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Giuseppe Sinopoli

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Giuseppe Sinopoli

Giuseppe Sinopoli (* 2. November 1946 in Venedig; † 20. April 2001 in Berlin) war ein italienischer Dirigent und Komponist. Er war von 1984 bis 1994 Chefdirigent des Philharmonia Orchestra London, von 1992 bis zu seinem Tod Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Giuseppe Sinopoli wuchs als Ältester mit zehn Geschwistern in Messina auf Sizilien auf. Dort begann er mit 12 Jahren am Konservatorium eine Ausbildung zum Organisten. Mit 15 Jahren kehrte er in seine Geburtsstadt Venedig zurück. Er studierte dort zwischen 1965 und 1967 am Konservatorium Musik und – auf Wunsch des Vaters – zeitgleich an der Universität Padua Medizin, Psychiatrie und Anthropologie. Weiterführende Kompositionsstudien unternahm er u. a. bei Bruno Maderna in Darmstadt und Franco Donatoni in Siena. 1972 schloss er sein Medizinstudium mit einer Promotion ab.

Giuseppe Sinopolis Interessen waren weit gefächert. Er verfasste eine Dissertationsschrift im Fach Vorderasiatische Archäologie über das Bit Hilani – ein Thema aus dem Bereich der assyrischen Kultur in Mesopotamien –, die er am 24. April 2001 an der Universität La Sapienza in Rom hätte verteidigen sollen.

https://www.youtube.com/watch?v=fSNJJUREbr4

Die Stadt Taormina auf Sizilien (bzw. die Agentur Taormina Arte) widmet dem Gedenken von Giuseppe Sinopoli seit 2005 ein Festival, das jährlich im Oktober stattfindet. Sinopoli war von 1989 bis 1997 Filmarchitekt der musischen Abteilung der Taorminer Kirchweihfeste. Bei diesem Giuseppe-Sinopoli-Festival[4] wird Sinopolis nicht nur als Musiker, Dirigent und Komponist gedacht, sondern auch als Mediziner, Archäologe und geistigem Menschen. Das Festival vereint somit Musik, Theater, Literatur und bildende Kunst in Zusammenkünften, Ausstellungen, Veröffentlichungen und natürlich Konzerten, zu dem jedes Jahr wichtige Orchester anreisen. Anlässlich des ersten Giuseppe-Sinopoli-Festivals wurde in Zusammenarbeit mit dem Konservatorium „Arcangelo Corelli“ in Messina das Sinopoli-Kammerorchester gegründet, in dem sich in der musikalischen Zusammensetzung junge Talente, Schüler und Dozenten des peloritanischen Konservatoriums abwechseln und überwiegend Kompositionen von Giuseppe Sinopoli aufführen.

Lou Salomé https://www.stretta-music.de/sinopoli-lou-salom-nr-778511.html

Uraufführung: 10. Mai 1981 an der Bayerischen Staatsoper, München

Komponist: Giuseppe Sinopoli
Libretto: Karl Dietrich Gräwe
Regie: Götz Friedrich
Musikalische Leitung: Giuseppe Sinopoli
Audio-CD (Auszüge, andere Einspielung):
Lou Salomé – Orchestersuiten
Rezensionen:
Bachmann, C.-H.: Trügerische Balance auf dem Hochseil der Oper. Guiseppe Sinopoli: Lou Salomé – Uraufführung in München, in: Neue Zeitschrift für Musik, 4, 1981, S. 382–384

Herbort, H. J.: Oper: Gedachte Musik. Lou Salomé in München, Aus Deutschland in Berlin, in: DIE ZEIT, Nr. 41, 1983

wikipedia DE
wikipedia EN

youtube – vimeo

https://venetiancat.blogspot.com/2012/01/lou-salome-at-la-fenice-and-il-giorno.html