Category Archives: SchriftstellerDocs

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Helmut Pfleger

Helmut Pfleger (* 6. August1943 in Teplitz-SchönauSudetenland) ist ein deutscher Schachgroßmeister und Arzt.

Helmut Pfleger ist Sohn des pharmazeutischen Unternehmers Robert Pfleger. Er verbrachte seine Kindheit in Bamberg, studierte dann Medizin und wurde 1971 an der Universität München promoviert. Er war als Internist und Psychotherapeut in München tätig, bis er seine Praxis aus Altersgründen übergab.

Er organisierte über 30 Jahre lang die Ärzte-Schach-Meisterschaften, die meist jährlich stattfanden mit Hunderten von Docs.

Den meisten Schachinteressierten ist er durch seine häufigen Auftritte im Westdeutschen Rundfunk bekannt. Mehrere Jahrzehnte standen die WDR-Sendungen Pflegers für einen Großteil der Schach-Berichterstattung im deutschen Fernsehen. Früher moderierte er Telekollegsendungen im Bayerischen Fernsehen über ChemieBiologie oder Bewegungstherapie. Schachsendungen moderiert er seit 1977, oft gemeinsam mit Vlastimil Hort. Besonderen Stellenwert hatte dabei Schach der Großmeister von Claus Spahn, die live ausgestrahlte Übertragung der Partie um den Fernsehschachpreis, an der sich seit 1983 bekannte Spieler wie die Schachweltmeister Anatoli Karpow oder Wladimir Kramnik beteiligten. In der letzten Ausgabe am 22. August 2005 standen sich Pfleger und Hort selbst gegenüber und kommentierten für die Zuschauer ihre Züge. Auch moderierte Pfleger Spahns Schachlehrfernsehserie Schach – Zug um Zug.

1963 wurde Pfleger hinter Wolfgang Unzicker punktgleich Zweiter bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Pyrmont. 1965 in Bad Aibling gewann er gemeinsam mit Unzicker die Deutsche Meisterschaft. Im gleichen Jahr wurde er Internationaler Meister, den Großmeistertitel errang er 1975. Bis Mitte der 1980er Jahre gehörte er zu den besten deutschen Schachspielern.

Im Jahr 1981 führte er während eines eigens zu diesem Zweck angesetzten Schachturniers in Grünwald sportmedizinische Untersuchungen an den Spielern durch, um zu belegen, dass es sich bei Schach um Leistungssport handelt.

Pfleger publizierte zahlreiche Schachbücher mit wechselnden Co-Autoren, darunter eine Reihe von Werken zu den Schachweltmeisterschaften von 1981 bis 1995. Zusammen mit Eugen Kurz und Gerd Treppner gab er im Jahr 2003 ein vom Deutschen Schachbund empfohlenes Lehrbuch Schach Zug um Zug heraus. In der Wochenzeitung Die Zeit verfasst er schließlich eine beliebte wöchentliche Kolumne zum Thema Schach, die erstmals am 5. November 1982, also vor mehr als vier Jahrzehnten erschien. Regelmäßige Schachkolumnen erscheinen auch im Deutschen Ärzteblatt sowie in der Welt. Außerdem veröffentlichte er für ChessBase drei DVDs Die schönsten Partien der Schachgeschichte sowie zwei DVDs Moderne Klassiker.

Pfleger wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da er seit 1999 keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt hat.

Pfleger ist vielfacher deutscher Nationalspieler. In den Jahren 1968 und 1970 spielte er bei den Mannschaftsweltmeisterschaften der Studenten jeweils am ersten Brett für Deutschland und erreichte 13 Punkte aus 19 Partien.[7] Zwischen 1964 und 1982 nahm er an sieben Schacholympiaden teil und erzielte dabei 54,5 Punkte aus 80 Partien.[8] Als bestes Ergebnis seiner Schachkarriere schätzt er seine 12,5 Punkte aus 15 Partien bei der Schacholympiade 1964 in Tel Aviv-Jaffa ein, bei der die bundesdeutsche Mannschaft einen dritten Platz erreichte und Pfleger selbst das beste Einzelergebnis am vierten Brett erzielte.[9] Bei der Schacholympiade 1974 in Nizza erreichte Pfleger das drittbeste Einzelergebnis am dritten Brett. Außerdem spielte er zwischen 1965 und 1983 bei vier Mannschaftseuropameisterschaften[10] sowie 1985 bei der Mannschaftsweltmeisterschaft.

Pfleger führte seit >30 Jahren Ärzte-Schachmeisterschaften durch. Der diesbezügliche Verein ist so abweisend, wie keine anderen Docs in DIESEM Web und verbieten die Übernahme von Fotos. Diese können Sie jedoch überreichlich beim Deutschen Ärzteblatt studieren, das die Ärzte-Meisterschaften durchgehend begleitet hat:

https://www.aerzteblatt.de/search?q=schachmeisterschaft

wikipedia DE
wikipedia EN

ÄrzteSchach.de | DoctorsChess.de

80. Geburtstag | 80th birthday laudatio

Great interview in TV BR Bayerischer Rundfunk

game against Karpov
Schachkolumne DIE ZEIT

FIDE Profile


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Abe Kōbō

Abe Kōbō (japanisch 安部 公房; * 7. März 1924 im Landkreis Nord-Toshima (heute Bezirk Nord), Tokio; † 22. Januar 1993 in der Stadt Tama, Tokio), bürgerlich Abe Kimifusa bei gleicher japanischer Schreibweise, war ein japanischer Schriftsteller und studierter Arzt.

Abe wurde in Tokio geboren, wuchs aber in Mukden (Mandschurei) auf, wo sein Vater als Arzt tätig war. Im Jahr 1941 kehrte er nach Tokio zurück und studierte ab 1943 Medizin. 1947 veröffentlichte er erste Gedichte in rilkescher Manier. Später folgten EssaysRomane, gesellschaftskritische Schriften sowie Dramen. Er zeigte Interesse an Edgar Allan PoeFjodor DostojewskiFriedrich NietzscheMartin HeideggerKarl Jaspers und Franz Kafka. 1948 heiratete er seine Frau Machi (真知, † 28. September 1993), legte sein Abschlussexamen ab, praktizierte aber nie als Arzt. Im selben Jahr erschien sein erster Roman Das Schild am Ende der Straße.

1949 trat Kōbō in die kommunistische Partei ein, in der er bis 1962 Mitglied blieb. Zwei Jahre später (1951) wurde Kōbō für Das Verbrechen des Herrn S. Karuma mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet. Er fand Anschluss an prominente Schriftstellergruppen. Auf einer Europareise 1956 besuchte er Deutschland und Frankreich.

Im Jahr 1962 gelang ihm der internationale Durchbruch mit dem Roman Die Frau in den Dünen, seinem ersten in andere Sprachen übersetzten Roman,[1] dessen preisgekrönte Verfilmung 1964 erschien. Die Romane Das Gesicht des anderen und Der verbrannte Stadtplan wurden ebenfalls für die Leinwand adaptiert. Die Drehbücher zu den Filmen schrieb Abe Kōbō selbst.

https://www.youtube.com/watch?v=MXPDlRLTSpg
screenplay and adaptation: Kobo Abe

Wie seine Vorbilder Hanada Kiyoteru und Ishikawa Jun gibt er allegorischer Darstellung psychologischer Vorgänge den Vorzug vor bloßer realistischer Umweltschilderung. Er schilderte, an Kafka und Sartre geschult, in seinen Romanen unter anderem den Menschen in der Massengesellschaft. Manfred Osten schreibt in seinem Porträt, das nach einem Treffen mit Abe entstand: „Für ihn als Autor sei allein wichtig, der Fabel ein Höchstmaß an Ambivalenz zu sichern, um sie auf diese Weise dem vorschnellen Zugriff der Logik zu entziehen. Literatur sei nur dort faszinierend, wo sie, der Logik des Traums folgend, eine Gegenwelt schaffe gegenüber den feinsinnig-hochmütigen Forderungen der Ratio und ihrer zielstrebigen Dynamik.“[2] Wiederkehrende Topoi seiner Werke sind Themen wie Entfremdung, Isolation, Identitätsverlust und Metamorphose.

1973 gründete er das „Abe-Kōbō-Studio“ (japanisch 安部公房スタジオ, Abe Kōbō sutajio),[1] das im selben Jahr sein Stück Der Mann, der zum Stock wurde aufführte. Abe bereiste ab 1979 mit dieser Theatertruppe die Vereinigten Staaten.

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Artikel | Article Fotografie |photography

profile in Mandschurian web


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Madan Kataria

Dr. Madan Kataria ist der Begründer der Lachyoga Bewegung, der Initiator des Weltlachtags der Lachclub-Bewegung, wird auch als Lach-Guru und auch der Guru des Kicherns bezeichnet. Madan Kataria ist ein Arzt aus Mumbai (Bombay) in Indien, der 1995 die Lachyoga Bewegung initiert hat. Aus einer Gruppe von nur fünf Menschen, mit denen alles in einem öffentlichen Park in Mumbai begonnen hat, hat sich eine weltweite Bewegung mit tausenden Lachyoga-Clubs in mehr als 65 Ländern entwickelt.

Madan Katarias Lachen ist unverkennbar

Madan Kataria reist durch die ganze Welt, um in Vorträgen, Seminaren, Kongressen, Menschen zum Lachyoga zu inspirieren. Er tritt auf in Firmen, Konzernen, Unternehmen, auch in Parlamenten, auf. Durch Auftritte in Fernsehen und Radio verbreitet er die Botschaft des Lachyoga.

Lachyoga ist das bedingungslose Lachen. Grundlos, ohne äußeren Anlass, oft auf Verabredung, lachen Menschen. Es gibt bestimmte Lachyoga Übungen, um das Lachen zu initieren. Nachdem zunächst durch Huhu Hahaha und andere Laute ein Lachen imitiert wird, kommt das Lachen immer natürlicher und authentischer rüber. Schließlich lachen alle zusammen, kringeln sich vor Lachen und Freude.

web laughter-yoga | Lachyoga

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youtube Madan Kataria

youtube laughter-yoga

youtube laughter guru


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Carl Wickland

Carl August Wickland (* 1. Februar 1861 in Schweden; † 13. November 1945) war Psychiater und Forscher des Paranormalen. Er wanderte früh in die Vereinigten Staaten aus, wo er Allgemeinmedizin studierte und sich auf Geisteskrankheiten spezialisierte. Nach der Leitung des National Psychopathic Institute von Chicago gründete er 1918 das National Psychological Institute. Seit 1924 veröffentlicht er Bücher zum Thema „Paranormale Psychologie“.

In seinem Buch „30 Jahre unter den Toten“ (DOWNLOAD siehe unten!) berichtet er über die Dialoge mit verstorbenen Seelen, die in ein Medium (die Frau Wicklands!) eingetreten waren. Sein Werk sollte Standardliteratur für Medizinstudenten sein. Insbesondere die in den 1950-er Jahren entstandene Elektro“Konvulsions“Therapie wäre überflüssig, würde man wie Wickland vorgehen.

Wickland wanderte 1880 in die USA aus und heiratete 1896 Anna W. Anderson. 1900 schloss er sein Studium am Durham Medical College in Chicago ab und wurde ein Allgemeinmediziner, der sich auf die Erforschung von Geisteskrankheiten spezialisierte.

1909 wurde Dr. Wickland leitender Psychiater des National Psychopathic Institute von Chicago. 1918 zog er nach Los Angeles und gründete das National Psychological Institute, eine gemeinnützige Körperschaft für psychologische Forschung. Das Institut verfügte über eine Heilanstalt, in der bis zu zehn Patienten behandelt werden konnten.

1924 schrieb Wickland in Zusammenarbeit mit seinen Assistenten Nelle Watts, Celia und Orlando Goerz das Buch Thirty Years Among the Dead (deutsch Dreißig Jahre unter den Toten), worin er seine Erfahrungen mit paranormaler Psychologie detailliert beschreibt.

1934 publizierte Wickland ein weiteres Buch namens Gateway of Understanding (deutsch Das Tor des Verstehens).

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DOWNLOAD 30 Jahre unter den Toten DE!
DOWNLOAD 30 years among the dead EN!


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Anton Pawlowitsch Tschechow

Anton Pawlowitsch Tschechow [ˈtʃʲɛxəf] (russisch Антон Павлович Чехов (Aussprache/?), wissenschaftliche Transliteration Anton Pavlovič Čechov; in englischen Texten auch Chekhov; * 17.jul. / 29. Januar 1860greg. in TaganrogRussland; † 2.jul. / 15. Juli 1904greg. in BadenweilerDeutsches Reich) war ein russischer SchriftstellerNovellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war ab 1884 Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei SchwesternDie Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Schon als Gymnasiast zeigte Anton Tschechow, der sonst eher als zurückhaltend und reserviert galt, einen ausgeprägten Humor und viel Interesse an Schauspielerei und Literatur. So erwarb er sich in der Schule wegen seiner satirischen Kommentare und Unarten sowie der Fähigkeit, die Lehrer mit humorvollen Spitznamen zu bezeichnen, den Ruf eines Schelms. In den wenigen freien Stunden, die den Tschechow-Geschwistern zur Verfügung standen, pflegten die Brüder diverse Vorstellungen des Taganroger Stadttheaters zu besuchen und versuchten oft, zu Hause auf einer selbst konstruierten Bühne lustige Amateurstücke zu inszenieren. Ab 1877 war Anton außerdem regelmäßiger Gast in der kurz zuvor eingerichteten öffentlichen Bibliothek in Taganrog.

TV-Portrait

Tschechows Laufbahn an der Kaiserlichen Moskauer Universität, an deren medizinischer Fakultät er sich kurz nach Ankunft in Moskau einschreiben ließ, dauerte von September 1879 bis zum erfolgreichen Abschluss im Sommer 1884. Die siebenköpfige Familie Tschechow wechselte in dieser Zeit mehrfach die Wohnung und musste sich insbesondere in den ersten Monaten mit überaus beengten Wohnverhältnissen zufriedengeben, was Anton immense Schwierigkeiten bei der Prüfungsvorbereitung brachte. Diese wurden noch dadurch verschärft, dass er sich schon seit seinen frühen Studienjahren dem Schreiben widmete, das sich angesichts der Armut, in der die Familie leben musste, dann auch als eine wichtige Einnahmequelle erwiesen hatte.

Anton (links) und Nikolai Tschechow, 1882

Die Anfänge Tschechows als Autor gehen auf seine Taganroger Zeit zurück: Bereits als Jugendlicher versuchte er, kurze Miniaturen, Parodien und Anekdoten sowie possenhafte und witzige Geschichten zu schreiben. Über den älteren Bruder Alexander, der zu jener Zeit in Moskau lebte und sich dort ebenfalls als Gelegenheitsautor in humoristischen Zeitungen und Zeitschriften versuchte, schickte Anton einige dieser Miniaturen (von denen keine erhalten ist) an diverse Moskauer Redaktionen, zunächst jedoch ohne Erfolg. Um 1878 verfasste Tschechow erstmals auch ein Bühnenstück, das den Titel Vaterlos erhalten sollte und der von Tschechow hoch verehrten Star-Schauspielerin Marija Jermolowa gewidmet war. Auch dieses Stück fand trotz intensiver nachträglicher Überarbeitungen keinen Zuspruch in Moskau und galt seitdem als vernichtet; erst 1920 wurde es als Manuskript ohne Titel entdeckt und 1923 erstmals veröffentlicht (im Ausland erlangte dieses Stück seither als Platonow Bekanntheit).[5]

Tschechow-Museum Badenweiler

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UMEM

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UNIÃO MUNDIAL DOS ESCRITORES MÉDICOS
UNION MONDIALE DES ECRIVAINS MÉDECINS
WELTUNION DER SCHRIFTSTELLERARZTE
UNIONE MONDIALE DEGLI SCRITTORI MEDICI

Die Weltunion der Schriftstellerärzte (Union Mondiale des Écrivains Médecins) – abgekürzt „UMEM“ – wurde 1968 in Luzern (Schweiz) gegründet. Es handelt sich um eine Weltorganisation, die auf Freundschaft und Kollegialität gründet; sie ist über die ganze Welt verbreitet und umfasst Schriftstellerärzte aller Länder. Ihre Ziele sind die Pflege der Supranationalität, der Toleranz, des Austauschs und in allen kulturellen Angelegenheiten die Förderung des gegenseitigen Respekts, des Verständnisses, des Geistes der Humanität unter allen Menschen, gleich welcher Rasse, Konfession und politischer Meinung sie seien.

Die Weltunion erwartet von den nationalen Verbänden der Schriftstellerärzte, dass sie die eigenen Statuten an jene der UMEM anpassen. Die Weltunion hat ihre Zentrale am Wohnsitz des amtierenden Präsidenten und ihren Rechtssitz in der Schweiz. Mitglieder sind die aufgenommenen nationalen Verbände und indirekt die Mitglieder der nationalen Verbände. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand (comité directeur); die Kongresssprachen sind deutsch und französisch. Englisch wird akzeptiert.
Jährlich findet ein internationaler Kongress statt – on prépare le congrès international tous les années: 

-2018 war Dr. Harald Rauchfuss (Neustadt/Aisch | BRD) Präsident
2023 ist Simone Bandirali in Crema bei Milano Präsident segreteriabandirali@hotmail.com

BLOG des früheren Präsidenten Carlos Manuel Vieira Reis

Portugiesische Webseite aktuell bis ca. 2019

Andere nationale Gesellschaften:
wikipedia ES Übersicht | panoramic

BDSÄ – Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte

Prof. Dr. Dr. Klaus Kaiser DE-Präsident +49 6221 4138 27 | +49 176 43 42 81 40
BDSÄ – web
wikipedia DE über BDSÄ
wikipedia ES über BDSÄ

SOBRAMES – Sociedade Brasileira Medicos Escritores

web SOBRAMES

facebook
publication 20 years | Jahre

Clube dos Médicos Escritores da Bulgária

presentation c/o UMEM.net

Associación Española de Médicos Escritores y Artistas

web ASEMEYA

Corporación Ecuatoriana de Escritores Médicos

facebook

wikipedia ES

ASOCIACIÓN DE MÉDICOS ESCRITORES DE GUATEMALA

facebook

„nuovo“ web 2007

web 2009

Artikel | article University

GEM – Groupement Ecrivains Medecins FR + BE

web GEM

facebook

URUGUAY

download: book presenting Uruguay medical writers

Associazione Medici Scrittori Italiani-AMSI

web

facebook

Unia Polskich Pisarzy Lekarzy

article | Artikel in EN

web UPPL

Sociedade Portuguesa dos Escritores Médicos SOPEAM

facebook

wikipedia ES

medical society registrationgovernment registration

Societatea Medicilor Scriitori şi Publicişti din România

Contact | Kontakt

article | Artikel medical magazine
article | Artikel Independente

Grupo Sueños de Médicos Escritores Chile

web CHILE

congress 2018

CLAME – Congreso Latinoamericano de Médicos Escritores

facebook

download: Medicos Escritores Latinoamericanos | texts + Biography

Association Suisse des écrivains médecins (ASEM)

ASEM – interim Status c/o BDSÄ

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Generalversammlungen (Auswahl):

  • 1956 – 1.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 24 de Novembro
  • 1957 – 2.ª Assembleia Geral – Évian (France) – 18 de Junho
  • 1958 – 3.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 9 de Novembro
  • 1959 – 4.ª Assembleia Geral – Bienne (Suisse) – 20 de Setembro
  • 1960 – 5.ª Assembleia Geral – Yverdon (France) – 8 de Outubro
  • 1961 – 6.ª Assembleia Geral – Vevey (Suisse) – 1 de Outubro
  • 1962 – 7.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 27 de Outubro
  • 1963 – 8.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 24 de Novembro
  • 1964 – 9.ª Assembleia Geral – Basel (Suisse) – 22 de Novembro
  • 1965 – 10.ª Assembleia Geral – Lugano (Suisse) – 25 e 26 de Setembro – Foi feita nova redacção dos Estatutos
  • 1966 – 11.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 22 e 23 d Outubro
  • 1967 Chatel-Guyon, França
  • 1968 – 12.ª Assembleia Geral – Bern (Suisse) – 4 de Fevereiro
  • 1969 Nice, Françe
  • 1970 – 13.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 4 de Fevereiro
  • 1971 Atenas, Grécia
  • 1972 – 14.ª Assembleia Geral – Lausanne (Suisse) – 22 de Janeiro
  • 1973 18. Kongres UMEM, Warszawa (Polska), 3-6.10.1973, organizatorzy: Jerzy Lutowski. Jerzy Lutowski zostaje wiceprezesem UMEM,  dr Adam Baron otrzymuje tytuł –  honorowy prezes współzałożyciel UMEM. 112 lekarzy z 17 krajów – temat przewodni „Lekarz i pokój”
  • 1974 19 Kongres UMEM Lugano (Szwajcaria) – październik 1974, Jerzy Lutowski i Jerzy Woy-Wojciechowski
  • 1975 Amsterdam, Holanda
  • 1976 Ile de Corfou, Grécia
  • 1977 San Remo, Itália
  • 1978 Cracóvia, Polónia
  • 1979 22 Kongres UMEM San Remo (Włochy) – 22-25.09.1979, Barbara Szeffer- Marcinkowska, Jerzy Lutowski, Zbigniew Łapiński
  • 1980 Igls, Áustria
  • 1981 Niederbronn-les-bains, França
  • 1982 Balatonfured, Hungria
  • 1983 Ascona, Suiça
  • 1984 Gerakini, Grécia
  • 1985 Riccione, Itália
  • 1986 Evian, França
  • 1987 Barcelona, Espanha
  • 1988 Vietri, Itália
  • 1989 Spa, Bélgica
  • 1990 Siofolk, Hungria
  • 1991 Varna, Bulgária
  • 1992 Curia, Portugal
  • 1993 Fulda, Alemanha
  • 1994 Tours, Bulgária
  • 1995 Velingrad, Bulgária
  • 1996 Rocamadour, França
  • 1997 Lyon, França
  • 1998 Bad Harzburg, Alemanha
  • 1999 Bienne, Suiça
  • 2000 44. Kongres UMEM, Łódź (Polska) – 11-15.10.2000 organizatorzy: Barbara Szeffer-Marcinkowska, Marek Pawlikowski, Zbigniew Kostrzewa temat przewodni „Słowa, słowa, słowa”
  • 2001, à Athènes (Grèce), sur le thème « Mythologie & Médecin »
  • 2002, à Bad-Säckingen (Allemagne), sur le thème de « L’Europe, rêve ou réalité », « Rencontre : hasard ou destin »
  • 2003, à Bucarest (Roumanie), sur le thème de « Cultures et créativité, notre attitude »
  • 2004, à Viana de Castelo (Portugal), sur le thème de « Vocation artistique du médecin »
  • 2005, à Isernia (Italie), sur le thème de « Les paysages vus par les Écrivains-Médecins dans la poésie, la prose et la peinture »
  • 2006, à Sierre (Suisse), sur le thème de « La Liberté » ou « thème libre »
  • 2007, à Budapest (Hongrie), sur le thème de « La communication humaine »
  • 2008, à Dresde (Allemagne), sur le thème des « Miracles »
  • 2009, à Sofia (Bulgarie), sur le thème « Toutes les couleurs du monde »
  • 2010, à Plock (Pologne), sur le thème « Éthique et morale »
  • 2011, à Nice (France), sur le thème « Médecine, rites et religions »
  • 2012, à Lisbonne (Portugal), sur le thème « La beauté de la parole en médecine »
  • 2013, à Locarno (Suisse), sur le thème « Les rêves éveillés et les rêves qui meurent »
  • 2014, à Nuremberg (Allemagne), sur le thème « L’humanité à l’ère de la technologie »
  • 2015, à Bénodet (France), sur le thème « Le génie et la folie » ou « Immigration »
  • 2016, à Lecco-Garlate (Italie), sur le thème « L’art, la littérature et la santé »
  • 2017, à Plovdiv (Bulgarie), sur le thème « Médecine et paix »
  • 2018, à Rheinfeld (Allemagne), sur le thème « La littérature : potion magique du médecin ? » ;
  • 2019, à Vila Real (Portugal), sur le thème « Littérature, médecine et migrations » ;
  • du fait de la pandémie due au Covid-19, le congrès 2020 a été reporté en 2022 ;
  • 2022, à Versailles (France), sur le thème « Littérature et médecine : source de bien-être ? »
  • 2023 Crema (Cremona) 13. – 17.09.2023
  • 2024 : Varna, Bulgarien Datum: 11.09. – 14.09.2024

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Carlos Manuel Vieira Reis

Carlos Manuel Vieira Reis (*19. Januar 1935 in Chaves, Portugal) ist ein portugiesischer Arzt, Schriftsteller, TV- und Radiomoderator und Präsident der UMEM – Union Mondial dos Escritores Medicos.

Er studierte neben Medizin auch Psychologie und Philosophie. Er ist vielseitig interessiert mit Geschichte, Literarut, ist Kunstsammler und führte über viele Jahre Fernseh- und wöchentliche Radiosendungen «Poesia, Música e Teatro – Trilogia necessária» durch.

Ein Auszug aus seinen Büchern und Schriften:

«Prazer em conhecê-lo» – novel
«O prazer foi todo meu» – novel
«50 poemas de amor, angústia e morte» – poetry
«História da Medicina Militar Portuguesa» – 2 volumes – 1350 pages – 2004 – history «Minhas senhoras e meus senhores» – 480 pages – 1998 – history
«História da Associação Portuguesa de Urologia» – 586 pages – 2003 – history
«A influência da medicina militar nos séculos XVIII e XIX» – 430 pages – Award Abel Salazar 1997 – essay
«Um rio de vinho, um rio de sangue» – translated for spanish, french, english, italian, german and japonese language – Award Cesare Pavese – Italy 1989 – essay
«Crónica de um enigma» – Award Fialho de Almeida – 1997 – romance
«Ponto sem nó» – 2000 – romance
«História da Ordem dos Médicos – passado e presente» – 845 pages – 2004 – history

Carlos Manuel Vieira Reis (*19. Januar 1935 in Chaves, Portugal) has been married to Maria de Lurdes Frimer, a teacher.

He studied medicine in Coimbra and Lisboa and specialized in Surgery. In addition he studied also Tropical Diseases, Sportive Medicine, Psicology and Philosophy.

Carlos Vieira Reis is a multi-interested personality, with several intellectual activities, like historical research, literature, art collector, radio and television activities.

He had a weekly radio program, named «Poesia, Música e Teatro – Trilogia necessária»

He had a diary program on Television Independent (TVI) named «Rica Saúde» during 1993

And recently he had a weekly program on Television by cable (TV Saúde), named «E, se eu vos contasse?» – 35 distincts programs.

Carlos Vieira Reis is also a writer and had published several books , novels, poetry, history of medicine, essay and romance.
«Prazer em conhecê-lo» – novel
«O prazer foi todo meu» – novel
«50 poemas de amor, angústia e morte» – poetry
«História da Medicina Militar Portuguesa» – 2 volumes – 1350 pages – 2004 – history «Minhas senhoras e meus senhores» – 480 pages – 1998 – history
«História da Associação Portuguesa de Urologia» – 586 pages – 2003 – history
«A influência da medicina militar nos séculos XVIII e XIX» – 430 pages – Award Abel Salazar 1997 – essay
«Um rio de vinho, um rio de sangue» – translated for spanish, french, english, italian, german and japonese language – Award Cesare Pavese – Italy 1989 – essay
«Crónica de um enigma» – Award Fialho de Almeida – 1997 – romance
«Ponto sem nó» – 2000 – romance
«História da Ordem dos Médicos – passado e presente» – 845 pages – 2004 – history

Blog UMEM

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Günter Gerhardt

Günter Gerhardt (*1947) ist ein Deutscher Fernseharzt, der außerdem Chef der KV – Kassenärztlichen Bundesvereinigung war. Er betreibt ein Videoportal für Senioren in RLP – Rheinland-Pfalz.

Er ist im Verlauf seiner Medienkarriere auf vielen Fernsehsendern, darunter im ZDF, 3sat, WDR und RTL, zu sehen gewesen – Dr. med. Günter Gerhardt. Zurzeit moderiert er unter anderem bei SWR4 den „Gesundheitstipp“, im ZDF „PRAXIS täglich“ und in 3sat die „Teletipps vom Hausarzt“. In der Regel sind es kleinere Beiträge von jeweils drei bis fünf Minuten, etwa im „Fernsehgarten“ oder bei „PRAXIS mobil“, wobei man stets die „Quote“ im Blick behalten müsse. Diese generiert sich aus einem überwiegend weiblichen Zuschauerpublikum mit dem Schwerpunkt auf den mittleren und älteren Jahrgängen.

Er hat auch Humor und singt mit einer Mainzer Karnevalsband….
He also has humour and sings with the Mainz carneval band…..

Deutsches Ärzteblatt

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Joe Bausch

Tatort Köln: Freddy Schenk (Dietmar Bär), Joseph Roth (Josef Bausch-Hölterhoff) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt, von links) sind ein eingespieltes Team. Foto:WDR

Joe Bausch (eigentl. Hermann-Joseph Bernhard Anton Maria Bausch-Hölterhoff; * 19. April 1953 in Ellar) ist ein deutscher ArztAutorSchauspieler und Hörbuchsprecher.

Bausch-Hölterhoff wurde in Ellar (heute Gemeinde Waldbrunn (Westerwald)) als ältester Sohn eines Landwirtsehepaares geboren.[1] In seiner Kindheit war er Messdiener.[2] Im Jahr 1975 leistete er seinen Grundwehrdienst ab.[3] Er studierte an der Universität zu Köln und an der Philipps-Universität Marburg TheaterwissenschaftPolitikwissenschaftGermanistik und Rechtswissenschaften. Es folgte ein Studium der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum, das er 1985 mit dem Examen abschloss.[4] Bausch ist seit 1986 verheiratet und hat eine Tochter.

Joe Bausch sammelte seine ersten Schauspielerfahrungen in der Theatergruppe um Roland Rebers Theaterpathologisches Institut (TPI) zu Beginn der 1980er Jahre. Zum Ensemble gehörte auch Jochen Nickel. In der Schulenburg in Hattingen und zuletzt im Hilpert Theater in Lünen fanden Stücke wie Mister Buffo nach Dario FoMein Traum …Hotel der verlorenen TräumeUnd sie legten den Blumen Handschellen an nach Fernando Arrabal ein breites, überregionales Publikum. Auf der Bühne war Bausch zuletzt 1993 im Prinzregenttheater Bochum zu sehen. Gemeinsam mit Ingo Naujoks trat er in der Wiederaufnahme des Zweipersonenstücks Oui nach Gabriel Arout (Premiere 1986) auf, das die letzte Nacht von zwei Gefangenen in einem Gestapo-Gefängnis erzählt.

Joes erster „Tatort“-Einsatz ist legendär und hat bis heute Folgen. Die viel beachtete Folge „Manila“ lenkte den Blick von Joe Bausch und seinen Kommissar-Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär auf das Schicksal philippinischer Straßenkinder. Das „Tatort“-Trio gründete den Verein „Tatort – Straßen der Welt“, der sich weltweit für Kinderrechte einsetzt.

In dieser Zeit blickte er in seelische Abgründe, erlebte Suizide, Selbstverstümmelungen und Tragödien. Über diese Erfahrungen berichtet er in seinem Buch „Knast“. Im August 2021 soll sein neues Buch „Wieder frei“ veröffentlicht werden. Mit der Psyche von Menschen, die zu Mördern werden, beschäftigt Joe Bausch sich auch in seinem spannenden Podcast „Im Kopf des Verbrechers“.

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Rolf Spangenberg

Noch bis vor fünf Jahren betreute er die Online-Tierarztpraxis des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe. Im Laufe der Jahre unterstützte er den Verband immer wieder als tierärztlicher Berater. 

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