Sie nimmt als Notfallärztin an Veranstaltungen des „Histotainment“-Parks www.Adventon.de in Osterburken/Süddeutschland teil, wenn Tausende von Besuchern zu historischen Mittelalterveranstaltungen kommen. Die meisten Besucher sind in mittelalterliche Kostüme gekleidet und wohnen auf dem Gelände des Parks, was eine einzigartige Atmosphäre schafft. Der Name Adventon bedeutet „die kommende mittelalterliche Stadt“: Geplant ist der Bau einer kompletten mittelalterlichen Stadt mit vielen Häusern, die ein perfektes Abbild der damaligen Zeit bietet. Weitere Fotos finden Sie auf der Adventon-Seite.
Barner hat Medizin und Mathematik studiert und in beiden Fächern einen Doktor gemacht. „Als Forscher an der Spitze eines global agierenden Unternehmens weiß er genau, wie wichtig Wissenschaft für die Wirtschaft ist”, sagte Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbands, laut einer Mitteilung.
Nach einem Jahr als Arzt im Praktikum wechselte er in die Pharmaindustrie und hatte zunächst verschiedene Funktionen im Forschungsbereich der damaligen Ciba-Geigy AG in Basel (Schweiz) inne.
1992 wechselte Barner zu Boehringer Ingelheim, Ingelheim am Rhein (Deutschland), wo er die Leitung des Bereichs Medizin mit weltweiter klinischer Forschung, Registrierung, Information und Biometrie und Arzneimittelsicherheit übernahm. Seit dem 1. Juli 1999 war er Mitglied der Unternehmensleitung und dort für den Unternehmensbereich Pharma-Forschung, Entwicklung und Medizin zuständig. 2009 übernahm er zusätzlich die Rolle des Sprechers der Unternehmensleitung.
Am 30. Juni 2016 schied Barner als Vorsitzender der Unternehmensleitung aus und wechselte in den Gesellschafterausschuss von Boehringer Ingelheim.
Seit 2008 ist Barner Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.[9] Dem 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart stand er als Präsident vor.[10] Im November 2015 wurde er als Mitglied in den Rat der EKD gewählt[11] und 2021 wiedergewählt.[12]
Barner war von 2016 Kuratoriumsvorsitzender und Geschäftsführer der Fazit-Stiftung, die als Mehrheitseigentümerin die Frankfurter Allgemeine Zeitung kontrolliert. Zum Juli 2019 wechselte er mit Karl Dietrich Seikel die Rollen in Fazit-Stiftung und Aufsichtsrat. Er ist nunmehr Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Seit 2017 ist Barner Vorstandsvorsitzender der Gutenberg Stiftung, die das Gutenberg-Museum in Mainz unterstützt.
Ganz nebenbei hat der Augenarzt Dr. Martin Nowak aus Michelfeld bei Schwäbisch Hall am 18. Februar 2005 einen mathematischen Rekord aufgestellt: Der 47jährige Arzt hat die bislang größte bekannte Primzahl mit genau 7 816 230 Stellen entdeckt
Ein handelsüblicher Computer hatte die Aufgabe erledigt. Dieser ist Teil des weltweiten Netzwerkes Great Internet Mersenne Prime Search (GIMPS) mit Sitz in Orlando (US-Staat Florida), in dem zehntausende Computer nach Primzahlen suchen.
Der Rechner im Keller von Nowaks Augenzentrum hat die 42. Mersenne-Primzahl am 18. Februar nach einer Rechenzeit von 50 Tagen entdeckt – während Nowak schlief, Patienten behandelte oder Rad fuhr. Der Computer steuert sonst lediglich eine Informationsanzeige für die Patienten, im Hintergrund rechnete er an den Primzahlen. Die Überlegung des GIMPS-Projekts ist, freie Rechenkapazität für die Lösung komplizierter Probleme zu nutzen.
Nowak begeisterte die Idee, von der er 1999 erfuhr. Er begann zunächst mit einem Computer an den Primzahlen zu rechnen, heute sind es 24. Von seiner geschichtsträchtigen Entdeckung merkte er zunächst gar nichts. Erst eine E-Mail aus Orlando machte ihn auf seinen Erfolg aufmerksam. „Zuerst wußte ich gar nicht, auf welchem Bildschirm ich nachsehen sollte“, erzählt Nowak. Nach der Installation des kleinen kostenlosen Programms hatte er sich kaum noch darum gekümmert: „Ich habe das nicht groß verfolgt.“
Nowak selbst bezeichnet sich als Hobbymathematiker. „Ich habe ein Grundverständnis für Zahlen, und mich interessiert die Anwendung beim technischen Zeichnen.“ Höhere Mathematik mit Integralrechnung und mathematischen Beweisen hingegen sind nicht sein Ding. Viel lieber macht er Radtouren quer durch Europa oder spielt Klavier.
Niemand weiß, ob es tatsächlich weitere Mersenne-Zahlen gibt. Die Primzahlen gehen auf den französischen Mönch Marin Mersenne (1588-1648) zurück. Sie haben die Formel (2 hoch n) – 1.
Nowaks neu entdeckte Mersenne-Zahl besitzt über eine halbe Million Stellen mehr als der bisherige Primzahlenrekord. In Karopapier geschrieben ergibt sie einen Streifen von 39 Kilometern Länge.
Im Jahr 2001 wurde Stolz mit einem Direktmandat für den Wahlkreis 64 – Ulm in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt und gehörte diesem bis 2016 an. Dort war sie von Juli 2004 bis Oktober 2005 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion. Bei der Landtagswahl 2016 trat sie nicht mehr an.
2008 weigerte sie sich, ein Grußwort anlässlich des Christopher Street Days in Stuttgart zu verfassen und verwies in ihrer schriftlichen Absage an die Organisatoren unter anderem auf das gewählte Motto der Veranstaltung: „Ich glaube“.
Andreas Sliwka ist Frauenarzt, Psychotherapeut und Yoga-Lehrer in Unterföhring. Außerdem hält er Sprechstunden für Flüchtlinge ab. In Krisengebiete ist Sliwka immer wieder gereist. Foto: Catherina Hess
Mehrfache Einsätze als Arzt in verschiedenen Krisenherden der III. Welt – Im Kongo nach dem Völkermord in Ruanda, in der Urwaldklinik auf Mindanao (Philippinen) und zuletzt einige Einsätze als Schiffsarzt bei der Seenotrettung vor der Küste Libyens – sind Ausdruck meines Selbsverständnisses als Arzt.
Meine eigene Suche führte mich zu den östlichen Weisheitslehren. Die Ausbildung zum Yoga-Lehrer mit eigener Yogaschule für 10 Jahre war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Aktuell praktiziere ich ZEN-Meditation nach der Soto-Schule.
Wegmarken
Bereits in meiner Jugend entstand mein Interesse für die Philosophie und die Kunst. Ein Markstein war hier während meines Medizinstudiums das Buch „Wendezeit“ von Fritjof Capra. Ihm gelang es eine Verbindung zwischen Quantenphysik und Östlichen Weisheitslehren herauszuarbeiten, was mich auf meinem weiteren Weg duchs Leben begleitete. Vor etwa 20 Jahren leitete die „Integrale Theorie“ von Ken Wilber einen weiteren Entwicklungsschritt in meinem Denken ein. Die Integrale Theorie entstand aus der Transpersonalen Psychologie, einer psychologischen Entwicklung in den USA, welche die spirituellen Aspekte des Menschsseins in die Psychotherapie integrierte. Diese Therapieform hat inzwischen auch in Deutschland einen festen Platz (etwa in der Psychosomatischen Klinik Heiligenfeld).
Rupa Marya ist Ärztin, Aktivistin, Musikerin und Schriftstellerin und lebt in San Francisco. Sie ist Professorin für Medizin an der UCSF School of Medicine[1] und Co-Autorin des Buches Inflamed: Deep Medicine and the Anatomy of Injustice (gemeinsam mit Raj Patel).[2] Sie ist derzeit von der Lehrtätigkeit suspendiert und hat Hausverbot auf dem Campus der UCSF, nachdem die Universität in einem Social-Media-Beitrag einen Erstsemesterstudenten aus Israel als „ins Visier genommen“ bezeichnete. Der Beitrag zitierte Spekulationen von Kommilitonen des israelischen Studenten über einen möglichen Dienst in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und eine mögliche Beteiligung an israelischen Kriegsverbrechen.
Marya wurde in Kalifornien als Tochter indischer Einwanderer geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in den USA, Frankreich und Indien.[3] Sie besuchte die University of California in San Diego und erwarb Abschlüsse in Theaterwissenschaften und Molekularbiologie, bevor sie an der Georgetown University Medizin studierte. Während ihrer Assistenzzeit an der UCSF begann sie, Musik zu schreiben und aufzuführen.
Marya ist Komponistin und Frontfrau der Band Rupa & the April Fishes[20] und war Hauptklägerin im Prozess, durch den das Lied „Happy Birthday to You“ wieder gemeinfrei wurde.
Das Debütalbum von Rupa & the April Fishes, „Extraordinary Rendition“, reflektiert die gesellschaftlichen Auswirkungen der Anschläge vom 11. September, während ihr darauffolgendes Album „Este Mundo“ von ihren Interaktionen mit Einwanderern ohne Papiere handelt, die mit schweren gesundheitlichen Problemen konfrontiert sind.[23] In „Este Mundo“ behandeln Rupas Texte Themen wie Sehnsucht, Verlust und Liebe und behalten dabei eine nachdenkliche und intime Perspektive bei.[24] Ihre Musik enthält Einflüsse aus Jazz, Tango, Klezmer, lateinamerikanischer und Balkanmusik.
Marya sagte, ihr Gerechtigkeitssinn sei in ihrer Kindheit geweckt worden, als sie in Indien Klassenunterschiede miterlebte und von der Kolonisierung und dem Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern in den USA erfuhr.[5] Sie engagiert sich in zahlreichen Organisationen, die an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit und Gesundheit arbeiten, darunter die Do No Harm Coalition[6] und der Deep Medicine Circle.[7] 2021 wurde sie von der American Medical Student Association mit dem Women Leaders in Medicine Award ausgezeichnet. Sie war Gutachterin des organisatorischen strategischen Plans der American Medical Association zur Verankerung von Rassengerechtigkeit und Förderung der Gesundheitsgerechtigkeit. Im Jahr 2019 gehörte Marya zu den Ärzten, die von Gouverneur Newsom in die Healthy California for All Commission berufen wurden.
Marya hat sich in den sozialen Medien und in ihrer Funktion als Ärztin offen zu Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser geäußert. Nachdem Dr. Avromi Kanal eine E-Mail an das Krankenhauspersonal geschickt hatte, in der er sich gegen eine Waffenstillstandsresolution aussprach, bezeichnete Marya diese E-Mail öffentlich als „Ausdruck antiarabischen Hasses“, der Ärzte südasiatischer und nordafrikanischer Abstammung dazu veranlasst habe, „zu sagen, dass sie sich in seiner Gegenwart nicht sicher fühlen“.
Karl Maria Udo Remmes (* 2. Juli1954 in Tübingen; † 25. November2014[1]) war ein deutscher Fotograf und Arzt. Er wurde bekannt durch seine stilistisch neue Fotografie, vor allem Backstage-Fotografie im Bereich Oper, Ballett und Musical. Die Idee in Remmes’ Arbeiten war nicht die Dokumentation – er wollte den Moment einfangen, in dem die harte Arbeit der Schauspieler, Sänger und Tänzer in Kunst umschlägt.
Er studierte zunächst Biologie und Medizin, promovierte 1984–1986 in Neuroradiologie und absolvierte eine Ausbildung zum Facharzt für Diagnostische Radiologie.[3] Anschließend graduierte er in Professional Photography am New York Institute of Photography.[3] 1995 wurde Remmes zum Fellow der Royal Society of Medicine ernannt, 2002 zum Fellow der Royal Society of Arts, beide mit Sitz in London.
Im Jahr 2000 wurde die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf auf seine fotografische Arbeit aufmerksam. Die Ausstellung „Operaria“ zeigte ein Porträt des Backstage-Betriebes der Deutschen Oper am Rhein. Es folgten Aufnahmeserien an verschiedenen europäischen Opern- und Ballett-Bühnen wie beispielsweise dem Teatro Regio Turin, der Oper Graz, der English National Opera London, den Savonlinna-Opernfestspielen in Finnland. 2005 fotografierte er am Chang’an Grand Theater in Peking. Im Jahr 2002 kaufte das Theatermuseum Düsseldorf 200 seiner Arbeiten und begründete damit die „Sammlung Remmes“. Ebenfalls 2002 wurde er von der Royal Photographic Society zum Accredited Senior Imaging Scientist & Fellow ernannt (ASIS FRPS). Im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai repräsentierte Remmes künstlerische Fotografie aus Düsseldorf mit einer Ausstellung über die Schnittstelle zwischen Theaterarbeit und Bühnenkunst im Liu Haisu Art Museum Shanghai.
Remmes’ fotografischer Stil orientiert sich am Piktorialismus. Seine intrinsische Fotografie steht konträr zur Neuen Sachlichkeit der Düsseldorfer Becher-Schule. Udo Remmes bringt das Kunstwerk Theater, das im Augenblick seiner Entstehung auch wieder vergeht, nahe, ohne das Geheimnis zu verletzen. Udo Remmes’ Fotografien führen von den Werkstätten über die Garderoben und Hinterbühnen bis an die Rampe und vor den Vorhang. Sie zeigen die technischen Leistungen und die Anstrengungen aller Beteiligten, wenn das Theaterkunstwerk „über die Rampe“ zum Zuschauer gelangt. Sein Interesse gilt dabei nicht der Dokumentation. Udo Remmes hält Augenblicke fest, in denen Theaterarbeit in Theaterkunst umschlägt. Er lässt an Momenten von Konzentration und Versenkung, aber auch von Erschöpfung und Glück teilhaben, und zeigt die Theaterkunst als Ergebnis eines gestalteten Schöpfungsprozesses. Er bewahrt als Betrachter Distanz, und sein sensibler Blick hinter die Kulissen zerstört den Zauber des Theaters nicht, sondern steigert den Genuss daran. Der distanzierte Blick des Fotografen fängt auch die spannungsreichen Widersprüche einer Szenerie ein, ebenso wie der Blick des Theaterliebhabers, der um das empfindliche Gleichgewicht von Theaterarbeit und Theaterkunst weiß. Die Bilder erzählen die Geschichte der vielfach vertrauten Theaterabende neu, verführen zum genauen Hinschauen und lassen einen neuen Zugang zum Geheimnis Theater finden.
2003 – Leica Gallery Tokyo, Japan – Theatrical Museum Dusseldorf – Foundation „Collection Remmes“ related to Dumont-Lindemann-Archive by the City of Dusseldorf – Photo-Art Setting new foyer of the Dusseldorf Theatrical Museum
Während seiner Zeit als Medizinstudent und Assistenzarzt fand Rehbach noch Zeit für seine künstlerischen Ambitionen. Georg Brenninger und Emil Krieger förderten ihn an der Münchner Kunstakademie. Weitere Impulse erhielt er vom Phantastischen Realismus der Wiener Schule – Ernst Fuchs und Aric Brauer waren hier Protagonisten. Aber auch der Surrealismus – insbesondere Salvador Dalí und Max Ernst – beeinflussten seine Formvorstellungen, ebenso wie Henry Moore.
Ausgehend davon schuf er vor allem kleine Bronzeskulpturen in der magisch-mystischen Welt zwischen Erotik und Sexualität – als freier Stil der Neuen Zeit.
Sein Hauptwerk der letzten 15 Jahre (2007) ist jedoch die Geburtshilfe und Zytologie in Neufahrn bei München/Bayern/Deutschland. Er ist Mitglied eines Kunstzirkels in Echingen und nahm an mehreren Ausstellungen teil, die große Resonanz auf seine Arbeiten fanden.
Frank Rawer, Arzt und Künstler, wurde in Straßburg geboren. Aufgewachsen im Saarland und im Odenwald; in der Odenwaldschule (bei Heppenheim, Bergstrasse) u. a. Präsident des Schulparlamentes. Reisestipendium der Fondation des Bourses de Zellidja. Abitur mit Auszeichnung. Studium der Medizin in Frankfurt/M., u. a. Auslandsfamulatur in New York, USA. Staatsexamen („sehr gut“), Promotion zum Dr. med. („magna cum laude“) und ECFMG-Examen 1971. Aus- und Weiterbildung im Arztberuf (Kinderklinik, Chirurgie, Innere Medizin, Pathologie, Anaesthesiologie m. Hubschrauber-rettungsdienst, Radiologie). Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Radiologie und Fachkunde Nuklearmedizin. Langjährige Tätigkeit als radiologischer Oberarzt.
Seit langer Zeit aber (mehr als 40 Jahren) arbeitet er stets auch als Künstler mit einem inzwischen umfangreichen Werk, über viele Jahre weitgehend abseits vom Kunstbetrieb.
Außerdem hat Frank Rawer bei mehreren Photowettbewerben Preise gewonnen und war an entsprechenden Ausstellungen beteiligt (u.a. Int. Buchmesse Frankfurt 2000, Photokina Köln 2004) Frank Rawer ist zudem Autor des Gedichtbandes „Limericks für Reisende“ (R.G.Fischer Verlag)
Anläßlich einer Ausstellung schrieb die Journalistin und Kunsthistorikerin Ingrid Zehnder (St. Gallen): „… er hat als Autodidakt nicht nur im Handwerklichen eine erstaunliche Präzision und Perfektion erreicht, sondern auch in der Erfindung und Ausdruckskraft eine unverwechselbare, eigenständige Handschrift entwickelt.
Frank Rawer arbeitet mit den verschiedensten Materialien: Holz und Gips, Marmor aus Carrara und Federn, Gold und Blech, Edelhölzern und Fundstücken aus der Natur, Leinwand und Papier. Dabei handelt es sich aber nicht um beliebige Assemblagen, sondern es spielt immer auch die dem Material eigene Qualität eine Rolle.
Frank Rawers Werke sind originell und phantasievoll, sie machen Anspielungen, setzen Ideenketten in Gang. Manchmal sind sie heiter und witzig, ironisch und spielerisch, manchmal ernst und kritisch, vieldeutig und hintersinnig.“