Margarethe Philipp

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Margarethe Philipp

Margarethe Philipp, Jg. 1956, Dr. med., ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeutin, tiefenpsychologisch orientiert, mit Zusatzausbildung in spezieller Psychotraumatherapie (DeGPT), PITT (Reddemann), TRIMB, Gründungsmitglied der AG Körperorientierte Verfahren in der Psychotraumatherapie (DeGPT).

Während der Psychotherapieweiterbildung lernte sie meditativen Tanz kennen und besuchte Seminare bei Ritu Bajracharya, Dimitris Barbaroussis, Ulli Bixa, Kyriakos Chamalidis, Dres. Hannelore und Ernst Eibach, Ulli Jobst- Brünsch, Krisana Kirchner, Bunu Shrestha, Eka Suschke, Prajwal Ratna Vajracharya, Dr. Maria-Gabriele Wosien und weiteren Lehrenden und Tänzer*innen.
Durch Kombination mit Imaginationen passte sie die Tänze für Ressourcenstärkung und therapeutische Arbeit an.

Präsentation in TUT

Ärzte-Zeitung

choretaki


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Matthias Gerchen

Matthias Gerchen ist Bass-Sänger

Matthias Gerchen wurde in Bremen geboren und war zunächst als Internist tätig. Parallel begann er bei Prof. Carl-Heinz Müller in Hannnover seine Gesangsausbildung, die er bei Christoph Stephinger und später mit Margreet Honig in Amsterdam fortsetzte. Außerdem nahm er an Meisterkursen u. a. mit Josef Metternich, Ingrid Bjoner, Elio Battaglia und Jessica Cash teil. Mit einem umfassenden Konzertrepertoire
von der Renaissance bis in das 20. Jahrhundert ist Matthias Gerchen ein weithin gefragter Konzertsänger; auch auf der Opernbühne war er in Werken von Mozart, Cavalli und Händel sowie in der Titelpartie von Reinhart Keisers „Ulysse“ am Staatstheater Braunschweig zu hören. Als Liedsänger widmet er sich der Früh- bis Spätromantik.


Matthias Gerchen war Gast der Festivals in Brügge, Innsbruck, Melbourne, Prag und Utrecht und arbeitete mit Dirigenten wie Martin Gester, Eduardo Lopez Banzo und Konrad Junghänel zusammen; Aufnahmen mit Werken von Bach, Biber, Monteverdi, Brahms, Dvorak und Strauss entstanden für verschiedene europäische Rundfunksender und als CD-Produktionen. Matthias Gerchen unterrichtet in Hannover und
Bremen und war 1997–2001 als Gastprofessor an der „Escola des Artes“ in Porto (Portugal) tätig.


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Werner Bartens

Werner Bartens (* 11. Juli 1966 in Göttingen) ist ein deutscher ArztHistorikerWissenschaftsjournalist und Sachbuchautor.

Werner Bartens wurde als zweites Kind von Werner Bartens und dessen Frau Luise, geb. Marienhagen, in Göttingen geboren und wuchs in Niedernjesa auf. Er besuchte die Grundschule in Reinhausen und anschließend das Hainberg-Gymnasium in Göttingen, an dem er 1985 das Abitur ablegte. Anschließend studierte Bartens von 1985 bis 1993 MedizinGeschichte und Germanistik an den Universitäten GießenFreiburgMontpellier und Washington D.C. Im Herbst 1988 absolvierte er eine Famulatur in der Notfallambulanz am Royal Infirmary in Cardiff (Wales); 1991 folgten Famulaturen an der Universitätsklinik Freiburg, am Urbankrankenhaus in Berlin und in der Kardiologie am Rehazentrum Bad Krozingen. 1992 legte er das US-amerikanische Staatsexamen in Medizin ab und war anschließend Forschungsstipendiat an den National Institutes of Health in Bethesda (Maryland).

1993 legte er an der Universität Freiburg auch das deutsche Staatsexamen in Medizin ab und wurde dort im selben Jahr bei Christoph Wanner mit einer Arbeit über Fettstoffwechselstörungen bei nephrotischem Syndrom unter besonderer Berücksichtigung des Lipoproteins(a) promoviert. In Freiburg folgte 1995 auch das Magisterexamen in Geschichte und Germanistik mit einer von Gerd Krumeich betreuten Arbeit über Rassentheorien im 19. und 20. Jahrhundert.[1] Nach ärztlichen Tätigkeiten an den Universitätskliniken Freiburg und Würzburg Stipendiat am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in der Arbeitsgruppe des Nobelpreisträgers Georges Köhler. Ab 1997 arbeitete Bartens als Buchautor, Übersetzer, freier Journalist und Redakteur für die Süddeutsche ZeitungDie ZeitFrankfurter Allgemeine Zeitungdie tageszeitung und die Badische Zeitung. Seit 2005 ist er als Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung tätig, seit 2008 als Leitender Redakteur.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit veröffentlichte er zahlreiche Bücher mit einer Gesamtauflage von 1 Million Exemplaren, die bisher in 14 Sprachen übersetzt wurden. Einige von ihnen wie z. B. KörperglückDas Ärztehasser-Buch oder Das Lexikon der Medizin-Irrtümer entwickelten sich innerhalb kurzer Zeit zu Bestsellern und standen teilweise monatelang auf den Bestsellerlisten. Für seine Publikationen wurde er mit zahlreichen Journalistenpreisen ausgezeichnet, mehrfach als Wissenschaftsjournalist des Jahres.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er auch durch Auftritte in Talkshows im deutschen und österreichischen Fernsehen bekannt.

Bartens lebt in der Nähe von München.

web

youtube

wikipedia DE

facebook

Portrait SZ Süddeutsche Zeitung

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Deutsches Akupunkturärzteorchester

…oder vom Mitgründer www.Akupunktur.de schlicht „Kongressorchester“ genannt, da 2019 + 2022 es zu einigen Jahreskongressen zusammengetreten ist.

Manfred Reininger (work GP acupuncture) vibraphon.

es gab auch einige kammermusikalische Einlagen


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Tamás Hacki

Tamás Hacki (Budapest, 18. Februar 1944) ist ein ungarischer HNO-Arzt, Universitätsprofessor und Kunstpfeifer.

Mit fünf Jahren begann er zu pfeifen, lernte Geige spielen und war auch Chormitglied. Er gewann 1962 einen geteilten ersten Preis bei „Who Knows What?“ Im selben Jahr machte er seinen Abschluss am Kölcsey Ferenc Gymnasium in Budapest. Er begann ein Universitätsstudium und schloss sein Studium 1970 als HNO-Arzt ab. Anschließend arbeitete er in der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung des Budapester MÁV-Krankenhauses und nahm im selben Jahr am MIDEM-Festival in Cannes teil. Seine Alben wurden in mehreren Ländern veröffentlicht. 1983–1984 unternahm er eine phoniatrische Studienreise nach Deutschland und legte anschließend in Budapest seine Facharztprüfung ab. 1986 rief ihn einer seiner deutschen Professoren zurück und er lehrte sechs Jahre lang an der Medizinischen Hochschule in Hannover. Er habilitierte sich 1990 und wurde 1992 Universitätsprofessor an der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg. Am Silvesterabend 2007 trat er mit den Münchner Symphonikern auf, am 20. März gab er dann mit seiner alten Begleitband, der Ex-Antiquis-Band, ein Konzert in München. Derzeit lebt er in Regensburg, wo er an der Universitätsklinik gearbeitet hat.

Er war Gründer der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie und des angeschlossenen Logopäden-Ausbildungsinstituts sowie einer Rehabilitationsabteilung, die Stimm- und Schluckbeschwerden behandelt. Darüber hinaus ist er häufig in Ungarn zu Gast, leitet mehrere Facharzt- und Logopäden-Ausbildungen, organisiert Konferenzen und hält Vorträge. 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und 2015 den Pro Cultura Hungarica Award. Im Jahr 2022 wurde er zum externen Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Die Lerche und Playlist auf youtube – er begleitet sich selbst auf der Gitarre

wikipedia HU


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Til Sonntag

Til war einer der Organisatoren der MediMeisterschaften 2018 in Magdeburg.

und er spielt selbst Klavier, sicherlich ist sein Medizinstudium jetzt abgeschlossen.

LinkedIn


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Alexander Maassen

der ehemalige Berliner CDU-Politiker hat einmal bei einem Pornofilm mitgewirkt.

Berliner Kurier

Reuters

BZ Berliner Zeitung

Tagesspiegel

welt TV

taz

Berliner Zeitung


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DVD Zé | Sebastian Elsässer

DVD Zé | Sebastian Elsässer

in Film von Sebastian Elsaesser und Kamal Musale

Dokumentarfilm | 90 Min. | Deutsch, teilweise portugiesisch mit Untertiteln

Ein Europäer folgt seinem Schicksal und kommt dabei in die Welt des paranormalen Heilens in Brasilien. 

Er trifft auf ein weites Spektrum veränderter Bewußtseinszustände und nimmt uns mit auf die Reise durch Trance, Medialität und Inkorporation von Geistwesen. Dem ungewöhnlichen Umgang mit Krankheit und Schicksal, der Arbeit der Toten mit den Lebenden und der Verwandlung von Verrücktheit in Heilkraft versucht er, als Psychotherapeut und Forscher unvoreingenommen zu begegnen und das Erlebte von innen heraus zu verstehen. 

Dabei werden Phänomene erfahrbar, die auf das Wirken eines Größeren hinweisen. 

Der Film ist gleichermaßen eine Dokumentation verschiedener Heiler und eine Reise in die Welt des Unbekannten. 

Pressestimmen:

Auf den Spuren esoterischer Heiler: Aus subjektiver Sicht schildert der Psychologe Sebastian Elsaesser in seinem Film „Zé“ seine eigene Heilungssuche bei brasilianischen Geistheilern. Sie arbeiten mit oft blutigen Methoden um mit Schockzuständen Heilungskräfte freizusetzen. Die beunruhigenden Bilder ziehen einen tief hinein in völlig fremde Erfahrungswelten (Abaton).

Gisela Kruse, Hamburger Morgenpost

Homepage Sebastian Elsässer


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DVD Debut WDO Berlin

DVD Debut WDO Berlin

https://DoctorsTalents.com/wdo-weltaerzteorchester