Abbi Hübner

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Abbi Hübner

Albert Charles Otto „Abbi“ Hübner (* 4. Februar1933 in Hamburg; † 27. Juli2021 ebd.[1][2]) war ein deutscher Jazztrompeter und Autor. Der promovierte Facharzt für Allgemein- und Arbeitsmedizin war von 1980 bis 1996 leitender Direktor des Ärztlichen Dienstes der Hamburger Behörde für Inneres und spielte Hot Jazz. Er war in den Jahren vor seinem Tod der älteste Hamburger Jazzmusiker.

Von 1984 bis in die neunziger Jahre war Hübner freier Mitarbeiter der Jazzredaktion des NDR, schrieb und sprach Hunderte von Sendungen, so die Serien „Im Schatten des Giganten“, „Jazz Classics“ und „Hot Jazz“. Er verfasste ein Buch über Louis Armstrong sowie mehrere Beiträge für die Bücher „And Our Hearts in New Orleans. Die Geschichte des Hot Jazz in Hamburg, 1950 bis 2000“ und „Begegnungen: Wie der Jazz unsere Herzen gewann“ von Klaus Neumeister, einige Kapitel in dem Buch „Swinging Hamburg – Jazz in Hamburg von A bis Z“, das Kapitel „The Gov’ner“ in der Ken-Colyer-Biographie (2006), die Serie The Cradle of Jazz (die Entstehungsgeschichte der Jazzmusik, veröffentlicht im Swinging Hamburg Journal bis 2006) sowie die Broschüre „Low Down Dirty Shame Blues“ (in der 4-CD-Box „Go down to New Orleans. Musik und Geschichte einer Hamburger Band“). Hübners Buch über Louis Armstrong wurde nach seinem Erscheinen 1994 von Werner Burkhardt im Hamburger Abendblatt und Michael Naura in Die Zeit als Sachbuch des Jahres gefeiert.

Gedichte von Hübner erschienen in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften, so in „Spuren auf meiner Seele“ (Wenig, Dorsten 1994), im „Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte“ (Lübeck 1996 und 1997) und im „Jahrbuch Lyrik 2000“ (Wenig, Dorsten 2001).

one of his last years performances

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Andreas Diemer

Der Allgemeinarzt erzählt, dass er gerne in der Freizeit Jazztrompete bläst. Ursprünglich war er als Cellist ausgebildet und erweiterte die von ihm empfundenen Grenzen der Klassik im Jazz. Er komponierte eigene Stücke und Arrangements. Er spielte in einem Sextett !Alive! und in der BigBand Jazz Association Orchester. Durch die Freundschaft mit Ack can Rooyen spezialisierte er sich mit dem Flügelhorn.

Whenever my profession leaves some time, I take my trumpet and play jazz. Originally educated as a cello player, I soon felt the borders of classical music too close. I needed more freedom to express myself, to play my own music, to create chorusses, arrangements and compositions and to play “dirty” notes when I wanted. So jazz has become my passion for almost 40 years. I play by myself, in a sextett !ALIVE!, in a Big Band Jazz Association Orchestra or in a piano/flugelhorn duo. Being influenced by the great Dutch flugelhorn player Ack van Rooyen I am glad to live in a deep friendship with him for many years. So the flugelhorn became more and more my favorite instrument, furthermore due to it’s smoothness and warm tone, especially when playing ballads.

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Georg Ringsgwandl

Georg Ringsgwandl (* 15. November 1948 in Bad Reichenhall) ist ein bayerischer KabarettistLiedermacher und Arzt.

Georg Ringsgwandl ist ein richtiger boarischer RockDoc! Wer kann schon auf bayrisch rocken?

Immer noch auf Tour! Schau auf seiner Webseite!

some of his lied texts:

Saure Drops und Schokoroll
(Text & Musik: Georg Ringsgwandl)

Lucie-Baby und Valentino
mach’n büschen rum im Autokino
in Papas Mercedes Benz, ah
läuft heut was mit Buddy Spencer.

Nebenan sitzt Kurt mit Lola
im Taunus bei ’nem Whisky-Cola
und wie sie lächeln, so hintergründig
Mann, was ist die Welt doch sündig!

I say Sex and Drugs and Rock’n Roll
saure Drops und Schokoroll
hey Mann, was braucht der Mensch noch mehr?
I say Sex and Drugs and Rock’n Roll
saure Drops und Schokoroll
hey Mann, was braucht der Mensch noch mehr?

Schon kurz nach der Wochenschau
nimmt man’s nicht mehr so genau
und manche Leute dreh’n schon munter
ihre Liegesitze runter.

Zwischendurch gesalzne Nüsse
zum Knabbern ein paar Zungenküsse
yeah-yeah! I say yeah-yeah!
Zwischendurch gesalzne Nüsse
zum Knabbern ein paar Zungenküsse
yeah-yeah! I say yeah-yeah!

Oh, was bringt das für’nen Spaß
ich lach mich tot Mann, ich mach mich naß!
Auf der Leinwand die volle Aktion
und im Mercedes Satisfaction!

I say Sex and Drugs and Rock’n Roll …

Film vorbei, das war’s nun Puppe
Motor an und ab die Truppe
yeah-yeah! I say yeah-yeah!
Film vorbei, das war’s nun Puppe
Motor an und ab die Truppe
yeah-yeah! I say yeah-yeah!

 

… den Pabst gesehen
(Text & Musik: Georg Ringsgwandl)

Der Chor, der sing so schön,
so daß ich weinen muß,
wo sind meine Augenwischer?
Zweihundert blütenreine Kinderstimmen,
da dirigiert Herr Gotthilf Fischer, ah.
Da steht wer auf meinem Zeh,
stechend ist der Schmerz.
Heut‘ isses wurscht, ich laß‘ ihn stehn,
mir ist so warm um’s Herz.

Ja ja ich, ohohoh ich,
ich hab‘ den Papst gesehn.
Ja ja ich, ohohoh ich,
ich hab‘ den Papst gesehn.

Böse Zungen sagen, der Papst Woityla,
der liest ganz heimlich Henry Miller.
Und unser Nachbar, der ein Ketzer ist,
der Protestant Jankowski,
der grinst so schmierig und erzählt,
der Papst, der liest Bukowski.

Aber ich, ich glaub‘ das nicht,
ich hab‘ den Papst gesehn.
Aber ich, ich glaub‘ das nicht,
ich hab‘ den Papst gesehn.

Der eine fliegt im Urlaub runter nach Teneriffa,
der and’re nur nach Bayrisch Zell,
ein Dritter gibt sein Geld für Haschisch aus,
das ist ein Kiffer.
Doch jetzt hör‘ zu, was ich Dir erzähl‘!
Ich war in Altötting da
und hat’s auch schlimm geregnet,
ich fühl‘ mich trocken, ich bin warm,
mich hat der Papst gesegnet.

Ja ja mich, ohohoh mich,
mich hat der Papst gesegnet.
Ja ja mich, ohohoh mich,
mich hat der Papst gesegnet.

Jetzt steh‘ ich schon acht Stunden da und übe Geduld,
zweihundert Meter weg vom Altar.
Der Papst hält seine Predigt
und er hat ja auch recht,
es ist ja wirklich oft ein bißchen schlecht
mit dem Geschlecht.
Und wie ich grad so hinschau, ich armer Sündenmann,
da schaut der Papst grad so zu mir her,
ja der Papst, der Papst schaut mich an.

Ja ja mich, ohohoh mich,
mich hat der Papst gesehn.
Ja ja mich, ohohoh mich,
mich hat der Papst gesehn.
Ja ja mich, ohohoh mich,
mich hat der Papst gesehn.

Ja ja ich, ohohoh ich,
ich hab‘ den Papst gesehn.


Hart sein
(Text: Georg Ringsgwandl / Stoppok – Musik: Georg Ringsgwandl)

Ich hab‘ mich schon gewundert,
da war ich noch ganz klein.
Und ich fragte meinen Papa:
Papa sag‘, wie kann das sein.

Daß wir zu Haus‘ noch immer
kein Fernseh’n haben
und immer noch, ja immer noch
mit dem Pfennig spar’n,
während alle anderen
mit schweren Autos
und den allerschärfsten Frau’n
durch die Gegend fahr’n.

Da wird mein Alter traurig
und er schaut mich an und sagt:
Mein Gott Junge, das ist so,
seit die Menschheit denken kann.

Doch alles, was ich gelernt hab‘
in meinem Leben,
jetzt hör‘ mal gut zu,
das möcht‘ ich dir mitgeben.

Es gibt Leute, die brauchen
ihr Leben lang nichts mehr tun,
das Geld kommt von alleine,
die machen keinen Finger krumm.
Die verdienen jeden Tag
tausendmal mehr als ich.
Doch hör‘ gut zu Junge,
zu denen gehörst du nicht.

Du mußt hart, knallhart sein,
damit du auch was kriegst.
Du mußt hart, knallhart sein,
denn geschenkt wird dir hier nichts.

Du mußt hart …

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Werner Diehl

Category : TanzDocs

Werner Diehl spielte in seiner „The Last Minute Band“ bis Dezember 2005 alle Arten von U-Musik über die Dauer von 48 Jahren!

(EN:) He had been playing in „The Last Minute Band“ a two to three element group for musical entertainment of different kinds
until December 2005.

Ulrike Hilgert – voice
Udo Herrmann – tenor saxophone, clarinet
Werner Diehl – piano, keyboard

He played Dinner Music, Jazz-Time, Wedding music, wine parties, carnevalistic parties, open air
for every kind of event the right music on measure for 48 years!

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Josef Mengele

Josef Mengele (* 16. März 1911 in Günzburg; † 7. Februar 1979 in BertiogaBrasilien) war ein nationalsozialistischer KriegsverbrecherMediziner und Anthropologe. Nachdem er ab 1937 als Assistent des Erbbiologen und Rassenhygienikers Otmar von Verschuer gearbeitet hatte, meldete sich Mengele 1940 freiwillig zur Waffen-SS. Nach einem Fronteinsatz als Truppenarzt bei der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ wurde Mengele von Mai 1943 bis Januar 1945 als Lagerarzt im KZ Auschwitz-Birkenau eingesetzt. In dieser Funktion nahm er Selektionen vor, überwachte die Vergasung der Opfer und führte menschenverachtende medizinische Experimente an Häftlingen durch. Er sammelte Material und betrieb Studien zur Zwillingsforschung, zu Wachstumsanomalien, zu Methoden der Sterilisation von Menschen und Transplantation von Knochenmark sowie zur Therapie von Fleckfieber und Malaria.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Mengele international als NS-Kriegsverbrecher gesucht, jedoch nie gefasst. Er ertrank 1979 in dem brasilianischen Badeort Bertioga, als er beim Schwimmen im Meer einen Schlaganfall erlitt. 1985 wurden im Zuge einer intensivierten Fahndung seine unter falschem Namen beerdigten Gebeine entdeckt und identifiziert.

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Eli Newberger

Eli Newberger studierte Klavier, Orgel und Musikwissenschaft und spielte viele Jahre wöchtnlich in einem Jazz-Trio in einem Bostoner Club. Als Buchautor schrieb er mehrere Bücher.

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Gert Feser

Die Leitung des Orchesters liegt in den bewährten Händen von Gert Feser. Der Arzt und Professor emeritus für Musiktherapie versteht das Musizieren als Quelle der Lebensfreude und Akt der Gesunderhaltung menschlichen Geistes und menschlicher Kreativität.

Seine Entdeckerlust führt regelmäßig zu lohnenden Seminar- und Konzertprogrammen. Das Spiel mit den Klangfarben, die rhythmischen Raffinessen und eine lebendige Umsetzung der Partitur in wundervolle Musik zeichnet seine Arbeit aus. Schon die Proben sind mitreißend und mit viel Humor gestaltet. So gelingt es Professor Feser bei jedem Programm, die technischen und musikalischen Möglichkeiten aller Teilnehmer bis zum Letzten auszuloten und vorhandene Grenzen gemeinsam zu überschreiten. Die Früchte dieses ermutigenden Arbeitens zeigen sich an dem langjährigen Erfolg von, an der Hochschule für Musik in Würzburg das Kapellmeisterstudium absolviert und Meisterkurse bei Sergiu Celibidache in Bologna und bei Michael Gielen in Frankfurt besucht. 1970 erhielt er den Preis der Bundesauswahl junger Künstler in Hannover durch den Deutschen Musikrat. Regelmäßig leitet er seit vielen Jahren überregionale Orchesterseminare. In Würzburg dirigiert er seit über 20 Jahren das dort sehr anerkannte Orchester ,,con brio“.

con brioda capo

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Jeffrey Tate

Sir Jeffrey Tate (* 28. April1943 in SalisburyEngland; † 2. Juni2017 in BergamoItalien[1]) war ein britischer Mediziner und Dirigent.

Tate studierte trotz angeborener Behinderungen wie Spina bifida und Kyphose von 1961 bis 1964 Medizin an der Universität von Cambridge und wurde Facharzt für Augenheilkunde. Tate arbeitete danach als Augenchirurg am St Thomas’ Hospital in London. Später gab er seine klinische Karriere auf und studierte Musik am London Opera Centre. Seine musikalische Laufbahn begann er als Assistent von Herbert von Karajan in Salzburg und James Levine an der Metropolitan Opera in New York. 1976 war er Assistent von Pierre Boulez beim Bayreuther ‚Jahrhundertring‘.

Jeffrey Tate dirigierte an Opernhäusern und Festivals ein breites Repertoire mit Schwerpunkten auf den Werken von StraussMozartWagner und französischen Opern. Jeffrey Tate war Chefdirigent der Symphoniker Hamburg. Er hat außerdem mit dem London Symphony OrchestraBerliner PhilharmonikerCleveland OrchestraOrchestre de la Suisse RomandeEnglish Chamber OrchestraPhilharmonisches Orchester Rotterdam und Orchestre National de France zusammengearbeitet.

In seinen letzten Konzerten, am 30. und 31. Mai 2017, dirigierte er die Neunte Sinfonie von Gustav Mahler mit dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient und den Studenten der beiden Städte.

Seit 2010 war Tate mit dem deutschen Geomorphologen Klaus Kuhlemann verheiratet und wohnte in Detmold.[2][3]

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Jany Renz

1946 in Basel geboren, studierte Jany Renz Klavier bei Ivan Engel (Freund und Schüler von Bela Bartok), außerdem Flöte und alte Musik mit Hans Martin Linde und Orgel mit Adolf Schlegel.

EN:

During his international career as Lied accompanist and chamber musician he was partner of leading Lied singers and leading instrumentalists.

He studied conducting with Wilfried Boettcher in Basel. Master classes with Leonard Bernstein and Sergiu Celibidache completed his studies.

He was chief conductor of the symphony orchestra Dornach/Switzerland. His career began in Italy where he became first maestro and artistic vice director. Later he spent a long time in South Korea as director of the Masan Symphony Orchestra and guest conductor of the Seoul Philharmonic Orchestra. In Finland he got in touch with the contemporary music scene and took up several works in his repertoire. He conducted „Aida“ on the Opera Festival of Savonlinna and gave master classes of Lied and chamber music. He regularly worked with finnish orchestras. He also was guest conductor of the Budapest philhamronic orchestra and of the Opera Budapest.

In 1991 a recording of the 9th symphony of Bruckner was published with the Budapest Philharmonic Orchestra (ODE 764-2 www.ondine.fi ) which became the best sold version of this work in the USA in that year (and the best sold classical CD at all in August).

From 1990 to 1994 he was general music director in Freiberg/germany. As guest conductor he worked in other theaters, like in Darmstadt with „Falstaff“ of Giuseppe Verdi. The success of his CD produced him invitations in the USA as in Portland, Pittsburgh, Philadelphia and New York.

PRESS

Jany Renz heißt der Dirigent, der das Kunststück fertiggebracht hat, das Orchester zu einer so mitreissenden Leistung zu führen. Es gelang ihm eine packende Wiedergabe von Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“, emphatisch, spontan, vital und dennoch präzise, beherrscht und kontrolliert, von hohem Ernst und starkem interpretatorischem Willen.

(Basler Zeitung, Switzerland)

In Mozart´s last piano concerto KV 595, Jany Renz figured not only as soloist but also as conductor. In this he performed a double task which has sometimes proved too exacting for many othe rinternational celebrities. But with the swiss Jany Renz it was a sheer joy to hear and see. His sovereign virtuosity and natural zest in playing did not stand in the way of a Mozart performance marked by the lucidity and delicacy of chamber music and crowned by a slow movement that was touchingly beautiful in its humility and unworldliness.

(Portland Press Herald, USA)

With a clear and quite unassuming baton, and with a punctilious constancy of tempo, Jany Renz gave a performance of convincing unity, lending an abundance of sound and dynamics to the strictly maintained great lines while shaping them with a lot of fince nuances, in which the orchestra followed him with astonishing precision and remarkable culture of sound.

(The New York Times, USA)

Jany Renz´s creative impulse, which found compelling expression in the extreme prescicion of baton technique, afforded him ideal scope with the orchestra and Anton Bruckner´s „Seventh“ received an overpowering performance.

(Pittsburgh Press, USA)

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Boyd Neel

Louis Boyd Neel (* 19. Juli 1905 in BlackheathLondon; † 30. September 1981 in Toronto) war ein kanadischer Dirigent und Musikpädagoge englischer Herkunft.

Neel besuchte das Osborne Naval College. Kurz nach seinem Eintritt in die Royal Navy erfolgte eine drastische Reduktion der britischen Streitkräfte, und Neel begann ein Medizinstudium am Caius College Cambridge mit dem Spezialgebiet Chirurgie, das er 1930 mit dem Mastergrad abschloss. Er wurde dann Chirurg am Londoner Saint George’s Hospital und Arzt am King Edward VII’s Hospital. Zugleich begann er an der Guildhall School of Music ein Studium der Musiktheorie und Orchestration.

Aus siebzehn Musikern der Royal Academy of Music und des Royal College of Music (darunter dem Geiger Frederick Grinke) gründete er 1932 das Boyd Neel London String Orchestra (später Boyd Neel Orchestra), mit dem er 1933 in der Londoner Aeolian Hall debütierte. Ende des Jahres lud die BBC ihn und das Orchester zu Aufnahmen ein, und als Decca Records ihm einen Vertrag anbot, gab er seine Tätigkeit als Arzt auf, um sich ganz der Musik zu widmen.

Boyd Neel Orchestra

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