Günter Gerhardt

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Günter Gerhardt

Günter Gerhardt (*1947) ist ein Deutscher Fernseharzt, der außerdem Chef der KV – Kassenärztlichen Bundesvereinigung war. Er betreibt ein Videoportal für Senioren in RLP – Rheinland-Pfalz.

Er ist im Verlauf seiner Medienkarriere auf vielen Fernsehsendern, darunter im ZDF, 3sat, WDR und RTL, zu sehen gewesen – Dr. med. Günter Gerhardt. Zurzeit moderiert er unter anderem bei SWR4 den „Gesundheitstipp“, im ZDF „PRAXIS täglich“ und in 3sat die „Teletipps vom Hausarzt“. In der Regel sind es kleinere Beiträge von jeweils drei bis fünf Minuten, etwa im „Fernsehgarten“ oder bei „PRAXIS mobil“, wobei man stets die „Quote“ im Blick behalten müsse. Diese generiert sich aus einem überwiegend weiblichen Zuschauerpublikum mit dem Schwerpunkt auf den mittleren und älteren Jahrgängen.

Er hat auch Humor und singt mit einer Mainzer Karnevalsband….
He also has humour and sings with the Mainz carneval band…..

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Rolf Spangenberg

Noch bis vor fünf Jahren betreute er die Online-Tierarztpraxis des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe. Im Laufe der Jahre unterstützte er den Verband immer wieder als tierärztlicher Berater. 

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Gunther Philipp

Gunther Philipp (* 8. Juni 1918 in TöplitzÖsterreich-Ungarn; † 2. Oktober 2003 in Bad Godesberg; eigentlich Gunther Placheta) war ein österreichischer SchauspielerSportler und Arzt.

https://www.youtube.com/watch?v=37YfeJ6MoBY

Gunther Philipps Eltern waren der spätere Tierarzt Hugo Placheta und dessen Ehefrau Therese.[1] Gunther wurde im heutigen Rumänien (Siebenbürgen) geboren, wo sein Vater im Ersten Weltkrieg stationiert war. Bald nach der Geburt kehrte die Familie in ihren Heimatort Wien zurück. Seine Schulbildung erhielt Philipp in Wien und in Innsbruck (bei späteren Besuchen in Hötting in Innsbruck bezeichnete er sich gerne selber als halben Höttinger). Philipp war ein erfolgreicher Schwimmer: Er hielt 14 Jahre lang den österreichischen Rekord im 100-Meter-Brustschwimmen. Er war auch im Kader der österreichischen Olympia-Mannschaft 1936 in Berlin, wurde allerdings aus politischen Gründen nicht nominiert, weil er dem nationalsozialistisch dominierten „Ersten Wiener Amateur Sport Club“ nicht beitreten wollte.

Während des Zweiten Weltkriegs studierte Philipp am Max-Reinhardt-Seminar Schauspiel und an der Universität Wien Philosophie mit dem Hauptfach Psychologie sowie anschließend Medizin. Am 11. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.685.137).[2][3] 1943 promovierte Philipp und leistete seinen Kriegsdienst in einem Feldlazarett. Nach dem Krieg betrieb er eine Praxis in Eberstalzell in Oberösterreich und war bis in die 1990er-Jahre an der Wiener Universitätsklinik für Neurologie und Psychiatrie tätig. Eine seiner Patientinnen war 1946 die nervenkranke Schauspielerin Paula Wessely.[4]

Im Jahr 1946 gründete er gemeinsam mit Peter Wehle und Fred Kraus die Kabarettgruppe „Die kleinen Vier“. Ende 1949 gab Philipp seinen bürgerlichen Beruf weitgehend auf und arbeitete überwiegend als Schauspieler oder Moderator, behielt jedoch zeitlebens ein starkes Interesse an medizinischen Themen bei und las entsprechende Fachzeitschriften. Nebenher schrieb er auch unzählige Programme für das Radio und Drehbücher für den Film. Erfolge feierte er auch am Theater als Boulevard-Schauspieler. Bekannt wurden seine Filme mit Peter Alexander und Hans Moser, die er durch seine spezifische Komik bereicherte.

In den 1950er-Jahren gründete Philipp einen eigenen Motorsport-Rennstall Ecurie Vienne und startete in der Gran-Turismo-Klasse. Er wurde in den 1960er-Jahren mehrmaliger österreichischer Staatsmeister. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn moderierte er zusammen mit Jochen Rindt (nach dessen Tod allein) die ORF-Sendung Motorama.[5]

Gunther Philipp gehörte vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den beliebtesten und meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielern. Er wirkte in 147 Film- und Fernsehrollen mit.

Als Autor verfasste Philipp 21 Drehbücher.

Er war viermal verheiratet, zuletzt mit der wesentlich jüngeren Arzttochter Gisela Kirchberg aus Köln, und war Vater von drei Söhnen.

Am 2. Oktober 2003 starb Gunther Philipp nach langjähriger Krankheit im Alter von 85 Jahren in einer Klinik in Bonn-Bad Godesberg. Sein Grab befindet sich auf dem Melaten-Friedhof in Köln in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Schauspielerkollegen Willy BirgelRené Deltgen sowie Gisela Uhlen, deren Ehemann er in der Serie Forsthaus Falkenau bis zu seinem Tod gespielt hatte.[6]

Nachdem er oft in der Wachau Filme gedreht hatte, wurde ihm dort ein Museum eingerichtet – im Hotel Mariandl, dem Drehort des Films Der Hofrat Geiger in Spitz an der Donau in Niederösterreich.[7]

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George Miller

George Miller (* 3. März 1945 in ChinchillaQueensland) ist ein australischer FilmregisseurDrehbuchautor und Filmproduzent, der vor allem durch seine vierteilige Filmreihe Mad Max (1979–1985, 2015) weltbekannt wurde.

interview

Berühmt wurde Miller mit seiner Mad-Max-Filmreihe (1979–1985). Die drei düsteren Endzeit-Action-Filme gelten heute als Klassiker. Mit Mad Max setzte Miller neue Maßstäbe. Explosive Materialschlachten, heiße Verfolgungsjagden und atemberaubende Stunts wurden salonfähig. Zudem machte Miller den jungen Mel Gibson, in der Hauptrolle als Max Rockatansky, weltberühmt. 2015 wurde mit Mad Max: Fury Road ein vierter sehr erfolgreicher Teil der Reihe veröffentlicht, den erneut Miller inszenierte, in dem jedoch Tom Hardy die titelgebende Rolle übernahm. Miller erhielt für den Film bei der Oscarverleihung 2016 zwei Nominierungen in den Kategorien Bester Film und Beste Regie.

Vor seiner Arbeit an Mad Max war Miller, ein Sohn griechischer Einwanderer, beruflich zunächst in einer ganz anderen Richtung tätig. Nach seinem Medizinstudium an der medizinischen Fakultät der University of New South Wales arbeitete Miller jahrelang als Unfallarzt. Er belegte anschließend Dramaturgie und Regie an der University of Melbourne. Der Aufstieg im Filmgeschäft hing eng mit seinen besten Freunden, dem Produzenten Byron Kennedy (1949–1983), aber vor allem mit Mel Gibson zusammen, der mit Mad Max seinen weltweiten Durchbruch schaffte.

Gemeinsam mit Carl Sagan arbeitete Miller ein Jahr lang am Drehbuch zu Contact, verließ das Projekt aber aufgrund kreativer Differenzen mit dem Filmstudio Warner Brothers und wurde als Regisseur durch Robert Zemeckis ersetzt. Für sein Mitwirken an Ein Schweinchen namens Babe gewann Miller 1996 einen Golden Globe Award in der Kategorie Bester Film – Komödie oder Musical. Sein 2006 erschienener Film Happy Feet wurde in der Kategorie Bester animierter Spielfilm mit dem Oscar ausgezeichnet. Zuvor war Miller bereits drei Mal für den Oscar nominiert gewesen. Für den gleichen Film erhielt er 2007 einen Bafta. Das Australian Film Institute vergab Miller im Laufe seiner Karriere ebenfalls mehrere Auszeichnungen, unter anderem 2006 den Global Achievement Award für sein Werk Happy Feet.

2015 erschien der vierte Mad Max-Teil, Mad Max: Fury Road, mit Tom Hardy und Charlize Theron zu allgemein herausragenden Kritiken; er gewann bei zehn Nominierungen insgesamt sechs Oscars, zudem war Miller in der Kategorie Beste Regie nominiert.[1] Daneben erwies sich der Film auch an den Kinokassen als profitabel. 2016 wurde er als Jurypräsident der 69. Internationalen Filmfestspiele von Cannes ausgewählt.

Im Jahr 2022 erfolgte die Veröffentlichung von Millers Fantasyfilm Three Thousand Years of Longing mit Idris Elba und Tilda Swinton in den Hauptrollen. Für 2024 ist mit Furiosa ein Prequel von Mad Max: Fury Road angekündigt. Die Titelrolle soll Anya Taylor-Joy übernehmen.

Miller hat eine Tochter aus seiner ersten Ehe mit der Schauspielerin Sandy Gore und zwei Söhne aus seiner zweiten Ehe mit der Filmeditorin Margaret Sixel. Sixel war auch für den Schnitt von einigen seiner Filme verantwortlich, darunter Mad Max: Fury Road.

George Miller sollte nicht verwechselt werden mit George Trumbull Miller, der ebenfalls australischer Filmregisseur und Produzent ist und sich häufig nur George Miller nennt.

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Michael Crichton

4/11/02 Michael Crichton ’64, HMS ’69 speaks on „The Media and Medicine“ at Harvard Medical School in Boston, MA on Thursday, April 11, 2002. staff photo by Jon Chase/Harvard University News Office

John Michael Crichton [ˈkɹaɪtn̩] (* 23. Oktober1942 in ChicagoIllinois; † 4. November2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanischerSchriftstellerDrehbuchautorRegisseurArzt und Filmproduzent. Besonders bekannt wurde sein Roman Jurassic Park aus dem Jahre 1990.

youtube collection Jurassic Parc

Michael Crichton war das erste von vier Kindern des Journalisten John Henderson Crichton und dessen Ehefrau Zula Miller Crichton. Er wuchs in Roslyn auf Long Island auf und hatte zwei Schwestern, Kimberly und Catherine, und einen jüngeren Bruder, Douglas. Er studierte am Harvard College (Abschluss, Bachelor of Arts B.A., 1964) und Medizin an der Harvard Medical School (Abschluss M.D., Doctor of Medicine, 1969). Nachfolgend war er als Dozent am Salk Institute for Biological Studies in La JollaKalifornien tätig. 1988 war er Gastdozent am Massachusetts Institute of Technology.

Crichton begann schon als Student unter dem Pseudonym John Lange erste Romane zu veröffentlichen – eine Anspielung auf seine Körpergröße von 2,06 Metern. Ein weiteres (ironisches) Pseudonym ist Jeffery Hudson – Jeffrey Hudson war im siebzehnten Jahrhundert der Lieblingszwerg von Königin Henrietta Maria von Frankreich.[1] Unter dem Pseudonym Jeffery Hudson erschien 1968 sein erster als Hardcover veröffentlichter Roman A Case of Need (deutsch: Die Intrige), in dem er sich mit dem Thema der illegalen Abtreibung befasste.

1971 hatte er in dem nach seinem Roman gedrehten Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All einen Kurzauftritt als Chirurg. 1990 erwarb Warner Bros. im Auftrag von Steven Spielberg die Rechte an einem Drehbuch, in dem Crichton bereits 1974 Erfahrungen aus seiner ärztlichen Tätigkeit verarbeitet hatte. Daraus wurde als Emergency Room – Die Notaufnahme eine der erfolgreichsten Fernsehserien überhaupt.

Im Jahr 1999 gründete er das ComputerspielEntwicklungsstudio Timeline Studios, um seine eigenen Spiele-Ideen zu verwirklichen. Wegen mangelnden Erfolgs des einzigen veröffentlichten Spiels, des Adventures Timeline (eine Umsetzung seines gleichnamigen Romans) wurde das Unternehmen jedoch bereits 2001 wieder geschlossen. 2002 wurde eine in China neu entdeckte Dinosaurierspezies zu Ehren Crichtons Crichtonsaurus genannt. Begründet wurde dies mit der Popularität, die die Dinosaurier durch Crichtons Roman Jurassic Park und die entsprechenden Filme erlangt haben.

2004 kam sein umstrittener Roman Welt in Angst heraus. Darin geht es um Ökoterroristen, die ein künstliches Seebeben auslösen wollen, um die Welt in Angst vor dem Klimawandel zu halten. Der Roman kritisiert die nach Meinung des Autors ideologisierte Wissenschaft. Crichton hielt die Thesen vom weltweiten Klimawandel für falsch; wenn es überhaupt eine Erwärmung gebe, dann sei sie Teil eines natürlichen Zyklus, da sich die Erde seit der letzten Eiszeit erwärme.[2] In der Wissenschaft werden diese Thesen abgelehnt. Zwar seien die vorgebrachten Argumente auf den ersten Blick plausibel, tatsächlich seien sie jedoch Scheinargumente, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhielten. Oft seien sie auch einfach nur falsch. Tatsächlich zeige die Lektüre deutlich, dass Crichton auf gängige Pseudoargumente von Klimaskeptikern hereingefallen sei.[3] Umweltschützer warfen ihm zudem Missverständnis von Fakten sowie Fehlinformationen und die Leugnung der anthropogenen Ursachen der Klimaerwärmung vor.

Kurz nach Erscheinen des Romans ereignete sich im Dezember 2004 ein Seebeben in Südasien mit verheerenden Tsunamis, was die Aktualität des Themas unterstrich und dem Roman zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte. Obwohl ein fiktionales Werk, wurde ihm von der ölindustrienahen American Association of Petroleum Geologists ein Journalismuspreis verliehen.

Crichton verfasste 26 Romane und 11 Drehbücher.[4] Viele seiner Bücher wurden auch als Filme Kassenschlager, allen voran Jurassic Park, bei dem er ebenfalls das Drehbuch verfasste. Als Regisseur hat er u. a. WestworldComa und Runaway – Spinnen des Todes gedreht. Er war Mitglied des PEN America.[5]

Michael Crichton war fünfmal verheiratet, viermal geschieden und Vater einer Tochter. Eine seiner Ehefrauen war die kanadische Schauspielerin Anne-Marie Martin. Er erlag am 4. November 2008 im Alter von 66 Jahren in Los Angeles einem Krebsleiden (malignes Lymphom).

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Marianne Koch

Marianne Elisabeth Koch (* 19. August 1931 in München) ist eine deutsche Ärztin und Buchautorin sowie ehemalige Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1955 als Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General.

Frau im Besten Mannesalter | KOLORIERT | Marianne Koch | Deutsche Komödie – YouTube

In den Semesterferien 1950 wurde Koch von Regisseur Viktor Tourjansky entdeckt, der für seinen Film Der Mann, der zweimal leben wollte nach einem „herben Backfisch“ suchte. Ohne Schauspielstudium und Bühnenerfahrung überzeugte sie durch Ungezwungenheit und Spontaneität, so dass zahlreiche weitere, auch anspruchsvolle Rollen folgten.

Bis 1970 spielte Koch in rund 70 Filmen. Sie hatte einige internationale Auftritte. So war sie etwa 1954 die Partnerin von Gregory Peck im Spionagethriller Das unsichtbare Netz und spielte 1964 an der Seite von Clint Eastwood in dem Italo-Western Für eine Handvoll Dollar. Für ihre Darstellung der Dorothea „Diddo“ Geiss in Helmut Käutners Des Teufels General erhielt sie 1955 das Filmband in Silber für die Beste Nebendarstellerin. 1957 spielte sie in Vater sein dagegen sehr die Braut des fast 30 Jahre älteren Heinz Rühmann. 1963 verkörperte sie in dem Straßenfeger Tim Frazer von Francis Durbridge die weibliche Hauptrolle. Erfolg hatte sie vor allem als verlässlicher Kumpeltyp im deutschen Film, als patente Landärztin (1958) und als Die Journalistin in der gleichnamigen Fernsehserie (1970). Koch, die nach eigener Bekundung „die ‚brave Frau‘ des Deutschen Films“ war, „weil mich das Publikum so haben wollte“, durchbrach dieses Klischee 1968 in der Rolle einer freimütigen Lesbe in Schreie in der Nacht.

https://www.youtube.com/watch?v=FXpXEKO7ORQ
interview in TV BR

Zudem gehörte sie zur Stammbesetzung des TV-Ratespiels Was bin ich? mit Robert Lembke. Das gesamte Rateteam erhielt 1967 die Goldene Kamera. Von 1974 bis 1982 war sie Moderatorin der Talkshow 3 nach 9. Viele Jahre trat sie im Werbefernsehen für ADO-Gardinen („die mit der Goldkante“), GilletteJacobs-Kaffee, Martini und Lux-Seife auf. In den Jahren des Wirtschaftswunders war Marianne Koch eines der bekanntesten Gesichter der bundesdeutschen Werbebranche.

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Ludger Stratmann

Ludger Stratmann (* 23. Juli 1948 in Verl; † 25. August 2021 in Bottrop) war ein deutscher Kabarettist und Arzt.

Gemeinsam mit seinem Bruder Christian Stratmann (* 1951) eröffnete er im Dezember 1994 im Essener Amerikahaus das Stratmanns Theater Europahaus, nachdem sie jahrelang einen geeigneten Ort für eine Kleinkunstbühne gesucht und das marode Gebäude für 2,5 Millionen Euro saniert hatten. Seit Juli 1995 trat Ludger Stratmann auf der eigenen Bühne mit verschiedenen kabarettistischen Programmen unter dem Titel Doktor Stratmanns – Heiteres Medizinisches Kabarett auf.

Seit 1995 schrieb Ludger Stratmann, der in der Kabarettszene als „der Doktor“ bekannt wurde, etwa alle zwei Jahre ein neues Solobühnenprogramm und spielte seine Programme auf der Bühne zunächst gemeinsam mit dem Pianisten Hagen Rether. Ab 2005 trat er solo auf. Die Titel der Programme lauten: Hauptsache, ich werde geholfen! (1995), Heute komm‘ ich mal mit mein‘ Bein! (1997), Hauptsache nich fettich … (1999), Machensichmafrei, bitte! (2005), Kunstfehler (2009) und Pathologisch (2015). Insgesamt besuchten diese Bühnenprogramme bis 2007 ca. 1,2 Millionen Menschen live in seinem Theater sowie auf Bühnen von Flensburg bis München. Stratmann gehörte zu den erfolgreichsten Kabarettisten und Livekomikern Deutschlands. Die ersten drei Programme übertrug der Fernsehsender WDR in voller Länge. Mehrfach füllte Ludger Stratmann die Grugahalle mit bis zu 4500 Zuschauern. Im Jahr 2003 spielte er vor jeweils 1500 Zuschauern in der Stadthalle Hagen an drei aufeinanderfolgenden Abenden die drei verschiedenen Zweistundenprogramme. Er verkörperte hier stets den Hypochonder, Bühnenarbeiter und Kleingartenpräsidenten Josef Kwiatkowski „Jupp“, der über Krankheitsverläufe pseudowissenschaftlich referiert und amüsante Milieubeschreibungen abliefert, wobei sich Stratmann an seinem Arbeitsplatz, im Wartezimmer oder dem Krankenbett befindet.

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Osamu Tezuka

Osamu Tezuka (japanisch 手塚 治虫, eigentlich: 手塚 治, Tezuka Osamu; * 3. November 1928 in Toyonaka; † 9. Februar 1989) war ein japanischer Arzt, Regisseur und Manga-Zeichner. Er war so maßgeblich in die Entwicklung des Mangas und des Animes der Nachkriegszeit involviert, dass er teilweise als „Manga no Kami-sama“ (漫画の神様, deutsch „Gott des Manga“) bezeichnet wurde.

Berühmte Figuren seines produktiven Schaffens sind beispielsweise Astro BoyBlack JackPrinzessin Saphir und Kimba.

Osamu Tezuka wird als Gott des Manga bezeichnet. Er war es, der das Medium Manga popularisierte und die ersten kommerziell erfolgreichen Animes ermöglichte. Er zeichnete für viele Zielgruppen, von Vorschülern zu Erwachsenen, Jungs sowie für Mädchen (Ribbon no Kishi ist der allererste Shōjo-Manga!), in den verschiedensten Genres. Er …

  • wurde am 3. November 1928 in Osaka geboren
  • fand schon früh an Filmen von Chaplin, Disney und Fleische gefallen (das war die Stummfilm Ära wer das nicht weiß)
  • hatte sein Mangadebüt 1946 mit einem Yonkoma-Manga (Vier-Bilder-Manga = Comic Strip) in der Zeitschrift „Shokokumin Shinbun“
  • 1947 wurde sein Manga „Shin Takarajima“ (Die neue Schatzinsel) zu einem riesigen Erfolg
  • schrieb sich trotz seines Erfolges für ein Medizinstudium ein und fand weiterhin Zeit zum Zeichnen
  • graduierte 1952 mit einer Arbeit über das Sperma von Teichschnecken (Irre der Kerl ^^)
  • 1954 lockten ihn einflußreiche Verläge nach Tokyo
  • gründete Tokiwaso – sein eigenes Zeichenstudio, welches zum Mekka für Nachkriegszeichner wurde.
  • kam 1959, von Toei Douga geworben, und engagierte sich als Co-Regisseur für den Film „Saiyuki“
  • gründete 1961 seine eigene Produktionsfirma mit dem Namen Moshi (= Hallo) und begann mit der Produktion von Zeichentrickserien
  • produzierte die erste Animeserie (damals noch S/W), welche ab dem 2. Januar 1963 im japanischen TV lief (Astro Boy)
about | über AstroBoy https://tezukaosamu.net/en/anime/30.html
  • ging 1973 mit seiner Firma Moshi pleite
  • gründete noch im selben Jahr Tezuka Productions
  • stirbt am 9. Februar 1989 in Tokyo und hinterlässt über 700 veröffentlichte Mangas, mehr als 150 000 gezeichnete Seiten und mehr als 60 TV Serien und Filme
  • bekommt 1994 als bisher einziger Zeichner sein eigenes Museum

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article | Artikel Deutsches Ärzteblatt


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Chor der Medizinischen Universität Danzig

Category : ChorDocs

Der 1946 gegründete Chor der Medizinischen Universität Danzig ist einer der ältesten und erfolgreichsten akademischen Chöre in Polen. Im Laufe unserer langjährigen Tätigkeit sind wir in Dutzenden Ländern auf der ganzen Welt in Europa, Asien und Nordamerika aufgetreten. Unsere Gruppe hat auf zahlreichen polnischen und ausländischen Chorfestivals höchste Auszeichnungen gewonnen. Wir singen sowohl A-cappella-Stücke als auch großartige Oratorien- und Kantatenwerke. Unser Repertoire umfasst Werke vieler polnischer und ausländischer Komponisten aus verschiedenen Musikstilen und Epochen, wie Kirchenmusik, Spirituals und Gospel sowie Musik aus Filmen und Musicals. Bei der Produktion von Oratorienwerken arbeiten wir mit vielen Kulturinstitutionen zusammen, vor allem mit der Baltischen Staatsphilharmonie und der Polnischen Kammerphilharmonie in Sopot. Unsere Mitglieder sind hauptsächlich Studenten der Medizinischen Universität Danzig, aber wir haben auch Leute von außerhalb dieser Gruppe, die sich entschieden haben, länger bei uns zu bleiben und schon seit vielen Jahren mit uns singen. Der künstlerische Leiter und Dirigent des Chores ist Błażej Połom.

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Luis Alposta

Luis Alposta (n. Buenos Aires el 30 de junio de 1937), médicopoeta y ensayista argentino.

Luis Alposta hat bei etlichen Radioprogrammen mitgewirkt und Dutzende Bücher geschrieben, viele seiner Gedichte sind -vor Allem als Tango- von Musikern vertont und aufgeführt worden (siehe wikipedia-Link):

Tango del Vampiro – Letra de Luis Alposta – 22/X/98.

Luis Alposta (n. Buenos Aires el 30 de junio de 1937), médicopoeta y ensayista argentino. Fueron sus padres Alejandro Alfredo Alposta y Ángela Dina Montanaro. En 1984 se casa con Leonor Virginia Castiglione, con quien tiene cuatro hijos: Luis, Ignacio, Emilio y Virginia. Sus poemas, traducidos al francésinglésitaliano y japonés, figuran en numerosas antologías y han sido musicalizados por Edmundo RiveroRosita QuirogaOsvaldo Pugliese y Daniel Melingo entre otros. Prologuista, conferencista, autor de numerosas comunicaciones académicas sobre el lunfardo y el tango y de colaboraciones varias en periódicos, revistas literarias y programas radiales.

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