Monat: April 2025

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Clemens Vogel

Clemens Vogel ist Vorsitzender der Deutschen Fußball-Ärztemannschaft und begleitet den Ärztefußball weltweit seit Langem.

http://www.tcmvogel.de

Landesverbände | Countries

CountryLogoTeamWeb
Australiahttps://wmfc2024.com/index.php/club/australia/Australien | Australia
Costa Ricahttps://wmfc2024.com/index.php/club/costa-rica-morell/https://www.facebook.com/crfutmed?mibextid=LQQJ4d
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https://www.instagram.com/crfutmed/
Irelandhttps://wmfc2024.com/index.php/club/ireland-morell/Ireland
USAhttps://wmfc2024.com/index.php/club/usa-morell/United States Medical Soccer Team
Polandhttps://wmfc2024.com/index.php/club/poland-morell/https://www.facebook.com/profile.php?id=100063610254361
+
https://www.instagram.com/polish_medical_football_team/
Canadahttps://wmfc2024.com/index.php/club/canada-morell/Canada
Mexicohttps://wmfc2024.com/index.php/club/mexico-morell/Mexico
Spainhttps://wmfc2024.com/index.php/club/spain-morell/https://www.instagram.com/cfmedcor/
Colombiahttps://wmfc2024.com/index.php/club/colombia-morell/https://www.instagram.com/selcolmed/
South Koreahttps://wmfc2024.com/index.php/club/south-korea-morell/https://www.instagram.com/p/DIXbX22zBdO/
Czech Republichttps://wmfc2024.com/index.php/club/czech-republic-morell/Czechia
Australia Docatooshttps://wmfc2024.com/index.php/club/australia-morell-2-wombats/
Great Britainhttps://wmfc2024.com/index.php/club/great-britain-morell/GB Great Britain +
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Brazilhttps://wmfc2024.com/index.php/club/brazil-morell/https://www.instagram.com/selecaomedica/
New Zealandhttps://wmfc2024.com/index.php/club/mixed-international-morell-2/Neuseeland | New Zealand Medical Football
Germanyhttps://wmfc2024.com/index.php/club/germany-morell/https://dfae.de/
Lithuaniahttps://wmfc2024.com/index.php/club/lithuania-vogel/https://www.facebook.com/ltmedfootball
Cataluniahttps://wmfc2024.com/index.php/club/catalonia-vogel/https://galensbarcelona.wordpress.com/
Venezuelahttps://wmfc2024.com/index.php/club/venezuela-vogel/https://www.instagram.com/medicosvinotinto/?igshid=OGQ5ZDc2ODk2ZA%3D%3D
Ucrainehttps://ufam.com.ua/
Swedenhttps://www.instagram.com/swedishmedicalfootballteam/?hl=de
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https://www.facebook.com/Swedishmedicalfootballteam/about/
Russiahttps://www.facebook.com/KazMedFootballTeam/?ref=search&eid=ARDmepwX9fnTw-8Fi-BTFk_BzaYoW9h4qRVo56XyoCv2kda_7RIJeevCT4Aihs5g34u-vjtyMAbTiu8l
AustriaAustria


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Roland Garve

Roland Garve (* 9. Dezember 1955 in Boizenburg/Elbe) ist ein deutscher Zahnarzt und Ethnomediziner.

Garve, geboren und aufgewachsen in Boizenburg/Elbe, besuchte von 1962 bis 1972 die Polytechnische Oberschule und anschließend die erweiterte Oberschule Boizenburg, wo er 1974 das Abitur erhielt. Nach dem Wehrdienst studierte er ab 1976 Zahnmedizin an der Universität Greifswald und erhielt 1981 die Approbation. Von 1981 bis 1983 wurde er wegen Vorbereitungen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ aus der DDR in Brandenburg-Görden inhaftiert. Während seiner Haft behandelte er als ausgebildeter Zahnarzt die Mithäftlinge. Schließlich reiste er, 1984 ausgewiesen, aus der DDR aus und promovierte 1986 an der Universität Hamburg. Garve betrieb, nach seiner Zeit als Assistent in einer Jesteburger Zahnarztpraxis, von 1985 bis 2010 in Geesthacht in Schleswig-Holstein eine Zahnarztpraxis. Anschließend beendete er seine zahnärztliche Tätigkeit. Er unternahm viele Forschungsreisen (u. a. Afrika, BrasilienThailandVenezuelaPapua-Neuguinea) zu indigenen Völkern in Zusammenarbeit mit den Völkerkundemuseen Dresden und Leipzig. Dabei hält Garve auch Vorträge über Ethnozahnmedizin und Völkerkunde. Über seine Erlebnisse hat er als Autor mehrere Bücher verfasst. Des Weiteren ist Garve nebenberuflich als Kameramann, Fotograf und Produzent von Dokumentarfilmen tätig.

Seit 2011 arbeitet Roland Garve als Dozent am Zentrum für Kultur- u. Naturgeschichte des Menschen der Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin Krems (Österreich).[1]

2012 Diplomabschluss im Fach Tropenmedizin am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin der Universität Hamburg.

2014 erfolgte die Ernennung zum assoziierten Professor und zum Leiter der Abteilung für Ethno-Zahnheilkunde an der DPU Krems. Garve gilt als der Begründer des interdisziplinären Forschungsgebietes Ethnozahnmedizin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Garve

https://www.imdb.com/de/name/nm2672181

https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/roland-garve

https://gutelehre.at/projekt/ethnozahnmedizin-ein-interdisziplinaeres-seminar-zur-bereicherung-der-zahnmedizinischen-forschung-und-lehre-um-ethnologische-und-kulturelle-aspekte


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Jürgen Reul

Ich bin seit   2014 erkrankt, dass leider an einer selteneren Form der ALS mit extrem viel Spastik und bulbärer Symptomatik.
Ich kann leider nicht mehr sprechen und schlucken. Ich bin tetraplegisch und anarthrisch und kann nichts mehr bewegen. Trotzdem finde ich auch noch Lebens Qualität.

Früher war ich Extremesportler und habe verrückte Sachen wie geht es unternommen.
Ich bin selbst Arzt und Patient gleichzeitig. Ich habe die Diagnose selbst gestellt.
Ich lebe in einer normalen Familie und wir haben eine kleine Tochter.
Meine Frau ist Krankenschwester und übernimmt die Pflege.
Wir versuchen so normal wie möglich zu leben und wohnen.
Ich kann leider nicht mehr arbeiten und schreibe jetzt Bücher. Das schreiben ist mühsam und anstrengend. Ich habe einen guten Computer mit Infrarotlicht Steuerung und schreibe mit den Augen. Zwar nicht mehr so schnell aber besser als gar nicht.
Ich habe einen kleinen Verlag für Literatur und Kunst gegründet und fördere junge Künstler und Autoren.

Das Leben ist anders als früher auch aber immer noch lebenswert.

Ausdauersport seit 10 Jahren:

Mehr als 30 Marathonläufe (Bestzeit 3:09),
5x Ironman,
Marathon des Sables (Ultramarathon 250 Kilometer durch die Sahara),
Besteigung des Kilimandscharo
Race Across America (5000 km langes Nonstop-Radrennen quer durch die USA von West nach Ost);
Transaustralien nonstop mit dem Rad, 4200 km in 7 Tagen

und verschiedene weitere Veranstaltungen

Ironman Klagenfurt
Trans-Europa-Tour
Drachenlauf Siebengebirge/Deutschland
Race Across Germany (mit dem Rad von Flensburg nach Oberammergau in 48 Stunden)

Weitere Sportarten:

Tauchen, Tennis, Paragliding, Segeln, Skifahren (seit einiger Zeit auch Motorradfahren und Taekwondo)

Jürgen Reul absolvierte eine Ausbildung zum Polizisten und arbeitete anschließend bei der Polizei.lice service


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Joachim Koch

Mitglied der Forschungsgemeinschaft für Grenzwissenschaften und Kornkreise:

Wir treffen uns zwei Mal jährlich zu unseren Wochenend-KONGRESSEN

Der Austausch in den Bereichen: Kornkreise / Geomantie / Radiästhesie / Fotografie / Lichtphänomene / Naturwesen, alte und neuere Geschichte / Archäologie / Wissenschaftsphilosophie / UFOs / Außerirdische und Grenzwissenschaften mit spannenden Vorträgen abseits des Mainstream ist für alle Teilnehmer immer eine enorme Bereicherung, ebenso bei unseren FGK-Projekten im In- und Ausland.

Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise
fgk@ewe.net

www.nuoviso.tv

Sein Kommentar zu diesem älteren Video: Mein Vortrag über HAARP ist nicht mehr aktuell, da die Anlage offiziell nicht mehr vom Militär betrieben und unterstützt wird. Zuständig ist jetzt die Universität von Alaska.

http://www.kochkyborg.de

https://www.youtube.com/@forumfurgrenzwissenschafte4534/featured

https://www.fgk.org


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Hans-Henning Dulk

Henning Dulk verbrachte Kinderjahre in Berlin und wohnte als Jugendlicher in der Nähe von Düsseldorf. Früh entschied er sich, Tierarzt zu werden. Allerdings wurde er vom Gymnasium verwiesen, weil er einem Lehrer nach einer Züchtigung eine Ohrfeige verpasst hatte. Nachdem er auf Internat Abitur gemacht hatte, studierte er in Hannover Tiermedizin. Er arbeitete als Assistent in einer Tierklinik in Dortmund. In dieser Zeit heiratete er. Mit dem Ziel, eine eigene Praxis zu eröffnen, übernahm er anschließend Urlaubsvertretungen – um dann selbst eine Praxis zu eröffnen. In Sachen Zahnreinigung und Blutuntersuchungen war er anderen voraus. Probleme mit der eigenen Gesundheit erschwerten ihm den Beruf. 2006 verkaufte er seine Praxis und ging in den Ruhestand. Mit seiner Ehefrau lebt er auf einem ca. 1780 erbauten Bauernhof in Müllenbach, den er 1994 als „Schrottimmobilie“ gekauft hatte, um ihn anschließend zu sanieren.

In der vierten Folge der aktuellen Staffel konnte man am letzten Montag (22.09.2008) verfolgen, wie Christian Rach im Restaurant Dringshof in dem Eifeldorf Müllenbach Station machte. Inhaber sind Marianne und Hans-Henning Dulk, die sich im November 2007 bei der Produktionsfirma gemeldet hatten. Ihre Motivation gründete sich auf dem zu erwartenden Marketingeffekt. Denn das Ehepaar Dulk war mit der Auslastung ihres 2006 eröffneten Restaurants ganz und gar nicht zufrieden. Ursprünglich hatten sie sich mehr erwartet von ihrem Konzept einer etwas anspruchsvolleren Gastronomie. Die Gegend kennen sie bestens, obwohl sie zuvor dreißig Jahre lang eine gut gehende Tierarztpraxis in der Düsseldorfer City betrieben haben. „Wir hatten einfach die Nase voll vom Schick-Micki,“ sagt Hans-Henning Dulk zu der Entscheidung, die Praxis zu verkaufen und sich ganz in die Eifel zurückzuziehen, wo das Ehepaar schon seit vielen Jahren ein Ferienhaus besitzt. Eine halbe Million Euro haben sie in den Neubau investiert, in den auch ein abgebrochenes Fachwerkhaus aus der Region eingefügt wurde. Das Haus liegt zwar in einem 500-Einwohner-Dorf, aber eine stark befahrene Bundesstraße führt direkt vorbei und der Nürburgring ist nur eineinhalb Kilometer entfernt. Ganz gute Bedingungen eigentlich für die zwei Quereinsteiger, die aber schon immer intensiven Kontakt mit der Branche hatten. Außerdem stimmt die Basis: „Wir waren dreißig Jahre hart arbeitende Dienstleister. Unternehmerisches Denken ist auf jeden Fall vorhanden.“ Auf Grund einer Marktanalyse in der Region wollten sie mehr bieten als die landläufige Schnitzel-und-Pommes-Küche und holten sich eine ambitionierte junge Köchin ins Haus. Beim Ambiente wurden entsprechende Akzente durch hochwertige Textilien gesetzt. Der Erfolg wollte sich allerdings nicht einstellen. Nur am Wochenende war die Frequenz besser, wenn die Kurzurlauber aus den rheinischen Großstädten sich in die abgeschiedene Gegend verirrten. 

Nach Vorgesprächen rückte Christian Rach im März 2008 mit seinem vierköpfigen Team an. In den folgenden fünf Tagen wurde dann auf Empfehlung des Restaurant-Testers das Konzept geändert hin zu einer eher bodenständigen Küche. Auch an der Dekoration wurde gefeilt, um das Lokal in Richtung „Landhausküche“ zu positionieren. Die Dulks sind im Nachhinein schon zufrieden mit den Ratschlägen des Hamburger Profis. „Die Idee, die Außenwerbung mit Strohballen aufzuwerten, hat uns schon neue Gäste gebracht,“ kann Dulk feststellen. Die Eifelaner sind nicht zu regelmäßigen Besuchern geworden und nach der Ausstrahlung der Sendung befürchten die Dulks hier eher gegeteilige Effekte. Denn die eigentlich realistische Einschätzung über die traditionsverbundenen Einheimischen kam auf dem Schirm doch eher wie ein übles Ressentiment rüber. „Damit hat Rach uns einen Bärendienst erwiesen, wobei er uns doch geraten hatte, mehr auf diese Gäste zuzugehen, anstatt auf die Klientel am nahen Nürburgring zu setzen.“ Besonders die Lokalpresse hat sich bisher auffallend zurückgehalten. Der erwünschte Marketingeffekt ist also zumindest vor Ort ausgeblieben. Vielleicht zieht es aber doch diesen oder jeden Fan der Sendung einmal in die Eifel, um am Originalschauplatz einzukehren. Auf eines sind die Hans-Henning Dulk allerdings schon stolz: „Die sonst in der Sendung übliche Reinigungsaktion war bei uns nicht nötig. Als Tierarzt muss mir keiner erklären, wie wichtig Hygiene ist.“ Die Karte haben sie inzwischen wieder erweitert, denn nach der Umstellung war das zuvor aufgebaute Stammpublikum leicht enttäuscht. Das Problem haben sie durch eine wechselnde Zusatzkarte mit dem Titel „Die Köchin empfiehlt“ gelöst. 

Letztendlich sehen die Dulks Nach- wie Vorteile in der ganzen Aktion. Auf der Haben-Seite stehen die teilweise guten Anregungen von Christian Rach und natürlich die Dreharbeiten selbst, bei denen sich der Sternekoch als Herr der Lage erwies. Bei der Produktion scheint Rach wirklich die Hosen anzuhaben, bestimmt jedes Bild und jede Szene und lässt sich nicht zum Spielball eines Redakteurs oder Aufnahmeleiters machen. Nicht so toll fanden die Dulks das stete Bemühen des Drehteams, große Emotionen zu schüren. Er selbst habe sich mehrfach beim Dreh auf die Zunge gebissen und auch seine Mitarbeiterin gewarnt. Die habe sich allerdings an einer Stelle in Rage geredet, was dann natürlich auch prompt gesendet wurde. Richtig sauer sind die Dulks allerdings wegen der herausgestrichenen Anti-Eifel-Stimmung. Mit einem gewissen Abstand werde man sich noch mal ordentlich beschweren, kündigte Herr Dulk an.

http://dirk-baranek.de/textarchiv/besuch-vom-restaurant-tester/

Marianne und Hans-Henning haben sich einen Traum erfüllt: Statt in Rente zu gehen haben der Tierarzt und seine Frau beschlossen ein Nobel-Restaurant in einem Eifeldorf zu eröffnen. „Ich habe während meines Studiums im Service gejobbt’, erklärt Hans-Henning selbstbewusst auf die Frage nach eventueller Erfahrung in der Gastronomie. Trotz fehlender Grundkenntnisse hat sich das Düsseldorfer Ehepaar in der Nähe des Nürburgrings ein Wohnhaus gebaut und dort ihr „Restaurant Dringshof“ integriert. Der Neubau steht direkt an einer Durchfahrtsstraße, wirkt von außen schmucklos und langweilig, wurde innen jedoch auf alt und ländlich getrimmt.

Nobel dagegen versucht sich die Speisekarte: Garnelenspieße an Kokosreis oder gebratener Zander auf Flusskrebsragout in Noilly-Prat-Sauce. Für die junge, unerfahrene Eifel-Köchin Eva keine leichte Aufgabe, zumal sie schon an einfacheren Gerichten scheitert. Da kann es schon mal passieren, dass das Rumpsteak innen und außen roh auf dem Teller des Gastes landet. Auch sonst sind die Eifelbewohner nicht so angetan von den edlen Speisen im „Dringshof“ und gehen lieber zur Konkurrenz. So steht das Restaurant zwei Jahre nach Eröffnung kurz vor dem Aus. In ihrer Not haben sich die erfolglosen Eifel-Wirte an Christian Rach gewandt.

Der Hamburger Sterne-Koch und Gastronomie-Experte schaut sich vor Ort alles genau an und testet das Essen. Auch sein Wildgericht wird ihm roh und somit ungenießbar serviert. Doch die schlecht zubereiteten Speisen sind nicht der einzige Grund für die miserable Situation des „Dringshof“. „Als Düsseldorfer schätzt man die gehobene Küche, aber die Eifeler Landbevölkerung mag es eher deftig und gutbürgerlich’, erklärt Christian Rach und nimmt sich nicht nur die Speisekarte vor – auch die Köchin, die Besitzer und das gesamte Ambiente werden ordentlich aufgemischt. (Text: RTL)Deutsche TV-PremiereMo. 22.09.2008 RTL

https://www.fernsehserien.de/rach-der-restauranttester/folgen/3×04-dringshof-in-muellenbach-315658

Hauptstr. 36

53520 Müllenbach


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Claudia Czerwinski

Claudia Czerwinski ist Allgemeinmedizinerin engagiert sich auf verschiedenen Ebenen für frauenorientierte Gesundheitsversorgung. Sie arbeitete lange als Ärztin bei pro familia und hat verschiedene Bücher zur Frauengesundheit veröffentlicht. Sie war Geschäftsführerin der Medusana Stiftung (Bünde), die im Bildungsbereich und mit Vertretern von Gemeinden und Kommunen Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen Gesundheitsförderung, Sexualität und Suchtprävention durchgeführt hat und inzwischen nur noch fördernd tätig ist. Ihr Schwerpunkt ist Gesundheitsförderung, insbesondere für Kinder und Jugendliche, in fachübergreifender und geschlechtsdifferenzierter Arbeit. Claudia Czerwinski hat den Projektausschuss Bundeskoordination Frauengesundheit (BKF) im AKF geleitet. Sie war auch im Vorstand von www.medicamondiale.org

https://www.foerdersuche.org/foerderung/medusana-stiftung

https://www.linkedin.com/in/claudia-czerwinski-29b839155


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Helmut Hofmann

Mit dem privaten Museum für Historische Maybach-Fahrzeuge hat sich das Neumarkter Sammlerehepaar Anna und Dr. Helmut Hofmann einen Lebenstraum erfüllt – und 2009 eine weltweit einzigartige Sammlung der chromglänzenden Luxusautos der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rund 20 historische Maybach-Fahrzeuge – ein Zehntel des heute noch existierenden Weltbestandes! – sind in dem ansprechenden Museumsbau versammelt. Das Museum erzählt die aufregende Geschichte des „Mythos Maybach“ und der Maybach-Motorenbau GmbH von Wilhelm und Karl Maybach. Gerade mal 1800 der wertvollen Fahrzeuge wurden auf Bestellung in den Jahren 1921 bis 1941 gebaut, rund um den Erdball sind noch etwa 160 erhalten – und fast 20 davon stehen in Neumarkt. Auf etwa 2.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind die Pretiosen in einer chronologisch gegliederten Schau und in den unterschiedlichsten Zuständen zu besichtigen – vom zersägten Scheunenfund bis zum Concours-Klassiker. Kaum weniger spektakulär ist der Baukomplex, erwachsen aus den historischen Industriegebäuden einer ehemaligen Fahrrad- und Motorradfabrik aus der Gründerzeit, der berühmten Neumarkter Expresswerke. In einer kleinen, aber feinen Zusatz-Schau sind einige Exponate aus der Geschichte der Express-Werke zu sehen.

https://www.automuseum-maybach.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_historische_Maybach-Fahrzeuge

https://en.wikipedia.org/wiki/Museum_for_Historical_Maybach_Vehicles

https://www.kurier.de/inhalt.maybach-museum-10-jahre-mythos-maybach-in-der-oberpfalz.3e2a348b-96c1-44f5-9cca-f14a695470c5.html

https://www.fr.de/ratgeber/auto/einmaliges-maybach-museum-11495271.html

https://en.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/museum_fuer_historische_maybac-4533

https://museen.de/maybach-museum-neumarkt.html


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Urologisches Museum USA

Category : MuseumDocs

Eine ganze Reihe von MuseumDocs betreuten das Urologie-Museum:

https://www.urologichistory.museum


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Hans Prinzhorn

Hans Prinzhorn (* 8. Juni 1886 in HemerWestfalen; † 14. Juni 1933 in München) war ein deutscher Psychiater und Kunsthistoriker. Er gehört mit dem Franzosen Paul Meunier alias Marcel Réja und dem Schweizer Walter Morgenthaler zu den Pionieren in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Bildwerken psychisch Kranker. Nach ihm ist die Sammlung Prinzhorn benannt.

Hans Prinzhorn als Abiturient (1904)

Prinzhorn ging in Iserlohn auf das Märkische Realgymnasium und studierte Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten TübingenLeipzig und München, wo er 1908 promovierte. 1909 schrieb er sich am Leipziger Konservatorium ein, wo er Theorie-, Klavier- und vermutlich auch Gesangsunterricht erhielt. Zu Ostern 1910 verließ er das Konservatorium.[1]

Danach begab sich Prinzhorn nach England. Er hegte den Wunsch, Sänger zu werden, und wollte in England eine Gesangsausbildung absolvieren. Während des Ersten Weltkrieges assistierte Prinzhorn einem Militärchirurgen. Anschließend studierte er in Freiburg/Brsg. und Straßburg Medizin. Zum Doktor der Medizin wurde er 1919 in Heidelberg promoviert.

Geburtshaus von de:Hans Prinzhorn in Hemer.

1919 wurde Hans Prinzhorn Assistent von Karl Wilmanns an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg. Seine Aufgabe war es, dort eine Sammlung von Bildwerken „Geisteskranker“ zu betreuen, die von Emil Kraepelin angelegt worden war. Als Prinzhorn die Heidelberger Universitätsklinik 1921 verließ, umfasste seine Archivierung mehr als 5000 Gemälde, geschaffen von ≈450 Patienten der psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, den in der Terminologie der Mediziner so genannten Fällen.

1922 veröffentlichte Prinzhorn sein erstes und einflussreichstes Werk, das Buch Bildnerei der Geisteskranken,[2] reich illustriert mit Bildmaterial aus der Sammlung der für geisteskrank befundenen Patienten. Während Prinzhorns psychiatrische Fachkollegen reserviert auf sein veröffentlichtes Werk reagierten, zeigten sich Kunstliebhaber, Kunstexperten und Psychologen von den dokumentierten Patientenarbeiten tief beeindruckt. Das Buch, in dem sich der Verfasser mit den Grenzbereichen künstlerisch individueller Formen der Expressivität und den Gestaltungsmerkmalen psychisch Kranker auseinandersetzte, bildete einen der ersten Versuche, deren Schöpfungen zu analysieren. Auch wenn sich Prinzhorn einer ästhetischen Bewertung der Patientenarbeiten enthält und den Begriff Kunst vermeidet und stattdessen von Bildnerei spricht, behandelt er die von ihm publizierten Werke mit Respekt.

Das ehemalige Hörsaalgebäude des Altklinikums Bergheim ist heute der Forschungssammlung Prinzhorn als Museum gewidmet

Von 1927 bis 1930 gab er die Reihe Das Weltbild. Bücher des lebendigen Wissens heraus. Sie erschien in den Verlagen Müller & Kiepenheuer, Potsdam und Orell Füssli, Zürich. Ursprünglich sollte die Reihe ab April 1928 monatlich erscheinen, jedoch kam es bereits Anfang 1929 zu einer Unterbrechung, 1930 wurde die Reihe mit dem letzten Heft 14 eingestellt.

Aus der Sammlung Prinzhorn: August Natterer (Neter): „Hexenkopf“ (Vorder- u. Rückseite), ca. 1915

In der Geburtsstadt Hemer von Hans Prinzhorn sind nach ihm die städtische Realschule und die dortige Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie benannt worden, ein Klinikum für differenzierte Behandlungsaufgaben in der Pflicht- und Vollversorgung. Träger der Klinik ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Das Klinikum ist auch Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitution. Im Felsenmeermuseum des Bürger- und Heimatvereins gibt es ein weitgehend mit Kopien bestücktes Prinzhorn-Archiv. Der von Ludwig Klages geprägte Literaturwissenschaftler Yukio Kotani setzte sich für das Bekanntwerden der Arbeiten Prinzhorns in Japan ein.[

Brief der Psychiatriepatientin Emma Hauck 1909, von Prinzhorn als Beispiel für „Kritzeleien“ angeführt, Sammlung Prinzhorn

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Prinzhorn

https://en.wikipedia.org/wiki/Hans_Prinzhorn