorfer 290 SE akustisch aufgenommen, modernste technologie für Klavier solo.

Präsentation in diesem Web:

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Pre-Listen and buy tracks on Apple-Music:
https://music.apple.com/us/album/klavierabend-piano-recital/280718565


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Gerhard Trabert

Gerhard Trabert (* 3. Juli 1956 in Mainz) ist ein deutscher Arzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin, Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie sowie Buchautor.

Gerhard Trabert ist Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland sowie des Vereins Flüsterpost. Außerdem ist er Inhaber des G. Trabert Verlags. Im Bundestagswahlkreis Mainz 2021 und bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2022 war Trabert parteiloser Kandidat für Die Linke.

https://www.youtube.com/watch?v=KVENfQOIfp0

Gerhard Trabert wurde im Juli 1956 in Mainz geboren. Während seiner Kindheit verbrachte er viel Zeit in dem Waisenhaus, in dem sein Vater als Erzieher tätig war. Dies sensibilisierte ihn schon früh für das Schicksal benachteiligter Menschen.

Trabert studierte von 1975 bis 1979 Sozialarbeit an der Fachhochschule Wiesbaden mit dem Abschluss Diplom-Sozialpädagoge. Nach der Beendigung seines Studiums war Trabert im Krankenhaussozialdienst tätig. 1983 begann er das Studium der Humanmedizin, das er 1989 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz abschloss. Während des Studiums erhielt Trabert ein Begabtenstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst. Mit seiner Dissertationsschrift Gesundheitssituation und medizinische Versorgung von wohnungslosen Menschen wurde Trabert nach seinem Studium von der medizinischen Fakultät der Universität Mainz zum Dr. med. promoviert. Trabert war zehn Jahre an Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz und Hessen klinisch tätig. Sein Schwerpunkt war die Innere Medizin, speziell die medizinische und psychosoziale Versorgung onkologischer Patienten. Er bildete sich zum Arzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin weiter. Von Beginn seiner ärztlichen Tätigkeit an absolvierte er zahlreiche Auslandseinsätze unter anderem in IndienBangladesch und den USA.

https://www.youtube.com/watch?v=JciFBxKZ7Nc

Bei seiner Reise durch Indien lernte Trabert das „aufsuchende Gesundheitsversorgungskonzept“ Medical-Streetwork kennen, bei dem vorwiegend Leprapatienten behandelt wurden. Der Leitsatz, dem dieses Konzept folgt, lautet: „Wenn der Patient nicht zum Arzt kommt, kommt der Arzt zum Patienten.“ Inspiriert von dieser Arbeit und seinen Erfahrungen dort, übertrug er diesen medizinischen Ansatz auf die Gesundheitsversorgung von wohnungslosen Menschen. Im jahr 1994 gründete er das Mainzer Modell,[1] eine medizinische Versorgungseinrichtung für wohnungslose Menschen. Mit einem „Arztmobil“ suchen Trabert und seine Kollegen bestimmte Standorte auf und bieten kostenlos ärztliche Hilfe an. Trabert bekam als erster Arzt in Deutschland für diese Form der mobilen Praxis eine kassenärztliche Zulassung.

Er ist Verfasser zahlreicher Fachartikel zum Thema Armut und Gesundheit, Kinderarmut, Armut und Suizidalität, Kinder krebskranker Eltern. Ebenfalls ist Trabert Autor von Kinderbüchern zum Thema Krebs. Im Jahr 1998 gründete er den Verein Armut und Gesundheit in Deutschland, Mitglied der Nationalen Armutskonferenz. Von 1999 bis 2009 hatte er eine Professur für Medizin und Sozialmedizin an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, seit 2009 eine Professur für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule RheinMain inne.

Im Jahr 2013 richtete Trabert in Räumlichkeiten der Stadt Mainz die „Ambulanz ohne Grenzen“ ein. Dort sind 20 Ärzte, Krankenschwestern/Krankenpfleger und Sozialarbeiter tätig. Wohnungslose Menschen und Patienten ohne Versicherungsschutz werden kostenfrei medizinisch behandelt.

Gerhard Trabert befand sich vor und während seines Studiums im Leichtathletikkader der deutschen Junioren- und Studentennationalmannschaft. Zu seinen sportlichen Erfolgen gehören unter anderem die Silbermedaille im 4-mal-400-Meter-Lauf bei den Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 1975 sowie die Bronzemedaille im 4-mal-400-Meter-Lauf bei der Universiade 1977. Seine Bestlaufzeit von 1:49,26 min auf 800 Meter, die Trabert 1981 aufstellte, ist auch heute noch in der Liste der „Ewigen Top Ten“ des USC Mainz vertreten.

Bei der Bundestagswahl 2021 trat Trabert als parteiloser Direktkandidat für die Partei Die Linke für den Wahlkreis 205 (Mainz) an. Er stand nicht auf der Landesliste der Partei.[3] Bei der Wahl am 26. September erreichte er mit 12,7 Prozent die viertmeisten Erststimmen, verpasste damit jedoch den Einzug in den Bundestag.[4] Damit erreichte er bei der Bundestagswahl 2021 das beste Erststimmenergebnis eines Kandidaten der Partei Die Linke in Westdeutschland.

Der wiedergewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach Trabert in seiner Rede am 13. Februar 2022 direkt an:

„Gestatten Sie mir, sehr geehrter Professor Trabert, noch ein zusätzliches Wort. Sie haben mit Ihrer Kandidatur auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mehr Aufmerksamkeit verdient: die Lage der Ärmsten und Verwundbarsten in unserem Land. Dafür gebührt Ihnen nicht nur Respekt, sondern ich hoffe, dass Ihr Impuls erhalten bleibt.“

– Frank-Walter Steinmeier

Report Moria / Griechenland | Greece

Trabert has a long list of international charity travels:

  • Gesundheitsambulanz für bosnische Flüchtlinge in Ljubljana Slowenien
  • Gesundheitsversorgungsprogramm in den Slums von Dhaka Bangladesch
  • 2001 nach den Terroranschlägen vom 11. September in Afghanistan
  • 2005 nach dem Tsunami in Sri Lanka
  • 2009 Gesundheitsversorgung in der SüdseeCook-Inseln
  • 2010 nach dem Erdbeben in Haiti
  • 2010 Pakistan nach der Flutkatastrophe
  • 2011 Ostgrönland
  • 2012 Gefangenenversorgung in Äthiopien
  • 2013 Versorgung psychisch Kranker in Indonesien (Bali)
  • 2013 Versorgung syrischer Flüchtlinge im Libanon
  • 2014 Ostgrönland
  • 2014 Versorgung psychisch Kranker in Indonesien
  • 2014 Versorgung von Straßenkindern in Kisumu
  • 2015 Sea-Watch – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden, Lampedusa, Italien
  • 2015 Versorgung von Flüchtlingen in Kilis, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Sea-Watch – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden, Malta
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Idomeni, Griechenland
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Kilis, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Versorgung von Flüchtlingen in Reyhanli, Türkei (Syrische Grenze)
  • 2016 Unterstützung des Akrabat-Hospital in Idlib, Syrien
  • 2017 Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen in der Rojava-Region, Nordsyrien (u. a. in Kobane)
  • 2017 Mitarbeit im Flüchtlingslager Ayn Issa in der Raqqa-Region, Nordsyrien
  • 2017 Unterstützung der Hilfsorganisation CADUS – Mitarbeit in TSP (Trauma Stabilisation Point) in Mosul, Irak
  • 2017 Versorgung von Flüchtlingen auf der Insel Lesbos, Griechenland
  • 2018 Versorgung von Flüchtlingen in Kobane, Raqqa und Manbidsch, Nordsyrien
  • 2019 humanitärer, ärztlicher Einsatz in einem Waisenhaus in Benin, Westafrika
  • 2019 Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus in Kobané, Nordsyrien
  • 2019 ResQship – Zivile Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer
  • 2019 Versorgung von Straßenkindern in Kisumu, Kenia
  • 2020 Versorgung von Flüchtlingen in Kara Tepe Refugee Camp und Camp Moria auf Lesbos, Griechenland[21]
  • 2021 Versorgung von Flüchtlingen in Bihac, Bosnien-Herzegowina
  • 2021 Versorgung von Flüchtlingen in Kara Tepe Refugee Camp auf Lesbos, Griechenland (im Juni und Oktober 2021)
  • 2021 Hilfseinsatz bei der Flutkatastrophe im Ahrtal[22]
  • 2021 ResQship – Zivile Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer

web

web Armut+Gesundheit

personal youtube account
youtube Armut + Gesundheit

wikipedia DE

report


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Christine Theiss

Christine Anna Maria Theiss, geborene Hennig, (* 22. Februar 1980 in GreizBezirk Gera) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und ehemalige Kickboxerin, die von 2007 bis 2013 Profi-Weltmeisterin im Vollkontakt-Kickboxen war.

1984 siedelte Theiss mit ihren Eltern, einer Allgemeinärztin und einem Internisten, aus der DDR nach Bayreuth über. Dort besuchte sie die Grundschule und das Gymnasium Christian-Ernestinum, das sie 1999 mit dem Abitur abschloss. Im Anschluss arbeitete sie als Arzthelferin in der elterlichen Praxis in Bayreuth. Von 2001 bis 2007 studierte sie Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im November 2007 beendete sie das Studium mit dem Staatsexamen, im Dezember 2008 promovierte sie zum Thema G-CSF-Therapie zur adjuvanten Behandlung des verzögert revaskularisierten Myokardinfarktes (STEMI) zur Dr. med.

Seit 2012 ist Theiss die Moderatorin der Abnehm-Show The Biggest Loser auf Sat.1. Ab 2012 war der Drehort Andalusien, seit 2019 ist es die griechische Insel Naxos. 2013 moderierte sie ebenfalls auf Sat.1 zusammen mit Oliver Pocher die Unterhaltungsshow Mein Mann kann. Im August 2013 nahm sie außerdem an der ProSieben-Show Schlag den Star teil und gewann. Seit dem Ende ihrer sportlichen Laufbahn ist sie als Ringreporterin für „ran Kickboxen“ und bis zum Verlust der Rechte 2017 auch für „ran Boxen“ in Sat.1 im Einsatz. 2014 moderierte sie im Sat.1-Frühstücksfernsehen die Rubrik „Zuhause gesucht“. 2018 folgten in Sat.1-Bayern tägliche Gesundheitstipps in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium. 2009 spielte Theiss die Rolle der Judith Stein in dem Spielfilm Die Jagd nach der Heiligen Lanze.

Theiss ist seit 2005 mit dem Kardiologen und CSU-Politiker Hans Theiss verheiratet. Im April 2016 kam ihre gemeinsame Tochter zur Welt.[1]

Christine Theiss ist ehrenamtlich in der Rettungshundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) München e.V. als Hundeführerin und Ausbilderin tätig.[2] Seit Oktober 2014 sitzt sie ehrenamtlich im Bundesvorstand des ASB[3], seit 2018 ist sie die stellvertretende Bundesvorsitzende. Daneben ist sie seit 2015 die zunächst stellvertretende Vorsitzende und seit 2016 Vorsitzende der Arbeiter-Samariter-Stiftung. Im Frühjahr 2022 wurde sie in den Vorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes München/Oberbayern e.V. gewählt.[4] Weiter engagierte sich Theiss von 2012 bis zu dessen Auflösung 2022 für den Verein „Power-Child e.V.“, der sich für die Prävention von sexuellem Missbrauch bei Kindern starkmachte.[5] Seit 2014 war sie die Schirmherrin[6] und unterstützte regelmäßig die Arbeit dieses Vereins. Sie war außerdem von 2011 bis 2017 Mitglied des Beirats der ProSiebenSat.1 Media SE.[7] Von Februar 2019 bis Februar 2021 war Theiss bis zur Änderung des Vertriebsweges die Herausgeberin des Fitnessmagazins „Fit for Fun“, das bei Hubert Burda Media erscheint.[8]

Die Sportlerin hat sich für die Oktober-Ausgabe 2014 des Playboys fotografieren lassen und war das Covergirl dieser Ausgabe.[9] Fotograf war Sacha Tassilo Höchstetter. Diese Ausgabe wurde zur bestverkauften Promi-Ausgabe des Playboys im Jahr 2014.[10]

Theiss hat im Zabert Sandmann Verlag drei Bücher veröffentlicht: The Biggest Loser, Besser leben – gesund abnehmen[11] über gesundes Abnehmen; Ich mach dich fit – ohne Geräte, nur mit deinem Körper[12] und „Pimp your running“ – Lauf dich stark mit meinem Power-Workout.[13]

Am 7. Juli 2008 erhielt Theiss den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler plus“. Sie wurde von 2005 bis 2013 siebenmal von den Lesern der Abendzeitung zu „Münchens Sportlerin des Jahres“ gewählt.[14] Zudem wurde sie die „Sportlerin des Jahres 2013“ in ihrer Heimatstadt Bayreuth. 2015 erhielt sie die „Goldene Deutschland“ als beste Sportlerin.[15] 2018 wurde sie vom bayerischen Innenminister Joachim Hermann mit dem Ehrenpreis „Ehrenamt schafft Sicherheit“ ausgezeichnet.[16] 2022 erhielt sie ebenfalls vom bayerischen Innenminister die bayerische Staatsmedaille „Stern der Sicherheit“ für ihre Verdienste für den Arbeiter-Samariter-Bund.[17]

Im Rahmen des DFB-Pokalfinales am 1. Juni 2013 trug sie den Pokal während der Eröffnungszeremonie ins Stadion.

Als Theiss eine Freundin begleitete, die nicht allein zum Training gehen wollte, wurde ihr Interesse für das Kickboxen geweckt. Ihre Eltern bestärkten sie in ihren Ambitionen. Von 1988 bis 2000 erlernte sie das Semikontakt-Kickboxen im Karate-Dojo Aleksandar in Bayreuth, dabei wurde sie mehrfache Bayerische und Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterin sowie 1998 Deutsche Meisterin. 2003 wechselte sie zum Vollkontakt-Kickboxen im Kampfsportzentrum Steko in München. Dabei wurde sie zunächst Deutsche Meisterin, Vize-Europameisterin, Vize-Weltmeisterin und 2005 Amateur-Weltmeisterin (WKA) in Niagara Falls (New York). Ab Anfang 2006 kämpfte Theiss als Profi-Kickboxerin. Sie wurde von den ehemaligen Kickbox-Weltmeistern Mladen und Pavlica Steko trainiert, Mladen Steko war zudem ihr Manager. Mit insgesamt 23 gewonnenen WM-Kämpfen in vier verschiedenen Weltverbänden (World Association of Kickboxing Organizations (WAKO), World Karate and Kickboxing Association (WKA), International Sport Karate Association (ISKA) und World Kickboxing and Karate Union (WKU)) gilt Theiss als weltweit erfolgreichste Profikickboxerin. Ab Januar 2011 hatte sie einen Exklusiv-Vertrag für die Übertragung ihrer Kämpfe mit Sat.1 (Steko’s Fight Night).

https://www.youtube.com/watch?v=hodyz84gOhE

Am 7. Dezember 2012 kämpfte sie zum ersten Mal nach den Regeln der Weltverbände ISKA und WKU. Der Kampf wurde im Studio Berlin Adlershof ausgetragen. Die Gegnerin war die 65 kg schwere Bosnierin Sanja Samardžić, die von ihr klar bezwungen wurde. Am 18. April 2013 kündigte sie ihr Karriereende zum Ende des Jahres 2013 an.

Mit dem Kampf gegen Olga Stawrowa am 7. Juni 2013 in München verlor sie ihren Weltmeistertitel in der WKU, behielt aber die Weltmeistertitel in den Verbänden ISKA und WKA. Mit dem Sieg bei ihrem letzten Kampf am 13. Dezember 2013 gegen Olga Stawrowa[21] in Bayreuth holte sie sich den WM-Titel in der WKU zurück und trat anschließend vom Leistungssport zurück

WM-Boxkämpfe

JahrTagGegner/KampfzielOrtWeltverbandErgebnisTypRunden
200725. Mai Rachel KirkhouseVilamouraWAKOSiegPunkteentscheidung5
8. Dezember Donatella PanuMünchenWKASiegTKO8. Runde
20088. März Grete HallMünchenWKASiegTKO3. Runde
31. Mai Maria KonstantelouStuttgartWKASiegPunkteentscheidung10
27. September Raquel GasparMünchenWKASiegTKO4. Runde
13. Dezember Kata SátorhegyiMünchenWKASiegTKO9. Runde
20096. März Stacey ParkerMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
15. Mai Mar GuerreroPforzheimWKASiegTKO10
25. September Ana TomeMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
5. Dezember Kate MintiensMünchenWKASiegTKO8. Runde
201020. März Caterina CurròMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
15. Mai Maria PantaziKarlsruheWKASiegPunkteentscheidung10
4. September Iman Chairi GhbalouKölnWKASiegTKO6. Runde
20. November Olena OwtschynnikowaDresdenWKASiegK.O.6. Runde
201119. Februar Paola CappucciStuttgartWKASiegPunkteentscheidung10
28. Mai Lim Su-jeongMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
26. August Marina ZuewaKarlsruheWKASiegPunkteentscheidung10
16. Dezember Martina MüllerováMünchenWKASiegK.O.2. Runde
20122. März Olja ŽerajićMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
18. Mai Ania FuczMünchenWKASiegPunkteentscheidung10
7. Dezember Sanja SamardžićBerlinISKA / WKUSiegTKO4. Runde
201322. Februar Cathy Le-MéeMünchenWKUSiegTKO5. Runde
7. Juni Olga StawrowaMünchenWKUNiederlagePunkteentscheidung10
13. Dezember Olga StawrowaBayreuthWKUSiegPunkteentscheidung10

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Helmut Pfleger

Helmut Pfleger (* 6. August1943 in Teplitz-SchönauSudetenland) ist ein deutscher Schachgroßmeister und Arzt.

Helmut Pfleger ist Sohn des pharmazeutischen Unternehmers Robert Pfleger. Er verbrachte seine Kindheit in Bamberg, studierte dann Medizin und wurde 1971 an der Universität München promoviert. Er war als Internist und Psychotherapeut in München tätig, bis er seine Praxis aus Altersgründen übergab.

Er organisierte über 30 Jahre lang die Ärzte-Schach-Meisterschaften, die meist jährlich stattfanden mit Hunderten von Docs.

Den meisten Schachinteressierten ist er durch seine häufigen Auftritte im Westdeutschen Rundfunk bekannt. Mehrere Jahrzehnte standen die WDR-Sendungen Pflegers für einen Großteil der Schach-Berichterstattung im deutschen Fernsehen. Früher moderierte er Telekollegsendungen im Bayerischen Fernsehen über ChemieBiologie oder Bewegungstherapie. Schachsendungen moderiert er seit 1977, oft gemeinsam mit Vlastimil Hort. Besonderen Stellenwert hatte dabei Schach der Großmeister von Claus Spahn, die live ausgestrahlte Übertragung der Partie um den Fernsehschachpreis, an der sich seit 1983 bekannte Spieler wie die Schachweltmeister Anatoli Karpow oder Wladimir Kramnik beteiligten. In der letzten Ausgabe am 22. August 2005 standen sich Pfleger und Hort selbst gegenüber und kommentierten für die Zuschauer ihre Züge. Auch moderierte Pfleger Spahns Schachlehrfernsehserie Schach – Zug um Zug.

1963 wurde Pfleger hinter Wolfgang Unzicker punktgleich Zweiter bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Pyrmont. 1965 in Bad Aibling gewann er gemeinsam mit Unzicker die Deutsche Meisterschaft. Im gleichen Jahr wurde er Internationaler Meister, den Großmeistertitel errang er 1975. Bis Mitte der 1980er Jahre gehörte er zu den besten deutschen Schachspielern.

Im Jahr 1981 führte er während eines eigens zu diesem Zweck angesetzten Schachturniers in Grünwald sportmedizinische Untersuchungen an den Spielern durch, um zu belegen, dass es sich bei Schach um Leistungssport handelt.

Pfleger publizierte zahlreiche Schachbücher mit wechselnden Co-Autoren, darunter eine Reihe von Werken zu den Schachweltmeisterschaften von 1981 bis 1995. Zusammen mit Eugen Kurz und Gerd Treppner gab er im Jahr 2003 ein vom Deutschen Schachbund empfohlenes Lehrbuch Schach Zug um Zug heraus. In der Wochenzeitung Die Zeit verfasst er schließlich eine beliebte wöchentliche Kolumne zum Thema Schach, die erstmals am 5. November 1982, also vor mehr als vier Jahrzehnten erschien. Regelmäßige Schachkolumnen erscheinen auch im Deutschen Ärzteblatt sowie in der Welt. Außerdem veröffentlichte er für ChessBase drei DVDs Die schönsten Partien der Schachgeschichte sowie zwei DVDs Moderne Klassiker.

Pfleger wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da er seit 1999 keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt hat.

Pfleger ist vielfacher deutscher Nationalspieler. In den Jahren 1968 und 1970 spielte er bei den Mannschaftsweltmeisterschaften der Studenten jeweils am ersten Brett für Deutschland und erreichte 13 Punkte aus 19 Partien.[7] Zwischen 1964 und 1982 nahm er an sieben Schacholympiaden teil und erzielte dabei 54,5 Punkte aus 80 Partien.[8] Als bestes Ergebnis seiner Schachkarriere schätzt er seine 12,5 Punkte aus 15 Partien bei der Schacholympiade 1964 in Tel Aviv-Jaffa ein, bei der die bundesdeutsche Mannschaft einen dritten Platz erreichte und Pfleger selbst das beste Einzelergebnis am vierten Brett erzielte.[9] Bei der Schacholympiade 1974 in Nizza erreichte Pfleger das drittbeste Einzelergebnis am dritten Brett. Außerdem spielte er zwischen 1965 und 1983 bei vier Mannschaftseuropameisterschaften[10] sowie 1985 bei der Mannschaftsweltmeisterschaft.

Pfleger führte seit >30 Jahren Ärzte-Schachmeisterschaften durch. Der diesbezügliche Verein ist so abweisend, wie keine anderen Docs in DIESEM Web und verbieten die Übernahme von Fotos. Diese können Sie jedoch überreichlich beim Deutschen Ärzteblatt studieren, das die Ärzte-Meisterschaften durchgehend begleitet hat:

https://www.aerzteblatt.de/search?q=schachmeisterschaft

wikipedia DE
wikipedia EN

ÄrzteSchach.de | DoctorsChess.de

80. Geburtstag | 80th birthday laudatio

Great interview in TV BR Bayerischer Rundfunk

game against Karpov
Schachkolumne DIE ZEIT

FIDE Profile


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Anne Katrin Walter

Die Medizinstudentin Anne Katrin Walter ist die Miss World Deutschland 2008 und damit offiziell eine der schönsten Frauen Deutschlands. Die 1,71 Meter große 21-Jährige mit den Maßen 86-63-84 hinterließ bei der Jury im Erfurter „Top Building“ am Samstagabend den besten Eindruck und holte sich die Krone des veranstaltenden MGO Komitees Miss Deutschland. Sie wird Deutschland beim internationalen Miss-World-Finale am 5. Oktober in Kiew vertreten.

Liebe für Freund, Familie und Bücher

„Es war hart. Die Mädels waren alle sehr gut“, sagte die Siegerin, die nach 2006 zum zweiten Mal bei einem Miss-World-Wettbewerb über den Laufsteg stolzierte. Die junge Frau ist eigentlich in Lübbenau im Spreewald zu Hause und zog wegen des Studiums nach Kiel. Bei der Befragung durch die Jury beschrieb sie sich als ehrlich, ehrgeizig und humorvoll. Sie liebe ihren Freund, ihre Familie und Bücher. In fünf Jahren will die Medizinstudentin gern Schauspielerin sein.

Sie erhält nach Angaben des Veranstalters Preise im Gesamtwert von etwa 70.000 Euro, darunter sind Reisen, ein Designer-Collier, zwei Kleider zum Wert von je 5000 Euro und einen Einjahres-Vertrag für weitere Auftritte. An dem Wettbewerb hatten sich bundesweit 1674 Frauen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren beteiligt. 

  • Miss Spreewald 2005
  • Miss World Germany 2008

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