Pauline Gropp

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Pauline Gropp

Pauline Gropp ist Pianistin und Sopranistin und Arrangeurin.

Die im Jahr 1995 geborene Pianistin Pauline Gropp erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren an der Musikschule in Leichlingen.

Mit 15 Jahren wurde Pauline am „Pre-College Cologne“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Jungstudentin aufgenommen. Dort studierte sie bei Prof. Josef Anton Scherrer. 2013 begann sie ihren Bachelor im Fach Klavier an der Musikhochschule Münster bei Prof. Manja Lippert und schloss diesen 2018 mit Erfolg ab.

Wichtige musikalische Impulse erlangte Pauline durch die Teilnahme an Meisterkursen bei Prof. Manfred Aust, Prof. Burgoslav Jan Strobel und Prof. Friedrich Schenk. Zahlreiche Konzerterfahrungen als Solistin und Kammermusikerin sammelte Pauline in verschiedenen Städten Deutschlands und in vielen niederländischen Städten.

Solo-Auftritt

Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem 1. Preis beim Lions Musikwettbewerb, einem 3. Preis beim Van-Bremen-Klavierwettbewerb, einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben für Herausragende Leistungen und einem Förderpreis und Sonderpreis beim Nationalen Bachwettbewerb Köthen. Außerdem erlangte sie bei Jugend-musiziert als Solistin und Kammermusikerin zahlreiche 1. Preise auf Bundesebene.

Soeur Cherie mit Schwester Jana Marie Gropp

Einen Schwerpunkt ihres Repertoires bildet die Liedbegleitung. Zusammen mit ihrer Schwester, Jana Gropp, Sopranistin, tritt sie regelmäßig als Liedduo auf und nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. 2013 erlangten die beiden beispielweise den Liedpreis der Vocallis Academy Vaals bei Robert Holl und Roger Braun.

Mary did you know mit Mesdames Musicales

Ihre Leidenschaft für den Gesang äußert sich auch in ihrer eigenen Rolle als Sängerin. So verkörperte Pauline im Sommer 2017 bei den Schlossfestspielen Zwingenberg in Donizettis Liebestrank die Rolle der Gianetta und erhielt ebenfalls für ihre sängerische Leistung bei Jugend musiziert einen Preis auf Bundesebene. Seit 2018 studiert sie außerdem Gesang an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Juliane Banse.

Auch sozial engagiert sie sich, indem sie regelmäßig zusammen mit anderen Musikern Benefizkonzerte für unter anderem Unicef und Ärzte ohne Grenzen veranstaltet.
Seit 2015 studiert Pauline zusätzlich zu ihrem Musikstudium Medizin an der Westfälischen Willhelmsuniversität Münster.

operabase

web Schwestern-Duo Soeur Cherie

youtube Soeur Cherie

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Ulrike Kaltenbrunner

Ulrike Kaltenbrunner ist studierte Sängerin.

im Raum Köln, wo auch ihre Praxis liegt, wirkt sie häufig in Konzerten und Kirchengesangsauftritten.

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Matthias Heilein

Matthias Heilein aus Düsseldorf veranstaltet schon >4 Male eine große Benefizgala in Düsseldorf mit seinen Freunden:

Eines seiner BenefizZiele ist die Palliativ-Medizin-Einrichtung in Düsseldorf.

Playlist der ganzen gala 2023:

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Förderkreis Palliativmedizin

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Medizinerorchester und -Chor München

Das Medizinerorchester München existiert erst seit einigen Jahren

Der Medizinerchor München wurde im Jahr 2005 von etwa 30 Medizinstudierenden gegründet. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Ensemble recht schnell zu einem ausgewachsenen Chor. Mittlerweile singen neben Medizinstudierenden auch Studierende anderer Fachrichtungen und Berufstätige ein buntes Repertoire durch alle Genres und Epochen. Während die wöchentlichen Proben immer während des Semesters stattfinden, stehen unser Konzerte am Ende des Semesters als Höhepunkt und Abschluss der Probenarbeit. Diese gestalten wir zusammen mit dem Medizinerorchester traditionell mit freiem Eintritt und einer Spendensammlung für wohltätige Zwecke. Seit dem Wintersemester 2023/24 wird der Medizinerchor von Jasmin Binde dirigiert.

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Drachenboot-Team Saarbrücken

Die Drachenbootmannschaft des Universitätsklinikums in Saarbrücken hat schon viele Wettbewerbe gewonnen!

Spritzige Synchronetten / Heide Schneider / synchronetten@arcor.de


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Christian Gerhaer

Christian Gerhaher (* 24. Juli 1969 in StraubingNiederbayern[1][2]) ist ein deutscher Lied-, Konzert- und Opernsänger (Bariton) sowie Professor an der Hochschule für Musik und Theater München.

Christian Gerhaher begann nach seinem Abitur am Straubinger Johannes-Turmair-Gymnasium[3] ein Medizinstudium an der Universität München, das er 1998 mit der Promotion abschloss.[2][4] Gleichzeitig studierte er Gesang bei Paul Kuën und Raimund Grumbach und besuchte die Opernschule der Musikhochschule München.[3] Gemeinsam mit seinem heutigen festen Klavierbegleiter Gerold Huber studierte er dort auch Liedgesang bei Friedemann Berger und absolvierte Meisterkurse bei Dietrich Fischer-DieskauElisabeth Schwarzkopf und Inge Borkh.[3]

Seine ersten Solo-Debüts gab er 1998 u. a. im Kammermusiksaal der Carnegie Hall,[2] und tritt seither international auf, zum Beispiel in der Londoner Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam, im Pariser Musée d’Orsay, der Kölner und Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus,im Wiener Musikverein und in der Alten Oper Frankfurt.

Er gastierte bei renommierten Festivals wie den Schwetzinger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, den Wiener Festwochen und dem Klangbogenfestival, dem Edinburgh Festival und dem Lucerne Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival.

Gerhaher arbeitete regelmäßig mit Orchestern zusammen wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Concentus Musicus Wien dem Concertgebouw-Orchester, dem NHK Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra und dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Herbert BlomstedtNikolaus HarnoncourtNeville MarrinerHelmuth RillingHeinz HolligerTrevor PinnockRiccardo MutiSimon RattleKent NaganoRiccardo ChaillyMariss JansonsChristian ThielemannDaniel HardingGustavo Dudamel und anderen.

Neben seiner Arbeit im Konzert- und Liedbereich wirkt er in ausgewählten Opernproduktionen mit: 2005 übernahm er die Titelrolle in Monteverdis L’Orfeo an der Oper Frankfurt. 2006 war er als Papageno in der Zauberflöte unter der Leitung von Riccardo Muti erstmals bei den Salzburger Festspielen zu erleben. 2007 debütierte er als Wolfram in Richard Wagners Tannhäuser an der Oper Frankfurt; diese Rolle sang er außerdem 2009 am Teatro Real in Madrid sowie 2010 am Londoner Royal Opera House,[5] bei den Münchner Opernfestspielen[6] und an der Wiener Staatsoper.[7] Zu seinem Opernrepertoire zählen weiters Graf Almaviva in Le nozze di Figaro, Amfortas in Parsifal, Georgio Germont in La traviata, Marquis von Posa in Don Carlos[8] sowie die Titelrollen in Wozzeck und Simon Boccanegra.[9] Große Beachtung fand seine Darstellung der Titelfigur in Aribert Reinmanns Lear am Nationaltheater im Jahr 2021

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Eckart von Hirschhausen

Eckart Axel von Hirschhausen (* 25. August 1967 in Frankfurt am Main[1]) ist ein deutscher Arzt, Fernsehmoderator, Kabarettist, Komiker, Webvideoproduzent, Schauspieler, Fernsehproduzent, Wissenschaftsjournalist und Schriftsteller. Der promovierte Mediziner und Honorarprofessor äußert sich auf allgemeinverständliche Art besonders zu gesundheitlichen Themen und seit 2019 zunehmend zu Themen rund um den Klimawandel.

Kabarettist

Während seiner Studienzeit sammelte Eckart von Hirschhausen erste Bühnenerfahrungen als Zauberkünstler und Varietémoderator (unter anderem im Wintergarten Berlin, Varieté et cetera Bochum, GOP Varieté-Theater Hannover und im Schmidt Theater in Hamburg).

Am 4. März 1995 trat der damals noch unbekannte Eckart von Hirschhausen in der Sendung Geld oder Liebe mit Jürgen von der Lippe auf.[13][14][15]

In der Kombination von wissenschaftlichen Inhalten und komödiantischer Darbietung entwickelte er das Medizinische Kabarett als neues Genre, bei dem er Wert auf die Themen Laienaufklärung und Gesundheitsförderung legt.[16] Zwischen 2001 und 2017 präsentierte er sechs Bühnenprogramme, zum Beispiel Wunderheiler – Wie sich das Unerklärliche erklärt, in dem er sich u. a. mit Medizin und Magie beschäftigt[17], sowie sein bisher letztes mit dem Titel Endlich!.

Seit 2011 produziert er mit Hellmuth KarasekJürgen von der LippeGuido CantzRalph Caspers oder Willi Weitzel CD-Projekte unter dem Titel Ist das ein Witz?

Am 14. November 2022 kündigte er das Ende seiner etwa 35 Jahre andauernden Bühnenlaufbahn für Ende März 2023 an.[18] Stattdessen will er sich zukünftig verstärkt dem Klimaschutz widmen.[19]

Zauberkünstler

Seit 1995 ist Hirschhausen Mitglied im Verein Magischer Zirkel von Deutschland. Bei Wettbewerbsveranstaltungen des Vereins gewann er mehrmals 1. und 2. Preise. 1999 gründete er zusammen mit Bernhard Wolff und drei weiteren Künstlern das „Think Theatre“, das eine Mischung aus Comedy und Zauberkunst bot.[20][21]

Journalist und Autor

Eckart von Hirschhausen, 2009

Nach seiner Ausbildung zum Arzt absolvierte er ab 1994 das Aufbaustudium Wissenschaftsjournalismus und schreibt seitdem als Gastautor für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie TagesspiegelWelt am Sonntag und Focus.[10] Als regelmäßiger Kolumnist war er für den Stern,[22] emotionPlayboyBerliner Morgenpost und Hamburger Morgenpost, das Magazin der AOK sowie Gehirn & Geist tätig. Seit 2018 arbeitet das Magazin Stern Gesund leben mit Hirschhausen zusammen und hat seinen Namen in den Titel aufgenommen.

Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist begann 2007 seine Karriere als Buchautor. Ähnlich dem Medizinischen Kabarett kombinierte er die Themen Medizin und Humor miteinander. Seine beiden Bücher Die Leber wächst mit ihren Aufgaben und Glück kommt selten allein… führten monatelang die Spitze der Bestsellerlisten im Bereich Sachbuch an und machten ihn mit über 5 Mio. verkauften Exemplaren zum erfolgreichsten Sachbuchautor 2008 und 2009.[23] Im Oktober 2016 erschien sein Buch Wunder wirken Wunder – Wie Medizin und Magie uns heilen.

In seinem 2021 erschienenen Buch Mensch Erde! setzt er sich für nachhaltigen Gesundheits-, Klima- und Artenschutz ein.

Sänger

Fernsehmoderator

1997 hatte Eckart von Hirschhausen in der Sendung Casino Royal des WDR einen seiner ersten TV-Auftritte als zaubernder Barkeeper. Von 1998 bis 2003 moderierte er im HR-Fernsehen die wöchentliche Ratgebersendung Service: Gesundheit und von 2004 bis 2006 beantwortete er im ARDWissenschaftsmagazin W wie Wissen in der eigenen Rubrik Hirschhausen wills wissen die Fragen der Zuschauer. 2008–2010 moderierte er die Sendung Deutschlands größter Gedächtnistest. 2012 leitete er gemeinsam mit Vince Ebert die WDR-Sendung Der dritte Bildungsweg[25], moderierte im selben Jahr Prix Pantheon und wirkte in Die RTL Comedy Woche mit. Von 2012 bis 2014 moderierte er zusammen mit Barbara SchönebergerHubertus Meyer-BurckhardtBettina TietjenJudith Rakers und Giovanni di Lorenzo die von 2012 bis 2014 einmal jährliche Show Best of Talk im NDR.

2013 moderierte von Hirschhausen drei Folgen von Ist das ein Witz? und die einmalige Comedyshow Hirschhausen hilft!. Gemeinsam mit Bettina Tietjen führte er von September 2009 bis November 2014 einmal im Monat durch die NDR-Talkshow Tietjen und Hirschhausen.[26][27] Von 2010 bis 2023 moderierte er in der ARD die Wissensshows Frag doch mal die Maus[28][29] und seit Hirschhausens Quiz des Menschen (bis 2013: Das fantastische Quiz des Menschen).[23] 2017 moderierte er die Sendung Hirschhausens Check-up sowie deren Nachfolgesendung Hirschhausen im…. Seit 2020 moderiert er die Gesundheitsshow Hirschhausens Sprechstunde, zu der seit Herbst 2020 unter anderem der Podcast Hirschhausens Sprechstunde – Der Podcast im WDR 4 gehört. Seit 2021 moderiert Hirschhausen die Sendung Wissen vor acht. 2023 gab er die Wissensshow Frag doch mal die Maus an Esther Sedlaczek ab. Dafür erhielt er eine neue Show beim Ersten Deutschen Fernsehen: Was kann der Mensch? Die Hirschhausen-Show.

Daneben hatte er zahlreiche Gastauftritte in vielen bekannten Talkshows, Quizshows, Kabarett- und Comedy-Formaten bei ARD, ZDF, NDR, WDR etc.

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Hans Keilson

Hans Alex Keilson (* 12. Dezember 1909 in Bad Freienwalde an der Oder; † 31. Mai 2011 in Hilversum)[1] war ein deutscher SchriftstellerArzt und Psychoanalytiker, der vor der nationalsozialistischen Verfolgung in die Niederlande emigrierte. Er untersuchte die traumatisierten Belastungssituationen und ihre Folgen, denen jüdische Kinder in den Niederlanden während der NS-Zeit ausgesetzt waren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane, die während des Zweiten Weltkriegs spielen, als er ein aktives Mitglied des niederländischen Widerstands war.

… this is Hans Keilson with thecover of his new double edition: His entire work in two  big volumes .
Listen to an interview with him: http://www.exil-archiv.de/audio/keilson/keilson.mp3

Born in Germany in 1909, he published his first novel Das Leben geht weiter (Life goes on) in 1933, shortly before his emigration to the Netherlands. In 1943 he went underground and worked as a doctor and courier for the resistance group Vrije Groepen Amsterdam. In 1948 he received his Dutch approbation as a doctor and subsequently specialised in psychiatry and psychoanalisis.

Hans Keilson’s thesis, published in 1979, Sequentielle Traumatisierung bei Kindern (Sequential Traumatisation in Children), has been translated into several languages and was based on the therapeutic work he carried out on behalf of Le Ezrat HaJeled until 1970. His most recent work Sieben Sterne. Reden, Gedichte und eine Geschichte. Mit einem Nachwort von Gerhard Kurz (Sevestars. Speeches, Poems and a Story. With a postsript by Gerhard Kurz) was published in 2003. An edition of his collected works is just published and available with the renowned publishing house S. Fischer. http://www.fischerverlage.de

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Exil-Archiv


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Sabine Bau

Florett fencing at the Fencing Club Tauberbischofsheim e.V.

June 19 1969born
professionMedical Doctor at the Ludwig-Haus in Würzburg/Germany
trainerLajos Somodi
homepagewww.Sabine-Bau.de 
Successes
1986silver medal in single and bronce with team at the world championships in Sofia/Bulgaria
1988silver medal in single and gold with team at the Olympic Games in Seoul
1989gold medal with team at the championship in Denver/Colorado
1991bronce medal in signle and with team at the world championship in Budapest/Hungary
1992silver medal with team at the Olympic Games in Barcelona/Spain
1993gold medal with team at the world championship in Essen/Germany
1994gold medal at Europe championship in Krakau/Poland
1995bronce medal with team at the world championship in Den Haag/Netherlands
1996bronce with team at the Olympic Games in Atlanta/USA
1997vice world champion as single and with team at the world championship in Kapstadt/Africa
1998silver medal in single and with team at the European championship in Plovdiv/?
1998world champion in single at La Chaux-de-Fonds/France
1999vice world champion and gold with team at the world championship in Seoul/Korea
2000bronce medal with team at the Olympic Games in Sydney/Australia
2001vice champion Europe as single in Koblenz/Germany
2001Vice champion world as single in Nîmes/France
2000?silver „Lorbeerblatt“, the highest sports award in Germany
2001journalist prize „The golden ribbon“
  
Photo:Photo Heer, Scene: Dr. H.M. Rupp

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Klaus Steinbach

PER// STEINBACH Klaus Dr. Olympia-Ausscheidung-Deutsche Schwimm-Meisterschaften 1980 in München. Sportart Schwimmen.
Copyright by Sportphoto Laci Perenyi 40667 Meerbusch
Im Kamp 44 Tel.02132 6266 Fax 02132 6254
Stadtsparkasse DŸsseldorf (30050110) Kto.61003810
eMail: laci@sportphoto-perenyi.de

Klaus Steinbach (* 14. Dezember 1953 in Kleve) ist ein ehemaliger deutscher Schwimmsportler und Sportfunktionär.

Personal factsDr. Klaus Steinbach
born 14 December in Kleve, married 2 children
Professional careerStudied at the University of the Saarland
Promotion with Prof. Dr. Wilfried Kindermann
Specialization in Orthopedia, Specialist for physical and rehabilitation medicine
1989 – 1991chief doctor of the Hohenurach Clinics in Bad Urach
since 1992chief doctor and medical director in Weiskirchen/Saar
sport/swimming
25 times: German champion
1972olympic silver
1975world champion
1976olympic bronce
1974-1977five times: Europe champion
1975-1978four times World Vice champion
other activities
since 1981personal member of the NOK (National Olympic Comitee)
since 1989member of „Gutachterausschuss of DSH“
1996team doctor NOK Olympic Games Atlanta
since 1997member of the board of the NOK
1997founder and president of DOG Saarland
2000chief of mission of the german team for Olympic Games Sydney
since 3 November 2002president of the National Olympic Comitee for Germany

Dr. Steinbach about is sports activities now:

Swimming has show events less than other sport disciplines. Otherwise I would make my swimming rounds more often for sure.
But seriously: Of course I do make sport, I do jogging three to five times a week or go riding mountainbike. After a career in top
sport this is a necessity as everybody knows. It is a good compensation for stress in the profession as a medical doctor and thus
gives good support to it.
Apart from that it means living a good example for the patients.

Men’s 50 metre freestyle
world record holder (long course)

July 23, 1979 – February 2, 1980

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