Category Archives: OrgelDocs

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Eli Newberger

Eli Newberger studierte Klavier, Orgel und Musikwissenschaft und spielte viele Jahre wöchtnlich in einem Jazz-Trio in einem Bostoner Club. Als Buchautor schrieb er mehrere Bücher.

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Jany Renz

1946 in Basel geboren, studierte Jany Renz Klavier bei Ivan Engel (Freund und Schüler von Bela Bartok), außerdem Flöte und alte Musik mit Hans Martin Linde und Orgel mit Adolf Schlegel.

EN:

During his international career as Lied accompanist and chamber musician he was partner of leading Lied singers and leading instrumentalists.

He studied conducting with Wilfried Boettcher in Basel. Master classes with Leonard Bernstein and Sergiu Celibidache completed his studies.

He was chief conductor of the symphony orchestra Dornach/Switzerland. His career began in Italy where he became first maestro and artistic vice director. Later he spent a long time in South Korea as director of the Masan Symphony Orchestra and guest conductor of the Seoul Philharmonic Orchestra. In Finland he got in touch with the contemporary music scene and took up several works in his repertoire. He conducted „Aida“ on the Opera Festival of Savonlinna and gave master classes of Lied and chamber music. He regularly worked with finnish orchestras. He also was guest conductor of the Budapest philhamronic orchestra and of the Opera Budapest.

In 1991 a recording of the 9th symphony of Bruckner was published with the Budapest Philharmonic Orchestra (ODE 764-2 www.ondine.fi ) which became the best sold version of this work in the USA in that year (and the best sold classical CD at all in August).

From 1990 to 1994 he was general music director in Freiberg/germany. As guest conductor he worked in other theaters, like in Darmstadt with „Falstaff“ of Giuseppe Verdi. The success of his CD produced him invitations in the USA as in Portland, Pittsburgh, Philadelphia and New York.

PRESS

Jany Renz heißt der Dirigent, der das Kunststück fertiggebracht hat, das Orchester zu einer so mitreissenden Leistung zu führen. Es gelang ihm eine packende Wiedergabe von Dvoráks Symphonie „Aus der Neuen Welt“, emphatisch, spontan, vital und dennoch präzise, beherrscht und kontrolliert, von hohem Ernst und starkem interpretatorischem Willen.

(Basler Zeitung, Switzerland)

In Mozart´s last piano concerto KV 595, Jany Renz figured not only as soloist but also as conductor. In this he performed a double task which has sometimes proved too exacting for many othe rinternational celebrities. But with the swiss Jany Renz it was a sheer joy to hear and see. His sovereign virtuosity and natural zest in playing did not stand in the way of a Mozart performance marked by the lucidity and delicacy of chamber music and crowned by a slow movement that was touchingly beautiful in its humility and unworldliness.

(Portland Press Herald, USA)

With a clear and quite unassuming baton, and with a punctilious constancy of tempo, Jany Renz gave a performance of convincing unity, lending an abundance of sound and dynamics to the strictly maintained great lines while shaping them with a lot of fince nuances, in which the orchestra followed him with astonishing precision and remarkable culture of sound.

(The New York Times, USA)

Jany Renz´s creative impulse, which found compelling expression in the extreme prescicion of baton technique, afforded him ideal scope with the orchestra and Anton Bruckner´s „Seventh“ received an overpowering performance.

(Pittsburgh Press, USA)

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Giuseppe Sinopoli

Giuseppe Sinopoli (* 2. November 1946 in Venedig; † 20. April 2001 in Berlin) war ein italienischer Dirigent und Komponist. Er war von 1984 bis 1994 Chefdirigent des Philharmonia Orchestra London, von 1992 bis zu seinem Tod Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Giuseppe Sinopoli wuchs als Ältester mit zehn Geschwistern in Messina auf Sizilien auf. Dort begann er mit 12 Jahren am Konservatorium eine Ausbildung zum Organisten. Mit 15 Jahren kehrte er in seine Geburtsstadt Venedig zurück. Er studierte dort zwischen 1965 und 1967 am Konservatorium Musik und – auf Wunsch des Vaters – zeitgleich an der Universität Padua Medizin, Psychiatrie und Anthropologie. Weiterführende Kompositionsstudien unternahm er u. a. bei Bruno Maderna in Darmstadt und Franco Donatoni in Siena. 1972 schloss er sein Medizinstudium mit einer Promotion ab.

Giuseppe Sinopolis Interessen waren weit gefächert. Er verfasste eine Dissertationsschrift im Fach Vorderasiatische Archäologie über das Bit Hilani – ein Thema aus dem Bereich der assyrischen Kultur in Mesopotamien –, die er am 24. April 2001 an der Universität La Sapienza in Rom hätte verteidigen sollen.

https://www.youtube.com/watch?v=fSNJJUREbr4

Die Stadt Taormina auf Sizilien (bzw. die Agentur Taormina Arte) widmet dem Gedenken von Giuseppe Sinopoli seit 2005 ein Festival, das jährlich im Oktober stattfindet. Sinopoli war von 1989 bis 1997 Filmarchitekt der musischen Abteilung der Taorminer Kirchweihfeste. Bei diesem Giuseppe-Sinopoli-Festival[4] wird Sinopolis nicht nur als Musiker, Dirigent und Komponist gedacht, sondern auch als Mediziner, Archäologe und geistigem Menschen. Das Festival vereint somit Musik, Theater, Literatur und bildende Kunst in Zusammenkünften, Ausstellungen, Veröffentlichungen und natürlich Konzerten, zu dem jedes Jahr wichtige Orchester anreisen. Anlässlich des ersten Giuseppe-Sinopoli-Festivals wurde in Zusammenarbeit mit dem Konservatorium „Arcangelo Corelli“ in Messina das Sinopoli-Kammerorchester gegründet, in dem sich in der musikalischen Zusammensetzung junge Talente, Schüler und Dozenten des peloritanischen Konservatoriums abwechseln und überwiegend Kompositionen von Giuseppe Sinopoli aufführen.

Lou Salomé https://www.stretta-music.de/sinopoli-lou-salom-nr-778511.html

Uraufführung: 10. Mai 1981 an der Bayerischen Staatsoper, München

Komponist: Giuseppe Sinopoli
Libretto: Karl Dietrich Gräwe
Regie: Götz Friedrich
Musikalische Leitung: Giuseppe Sinopoli
Audio-CD (Auszüge, andere Einspielung):
Lou Salomé – Orchestersuiten
Rezensionen:
Bachmann, C.-H.: Trügerische Balance auf dem Hochseil der Oper. Guiseppe Sinopoli: Lou Salomé – Uraufführung in München, in: Neue Zeitschrift für Musik, 4, 1981, S. 382–384

Herbort, H. J.: Oper: Gedachte Musik. Lou Salomé in München, Aus Deutschland in Berlin, in: DIE ZEIT, Nr. 41, 1983

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https://venetiancat.blogspot.com/2012/01/lou-salome-at-la-fenice-and-il-giorno.html


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Hartmut Tramer

Hartmut Tramer veranstaltet in seinem großen Garten im Sommer Orgelkonzerte, hat Musikwissenschaft studiert und er ist Künstler.

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Lothar Löser

Lothar Löser is BusfahrerDoc und OrgelDoc.

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Hans-Joachim Trappe

Es ist sicherlich ungewöhnlich, wenn ein Arzt, Inhaber eines Lehrstuhls für Innere Medizin und Kardiologie und Direktor einer Deutschen Universitätsklinik nicht nur in Gottesdiensten tätig ist, sondern auch Orgelkonzerte gibt und viele CDs eingespielt hat.

In den aufgeführten Rubriken erfahren Sie Wissenswertes über mich und über meine Tätigkeit als nebenberuflicher Organist.

Es würde mich freuen, Sie in einem meiner Konzerte begrüßen zu dürfen und Ihnen über meine musikalische Tätigkeit außerhalb von Klinik, Wissenschaft und Forschung einen Überblick gegeben zu haben.

Bereits im Alter von 9 Jahren Klavierunterricht bei Gertrud Brodmann, Duderstadt, seit 1966 mehrjährige Orgelausbildung durch Josef Jung, Kantor und Organist an St. Cyriakus in Duderstadt. Weitere massgebliche musikalische Prägung durch die Domorganisten Fritz Soddemann, Hildesheim, und Prof. Clemens Ganz, Köln. Seit 1969 nebenberufliche Tätigkeit als Organist u.a. an der St. Cyriakus-Propsteikirche Duderstadt, am Mariendom Hildesheim, am St. Paulus-Dom Münster und an der Benediktinerabtei St. Joseph in Gerleve. Orgelkonzerte im In- und Ausland, u.a. im Kölner Dom, im Salzburger Dom, in der Basilika „Onze lieve vrouwe“ in Maastricht, in der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin, im Ulmer Münster und in der Frankfurter Paulskirche. Fernsehgottesdienste bei ARD und ZDF, Orgelbeiträge bei NDR und WDR. Zahlreiche CD-Einspielungen, u.a. an der Klais-Orgel im Hildesheimer Dom, an den Silbermann-Orgeln in Dom und Petrikirche zu Freiberg, der Arp Schnitger-Orgel der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg und den Riepp-Orgeln der Basilika Ottobeuren. Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Orgel-Gesellschaften. Hans-Joachim Trappe ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Wolfgang Ellenberger

piano = Handgepäck | hand luggage

Wolfgang Ellenberger, der Autor dieser Webseite, hat neben dem Medizinstudium auch Klavierdiplom und Konzertexamen absolviert.

1987-1989 arbeitete er am Ballett der Mailänder Scala als Pianist.
Debut als Dirigent 1994 mit dem Sibirischen Staatsorchester Kemerovo. Ende der 90-er-Jahre leitete er drei Chöre und in dem Opernprojekt mit Ärzten Zauberflöte.
Er hat schon drei Jahre seines Lebens in einem Wohnwagen meist auf einem Campingplatz gelebt.
Er erfand und entwickelte verschiedene Dinge: Flügel-Hebe-Hydraulik, Fingersatzsystem beim Klavierspiel.
In einer psychosomatischen Klinik führte er die Filmtherapie ein.
Seit 1982 leitet er einen Event-Service (siehe Kundenliste).
In seiner Jugend spielte er 12 Jahre lang die pneumatische Orgel einer Gemeinde in Hamburg Altona.
Seit seinem workshop bei Elisabeth Kübler-Ross beschäftigte er sich intensiv mit Spiritualität und schrieb ein Filmdrehbuch über den Verkehr mit der Geisterwelt (Buch Johannes Greber).
Viele hundert Filme produzierte er selbst auf seinem youtube-Account und in anderen Accounts.
2011 zog er mit zwei Unterbrechungsphasen in die Schweiz, wo er gerne in den Bergen wandert.

Ellenberger arbeitete ein paar Monate fest angestellt als Kellner im Maritim-Hotel Würzburg

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Irmtraud Tarr

Irmtraud Tarr ist eine international gefragte Konzertorganistin und hat zahlreiche Aufnahmen für Tonträger, Funk und Fernsehen gemacht, meist auf historischen Orgeln. Sie liebt insbesondere Raritäten abseits der ausgetretenen Pfade. Die Berliner Morgenpost nannte sie „eine ungewöhnlich temperamentvolle Orgelinterpretin“. CDs, meist auf historischen Orgeln, hat sie in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Deutschland und Lettland gemacht.Unter ihren mehrfachen Auszeichnungen und Preisen sind die Verdienstmedaille in Silber der Stadt Rheinfelden für kulturelle Verdienste (2003), sowie weitere aus Bayern und Czechien zu nennen. Wegen ihrer Verdienste um die spanische Musik hat sie am Nationalfeiertag 2009 – erstmalig als Deutsche – ein Konzert in der Kathedrale von Barcelona gespielt, wo gleichzeitig die Vernissage ihres ersten spanischen Buches gefeiert wurde. Ihr neuestes Buch: Das Leben macht Sinn (Kreuz/Herder).Irmtraud Tarr ist auch Psychotherapeutin und Musiktherapeutin (Dr. phil., Universität Hamburg 1987 mit anschließender Habilitation) mit eigener Praxis in Rheinfelden. Sie ist außerdem wissenschaftliche Leiterin der Musiktherapieausbildung in der medizinischen Fakultät der Universität Krems (Österreich).Sie ist Autorin von mehreren Artikeln und bisher 33 Büchern aus ihren verschiedenen Interessensgebieten. Darunter erwähnenswert sind ein Buch über Lampenfieber (Kreuz/Herder); Die magische Kraft der Beachtung (Herder), worin Licht auf ein fundamentales Bedürfnis, das in der Literatur bisher wenig beleuchtet wurde, geworfen wird; So zähmen Sie einen Stachelschwein – Vom Umgang mit schwierigen Menschen (Herder) und Das Donald Duck-Prinzip – Scheitern als Chance für ein neues Leben (Gütersloher Verlagshaus). Irmtraud Tarr ist regelmäßig in allen Medien zu sehen und hören. Nebenberuflich ist sie als Kontrabassistin und Käserin tätig.Am 17. Oktober 2000 spielte sie in der Kathedrale von St. Paul (Minnesota) die aufsehenerregende Uraufführung des ihr gewidmeten Stückes Variationen über ein Thema, das gerade noch rechtzeitig dem Müll entrissen wurde (Variations on a Theme that Somebody Threw Away, and No Wonder …) für Kontrabass und Orgel (in einer Person) von Peter Schickele alias P. D. Q. Bach.Oktober 2014: Berufung auf eine Professur für Performance Science an der Universität Mozarteum in Salzburg.

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Gunther Hirsch

3-manual Johannus organ at his home

Gunther Hirsch spielt in seiner Gemeinde oft Orgel und übt zu Hause auf seiner dreimanualigen Johannus-Orgel.

Gunther Hirsch plays organ in services often and practises at home on his 3-manual Johannus organ.

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Jochen LUDWIG

Jochen Ludwig spielte in seiner Heimatstadt Pforzheim jahrelang die Orgel in seiner Gemeinde. Außerdem ist er einer der wenigen DiscoDocs und kann für Parties gebucht werden.

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