Der Zahnarzt Jörg Hänsel aus Dresden (links, Kapitän) ist einer der begeisterten Nutzer von Flugsimulationsprogrammen in der virtuellen Welt. Sie verfügen über ein Netzwerk aus Piloten und Fluglotsen und führen Flüge mit schweren Maschinen live im Internet durch.
Er wurde am 24. August 1953 in Dresden geboren und praktizierte nach dem Abitur 1972 von 1975 bis 1980 als Zahnarzt. Nach einer Assistenzzeit an der Dresdner Akademie für Prothetische Stomatologie war er auch in der Lehre tätig und wissenschaftlich tätig. 1986 promovierte er zum Dr. med. dent. und eröffnete 1992 seine eigene Praxis.
Nach der deutschen Wiedervereinigung begann er, mit Computern zu arbeiten (was vorher unmöglich war!) und erstellte sogar seine eigene Homepage (bescheiden und mit der Aussage, er sei „kein Spezialist“). Er hält sie interessant und präsentiert mehr als nur sein Büro … … allerdings hat er sie noch nicht mit Berichten über seine Fluglotsentätigkeit aktualisiert, aber das ist geplant.
Die ärztliche Tätigkeit von Dr. Axel Jäger begann im Fechtzentrum Tauberbischofsheim. Nachdem er selbst Degen-Nationalfechter in Tauberbischofsheim gewesen war, in der A-Nationalmannschaft der Junioren und der B-Nationalmannschaft der Aktiven, betätigte er sich nach seinem Studium in Würzburg als betreuender Arzt im Fechtzentrum mit eigener Praxis. Nach dem Bruch mit dem damaligen Cheftrainer zog er dann im Jahr 2000 in das neue gegenüberliegende Dienstleistungszentrum.
2015-01 Dr. Jäger neuer leitender Olympiastützpunktarzt in TBB Hunderte Fechter hat Dr. Axel Jäger im Laufe der vielen Jahre schon betreut. Früher war er selbst auf der Planche erfolgreich. Seit November 2014 ist er der Stützpunktarzt des Olympiastützpunkts Tauberbischofsheim. Lungenstich beim Training in Tauberbischofsheim, Kreuzbandriss in Gent, eine ausgekugelte Schulter in Mailand – an die schwersten Verletzungen in seiner langen Zeit als betreuender Fecht-Arzt erinnert sich Dr. Axel Jäger noch genau. Das liegt auch daran, dass sie Ausnahme und nicht die Regel sind. „Am häufigsten sind Bänderverletzung am Sprunggelenk und am Knie sowie Muskelverletzungen, hervorgerufen durch die schnellen Richtungswechsel im Fechten“, erklärt der Mediziner, der selbst als Junior im Nationalteam war und bei den Aktiven zum B-Kader gehörte. Er kennt daher aus eigener Erfahrung die „Achillesferse” der Fechter. „Ich halte es für absolut notwendig, dass man die Sportart nicht nur kennt, sondern selbst ausgeübt hat”, sagt er. Als sein Stellvertreter steht weiterhin Dr. Jürgen Hehn den Fechtern mit Rat und Tat zur Seite. Seit November betreut Jäger und sein achtköpfiges Team die am OSP trainierenden Athleten nun offiziell. Er verfügt nicht nur über ein exzellent ausgebildetetes Team, sondern über eine Praxisklinik mit OP-Einheit. Die Zusammenarbeit mit den Spezialabteilungen ist eng. Allgemein zähle Fechten aber zu den verletzungsarmen Sportarten. Schnittverletzungen gibt es kaum, erzählt der Mediziner, der selbst leidenschaftlich Höhenbergsteigen und Tauchen geht. „Ich selbst bin verletzungsfrei geblieben in meiner Karriere”, sagt der 58-Jährige und klopft mit der rechten Hand auf seinen Schreibtisch.
Die Europäischen Fechtmeisterschaften für Medizinberufe werden in allen Waffen ausgetragen.
2015
2013 Sachsen Offene Europäische Fechtmeisterschaften für Medizinberufe Die 17. Europäischen Fechtmeisterschaften für Medizinberufe werden am 14. September in Bad Elster ausgetragen. Das 1997 ins Leben gerufene Turnier hat inzwischen große Tradition unter den Medizinern und allen Sportfreunden, die in medizinischen Berufen arbeiten. Aus der Taufe gehoben wurde die Veranstaltung in Saarbrücken im Zusammenhang mit einem sportmedizinisch-sportwissenschaftlichen Symposium. Die damalige DFB-Präsidentin Erika Dienstl nahm das Turnier unter den früheren Namen Deutsche Ärzte- und Apothekermeisterschaften in den offiziellen DFB-Kalender auf. Von 1998 an bis 2004 wurde das Turnier in Dillingen von der FSG im Jahresturnus durchgeführt. Die ursprüngliche Idee war eigentlich, dass man in den Bundesländern reihum gehen würde, aber dieser Wunsch hat sich bisher nicht erfüllt. Das haben bisher nur die Fechter in Schkeuditz und Bad Elster wahrgenommen. Im Jahr 2005 richteten die Fechter der FSG Dillingen und des FC Schkeuditz anlässlich der WM in Leipzig das neunte Turnier gemeinsam aus. Das erste kleine Jubiläum, nämlich die Meisterschaft, wurde 2006 wieder in Dillingen gefeiert – erneut mit einem Symposium anlässlich der 75-Jahr-Feier des Vereins. Vom fünften Turnier 2001 an ist das Turnier erweitert und in Offene Europäische Ärzte- und ApothekerFechtmeisterschaften umbenannt worden. Und 2003 erhielt es den Namen Offene Europäische Fechtmeisterschaften für Medizinberufe. In den Jahren 2007, 2008, 2010 waren die Fechter in Schkeuditz und 2009 in Bad Elster zu Gast, im Jahr 2011 wurde die 15. Ausgabe wieder in Dillingen gefochten. In diesem Jahr ist Bad Elster nicht nur Schauplatz der sportlichen Wettkämpfe, sondern am 15. September auch für ein Symposium zur Weiterbildung für die Ärzte. Wir laden alle Fechter der medizinischen Berufe zu diesem Turnier ein. Die Ausschreibung ist auf der Vereinsinternetseite www.fechten-badelster.de in Deutsch, Englisch und Französisch zu finden, ebenso eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme. Wir schicken den Interessierten die Broschüre zum Turnier auf Wunsch zu. Gabriele Weidhase
Dr. Nina Psenicka ist eine renommierte Oralchirurgin, Bestsellerautorin und Erfolgscoach mit internationaler Lehrtätigkeit. Bekannt aus Wirtschaft TV und als Titelstory im Founder-Magazin, setzt sie sich mit ihrer Expertise für langfristigen Erfolg, mentale Stärke und gesundes High Performance ein.
Als Dozentin an 15 europäischen Ärzte- und Zahnärztekammern sowie an Universitäten gibt sie ihr Wissen an Fachkräfte weiter. In über 1.000 Vorträgen, Seminaren und Kursen hat sie bewährte Methoden vermittelt, die Menschen helfen, ihre Ängste zu überwinden, ihr Potenzial zu entfalten und Spitzenleistungen gesund zu erreichen.
Neben ihrer medizinischen und wissenschaftlichen Karriere ist Dr. Psenicka Europameisterin der Ärzte und Apotheker im Fechten und war als Fechttrainerin an der Universität tätig.
Willkommen zur 31. Apotheker Tennismeisterschaft 2025!
2. August 2025 in Ismaning bein München.
Die Apotheker Tennismeisterschaft ist das sportliche Highlight für alle tennisbegeisterten Apothekerinnen und Apotheker, PTA und PKA aus ganz Deutschland. Egal ob passionierte Mannschaftsspieler oder ambitionierte Freizeitspieler: Bei uns steht der Spaß am Spiel, sportlicher Wettkampf und das kollegiale Miteinander im Mittelpunkt. Gespielt wird in verschiedenen Leistungsklassen, ergänzt durch ein geselliges Schleiferlturnier für Begleitpersonen und alle, die lieber locker spielen möchten. Mit großer Freude übernimmt die Sanacorp in 2025 erstmals die Organisation dieses traditionsreichen und etablierten Turniers. Es erwartet Sie ein Turniertag mit spannenden Matches, guter Stimmung, Verpflegung über den ganzen Tag und einem gemeinsamen Abendessen. Die Apotheker Tennismeisterschaft 2025 – wo Tennis und Apotheke aufeinandertreffen.
Die Deutsche Apotheker Ski- und Langlaufmeisterschaft war ein voller Erfolg! Ob Abfahrtsski, Langlauf oder Snowboarden – spannende Wettkämpfe und ein tolles Publikum sorgten für super Stimmung auf und neben der Piste. Außerdem gab es viele Möglichkeiten zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Branchenkennern und Herstellern. Um allen einen Eindruck von der einmaligen Atmosphäre zu geben, haben wir ein Video der letzten Veranstaltung erstellt – voller Action, Emotionen und unvergesslicher Momente!
Dieses Video enthält eine erhebende Osterbotschaft von Rev. Dr. Vanessa Ward, Co-Pastorin der Omega Baptist Church in Dayton, gefolgt von österlichen Musikstücken, die auf den 57 Glocken des Deeds Carillon von Dr. Larry Weinstein, Glockenspieler seit 1988, gespielt werden.
Sir Charles Bell (* 12. November1774 in Doun in Monteath/Edinburgh; † 28. April1842 in Hallow Park/Malvern Hills bei Worcester) war ein schottischer Chirurg, Anatom, Physiologe, Neurologe, Künstler und philosophischer Theologe. Er ist bekannt für die Entdeckung des Unterschieds zwischen sensorischen und motorischen Nerven im Rückenmark. Er ist auch für die Beschreibung der Bell-Lähmung bekannt.
Charles Bell wurde am 12. November 1774 in Edinburgh als vierter Sohn von Reverend William Bell, einem Geistlichen der Episkopalkirche von Schottland, geboren. Sein Vater starb 1779, als er fünf Jahre alt war. Seine Mutter hatte daher einen besonderen Einfluss auf sein frühes Leben und brachte ihm Lesen und Schreiben bei. Darüber hinaus förderte seine Mutter Charles‘ künstlerische Begabung, indem sie ihm regelmäßigen Zeichen- und Malunterricht bei David Allan, einem bekannten schottischen Maler, finanzierte.
The Maniac – Charles Bell
Während seines Studiums besuchte Bell die Vorlesungen von Dugald Stewart zur spirituellen Philosophie. Diese Vorlesungen hatten großen Einfluss auf Bell, denn einige von Stewarts Lehren finden sich in Bells späteren Werken in einer Passage seiner Abhandlung über die Hand wieder.[1] Zusätzlich zu den Anatomiekursen belegte Bell einen Zeichenkurs, um seine künstlerischen Fähigkeiten zu verfeinern.
Während Bell seine Fähigkeiten als Chirurg entwickelte, interessierte er sich auch für ein Gebiet, das Anatomie und Kunst verband. Sein künstlerisches Talent zeigte sich, als er seinem Bruder half, ein vierbändiges Werk mit dem Titel „Die Anatomie des menschlichen Körpers“ fertigzustellen. Charles Bell verfasste und illustrierte die Bände 3 und 4 1803 vollständig und veröffentlichte 1798 und 1799 seine eigenen Illustrationen in einem System von Sektionen.[6] Darüber hinaus nutzte Bell seine klinische Erfahrung und sein künstlerisches Auge, um sein Hobby zu entwickeln, interessante medizinische Fälle in Wachs zu modellieren. Er baute eine umfangreiche Sammlung auf, die er sein Anatomisches Museum nannte. Einige Stücke davon sind noch heute in der Surgeon’s Hall zu sehen.
Eine Reihe von Entdeckungen erhielt seinen Namen:
Bellscher Nerv (äußerer Atemnerv): Der lange Brustnerv. Bell-Lähmung: Eine einseitige idiopathische Lähmung der Gesichtsmuskulatur aufgrund einer Läsion des Gesichtsnervs. Bell-Phänomen: Ein normaler Abwehrmechanismus – eine Aufwärts- und Auswärtsbewegung des Auges, die auftritt, wenn eine Person die Augen gewaltsam schließt. Klinisch ist dies bei Patienten mit einer Lähmung des Musculus orbicularis oculi (z. B. Guillain-Barré-Syndrom oder Bell-Lähmung) erkennbar, da das Augenlid beim Versuch, das Auge zu schließen, angehoben bleibt.[24][25] Bell-Spasmus: Unwillkürliches Zucken der Gesichtsmuskulatur. Bell-Magendie-Gesetz oder Bellsches Gesetz: Besagt, dass der vordere Ast der Spinalnervenwurzeln nur motorische Fasern und die hinteren Wurzeln nur sensorische Fasern enthalten.[26] Charles Bell House, Teil des University College London, wird für Lehre und Forschung in der Chirurgie genutzt
Hörmann studierte nach dem Abitur am Humboldt-Gymnasium Ulm Im Jahre 1965 Lehramt an Gymnasien (Philosophie, Latein, Theologie, Pädagogik), Musikwissenschaft (Magisterstudiengang), Psychologie (Diplom) und Humanmedizin. Er erwarb die Abschlüsse Chorleiter (C-Examen) an der Westfälischen Schule für Musik, Magister in Musikwissenschaft (M.A.), war Organist u. a. an der Petri-Kirche Münster; allgemeine Prüfung in Philosophie und Pädagogik, erste philologische Staatsprüfung für Gymnasien in den Fächern Latein, Theologie, Pädagogik, Diplom in Psychologie, medizinisches Staatsexamen, Approbation als Arzt, Anerkennung zum Führen der Bezeichnung Psychotherapie (Ärztekammer Westfalen-Lippe), Promotionen an der philosophischen, medizinischen und der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften (Dr. phil., Dr. med., Dr. rer. soc.) und Habilitation im Fachbereich Erziehungswissenschaft.